DE1010803B - Zahnrad-Waelzfraesmaschine - Google Patents

Zahnrad-Waelzfraesmaschine

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DE1010803B
DE1010803B DESCH13257A DESC013257A DE1010803B DE 1010803 B DE1010803 B DE 1010803B DE SCH13257 A DESCH13257 A DE SCH13257A DE SC013257 A DESC013257 A DE SC013257A DE 1010803 B DE1010803 B DE 1010803B
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DE
Germany
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milling
scraping
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Pending
Application number
DESCH13257A
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English (en)
Inventor
Otto Ufert
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Schiess AG
Original Assignee
Schiess AG
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Publication date
Application filed by Schiess AG filed Critical Schiess AG
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Publication of DE1010803B publication Critical patent/DE1010803B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F5/00Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
    • B23F5/20Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by milling
    • B23F5/22Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by milling the tool being a hob for making spur gears

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description

  • Zahnrad-Wälzfräsmaschine Die Erfindung betrifft eine Zahnrad-Wälzfräsmaschine und bildet einen Zusatz zur Patentanmeldung Sch 10098 1 b / 49 d.
  • Die Erfindung gemäß Hauptpatentanmeldung besteht darin, daß der Fräskopf einer Zahnrad-Wälzfräsmaschine gegen einen Schabewerkzeugträger bzw. Schabekopf auswechselbar ist und daß der Rundtisch der Maschine mit der für das Schaben erforderlichen Umfangsgeschwindigkeit antreibbar ist. Um den Fräskopf leicht und bequem gegen das Schabewerkzeug b.zw. dessen Träger auswechseln zu können, wird gemäß Hauptpatentanmeldung vorgeschlagen, das Schabewerkzeug mit seinem Träger auf den Schlitten des Fräswerkzeuges, d. h. den Werkzeugschlitten, aufzusetzen. Das ist deswegen vorteilhaft, weil das Oberteil des Werkzeugschlittens, d. h. der Fräskopf, einer Räderfräsmaschine stets um eine Achse schwenkbar befestigt ist, die senkrecht zur Werkstückachse verläuft. Insoweit sind also bereits die Mittel für die Schwenkeinstellbarkeit des Schabekopfes, d. h. die Rundführungen, die Zentriermittel und die in Ringnuten anzuordnenden Befestigungsmittel, vorhanden. Es kommt hinzu, daß bei den Räderfräsmaschinen auch stets diejenigen Einrichtungen vorhanden sind, welche ein maschinelles Verstellen des Werkzeugschlittens relativ zum Werkstück in dessen Achsenrichtung ermöglichen, in der Regel eine Führung an dem Ständer, auf welcher der Werkzeugschlitten längs verschiebbar gleitet, und eine Gewindespindel mit Mutter, deren Achse parallel zur Werkstückachse verläuft. Es sind also bei einer Räderfräsmaschine in der Regel bereits alle jene Maschinenelemente vorhanden, die notwendig sind, um einem Schabewe.rkzeug seine Arbeitsbewegungen zu ermöglichen und es richtig zum Werkstück einzustellen.
  • Die Gewindespindel für den Fräsvorschub und. die Führungsbahn des Ständers für den Werkzeugschlitten gehören aber mit zu den wichtigsten, die Genauigkeit der erzeugten Verzahnung am stärksten beeinflussenden Elementen einer Räderfräsmaschine. Denn jede Differenz in der Steigung der Gewindespindel wirkt sich z. B. bei schräg verzahnten Stirnrädern auf die Genauigkeit der Verzahnung aus. Jede einseitige, örtlich begrenzte oder ungleichmäßige Abnutzung der Führungsbahn des Werkzeugschlittens hat Werkstü.ckteilungs- und Längsrichtungsfehler zur Folge, die gleich groß oder noch größer sind als die Fehler der Führungsbahn selbst, weil bei etwaigem Spiel des Schlittens auf der Führung beim Fräsen Schwingungen entstehen,. die sich bei entsprechender Resonanz noch verstärken.
