DE1007888B - Gleichrichteranordnung mit auf einer Spindel angeordneten Elementen - Google Patents

Gleichrichteranordnung mit auf einer Spindel angeordneten Elementen

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DE1007888B
DE1007888B DEW17795A DEW0017795A DE1007888B DE 1007888 B DE1007888 B DE 1007888B DE W17795 A DEW17795 A DE W17795A DE W0017795 A DEW0017795 A DE W0017795A DE 1007888 B DE1007888 B DE 1007888B
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DE
Germany
Prior art keywords
spindle
plate
rectifier arrangement
arrangement according
elements
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Pending
Application number
DEW17795A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Frederick Edwin Watson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Mobility Ltd
Original Assignee
Westinghouse Brake and Signal Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Brake and Signal Co Ltd filed Critical Westinghouse Brake and Signal Co Ltd
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Pending legal-status Critical Current

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    • H10W90/00

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  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Gleichrichteranordnung mit auf einer Spindel angeordneten Elementen Die Erfindung bezieht sich auf Kontakt-Trockengleichrichteranordnungen der Art, bei denen die Elemente auf einer Spindel angeordnet sind.
  • Es ist zuweilen erwünscht, derartige Gleichrichteranordnungen gegenüber Feuchtigkeit zu schützen, indem man die Gleichrichterelemente in einer Kunststoffmasse vollständig einschließt. Es sind in Kunststoffmasse eingeschlossene Gleichrichter bekannt, bei denen das oder die Enden der mittleren Spindel so angeordnet sind, daß sie aus der Kunststoffmasse herausragen, so daß die vorstehenden Enden an einem Träger befestigt werden können. Es ist jedoch schwierig, das Eindringen von Feuchtigkeit an der Stelle bzw. den Stellen, wo die Spindel aus der Kunststoffmasse herausragt, zu verhindern.
  • Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Gleichrichteranordnung, bei welcher ein solches Eindringen von Feuchtigkeit mit Sicherheit verhindert wird.
  • Bei der vorliegenden Gleichrichteranordnung mit auf einer Spindel angeordneten Elementen sind gemäß der Erfindung die Elemente und die Spindel in einem Block aus geeigneter Kunststoffmasse eingebettet, und es ist eine Platte, die mit Mitteln zu ihrer Befestigung an einem Träger versehen ist, an dem einen Ende der Spindel in solcher Weise angebracht, daß sie im wesentlichen in einer Ebene senkrecht zur Spindelachse liegt und eine undurchlässige metallische Schranke zwischen der Spindel und dem Träger bildet und die Platte entweder die Begrenzung eines Teiles der Oberfläche das Blockes aus der Kunststoffmasse darstellt oder in dem Block eingebettet ist.
  • Die Platte kann an dem Träger oder der Spindel entweder mittels eines mit Gewinde versehenen Zapfens oder wahlweise mittels einer mit Gewinde versehenen Bohrung, die in einer Verdickung vorgesehen ist, befestigt werden, wobei der Zapfen bzw. die Verdickung als ein Stück mit der Platte ausgebildet ist. Wenn eine Bohrung benutzt wird, kann man sie durch die Ebene der Platte gehen lassen, vorausgesetzt, daß die Verdickung, in welcher die Bohrung ausgebildet ist, nicht durchbohrt ist.
  • Vorzugsweise begrenzt die Platte eine Fläche des Blockes aus der Kunststoffmasse. Zweckmäßig ist die Platte eben ausgebildet und hat die gleiche Größe und Form wie der Querschnitt des Blockes in einer parallel zu der Plattenebene verlaufenden Ebene. So kann z. B. die Plätte viereckige Form besitzen und eine Stirnfläche eines rechteckigen Prismas aus Kunststoffmasse begrenzen; gegegebenenfalls kann die Platte rund sein und eine Stirnfläche eines Zylinders aus Kunststoffmasse begrenzen.
