DE1021925B - Drehrelais eines Fernsteuerungsempfaengers fuer ueber ein Energieverteilungsnetz uebertragene Tonfrequenzimpulse - Google Patents

Drehrelais eines Fernsteuerungsempfaengers fuer ueber ein Energieverteilungsnetz uebertragene Tonfrequenzimpulse

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DE1021925B
DE1021925B DEL15660A DEL0015660A DE1021925B DE 1021925 B DE1021925 B DE 1021925B DE L15660 A DEL15660 A DE L15660A DE L0015660 A DEL0015660 A DE L0015660A DE 1021925 B DE1021925 B DE 1021925B
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DE
Germany
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rotary relay
remote control
contact
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power distribution
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Pending
Application number
DEL15660A
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English (en)
Inventor
Arthur Kunke
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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    • H01H50/16Magnetic circuit arrangements
    • H01H50/18Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature
    • H01H50/24Parts rotatable or rockable outside coil
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    • H02J13/34
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    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
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Description

Die Patentanmeldung L14563 VIIIb/21c betrifft einen Fernsteuerungsempfänger, bei dem ein Synchronmotor über ein Differentialgetriebe eine Quecksilberkontaktdose bewegt. Während der Bewegung eintreffende Kommandoimpulse wirken über ein Drehrelais auf dieses Differentialgetriebe zusätzlich ein, so daß dadurch die Kontaktdose in die eine bzw. andere Schaltstellung gebracht wird. Zur Aufnahme der Impulse kann zweckmäßig eine Kondensatorschaltung vorgesehen werden, in der Weise, daß auch bei schwacher Empfangsenergie der Kondensator allmählich aufgeladen wird und sich dann schlagartig über eine Glimmlampe auf ein, Relais entlädt, das dadurch mit Sicherheit zum Ansprechen kommt. Für die Befehlsübertragung ist zur Erhöhung der Sicherheit der Wirkung ein Zwischenrelais empfehlenswert, jedoch wird bei den üblichen Relaisausführungen der Empfänger sehr verteuert.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Fernsteuerungsempfänger für über ein Energieverteilungsnetz übertragene Tonfrequenzimpulse ein Relais auszubilden, das den ankommenden Impuls empfängt und seine mechanisch wirkende Energie so verstärkt, daß ein Klinkenrad ohne Zwischenrelais angetrieben werden kann. Die Erfindung besteht darin, daß ein von den ankommenden Impulsen gesteuerter Zuganker die Wicklung für den in demselben Stator angeordneten, das Drehmoment erzeugenden Drehanker an Spannung legt.
Ein Relais dieser Art läßt sich mit wenigen einfachen Bauteilen durchaus betriebssicher herstellen, und bei seiner Anwendung ist genügend Kraft für die Betätigung der Ausführungsschalter vorhanden.
In der Zeichnung (Fig. 1 bis 3) ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Darin bezeichnet 1 den zweckmäßigerweise ringförmigen Stator des Drehrelais. An der Innenseite des Stators sind Pole 2,3 vorhanden, die Wicklungen tragen. Über diese Wicklungen wird ein durch den Steuerimpuls aufgeladener Kondensator entladen. Der von den Polspulen in diesem Fall erzeugte Fluß bewirkt die Anziehung einer Kontaktfeder 4. Die Kontaktfeder 4 kommt dabei mit einem am Pol 2 anliegenden Kontaktstück 5 in Berührung und schließt dadurch einen Stromkreis für die Wicklungen der beiden anderen Pole 6, 7. Die Feder 4 ist zweckmäßig über einen magnetisch leitenden Bügel 8 mit dem Pol 3 verbunden.
