DE103262C - - Google Patents
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- DE103262C DE103262C DENDAT103262D DE103262DA DE103262C DE 103262 C DE103262 C DE 103262C DE NDAT103262 D DENDAT103262 D DE NDAT103262D DE 103262D A DE103262D A DE 103262DA DE 103262 C DE103262 C DE 103262C
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- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61B12/00—Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
- B61B12/02—Suspension of the load; Guiding means, e.g. wheels; Attaching traction cables
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Gegenstand der Erfindung bildet eine Rahmenversteifung und eine Anordnung zur
gleichmäfsigen Vertheilung des Gewichtes auf die beiden Zapfen jeder Tragachse bei Hochbahn-Fahrzeugen.
Die freien Enden der Lagerbügel und deren Verbindungsstangen werden zu diesen Zwecken durch Bänder,
welche um die Fahrschienen geführt sind, mit dem Fahrzeug-Tragrahmen oder der Spannstange
derselben verbunden.
Fig. ι der Zeichnung veranschaulicht ein Hochbahn-Fahrzeug in Seitenansicht;
Fig. 2 zeigt eine Endansicht desselben.
Der Hochbahnwagen hat die Gestalt eines Fahrrades und besitzt einen Jochrahmen 24,
der unter die hinter einander laufenden Laufräder 25 herabreicht.
Der Wagenrahmen trägt Führungsrollen 26 (Fig. 1), welche an dem unteren Schienenkopf
der Schiene 8 laufen, um das Fahrzeug auf der Schiene zu erhalten.
Der Rahmen des Fahrzeuges besteht aus zwei die Radachsen mit einander verbindenden
Stangen 33 und den Lagerbügeln 34, welche über die Laufräder greifen. Die Lagerbügel sind über
die Achse und die Laufschiene hinaus verlängert und mit dem Fahrzeug-Tragrahmen 24
verbunden. Der Tragrahmen 24 ist an seinem oberen Ende durch eine Spannstange 35 versteift,
in welcher die Führungsrollen 26 gelagert sind. Zur weiteren Versteifung des Fahrzeugrahmens und um die Last gleichmäfsig
auf die Zapfen der Laufradachse zu vertheilen, sind zwei Bänder 36 vorgesehen, welche die freien Enden der Lagerbügel 34
bezw. die Verbindungsstange 33 mit dem Fahrzeugrahmen 24 bezw. der Spannstange 35 verbinden.
Die unteren Enden der Bänder 36 sind seitwärts um die Fahrschiene 8 herum gebogen und nach der Spannstange 35 zwischen
den Rädern 25 geführt.
Infolge dessen vertheilen die Bänder das Gewicht des Wagens auf den ganzen Wagenrahmen
, geben dem Fahrzeuge eine gleichmäfsigere Bewegung beim Tragen schwererer Lasten und sichern dasselbe vor Abrutschen
von den Schienen.
Auf der einen Seite jedes Bandes 36 ist eine Sicherheitsvorrichtung 37 gegen Abrutschen der
Räder von den Schienen befestigt.-
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Hängebahn-Fahrzeug, dessen Gewicht dadurch gleichmäfsig auf die beiderseitigen Zapfen jeder Laufradachse vertheilt wird, dafs die freien Enden der Lagerbügel (34) und deren Verbindungsstangen (33) durch Bänder (36), welche um die Fahrschienen geführt sind, mit dem Fahrzeugrahmen (24) bezw. mit der Spannstange (35) des letzteren verbunden sind.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE103262C true DE103262C (de) |
Family
ID=373768
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT103262D Active DE103262C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE103262C (de) |
-
0
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