DE102022130257A1 - Schlagwerkzeug - Google Patents

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DE102022130257A1
DE102022130257A1 DE102022130257.1A DE102022130257A DE102022130257A1 DE 102022130257 A1 DE102022130257 A1 DE 102022130257A1 DE 102022130257 A DE102022130257 A DE 102022130257A DE 102022130257 A1 DE102022130257 A1 DE 102022130257A1
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less
motor
anvil
hammer
spindle
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DE102022130257.1A
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English (en)
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Tomoro Aoyama
Kazunori Kinoshita
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Makita Corp
Original Assignee
Makita Corp
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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Abstract

Problem: Verbessern der Arbeitseffizienz und/oder der ergonomischen Eigenschaften eines Schlagwerkzeugs.Lösung: Ein Schlagwerkzeug (1) weist einen Motor (4), eine Spindel (6), welche vorderseitig des Motors angeordnet ist und durch den Motor gedreht wird, einen Hammer (33), welcher durch die Spindel gelagert wird, einen Amboss (8), welcher in einer Drehrichtung durch den Hammer geschlagen wird, ein Motorgehäuse (14), welches den Motor aufnimmt, ein Griffgehäuse (15), welches sich nach unten von dem Motorgehäuse erstreckt, und ein Batteriehaltegehäuse (16) auf, welches an einem unteren Endbereich des Griffgehäuses angeordnet ist und ein Batteriepack (43) hält, das eine Nennspannung von 18 V aufweist. Der Abstand (Da) zwischen einer hintersten Kante des Motorgehäuses und einer vordersten Kante des Ambosses ist 97 mm oder weniger.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die in der vorliegenden Offenbarung offenbarten Techniken beziehen sich auf ein Schlagwerkzeug, wie beispielsweise einen Schlagschrauber und einen Schlagschlüssel.
  • STAND DER TECHNIK
  • Ein bekannter Schlagschrauber ist in der DE 10 2017 109 598 A1 offenbart.
  • KURZE ZUSAMMENFASSUNG
  • Es ist eine nicht einschränkende Aufgabe der vorliegenden Lehren, Techniken zum Verbessern der Arbeitseffizienz und/oder ergonomischen Eigenschaften eines Schlagwerkzeugs zu offenbaren.
  • Die oben genannte Aufgabe wird durch ein Schlagwerkzeug nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4 gelöst.
  • Bei einem nicht einschränkenden Aspekt der vorliegenden Lehren kann ein Schlagwerkzeug einen Motor, eine Spindel, einen Hammer und einen Amboss aufweisen. Die Spindel kann vorderseitig des Motors angeordnet sein. Die Spindel kann durch den Motor gedreht werden. Der Hammer kann durch die Spindel gelagert sein. Der Amboss kann in einer Drehrichtung durch den Hammer geschlagen werden. Des Weiteren kann das Schlagwerkzeug ein Motorgehäuse aufweisen, das den Motor aufnimmt. Das Schlagwerkzeug kann ein Griffgehäuse aufweisen, das sich nach unten von dem Motorgehäuse erstreckt. Das Schlagwerkzeug kann ein Batteriehaltegehäuse aufweisen, welches an einem unteren Endbereich des Griffgehäuses angeordnet ist. Das Batteriehaltegehäuse kann ein Batteriepack halten. Die Nennspannung des Batteriepacks kann 18 V sein. Der Abstand zwischen einem hinteren Endbereich des Motorgehäuses und einem vorderen Endbereich des Ambosses kann 97 mm oder weniger sein.
  • Durch Anwendung der in der vorliegenden Beschreibung offenbarten Techniken können die Arbeitseffizienz und/oder die ergonomischen Eigenschaften eines Schlagwerkzeugs verbessert werden.
  • Figurenliste
    • 1 ist eine Seitenansicht, die schematisch einen Schlagschrauber gemäß einer repräsentativen, nicht einschränkenden Ausführungsform der vorliegenden Lehren zeigt.
    • 2 ist eine Querschnittsansicht, die schematisch einen oberen Bereich des Schlagschraubers gemäß der Ausführungsform zeigt.
    • 3 zeigt schematisch einen Stator gemäß der Ausführungsform.
    • 4 zeigt schematisch einen Hammer gemäß der Ausführungsform.
    • 5 zeigt eine Tabelle, die die Beziehung zwischen einer axialen Länge und einem maximalen Anziehdrehmoment für Schlagschrauber gemäß dem Stand der Technik zeigt.
    • 6 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen einer axialen Länge und einem maximalen Anziehdrehmoment für Schlagschrauber gemäß dem Stand der Technik zeigt.
    • 7 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen einer axialen Länge und einem maximalen Anziehdrehmoment für Schlagschrauber gemäß der Ausführungsform zeigt.
    • 8 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen einer axialen Länge und einem maximalen Anziehdrehmoment für Schlagschrauber gemäß der Ausführungsform zeigt.
    • 9 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen einer axialen Länge und einem maximalen Anziehdrehmoment für Schlagschrauber gemäß der Ausführungsform zeigt.
    • 10 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen einer axialen Länge und einem maximalen Anziehdrehmoment für Schlagschrauber gemäß der Ausführungsform zeigt.
    • 11 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen der Länge des Hammers und der Länge eines Statorkerns gemäß der Ausführungsform zeigt.
    • 12 ist ein Graph, der die Beziehung einer Länge De des Statorkerns und dem Verhältnis (De:Dk) einer Länge De des Statorkerns zu dem Durchmesser Dk des Statorkerns gemäß der Ausführungsform zeigt.
    • 13 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen der Summe der Länge Dc und der Länge De als einen Bruch einer axialen Länge Da [(Dc + De)/Da] und der axialen Länge Da gemäß der Ausführungsform zeigt.
    • 14 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen einem Gewicht und einem maximalen Anziehdrehmoment für Schlagschrauber gemäß der Ausführungsform zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Wie oben aufgeführt, kann ein Schlagschrauber einen Motor, eine Spindel, einen Hammer und einen Amboss aufweisen. Die Spindel kann an der Vorderseite des Motors angeordnet sein. Die Spindel kann durch einen Motor gedreht werden. Der Hammer kann durch die Spindel gelagert sein. Der Amboss kann in einer Drehrichtung durch den Hammer geschlagen werden. Des Weiteren kann das Schlagwerkzeug ein Motorgehäuse, das den Motor aufnimmt, aufweisen. Das Schlagwerkzeug kann ein Griffgehäuse aufweisen, welches sich nach unten von dem Motorgehäuse erstreckt. Das Schlagwerkzeug kann ein Batteriehaltegehäuse aufweisen, welches an einem unteren Endbereich des Griffgehäuses angeordnet ist. Das Batteriehaltegehäuse kann ein Batteriepack halten. Die Nennspannung des Batteriepacks kann 18 V sein.
  • Bei einer oder mehreren Ausführungsformen kann der Abstand zwischen einem hinteren Endbereich des Motorgehäuses und einem vorderen Endbereich des Ambosses 97 mm oder weniger sein.
  • Gemäß der oben beschriebenen Konfiguration wird, da die axiale Länge, welche als der Abstand zwischen einem hinteren Endbereich des Motorgehäuses und einem vorderen Endbereich des Ambosses definiert ist, 97 mm oder weniger ist, eine Verkürzung der axialen Länge des Schlagwerkzeugs erzielt. Dementsprechend können die Arbeitseffizienz und/oder die ergonomischen Eigenschaften eines Schlagwerkzeugs verbessert werden.
  • Bei einer oder mehreren Ausführungsformen kann der Abstand zwischen einem hinteren Endbereich des Motorgehäuses und einem vorderen Bereich des Ambosses 125 mm oder weniger sein. Das maximale Anziehdrehmoment des Ambosses kann 230 N·m oder mehr sein.
  • Gemäß der oben beschriebenen Konfiguration kann, da die axiale Länge, welche als ein Abstand zwischen einem hinteren Endbereich des Motorgehäuses und einem vorderen Endbereich des Ambosses definiert ist, 125 mm oder weniger ist und das maximale Drehmoment des Ambosses 230 N·m oder mehr ist, eine Kombination von einem Verkürzen der axialen Länge und einem Erhöhen des maximalen Anziehdrehmoments erzielt werden. Dementsprechend können die Arbeitseffizienz und/oder die ergonomischen Eigenschaften des Schlagwerkzeugs verbessert werden.
  • Bei einer oder mehreren Ausführungsformen kann, wenn der Abstand zwischen einem hinteren Endbereich des Motorgehäuses und einem vorderen Endbereich des Ambosses als Da gegeben ist, und das maximale Drehmoment des Ambosses als Tr gegeben ist, die folgende Bedingung erfüllt sein: Tr 1 ,27 × Da + 79.
    Figure DE102022130257A1_0001
  • Gemäß der oben beschriebenen Konfiguration kann eine Kombination von einem Verkürzen der axialen Länge und einem Erhöhen des maximalen Anziehdrehmoments erzielt werden. Dementsprechend können die Arbeitseffizienz und/oder die ergonomischen Eigenschaften des Schlagwerkzeugs verbessert werden.
  • Bei einer oder mehreren Ausführungsformen können, wenn der Abstand zwischen einem hinteren Endbereich des Motorgehäuses und einem vorderen Endbereich des Ambosses als Da gegeben ist, und das maximale Anziehdrehmoment des Ambosses als Tr gegeben ist, die folgenden Bedingungen erfüllt sein: Tr 10 ,6 × Da 860,
    Figure DE102022130257A1_0002
    und Tr > 0.
    Figure DE102022130257A1_0003
  • Gemäß der oben beschriebenen Konfiguration kann eine Kombination von einem Verkürzen der axialen Länge und einem Erhöhen des maximalen Anziehdrehmoments erzielt werden. Dementsprechend können die Arbeitseffizienz und/oder die ergonomischen Fähigkeiten des Schlagwerkzeugs verbessert werden.
  • Bei einer oder mehreren Ausführungsformen kann der Motor den Rotor, welcher mit der Spindel gekoppelt ist und um eine Drehachse dreht, und den Stator aufweisen, welcher um den Rotor angeordnet ist. Der Stator kann den Statorkern und Spulen aufweisen, welche an den Zähnen des Statorkerns montiert sind. Wenn die Länge des Hammers als Dc gegeben ist und die Länge des Stators als De gegeben ist, können die folgenden Gleichungen erfüllt sein: 15  mm Dc 40mm ,
    Figure DE102022130257A1_0004
    und 15  mm De 40mm .
    Figure DE102022130257A1_0005
  • Gemäß der oben beschriebenen Konfiguration ist das Schlagwerkzeug vorgesehen, bei welchem der Ausgleich zwischen der Länge des Hammers und der Länge des Statorkerns verbessert ist, wodurch die Arbeitseffizienz und/oder die ergonomischen Eigenschaften des Schlagwerkzeugs verbessert werden können.
  • Bei einer oder mehreren Ausführungsformen kann der Motor den Rotor, welcher mit der Spindel (operativ) gekoppelt ist und dazu konfiguriert ist, um die Drehachse gedreht zu werden, und den Stator aufweisen, welcher um den Rotor angeordnet ist. Der Stator kann den Statorkern und die Spulen aufweisen, welche jeweils an den Zähnen des Statorkerns montiert (um diese gewickelt) sind. Wenn die Länge des Statorkerns als De gegeben ist und der Durchmesser des Statorkerns als Dk gegeben ist, können die folgenden Bedingungen erfüllt sein:
    • Länge De ist 3 mm oder mehr und 15 mm oder weniger, und
    • das Verhältnis (De:Dk) ist zwischen 1:3 und 1: 10.
  • Gemäß der oben beschriebenen Konfiguration ist das Schlagwerkzeug vorgesehen, bei welchem der Ausgleich zwischen der Länge des Statorkerns und dem Durchmesser des Statorkerns verbessert ist, wodurch die Arbeitseffizienz und/oder die ergonomischen Eigenschaften des Schlagwerkzeugs verbessert werden können.