  • Vorzugsweise wird die Spindel nur an einem Ende getragen, aber es können auch zwei Platten benutzt werden, die je ein Ende der Spindel tragen. Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher beschrieben.
  • Fig. 1 ist ein Querschnitt durch eine Gleichrichteranordnung gemäß der Erfindung; Fig.2 zeigt in schaubildlicher Darstellung eine Form, die zur Verwendung bei der Herstellung der Gleichrichteranordnung geeignet ist.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Gleichrichteranordnung enthält eine Gruppe von quadratischen Elementen 1, die auf einer mittleren Spindel 2 mittels einer Mutter 10 aufgeklemmt sind. Die Spindel ist an einem Ende mit einem mit Gewinde versehenen Zapfen. 3 versehen. Eine quadratische Platte 4, etwas größer als die Elemente 1 ist, ist auf der einen Seite mit einer Verdickung 5 versehen, die auf der Platte z. B. durch Hartlöten befestigt ist und in der Mitte der Platte liegt. Die Verdickung 5 besitzt eine mit Gewinde versehene Bohrung, in welche der Zapfen 3 der Spindel 2 eingeschraubt ist. Die andere Seite der Platte 4 trägt einen mit Gewinde versehenen Zapfen 6, der mit einem Träger (nicht dargestellt), wie z. B. einem Bügel, in Eingriff kommt, an dem der Zapfen 6 mittels einer Mutter befestigt werden kann.
  • Um die Gleichrichteranordnung in Kunststoffmasse einzuschließen, wird sie zuerst in eine Metallform gebracht, wie sie in Fig.2 gezeigt ist, die auf ihrer Innenseite mit einem geeigneten Trennmittel versehen ist. Die Form besitzt die Gestalt eines rechteckigen Kastens mit einem Querschnitt, der etwas größer als die Fläche der Elemente 1 ist, und ist auf der einen Seite mit einem Schlitz 7 versehen, in welchen der von der Platte 4 vorstehende Zapfen 6 eingreift. Die Anordnung wird in der Metallform mittels einer Mutter (nicht dargestellt) befestigt, welche auf den Zapfen 6 aufgeschraubt wird und die Platte 4 fest gegen die anliegende Seite der Form hält. Die Form wird dann mit Kunststoffmasse gefüllt, und die Masse wird in geeigneter Weise behandelt, um einen festen Block zu erzeugen. Der fertige Gleichrichter Mann dann aus der Form herausgenommen werden.
  • Um eine Relativbewegung zwischen der Platte und der Kunststoffmasse zu verhindern, sind die Verdickung 5 und die an die Kunststoffmasse angrenzende Seite der Platte 4 mit Nuten 8 (Fig. 1) versehen, in welche die Masse eindringt, so daß dadurch die Verdickung 5 und die Platte 4 fest mit dem Block aus Kunststoffmasse verbunden sind.
  • Die Verbindung zu den Elementen 1 wird durch streifenförmige Anschlußteile 9 hergestellt, die mit den Elementen 1 auf der mittleren Spindel 2 zusammengesetzt werden, bevor die Anordnung in die Kunststoffmasse eingeschlossen wird.
  • Anstatt eine Metallform zu benutzen, kann man auch eine Form aus Papier oder einem anderen geeigneten Material verwenden, das gewünschtenfalls aufgedruckte Zeichen auf seiner Außenseite, trägt; die Form bildet dann einen Teil des Gleichrichters und wird nicht entfernt.
  • Es können auch Anschlußteile aus Draht an Stelle der streifenförmigen Anschlußteile benutzt werden, aber die letztgenannten werden bevorzugt, weil sie mit einem kleineren Umfang als Draht von vergleichbarer Stärke hergestellt werden können, so daß die Gefahr des Eindringens von Feuchtigkeit dadurch herabgesetzt wird.
  • Um die Anordnung zu vereinfachen, kann der mit Gewinde versehene Zapfen 3 durch einen zylindrischen Kopf von größerem Durchmesser ersetzt werden, der durch leichten Druck mit Paßsitz in eine glatte Bohrung der Verdickung eingesetzt werden kann. Der Paßsitz des Kopfes in der Bohrung ist dabei ausreichend, um die Spindel 2 und die Platte 4 während des Zusammenbaus in richtiger Lage zueinander zu halten, bis die Kunststoffmasse rings um die Anordnung gegossen ist. Gegebenenfalls kann eine zylindrische Verdickung auf der Platte angeordnet werden, welche in eine glatte Bohrung in dem Ende der Spindel mit Paßsitz eingreift.
