DE10216313A1 - Drehfalle eines Schlosses mit einer Dämpfungsschicht - Google Patents

Drehfalle eines Schlosses mit einer Dämpfungsschicht

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DE10216313A1
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bolt
catch
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rotary latch
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DE2002116313
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English (en)
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Guenther Braeuherr
Norbert Winkler
Helmut Warmedinger
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Bayerische Motoren Werke AG
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Bayerische Motoren Werke AG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B77/00Vehicle locks characterised by special functions or purposes
    • E05B77/36Noise prevention; Anti-rattling means
    • E05B77/38Cushion elements, elastic guiding elements or holding elements, e.g. for cushioning or damping the impact of the bolt against the striker during closing of the wing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B77/00Vehicle locks characterised by special functions or purposes
    • E05B77/36Noise prevention; Anti-rattling means
    • E05B77/40Lock elements covered by silencing layers, e.g. coatings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/20Bolts or detents
    • E05B85/24Bolts rotating about an axis
    • E05B85/26Cooperation between bolts and detents

Abstract

Drehfalle (1) eines Schlosses, mit einer Dämpfungsschicht (5) an Kontaktstellen der Drehfalle (1), an denen ein Schließbolzen und/oder eine Sperrklinke und/oder ein ortsfester Anschlag zur Anlage kommen. Zumindest im Bereich einer Kontaktstelle ist eine die Dämpfungsschicht (5) vermindernde Ausnehmung (11 bis 15) gebildet. Die Ausnehmung (11 bis 15) ist von einem elastischen Dämpfungswerkstoff (17 bis 21) gefüllt, der weicher als die Dämpfungsschicht (5) ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Drehfalle eines Schlosses mit einer Dämpfungsschicht, mit den im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmalen.
  • Eine derartige Drehfalle ist in der deutschen Offenlegungsschrift 23 20 351 ein Teil eines Türschlosses an einem Kraftfahrzeug und ist an der Oberfläche von einer Dämpfungsschicht umhüllt. An den Kontaktstellen zwischen der Drehfalle und einem Sperrriegel sind Pufferausbildungen vorgesehen, die durch Ausnehmungen und Vorsprünge der Dämpfungsschicht gebildet sind. Ist die Dämpfungsschicht wie angegeben aus einem weichelastischen Werkstoff gefertigt, kann die Drehfalle im Zusammenwirken mit einem Schließbolzen zumindest kleine Bewegungen ausführen, wodurch die mit dem Schloss versehene Tür nicht ausreichend festgehalten ist. Die im Bereich der Pufferausnehmungen verbleibenden Stege der Dämpfungsschicht sind nicht gestützt und können deshalb insbesondere bei höheren Belastungen leicht brechen, wodurch die Dämpfungswirkung vermindert und eventuell die Funktion des Schlosses beeinträchtigt ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Drehfalle nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 anzugeben, die wirksamer geräuschgedämpft ist und die von dem Schloss verriegelte Tür oder Klappe stabil festhalten kann.
  • Diese Aufgabe ist durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
  • Durch das Einbringen eines elastischen Dämpfungswerkstoffes in die Ausnehmung in der Dämpfungsschicht ist eine bessere Anpassung an das an der Kontaktstelle anschlagende Teil möglich. Der elastische Dämpfungswerkstoff ist weicher als die Dämpfungsschicht und kann eine solche Elastizität aufweisen, dass ein hartes Anschlagen einer Sperrklinke oder eines Schließbolzens oder eines ortsfesten Anschlags oder dergleichen wirkungsvoll gedämpft ist, wodurch keine störenden Aufschlaggeräusche auftreten. Ein stabiles Festhalten der von dem Schloss verriegelten Tür oder Klappe kann beispielsweise erreicht werden, wenn der mit der Drehfalle zusammenwirkende Schließbolzen oder dergleichen an der Basis der in der Drehfalle ausgebildeten Schließausnehmung über eine hartelastische Dämpfungsschicht an der Drehfalle anliegt. Eine verhältnismäßig hohe Vorspannkraft beispielsweise einer Türdichtung bewirkt in diesem Fall keine wesentlichen Verstellbewegungen zwischen der Drehfalle und dem Schließbolzen oder dergleichen, wodurch die betreffende Tür oder Klappe stabil festgehalten ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer Zeichnung mit einer einzigen Figur näher erläutert, die eine Seitenansicht der Drehfalle darstellt.
  • Die in der einzigen Figur in einer Seitenansicht vereinfacht dargestellte Drehfalle 1 ist ein Teil eines Schlosses an einer Fahrzeugtür eines Kraftfahrzeugs. Die Drehfalle 1 ist um eine türfeste Drehachse 2 zwischen einer Offenlage und einer Vorschließlage sowie einer Hauptschließlage schwenkbar, wobei eine nicht dargestellte Sperrklinke in der Vorschließlage vor eine Vorrast 3 und in der Hauptschließlage vor eine Hauptrast 4 jeweils an der Drehfalle 1 einfällt und dadurch ein Rückdrehen der Drehfalle 1 in die Offenlage verhindert.
  • Zur Geräuschisolierung ist die Drehfalle 1 an ihrer Oberfläche mit einer Dämpfungsschicht 5 versehen, in die in Umfangsbereichen 6 bis 10 Ausnehmungen 11 bis 16 ausgebildet sind. Die Umfangsbereiche 9 und 10 bilden Kontaktstellen, an denen die Sperrklinke an der Drehfalle 1 hart anschlagen kann. In ähnlicher Weise bilden die Umfangsbereiche 7 und 8 Kontaktstellen, an denen ein nicht dargestellter Schließbolzen oder dergleichen kurz vor dem Schließen der Fahrzeugtür hart anschlagen kann, insbesondere wenn die Fahrzeugtür schwungvoll geschlossen wird.
  • Durch Anheben der nicht dargestellten Sperrklinke in der Vorschließ- oder Hauptschließlage der Drehfalle 1 aus dem Verstellbereich der Drehfalle 1 ist diese freigegeben und kann sich unter der Kraft einer nicht dargestellten Drehfeder und der Spannkraft einer von der Fahrzeugtür komprimierten Türdichtung um die Drehachse 2 in ihre Offenlage verdrehen, die von einem Anschlag begrenzt ist.
  • Zur Vermeidung von Aufschlaggeräuschen sind die Ausnehmungen 11 bis 15 jeweils von einem elastischen Dämpfungswerkstoff 17 bis 21 ausgefüllt, der weicher als die hartelastische Dämpfungsschicht 5 ist. Die Elastizität der Dämpfungswerkstoffe 17 bis 21 kann unterschiedlich ausgebildet und an die jeweilige Aufschlagmasse angepasst sein.
  • Die beiden Dämpfungswerkstoffe 18 und 19 sind in Ausnehmungen 12 und 13 aufgenommen, die jeweils mit einer größeren länglichen Erstreckung entlang den Schenkeln 22, 23 der Drehfalle 1 ausgebildet sind. Die Schenkel 22, 23 begrenzen seitlich einen Einführungsschlitz 24 für den nicht dargestellten Schließkloben, der an einer Karosseriesäule befestigt ist, die einen Türausschnitt seitlich begrenzt.
  • Die Ausnehmung 11 ist nach außen offen ausgebildet. Der nicht dargestellte ortsfeste Anschlag kommt dadurch in der Offenlage der Drehfalle 1 an dem Dämpfungswerkstoff 17 in der Ausnehmung 11 zur Anlage, der den Aufprall der Drehfalle 1 an dem ortsfesten Anschlag weitgehend geräuschlos dämpft. Die Ausnehmung 11 bildet Hinterschneidungen 25, 26, die von dem Dämpfungswerkstoff 17 in der Ausnehmung 11 hintergriffen sind und den Dämpfungswerkstoff 17 stabil in der Ausnehmung 11 festhalten. Etwa im mittleren Oberflächenbereich ist der Dämpfungswerkstoff 17 in der Ausnehmung 11 mit einer nach außen vorstehenden Erhebung 27 versehen, die von der an die Ausnehmung 11 angrenzenden Kontur der Drehfalle 1 absteht. Die Erhebung 27 vergrößert den Federweg an dieser Kontaktstelle und bewirkt ein zunehmend flächiges Anliegen des ortsfesten Anschlags an dem elastischen Werkstoff 17, wenn sich die von der Sperrklinke freigegebene Drehfalle 1 in Richtung ihrer Offenlage zu dem nicht dargestellten Anschlag verstellt.
  • Die einen elastischen Dämpfungswerkstoff aufnehmende Ausnehmung kann an einer beliebigen Stelle der Drehfalle ausgebildet sein. Die Drehfalle ist für ein beliebiges Schloss verwendbar, das geräuscharm zu schließen oder zusätzlich geräuscharm zu öffnen ist.