  • Die Erfindung bezweckt eine weitere Ausgestaltung und Verbesserung der der Hauptpatentanmeldung zugrundeliegenden Erfindung. Sie besteht darin, d@aß das Schabewerkzeug außer durch den Fräsvorschub auch mittels eines vom Fräsvorschub unabhängigen Schabevorschubgetriebes verschiebbar ist. Dabei kann das Schabevorschubgetriebe durch einen Motor angetrieben werden, der von dem Antrieb für die Fräsvorschubbewegung unabhängig ist. Der den Lagerbock des Schabewerkzeuges tragende und auf dem Werkzeugschlitten verschiebbare Hilfsschlitten kann dann dieses Werkzeug über eine die Tiefenzustellung bewirkende Keilführung aufnehmen. Zweckmäßig ist die Führung für den Hilfsschlitten auf dem Schabekopf kürzer als die Führung des Werkzeugschlittens auf dem Ständer.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 die schematische Seitenansicht einer Räderfräsmaschine mit aufgespanntem Werkstück, Fig.2 die Seitenansicht eines an Stelle des Fräskopfs auf dem Werkzeugschlitten der Räderfräsmaschine angebrachten Schabekopfs in gegenüber Fig. 1 vergrößertem Maßstab, Fig. 3 die Vorderansicht einer Räderfräsmaschine ohne Werkstück, Fig. 4 eine Einzelheit zu Fig. 3 in größerem Maßstabe, Fig. 5 die Vorderansicht eines auf dem Werkzeugsch,litten an Stelle des Fräskopfs angebrachten Schabekopfs.
  • Wie Fig. 1 zeigt, ist auf dem Rundtisch 2 einer Räderfräsmaschine das herzustellende Werkstück 1 aufgespannt. Der Rundtisch2 ist auf dem Untersatz2' drehbar. Mit dem Untersatz 2' ist das Bett 4 der Maschine verbunden, und auf dem Bett ist der Ständer 3 gegenüber dem Werkstück 1 radial einstellbar. Der Ständer 3 hat eine lotrechte Fräsvorschubführung 3`, auf welcher der Werkzeugschlitten 5 parallel zur Achse 1' des Werkstückes 1 verschiebbar geführt ist. Der Werkzeugschlitten 5 trägt einen lösbaren Fräskopf 5', in dem der Fräser 6 gelagert ist. Beim Heben bzw. beim Senken des Werkzeugschlittens 5 führt der Fräskopf 5' zusammen mit dem Werkzeugschlitten 5 die Fräsvorschubbewegung in Richtung der Achse 1' des Werkstückes 1 aus, so daß beim Fräsen nach und nach auf der gesamten Breite des Werkstückes alle Zahnlücken herausgefräst werden und das Zahnrad entsteht.
  • Der Fräskopf 5' ist am Werkzeugschlitten 5 um die waagerechte Achse 7 schwenkbar befestigt, damit beim Fräsen von Stirnrädern mit schneckenförmigen Wälzfräsern der richtige Kreuzungswinkel zwischen der Fräserachse und der Radachse einstellbar ist und auch Stirnräder mit schrägen Zähnen hergestellt werden können, wozu der Fräskopf 5' je nach der herzustellenden Zahnschräge im Winkel einstellbar sein muß.
  • Der Fräsvorschub des Fräskopfes 5' auf der Fräsvorschubführungsbahn 3' wird mittels einer im Ständer 3 gelagerten Gewindespindel 15 und einer am Werkzeugschlitten 5 befestigten, nicht gezeichneten Gewindemutter bewirkt und von dem Hauptmotor 8 aus über verschiedene, im einzelnen nicht dargestellte und zum größten Teil im Getriebekasten 9 untergebrachte Schalt- bzw. Getriebeelemente abgeleitet.
  • Zum Schaben der Werkstückzähne nach demFräsen bleibt das Werkstück 1 unverändert auf dem Werkstücktisch 2 festgespannt. Nur der Fräskopf 5' wird abgeschraubt, und an seine Stelle kommt ein Schabekopf 16', der einen den Lagerbock 17 des Schabe- ; Werkzeugs 16 tragenden Hilfsschlitten 18 und seine Führung 19 umfaßt. Der Schabekopf 16' wird in einer Lage, bei der die Führung 19 parallel zur Werkzeugschlittenführung 3' verläuft,. am Werkzeugschlitten 5 angeschraubt (Fig. 2 und 5).
  • Im Schabekopf 16' ist in der bei Zahnradschabemaschinen bekannten Weise das zahnradähnliche und ohne besondere Antriebsmittel allein infolge des Zahneingriffs beimDrehen des Werkstückes. mit in Drehung versetzte Schabewerkzeug 16 gelagert. Der Lagerbock 17 ist auf einem Hilfsschlitten 18 um eine etwa durch die Mitte des Schaberades in der Radebene gehende Achse 20 schwenkbar befestigt und radial gegenüber dem Werkstück 1 durch Verschieben des Hilfsschlittens 18 auf einer schrägen Führungsbahn 21 zum Spananstellen verschiebbar. Die schräge Führungsbahn 21 befindet sich auf der Oberseite eines Schlittens 22, der auf der Führung 19 verschiebbar ist.
