DE1022425B - Gegen Waerme und/oder Kaelte schuetzende Isolierplatte - Google Patents

Gegen Waerme und/oder Kaelte schuetzende Isolierplatte

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DE1022425B
DE1022425B DEC8562A DEC0008562A DE1022425B DE 1022425 B DE1022425 B DE 1022425B DE C8562 A DEC8562 A DE C8562A DE C0008562 A DEC0008562 A DE C0008562A DE 1022425 B DE1022425 B DE 1022425B
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DE
Germany
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insulating plate
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layers
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paper
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DEC8562A
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English (en)
Inventor
Ludwig Clemens
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CLEMENS FA LUDWIG
Original Assignee
CLEMENS FA LUDWIG
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
    • E04B1/78Heat insulating elements
    • E04B1/80Heat insulating elements slab-shaped
    • E04B1/806Heat insulating elements slab-shaped with air or gas pockets included in the slab
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
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Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine gegen Wärme und/oder Kälte schützende Isolierplatte mit abwechselnd übereinander angeordneten und miteinander verklebten glatten, und hochgeprägten Papierlagen,.
Es ist bekannt, daß Isolierplatten besonders gut gegen. Wärme isolieren, wenn sie aus einem Material bestehen, das in seinem Innern allseitig abgeschlossene Luftzellen enthält, da Luft ein außerordentlich geringes Wärmeleitvermögen: hat. Wichtig ist aber, daß die Luftzellen tatsächlich allseitig abgeschlossen sind und keine Luftströmung zwischen den Zellen und dem Außenraum stattfinden kann, weil auf diese Weise die Wärmeübertragung durch Konvektion begünstigt werden würde.
Es sind bereits verschiedenartige Ausführungen von Isolierplatten mit ringsum abgeschlossenen Luftzellen in ihrem Innern bekannt. Diese bekannten Isolierplatten bestehen aber aus kostspieligem Material und sind in der Herstellung teuer. Als Materialien für solche Isolierplatten wurden beispielsweise Textilstoff^, ζ· B. Baumwolle, Seide, Kunstseide, Leinen usw., angegeben. Die Luftzellen in der Isolierplatte können durch eine inhomogene Struktur des Materials entstehen.
Der Erfinder hat erkannt, daß man eine Isolierplatte, die in hervorragender Weise gegen Wärme und/oder Kälte schützt, sehr billig aus abwechselnd übereinander angeordneten und miteinander verklebten glatten und hochgeprägten Papierlagen herstellen kann, wenn man dabei in der richtigen Weise vorgeht.
Es sind bereits Bahnen oder Körper bekannt, die aus mehreren abwechselnd übereinander angeordneten und miteinander verklebten glatten und hochgeprägten Papierlagen aufgebaut sind. Durch die Hochprägung einzelner Papierlagen sind auch hier innerhalb des Körpers' oder der Bahn Luftzellen, vorhanden, jedoch sind diese nicht allseitig abgeschlossen, so daß die bekannten Körper keine ausreichende Wärmeisolierung zeigen. Bei den bekannten Körpern sind die hochgeprägten Papierlagen mit geraden und durchgehenden Wellungen versehen, die bis zum Seitenrande des Körpers reichen. Die durch die Wellungen gebildeten Luftzellen sind also am Rande des Körpers offen, so daß die Außenluft mit der Luft in den Zellen in Verbindung steht.
Demgegenüber schlägt die Erfindung eine gegen Wärme und/oder Kälte schützende und aus abwechselnd angeordneten und miteinander verklebten glatten und hochgeprägten Papierlagen bestehende Isolierplatte vor, deren Kennzeichen darin besteht, daß die glatten Papierlagen mit einer linienförmigen Gummierung versehen sind, die geometrische, gegenüber dem Prägemuster der Papierlagen große Flächen
Gegen Wärme und/oder Kälte
schützende Isolierplatte
Anmelder:
Ludwig Clemens,
Wiesbaden, Wilhelmstr. 44-46
Ludwig Clemens, Wiesbaden,
ist als Erfinder genannt worden
ganz umschließende Figuren bildet und daß mindestens immer je zwei glatte Papierlagen mit der dazwischenliegenden hochgeprägten Papierlage entlang den Klebelinien so zusammengedrückt und miteinander verklebt sind, daß zwischen, den Klebe- und Drucklinien allseitig abgeschlossene Luftzellen vorhanden sind.
Zweckmäßig sind die einzelnen Papierlagen einer Schicht an den Rändern noch mittels eines ringsum laufenden schmalen Klebstreifens miteinander verklebt, wodurch auch diejenigen an den Rand grenzenden offenen. Hohlräume nach außen verschlossen sind, die nur Teile der von den Klebelinien gebildeten geometrischen Figur ergeben. Die geometrischen Figuren können beispielsweise eine Rautenform, Wabenform od. dgl. haben.
Das für die Herstellung der Isolierplatten verwendete Material kann gewöhnliches Packpapier sein. Um einer eventuellen Undichtigkeit des Papiers vorzubeugen, kann es sich unter Umständen empfehlen, die Decklagen der einzelnen Schichten mit einer Metallfolie, beispielsweise einer Aluminiumfolie, zu kaschieren. Um einer etwaigen Fäulnis infolge Kondenswasserbildung od. dgl. vorzubeugen, empfiehlt es sich, an sich bekannte naßfeste Papiere zu verarbeiten. Es ist aber auch möglich, bituminierte oder ähnlich imprägnierte Papiere zu verwenden.
Die neuen Isolierplatten zeichnen sich durch ein außerordentlich leichtes Gewicht aus. Trotz papierartiger Eigenschaften sind die Platten so versteift, daß sie auch aufrecht gestellt werden können:, ohne ihre Form zu verändern. Sie eignen sich unter anderem besonders für Füllungen der Hohlwände von Kühl- und Eisschränken sowie für Kühltransportbehälter.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus dem nachstehend beschriebenen und in der Zeichnung dar-
709 848/172
gestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung hervor. Es zeigt
Fig. 1 eine aus fünf Papierlagen bestehende Schicht der aus mehreren solchen Schichten zusammengefügten Isolierplatte in Draufsicht, teilweise aufgebrochen.
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1.
Fig. 3 eine Seitenansicht der gebrauchsfertigen Isolierplatte in kleinerem Maßstab und
Fig. 4 eine schaubildliche Darstellung einer Isolierplatte.
Die neue Isolierplatte setzt sich aus einer Anzahl übereinander angeordneter Schichten zusammen, deren jede einzelne einen in sich völlig abgeschlos- ig senen Zellkörper bildet. Die Schichten bestehen aus nach der Art der Polsterpapiere miteinander verklebten Papierlagen.
Wie das Beispiel nach Fig. 1 und Fig. 2 erkennen läßt, ist eine glatte Papierlage 1 auf beiden Seiten mit einem hochgeprägten Papier 2 bzw. 2' verklebt. Die Prägungen können z. B. in Kugel- oder Waffelform ausgeführt sein. Auf die Prägepapiere sind glatte Decklagen 3 bzw. 3' aufgebracht. Die Papierlagen sind mit geometrischen Figuren entsprechenden linienförmigen Gummierungen 4 versehen, die mittels einer den Klebestreifen entsprechenden Druckform vereinigt sind unter gleichzeitiger Einebnung der Hochprägungen auf den Papierlagen 2 bzw. 2' an den Drucklinien. Die von den Klebestreifen und Drucklinien gebildeten Figuren können eine Rautenform, wie in der Zeichnung dargestellt, oder eine Wabenform od. dgl. aufweisen, deren Hohlräume allseitig abgedichtet sind.
Die der Größe der zu verwendenden Isolierplatten entsprechend zugeschnittenen Papierlagen sind noch zusätzlich ringsum mittels eines an den Rändern der einzelnen Papierlagen aufgebrachten Klebestreifens 5 miteinander verklebt, so daß auch die durch den Zuschnitt nach dem Rand hin offenen Hohlräume verschlossen sind.
Je nach der gewünschten Dicke der Isolierplatte sind eine Anzahl der vorstehend beschriebenen Gebilde, in Fig. 3 und 4 mit 6 bezeichnet, aufeinander gestapelt und miteinander durch Kleben verbunden, *o daß sie eine feste Einheit bilden.
Eine Erhöhung der Abdichtung der einzelnen Zellen kann dadurch erfolgen, daß man die Decklagen 3 bzw. 3' mit einer Metallfolie 7 (Fig. 4), beispielsweise einer Aluminiumfolie, kaschiert.
Die dargestellte Ausführung stellt nur ein Beispiel der Erfindung dar. Es können sowohl die Zusammenstellung bzw. die Anzahl der Papierlagen einer Schicht wie auch die Form der Prägemuster beliebig geändert werden.

