DE103262C - - Google Patents

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DE103262C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/02Suspension of the load; Guiding means, e.g. wheels; Attaching traction cables

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 2. März 1898 ab.
Gegenstand der Erfindung bildet eine Rahmenversteifung und eine Anordnung zur gleichmäfsigen Vertheilung des Gewichtes auf die beiden Zapfen jeder Tragachse bei Hochbahn-Fahrzeugen. Die freien Enden der Lagerbügel und deren Verbindungsstangen werden zu diesen Zwecken durch Bänder, welche um die Fahrschienen geführt sind, mit dem Fahrzeug-Tragrahmen oder der Spannstange derselben verbunden.
Fig. ι der Zeichnung veranschaulicht ein Hochbahn-Fahrzeug in Seitenansicht;
Fig. 2 zeigt eine Endansicht desselben.
Der Hochbahnwagen hat die Gestalt eines Fahrrades und besitzt einen Jochrahmen 24, der unter die hinter einander laufenden Laufräder 25 herabreicht.
Der Wagenrahmen trägt Führungsrollen 26 (Fig. 1), welche an dem unteren Schienenkopf der Schiene 8 laufen, um das Fahrzeug auf der Schiene zu erhalten.
Der Rahmen des Fahrzeuges besteht aus zwei die Radachsen mit einander verbindenden Stangen 33 und den Lagerbügeln 34, welche über die Laufräder greifen. Die Lagerbügel sind über die Achse und die Laufschiene hinaus verlängert und mit dem Fahrzeug-Tragrahmen 24 verbunden. Der Tragrahmen 24 ist an seinem oberen Ende durch eine Spannstange 35 versteift, in welcher die Führungsrollen 26 gelagert sind. Zur weiteren Versteifung des Fahrzeugrahmens und um die Last gleichmäfsig auf die Zapfen der Laufradachse zu vertheilen, sind zwei Bänder 36 vorgesehen, welche die freien Enden der Lagerbügel 34 bezw. die Verbindungsstange 33 mit dem Fahrzeugrahmen 24 bezw. der Spannstange 35 verbinden. Die unteren Enden der Bänder 36 sind seitwärts um die Fahrschiene 8 herum gebogen und nach der Spannstange 35 zwischen den Rädern 25 geführt.
Infolge dessen vertheilen die Bänder das Gewicht des Wagens auf den ganzen Wagenrahmen , geben dem Fahrzeuge eine gleichmäfsigere Bewegung beim Tragen schwererer Lasten und sichern dasselbe vor Abrutschen von den Schienen.
Auf der einen Seite jedes Bandes 36 ist eine Sicherheitsvorrichtung 37 gegen Abrutschen der Räder von den Schienen befestigt.-

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Hängebahn-Fahrzeug, dessen Gewicht dadurch gleichmäfsig auf die beiderseitigen Zapfen jeder Laufradachse vertheilt wird, dafs die freien Enden der Lagerbügel (34) und deren Verbindungsstangen (33) durch Bänder (36), welche um die Fahrschienen geführt sind, mit dem Fahrzeugrahmen (24) bezw. mit der Spannstange (35) des letzteren verbunden sind.
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