DE102009014851A1 - Gehäuseanordnung - Google Patents

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DE102009014851A1
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Abstract

Gegenstand der Erfindung ist eine Gehäuseanordnung mit einem einen Boden (14), eine Vorderwand (16), eine Rückwand (18) und zwei Seitenwände (20) aufweisenden Behälter (10) zur Aufnahme von mindestens einem Anschlusselement (22) zum Anschluss von elektrischen Kabeln (26), wobei der Behälter (10) mindestens eine Öffnung (24) für elektrische Kabel (26) aufweist, und einem den Behälter (10) verschließbaren Deckel (12). Der Deckel (12) ist erfindungsgemäß schwenkbar an dem Behälter (10) lagerbar, wobei die Schwenkachse (30) des Deckels (12) an den beiden Seitenwänden (20) angrenzend an der Rückwand (18) des Behälters (10) angeordnet ist. Ferner weist die Rückwand (18) des Behälters (10) eine größere Höhe als die Vorderwand (16) des Behälters (10) auf, wobei die Seitenwände (20) von der Rückwand (18) zur Vorderwand (16) hin in ihrer Höhe abfallend ausgestaltet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Gehäuseanordnung für insbesondere elektrische Anschlüsse.
  • Eine derartige Gehäuseanordnung ist aus der EP 1 646 118 A2 bekannt, welche mindestens zwei Verbindungsdosen, ein Sockelteil und einen Deckel aufweisen. Die Verbindungsdosen weisen je ein quadratisches Gehäuse auf, wobei in den Gehäusen eine mindestens eine Anschlussklemme aufweisende Klemmleiste zum elektrischen Anschluss eines elektrischen Kabels oder einer Leitung angeordnet ist und die Gehäuse jeweils mindestens eine Öffnung für elektrische Kabel oder Leitungen aufweisen. Die einzelnen Verbindungsdosen sind um 0°, 90°, 180° oder 270° zueinander verdreht übereinander montiert. Die Klemmleisten sind als Steckverbinder mit einem Steckerteil und einem Buchsenteil ausgebildet. Die Steckverbinder sind in vier jeweils um 90° zueinander verdrehten Positionen in einer Verbindungsdose befestigbar. Die Steckverbinder zweier übereinander montierter Verbindungsdosen sind derart miteinander verbindbar, dass der Steckerteil des einen Steckverbinders in den Buchsenteil des anderen Steckverbinders einsteckbar ist.
  • Die Seitenwände des Sockelteils bzw. der Verbindungsdosen weisen jeweils eine gleiche Höhe auf und der Deckel ist an einer der Verbindungsdosen mittels Schrauben befestigt. Zum Öffnen der Gehäuseanordnung müssen die Schrauben zunächst entfernt werden bevor der Deckel abgenommen werden kann, was sehr umständlich für die Bedienbarkeit der Gehäuseanordnung ist. Zudem ist der Innenraum der Gehäuseanordnung für einen Benutzer nur schwer zugänglich, so dass die Anschlusselemente innerhalb der Gehäuseanordnung umständlich zu bedienen sind.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Gehäuseanordnung zur Verfügung zu stellen, welche sich durch eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit auszeichnet.
  • Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die erfindungsgemäße Gehäuseanordnung weist einen einen Boden, eine Vorderwand, eine Rückwand und zwei Seitenwände aufweisenden Behälter zur Aufnahme von mindestens einem Anschlusselement zum Anschluss von elektrischen Kabeln auf, wobei der Behälter mindestens eine Öffnung für elektrische Kabel aufweist. Ferner weist die erfindungsgemäße Gehäuseanordnung einen den Behälter verschließbaren Deckel auf. Der Deckel ist schwenkbar an dem Behälter lagerbar, wobei die Schwenkachse des Deckels an den beiden Seitenwänden angrenzend an der Rückwand des Behälters angeordnet ist, wobei die Seitenwände von der Rückwand zur Vorderwand hin in ihrer Höhe abfallend ausgestaltet sind.
