DE1024558B - Vorrichtung zum Einstellen von Schreibspalten an Blattfernschreibmaschinen oder Lochstreifengeraeten mit Tastatur - Google Patents
Vorrichtung zum Einstellen von Schreibspalten an Blattfernschreibmaschinen oder Lochstreifengeraeten mit TastaturInfo
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- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L13/00—Details of the apparatus or circuits covered by groups H04L15/00 or H04L17/00
- H04L13/18—Details of the apparatus or circuits covered by groups H04L15/00 or H04L17/00 of receivers
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einstellen von Schreibspalten an Blattfernschreibmaschinen
oder Lochstreifengeräten mit Tastatur, im weiteren Tabulator genannt.
Ein Bedürfnis für das Tabellieren ist in der Fernschreibtechnik erst neuerdings entstanden. Der sich
ständig erweiternde Fernschreibverkehr bringt es mit sich, daß nicht nur Nachrichten in fortlaufenden
Zeilen überfragen, sondern auch Statistiken, Rechnungen, Verkaufs- oder Produktionsberichte usw.
übermittelt werden, bei denen Zahlenkolonnen oder andere Angaben in bestimmten Spalten des Schriftbildes
genau untereinander ersaheinen sollen.
Die von Büromaschinen bekannten Tabulatoren lassen sich nicht ohne weiteres für Fernschreibgeräte
anwenden, da letztere in bestimmter Weise an elektrische Stromkreise angeschlossen sind und die mit
der Fernschreibtechnik eng verflochtene Lochstreifenpraxis berücksichtigt werden muß.
Es ist bereits ein Tabulator für Fernschreibmaschinen
bekannt, bei dem die Sendemaschine mit vollen Zeilen und die Empfangsmaschine1 in bestimmte
Spalten von Formularen schreibt. Dies wird unter Verwendung von Fernspirechdrehwählern mit den zugehörigen
Schialtelementen erzielt. Somit ist ein großer Aufwand zu verzeichnen, und die Lochstreifentechnik
ist hierbei nicht berücksichtigt.
Es ist ferner eine Tabelliereinrichtung bekannt, bei der nach Drücken der Tabulatortaste selbsttätig der
Vorgang Zwischenraum ausgelöst und entsprechende Zeichen ausgesendet werden. Der Tabulator wird über
eine hinter dem Wagen befindliche Schiene eingestellt. Die Einstellung läßt sich auch mit Hilfe von Stiften
erreichen. Nachteilig in beiden Fällen ist, daß die Einstellung von Hand erfolgt, was unbequem ist.
Die erfindungsgemäßen Mittel zur Lösung des aufgezeigten Problems sind rein mechanischer Natur.
Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß mit dem Zeichenzähl werk unmittelbar ein Teil, insbesondere
eine Scheibe, verbunden ist, das als Halteorgan für die mittels einer Setztaste bzw. Löschtaste einzeln
vierstellbaren Glieder, insbesondere Stifte, dient, und daß der infolge Verriegelung des Auslösehebels sich
ständig wiederholende Vorgang »Zwischenraum« so lange anhält, bis der nächste der in die Setzstellung
verschobenen Stifte über eine Hebelkombination den Auslösehebel entriegelt und den Vorgang »Zwischenraum«
beendet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung für einen Handlocher perspektivisch dargestellt,
wobei nur die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Teile gezeichnet sind. Wie bereits
erwähnt, benutzt die Erfindung das Zeichenzählwerk, das in verschiedenen Ausführungen bei Handlochern
Vorrichtung
zum Einstellen von Schreibspalten
zum Einstellen von Schreibspalten
an Blattfernschreibmaschinen
oder Lochstreifengeräten mit Tastatur
oder Lochstreifengeräten mit Tastatur
Anmelder:
VEB Fernmeldewerk. Arnstadt,
Arnstadt, Bierweg 6
Arnstadt, Bierweg 6
Fritz Lenznei, Berlin,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
und Fernschreibmaschinen bekannt ist, zur Steuerung des Tabelliervorganges. Die Funktion dieses Zeichenzählwerkes
wird als bekannt vorausgesetzt. Das. Zeichenzählwerk weist gewöhnlich eine Scheibe auf,
die .sich synchron mit dem Schreibwagen bewegt. Dies,
gilt auch für Handlocher insofern, als die Scheibe des Zeichenzählwerkes sich synchron mit dem Schreibwagen
der Blattfernschreibimaschine bewegt, die zu
einem späteren Zeitpunkt den Text gemäß dem im Handlocher hergestellten Lochstreifen schreibt.
Mit 1 ist ein derartiges Zeichenzählwerk bezeichnet.
Dieses weist die Scheibe 2 auf, die im Gegensatz zu der bekannten am Umfang neunundsechzig mit gleichmäßiger
Teilung angeordnete Löcher 3 enthält. In jedem Loch 3 ist ein Stift 4 verschiebbar angeordnet.
