DE10304152B4 - Doppel-Schließzylinder - Google Patents

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Abstract

Doppel-Schließzylinder (1) mit einem koaxial zwischen den beiden Zylinderkernen (9, 10) angeordneten Schließglied (27) und mit einer aus zwei jeweils ein Federelement (18, 19) aufweisenden Kupplungselementen (16, 17) bestehenden Kupplung (14) zur drehmitnehmenden Verbindung von Zylinderkern (9, 10) und Schließglied (27), wobei ein in den Schlüsselkanal (13) des einen Zylinderkernes (9, 10) eingeschobener Schlüssel (33) mit seiner Spitze das Federelement (18, 19) des diesem Zylinderkern (9, 10) drehfest zugeordneten Kupplungselements (16, 17) beaufschlagt, und mit einer zwischen den beiden Kupplungselementen (16, 17) angeordneten Druckfeder (15), deren Federkraft geringer ist als die Federkraft der Federelemente (18, 19), und die mit ihren Enden in je einer topfförmigen Aussparung (24, 25) einliegt, dadurch gekennzeichnet, dass die topfförmigen Aussparungen (24, 25) von den Kupplungselementen (16, 17) gebildet werden und die als Schaumstoffkörper oder Blattfeder ausgebildeten Federelemente (18, 19) je einer rückwärtig des Bodens der topfförmigen Aussparungen (24, 25) angeordneten Tasche (20, 21) zugeordnet...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Doppel-Schließzylinder gemäß Gattungsbegriff des Anspruchs 1.
  • Einen gattungsgemäßen Doppel-Schließzylinder beschreibt die DE 3535426 A1 . Dort werden die beiden Zylinderkerne durch Einschub eines Schlüssels mittels zwei Kupplungselementen wahlweise mit einem zwischen den beiden Zylinderkernen angeordneten Schließglied gekuppelt. Die Kupplung besitzt zwei von einer Druckfeder in einer Abstandslage gehaltenen Federelemente. Die Druckfeder liegt mit ihren Enden in topfförmigen Aussparungen ein, die von Distanzhülsen gebildet werden, die gegenüber den Kupplungselementen gegen die Rückstellkraft jeweils eines Federelementes verschieblich sind, wenn die Schlüsselspitze einen Ringkragen der Distanzhülse beaufschlagt und die Kupplungselemente gegenüber dem Schließglied nicht verschoben werden können.
  • Aus der DE 3715972 A1 ist ein Doppel-Schließzylinder bekannt, bei dem die beiden Zylinderkerne ebenfalls mit einer vierteiligen Kupplung mit einem Schließglied gekuppelt werden können. Die beiden Kupplungselemente können von einem Blattfederelement auseinandergedrückt werden.
  • Die DE 8706875 U1 beschreibt einen Doppel-Schließzylinder, bei dem zwei Kupplungselemente von einer Schraubendruckfeder auseinandergedrückt werden.
  • Die DE 69908897 T2 beschreibt einen Doppel-Schließzylinder mit einer zwei Kupplungselemente und zwei Distanzhülsen aufweisenden Kupplung.