  • Die Gehäuseanordnung ist vorzugsweise über die Vorderwand des Behälters durch einen Benutzer zu bedienen. Die erfindungsgemäße Gehäuseanordnung zeichnet sich durch eine besonders hohe Benutzerfreundlichkeit aus. Zum Öffnen der Gehäuseanordnung kann der Deckel mittels einer Schwenkbewegung nach oben geklappt werden. Die Schwenkachse des Deckels ist an den Seitenwänden im Bereich der Rückwand des Behälters angeordnet. Beim Öffnen der Gehäuseanordnung bzw. des Deckels wird der Deckel um einen bestimmten Winkel, vorzugsweise einem Winkel zwischen 20° und 50° zur Kante der Oberfläche der Seitenwand, nach oben geschwenkt.
  • Bis zum Erreichen des Öffnungswinkels bleibt der Deckel an dem Behälter gelagert. Ist der Öffnungswinkel erreicht, hackt der Deckel aus der Lagerung aus und der Deckel kann von dem Behälter abgenommen werden.
  • Der Behälter ist vorteilhafterweise derart ausgestaltet, dass die Rückwand des Behälters höher ausgebildet ist als die Vorderwand des Behälters. Vorzugsweise ist die Höhe der Vorderwand um 80% reduziert zu der Höhe der Rückwand. Der Benutzer kann dadurch leicht den Innenraum des Behälters einsehen und aufgrund der guten Zugänglichkeit des Innenraumes des Behälters leicht Arbeiten in dem Innenraum des Behälters, wie beispielweise Kabel umstecken, vornehmen. Die Seitenwände sind dafür von der Rückwand zu Vorderwand hin betrachtet in ihrer Höhe abfallend ausgestaltet. Die Kontur des Deckels ist dementsprechend derart ausgestaltet, dass im Bereich der Vorderwand des Behälters der Deckel eine größere Höhe aufweist als im Bereich der Hinterwand des Behälters. Im geschlossenen Zustand, bei dem der Deckel auf dem Behälter aufliegt, ist die Gehäuseanordnung vorzugsweise wie ein im Wesentlich rechteckig geformter Kasten ausgestaltet.
  • Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Anschlusselement an der Rückwand des Behälters angeordnet. Dadurch ist der vordere Bereich des Behälters frei zugänglich und der Benutzer kann das Anschlusselement leicht bedienen. Weist die Gehäuseanordnung mehr als ein Anschlusselement auf, so sind vorzugsweise alle der Anschlusselemente an der Rückwand des Behälters angeordnet.
  • Bevorzugt ist weiter vorgesehen, dass das Anschlusselement mit einem Winkel > 0° zum Boden des Behälters angeordnet ist. Die winklige Anordnung ist dabei entlang eines in dem Anschlusselement angeordneten Kabels bzw. entlang dessen Kabelachse zu sehen. Das Anschlusselement ist somit nicht parallel zum Boden des Behälters angeordnet, sondern in einem Winkel > 0° zum Boden des Behälters. Dafür ist vorzugsweise die Rückwand des Behälters zumindest teilweise nicht senkrecht zum Boden des Behälters angeordnet, sondern vorzugsweise in einem Winkel < 90° zum Boden ausgerichtet, so dass die Rückwand zumindest teilweise in Richtung des Bodens geneigt ist. Dadurch wird die Bedienbarkeit des Anschlusselements wesentlich erhöht.
  • Die Öffnung für elektrische Kabel ist nach einer weiter bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung an der Rückwand des Behälters angeordnet. Dadurch ist der vordere Bereich des Behälters frei zugänglich und nicht durch eventuelle durch eine Öffnung geführte Leiter begrenzt. Weist die Gehäuseanordnung mehr als eine Öffnung auf, so sind vorzugsweise alle Öffnungen an der Rückwand des Behälters angeordnet. Somit sind vorzugsweise sowohl die Anschlusselemente als auch die Öffnungen für die elektrischen Kabel an der Rückwand des Behälters angeordnet.