Beiderseits der Scheibe 2 ist je eine Federscheibe 5 angeordnet; durch diese werden die Stifte 4 rastend
gehalten.
In Fig. 2 sind in einem radialen Schnitt durch das äußere Ende der Scheibe 2 die erwähnten Teile vergrößert
dargestellt.
709 880/162
Mit 13 ist die Vorderfront des Gehäuses des Fernschreibgerätes
bezeichnet. Aus dieser ragen die Taste »Setzen« 11 und die Taste »Löschen« 12 heraus. Durch
Druck auf die Taste »Setzen« 11 wird in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise über Winkelhebel 10
(Bewegung bis zum Anschlag 16), Stange 9 und Gabelhebel 8 der dem Zinken 6 des Gabelhebels gegenüberliegende
Stift 4 um ein bestimmtes Maß nach unten gedruckt; dieser Stift 4 befindet sich dann in
der SetzsteHung.
Die neunundsecbzig Stifte 4 entsprechen den neunundseohzig
senkrechten Spalten des Schreibbogens, auf denen die Fernschreibmaschine Zeichen schreiben
kann.
Mittels der Taste »Setzen« 11 werden diejenigen der neunundisechzig Stifte 4 in die SetzsteHung verschoben,
die den senkrechten Spalten entsprechen, auf die der Schreibwagen der Fernschreibmaschine beim
Tabelliervorgang springen soll. Auf diesen Vorgang wird später eingegangen.
Durch Niederdrücken der Taste »Löschen« 12., wobei sich der Winkelhebel 10 bis zum Anschlag 23 bewegt,
werden die gesetzten Stifte 4 in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise wieder in ihre Nbrmallage
zurückgeführt. Die Federn 14 und 15 bringen die Tasten »Setzen« und »Löschen« wieder in die Ruhelage
zurück.
Die bekannten Zeichenzählwerke sind meist mit einem Zeiger versehen, der die jeweilige senkrechte
Spalte anzeigt. Es kann auch eine Skala 26 angeordnet werden, die sich synchron mit dem Schreibwagen bewegt.
Eine derartige Skala kann auch feststehen, während sich synchron mit dem Scbreibwagen Zeiger oder
Marken bewegen. Mittels derartiger bekannter Einrichtungen kann die Einstellung des Tabulators erleichtert
werden.
Nachdem in der beschriebenen Weise analog wie bei Bürotnaschinen der Tabulator entsprechend dem
jeweiligen Fernschreiben eingestellt ist, finden die weiteren Arbeitsgänge wie folgt statt:
Bei Klartext ist der eingestellte Tabulator ohne Wirkung, das Lochen oder Schreiben erfolgt in. bekannter
Weise.
Soll ein Tabelliervorgang ausgeführt werden, d. h. soll der Schreibwagen auf eine bestimmte senkrechte
Spalte springen, so wird die Taste »Tab« 17 niedergedrückt. Handelt es sich um einen Handlocher, so
wird mittels bekannter Verschiebung der Wählschienen 18 in ebenfalls bekannter Weise die Schrittgruppe
»Zwischenraum« gespeichert und das Stanzwerk 19 sowie der Vorschub ausgelöst. Da die eingefallene
Klinke 20 den Auslösehebel 24 verriegelt und somit die Auslösung aufrechterhält, läuft die Stanzwelle
19 durch und stanzt bei jedem Schritt die Lochgruppe' »Zwischenraum« in den Lochstreifen. Dieser
Vorgang wiederholt sich SO' lange, bis ein in SetzsteHung
gedrückter Stift 4 der Scheibe 2, die sich bei jedem Schritt in bekannter Weise um eine Zeile
weiterschaltet, in den Bereich des Winkelhebels 21 gelangt
und über Stange 22 und Hebel 23 die Verklinkung des Auslösehebels 24 in der aus der Zeichnung
ersichtlichen Weise aufgehoben und die Stanzwelle 19 stillgesetzt wird. Es kann nun in bekannter Weise
z. B. eine Zahl eingetastet bzw. die dieser Zahl entsprechende Folge von. Lochkombi nation eingelocht
werden, worauf bei abermaligem Drücken der Taste »Tab« 17 sich der beschriebene Tabelliervorgang
wiederholt.
Wenn bei Betätigung der Taste WR (Wagenrücklauf) das Zählwerk auf seine Anfangsstellung' zurückschnellt,
wird für die Zeit des Rücklaufes der Schalthebel 21 mittels einer nicht dargestellten Anordnung
außer Eingriff mit den Stiften 4 gehalten. Nach Beendigung des Rücklaufes wird der Schalthebel 21
wieder in Arbeitsstellung gebracht.
Wird der derart präparierte Lochstreifen später gesendet, so· führt die empfangende Fernschreibmaschine
entsprechend den eingelochten Befehlen »Zwischenraum« die gewünschte Folge von Tabelliersprängen
aus.
