DE1024448B - Schiessgeraet, insbesondere Bolzensetzgeraet - Google Patents

Schiessgeraet, insbesondere Bolzensetzgeraet

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DE1024448B
DE1024448B DESCH20706A DESC020706A DE1024448B DE 1024448 B DE1024448 B DE 1024448B DE SCH20706 A DESCH20706 A DE SCH20706A DE SC020706 A DESC020706 A DE SC020706A DE 1024448 B DE1024448 B DE 1024448B
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DE
Germany
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barrel
cartridge
combustion chamber
bolt
space
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Pending
Application number
DESCH20706A
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English (en)
Inventor
Walter Schulz
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Individual
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/08Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
    • B25C1/10Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge
    • B25C1/12Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge acting directly on the bolt
    • B25C1/123Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge acting directly on the bolt trigger operated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist bekannt, bei. Schießgeräten, sei es bei Waffen oder bei Bolzensetzgeräten, die Mündungsenergie des Bolzens dadurch zu verändern, daß durch eine regelbare Öffnung in der Nähe dies Verbrennungsraumes ein Teil der Pulvergase ins Freie oder in eine im Verhältnis zum Verbrennungsraum ziemlich große, geschlossene Kammer austreten kann. Diese bekannten Anordnungen' haben den Nachteil, daß durch die dabei auftretenden sehr hohen Strömungsgeschwindigkeiten der heißen Pulvergase starke: Korrosionserschediiunigen hervorgerufen werden. Es ist auch bekannt, die Mündungsenergie bei ßolzensetzgeräten dadurch zu verändern, daß der Anfangsverbrennungsraum vergrößert oder verkleinert wird, zu welchem Zweck verschieden lange Kartuschhalter verwendet werden oder der Bolzen tiefer in den Lauf eingeschoben wird, so daß zwischen der Kartusche und dem Bolzen ein zusätzlicher Raum im Lauf verbleibt. Bei der bekannten Verwandlung verschieden langer Kartuschhalter ist der Durchmesser des zusätzlichen Verbrennung*- zo raumes nicht größer als der Durchmesser der Kartusche und somit gleich oder kleiner als der Durchmesser der Laufbohrung, so daß eine wirksame Treibgasregelung praktisch nicht möglich ist, sofern nicht extrem lange Kartuschhalter benutzt werden. Bei der zweiten bekannten Möglichkeit, den Bolzen tiefer in den Lauf einzuschieben, besteht ebenso wie bei der Verwendung extrem langer Kartuschhalter die Gefahr, daß gefährliche Rückprallerscheinungen auftreten. Diese Möglichkeit hat außerdem noch den Nachteil, daß sie ein sehr sorgfältiges Arbeiten seitens der Bedienungsperson voraussetzt und sich der Bolzen im Lauf leicht verschieben kann.
Gemäß der Erfindung werden alle diese den bekannten Vorrichtungen zur Regelung der Mündungsenergie anhaftenden Mängel dadurch beseitigt, daß als veränderbarer zusätzlicher Verbrennungsraum ein vor dem Patronen- bzw. Kartuschenlager angeordneter, in radialer Richtung über den Durchmesser der Laufbohrung hinaus erweiterter Raum dient. Dieser Raum steht mit dem Verbrennungsraum in unmittelbarer Verbindung, d. h. die Pulvergase legen beim Eintreten in den zusätzlichen Raum nur kurze Strekken zurück und passieren keine verengten Stellen, an denen sich die Strömungsgeschwindigkeit erhöht, so daß auch EiOsionserscheinungen vermieden werden.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn der veränderbare, zusätzliche Verbrennungsraum ein Ringraum ist. Durch einen solchen in radialer Richtung über den.. Durchmesser der Laufbohrung hinaub erweiterten Raum kann der Verbrennungsraum weit wirksamer vergrößert werden, als durch einen vergrößerten Abstand /wischen Kartusche und Bolzen oder durch die Verwendung von Kartuschhaltern verschiedener Länge.
Schießgerät, insbesondere Bolzensetzgerät
Anmelder:
Walter Schulz,
Mettmann bei Düsseldorf,
Schwarzbachstr. 32
Walter Schulz, Mettmann bei Düsseldorf,
ist als Erfinder genannt worden