  • Um die Kontur des Behälters möglichst benutzerfreundlich zu gestalten, ist die an den Deckel angrenzende Oberfläche der Seitenwände des Behälters mit mindestens zwei Abfallwinkeln α, β geformt, wobei der Grad der Abfallwinkel α, β von der Rückwand zur Vorderwand hin kleiner wird. Der Abfallwinkel α, β ist der Winkel zwischen einer Ebene parallel zum Boden des Behälters und einer Ebene entlang der an den Deckel angrenzenden Oberfläche der Seitenwände. Dies bedeutet, dass vorzugsweise die Seitenwand von der Rückwand ausgehend zunächst relativ steil abfallend ausgebildet ist und in Richtung der Vorderwand weniger steil abfallend ausgebildet ist. Im Bereich der Vorderwand ist somit die Höhe der Seitenwand sehr gering. Damit ist es möglich, dass auch über die Seitenwände des Behälters der Innenraum des Behälters leicht zugänglich ist und die Seitenwände für einen Benutzer möglichst wenig störend ausgebildet sind.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen die beiden Seitenwände jeweils eine Führung auf, wobei an dem Deckel angeformte Führungselemente in die Führung eingreifen. Die Führung dient dazu den Deckel an dem Behälter zu lagern und den Deckel bei einer Schwenkbewegung entlang einer gewünschten Bahn zu führen. Die Führung ist vorzugsweise als eine Ausnehmung an der Außenfläche der Seitenwände ausgebildet, wobei die Ausnehmung derart geformt ist, dass beim Öffnen und Schließen des Deckels der Deckel eine Schwenkbewegung entlang einer Kreisbahn ausführt. Die Führung ist derart ausgebildet, dass der Deckel nur nach oben und nach unten mittels einer Schwenkbewegung bewegt werden kann. Eine seitliche Bewegung des Deckels wird durch die Führung verhindert. Die Führung ist vorzugsweise im Bereich der Schwenkachse des Deckels ausgebildet. Das Führungselement ist vorzugsweise in Form eines leicht gebogenen nasenförmigen Zapfens ausgebildet.
  • Um eine sichere und möglichst definierte Schwenkbewegung beim Öffnen und Schließen des Deckels realisieren zu können, ist die Kontur des Führungselements an die Kontur der Ausnehmung angepasst, so dass im geschlossenen Zustand der Gehäuseanordnung bzw. des Deckels das Führungselement passgenau in der Führung angeordnet ist.
  • Zur Befestigung des Deckels an dem Behälter ist nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung der Deckel in eine im Bereich der Rückwand des Behälters vorgesehene Ausnehmung einhängbar. Der Deckel weist hierfür benachbart zu dem Führungselement ein Eingriffselement, vorzugsweise in Form einer Rippe, auf, welche zur Befestigung des Deckels an dem Behälter zunächst in die Ausnehmung eingeführt wird, so dass eine formschlüssige Verbindung entsteht. Die Ausnehmung und die Führung sind dabei derart benachbart an dem Behälter vorgesehen, dass beim Befestigen des Deckels in der Ausnehmung das Führungselement des Deckels ebenfalls in die Führung des Behälters einhacken kann. Ist der Deckel in der Ausnehmung und der Führung eingehackt, befindet sich der Deckel noch in einer Art schwebenden Position, bei der der Deckel in der Position verbleibt, in welcher er sich befindet, wenn der Deckel in die Ausnehmung eingehangen wird. Erst durch Aufbringen eines Druckes auf den Deckel wird der Deckel nach unten geschwenkt bis er den Behälter verschließt. Die Ausnehmung ist vorzugsweise als Nut ausgebildet.