Der oben für einen Handlocher geschilderte Tabelliervorgang
kann sinngemäß in nahezu unveränderter Weise bei einer sendenden Fernschreibmaschine vonstatten
gehen, wobei die empfangende Maschine wie üblich synchron mit der sendenden arbeitet.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Es können z. B. auch
anders gestaltete verstellbare Glieder zwecks Tabulatoreinstellung und abweichend geformte Zwischenhebel
verwendet werden. Ebenfalls kann der Gabelhebel 8 derart bewegt werden, daß seine Zinken 6
und 7 sich nur während eines Setz- oder Löschvorganges im Bereich der Stifte 4 befinden, während der
übrigen Zeit jedoch ausgeschwenkt sind. Auch können die gesetzten Stifte 4 in anderer bekannter Art, z. B.
sämtlich zugleich, durch eine Rolle beim Rücklauf des Zeichenzählwerkes wieder in die Grundstellung zurückgeführt
werden.
Durch die erfindungsgemäße Verwendung des Zeichenzählwerkes, das sich synchron mit dem
Schreibwagen bewegt, ergibt die Erfindung beim Fernschreibbetrieb mit und ohne Lochstreifen eine
einfache und betriebssichere Tabdliermöglichkeit.
Der Aufwand an Teilen ist dabei, insbesondere gegenüber dem Aufwand für die Fernschreibmaschine
bzw. dem Handlocher selbst, unerheblich.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Einstellen von Sahreibspalten (Tabulator) an Blattfernschreibmaschinen
oder Lochstreifengeräten mit Tastatur, bei der nach Drücken einer Tabulatortaste selbsttätig der
Vorgang »Zwischenraum« ausgelöst und entsprechende Zeichen ausgesendet werden und verstellbare
Glieder, z. B. Stifte, die Spaltabstände bestimmen, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem
Zeichenzählwerk (1) unmittelbar ein Teil, insbesondere eine Scheibe (2), verbunden ist, das als
Halteorgan für die mittels einer Setztaste (11) bzw. Löschtaste (12) einzeln verstellbaren Glieder,
insbesondere Stifte (4), dient, und daß der infolge Verriegelung des Auslösehebels (24) sich ständig
wiederholende Vorgang »Zwischenraum« so lange anhält, bis der nächste der in die SetzsteHung verschobenen
Stifte (4) über eine Hebelkombination (21, 22, 23, 24) den Auslösehebel (24) entriegelt
und den Vorgang »Zwischenraum« beendet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (4) in Löchern (3) der
Scheibe (2) axial verschiebbar angeordnet sind und durch federnde Scheiben (5) rastend gehalten
werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (4) mit Hilfe von
zwei Zinken (6, 7) eines Gabelhebels (8) verstellt werden, der von der Setz- bzw. der Löschtaste (11
bzw. 12) über Zwischenhebel (9, 10) in die eine bzw. andere Endstellung bewegt und durch zwei
Federn (14, 15) wieder in die Mittelstellung· zurückgeführt
wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Betätigung von Zeichentasten
der Auslösehebel (24) über die Auslöseschiene (27) und zwei Winkelhebel (28, 23) nach
Beendigung des Vorganges für ein Zeichen wieder entriegelt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Bell Laboratories Record, Nr. 6, Juni 1955, S. 232
Bell Laboratories Record, Nr. 6, Juni 1955, S. 232
bis 234;
Fritz Lenner, »Fernschreibmaschinen und deren
Fritz Lenner, »Fernschreibmaschinen und deren
Zusatzgeräte«, VEB Verlag Technik, Berlin, S. 86 bis 88, 206 bis 209 und 226, 227;
Siemens-Zeitschrift, April 1955, Heft 3/4, S. 157,
rechte Spalte, Zeilen 14 bis 27.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV10509A DE1024558B (de) | 1956-04-19 | 1956-04-19 | Vorrichtung zum Einstellen von Schreibspalten an Blattfernschreibmaschinen oder Lochstreifengeraeten mit Tastatur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV10509A DE1024558B (de) | 1956-04-19 | 1956-04-19 | Vorrichtung zum Einstellen von Schreibspalten an Blattfernschreibmaschinen oder Lochstreifengeraeten mit Tastatur |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1024558B true DE1024558B (de) | 1958-02-20 |
Family
ID=7573115
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV10509A Pending DE1024558B (de) | 1956-04-19 | 1956-04-19 | Vorrichtung zum Einstellen von Schreibspalten an Blattfernschreibmaschinen oder Lochstreifengeraeten mit Tastatur |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1024558B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1074628B (de) * | 1960-02-04 | Standard Elektrik Lorenz Aktien gesellschaft Stuttgart-Zuffenhausen | Tabulatoreinnchtung fur Fernschreibgerate, insbesondere fur Formularschreiber |
-
1956
- 1956-04-19 DE DEV10509A patent/DE1024558B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1074628B (de) * | 1960-02-04 | Standard Elektrik Lorenz Aktien gesellschaft Stuttgart-Zuffenhausen | Tabulatoreinnchtung fur Fernschreibgerate, insbesondere fur Formularschreiber |
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