  • Das Zusammenbauverfahren kann noch weiter dadurch vereinfacht werden, daß eine Spindel benutzt wird, die an einem Ende mit einem zylindrischen Kopf von größerem Durchmesser und an dem anderen Ende mit einem zylindrischen Teil versehen ist, und die Elemente auf der Spindel durch eine federnde Befestigungsvorrichtung bekannter Art zusammengeklemmt werden, die auf den zylindrischen Teil unter vorbestimmtem Druck aufgedrückt wird. Die Befestigungsvorrichtung ist mit federnden Zähnen versehen, welche, wenn der Druck aufgehoben wird, in das Material der Spindel eingreifen und auf diese Weise die Elemente in ihrer Lage auf der Spindel halten, bis die Kunststoffmasse rings um die Anordnung gegossen ist.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gleichrichteranordnung mit auf einer Spindel angeordneten Elementen, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (1) und die Spindel (2) in einem Block aus Kunststoffmasse eingebettet sind und eine Platte (4), die mit Mitteln zu ihrer Befestigung an einem Träger versehen ist, an einem Ende der Spindel (2) in solcher Weise befestigt ist, daß sie im wesentlichen in einer Ebene senkrecht zur Spindelachse liegt und eine undurchlässige metallische Schranke zwischen der Spindel (2) und dem Träger bildet, und die Platte (4) entweder die Begrenzung eines Teiles der Oberfläche des Blockes aus Kunststoffmasse bildet oder in dem Block eingebettet ist.
  2. 2. Gleichrichteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (4) an dem durch gekennzeichnet, daß die Platte (4) an dem einen Ende der Spindel (2) mittels einer glatten Bohrung befestigt ist, in welche ein am Ende der Spindel befindlicher Zapfen (3) eingreift, und die Bohrung sich in einer Verdickung (5) befindet, die mit der Platte (4) zu einem Stück verbunden ist.
  3. 3. Gleichrichteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (4) an einem Ende der Spindel (2) mittels einer glatten Bohrung befestigt ist, in welche ein am Ende der Spindel ausgebildeter zylindrischer Zapfen mit Paßsitz eingreift, und die Bohrung sich in einer Verdickung befindet, die mit der Platte zu einem Stück verbunden ist.
  4. 4. Gleichrichteranordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung (5) mit Nuten (8) versehen ist, in welche die Kunststoffmasse eintritt.
  5. 5. Gleichrichteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (4) an dem einen Ende der Spindel (2) mittels eines mit Gewinde versehenen Zapfens befestigt ist, der mit der Platte verbunden ist und in eine mit Gewinde versehene Bohrung in dem Ende der Spindel eingreift.
  6. 6. Gleichrichteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (4) an dem einen Ende dar Spindel (2) mittels eines zylindrischen Zapfens befestigt ist, der mit der Platte verbunden ist und mit Paßsitz in eine glatte Bohrung in dem Ende der Spindel eingreift.
  7. 7. Gleichrichteranordnung nach; einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (1) auf der Spindel (2) mittels einer federnden Befestigungsvorrichtung aufgeklemmt sind, die mit federnden Zähnen versehen ist, welche unter der von den Elementen übertragenen Gegenwirkung in das Material der Spindel eingreifen und dadurch die Elemente in ihrer Lage halten, bis die Kunststoffmasse um die Anordnung gegossen ist.
  8. 8. Gleichrichteranardnung nach einem der An.-sprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (4) auf der Seite bzw. den Seiten, die mit Kunststoffmasse bedeckt sind, mit Nuten (8) versehen ist, in welche die Kunststoffmasse eintritt.
  9. 9. Gleichrichteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine zweite Platte an dem anderen Ende der Spindel vorgesehen ist.
DEW17795A 1954-11-09 1955-11-07 Gleichrichteranordnung mit auf einer Spindel angeordneten Elementen Pending DE1007888B (de)

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