  • Bei einer oder mehreren Ausführungsformen kann der Motor den Rotor, welcher mit der Spindel (operativ) gekoppelt ist und dazu konfiguriert ist, um die Drehachse gedreht zu werden, und den Stator aufweisen, welcher um den Rotor angeordnet ist. Der Stator kann den Statorkern und die Spulen aufweisen, welche jeweils an den Zähnen des Statorkerns montiert (um diese gewickelt) sind. Wenn die axiale Länge, welche als der Abstand zwischen einem hinteren Endbereich des Motorgehäuses und einem vorderen Endbereich des Ambosses definiert ist, als Da gegeben ist, die Länge des Hammers als Dc gegeben ist, und die Länge des Statorkerns als De gegeben ist, können die folgenden Bedingungen erfüllt sein:
    • (Dc + De)/Da ist 20% oder mehr und 60% oder weniger, und
    • axiale Länge Da ist 80 mm oder mehr und 120 mm oder weniger.
  • Gemäß der oben beschriebenen Konfiguration ist das Schlagwerkzeug vorgesehen, bei welchem der Ausgleich zwischen der axialen Länge, der Länge des Hammers und der Länge des Statorkerns verbessert ist, wodurch die Arbeitseffizienz und/oder die ergonomischen Eigenschaften des Schlagwerkzeugs verbessert werden können.
  • Bei einer oder mehreren Ausführungsformen ist das Gewicht des Schlagwerkzeugs bevorzugt 0,7 kg oder mehr und 1,4 kg oder weniger, und das maximale Anziehdrehmoment des Ambosses ist bevorzugt 150 N·m oder mehr oder 250 N·m oder weniger.
  • Gemäß der oben beschriebenen Konfiguration kann ein Schlagwerkzeug konfiguriert werden, welches leichtgewichtig ist, während es weiterhin ein großes maximales Anziehdrehmoment ausgeben kann.
  • Eine repräsentative, nicht einschränkende Ausführungsform der vorliegenden Lehren wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen detailliert beschrieben. Bei der Ausführungsform werden positionelle Beziehungen zwischen Teilen unter Verwendung der Begriffe links, rechts, vorne, hinten, oben und unten beschrieben. Jeder dieser Begriffe zeigt eine relative Position oder Richtung unter Verwendung der Mitte eines Schlagschraubers 1 als einen Bezugspunkt an. Der Schlagschrauber 1 weist einen Motor 4 auf, welcher als die Antriebsleistungsquelle dient.
  • Bei der Ausführungsform wird eine Richtung parallel zu einer Drehachse AX des Motors 4 als die axiale Richtung bezeichnet, wenn geeignet, eine Richtung, die um die Drehachse AX verläuft, wird als die Umfangsrichtung oder die Drehrichtung bezeichnet, wenn geeignet, und eine radiale Richtung der Drehachse AX wird als die radiale Richtung bezeichnet, wenn geeignet.
  • Eine Drehachse AX erstreckt sich in einer Vorder-Rück-Richtung. Eine Seite in der axialen Richtung ist nach vorne, und die andere Seite in der axialen Richtung ist nach hinten. Des Weiteren wird in der radialen Richtung eine Stelle, die nahe zu oder eine Richtung, die sich der Drehachse AX annähert, als radial nach innen bezeichnet, wenn geeignet, und eine Stelle, die beabstandet von oder eine Richtung, die weg von der Drehachse AX führt, wird als radial nach außen bezeichnet, sofern geeignet.
  • Schlagwerkzeug
  • 1 ist eine Seitenansicht, die schematisch den Schlagschrauber 1, welcher ein Beispiel eines Schlagwerkzeugs ist, gemäß der beispielhaften Ausführungsform zeigt. 2 ist eine Querschnittsansicht, die schematisch einen oberen Bereich des Schlagschraubers 1 zeigt. Der Schlagschrauber 1 ist ein Kraftwerkzeug zum Anziehen von Schrauben etc.
  • Der Schlagschrauber 1 weist ein Gehäuse 2, ein Hammergehäuse 3, den Motor 4, einen Drehzahluntersetzungsmechanismus 5, eine Spindel 6, einen Schlagmechanismus 7, einen Amboss 8, einen Werkzeughaltemechanismus 9, ein Lüfterrad 10, eine Steuerung 50, einen Batteriemontageteil 11, einen Drückerhebel 12, einen Vorwärts-Rückwärts-Schalthebel 13, ein Betätigungspaneel 51 und eine Lichtbaugruppe 52 auf.
  • Das Gehäuse 2 weist ein Motorgehäuse 14, ein Griffgehäuse 15 und ein Batteriehaltegehäuse 16 auf. Das Gehäuse 2 ist aus einem Kunstharz (Polymer) hergestellt.
  • Das Motorgehäuse 14 nimmt den Motor 4 auf. Das Griffgehäuse 15 erstreckt sich nach unten von dem Motorgehäuse 14. Das Griffgehäuse 15 ist dazu konfiguriert, durch einen Benutzer während des Betriebs des Schlagschraubers 1 gegriffen zu werden. Das Batteriehaltegehäuse 16 ist an einem unteren Endbereich des Griffgehäuses 15 angeordnet. Sowohl in der Vorder-Rück-Richtung als auch in der Links-Rechts-Richtung ist die Abmessung der äußeren Form des Motorgehäuses 14 größer als die Abmessung der äußeren Form des Griffgehäuses 15. Sowohl in der Vorder-Rück-Richtung als auch in der Links-Rechts-Richtung ist die Abmessung der äußeren Form des Batteriehaltegehäuses 16 größer als die Abmessung der äußeren Form des Griffgehäuses 15.
  • Es wird angemerkt, dass das Gehäuse 2 eine Mehrzahl von Bauteilen aufweisen kann, welche miteinander kombiniert sind. Das Gehäuse 2 kann z.B. eine unterteilte Hälftenstruktur aufweisen, bei welcher eine linke Gehäusehälfte und eine rechte Gehäusehälfte miteinander verbunden sind. Bei der Ausführungsform weist das Motorgehäuse 14 einen rohrförmigen Teil 14A, welcher um den Motor 4 angeordnet ist, und einen hinteren Abdeckungsteil 14B auf, welcher eine Öffnung in (an) einem hinteren Endbereich des rohrförmigen Teils 14A abdeckt.
  • Das Hammergehäuse 3 ist aus Metall hergestellt. Das Hammergehäuse 3 weist eine Rohrform auf. Das Hammergehäuse 3 ist mit einem vorderen Teil des Motorgehäuses 14 verbunden. Das Hammergehäuse 3 nimmt zumindest einen Bereich des Schlagmechanismus 7 und zumindest einen Bereich des Ambosses 8 auf.
  • Der Motor 4 ist eine Antriebsleistungsquelle des Schlagschraubers 1. Der Motor 4 ist ein bürstenloser Innenrotormotor. Der Motor 4 weist einen Stator 17 und einen Rotor 18 auf. Der Stator 17 wird durch das Motorgehäuse 14 gelagert. Zumindest ein Bereich des Rotors 18 ist nach innen (im Inneren) des Stators 17 angeordnet. Der Rotor 18 dreht relativ zu dem Stator 17. Der Rotor 18 dreht um die Drehachse AX
  • 3 zeigt schematisch den Stator 17 gemäß der Ausführungsform. 3 entspricht einer Zeichnung des Stators 17, die von der Vorderseite gesehen wird. Der Stator 17 weist einen Statorkern 19 und Spulen 20 auf. Der Statorkern 19 ist radial nach außen des Rotors 18 angeordnet. Der Statorkern 19 ist aus einer Mehrzahl von Stahlschichten hergestellt. Der Statorkern 19 weist eine Rohrform auf. Die Spulen 20 sind an Zähnen 191 des Statorkerns 19 über ein Isolierstück (nicht gezeigt) montiert. Schlitze 192 sind derart vorgesehen, dass jeder der Schlitze 192 zwischen einem Paar der Zähne 191 angeordnet ist, die benachbart zueinander sind. Zumindest ein Bereich von jeder der Spulen 20 ist in den entsprechenden Schlitzen 192 angeordnet. Der Statorkern 19 und die Spulen 20 sind elektrisch voneinander durch das Isolierstück isoliert.
  • Bei der Ausführungsform sind sechs der Zähne 191 (d.h. sechs Schlitze 192) vorgesehen. Sechs der Spulen 20 sind vorgesehen. Das heißt, bei der Ausführungsform ist der Stator 17 ein 6-Schlitz/6-Spulen-artiger Stator.
  • Es wird angemerkt, dass der Statorkern 19 eine Mehrzahl von Statorkernsegmenten aufweisen kann. Bei einer Ausführungsform, bei welcher der Stator 17 ein 6-Schlitz/6-Spulen-artiger Stator ist, ist der Statorkern 19 durch sechs Statorkernsegmente 19A, 19B, 19C, 19D, 19E, 19F, wie in 3 gezeigt, gebildet.
  • Zurück zu 2, dreht der Rotor 18 um eine Drehachse AX. Der Rotor 18 weist einen Rotorkern 21, Rotormagnete 22 und eine Rotorwelle 23 auf. Der Rotorkern 21 und die Rotorwelle 23 sind jeder aus Stahl hergestellt. Ein hinterer Bereich der Rotorwelle 23 steht nach hinten von einer hinteren Endoberfläche des Rotorkerns 21 vor. Ein vorderer Bereich der Rotorwelle 23 steht nach vorne von einer vorderen Endoberfläche des Rotorkerns 21 vor. In dem Zustand, bei welchem die Rotormagnete 22 in Durchgangslöcher 21A des Rotorkerns 21 eingesetzt sind, werden die Rotormagnete 22 an dem Rotorkern 21 fixiert. Bei der Ausführungsform sind vier der Rotormagnete 22 in dem Rotorkern 21 vorgesehen. Es wird angemerkt, dass acht der Rotormagnete 22 in dem Rotorkern 21 vorgesehen sein können.
  • Es wird angemerkt, dass bei einer Ausführungsform, bei welcher der Stator 17 ein 9-Schlitz/9-Spulen-artiger Stator ist, sechs der Rotormagnete 22 in dem Rotorkern 21 vorgesehen sein können.
  • Die Rotorwelle 23 wird in einer drehbaren Weise durch ein hinteres Rotorbereichlager 24 und ein vorderes Rotorbereichlager 25 gelagert. Das hintere Rotorbereichlager 24 lagert in einer drehbaren Weise einen hinteren Bereich der Rotorwelle 23. Das vordere Rotorbereichlager 25 lagert in einer drehbaren Weise einen vorderen Bereich der Rotorwelle 23. Das hintere Rotorbereichlager 24 wird z.B. durch einen Bereich des Motorgehäuses 14 gehalten. Das vordere Rotorbereichlager 25 wird durch ein Lagerhaltebauteil 44 gehalten. Das Lagerhaltebauteil 44 wird durch das Hammergehäuse 3 und das Motorgehäuse 14 gehalten.
  • Der Drehzahluntersetzungsmechanismus 5 überträgt die Drehung des Rotors 18 an die Spindel 6. Der Drehzahluntersetzungsmechanismus 5 koppelt operativ die Rotorwelle 23 und die Spindel 6 aneinander. Der Drehzahluntersetzungsmechanismus 5 bewirkt, dass die Spindel 6 mit einer Drehzahl dreht, die weniger als die Drehzahl der Rotorwelle 23 ist, aber mit einem höheren Drehmoment. Der Drehzahluntersetzungsmechanismus 5 weist einen Planetengetriebemechanismus auf. Der Drehzahluntersetzungsmechanismus 5 ist an der Vorderseite des Statorkerns 19 angeordnet.
  • Der Drehzahluntersetzungsmechanismus 5 weist ein Antriebszahnrad 26, welches an einem vorderen Endbereich der Rotorwelle 23 fixiert ist, eine Mehrzahl von Planetenzahnrädern 27, die um das Antriebszahnrad 26 angeordnet sind, und ein Innenzahnrad 28 auf, das um die Mehrzahl der Planetenzahnräder 27 angeordnet ist. Jedes der Planetenzahnräder 27 kämmt mit dem Antriebszahnrad 26. Die Planetenzahnräder 27 werden jeweils an Stiften 29 derart gelagert, dass sie relativ zu der Spindel 6 drehbar sind. Die Spindel 6 wird durch das Umwälzen der Planetenzahnräder 27 um das Antriebszahnrad 26 gedreht. Das Innenzahnrad 28 weist Innenzähne auf, welche mit den Planetenzahnrädern 27 kämmen. Das Innenzahnrad 28 ist an das Motorgehäuse 14 und das Hammergehäuse 3 derart fixiert, dass es nicht drehbar relativ zu diesen ist.