  • Ferner ist nach einer weiter vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung eine in eine Dichtnut eingreifende Dichtrippe zum Verschließen der Gehäuseanordnung vorgesehen. Dichtrippe und Dichtnut sind dabei vorzugsweise aus einem Metall ausgebildet. Die Dichtrippe ist vorzugsweise als eine kammartige Erhöhung ausgebildet, welche im geschlossen Zustand des Deckels bzw. der Gehäuseanordnung in die Vertiefung der Dichtnut eingreift. Dadurch, dass beim Schließen der Gehäuseanordnung bzw. des Deckels die Dichtrippe in die Dichtnut eingreift, wird eine Zwangsführung beim Schließen der Gehäuseanordnung bzw. des Deckels erreicht, so dass im geschlossenen Zustand der Deckel dicht auf dem Behälter aufliegen kann. Der Deckel ist durch die Zwangsführung nicht fehlpositionierbar.
  • Vorzugsweise ist die Dichtrippe an dem Deckel und die Dichtnut an dem Behälter vorgesehen. Dadurch ist im geöffneten Zustand an dem Behälter selber keine Erhöhung in Form der Dichtrippe ausgebildet, welche einen Benutzer beim Eingreifen in den Innenraum des Behälters stören könnte.
  • Der Deckel weist ferner gemäß einer weiter vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung mindestens ein stiftförmiges Element auf, welches beim Schließen des Behälters in eine am Behälter vorgesehene Ausnehmung eingreift. Das stiftförmige Element greift vorzugsweise in eine an der Vorderwand des Behälters angeordnete Ausnehmung ein. Mittels des stiftförmigen Elements ist eine Endzentrierung und exakte Justierung des Deckels beim Schließen des Deckels möglich.
  • Bei mehr als einer an dem Behälter vorgesehenen Öffnung für elektrische Kabel sind die Öffnungen nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung in zueinander verschiedenen zum Boden des Behälters angeordneten Höhen vorgesehen. Dadurch ist es möglich, möglichst Platz sparend mehrere Öffnungen an einer Wandfläche vorzusehen.
  • Ferner weist der Behälter nach einer weiter bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung mindestens ein auswechselbares Distanzelement für das in dem Behälter angeordnete Anschlusselement auf. Das Distanzelement ist dabei vorzugsweise zwischen einem Anschlusselement und einer Wandfläche des Behälters vorgesehen. Die an dem Anschlusselement angeordneten Kabel können aufgrund ihrer Position innerhalb des Behälters relativ große in Richtung Behälterwand gerichtete Reaktionskräfte auf die Anschlusselemente ausüben. Mittels des Distanzelements können diese Reaktionskräfte aufgefangen werden, wodurch das Anschlusselement gegen Fehlpositionierung schätzbar ist.
  • Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen anhand einer bevorzugten Ausführungsform näher erläutert.
  • Es zeigen
  • 1 eine schematische perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Gehäuseanordnung,
  • 2 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Gehäuseanordnung,
  • 3 einen vergrößerte Darstellung des in 2 gezeigten Ausschnitts A,
  • 4 eine schematische Draufsicht auf die erfindungsgemäße Gehäuseanordnung mit geschlossenem Deckel, und
  • 5 eine schematische Draufsicht auf die erfindungsgemäße Gehäuseanordnung bei geöffneten Deckel.