  • Ausgehend von dem eingangs genannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Kupplung des gattungsgemäßen Schließzylinders zu vereinfachen.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Doppel-Schließzylinder mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
  • Zufolge derartiger Ausgestaltung stehen die beiden Kupplungselemente lediglich in mittelbarer Anlage zueinander. Dadurch sind in vorteilhafter Weise die Kupplungselemente bei nicht eingestecktem Schlüssel derart von der Druckfeder beabstandet, dass das Schließglied frei drehbar ist. Dies erweist sich insbesondere bei einer Montage des Doppel-Schließzylinders in ein, in einem Türblatt angeordneten Schloß von Vorteil. Hierzu kann der Benutzer in einfachster Weise das frei drehbare Schließglied von Hand verdrehen, so dass dessen Außenkontur mit der Außenkontur des Zylindergehäuses fluchtet, um anschließend den allseits bekannten Einbau eines solchen Doppel-Schließzylinders vorzunehmen. Darüber hinaus ist ein sicherheitstechnischer Vorteil dieser Erfindung von großer Bedeutung derart, dass, wenn durch einen nicht autorisierten Benutzer gewaltsame Scherkräfte auf einen der beiden verschlossenen Zylinderkerne ausgeübt werden, beispielsweise mittels einer in den Schlüsselkanal eines der Zylinderkerne eingetriebenen Schraubendreherklinge, zwar nach Überwindung der Scherkraft der Zylinderkern mitsamt des mit diesem in Formschluss stehenden Kupplungsgliedes frei drehbar ist, nicht aber das Schließglied. Um das frei drehbare Schließglied mit einem der beiden Kupplungselemente in einen Formschluss zu bringen, ist ein passender Schlüssel einzuführen, wobei die Schlüsselspitze das dem jeweiligen Zylinderkern zugeordnete federkraftbelastete Kupplungselement mit dem Schließglied in einen Formschluss bringt um letzteres ordnungsgemäß anzusteuern. Hierzu sind in vorteilhafter Weise die Kupplungselemente in eine unrunde Durchgangsöffnung des Schließgliedes zur Ausbildung eines Formschlusses in Achsrichtung einschiebbar, wobei der Formschluss durch Eingriff eines Radialfortsatzes des Kupplungselements in eine Radialausnehmung des Schließgliedes erzielbar ist. Weiter bevorzugt ist vorgesehen, dass bei Außerfluchtlage der Radialausneh mung des Schließzylinders zum Radialfortsatz des Kupplungselementes die Schlüsselspitze des eingesteckten Schlüssels das Federelement derart spannt, dass es nach einer Relativdrehung im Zylinderkern und Schließglied bei Erreichen der Fluchtlage das Kupplungselement in die Kupplungsstellung verlagert. Einerseits kann das Federelement als Blattfeder ausgebildet sein. Andererseits ist vorgesehen, dass das Federelement ein Schaumstoffkörper ist, wobei die Ausbildung als Schaumstoffkörper den Vorteil besitzt, dass bei einem langfristigen Gebrauch des Doppel-Schließzylinders den mechanischen Abnutzungserscheinungen an der Schlüsselspitze entgegengewirkt ist. Für einen festen Halt der Federelemente wird vorgeschlagen, dass die Federelemente in jeweils einer Tasche des Kupplungselements einliegen, wobei in vorteilhafter Weise die Tasche für den Schaumstoffkörper eine hinterschnittene Laibung aufweist zur formschlüssigen Aufnahme desselben. Dies ist insoweit vorteilhaft, dass für den festen Halt des Schaumstoffkörpers keine weiteren Haltemittel, wie beispielsweise ein Klebemedium, eingesetzt werden müssen. Bevorzugt liegt die Druckfeder in einer topfförmigen Aussparung ein, wobei die Aussparung des einen Kupplungselements einen Randkragen ausbildet, der in eine Aussparung des anderen Kupplungselements eintreten kann. Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass zur Längenvariation des Schließzylinders Kupplungselemente verschiedener Längen verwendbar sind. Somit ist der Schließzylinder bei in einem der beiden Zylinderkerne eingestecktem Schlüssel durch Einstecken eines zweiten Schlüssels in den anderen Zylinderkern auch vom anderen Schlüssel betätigbar.
  • Nachstehend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung jeweils anhand der 1 bis 12 sowie 13 und 14 erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine vergrößerte Darstellung eines schlüssellosen Doppel-Schließzylinders mit einem Teilausschnitt im Kupplungsbereich des Schließgliedes;
  • 2 eine Darstellung gemäß 1, jedoch mit einem in einen Zylinderkern eingesteckten Schlüssel, wobei die Schlüsselspitze über ein Federelement ein Kupplungselement in Formschluss zum Schließglied bringt;
  • 3 eine Darstellung gemäß 2, wobei in den anderen Zylinderkern ebenfalls ein Schlüssel eingesteckt ist und drehbetätigt wurde;
  • 4 eine Darstellung gemäß 3, wobei hier jedoch beide Kupplungselemente über die Schlüsselbetätigung in Formschluss mit dem Schließglied stehen;
  • 5 eine perspektivische Einzeldarstellung eines Kupplungsteiles;
  • 6 eine Ansicht gegen das Kupplungselement gemäß 5;
  • 7 einen Schnitt des Kupplungselementes in 6;
  • 8 die Ansicht auf das Kupplungselement gemäß 5;
  • 9 eine perspektivische Einzeldarstellung des anderen Kupplungselements;
  • 10 eine Ansicht gegen das Kupplungselement gemäß 9;
  • 11 einen Schnitt des Kupplungselements in 10;
  • 12 die Ansicht auf das Kupplungselement gemäß 9;
  • 13 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Doppel-Schließzylinders gemäß der Darstellung in 2, wobei hier jedoch die Federelemente als Blattfedern ausgebildet sind und
  • 14 eine weitere Darstellung des Ausführungsbeispieles nach 13 gemäß einer Stellung in 4.