  • Wenn die Rotorwelle 23 in Antwort auf die Erregung (Betrieb) des Motors 4 dreht, dreht das Antriebszahnrad 26 und somit umwälzen die Planetenzahnräder 27 um das Antriebszahnrad 26. Im Speziellen umwälzen die Planetenzahnräder 27, da die Planetenzahnräder 27 ebenso mit den radial nach innen vorstehenden Zähnen des Innenzahnrads 28 kämmen. In Antwort auf das Umwälzen der Planetenzahnräder 27 dreht die Spindel 6, welche mit den Planetenzahnrädern 27 über die Stifte 29 verbunden ist, mit einer Drehzahl, die weniger als die Drehzahl der Rotorwelle 23 ist.
  • Die Spindel 6 ist an der Vorderseite des Motors 4 angeordnet. Die Spindel 6 wird durch den Motor 4 gedreht. Zumindest ein Bereich der Spindel 6 ist vorderseitig des Drehzahluntersetzungsmechanismus 5 angeordnet. Die Spindel 6 ist rückseitig des Ambosses 8 angeordnet. Die Spindel 6 dreht aufgrund der Drehkraft des Rotors 18, welche durch den Drehzahluntersetzungsmechanismus 5 übertragen wird. Die Spindel 6 überträgt die Drehkraft des Motors 4 an den Amboss 8.
  • Die Spindel 6 weist einen Flanschteil 30 und einen Spindelschaftteil 31 auf, welcher nach vorne von dem Flanschteil 30 vorsteht. Die Planetenzahnräder 27 werden in einer drehbaren Weise durch den Flanschteil 30 über die jeweiligen Stifte 29 gelagert. Die Spindel 6 dreht um die Drehachse AX. Die Spindel 6 wird in einer drehbaren Weise durch ein Spindelrückbereichlager 32 gelagert. Ein ausgenommener Bereich ist an (in) einem hinteren Bereich des Flanschteils 30 vorgesehen. Das Spindelrückbereichlager 32 ist im Inneren des ausgenommenen Bereichs angeordnet. Das Spindelrückbereichlager 32 wird durch das Lagerhaltebauteil 44 gehalten.
  • Der Schlagmechanismus 7 wird durch den Motor 4 angetrieben. Die Drehkraft des Motors 4 wird dem Schlagmechanismus 7 über den Drehzahluntersetzungsmechanismus 5 und die Spindel 6 übertragen. Der Schlagmechanismus 7 schlägt den Amboss 8 in der Drehrichtung basierend auf der Drehkraft der Spindel 6, welche aufgrund des Motors 4 dreht. Der Schlagmechanismus 7 weist einen Hammer 33, Kugeln 34 und eine Schraubenfeder 35 auf.
  • Der Hammer 33 ist an der Vorderseite des Drehzahluntersetzungsmechanismus 5 angeordnet. Der Hammer 33 ist um die Spindel 6 angeordnet. Der Hammer 33 wird durch die Spindel 6 gehalten. Die Kugeln 34 sind zwischen der Spindel 6 und dem Hammer 33 angeordnet. Die Schraubenfeder 35 wird durch sowohl die Spindel 6 als auch den Hammer 33 gelagert.
  • 4 zeigt schematisch den Hammer 33 gemäß der Ausführungsform. 4 entspricht einer Zeichnung des Hammers 33, wenn von der Vorderseite gesehen. Der Hammer 33 weist eine Rohrform auf. Der Hammer 33 ist in dem Spindelschaftteil 31 angeordnet. Der Hammer 33 wird gedreht, wenn der Motor 4 erregt wird und der Rotor 18 dreht. Im Speziellen wird die Drehkraft des Motors 4 dem Hammer 33 über den Drehzahluntersetzungsmechanismus 5 und die Spindel 6 übertragen. Der Hammer 33 ist zusammen mit der Spindel 6 aufgrund der Drehkraft der Spindel 6 drehbar, welche dreht, wenn der Motor 4 erregt wird. Der Hammer 33 dreht um die Drehachse AX.
  • Jede der Kugeln 34 ist aus einem Metall, wie beispielsweise Stahl, hergestellt. Die Kugeln 34 sind zwischen dem Spindelschaftteil 31 und dem Hammer 33 angeordnet. Der Spindelschaftteil 31 weist eine Spindelnut 36 auf, in welcher zumindest ein Bereich von jeder der Kugeln 34 angeordnet ist. Der Hammer 33 weist eine Hammernut 37 auf, in welcher zumindest ein Bereich von jeder der Kugeln 34 angeordnet ist. Die Kugeln 34 sind zwischen der Spindelnut 36 und der Hammernut 37 angeordnet. Die Kugeln 34 können in dem Inneren der Spindelnut 36 und dem Inneren der Hammernut 37 umwälzen. Der Hammer 33 kann sich einher mit den Kugeln 34 bewegen. Die Spindel 6 und der Hammer 33 können sich relativ sowohl in der axialen Richtung als auch in der Drehrichtung innerhalb eines bewegbaren Bereichs bewegen, welcher durch die Spindelnut 36 und die Hammernut 37 definiert ist.
  • Die Schraubenfeder 35 erzeugt eine elastische Kraft (elastische Rückstellkraft), welche den Hammer 33 zum Bewegen nach vorne bewegt (vorspannt, drängt). Die Schraubenfeder 35 ist zwischen dem Flanschteil 30 und dem Hammer 33 angeordnet. Ein hinterer Endbereich der Schraubenfeder 35 wird durch (an) dem Flanschteil 30 gelagert. Ein Vorderendbereich der Schraubenfeder 35 ist in dem Inneren eines ausgenommenen Teils 38 angeordnet, welcher an (in) einem hinteren Bereich des Hammers 33 vorgesehen ist. Ein vorderer Endbereich der Schraubenfeder 35 wird durch den Hammer 33 gelagert.
  • Der Amboss 8 ist der Ausgabeteil des Schlagschraubers 1, welcher aufgrund der Drehkraft des Rotors 18 dreht. Der Amboss 8 dreht um die Drehachse AX. Der Amboss 8 ist vorderseitig des Motors 4 angeordnet. Ein vorderer Endbereich des Spindelschaftteils 31 und ein hinterer Endbereich des Ambosses 8 sind miteinander verbunden. Zumindest ein Bereich des Ambosses 8 ist vorderseitig des Hammers 33 angeordnet. Der Amboss 8 weist ein Werkzeugloch 39 auf, in welches ein Werkzeugzubehör einführbar ist. Das Werkzeugloch 39 ist in einem vorderen Endbereich des Ambosses 8 vorgesehen. Das Werkzeugzubehör ist an (in) dem Amboss 8 somit montierbar.
  • Der Amboss 8 weist Ambossvorsprungsteile (Ambossvorsprünge) 40 und einen Ambossschaftteil (Ambossschaft) 41 auf. Die Ambossvorsprungsteile 40 sind an einem hinteren Endbereich des Ambosses 8 vorgesehen. Die Ambossvorsprungsteile 40 stehen radial nach außen von einem hinteren Endbereich des Ambossschaftteils 41 in diametral gegenüberliegenden Richtungen vor. Das Werkzeugloch 39 ist in einem vorderen Endbereich des Ambossschaftteils 41 vorgesehen. Das Werkzeugzubehör ist an (in) dem Ambossschaftteil 41 montierbar. Der Ambossschaftteil 41 wird in einer drehbaren Weise durch ein Ambosslager 45 gelagert. Das Ambosslager 45 wird durch das Hammergehäuse 3 gehalten.
  • Zumindest ein Bereich des Hammers 33 kann in Kontakt mit dem Ambossschaftteil 40 kommen (stehen). Hammervorsprungsteile 42, welche nach vorne vorstehen, sind an einem vorderen Bereich des Hammers 33 vorgesehen. Die Hammervorsprungsteile 42 und die Ambossvorsprungsteile 40 können in Kontakt miteinander kommen (sind dazu konfiguriert, in Kontakt zu kommen). Wenn die Hammervorsprungsteile 42 und die Ambossvorsprungsteile 40 jeweils in Kontakt miteinander sind, dreht der Amboss 8 zusammen mit dem Hammer 33 um die Spindel 6, wenn der Motor 4 erregt wird.
  • Der Amboss 8 wird in der Drehrichtung durch den Hammer 33 geschlagen. Zum Beispiel sind während eines Schraubenanziehens hier Situationen, bei welchen, wenn die Last, die auf den Amboss 8 wirkt, groß wird, der Amboss 8 nicht länger dazu bewirkt werden kann, lediglich durch die Leistung (Drehkraft) zu drehen, die durch den Motor 4 erzeugt wird. Wenn der Amboss 8 nicht länger nur durch die Leistung, die durch den Motor 4 erzeugt wird, gedreht werden kann, stoppt die Drehung des Ambosses 8 und des Hammers 33 temporär (kurzzeitig). Die Spindel 6 und der Hammer 33 können sich relativ zueinander in der axialen Richtung und in der Umfangsrichtung mittels der Kugeln 34 bewegen. Auch wenn die Drehung des Hammers 33 temporär stoppt, setzt die Drehung der Spindel 6 aufgrund der Leistung, die durch den Motor 4 erzeugt wird, fort. In dem Zustand, in welchem die Drehung des Hammers 33 temporär gestoppt wird, aber die Spindel 6 weiter dreht, bewegen sich die Kugeln 34 nach hinten, während sie durch die Spindelnut 36 und die Hammernut 37 geführt werden. Der Hammer 33 nimmt eine Kraft von den Kugeln 34 auf und bewegt sich nach hinten einher mit den Kugeln 34. Somit, während die Drehung des Ambosses 8 temporär gestoppt ist, bewegt sich der Hammer 33 nach hinten aufgrund der Drehung der Spindel 6. Der Kontakt zwischen dem Hammer 33 und den Ambossvorsprungsteilen 40 wird durch die Bewegung des Hammers 33 nach hinten gelöst.
  • Wie oben beschrieben, erzeugt die Schraubenfeder 35 eine elastische Rückstellkraft, welche bewirkt, dass sich der Hammer 33 nach vorne bewegt. Der Hammer 33, welcher sich nach hinten bewegt hat, bewegt sich aufgrund der elastischen Rückstellkraft der Schraubenfeder 35 nach vorne. Wenn sich der Hammer 33 nach vorne bewegt, nimmt er eine Kraft in der Drehrichtung von den Kugeln 34 auf. Das heißt, der Hammer 33 bewegt sich nach vorne, während er dreht. Wenn sich der Hammer 33 nach vorne bewegt, während er dreht, kommt der Hammer 33 in Kontakt mit den Ambossvorsprungsteilen 40, während er dreht. Dadurch wird der Ambossvorsprungsteil 40 in der Drehrichtung durch den Hammervorsprungsteil 42 des Hammers 33 geschlagen. Sowohl die Leistung des Motors 4 als auch die Trägheitskraft des Hammers 33 wirken auf den Amboss 8. Dementsprechend kann der Amboss 8 um die Motordrehachse AX mit einem höheren Drehmoment drehen.
  • Der Werkzeughaltemechanismus (z.B. ein Werkzeugspannfutter) 9 ist um einen vorderen Bereich des Ambosses 8 angeordnet. Der Werkzeughaltemechanismus 9 ist in der Vorder-Rück-Richtung kontaktierbar. Der Werkzeughaltemechanismus 9 hält das Werkzeugzubehör (Schraubbit), welches in das Werkzeugloch 39 eingeführt ist. Der Werkzeughaltemechanismus kann geändert werden. Zum Beispiel weist ein Amboss eine Quaderform an einem vorderen Bereich desselben auf, und ein Werkzeugzubehör (Steckschlüssel) ist mit dem Quader des Ambosses verbunden. Diese Art von Schlagwerkzeug wird manchmal als Schlagschlüssel bezeichnet. Bei der vorliegenden Beschreibung sind Schlagschrauber und Schlagschlüssel sogenannte Schlagwerkzeuge.