Wenn auch bei der Kondensatorentladung nur geringe Energie frei wird, so reicht sie doch aus, um die Kontaktfeder 4 an das Kontaktstück 5 heranzuziehen. Die Wicklungen der Pole 6, 7 werden demzufolge aus einer Hilfsstromquelle, ζ. B. aus dem Energieverteilungsnetz, über Gleichrichter erregt. Da
eines Fernsteuerungsempfängers
für über ein Energieverteilungsnetz
übertragene Tonfrequenzimpulse
Zusatz zur Patentanmeldug L 14563 VIIIb/21 c
(Auslegeschrift 1 018 960)
Anmelder:
LICENTIA Patent-Verwaltungs -G. m.b. H., Hamburg 36, Hohe Bleichen 22
Arthur Kunke, Hameln,
ist als Erfinder genannt worden
aber die Entladung des Kondensators nur sehr kurzzeitig erfolgt, kann, wenn nicht andere Maßnahmen getroffen werden, der Kontakt 4, 5 ebenfalls nur sehr kurzzeitig geschlossen gehalten werden. Im Innern des Drehrelais befindet sich nun ein Z-förmiger Anker 9. Er ist mit einem Winkel 10 versehen, an dessen einem Ende sich ein Stift 11 befindet. Er hat in der gezeichneten Ruhelage die aus den Zeichnungen, insbesondere Fig. 2 und 3, ersichtliche Stellung gegenüber einem kleinen Verriegelungsblech 12 an der Kontaktfeder 4.
Sobald nun der Kontakt 4, 5 geschlossen ist, werden die Spulen auf den Polen 6, 7 erregt, und der Anker 9 beginnt sich zu drehen. Dabei wird sofort die Kontaktfeder 4 in der oberen geschlossenen Lage dadurch festgehalten, daß der Stift 11 an dem Winkel 10 sich unter das Leitblech 12 legt. Auf diese Weise wird die Kontaktfeder 4 an das feste Kontaktstück 5 auch dann gedrückt, wenn der Kondensatorstrom bereits aufgehört hat. Kurz bevor der Anker 9 seine Endstellung erreicht, gibt der Stift 11 das Leitblech 12 frei, so daß sich die Kontaktfeder 4 vom Kontaktstück 5 löst und den Stromkreis für die Spulen auf den Polen 6, 7 unterbricht. Unter dem Einfluß einer Rückholfeder 13 wird der Anker 9 wieder in die Ausgangslage zurückbewegt und stößt dabei gegen einen Anschlagstift 14. Der Stift 11 bewegt sich in diesem Fall oberhalb des Leitbleches 12 in die Ausgangslage zurück und unterstützt dadurch das Offenhalten des
70» 847/254
Kontaktes während der Rückwärtsbewegung des Ankers.
Bei dieser Lösung kann mit wenigen zusätzlichen Teilen ein Zwischenrelais gespart und damit die Voraussetzung für einen einfachen billigen Fernsteuerungsempfänger geschaffen werden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Drehrelais für einen Fernsteuerungsempfänger für den Empfang von über das Energieverteilungsnetz übertragene Tonfrequenz-Steuerimpulse nachPatentanmeldungL 14563 VIIIb/21 c, dadurch gekennzeichnet, daß ein von den ankommenden Impulsen gesteuerter Zuganker die Wicklung für den in demselben Stator (1) angeordneten, das Drehmoment erzeugenden Drehanker an Spannung legt.
2. Drehrelais nach Anspruch ~< ilVvo gii· kennzeichnet, daß der Dxehanki-i π "τ [ 'lie too" einem Stift (11) und einem L·- ■ ·' · :- J 2) i·^ Zugankerkonitakt {&, S) nur vor Νινί ι " ifi dw " Schließstellung hält.
3. Drehrelais nach Anspruch 1 gekennzeichnet, daß bei WeitenM-ii-i ι ι Ζ ."Ϊ migen Drehankers (9) das· Leiden Stift (11) so freigegeben, w 1 Kontakt (4, 5) wieder öffnet.
4. Drehrelais nach Anspruch"'" 1 gekennzeichnet, daß das Leitbl--i gebildet ist, daß der am Dref "r
Stift (11) bei seiner Rückbewr ?. c
Rückholfeder (13) das Offen ankerkontaktes (4, 5) während d des Drehankers unterstützt.
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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DEL15660A 1953-05-29 1953-05-29 Drehrelais eines Fernsteuerungsempfaengers fuer ueber ein Energieverteilungsnetz uebertragene Tonfrequenzimpulse Pending DE1021925B (de)

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