  • Bezüglich des Doppel-Schließzylinders 1 handelt es sich um einen Profildoppelzylinder. Letzterer besitzt ein Zylindergehäuse 2, in welches ein zentraler Ausschnitt 3 eingearbeitet ist, der bis in den flanschartigen Abschnitt des Zylindergehäuses 2 hineinreicht. Unterhalb des Ausschnittes 3 befindet sich eine Gewindebohrung 4 für eine Zylinderschraube. Durch den Ausschnitt 3 werden zwei Gehäusehälften 5 und 6 geschaffen.
  • In dem kreiszylindrischen Abschnitt jeder Gehäusehälfte 5 und 6 befindet sich eine Längsbohrung 7 und 8 zur Lagerung eines Zylinderkerns 9 bzw. 10. Die axiale Lagensicherung der Zylinderkerne 9 und 10 geschieht dabei in an sich bekannter Weise. Die Anordnung und Positionierung der für die Zylinderkernsicherung notwendigen Kernstifte und dementsprechende Bohrungen entsprechen dem Stand der Technik und sind hier in den Ausführungsbeispielen übersichtshalber nicht dargestellt.
  • Die einander zugekehrten Enden der Zylinderkerne 9 und 10 sind mit einer randoffenen Aussparung versehen, deren Wandung in der Ebene eines Schlüsselkanals 13 durchbrochen ist. Zwischen den inneren, von dem Boden der randoffenen Aussparung 11 und 12 gebildeten Stirnflächen 11' und 12' der Zylinderkerne 9 und 10 erstreckt sich ein Kupplungsglied 14 einer Kupplungseinrichtung. Das Kupplungsglied 14 weist zwei auf einer zentralen Achse a mittels einer Druckfeder 15 zueinander abgefederte Kupplungselemente 16 und 17 auf, wobei letztere Kupplungselemente 16 und 17 Träger von Federelementen 18 und 19 sind.
  • In dem in den 1 bis 12 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel sind die Federelemente 18 und 19 als Schaumstoffkörper ausgebildet. In dem in den 13 bis 14 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel bilden Blattfedern die Federelemente 18 und 19 aus.
  • Die Federelemente 18 und 19 der Kupplungselemente 16 und 17 sind in senkrecht zu der zentralen Achse a eingebrachten Taschen 20 und 21 der Kupplungselemente 16 und 17 eingebracht. Für die aus Schaumstoff bestehenden Federelemente 18 und 19 sind in dem ersten Ausführungsbeispiel die Taschen 20 und 21 mit hinterschnittenen Laibungen 22 und 23 versehen, so dass die Taschen 20 und 21 im Querschnitt eine T-förmige Gestalt aufweisen und somit zur formschlüssigen Aufnahme der Schaumstoffkörper dienen.
  • Die Kupplungselemente 16 und 17 besitzen an ihren zugekehrten Stirnflächen axial eingebrachte topfförmige Aussparungen 24 und 25, wobei an der Stirnfläche des Kupplungselements 16 um die Öffnung der topfförmigen Aussparung 24 ein kegelstumpfförmiger Randkragen 26 angeformt ist. Die topfförmige Aussparung 25 des Kupplungselementes 17 entspricht in ihren Ausmaßen dem Äquivalent zu dem Randkragen 26.
  • Die bereits zuvor erwähnte Druckfeder 15 stützt sich mit Ihren Windungsenden an den Böden der topfförmigen Aussparungen 24 und 25 ab, wodurch beide Kupplungselemente 16 und 17 zueinander abgefedert sind. Dabei ist die Federkraft der Druckfeder 15 geringer bemessen als die Federkraft jedes Federelements 18 bzw. 19.