  • Das Lüfterrad 10 ist rückseitig des Stators 17 und des Motors 4 angeordnet. Das Lüfterrad 10 erzeugt eine Luftströmung zum Kühlen des Motors 4. Das Lüfterrad 10 ist an einem hinteren Bereich der Rotorwelle 23 fixiert. Das Lüfterrad 10 ist zwischen dem hinteren Rotorbereichlager 24 und dem Stator 17 angeordnet. Das Lüfterrad 10 dreht zusammen mit der Drehung des Rotors 18. Mit anderen Worten, wenn die Rotorwelle 23 gedreht wird, dreht das Lüfterrad 10 zusammen mit der Rotorwelle 23. In Antwort auf eine Drehung des Lüfterrads 10 strömt Luft von der Außenseite des Gehäuses 2 in den Innenraum des Gehäuses 2 über Luftansaugöffnungen 46, welche in dem Motorgehäuse 14 vorgesehen sind. Die Luft, die in den Innenraum des Gehäuses 2 geströmt ist, strömt durch den Innenraum des Gehäuses 2 und kühlt dabei den Motor 4. Die Luft, die durch den Innenraum des Gehäuses 2 geströmt ist, strömt zu der Außenseite des Gehäuses 2 über Luftableitungsöffnungen 47, welche in dem Motorgehäuse 14 vorgesehen sind, aufgrund der Drehung des Lüfterrads 10. Es wird angemerkt, dass das Lüfterrad vorderseitig des Stators 17 angeordnet sein kann.
  • Die Steuerung 50 ist in dem Batteriehaltegehäuse 16 aufgenommen. Die Steuerung 50 steuert den Motor 4. Die Steuerung 50 gibt ein Steuerungssignal zum Steuern des Motors 4 aus. Die Steuerung 50 weist eine gedruckte Leiterplatte (PCB (printed circuit board)) auf. Die gedruckte Leiterplatte weist eine gedruckte Verdrahtungsplatte (PWB (printed wiring board)) auf und eine Mehrzahl von elektronischen Teilen, die auf der gedruckten Verdrahtungsplatte montiert sind. Ein Mikrocomputer, Kondensatoren, Widerstände und Schaltvorrichtungen (z.B. Leistungs-FETs) sind exemplarische Beispiele der elektronischen Teile, die auf der gedruckten Verdrahtungsplatte montiert sind. Zum Beispiel sind sechs der Schaltvorrichtungen vorgesehen. Die Steuerung 50 ist in einem Steuerungsgehäuse 50A aufgenommen. Die Steuerung 50 und das Steuerungsgehäuse 50A sind aneinander über ein Kunstharz (Polymer, z.B. ein Polymerklebstoff) fixiert. Das Steuerungsgehäuse 50A fungiert als eine Form für das Kunstharz, welches die Steuerung 50 abdeckt.
  • Der Batteriemontageteil 11 ist in einem unteren Bereich des Batteriehaltegehäuses 16 angeordnet. Ein Batteriepack 43 ist an dem Batteriemontageteil 11 montiert. Das Batteriehaltegehäuse 16 hält das Batteriepack 43 über den Batteriemontageteil 11.
  • In einem Zustand, bei welchem das Batteriepack 43 durch das Batteriehaltegehäuse 16 gehalten ist, ist ein vorderer Endbereich des Batteriepacks 43 weiter nach hinten angeordnet als ein vorderer Endbereich 8F des Ambosses 8.
  • In dem Zustand, bei welchem das Batteriepack 43 in dem Batteriehaltegehäuse 16 gehalten ist, ist ein vorderer Endbereich des Batteriepacks 43 weiter nach vorne angeordnet als ein vorderer Endbereich des Batteriehaltegehäuses 16.
  • Das Batteriepack 43 ist von dem Batteriemontageteil 11 entfernbar. Das Batteriepack 43 wird an dem Batteriemontageteil 11 montiert und von diesem demontiert (entfernt), indem das Batteriepack 43 in der Vorder-Rück-Richtung relativ zu dem Batteriehaltegehäuse 16 bewegt (verschoben) wird. Das heißt, das Montage/Demontage-System des Batteriepacks 43 relativ zu dem Batteriemontageteil 11 ist ein Gleitsystem, bei welchem das Batteriepack 43 an dem Batteriehaltegehäuse 16 montiert und von diesem demontiert wird, indem es im Wesentlichen in der Vorder-Rück-Richtung verschoben wird. Das Batteriepack 43 wird an dem Batteriemontageteil 11 montiert, indem es in den Batteriemontageteil 11 von vorderseitig des Batteriehaltegehäuses 16 eingeführt wird. Das Batteriepack 43 wird von dem Batteriemontageteil 11 demontiert, indem es nach vorne von dem Batteriemontageteil 11 entfernt wird.
  • Das Batteriepack 43 weist Sekundärbatterien (wiederaufladbare Batterien) 43A auf. Bei der Ausführungsform weist das Batteriepack 43 wiederaufladbare Lithiumionenbatterien auf. Die Sekundärbatterien 43a können zylindrische Zellen sein oder können laminierte Zellen sein. Wie in 1 gezeigt, sind bei der Ausführungsform die Sekundärbatterien 43A laminierte Zellen. Eine Mehrzahl der laminierten Zellen kann in der Oben-Unten-Richtung angeordnet sein. Durch Montieren an dem Batteriemontageteil 11 kann das Batteriepack 43 elektrische Leistung dem Schlagschrauber 1 zuführen. Der Motor 4 wird unter Verwendung elektrischer Leistung, die von dem Batteriepack 43 zugeführt wird, betrieben.
  • Die Nennspannung des Batteriepacks 43 ist 18 V.
  • Der Drückerhebel 12 ist an dem Griffgehäuse 16 vorgesehen. Der Drückerhebel 12 wird durch den Benutzer zum Starten (Erregen) des Motors 4 (manuell) betätigt (gedrückt). Der Motor 4 wird zwischen Betrieb und Stoppen geschaltet, indem der Drückerhebel 12 (manuell) betätigt (gedrückt und losgelassen) wird.
  • Der Vorwärts-Rückwärts-Schalthebel 13 ist an einem oberen Bereich des Griffgehäuses 15 vorgesehen. Der Vorwärts-Rückwärts-Schalthebel 13 wird durch den Benutzer manuell betätigt (gedrückt). In Antwort auf eine Betätigung des Vorwärts-Rückwärts-Schalthebels 13 wird die Drehrichtung des Motors 4 von einer von der Vorwärtsdrehrichtung und der Rückwärtsdrehrichtung zu der anderen geändert. Wenn die Drehrichtung des Motors 4 geändert wird, wird die Drehrichtung der Spindel 6 geändert.
  • Das Betätigungspanel 51 ist an dem Batteriehaltegehäuse 16 vorgesehen. Einer oder mehrere Knöpfe oder Schalter an dem Betätigungspanel 51 wird (werden) durch den Benutzer zum Ändern (Schalten) des Steuerungsmodus (Betriebsmodus, Anwendungsmodus) des Motors 4 (manuell) betätigt (gedrückt). Der Steuerungsmodus des Motors 4 bezieht sich auf das Steuerungsverfahren oder das Steuerungsmuster (Sequenz von variierenden Drehzahlen) des Motors 4. Es wird angemerkt, dass das Betätigungspanel 51 eine Anzeigevorrichtung aufweisen kann, die den Steuerungsmodus anzeigt, der durch den Benutzer festgelegt wurde.
  • Die Lichtbaugruppe 52 emittiert ein Beleuchtungslicht. Die Lichtbaugruppe 52 beleuchtet den Amboss 8 und den Umgebung des Ambosses 8 mit einem Beleuchtungslicht. Die Lichtbaugruppe 52 beleuchtet vorderseitig des Ambosses 8 mit einem Beleuchtungslicht. Des Weiteren beleuchtet die Lichtbaugruppe 52 das Werkzeugzubehör, welches an dem Amboss 8 montiert ist, und die Umgebung des Werkzeugzubehörs mit einem Beleuchtungslicht. Bei der Ausführungsform weist die Lichtbaugruppe 52 eine Schaltplatine 52B und eine Mehrzahl von lichtemittierenden Vorrichtungen 52A auf, die auf der Schaltplatine 52B montiert sind. Jede der lichtemittierenden Vorrichtungen 52A weist eine lichtemittierende Diode (LED) auf.
  • Beziehung zwischen axialer Länge und maximalem Anziehdrehmoment 5 ist eine Tabelle, die die Beziehung zwischen einer axialen Länge und einem maximalen Anziehdrehmoment für sieben kommerziell verkaufte (bekannte) Schlagschrauber zeigt. 6 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen einer axialen Länge und einem maximalen Anziehdrehmoment für diese sieben kommerziell verkauften Schlagschrauber zeigt.
  • Jede von 5 und 6 zeigt die Beziehung zwischen einer axialen Länge und einem maximalen Anziehdrehmoment für Schlagschrauber, die jeweils durch Firma „A“, Firma „B“, Firma „C“, Firma „D“, Firma „E“, Firma „F“ und Firma „G“ hergestellt und verkauft wurden. Diese Schlagschrauber weisen strukturelle Elemente auf, die äquivalent zu den strukturellen Elementen des Schlagschraubers 1 sind, welcher unter Bezugnahme auf 1 bis 4 beschrieben wurde. Ein Batteriepack ist an jedem der bekannten Schlagschrauber montiert, die in 5 und 6 gezeigt sind. Die Nennspannung des Batteriepacks, das an jedem der bekannten Schlagschrauber, die in 5 und 6 gezeigt sind, montiert ist, ist 18 V.
  • In 5 und 6 bezieht sich die axiale Länge auf den Abstand zwischen einem hinteren Endbereich (hinterste Kante) des Motorgehäuses und einem vorderen Endbereich (vorderste Kante) des Ambosses. Das maximale Anziehdrehmoment bezieht sich auf das Drehmoment, das durch den Amboss während des Anziehens unter vorbestimmten Bedingungen erzeugt wird.
  • Wie in 5 und 6 gezeigt, ist die axiale Länge des Schlagschraubers, der durch die Firma „A“ hergestellt wird, 114 mm und das maximale Anziehdrehmoment ist 180 N·m. Die axiale Länge des Schlagschraubers, der durch die Firma „B“ hergestellt wird, ist 100,8 mm und das maximale Anziehdrehmoment ist 206 N·m. Die axiale Länge des Schlagschraubers, der durch die Firma „C“ hergestellt wird, ist 116,6 mm und das maximale Anziehdrehmoment ist 226 N·m. Die axiale Länge des Schlagschraubers, der durch die Firma „D“ hergestellt wird, ist 127 mm und das maximale Anziehdrehmoment ist 177 N·m. Die axiale Länge des Schlagschraubers, der durch die Firma „E“ hergestellt wird, ist 109 mm und das maximale Anziehdrehmoment ist 165 N·m. Die axiale Länge des Schlagschraubers, der durch die Firma „F“ hergestellt wird, ist 98 mm und das maximale Anziehdrehmoment ist 155 N·m. Die axiale Länge des Schlagschraubers, der durch die Firma „G“ hergestellt wird, ist 99,4 mm und das maximale Anziehdrehmoment ist 165 N·m.
  • Zum Vermeiden einer Abnahme einer Arbeitseffizienz eines Schlagschraubers ist es effektiv, die Gesamtlänge des oberen Bereichs des Schlagschraubers zu verkürzen. Allerdings, wenn das maximale Anziehdrehmoment erhöht wird, führt dies oft zu einer Konstruktion, bei welcher die axiale Länge relativ lang wird. Es ist wichtig, die Kompromisse zwischen axialer Länge und dem maximalen Anziehdrehmoment geeignet festzulegen, um einen ergonomischeren Schlagschrauber zu gestalten (konstruieren).
  • Wie oben beschrieben, weist der Schlagschrauber 1 eine Mehrzahl von strukturellen Elementen, wie beispielsweise den Motor 4, die Spindel 6, den Schlagmechanismus 7, den Amboss 8, das Lüfterrad 10, das hintere Rotorbereichlager 24, das vordere Rotorbereichlager 25 und das Spindelrückbereichlager 32 auf. Der Schlagschrauber 1, der eine kurze Länge aufweist, ist vorgesehen durch Justieren der Abmessungen, der Verhältnisse und dergleichen dieser strukturellen Elemente.
  • Bei der vorliegenden Spezifikation weist, da die Abmessungen und die Verhältnisse der Mehrzahl von strukturellen Elementen des Schlagschraubers 1 optimiert sind, der Schlagschrauber 1 eine axiale Länge auf, die kürzer als die axialen Längen der bekannten Schlagschrauber ist, die in 5 und 6 gezeigt sind.
  • Wie in 2 gezeigt, bezieht sich in Bezug auf den Schlagschrauber 1 gemäß der Ausführungsform die axiale Länge Da auf den Abstand zwischen einem hinteren Endbereich 14R des Motorgehäuses 14 und dem vorderen Endbereich 8F des Ambosses 8.