  • Die oberste und unterste Lage der Schwenkachse 20 des Lagerbockes 17 ist in Fig. 2 durch strichpunktierte Stellungen 20' und 20" angedeutet. Der Verstellweg zwischen diesen beiden Endstellungen des Lagerockes 17 auf der Führung 19 ist mit a bezeichnet und kleiner als der in Fig. 1 durch die strichpunktierten Grenzstellungen 5", 5 ' begrenzte Verstellweg b des Werkzeugschlittens 5 auf der Fräsvorschubführungsbahn 3'. Die Führung 19 ist auf dem Werkzeugschlitten 5 auf einer solchen Länge c unterstützt, daß der Schabedruck, der etwa in der Schaberadmitte wirkt, auf den Lagerbock 17, den Hilfsschlitten 18 und die Führung 19 keine Kippkräfte ausübt. Die Verschiebung des Lagerbockes 17 mittels des Schlittens 22 auf der Führung 19 wird von einem kleinen Motor 23 bewirkt, der zweckmäßig oben an der-Führung 19 befestigt ist und über nur durch die Kegelräder 37, 38 angedeutete übersetzungsgetriebe sowie eine Gewindespindel 24 (Fig.5) den Lagerbock 17 unabhängig vom Fräsvorschub bewegt.
  • Während der Tisch 2 beim Fräsen in bekannter Weise über ein Teilschneckengetriebe 25, 26 (Fig. 1) langsam und stetig bzw. schrittweise zum Weiterteilen gedreht wird, wird die Schnecke 25 zum Schaben vollständig außer Eingriff mit dem Schneckenrad 26 gebracht. Beim Schaben wird der Tisch 2 von einem nur für den Tischantrieb vorgesehenen, sehr kräftigen Motor 27 über das Zahnradgetriebe 33, 34, 35 mit einer solchen Geschwindigkeit angetrieben, daß das zu schabende Werkstück 1 eine Umfangsgeschwindigkeit von etwa 100 m/min erhält. Die beim Wälzfräsen durch die Hüllschnitte entstehenden Kanten im Zahn p.rofil werden dabei an allen Zahnflanken gleichmäßig beseitigt, weil das Werkstück nach dem Fräsen nicht umgespannt wird und die Zahnflanken infolgedessen noch mit der vom Fräsen herrührenden Genauigkeit zentrisch laufen. Auch die sonstigen vom Fräsen herrührenden Fehler am Werkstück werden beim Schaben an allen Zahnflanken sehr gleichmäßig vermindert; die Zahnflanken werden auf dem ganzen Umfang gleichmäßig geglättet und verdichtet, und die Zahnoberflächen werden verschleißfester. Schließlich läßt sich auch die Leistung der Maschine beim Fräsen erhöhen, weil der Fräsvorschub erhöht werden kann. Denn bei Rädern, die nicht in den Zahnflanken durch Schaben verbessert werden, bestimmt die Größe der vom Fräsvorschub herrührenden Oberflächenwellen die zulässige Größe des Vorschubes. Durch das nachträgliche Schaben der Werkstücke dagegen auf einer Räderfräsmaschine in ihrer gegenüber der Fräslage unveränderten Aufspannung mit einer Einrichtung, die einen zusätzlichen und ungleichmäßigen Verschleiß der Räderfräsmaschine vermeidet, vermindern sich bzw. verschwinden die Fräsvorschubwellen auf der ganzen Radbreite, so daß der Fräsvorschub erhöht . werden kann. In diesem Zusammenhang sei ergänzend erwähnt, daß der Schabeschlitten 22 vorteilhaft mit nachstellbaren Führungsleisten versehen werden kann, um immer spielfrei auf der Führung 19 zu gleiten, und die Tischführung zweckmäßig V-förmig ausgebildet wird, um die Rundlaufgenauigkeit des Tisches durch sein rasches Drehen beim Schaben nicht zu vermindern.