  • Des Weiteren besitzt der Doppel-Schließzylinder 1 ein im zentralen Ausschnitt 3 gelagertes Schließglied 27, welches zentral eine Schließglied-Nabenmittelwand 28 aufweist. Jeweils beidseitig der Schließglied-Nabenmittelwand 28 sind Öffnungen 29 vorgesehen, in welche die gegenüberliegenden Enden der Zylinderkerne 9 und 10 eintauchen. Darüber hinaus ist die Schließglied-Nabenmittelwand 28 von einer unrunden Durchgangsöffnung 30 durchbrochen, wobei die unrunde Durchgangsöffnung 30 eine Radialausnehmung 31 aufweist. Ferner sind der Durchgangsöffnung 30 im schlüssellosen Zustand die durch die Druckfeder 15 voneinander beabstandeten Kupplungselemente 16 und 17 axial vorgelagert, infolge dessen das Schließglied 27 frei drehbar ist (vgl. insbesondere die Darstellung in 1).
  • Die bereits zuvor beschriebenen Kupplungselemente 16 und 17 besitzen unterhalb der Taschen 20 und 21 angeordnete abragende Radialfortsätze 32. Darüber hinaus folgt die Außenkontur der Kupplungselemente 16 und 17 im Wesentlichen der Innenkontur der Durchgangsöffnung 30 des Schließgliedes 27. Dabei ist die Innenkontur der Durchgangsöffnung 30 etwas größer bemessen als die Außenkontur der Kupplungselemente 16 und 17.
  • Nachstehend wird die Funktionsweise des Doppel-Schließzylinders näher beschrieben.
  • Die Darstellung in 1 zeigt den schlüssellosen Zustand des Doppel-Schließzylinders. Die mit den Zylinderkernen 9 und 10 in einem Formschluss stehenden Kupplungselemente 16 und 17 liegen in dieser Betriebssituation bedingt durch die Federkraft der Druckfeder 15 jeweils beabstandet zu der Durchgangsöffnung 30 des Schließgliedes 27. Somit ist das Schließglied 27 frei drehbar, was die Montage in ein, in einem Türblatt angeordneten Schloß erleichtert. Auf die Darstellung des ein Schloß aufweisenden Türblattes wurde in den Ausführungsbeispielen in den 1 bis 14 der Übersicht halber verzichtet, wobei selbige Anordnung dem Stand der Technik entspricht.
  • Um über den Doppel-Schließzylinder 1 eine Verschlussstellung des nicht dargestellten Schlosses unter Zuhilfenahme eines strichpunktiert dargestellten Wendeschlüssels 33 herbeizuführen, muss der Benutzer selbigen Schlüssel 33 in einen der Schlüsselkanäle 13 einstecken. In 2 ist der Schlüsselkanal 13 des Zylinderkernes 10 mit besagtem Schlüssel 33 bestückt. Einhergehend mit dem Einstecken des Schlüssels 33 in den Zylinderkern 10 verlagern sich auch die federkraftbelasteten Kernstifte in an sich bekannter Weise, wobei deshalb hier auf eine ausführliche Beschreibung verzichtet wurde. Bezüglich der Schlüsselausgestaltung wurde auf einen Wendeschlüssel mit auf den Breitseiten angeordneten Mulden zurückgegriffen. Selbstverständlich kann der Schlüssel auch auf seinen Schmalseiten Mulden aufweisen. Darüber hinaus kann auch ein herkömmlicher Bartschlüssel zum Einsatz kommen, wobei natürlich die Anordnung der nicht dargestellten Kernstifte zu berücksichtigen wäre.
  • Ist der Schlüssel 33 ganz in den Schlüsselkanal 13 des Zylinderkernes 10 eingesteckt, verlagert die Schlüsselspitze unter Beaufschlagung des Federelementes 18 das zugeordnete Kupplungselement 16 gegen die Federkraft der Druckfeder 10 axial in Richtung des Schließgliedes 27. Infolge dessen tritt das Kupplungselement 16 in die Durchgangsöffnung 30 des Schließgliedes 27 formschlüssig ein. Der Formschluss zwischen dem Kupplungselement 16 und dem Schließglied 27 wird dadurch erzielt, dass der Radialfortsatz 32 des Kupplungselements 16 in die Radialausnehmung 31 des Schließgliedes 27 einfährt. Somit kann mittels Schlüsselbetätigung über den Zylinderkern 10, das mit dem Zylinderkern 10 in Formschluss stehende Kupplungselement 16 und das mit dem Kupplungselement 16 in Formschluss stehende Schließglied 27 eine Verschlussstellung des nicht dargestellten Schlosses herbeigeführt werden. Dies ist da durch nur ermöglicht, dass die Federkraft der Druckfeder 10 geringer ist als die Federkraft des Federelements 18.