  • 7 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen der axialen Länge Da und dem maximalen Anziehdrehmoment Tr des Schlagschraubers 1 gemäß der Ausführungsform zeigt. Wie in 7 gezeigt, ist in Bezug auf den Schlagschrauber 1 gemäß der Ausführungsform die axiale Länge Da, welche als der Abstand zwischen dem hinteren Endbereich (hinterste Kante) 14R des Motorgehäuses 14 und dem vorderen Endbereich (vorderste Kante) 8F des Ambosses 8 definiert ist, 97 mm oder weniger. Die axiale Länge Da des Schlagschraubers 1 gemäß der Ausführungsform ist kürzer als die axiale Länge von jedem der bekannten Schlagschrauber, die in 5 und 6 gezeigt sind. Dementsprechend können eine verbesserte Arbeitseffizienz und/oder verbesserte ergonomische Eigenschaften des Schlagschraubers 1 erzielt werden. Die axiale Länge Da ist bevorzugt 97 mm oder weniger, aber der Wert der axialen Länge Da ist beliebig. Des Weiteren ist der Wert des maximalen Anziehdrehmoments Tr ebenso beliebig.
  • Des Weiteren ist es zum weiteren Verbessern der Arbeitseffizienz und/oder der ergonomischen Eigenschaften des Schlagschraubers effektiv, eine Kombination von einem Verkürzen einer axialen Länge Da und einem Erhöhen bei dem maximalen Anziehdrehmoment Tr zu erzielen.
  • Bei gewissen Umständen ist das maximale Anziehdrehmoment Tr abhängig von z.B. der Abmessung des Hammers 33. Bei gewissen Umständen gilt, je größer der Hammer 33, desto größer wird das maximale Anziehdrehmoment Tr. Allerdings, falls der Hammer 33 groß wird, wird die axiale Länge Da ebenso lang.
  • Die vorliegende Offenbarung sieht das Schlagwerkzeug 1 vor, bei welchem die Abmessungen und die Verhältnisse der Mehrzahl von strukturellen Elementen des Schlagschraubers 1 optimiert sind, und deshalb kann die Kombination von einem Verkürzen der axialen Länge Da und einem Erhöhen des maximalen Anziehdrehmoments Tr erzielt werden.
  • 8 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen einer axialen Länge Da und einem maximalen Anziehdrehmoment Tr für den Schlagschrauber 1 gemäß der Ausführungsform zeigt. Wie in 8 gezeigt, ist bezüglich des Schlagschraubers 1 gemäß der Ausführungsform die axiale Länge Da, welche als der Abstand zwischen dem hinteren Endbereich (hinterste Kante) 14R des Motorgehäuses 14 und dem vorderen Endbereich (vorderste Kante) 8F des Ambosses 8 definiert ist, 125 mm oder weniger, und ein maximales Anziehdrehmoment Tr des Ambosses 8 ist 230 N·m oder mehr. Der Schlagschrauber 1 gemäß der Ausführungsform kann ein maximales Anziehdrehmoment Tr höher als das der oben beschriebenen bekannten Schlagschrauber aufweisen, während er eine Verkürzung der axialen Länge Da erzielt. Dementsprechend kann eine verbesserte Arbeitseffizienz und/oder verbesserte ergonomische Eigenschaften des Schlagschraubers 1 erzielt werden.
  • 9 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen der axialen Länge Da und dem maximalen Anziehdrehmoment Tr des Schlagschraubers 1 gemäß der Ausführungsform zeigt. Bei gewissen Umständen gilt, je größer die axiale Länge Da, desto größer kann das maximale Anziehdrehmoment Tr ausgelegt werden. In Bezug auf den Schlagschrauber 1 erfüllt die Beziehung zwischen der axialen Länge Da und dem maximalen Anziehdrehmoment Tr bevorzugt die Bedingung der folgenden Gleichung (1).
    Tr 1 ,27 × Da + 79
    Figure DE102022130257A1_0006
  • Da die Bedingung der Gleichung (1) bei dem Schlagschrauber 1 gemäß der Ausführungsform erfüllt ist, kann ein maximales Anziehdrehmoment Tr, das höher als das der oben beschriebenen bekannten Schlagschrauber ist, erzielt werden, während eine Verkürzung der axialen Länge Da erzielt wird. Demzufolge können eine verbesserte Arbeitseffizienz und/oder verbesserte ergonomische Eigenschaften des Schlagschraubers 1 erzielt werden.
  • 10 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen einer axialen Länge Da und einem maximalen Anziehdrehmoment Tr des Schlagschraubers 1 gemäß der Ausführungsform zeigt. In Bezug auf den Schlagschrauber 1 erfüllt die Beziehung zwischen der axialen Länge Da und dem maximalen Anziehdrehmoment Tr bevorzugt die Bedingung der folgenden Gleichung (2).
    Tr 10 ,6 × Da 860
    Figure DE102022130257A1_0007
  • Dabei ist in der Gleichung (2) eine Bedingung festgelegt, bei welcher das maximale Anziehdrehmoment Tr 0 N·m überschreitet (Tr > 0).
  • Falls der Schlagschrauber 1 die Bedingung der Gleichung (2) ebenso erfüllt, kann ein maximales Anziehdrehmoment Tr, das größer als das der oben beschriebenen bekannten Schlagschrauber ist, erzielt werden, während eine Verkürzung der axialen Länge Da erzielt wird. Dementsprechend können eine verbesserte Arbeitseffizienz und/oder verbesserte ergonomische Eigenschaft des Schlagschraubers 1 erzielt werden.
  • In Bezug auf die Bedingungen des Schlagschraubers 1, die unter Bezugnahme auf 9 und 10 beschrieben sind, ist der obere Grenzwert der axialen Länge Da bevorzugt 140 mm. In Bezug auf die Bedingungen des Schlagschraubers 1, die unter Bezugnahme auf 7 bis 10 beschrieben sind, ist der untere Grenzwert der axialen Länge Da nicht speziell beschränkt.
  • In Bezug auf die Bedingungen des Schlagschraubers 1, der unter Bezugnahme auf 9 und 10 beschrieben ist, kann eine axiale Länge Da 140 mm oder weniger und 135 mm oder mehr sein, kann 135 mm oder weniger und 130 mm oder mehr sein, oder kann 130 mm oder weniger und 125 mm oder mehr sein.
  • In Bezug auf die Bedingungen des Schlagschraubers 1, der unter Bezugnahme auf 8 bis 10 beschrieben ist, kann eine axiale Länge Da 125 mm oder weniger und 120 mm oder mehr sein, kann 120 mm oder weniger und 115 mm oder mehr sein, kann 115 mm oder weniger und 110 mm oder mehr sein, kann 110 mm oder weniger und 105 mm oder mehr sein, kann 105 mm oder weniger und 100 mm oder mehr sein, oder kann 100 mm oder weniger und 95 mm oder mehr sein.
  • In Bezug auf die Bedingungen des Schlagschraubers 1, der unter Bezugnahme auf 7 bis 10 beschrieben ist, kann eine axiale Länge Da 95 mm oder weniger und 90 mm oder mehr sein, kann 90 mm oder weniger und 85 mm oder mehr sein, kann 85 mm oder weniger und 80 mm oder mehr sein, kann 80 mm oder weniger und 75 mm oder mehr sein, kann 75 mm oder weniger und 70 mm oder mehr sein, kann 70 mm oder weniger und 65 mm oder mehr sein, kann 65 mm oder weniger und 60 mm oder mehr sein, kann 60 mm oder weniger und 55 mm oder mehr sein, kann 55 mm oder weniger und 50 mm oder mehr sein, kann 50 mm oder weniger und 45 mm oder mehr sein, kann 45 mm oder weniger und 40 mm oder mehr sein, kann 40 mm oder weniger und 35 mm oder mehr sein, kann 35 mm oder weniger und 30 mm oder mehr sein, kann 30 mm oder weniger und 25 mm oder mehr sein, kann 25 mm oder weniger und 20 mm oder mehr sein, kann 20 mm oder weniger und 15 mm oder mehr sein, kann 15 mm oder weniger und 10 mm oder mehr sein, kann 10 mm oder weniger und 5 mm oder mehr sein.
  • Wie oben beschrieben können durch Optimieren der Abmessungen und der Verhältnisse der strukturellen Elemente des Schlagschraubers 1 die Arbeitseffizienz und/oder die ergonomischen Eigenschaften eines Schlagschraubers 1 verbessert werden, im Vergleich zu den oben beschriebenen bekannten Schlagschraubern. Wie in 2 bis 4 gezeigt, weisen Beispiele der Abmessungen und Verhältnisse der strukturellen Elemente des Schlagschraubers 1 die Länge Db des Ambosses 8, die Länge Dc des Hammers 33, die Länge Dd der Spindel 6, die Länge De des Statorkerns 19, die Länge Df des Lüfterrads 10, die Länge Dg des Spindelrückbereichlagers 32, die Länge Dh des hinteren Rotorbereichlagers 24, die Länge Di des vorderen Rotorbereichlagers 25, das Verhältnis der Länge Dc des Hammers 33 zu dem Durchmesser Dj des Hammers 33, das Verhältnis der Länge De des Statorkerns 19 zu dem Durchmesser Dk des Statorkerns 19 und das Verhältnis des Durchmessers Dk des Statorkerns 19 zu dem Durchmesser Dj des Hammers 33 auf.
  • Die Länge Db des Ambosses 8 bezieht sich auf den Abstand zwischen einem hinteren Endbereich des Ambosses 8 und einem vorderen Endbereich des Ambosses 8. Die Länge Db des Ambosses 8 kann gewählt sein unter 70 mm oder weniger und 65 mm oder mehr, 65 mm oder weniger und 60 mm oder mehr, 60 mm oder weniger und 55 mm oder mehr, 55 mm oder weniger und 50 mm oder mehr, 50 mm oder weniger und 45 mm oder mehr, 45 mm oder weniger und 40 mm oder mehr, 40 mm oder weniger und 35 mm oder mehr, 35 mm oder weniger und 30 mm oder mehr, 30 mm oder weniger und 25 mm oder mehr, 25 mm oder weniger und 20 mm oder mehr, 20 mm oder weniger und 15 mm oder mehr, 15 mm oder weniger und 10 mm oder mehr, und 10 mm oder weniger und 5 mm oder mehr.
  • Die Länge Dc des Hammers 33 bezieht sich auf den Abstand zwischen einem hinteren Endbereich (hinterste Kante) des Hammers 33 und einem vorderen Endbereich (vorderste Kante) des Hammers 33. Die Länge Dc des Hammers 33 kann gewählt sein unter 60 mm oder weniger und 55 mm oder mehr, 55 mm oder weniger und 50 mm oder mehr, 50 mm oder weniger und 45 mm oder mehr, 45 mm oder weniger und 40 mm oder mehr, 40 mm oder weniger und 35 mm oder mehr, 35 mm oder weniger und 30 mm oder mehr, 30 mm oder weniger und 25 mm oder mehr, 25 mm oder weniger und 20 mm oder mehr, 20 mm oder weniger und 15 mm oder mehr, 15 mm oder weniger und 10 mm oder mehr, 10 mm oder weniger und 5 mm oder mehr.
  • Die Länge Dd der Spindel 6 bezieht sich auf den Abstand zwischen einem hinteren Endbereich (hinterste Kante) der Spindel 6 und einem vorderen Endbereich (vorderste Kante) der Spindel 6. Die Länge Dd der Spindel 6 kann gewählt sein unter 100 mm oder weniger und 95 mm oder mehr, 95 mm oder weniger und 90 mm oder mehr, 90 mm oder weniger und 85 mm oder mehr, 85 mm oder weniger und 80 mm oder mehr, 80 mm oder weniger und 75 mm oder mehr, 75 mm oder weniger und 70 mm oder mehr, 70 mm oder weniger und 65 mm oder mehr, 65 mm oder weniger und 60 mm oder mehr, 60 mm oder weniger und 55 mm oder mehr, 55 mm oder weniger und 50 mm oder mehr, 50 mm oder weniger und 45 mm oder mehr, 45 mm oder weniger und 40 mm oder mehr, 40 mm oder weniger und 35 mm oder mehr, 35 mm oder weniger und 30 mm oder mehr, 30 mm oder weniger und 25 mm oder mehr, 25 mm oder weniger und 20 mm oder mehr, 20 mm oder weniger und 15 mm oder mehr, 15 mm oder weniger und 10 mm oder mehr, und 10 mm oder weniger und 5 mm oder mehr.