  • Durch die Ausbildung der Maschine nach der Erfindung wird außerdem von der für ein einwandfreies Arbeiten beim Fräsen äußerst wichtigen Fräsvorschubgewindespindel und von der Fräsvorschubführungsbahn jeglicher Verschleiß beim Schaben ferngehalten, weil der Werkzeugschlitten sich beim Schaben nicht bewegt. Das bei ungleichmäßiger Abnutzung der Fräsvorsohubführungsbahn entstehende Zittern des Werkzeugschlittens und die beim Fräsen gefürchteten Resonanzschwingungen werden dadurch unmöglich. Der Werkzeugschlitten wird außerdem auf der Führungsbahn festgeklemmt, so daß er mit dem Ständer praktisch eine starre Einheit bildet. Weiterhin ist es durch das Stillsetzen des Werkzeugschlittens beim Schaben nur nötig, die verhältnismäßig kleinen und gewichtsmäßig leicht zu haltenden Elemente der Schabeeinrichtung in der Werkstückachsrichtung zu verstellen. Es sind daher nur geringe Vorschubantriebskräfte erforderlich. Der Vorschubmotor für die Schabeeinrichtung ist deshalb viel kleiner, leichter und dadurch auch wirtschaftlicher als der schwere und hohen Stromverbrauch verursachende Motor für den Frässchlittenvorschub. Die Erfindung gestattet es, den Ständer der Räderfräsmaschinen, den Werkzeugschlitten und sämtliche Vorschub- und Antriebselemente für diesen unverändert zu lassen. Dadurch werden die hohen Kosten für die großen und schweren Bauteile, die bei einer doppelten Maschine oder bei Änderung einer einfachen Maschine auf doppelten Antrieb des Frässchlittens neu angefertigt werden müßten, erspart. Die Führung der Schabeeinrichtung gemäß Erfindung läßt sich auch kürzer ausführen als die Fräsvorschubführungsbahn, weil trotz kürzerer Schabekopfführung der Schabekopf mit Hilfe der zweifachen Einstellmöglichkeit in jede beliebige Höhenlage gegenüber dem Werkstück gebracht werden kann. Durch die Möglichkeit, die Schabeeinrichtung gemäß der Erfindung zusammen mit dem Werkzeugschlitten in die gewünschte Höhenlage zum Werkstück zu bringen und auf der Führung der Einrichtung nur die eigentliche Schabevorschubverstellung zu bewirken, läßt sich die Führung der Einrichtung auf ihrer ganzen Länge ausnützen und auch bei sehr schmalen Rädern eine ungleichmäßige Abnutzung vermeiden, indem nach und nach der Werkzeugschlitten auf höher oder tiefer gelegene Stellen der Fräsvorschubführung gebracht und dadurch die Lage desjenigen Teiles der Schabewerkzeugführung, auf welchem der Schabeschlitten beim Schaben hin und her geht, tiefer oder höher gelegt wird.
  • Die Erfindung ist nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern sie ist ebenso anwendbar bei Räderfräsmaschinen mit festem Ständer und verschiebbarem Werkstücktisch oder bei Maschinen, bei denen das Werkstück die Fräsvorschubbewegung ausführt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zahnrad-Wälzfräsmaschine, bei welcher der Fräskopf gegen einen ein Schabewerkzeug tragenden Schabekopf auswechselbar und der Rundtisch der Maschine mit der für das Schaben erforderlichen Umfangsgeschwindigkeit antreibbar ist, mit einem auf einem Ständer verschiebbaren Werkzeugschlitten nach Patentanmeldung Sch 10098 l b/ 49 d, dadurch gekennzeichnet, daß das Schabewerkzeug (16) außer durch den Fräsvorschub (15) auch mittels eines vom Fräsvorschub unabhängigen Schabevorschubgetriebes (24) verschiebbar ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schabevorschubgetriebe (24) durch einen Motor (23) angetrieben wird, der vom Antrieb für die Fräsvorschubbewegung unabhängig ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 und 3 der Hauptpatentanmeldung, dadurch gekennzeichnet, daß der Schabekopf (16') das Schabewerkzeug (16) über eine die Tiefenzustellung bewirkende Keilführung (1, 2) aufnimmt.
  4. 4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (19) für den Sch:abewerkzeugträger (17) auf dem Werkzeugschlitten (5) kürzer als die Führung des Werkzeugschlittens auf dem Ständer ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1151714B (de) * 1961-06-09 1963-07-18 Hurth Masch Zahnrad Carl Einrichtung zum Schaben von grossen Zahnraedern auf einer Zahnrad-Waelzfraesmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1151714B (de) * 1961-06-09 1963-07-18 Hurth Masch Zahnrad Carl Einrichtung zum Schaben von grossen Zahnraedern auf einer Zahnrad-Waelzfraesmaschine

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