  • Ist der Doppel-Schließzylinder 1 bzw. der Zylinderkern 10 in einer Verschlussstellung weiterhin mit dem Schlüssel 33 bestückt und stellt sich daraufhin eine Gefahren-Notsituation ein, kommt die erfindungswesentliche Ausgestaltung zum Tragen.
  • Hierzu steckt der Benutzer einen weiteren Schlüssel 33 in den noch schlüssellosen Schlüsselkanal 13 des gegenüberliegenden Zylinderkernes 9 ein. Da bereits zuvor das Schließglied 27 mittels Schlüsselbetätigung um die zentrale Achse a drehbeweglich verschwenkt wurde, ist es dem Kupplungselement 17 unter der Federkraftbeaufschlagung des Federelementes 19 mittels der Schlüsselspitze des nachträglich eingesteckten Schlüssels 33 nicht möglich, eine Axialverschiebung in Richtung der Durchgangsöffnung 30 des Schließgliedes 27 vorzunehmen, um somit einen Formschluss mit dem Schließglied 27 herzustellen. Wie die Darstellung in 3 zeigt, stützt sich die durch die Öffnung der topfförmigen Aussparung 25 durchbrochene Stirnfläche des Kupplungselementes 17 flächig an der Stirnfläche der Schließglied-Nabenmittelwand 28 ab, das heißt, eine Axialverschiebung des Kupplungselementes 17 ist in diesem Zustand nicht möglich. Durch diese Abstützung wird über die Schlüsselspitzen-Beaufschlagung auf aus dem Schaumstoffmaterial bestehendes Federelement 19 selbiges kraftspeichernd komprimiert (vgl. insbesondere die Darstellung in 3). Um das Kupplungselement 17 mit dem Schließglied 27 in einen Formschluß zu bringen, muss durch eine Relativdrehung des zweiten Schlüssels 33 der Zylinderkern 9 mitsamt dem darin formschlüssig gelagerten Kupplungselement 17 um die zentrale Achse a gedreht werden. Liegt nach der Relativdrehung der Radialfortsatz 32 des Kupplungselements deckungsgleich zu der Radialausnehmung 31 der Schließglied-Nabenmittelwand 28, so veranlasst das vorgespannte Federelement 19 eine Axialverschiebung des Kupplungselements 17 in die Durchgangsöffnung 30 der Schließglied-Nabenmittelwand 28. Damit das Federelement 17 axialverschieblich gegen die Federkraft der Druckfeder 10 verlagerbar ist, muss die Federkraft der Druckfeder 10 geringer bemessen sein als die Federkraft des Federelementes 19. Nach dem Eintritt in die Durchgangsöffnung 30 stützen sich die gegenüberliegenden Stirnflächen der Kupplungselemente 16 und 17 aneinander flächig ab. Dabei tritt der kegelstumpfförmige Randkragen 26 des Kupplungselementes 16 in die äquivalent ausgeformte topfförmige Aussparung 25 des Kupplungselementes 17 ein. Einhergehend wird zwischen den beiden Federelementen 18 und 19 ein Kräftegleichgewicht hergestellt, wobei das Kupplungselement 17 das Kupplungselement 16 in Axialrichtung geringfügig verlagert, was eine einhergehende geringfügige Komprimierung des Federelements 18 nach sich zieht. Somit stehen beide Zylinderkerne 9, 10 über die, den Zylinderkernenden vorgelagerten Kupplungselemente 16, 17 im Formschluß mit dem Schließglied 27 (vgl. insbesondere die Darstellung in 4).
  • Das in den 13 und 14 dargestellte, im Wesentlichen der vorbeschriebenen Ausführungsform entsprechende zweite Ausführungsbeispiel besitzt ebenfalls Federelemente 18 und 19, wobei letztere jedoch als Blattfedern ausgebildet sind. Das Verhalten der als Blattfeder ausgebildeten Federelemente 18 und 19 entspricht dabei im Wesentlichen der bereits zuvor beschriebenen Schaumstoffausgestaltung. Dabei liegt jeweils das eine Ende der Federelemente 18 und 19 einseitig in einer Tasche 34 der Kupplungselemente 18 und 19 ein. Zwecks Erzielung eines Kräftegleichgewichts ist auch in diesem Ausführungsbeispiel die Federkraft der Druckfeder 10 geringer bemessen als die Federkraft der als Blattfeder ausgebildeten Federelemente 18 und 19.