  • 1 zeigt schematisch eine erfindungsgemäße Gehäuseanordnung mit einem Behälter 10 und einem den Behälter 10 verschließbaren Deckel 12. Der Behälter 10 weist einen Boden 14, eine Vorderwand 16, eine Rückwand 18 und zwei Seitenwände 20 auf. Im Innenraum des Behälters 10 sind zwei Anschlusselemente 22, beispielsweise eine Anschlussklemmenanordnung und ein Buchsenanschluss, vorgesehen. An der Rückwand weist der Behälter drei Öffnungen 24 auf, welche in 2 und 3 deutlich zu erkennen sind. Innerhalb der Öffnungen 24 kann beispielsweise eine Kabelverschraubung oder ein Steckverbinder vorgesehen sein. Wie in 4 zu erkennen ist, können die Öffnungen 24 in zueinander verschiedenen zum Boden 14 des Behälters 10 angeordneten Höhen angeordnet sein. Die Anschlusselemente 22 und die Öffnungen 24 sind an der Rückwand 22 des Behälters 10 angeordnet, wodurch bei ausreichend großem Volumen des Behälters 10 die Kabel 26 mit einem möglichst großen Biegeradius angeordnet werden können. Die Anschlusselemente 22 sind mit einem Winkel > 0° zum Boden 14 des Behälters 10 angeordnet. Die winklige Anordnung ist dabei entlang eines in dem Anschlusselement 22 angeordneten Kabels 26 bzw. entlang dessen Kabelachse zu sehen. Das Anschlusselement 22 ist somit nicht parallel zum Boden 14 des Behälters 10 angeordnet, sondern in einem Winkel > 0° zum Boden 14 des Behälters 10. Dafür ist die Rückwand 18 des Behälters 10 zumindest teilweise nicht senkrecht zum Boden 14 des Behälters 10 angeordnet, sondern vorzugsweise in einem Winkel < 90° zum Boden 14 ausgerichtet, so dass die Rückwand 18 zumindest teilweise in Richtung des Bodens 14 geneigt ist.
  • Der Behälter 10 ist derart geformt, dass die Rückwand 18 eine größere Höhe aufweist als die Vorderwand 16 des Behälters 10, wobei die Seitenwände 20 von der Rückwand 18 zur Vorderwand 16 hin in ihrer Höhe abfallend ausgestaltet sind. Die Kontur des Deckels 12 ist dementsprechend derart ausgestaltet, dass im Bereich der Vorderwand 14 des Behälters 10 der Deckel 12 eine größere Höhe aufweist als im Bereich der Hinterwand 18 des Behälters 10. Im geschlossenen Zustand, bei dem der Deckel 12 auf dem Behälter 10 aufliegt, ist die Gehäuseanordnung vorzugsweise wie ein im Wesentlich rechteckig geformter Kasten ausgestaltet. Um die Kontur des Behälters 10 möglichst benutzerfreundlich zu gestalten, ist die an den Deckel 12 angrenzende Oberfläche 28 der Seitenwände 20 des Behälters 10 mit mindestens zwei Abfallwinkeln α, β geformt, wie in 2 gezeigt, wobei der Grad der Abfallwinkel α, β von der Rückwand 18 zur Vorderwand 16 hin kleiner wird. Der Abfallwinkel α, β ist der Winkel zwischen einer Ebene parallel zum Boden 14 des Behälters 10 und einer Ebene entlang der an den Deckel 12 angrenzenden Oberfläche 28 der Seitenwände 20. Dies bedeutet, dass vorzugsweise die Seitenwand 20 von der Rückwand 18 ausgehend zunächst relativ steil abfallend ausgebildet ist und in Richtung der Vorderwand 16 weniger steil abfallend ausgebildet ist. Im Bereich der Vorderwand 16 ist somit die Höhe der Seitenwand 20 sehr gering.
  • Der Deckel 12 ist schwenkbeweglich an dem Behälter 10 lagerbar, wobei die Schwenkachse 30 des Deckels 12, d. h. die Achse, um welche der Deckel schwenkbeweglich gelagert ist, an den beiden Seitenwänden 20 angrenzend an der Rückwand 18 des Behälters 10 angeordnet ist. Um den Deckel 12 an dem Behälter 12 zu lagern und damit der Deckel 12 im gelagerten Zustand eine Schwenkbewegung entlang einer gewünschten Bahn ausführen kann, weisen die beiden Seitenwände 20, wie in 3 im Detail dargestellt, jeweils eine Führung 32 in Form einer Ausnehmung auf, wobei an dem Deckel 12 angeformte Führungselemente 34 in die Führung 32 eingreifen. Die Führung 32 ist derart geformt, dass beim Öffnen und Schließen des Deckels 12 der Deckel 12 eine Schwenkbewegung entlang einer Kreisbahn ausführt. Eine seitliche Bewegung des Deckels 12 nach links oder nach rechts wird durch die Führung 32 verhindert. Die Führung 32 ist vorzugsweise im Bereich der Schwenkachse 30 des Deckels 12 ausgebildet. Das Führungselement 34 ist in Form eines leicht gebogenen nasenförmigen Zapfens ausgebildet. Um eine sichere und möglichst definierte Schwenkbewegung beim Öffnen und Schließen des Deckels 12 realisieren zu können, ist die Kontur des Führungselements 34 an die Kontur der Führung 32 angepasst, so dass im geschlossenen Zustand der Gehäuseanordnung bzw. des Deckels 12 das Führungselement 34 passgenau in der Führung 32 angeordnet ist.
