DE103440C - - Google Patents

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DE103440C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B27/00Arrangements for withdrawal of the distillation gases
    • C10B27/06Conduit details, e.g. valves

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

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PATENTAMT.
Zum Druckausgleich bei Vorlagen für Gasöfen ordnete man bisher zwischen dem Gasraum der Vorlage und dem Luftraum der Reinigungsöffnung ein Verbindungsrohr an, um die Aufhebung des Tauchens des Gaseinführungsrohres zu verhindern. In dem Verbindungsrohr ist ein Hahn angeordnet. Oeffnet man diesen Hahn, so steht der Gasraum mit dem Reinigungsraum in Verbindung, schliefst man den Hahn, so ist der Gasraum von dem Reinigungsraum abgeschlossen und eine Reinigung der Vorlage kann erfolgen, ohne dafs Gas entweicht. Die Verbindung zwischen Gasraum und Reinigungsraum ist also bei den bekannten Apparaten von dem Willen der an der Vorlage beschäftigten Arbeiter abhängig, und dies ist mit Uebelständen verbunden.
Bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden Vorrichtung wird ohne Zuthun eines Arbeiters die Tauchung des Gaseinführungsrohres selbsttätig gesichert und eine Reinigung ermöglicht, ohne dafs Gas entweicht.
Zu diesem Zweck ist das Druckausgleichsrohr, das zwischen dem Gasraum der Vorlage und'der Reinigungsöffnung angebracht ist, mit einem Schenkel versehen, der mit geringerer Tauchtiefe in die Vorlage hineinragt als das Gaseinführungsrohr.
Die Zeichnung zeigt im senkrechten Querschnitt durch die Vorlage ein Ausführungsbeispiel einer solchen Vorrichtung.
In die Vorlage A für Gasöfen mündet in bekannter Weise mit hydraulischem Abschlufs das zur Einführung des Gases dienende Tauchrohr C ein. Durch Deckel geschlossene Reinigungsöffnungen , wie die dargestellte Reinigungsöffnung B gestatten zufolge ihrer Communication mit der Vorlage ein Reinigen während des Betriebes.
Bei wachsendem Druck in den Vorlagen, also bei Stillstand des Gassaugers, kommt es nun vor, dafs durch diesen Druck soviel Flüssigkeit aus dem Raum A in den Reinigungsraum B hinübergedrückt wird, dafs dieTauchung von C aufgehoben wird, und dies ist namentlich dann der Fall, wenn die Reinigungsdeckel nicht ganz dicht sind.
Um diesem Uebelstande zu begegnen, hat das die Verbindung zwischen dem Gasraum der Vorlage und der Luft im Reinigungsraum B herstellende Sicherheitsrohr einen Schenkel Z), der weniger. Tauchtiefe hat als das Gaseinführungsrohr C. Es ist ersichtlich, dafs bei etwaiger Druckerhöhung das Gas erst durch das Rohr D abströmt, ehe bei C die Flüssigkeit verdrängt werden kann, hierbei wird das< Gas durch den waagrechten Schenkel des Sicherheitsrohres und Oeffnung E nach dem Reinigungsraum B übergeleitet und so das Gleichgewicht hergestellt, welches ein vollständiges Verdrängen der Flüssigkeit, d. h. ein Freilegen der unteren Mündung des Gaseinführungsrohres C verhindert.
Das offene Rohr mit Schenkel D läfst im Gegensatz zu den bekannten Verbindungsrohren mit Hahn Gas selbstthätig von dem Gasraum der Vorlage A nach dem Reinigungsraum B strömen, sobald der Wasserstand in ersterem
eine noch zulässig tiefste Stellung erreicht hat, und dadurch wird ohne Zuthun des Arbeiters die Aufhebung des Tauchens des Eintauchschenkels D selbstthätig gesichert.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Druckausgleichrohr für Vorlagen an Gasofen, welches zwischen dem Gasraum der Vorlage, und dem Luftraum der Reinigungsöffnung angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dafs der Schenkel D desselben in die Vorlage mit geringerer Tauchtiefe hineinragt als das Gaseinführungsrohr C, zum Zwecke, den Druckausgleich zwischen dem Gasraum der Vorlage und dem Luftraum der Reinigungsöffnung selbstthätig herstellen zu können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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