Die Größe des zusätzlichen Verbrennungsraumes kann dabei durch axiales Verschieben des Patronenbzw. Kartuschenlagers und des Laufes gegeneinander geregelt werden. Eine besonders wirksame Regelung ergibt sich, wenn der Ringraum durch Ringstufen gebildet ist. Zweckmäßig nimmt dabei die Höhe der Stufen von der Stufe kleinsten Durchmessers zur Stufe größten Durchmessers zu. Dadurch kann erreicht werden, daß sich die abgestuften Ringräume nacheinander öffnen. Der Winkel zwischen der Eintrittsrichtung der Pulvergase in den stufenförmigen Ringraum und der Bewegungsrichtung des Geschosses bzw. Befestigungsbolzens im Lauf soll dabei kleiner als 90° sein. Es hat sich nämlich gezeigt, daß die Pulvergase bei hohen Gasdrücken einer Richtungsänderung von 90° oder mehr nicht merklich folgen, so daß Öffnungen, die in bezug auf die Schußrichtung nach rückwärts gerichtet sind, keine ausreichende Einwirkung auf den Gasdruck haben und daher zur Regelung der Mündung.senergie, insbesondere bei den bei Bolzensetzgeräten verwendeten hohen Gasdrücken, nur wenig wirksam sind. Andererseits kann der hohe Widerstand, den eine im rechten Winkel geführte Öffnung den Pulvergasen entgegensetzt, dazu benutzt werden, den verschiebbaren Lauf sicher abzudichten.
Zur Veränderung des Ringraumes sind zweckmäßig Lauf und Kartuschenlager durch ein Schraubgewinde so miteinander verbunden;" daß durch eine Drehung des Laufes gegenüber dem Kartuschenlager die Einstellung des Ringraiumes erfolgt. Dabei öffnen sich nacheinander die einzelnen Stufen des Ringraumes derart, daß sich der Raum, in den die Pulvergase eintreten können, ohne auf eine senkrecht zu i'hrer Bewegungsrichtung stehende Fläche zu treffen, mit der Verschiebung des Laufes vergrößert. Die Schußleistung ist keine lineare Funktion der Größe
" 7S 709 879/106
dieses Raumes, sondern eine e-Funktion. Durch entsprechende Bemessung der einzelnen Ringstufen kann jedoch erreicht werden, daß die Schußleistung eine angenähert lineare Funktion der Längsverschiebung des Laufes wird, so daß eine gleichmäßige Abstufung der Schußleistung in Abhängigkeit von der Verschiebung des Laufes möglich ist.
Praktische Versuche haben ergeben, daß auf diese Weise eine Änderung von der kleinsten bis zur größteti praktisch vorkommenden Schußleistung unter Verwendung ein und derselben Kartusche möglich ist. Ein Ausführungsbeispiel eines Bolzensetzgerätes gemäß der Erfindung ist in Abb. 1 dargestellt, wobei diejenigen Teile, die zum Verständnis der Erfindung unwesentlich sind, nur schematisch angedeutet sind.
In einem rohrförmigen hinteren Teil 1 des Gehäuses ist das Verschlu'ßstück 9 in axialer Richtung verschiebbar. Beim Aufsetzen des Gerätes auf und Andrücken an die Beschußfläche wird der Lauf 2 in bekannter Weise in seiner Längsrichtung in das Gehäuse zurückgedrückt. Gleichzeitig mit dem Lauf verschieben sich auch das Kartuschenlager 3 und das Verschluß stück 9 um den gleichen Betrag. Der Lauf 2 ist mittels eines Schraubgewindes 23 in die Hülse 15 eingeschraubt und somit durch Drehung in der Längsrichtung verschiebbar. Das Kartuschenlager 3 ist mit der Hülse 15 fest verschraubt oder in sonstiger Weise fest verbunden.
Abb. 1 zeigt den Lauf in der Stellung, in der der Ringraum zwischen, dem Kartuschenlager und dem Lauf vollständig geschlossen ist, d. h. in der Stellung der höchsten Schußleistung.
Wird der Lauf durch Drehung in dem Gewinde 23 herausgeschraubt, so öffnet sich zuerst die Stufe 25. In Abb. 2 ist diese Stellung dargestellt. Hierbei kann also ein Teil der Pulvergase in den Ringraum der Stufe 25 eintreten, wodurch sich der Anfangsdruck und damit die Schußleistung etwas vermindern. Zum Unterschied von den bekannten Vorrichtungen tritt dabei keine merkliche Gasströmung auf, sondern es wird lediglich durch die ringförmige Erweiterung des Laufes der statische Gasdruck vermindert. Es tritt aber kein weiteres Abströmen der Gase ein, so daß der Druckausgleich zwischen dem Ringraum und der Laufbohrung erfolgt, wenn der Bolzen nur einen kleinen Weg zurückgelegt hat und jedenfalls lange bevor der Bolzen die Laufmündung verläßt.