  • Die Länge De des Statorkerns 19 bezieht sich auf den Abstand zwischen einem hinteren Endbereich (hinterste Kante) des Statorkerns 19 und einem vorderen Endbereich (vorderste Kante) des Statorkerns 19. Die Länge De des Statorkerns 19 kann gewählt sein unter 80 mm oder weniger und 75 mm oder mehr, 75 mm oder weniger und 70 mm oder mehr, 70 mm oder weniger und 65 mm oder mehr, 65 mm oder weniger und 60 mm oder mehr, 60 mm oder weniger und 55 mm oder mehr, 55 mm oder weniger und 50 mm oder mehr, 50 mm oder weniger und 45 mm oder mehr, 45 mm oder weniger und 40 mm oder mehr, 40 mm oder weniger und 35 mm oder mehr, 35 mm oder weniger und 30 mm oder mehr, 30 mm oder weniger und 25 mm oder mehr, 25 mm oder weniger und 20 mm oder mehr, 20 mm oder weniger und 15 mm oder mehr, 15 mm oder weniger und 10 mm oder mehr, und 10 mm oder weniger und 5 mm oder mehr.
  • Die Länge Df des Lüfterrads 10 bezieht sich auf den Abstand zwischen einem hinteren Endbereich (hinterste Kante) des Lüfterrads 10 und einem vorderen Endbereich (vorderste Kante) des Lüfterrads 10. Die Länge Df des Lüfterrads 10 kann gewählt sein unter 30 mm oder weniger und 25 mm oder mehr, 25 mm oder weniger und 20 mm oder mehr, 20 mm oder weniger und 15 mm oder mehr, 15 mm oder weniger und 10 mm oder mehr, 10 mm oder weniger und 5 mm oder mehr, und 5 mm oder weniger und 1 mm oder mehr.
  • Die Länge Dg des Spindelrückbereichlagers 32 bezieht sich auf einen Abstand zwischen einem hinteren Endbereich (hinterste Kante) des Spindelrückbereichlagers 32 und einem vorderen Endbereich (vorderste Kante) des Spindelrückbereichlagers 32. Die Länge Dg des Spindelrückbereichlagers 32 kann gewählt sein unter 10 mm oder weniger und 9 mm oder mehr, 9 mm oder weniger und 8 mm oder mehr, 8 mm oder weniger und 7 mm oder mehr, 7 mm oder weniger und 6 mm oder mehr, 6 mm oder weniger und 5 mm oder mehr, 5 mm oder weniger und 4 mm oder mehr, 4 mm oder weniger und 3 mm oder mehr, 3 mm oder weniger und 2 mm oder mehr, und 2 mm oder weniger und 1 mm oder mehr.
  • Die Länge Dh des hinteren Rotorbereichlagers 24 bezieht sich auf einen Abstand zwischen einem hinteren Endbereich (hinterste Kante) des hinteren Rotorbereichlagers 24 und einem vorderen Endbereich (vorderste Kante) des hinteren Rotorbereichlagers 24. Die Länge Dh des hinteren Rotorbereichlagers 24 kann gewählt sein unter 10 mm oder weniger und 9 mm oder mehr, 9 mm oder weniger und 8 mm oder mehr, 8 mm oder weniger und 7 mm oder mehr, 7 mm oder weniger und 6 mm oder mehr, 6 mm oder weniger und 5 mm oder mehr, 5 mm oder weniger und 4 mm oder mehr, 4 mm oder weniger und 3 mm oder mehr, 3 mm oder weniger und 2 mm oder mehr, und 2 mm oder weniger und 1 mm oder mehr.
  • Die Länge Dh des vorderen Rotorbereichlagers 25 bezieht sich auf einen Abstand zwischen einem hinteren Endbereich (hinterste Kante) des vorderen Rotorbereichlagers 25 und einem vorderen Endbereich (vorderste Kante) des vorderen Rotorbereichlagers 25. Die Länge Dh des vorderen Rotorbereichlagers 25 kann gewählt sein unter 10 mm oder weniger und 9 mm oder mehr, 9 mm oder weniger und 8 mm oder mehr, 8 mm oder weniger und 7 mm oder mehr, 7 mm oder weniger und 6 mm oder mehr, 6 mm oder weniger und 5 mm oder mehr, 5 mm oder weniger und 4 mm oder mehr, 4 mm oder weniger und 3 mm oder mehr, 3 mm oder weniger und 2 mm oder mehr, und 2 mm oder weniger und 1 mm oder mehr.
  • Das Verhältnis der Länge Dc des Hammers 33 zu dem Durchmesser Dj des Hammers 33 (Dc:Dj) kann gewählt sein zwischen 1: 1,0 und 1: 1, 1, zwischen 1:1,1 und 1:1,2, zwischen 1:1,2 und 1:1,3, zwischen 1:1,3 und 1:1,4, zwischen 1: 1,4 und 1: 1,5, zwischen 1:1,5 und 1: 1,6, zwischen 1: 1,6 und 1: 1,7, zwischen 1: 1,7 und 1: 1,8, zwischen 1: 1,8 und 1: 1,9, zwischen 1:1,9 und 1:2,0, zwischen 1:2,0 und 1:2,1, zwischen 1;2,1 und 1:2,2, zwischen 1:2,2 und 1:2,3, zwischen 1:2,3 und 1:2,4, zwischen 1:2,4 und 1:2,5, zwischen 1:2,5 und 1:2,6, zwischen 1:2,6 und 1:2,7, zwischen 1:2,7 und 1:2,8, zwischen 1:2,8 und 1:2,9, zwischen 1:2,9 und 1:3,0.
  • Das Verhältnis der Länge De des Statorkerns 19 zu dem Durchmesser Dk des Statorkerns 19 (De:Dk) kann gewählt sein zwischen 1:1,0 und 1:1,1, zwischen 1:1,1 und 1:1,2, zwischen 1:1,2 und 1:1,3, zwischen 1:1,3 und 1:1,4, zwischen 1:1,4 und 1:1,5, zwischen 1:1,5 und 1:1,6, zwischen 1:1,6 und 1:1,7, zwischen 1:1,7 und 1:1,8, zwischen 1:1,8 und 1:1,9, zwischen 1:1,9 und 1:2,0, zwischen 1:2,0 und 1:2,1, zwischen 1;2,1 und 1:2,2, zwischen 1:2,2 und 1:2,3, zwischen 1:2,3 und 1:2,4, zwischen 1:2,4 und 1:2,5, zwischen 1:2,5 und 1:2,6, zwischen 1:2,6 und 1:2,7, zwischen 1:2,7 und 1:2,8, zwischen 1:2,8 und 1:2,9, zwischen 1:2,9 und 1:3,0. Des Weiteren kann das Verhältnis der Länge De des Statorkerns 19 zu dem Durchmesser Dk des Statorkerns 19 (De:Dk) zwischen 1:3 und 1:10 sein oder kann zwischen 1:4,9 und 1:5,0 sein.
  • Das Verhältnis des Durchmessers Dk des Statorkerns 19 zu dem Durchmesser Dj des Hammers 33 (Dk:Dj) kann gewählt sein zwischen 1:0,6 und 1:0,7, zwischen 1:0,7 und 1:0,8, zwischen 1:0,8 und 1:0,9, zwischen 1:0,9 und 1: 1,0, zwischen 1:1,0 und 1:0,9, zwischen 1:0,9 und 1:0,8, zwischen 1:0,8 und 1:0,7 und zwischen 1:0,7 und 1:0,6.
  • Das maximale Anziehdrehmoment Tr des Ambosses 8 kann gewählt sein unter 400 N.m oder weniger und 390 N·m oder mehr, 390 N.m oder weniger und 380 N·m oder mehr, 380 N.m oder weniger und 370 N·m oder mehr, 370 N.m oder weniger und 360 N·m oder mehr, 360 N.m oder weniger und 350 N·m oder mehr, 350 N·m oder weniger und 340 N·m oder mehr, 340 N·m oder weniger und 330 N·m oder mehr, 330 N·m oder weniger und 320 N·m oder mehr, 320 N·m oder weniger und 310 N·m oder mehr, 310 N·m oder weniger und 300 N·m oder mehr, 300 N·m oder weniger und 290 N·m oder mehr, 290 N·m oder weniger und 280 N·m oder mehr, 280 N·m oder weniger und 270 N·m oder mehr, 270 N·m oder weniger und 260 N·m oder mehr, 260 N·m oder weniger und 250 N·m oder mehr, 250 N·m oder weniger und 240 N·m oder mehr, 240 N·m oder weniger und 230 N·m oder mehr, 230 N·m oder weniger und 220 N·m oder mehr, 220 N·m oder weniger und 210 N·m oder mehr, 210 N·m oder weniger und 200 N·m oder mehr, 200 N·m oder weniger und 190 N·m oder mehr, 190 N·m oder weniger und 180 N·m oder mehr, 180 N·m oder weniger und 170 N·m oder mehr, 170 N·m oder weniger und 160 N·m oder mehr, 160 N·m oder weniger und 150 N·m oder mehr, und 150 N·m oder weniger und 140 N·m oder mehr.
  • Die maximale Drehzahl des Ambosses 8 kann gewählt sein unter 4.000 UpM oder weniger und 3.900 UpM oder mehr, 3.900 UpM oder weniger und 3.800 UpM oder mehr, 3.800 UpM oder weniger und 3.700 UpM oder mehr, 3.700 UpM oder weniger und 3.600 UpM oder mehr, 3.600 UpM oder weniger und 3.500 UpM oder mehr, 3.500 UpM oder weniger und 3.400 UpM oder mehr, 3.400 UpM oder weniger und 3.300 UpM oder mehr, 3.300 UpM oder weniger und 3,200 UpM oder mehr, 3.200 UpM oder weniger und 3.100 UpM oder mehr, 3.100 UpM oder weniger und 3.000 UpM oder mehr, 3.000 UpM oder weniger und 2.900 UpM oder mehr, 2.900 UpM oder weniger und 2.800 UpM oder mehr, 2.800 UpM oder weniger und 2.700 UpM oder mehr, 2.700 UpM oder weniger und 2.600 UpM oder mehr, 2.600 UpM oder weniger und 2.500 UpM oder mehr, 2.500 UpM oder weniger und 2.400 UpM oder mehr, 2.400 UpM oder weniger und 2.300 UpM oder mehr, 2.300 UpM oder weniger und 2.200 UpM oder mehr, 2.200 UpM oder weniger und 2.100 UpM oder mehr, 2.100 UpM oder weniger und 2.000 UpM oder mehr, 2.000 UpM oder weniger und 1.900 UpM oder mehr, 1.900 UpM oder weniger und 1.800 UpM oder mehr, 1.800 UpM oder weniger und 1.700 oder mehr, 1.700 oder weniger und 1.600 UpM oder mehr, 1,600 UpM oder weniger und 1.500 UpM oder mehr, 1.500 UpM oder weniger und 1.400 UpM oder mehr, 1.400 UpM oder weniger und 1.300 UpM oder mehr, 1.300 UpM oder weniger und 1.200 UpM oder mehr, 1,200 UpM oder weniger und 1.100 UpM oder mehr, und 1.100 UpM oder weniger und 1.000 UpM oder mehr.