Claims (5)

Patentanspruch R:
1. Gegen Wärme und/oder Kälte schützende Isolierplatte mit abwechselnd übereinander angeordneten und miteinander verklebten glatten und hochgeprägten Papierlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die glatten Papierlagen mit einer linienförmigen Gummierung (4) versehen sind, die geometrische, gegenüber dem Prägemuster der Papierlagen große Flächen ganz umschließende Figuren bildet und daß mindestens immer je zwei glatte Papierlagen mit der dazwischenliegenden hochgeprägten Papierlage entlang den Klebelinien so zusammengedrückt und miteinander verklebt sind, daß zwischen den Klebe- und Drucklinien allseitig abgeschlossene Luftzellen vorhanden sind.
2. Isolierplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierlagen einer Schicht 16) an den Rändern mittels eines ringsum laufenden Klebestreifens (5) miteinander verklebt sind.
3. Isolierplatte· nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Decklagen (3,3') mit einer Metallfolie (7) kaschiert sind.
4. Isolier ρ latte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch Verwendung naßfester Papiere.
5. Isolierplatte nach einem der Ansprüche 1. bis 3, gekennzeichnet durch Verwendung imprägnierter, z. B. bituminierter, Papiere.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 332 979, 843 892; CSA.-Patentschrift Nr. 2 535 087; französische Patentschriften Nr. 772 161, 1002117.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 848/172 12.57
DEC8562A 1953-12-04 1953-12-04 Gegen Waerme und/oder Kaelte schuetzende Isolierplatte Pending DE1022425B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0033570A1 (de) * 1980-01-25 1981-08-12 Wavin B.V. Kunststoff-Wellrohr
DE4339414A1 (de) * 1993-11-18 1995-05-24 Albert Weis Isolierplatte für Kühleinrichtungen

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FR772161A (fr) * 1934-04-20 1934-10-24 Procédé pour l'établissement d'installations de tuyauteries isolées, et produit en résultant
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