  • Zur Befestigung des Deckels 12 an dem Behälter 10 ist der Deckel 12 in eine im Bereich der Rückwand 18 des Behälters 10 vorgesehene Ausnehmung 38 einhängbar. Der Deckel 12 weist hierfür benachbart zu dem Führungselement 34 ein Eingriffselement 36, vorzugsweise in Form einer Rippe, auf, welche zur Befestigung des Deckels 12 an dem Behälter 10 zunächst in die Ausnehmung 38 eingeführt wird, so dass eine formschlüssige Verbindung entsteht. Die Ausnehmung 38 und die Führung 32 sind dabei derart benachbart an dem Behälter 10 vorgesehen, dass beim Befestigen des Deckels 12 in der Ausnehmung 38 das Führungselement 34 des Deckels 12 ebenfalls in die Führung 32 des Behälters 10 einhacken kann. Ist der Deckel 12 in der Ausnehmung 38 und der Führung 32 eingehackt, befindet sich der Deckel 12 noch in einer Art schwebenden Position, bei der der Deckel 12 in der Position verbleibt, in welcher er sich befindet, wenn der Deckel 12 in die Ausnehmung 38 eingehangen wird. Erst durch Aufbringen eines Druckes auf den Deckel 12 wird der Deckel 12 nach unten geschwenkt bis er den Behälter 10 verschließt. Die Ausnehmung 38 ist vorzugsweise als Nut ausgebildet.
  • Zum Verschließen der Gehäuseanordnung ist eine in eine Dichtnut 40 eingreifende Dichtrippe 42 vorgesehen, wobei Dichtrippe 42 und Dichtnut 40 vorzugsweise aus einem Metall ausgebildet sind. Die Dichtrippe 40 ist als eine kammartige Erhöhung ausgebildet, welche im geschlossenen Zustand des Deckels in die Vertiefung der Dichtnut 40 eingreift. Die Dichtrippe 42 ist an dem Deckel 12 und die Dichtnut 40 an dem Behälter 10 vorgesehen.
  • Ferner sind am Deckel 12 zwei stiftförmige Elemente 44 ausgebildet, welche beim Schließen des Behälters 10 in zwei an der Vorderwand 16 des Behälters 10 vorgesehene Ausnehmungen 46 eingreifen. Mittels der stiftförmigen Elemente 44 ist eine Endzentrierung und exakte Justierung des Deckels 12 beim Schließen des Deckels 12 möglich.
  • Wie in 5 gezeigt, sind im Innenraum des Behälters 10 auswechselbare Distanzelemente 48 für die in dem Behälter 10 angeordneten Anschlusselemente 22 angeordnet. Die Distanzelemente 48 sind vorzugsweise zwischen einem Anschlusselement 22 und einer Wandfläche 16, 18, 20 des Behälters 10 vorgesehen. Die an den Anschlusselementen 22 angeordneten Kabel 26 können aufgrund ihrer Position innerhalb des Behälters 10 relativ große in Richtung Behälterwand 16, 18, 20 gerichtete Reaktionskräfte auf die Anschlusselemente 22 ausüben. Mittels der Distanzelemente 48 können diese Reaktionskräfte aufgefangen werden, wodurch die Anschlusselemente 22 gegen Fehlpositionierung schätzbar sind.