  • Die maximale Drehzahl des Motors 4 kann gewählt sein unter 50.000 UpM oder weniger und 49.000 UpM oder mehr, 49.000 UpM oder weniger und 48.000 UpM oder mehr, 48.000 UpM oder weniger und 47.000 UpM oder mehr, 47.000 UpM oder weniger und 46.000 UpM oder mehr, 46.000 UpM oder weniger und 45.000 UpM oder mehr, 45.000 UpM oder weniger und 44.000 UpM oder mehr, 44.000 UpM oder weniger und 43.000 UpM oder mehr, 43.000 UpM oder weniger und 42.000 UpM oder mehr, 42.000 UpM oder weniger und 41.000 UpM oder mehr, 41.000 UpM oder weniger und 40.000 UpM oder mehr, 40.000 UpM oder weniger und 39.000 UpM oder mehr, 39.000 UpM oder weniger und 38.000 UpM oder mehr, 38.000 UpM oder weniger und 37.000 UpM oder mehr, 37.000 UpM oder weniger und 36.000 UpM oder mehr, 36.000 UpM oder weniger und 35.000 UpM oder mehr, 35.000 UpM oder weniger und 34.000 UpM oder mehr, 34.000 UpM oder weniger und 33.000 UpM oder mehr, 33.000 UpM oder weniger und 32.000 UpM oder mehr, 32.000 UpM oder weniger und 31.000 UpM oder mehr, 31.000 UpM oder weniger und 30.000 UpM oder mehr, 30.000 UpM oder weniger und 29.000 UpM oder mehr, 29.000 UpM oder weniger und 28.000 UpM oder mehr, 28.000 UpM oder weniger und 27.000 UpM oder mehr, 27.000 UpM oder weniger und 26.000 UpM oder mehr, 26.000 UpM oder weniger und 25.000 UpM oder mehr, 25.000 UpM oder weniger und 24.000 UpM oder mehr, 24.000 UpM oder weniger und 23.000 UpM oder mehr, 23.000 UpM oder weniger und 22.000 UpM oder mehr, 22.000 UpM oder weniger und 21.000 UpM oder mehr, 21.000 UpM oder weniger und 20.000 UpM oder mehr, 20.000 UpM oder weniger und 19.000 UpM oder mehr, 19.000 UpM oder weniger und 18.000 UpM oder mehr, 18.000 UpM oder weniger und 17.000 UpM oder mehr, 17.000 UpM oder weniger und 16.000 UpM oder mehr, 16.000 UpM oder weniger und 15.000 UpM oder mehr, 15.000 UpM oder weniger und 14.000 UpM oder mehr, 14.000 UpM oder weniger und 13.000 UpM oder mehr, 13.000 UpM oder weniger und 12.000 UpM oder mehr, 12.000 UpM oder weniger und 11.000 UpM oder mehr, und 11.000 UpM oder weniger und 10.000 UpM oder mehr.
  • Das Gesamtgewicht des Schlagschraubers 1 kann gewählt sein unter 2,5 kg oder weniger und 2,4 kg oder mehr, 2,4 kg oder weniger und 2,3 kg oder mehr, 2,3 kg oder weniger und 2,2 kg oder mehr, 2,2 kg oder weniger und 2,1 kg oder mehr, 2,1 kg oder weniger und 2,0 kg oder mehr, 2,0 kg oder weniger und 1,9 kg oder mehr, 1,9 kg oder weniger und 1,8 kg oder mehr, 1,8 kg oder weniger und 1,7 kg oder mehr, 1,7 kg oder weniger und 1,6 kg oder mehr, 1,6 kg oder weniger und 1,5 kg oder mehr, 1,5 kg oder weniger und 1,4 kg oder mehr, 1,4 kg oder weniger und 1,3 kg oder mehr, 1,3 kg oder weniger und 1,2 kg oder mehr, 1,2 kg oder weniger und 1,1 kg oder mehr, 1,1 kg oder weniger und 1,0 kg oder mehr, 1,0 kg oder weniger und 0,9 kg oder mehr, 0,9 kg oder weniger und 0,8 kg oder mehr, 0,8 kg oder weniger und 0,7 kg oder mehr, 0,7 kg oder weniger und 0,6 kg oder mehr, und 0,6 kg oder weniger und 0,5 kg oder mehr. Das Gesamtgewicht des Schlagschraubers 1 bezieht sich auf das Gewicht des Schlagschraubers 1 einschließlich des Batteriepacks 43. Es wird angemerkt, dass das Gewicht des Schlagschraubers 1 ohne dem Batteriepack 43 2,0 kg oder weniger und 1,9 kg oder mehr oder 2,0 kg oder weniger und 0,5 kg oder mehr sein kann.
  • Wie oben beschrieben können durch Justieren der Abmessungen, der Verhältnisse und dergleichen der strukturellen Elemente des Schlagschraubers 1 eine Verbesserung der Arbeitseffizienz und/oder der ergonomischen Eigenschaften des Schlagschraubers 1 erzielt werden. Als ein Beispiel wird die Beziehung zwischen der Länge Dc des Hammers 33 und der Länge De des Statorkerns 19 nachfolgend beschrieben.
  • 11 zeigt einen Graph, der die Beziehung zwischen der Länge Dc des Hammers 33 und der Länge De des Statorkerns 19 gemäß der Ausführungsform zeigt. Wie in 11 gezeigt, wenn die Länge des Hammers 33 als Dc gegeben ist und die Länge des Statorkerns 19 als De gegeben ist, können die Länge Dc des Hammers 33 und die Länge De des Statorkerns 19 die Bedingungen, die in den folgenden Gleichungen (3) und (4) angegeben sind, erfüllen.
    15  mm Dc 40 mm
    Figure DE102022130257A1_0008
    15  mm De 40 mm
    Figure DE102022130257A1_0009
  • Nachdem die Länge Dc des Hammers 33 und die Länge De des Statorkerns 19 bestimmt wurden, können die Abmessungen, die Verhältnisse und dergleichen der anderen strukturellen Elemente als dem Hammer 33 und des Statorkerns 19 optimiert werden, so dass die axiale Länge Da 97 mm oder weniger wird, die axiale Länge Da 125 mm oder weniger und das maximale Anziehdrehmoment Tr des Ambosses 8 230 N·m oder mehr wird, die Bedingung der Gleichung (1) erfüllt ist und die Bedingung der Gleichung (2) erfüllt ist.
  • 12 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen der Länge De des Statorkerns 19 und dem Verhältnis der Länge De des Statorkerns 19 zu dem Durchmesser Dk des Statorkerns 19 (De:Dk) gemäß der Ausführungsform zeigt. Wie in 12 gezeigt, können die Bedingungen, dass die Länge De 3 mm oder mehr und 15 mm oder weniger und das Verhältnis (De:Dk) zwischen 1:3 und 1:10 ist, erfüllt sein.
  • 13 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen der Summe der Länge Dc und der Länge De als einen Bruch der axialen Länge Da [(Dc + De)/Da] und der axialen Länge Da gemäß der Ausführungsform zeigt. Wie in 13 gezeigt, können die Bedingungen, dass [(Dc + De)/Da] 20% oder mehr und 60% oder weniger ist und die axiale Länge Da 80 mm oder mehr und 120 mm oder weniger ist, erfüllt sein.
  • 14 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen dem Gewicht des Schlagschraubers 1 und dem maximalen Anziehdrehmoment Tr gemäß der Ausführungsform zeigt. In 14 enthält das Gewicht des Schlagschraubers 1 nicht das Gewicht des Batteriepacks 43. Wie in 14 gezeigt, können die Bedingungen, dass das Gewicht des Schlagschraubers 1 0,7 kg oder mehr und 1,4 kg oder weniger und das maximale Anziehdrehmoment Tr 150 N·m oder mehr und 250 N·m oder weniger ist, erfüllt sein.
  • Effekte
  • Bei der oben beschriebenen Ausführungsform weist der Schlagschrauber 1 den Motor 4, die Spindel 6, den Hammer 33 und den Amboss 8 auf. Die Spindel 6 ist an der Vorderseite des Motors 4 angeordnet. Die Spindel 6 wird durch den Motor 4 gedreht. Der Hammer 33 wird durch (an, um) die Spindel 6 gelagert. Der Amboss 8 wird in der Drehrichtung durch den Hammer 33 geschlagen. Des Weiteren weist der Schlagschrauber 1 das Motorgehäuse 14 auf, das den Motor 4 aufnimmt. Der Schlagschrauber 1 weist das Griffgehäuse 15 auf, das sich nach unten von dem Motorgehäuse 14 erstreckt. Der Schlagschrauber 1 weist das Batteriehaltegehäuse 16 auf, das an einem unteren Endbereich des Griffgehäuses 15 angeordnet ist. Das Batteriehaltegehäuse 16 hält das Batteriepack 43. Die Nennspannung des Batteriepacks 43 ist 18 V.
  • Bei der Ausführungsform ist die axiale Länge Da, welche als der Abstand zwischen dem hinteren Endbereich (hinterste Kante) 14R des Motorgehäuses 14 und dem vorderen Endbereich (vorderste Kante) 8F des Ambosses 8 definiert ist, 97 mm oder weniger.
  • Gemäß der oben beschriebenen Konfiguration wird, da die axiale Länge Da, welche als der Abstand zwischen dem hinteren Endbereich (hinterste Kante) 14R des Motorgehäuses 14 und dem vorderen Endbereich (vorderste Kante) 8F des Ambosses 8 definiert ist, 97 mm oder weniger ist, eine Verkürzung der axialen Länge Da erzielt. Dementsprechend können die Arbeitseffizienz und/oder die ergonomischen Eigenschaften des Schlagschraubers verbessert werden.
  • Bei der Ausführungsform ist der Abstand zwischen dem hinteren Endbereich (hinterste Kante) 14R des Motorgehäuses 14 und dem vorderen Endbereich (vorderste Kante) 8F des Ambosses 8 125 mm oder weniger. Das maximale Anziehdrehmoment des Ambosses 8 ist 230 N m oder mehr.
  • Gemäß der oben beschriebenen Konfiguration ist, da die axiale Länge Da, welche als der Abstand zwischen dem hinteren Endbereich 14R des Motorgehäuses 14 und dem vorderen Endbereich 8F des Ambosses 8 definiert ist, 125 mm oder weniger ist und das maximale Anziehdrehmoment Tr des Ambosses 8 230 N·m oder mehr ist, die Kombination von einem Verkürzen der axialen Länge Da und einem Erhöhen des maximalen Anziehdrehmoments Tr erzielt. Dementsprechend können die Arbeitseffizienz und/oder die ergonomischen Eigenschaften eines Schlagschraubers verbessert werden.
  • Bei der Ausführungsform wird, wenn die axiale Länge, welche als der Abstand zwischen dem hinteren Endbereich (hinterste Kante) 14R des Motorgehäuses 14 und dem vorderen Endbereich (vorderste Kante) 8F des Ambosses 8 definiert ist, als Da gegeben ist und das maximale Anziehdrehmoment des Ambosses 8 gegeben ist als Tr, die folgende Bedingung erfüllt: Tr 1 ,27 × Da + 79.
    Figure DE102022130257A1_0010
  • Gemäß der oben beschriebenen Konfiguration wird die Kombination von einem Verkürzen der axialen Länge Da und einem Erhöhen des maximalen Anziehdrehmoments Tr erzielt. Dementsprechend können die Arbeitseffizienz und/oder die ergonomischen Eigenschaften des Schlagschraubers verbessert werden.
  • Bei der Ausführungsform werden, wenn der Abstand zwischen dem hinteren Endbereich 14R des Motorgehäuses 14 und dem vorderen Endbereich 8F des Ambosses 8 als Da gegeben ist und das maximale Anziehdrehmoment des Ambosses 8 als Tr gegeben ist, die folgenden Bedingungen erfüllt: Tr 10 ,6 × Da 860,
    Figure DE102022130257A1_0011
    und Tr > 0.
    Figure DE102022130257A1_0012
  • Gemäß der oben beschriebenen Konfiguration wird die Kombination von einem Verkürzen der axialen Länge Da und einem Erhöhen des maximalen Anziehdrehmoments Tr erzielt. Dementsprechend können die Arbeitseffizienz und/oder die ergonomischen Eigenschaften des Schlagschraubers verbessert werden.
  • Bei der Ausführungsform weist der Motor 4 den Rotor 18, welcher mit der Spindel 6 gekoppelt ist und um eine Drehachse AX dreht, und den Stator 17 auf, welcher um den Rotor 18 angeordnet ist. Der Stator 17 weist den Statorkern 19 und die Spulen 20 auf, welche jeweils an den Zähnen 191 des Statorkerns 19 montiert sind. Wenn die Länge des Hammers 33 als Dc gegeben ist und die Länge des Statorkerns 19 als De gegeben ist, werden die folgenden Bedingungen erfüllt: 15  mm Dc 40  mm ,
    Figure DE102022130257A1_0013
    und 15  mm De 40  mm .
    Figure DE102022130257A1_0014
  • Gemäß der oben beschriebenen Konfiguration ist der Schlagschrauber 1 vorgesehen, bei welchem der Ausgleich zwischen der Länge Dc des Hammers 33 und der Länge De des Statorkerns 19 verbessert ist, wodurch die Arbeitseffizienz und/oder die ergonomischen Eigenschaften des Schlagschraubers 1 verbessert werden können.