Wird der Lauf noch weiter herausgeschraubt, etwa bis zu der in Abb. 3 dargestellten Stellung, so können die Pulvergase außer in den Ringraum 25 auch in den Ringraum 26 eintreten. An den zu ihrer Bewegungsrichtung senkrechten Flächen finden sie jedoch so viel Widerstand, daß die übrigen, durch die schmalen Spalte mit den Ringräumen 25 und 26 in Verbindung stehenden Ringräume noch unwirksam sind. Zweckmäßig nimmt die Höhe der Stufen von der Stufe kleinsten Durchmessers zur Stufe größten Durchmessers, wie gezeichnet, etwas zu, so daß sich die Ringräume nacheinander öffnen. Je weiter der Lauf nach vorn geschraubt wird, um so weiter können die Pulvergase in die folgenden Ringräume eintreten und um so mehr vermindert sich dementsprechend die Schußleistung, bis der Ringstufenrau'tn so weit geöffnet ist, daß er den Pulvergasen einen glatten Durchgang bis in den, Ringraum 27 ermöglicht. In dieser Stellung ist die geringste Schußleistung erreicht, die durch weiteres Öffnen nicht mehr merklich verändert wird. Der Ringraum 27 dient dabei lediglich als Reinigungsraum, in welchem sich von den Pulvergasen mitgerissener Schmutz absetzen kann, ohne in die Labyrinthdichtung 24 zu gelangen. Selbstverständlich kann die Zahl der Ringstufen, wenn eine noch weitergehende Regulierung erwünscht ist, noch weiter vermehrt werden.
LTm ein Eindringen der Pulvergase aus dem Raum 27 in den Zwischenraum' zwischen dem Lauf 2 und der Hülse 15 und insbesondere um ein Verschmutzen des Gewindes 23 zu vermeiden, ist zwischen dem Raum 27 und dem Gewinde 23 eine Labyrinthdichtung 24 vorgesehen, die aus in den Lauf eingedrehten Rillen mit senkrechten Flanken besteht. Die Dichtung 24 verhindert ein Eindringen der Pulvergase in den Zwischenraum zwischen Lauf und Hülse. Eine gleichartige Dichtung kann auch am Verschlußstück 9 vorgesehen sein, um ein Eindringen der Pulvergase in den Raum zwischen Verschlußstück und Hülse 1 und hinter dem Verschluß stück zu verhindern.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schießgerät, insbesondere Bolzensetzgerät, bei dem zur Regelung der Mündungsenergie des Geschosses bzw. BefestigunigSibolzenis der Verbrennungsraum veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß als veränderbarer zusätzlicher Verbrennungsraum ein vor dem Patronen- bzw. Kartuschenlager angeordneter, in radialer Richtung über den Durchmesser der Laufbohrung hinaus erweiterter Raum dient.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderbare zusätzliche Verbrennungsraum ein Ringraum ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe des zusätzlichen Verbrenmingsraumes durch axiales \rerschieben des Patronen- bzw. Kartuschenlagers und des Laufes gegeneinander regelbar ist.
4. Gerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum durch Ringstufen (25, 26) gebildet ist.
5. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen der Eintrittsrichtung der Pulvergase in den stufenförmigen Ringraum und der Bewegungsrichtung des Geschosses bzw. Befestigungsbolzens im Lauf kleiner als 90° ist.
6. Gerät nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Stufen von der Stufe kleinsten Durchmessers zur Stufe größten Durchmessers zunimmt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Belgische Patentschrift Nr. 505 746; USA.-Patentschrift Nr. 2 518 395.
Entgegengehaltene ältere Rechte: Deutsches Patent Nr. 1 012 868.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
) 709 879/106 2.58
DESCH20706A 1953-01-24 1953-06-25 Schiessgeraet, insbesondere Bolzensetzgeraet Pending DE1024448B (de)

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DEB21372A DE1008216B (de) 1953-01-24 1953-01-24 Bolzensetzgeraet
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DESCH12881A DE1011370B (de) 1953-01-24 1953-06-25 Bolzensetzgeraet
DESCH20706A DE1024448B (de) 1953-01-24 1953-06-25 Schiessgeraet, insbesondere Bolzensetzgeraet

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1189477B (de) * 1957-07-08 1965-03-18 Impex Essen Vertrieb Bolzensetzgeraet
DE1192990B (de) 1957-12-30 1965-05-13 Impex Essen Vertrieb Bolzensetzgeraet mit regelbarer Muendungsenergie

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE505746A (de) * 1951-07-18
US2518395A (en) * 1946-09-16 1950-08-08 Stephen M Dunn Device for inserting bolts in concrete

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