Claims (9)

  1. Doppel-Schließzylinder (1) mit einem koaxial zwischen den beiden Zylinderkernen (9, 10) angeordneten Schließglied (27) und mit einer aus zwei jeweils ein Federelement (18, 19) aufweisenden Kupplungselementen (16, 17) bestehenden Kupplung (14) zur drehmitnehmenden Verbindung von Zylinderkern (9, 10) und Schließglied (27), wobei ein in den Schlüsselkanal (13) des einen Zylinderkernes (9, 10) eingeschobener Schlüssel (33) mit seiner Spitze das Federelement (18, 19) des diesem Zylinderkern (9, 10) drehfest zugeordneten Kupplungselements (16, 17) beaufschlagt, und mit einer zwischen den beiden Kupplungselementen (16, 17) angeordneten Druckfeder (15), deren Federkraft geringer ist als die Federkraft der Federelemente (18, 19), und die mit ihren Enden in je einer topfförmigen Aussparung (24, 25) einliegt, dadurch gekennzeichnet, dass die topfförmigen Aussparungen (24, 25) von den Kupplungselementen (16, 17) gebildet werden und die als Schaumstoffkörper oder Blattfeder ausgebildeten Federelemente (18, 19) je einer rückwärtig des Bodens der topfförmigen Aussparungen (24, 25) angeordneten Tasche (20, 21) zugeordnet sind.
  2. Doppel-Schließzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungselemente (16, 17) bei nicht eingestecktem Schlüssel (33) derart von der Druckfeder (15) beabstandet sind, dass das Schließglied (27) frei drehbar ist.
  3. Doppel-Schließzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungselemente (16, 17) in eine unrunde Durchgangsöffnung (30) des Schließgliedes (27) zur Ausbildung eines Formschlusses in Achsrichtung einschiebbar sind.
  4. Doppel-Schließzylinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Formschluss durch Eingriff eines Radialfortsatzes (32) des Kupplungselementes (16, 17) in eine Radialausnehmung (31) des Schließgliedes (27) erzielbar ist.
  5. Doppel-Schließzylinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei außer Fluchtlage zur Radialausnehmung (31) liegendem Radialfortsatz (32) die Schlüsselspitze des eingesteckten Schlüssels (33) das Federelement (18, 19) derart spannt, dass es nach einer Relativdrehung im Zylinderkern (9, 10) und Schließglied (27) bei Erreichen der Fluchtlage das Kupplungselement (16, 17) in die Kupplungsstellung verlagert.
  6. Doppel-Schließzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasche (20, 21) eine hinterschnittene Laibung (22, 23) aufweist zur formschlüssigen Aufnahme des als Schaumstoffkörper ausgebildeten Federelements (18, 19).
  7. Doppel-Schließzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (24) des einen Kupplungselementes (16) einen Randkragen (26) ausbildet, der in die Aussparung (25) des anderen Kupplungselementes (17) eintreten kann.
  8. Doppel-Schließzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Längenvariation des Schließzylinders (1) Kupplungselemente (16, 17) verschiedener Längen verwendbar sind.
  9. Doppel-Schließzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Doppel-Schließzylinder (1) bei in einem der beiden Zylinderkerne (9, 10) eingesteckten Schlüssel (33) durch Einstecken eines zweiten Schlüssels (33) in den anderen Zylinderkern (9, 10) auch vom zweiten Schlüssel (33) dadurch betätigbar ist, dass durch eine Relativdrehung des zweiten Schlüssels (33) auch der Radialfortsatz (32) des zweiten Kupplungselements (16, 17) in die Durchgangsöffnung (30) der Schließglied-Nabenmittelwand (28) eintritt, wobei sich die Stirnflächen der Kupplungselemente (16, 17) in der Schließglied-Nabenmittelwand (28) gegeneinander flächig abstützen und somit beide Zylinderkerne (9, 10) über die Kupplungselemente (16, 17) mit dem Schließglied (27) verbunden sind.
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