  • Zur Befestigung der Gehäuseanordnung sind an dem Behälter 10 Befestigungselemente 50 in Form von Platten vorgesehen, welche an einem Untergrund angeschraubt werden können.
  • 10
    Behälter
    12
    Deckel
    14
    Boden
    16
    Vorderwand
    18
    Rückwand
    20
    Seitenwand
    22
    Anschlusselement
    24
    Öffnung
    26
    Kabel
    28
    Oberfläche der Seitenwand
    30
    Schwenkachse
    32
    Führung
    34
    Führungselement
    36
    Eingriffselement
    38
    Ausnehmung
    40
    Dichtnut
    42
    Dichtrippe
    44
    Stiftförmiges Element
    46
    Ausnehmung
    48
    Distanzelement
    50
    Befestigungselement
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1646118 A2 [0002]

Claims (13)

  1. Gehäuseanordnung mit einem einen Boden (14), eine Vorderwand (16), eine Rückwand (18) und zwei Seitenwände (20) aufweisenden Behälter (10) zur Aufnahme von mindestens einem Anschlusselement (22) zum Anschluss von elektrischen Kabeln (26), wobei der Behälter (10) mindestens eine Öffnung (24) für elektrische Kabel (26) aufweist, und einem den Behälter (10) verschließbaren Deckel (12), dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (12) schwenkbar an dem Behälter (10) lagerbar ist, wobei die Schwenkachse (30) des Deckels (12) an den beiden Seitenwänden (20) angrenzend an der Rückwand (18) des Behälters (10) angeordnet ist, und die Rückwand (18) des Behälters (10) eine größere Höhe als die Vorderwand (16) des Behälters (10) aufweist, wobei die Seitenwände (20) von der Rückwand (18) zur Vorderwand (16) hin in ihrer Höhe abfallend ausgestaltet sind.
  2. Gehäuseanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement (22) an der Rückwand (18) des Behälters (10) angeordnet ist.
  3. Gehäuseanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement (22) mit einem Winkel > 0° zum Boden (14) des Behälters (10) angeordnet ist.
  4. Gehäuseanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (24) an der Rückwand (18) des Behälters (10) angeordnet ist.
  5. Gehäuseanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Deckel (12) angrenzende Oberfläche (28) der Seitenwände (20) mit mindestens zwei Abfallwinkeln (α, β) geformt ist, wobei der Grad der Abfallwinkel (α, β) von der Rückwand (18) zur Vorderwand (16) hin kleiner wird.
  6. Gehäuseanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenwände (20) jeweils eine Führung (32) aufweisen, wobei an dem Deckel (12) angeformte Führungselemente (34) in die Führung (32) eingreifen.
  7. Gehäuseanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontur des Führungselements (34) an die Kontur der Führung (32) angepasst ist.
  8. Gehäuseanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des Deckels (12) an dem Behälter (10) der Deckel (12) in eine im Bereich der Rückwand (18) des Behälters vorgesehene Ausnehmung (38) einhängbar ist.
  9. Gehäuseanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verschließen der Gehäuseanordnung eine in eine Dichtnut (40) eingreifende Dichtrippe (42) vorgesehen ist.
  10. Gehäuseanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtrippe (42) an dem Deckel (12) und die Dichtnut (40) an dem Behälter (10) vorgesehen ist.
  11. Gehäuseanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (10) mindestens ein stiftförmiges Element (44) aufweist, welches beim Schließen des Behälters (10) in eine am Behälter (10) vorgesehene Ausnehmung (46) eingreift.
  12. Gehäuseanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehr als einer Öffnung (24) die Öffnungen (24) in zueinander verschiedenen zum Boden (14) des Behälters (10) angeordneten Höhen vorgesehen sind.
  13. Gehäuseanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (10) mindestens ein auswechselbares Distanzelement (48) für das in dem Behälter (10) angeordnete Anschlusselement (22) aufweist.
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