Claims (7)

1. Drehfalle eines Schlosses, mit einer Dämpfungsschicht an Kontaktstellen der Drehfalle, an denen ein Schließbolzen und/oder eine Sperrklinke und/oder ein ortsfester Anschlag zur Anlage kommen, wobei zumindest im Bereich einer Kontaktstelle eine die Dämpfungsschicht vermindernde Ausnehmung gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (11 bis 15) von einem elastischen Dämpfungswerkstoff (17 bis 21) gefüllt ist, der weicher als die Dämpfungsschicht (5) ist.
2. Drehfalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (11) nach außen offen ausgebildet ist, wodurch der Schließbolzen oder die Sperrklinke oder der ortsfeste Anschlag beim Schließen des Schlosses an dem Dämpfungswerkstoff (17) in der Ausnehmung (11) zur Anlage kommt.
3. Drehfalle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die nach außen offene Ausnehmung (11) Hinterschneidungen (25, 26) bildet, die von dem Dämpfungswerkstoff (17) in der Ausnehmung (11) hintergriffen sind.
4. Drehfalle nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere äußere Bereich des Dämpfungswerkstoffes (17) in der nach außen offenen Ausnehmung (11) eine vom Umfang der Drehfalle (1) vorstehende Erhebung (27) aufweist.
5. Drehfalle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (18 bis 21) eine in Umfangsrichtung der Drehfalle (1) längliche Erstreckung aufweist.
6. Drehfalle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Dämpfungswerkstoff (17 bis 21) an einem Außenumfangsbereich der Drehfalle (1) oder an einem Schenkel (22, 23) der Drehfalle (1) ausgebildet ist, der an einen Einführungsschlitz (24) in der Drehfalle (1) angrenzt, in den der Schließbolzen beim Schließen des Schlosses eintritt.
7. Drehfalle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsschicht (5) hartelastisch und der Dämpfungswerkstoff (17 bis 21) weicher elastisch ausgebildet sind.
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