  • Bei der Ausführungsform weist der Motor 4 den Rotor 18, welcher mit der Spindel 6 gekoppelt ist und um eine Drehachse AX dreht, und den Stator 17 auf, welcher um den Rotor 18 angeordnet ist. Der Stator 17 weist den Statorkern 19 und die Spulen 20 auf, welche an den Zähnen 191 des Statorkerns 19 montiert sind. Wenn die Länge des Statorkerns 19 als De gegeben ist und der Durchmesser des Statorkerns 19 als Dk gegeben ist, werden die folgenden Bedingungen erfüllt:
    • Länge De ist 3 mm oder mehr und 15 mm oder weniger, und
    • das Verhältnis (De:Dk) ist zwischen 1:3 und 1:10.
  • Gemäß der oben beschriebenen Konfiguration ist der Schlagschrauber 1 vorgesehen, bei welchem der Ausgleich zwischen der Länge De des Statorkerns 19 und dem Durchmesser Dk des Statorkerns 19 verbessert ist, wodurch die Arbeitseffizienz und/oder die ergonomischen Eigenschaften des Schlagschraubers verbessert werden können.
  • Bei der Ausführungsform weist der Motor 4 den Rotor 18, welcher mit der Spindel 6 gekoppelt ist und um die Drehachse AX dreht, und den Stator 17 auf, welcher um den Rotor 18 angeordnet ist. Der Stator 17 weist den Statorkern 19 und die Spulen 20 auf, welche jeweils an den Zähnen 191 des Statorkerns 19 montiert sind. Wenn die axiale Länge, welche als der Abstand zwischen dem hinteren Endbereich (hintersten Kante) 14R des Motorgehäuses 14 und dem vorderen Endbereich (vorderste Kante) 8F des Ambosses 8 definiert ist, als Da gegeben ist, die Länge des Hammers 33 als Dc gegeben ist, und die Länge des Statorkerns 19 als De gegeben ist, werden die folgenden Bedingungen erfüllt:
    • (Dc + De)/Da ist 20% oder mehr und 60% oder weniger, und
    • die axiale Länge Da ist 80 mm oder mehr und 120 mm oder weniger.
  • Gemäß der oben beschriebenen Konfiguration ist der Schlagschrauber 1 vorgesehen, bei welchem der Ausgleich zwischen der axialen Länge Da, der Länge Dc des Hammers 33 und der Länge De des Statorkerns 19 verbessert ist, wodurch die Arbeitseffizienz und/oder die ergonomischen Eigenschaften des Schlagschraubers verbessert werden können.
  • Bei der Ausführungsform ist das Gewicht des Schlagschraubers 1 bevorzugt 0,7 kg oder mehr und 1,4 kg oder weniger und das maximale Anziehdrehmoment Tr des Ambosses 8 ist bevorzugt 150 N·m oder mehr und 250 N·m oder weniger.
  • Gemäß der oben beschriebenen Konfiguration ist ein leichtgewichtiger Schlagschrauber 1, der ein relativ großes maximales Anziehdrehmoment Tr aufweist, vorgesehen.
  • Es wird explizit betont, dass alle in der Beschreibung und/oder den Ansprüchen offenbarten Merkmale als getrennt und unabhängig voneinander zum Zweck der ursprünglichen Offenbarung ebenso wie zum Zweck des Einschränkens der beanspruchten Erfindung unabhängig von den Merkmalskombinationen in den Ausführungsformen und/oder den Ansprüchen angesehen werden sollen. Es wird explizit festgehalten, dass alle Bereichsangaben oder Angaben von Gruppen von Einheiten jeden möglichen Zwischenwert oder Untergruppe von Einheiten zum Zweck der ursprünglichen Offenbarung ebenso wie zum Zweck des Einschränkens der beanspruchten Erfindung offenbaren, insbesondere auch als Grenze einer Bereichsangabe.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Schlagschrauber (Schlagwerkzeug)
    2
    Gehäuse
    3
    Hammergehäuse
    4
    Motor
    5
    Drehzahluntersetzungsmechanismus
    6
    Spindel
    7
    Schlagmechanismus
    8
    Amboss
    8F
    vorderer Endbereich
    9
    Werkzeughaltemechanismus
    10
    Lüfterrad
    11
    Batteriemontageteil
    12
    Drückerhebel
    13
    Vorwärts-Rückwärts-Schalthebel
    14
    Motorgehäuse
    14A
    rohrförmiger Teil
    14B
    hinterer Abdeckungsteil
    14R
    hinterer Endbereich
    15
    Griffgehäuse
    16
    Batteriehaltegehäuse
    17
    Stator
    18
    Rotor
    19
    Statorkern
    20
    Spule
    21
    Rotorkern
    21A
    Durchgangsloch
    22
    Rotormagnet
    23
    Rotorwelle
    24
    hinteres Rotorbereichlager
    25
    vorderes Rotorbereichlager
    26
    Antriebszahnrad
    27
    Planentenzahnrad
    28
    Innenzahnrad
    29
    Stift
    30
    Flansch
    31
    Spindelschaftteil
    32
    Spindelrückbereichlager
    33
    Hammer
    34
    Kugel
    35
    Schraubenfeder
    36
    Spindelnut
    37
    Hammernut
    38
    ausgenommener Bereich
    39
    Werkzeugloch
    40
    Ambossvorsprungsteil
    41
    Ambossschaftteil
    42
    Hammervorsprungsteil
    43
    Batteriepack
    43A
    Sekundärbatterie
    44
    Lagerhaltebauteil
    45
    Ambosslager
    46
    Luftansaugöffnung
    47
    Luftableitungsöffnung
    50
    Steuerung
    50A
    Steuerungsgehäuse
    51
    Betätigungspanel
    52
    Lichtbaugruppe
    52A
    Lichtemittiervorrichtung
    52B
    Schaltplatine
    191
    Zahn
    192
    Schlitz
    AX
    Drehachse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102017109598 A1 [0002]

Claims (8)

  1. Schlagwerkzeug (1), mit einem Motor (4), einer Spindel (6), die vorderseitig des Motors angeordnet ist und durch den Motor gedreht wird, einem Hammer (33), welcher durch die Spindel gelagert wird, einem Amboss (8), welcher in einer Drehrichtung durch den Hammer geschlagen wird, einem Motorgehäuse (14), welches den Motor aufnimmt, einem Griffgehäuse (15), welches sich nach unten von dem Motorgehäuse erstreckt, und einem Batteriehaltegehäuse (16), welches an einem unteren Endbereich des Griffgehäuses angeordnet ist und ein Batteriepack (43) hält, das eine Nennspannung von 18 V aufweist, bei dem der Abstand (Da) zwischen einer hintersten Kante des Motorgehäuses und einer vordersten Kante des Ambosses 97 mm oder weniger ist.
  2. Schlagwerkzeug (1), mit einem Motor (4), einer Spindel (6), die vorderseitig des Motors angeordnet ist und durch den Motor gedreht wird, einem Hammer (33), welcher durch die Spindel gelagert wird, einem Amboss (8), welcher in einer Drehrichtung durch den Hammer geschlagen wird, einem Motorgehäuse (14), welches den Motor aufnimmt, einem Griffgehäuse (15), welches sich nach unten von dem Motorgehäuse erstreckt, und einem Batteriehaltegehäuse (16), welches an einem unteren Endbereich des Griffgehäuses angeordnet ist und ein Batteriepack hält, das eine Nennspannung von 18 V aufweist, bei dem der Abstand (Da) zwischen einer hintersten Kante des Motorgehäuses und einer vordersten Kante des Ambosses 125 mm oder weniger ist, und das maximale Anziehdrehmoment des Ambosses 230 N·m oder mehr ist.
  3. Schlagwerkzeug (1), mit einem Motor (4), einer Spindel (6), die vorderseitig des Motors angeordnet ist und durch den Motor gedreht wird, einem Hammer (33), welcher durch die Spindel gelagert wird, einem Amboss (8), welcher in einer Drehrichtung durch den Hammer geschlagen wird, einem Motorgehäuse (14), welches den Motor aufnimmt, einem Griffgehäuse (15), welches sich nach unten von dem Motorgehäuse erstreckt, und einem Batteriehaltegehäuse (16), welches an einem unteren Endbereich des Griffgehäuses angeordnet ist und ein Batteriepack hält, das eine Nennspannung von 18 V aufweist, bei dem, wenn der Abstand zwischen einer hintersten Kante des Motorgehäuses und einer vordersten Kante des Ambosses als Da gegeben ist und das maximale Anziehdrehmoment des Ambosses als Tr gegeben ist, die folgende Bedingung erfüllt ist: Tr 1,27 × Da + 79.
    Figure DE102022130257A1_0015
  4. Schlagwerkzeug (1), mit einem Motor (4), einer Spindel (6), die vorderseitig des Motors angeordnet ist und durch den Motor gedreht wird, einem Hammer (33), welcher durch die Spindel gelagert wird, einem Amboss (8), welcher in einer Drehrichtung durch den Hammer geschlagen wird, einem Motorgehäuse (14), welches den Motor aufnimmt, einem Griffgehäuse (15), welches sich nach unten von dem Motorgehäuse erstreckt, und einem Batteriehaltegehäuse (16), welches an einem unteren Endbereich des Griffgehäuses angeordnet ist und ein Batteriepack hält, das eine Nennspannung von 18 V aufweist, bei dem wenn der Abstand zwischen einer hintersten Kante des Motorgehäuses und einer vordersten Kante des Ambosses als Da gegeben ist und das maximale Drehmoment des Ambosses als Tr gegeben ist, die folgenden Bedingungen erfüllt sind: Tr 10,6 × Da 860,
    Figure DE102022130257A1_0016
    und Tr > 0.
    Figure DE102022130257A1_0017
  5. Schlagwerkzeug (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der Motor (4) einen Rotor (18), welcher mit der Spindel (6) gekoppelt ist und um eine Drehachse dreht, und einen Stator (17) aufweist, welcher um den Rotor angeordnet ist, der Stator einen Statorkern (19) und Spulen (20) aufweist, welche jeweils an Zähnen (191) des Statorkerns montiert sind, und wenn die Länge des Hammers (33) als Dc gegeben ist und die Länge des Statorkerns als De gegeben ist, die folgenden Bedingungen erfüllt sind: 15  mm Dc 40  mm ,
    Figure DE102022130257A1_0018
    und 15  mm De 40  mm .
    Figure DE102022130257A1_0019
  6. Schlagwerkzeug (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der Motor (4) einen Rotor (18), welcher mit der Spindel (6) gekoppelt ist und um eine Drehachse dreht, und einen Stator (17) aufweist, welcher um den Rotor angeordnet ist, der Stator einen Statorkern (19) und Spulen (20) aufweist, welche jeweils an Zähnen (191) des Statorkerns montiert sind, und wenn die Länge des Statorkerns als De gegeben ist und der Durchmesser des Statorkerns als Dk gegeben ist, die folgenden Bedingungen erfüllt sind: die Länge De ist 3 mm oder mehr und 15 mm oder weniger, und das Verhältnis (De:Dk) ist zwischen 1:3 und 1: 10.
  7. Schlagwerkzeug (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der Motor (4) einen Rotor (18), welcher mit der Spindel (6) gekoppelt ist und um eine Drehachse dreht, und einen Stator (17) aufweist, welcher um den Rotor angeordnet ist, der Stator einen Statorkern (19) und Spulen (20) aufweist, welche jeweils an Zähnen (191) des Statorkerns montiert sind, und wenn eine axiale Länge, welche als ein Abstand zwischen der hintersten Kante des Motorgehäuses (14) und der vordersten Kante des Ambosses (8) definiert ist, als Da gegeben ist, die Länge des Hammers (33) als Dc gegeben ist, und die Länge des Statorkerns als De gegeben ist, die folgenden Bedingungen erfüllt sind: (Dc + De)/Da ist 20% oder mehr und 60% oder weniger, und die axiale Länge Da ist 80 mm oder mehr und 120 mm oder weniger.
  8. Schlagwerkzeug (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem das Gewicht des Schlagwerkzeugs 0,7 kg oder mehr und 1,4 kg oder weniger ist und das maximale Anziehdrehmoment (Tr) des Ambosses (8) 155 N·m oder mehr und 250 N·m oder weniger ist.
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