DE1007882B - Elektrische Lampe - Google Patents

Elektrische Lampe

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Publication number
DE1007882B
DE1007882B DEB41096A DEB0041096A DE1007882B DE 1007882 B DE1007882 B DE 1007882B DE B41096 A DEB41096 A DE B41096A DE B0041096 A DEB0041096 A DE B0041096A DE 1007882 B DE1007882 B DE 1007882B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
neck
filament
lead wires
lamp
electric lamp
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB41096A
Other languages
English (en)
Inventor
John Willoughby Thomas Wright
Donals Arthur Howles
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
British Thomson Houston Co Ltd
Original Assignee
British Thomson Houston Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by British Thomson Houston Co Ltd filed Critical British Thomson Houston Co Ltd
Publication of DE1007882B publication Critical patent/DE1007882B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/42Means forming part of the lamp for the purpose of providing electrical connection, or support for, the lamp
    • H01K1/44Means forming part of the lamp for the purpose of providing electrical connection, or support for, the lamp directly applied to, or forming part of, the vessel

Landscapes

  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft elektrische Lampen und bezieht sich insbesondere auf kleinere oder sogenannte Miniaturtypen von Glühlampen, wie sie z. B. in Kraftfahrzeugen oder Fahrrädern verwendet werden und bei denen der Glühfaden eine genaue Lage in dem Kolben einnehmen soll. Derartige Lampen werden gewöhnlich nach einem Stumpfverschmelzungsverfahren hergestellt, wobei ein Abzugsröhrchen an dem Hals des Kolbens angeschmolzen ist und die Zuführungsdrähte durch die Seiten des Halses an der Verschmel- zungsstelle zwischen dem Abzugsrohr und dem Kolben hindurchgefübrt werden.
Nach dem Abschmelzen und Evakuieren wurden die Lampen bisher mit einer Metallkappe versehen, die an dem Hals des Kolbens mit Hilfe eines Zements oder Bindemittels befestigt wurde. Dieses Herstellungsverfahren hat den Nachteil, daß es infolge der besonderen Natur des Abschmelzvorganges schwierig ist, die örtliche Lage des Glühfadens in der Lampe genau einzuhalten; selbst wenn der Glühfaden eine genaue Lage aufweist, kann eine lose oder falsch aufgesetzte Kappe dazu führen, daß die Achse der Lampe nicht mit der Achse der Kappe übereinstimmt.
Da Lampen dieser Art häufig in Verbindung mit einem Reflektor verwendet werden, ist es sehr wichtig, daß der Glühfaden eine genaue Lage mit Bezug auf den Reflektor einnimmt, der mit der Lampe verwendet wird, und daß der Fuß der Lampe in seinem Sockel fest und sicher gehakert ist.
Gemäß der Erfindung werden diese Schwierigkeiten dadurch beseitigt, daß eine kappenlose Lampe geschaffen wird, bei der der Glühfaden und die Halterung desselben vor dem Abschmelzen in die richtige Lage gebracht und während der Zeit, während der das Absaugrohr am Hals des Kolbens angeschmolzen wird, in dieser Stellung festgehalten werden.
Zu diesem Zweck wird gemäß der Erfindung die elektrische Lampe am Hals mit Vorsprüngen oder Ansätzen versehen, die mit dem Hals aus einem Stück bestehen und mit einer isolierten Fassung, die geeignet ist, die Vorsprünge aufzunehmen, in Eingriff gebracht werden können oder in diesen genau hineinzupassen. Gemäß der Erfindung werden die Enden der Einführungsdrähte so angeordnet, daß die Halterung, welche den Glühfaden trägt, vor dem Einschmelzen der Drähte an der Verbindungsstelle zwischen dem Absaoigrohr und dem Hals des Kolbens in dem Kolben in die richtige Lage gebracht <und während des Abschmel ζ Vorganges in dieser Lage gehalten wird.
Weitere Merkmale und Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes gehen aus der folgenden Beschreibung hervor, in der auf die Zeichnung Bezug genommen wird.
Fig. 1 zeigt eine Lampe gemäß der Erfindung, und Elektrische Lampe
Anmelder:
The British
Thomson-Houston Company Limited,
Aldwych, London (Großbritannien)
Vertreter: Dr.-Ing. W. Reichel, Patentanwalt,
Frankfurt/M.-Eschersheim, Lichtenbergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 21. Juli 1955
John Willoughby Thomas Wright
und Donais Arthur Howies, Leicester, Leicestershire
(Großbritannien),
sind als Erfinder genannt worden
Fig. 2 und 3 zeigen zwei Ansichten einer anderen Lampe gemäß der Erfindung, bei der die Zuführungsdrähte in eine Tasche hineinführen, die in dem Kolben geformt ist, um dem Glühfaden eine größere Stabilität zu geben.
In der Zeichnung werden die gleichen Bezugszeichen verwendet, um einander entsprechende Teile der beiden Lampen zu bezeichnen. Der Lampenkolben 1 kann z. B. aus granuliertem Glas bestehen. An dem Kolben ist ein Abzugsrohr oder Pumpstutzen 2 angeschmolzen, wobei die Verschmelzung entweder als Ringverschmelzung oder als Stumpfverschmelzung bei 3 ausgebildet sein kann. Die Zuführungsdrähte 4 werden an der Verschmelzung 3 nach außen geführt, und bei der bevorzugten Ausführungsform sind die Enden der Zuführungsdrähte, die an der Verschmelziungsstelle nach außen führen, in Form eines Bügels 5 gebogen, so daß sich ein Teil ergibt, der sich außen am Hals des Kolbens in Richtung des Umfanges erstreckt und an einer Stelle, die ein Stück von der Austrittsstelle entfernt ist, wieder in die Verschmelzung hineinführt.
Die Vorsprünge 6, die mit dem Hals des Kolbens aus einem Stück bestehen, haben bei der dargestellten Auisfuhirunjg rechteckige Form. Si© können jedoch, auch irgendeine andere Form, z. B. halbkugelige Form haben, vorausgesetzt, daß die Fassung, die in Verbindung mit der Lampe verwendet werden soll, dicht auf den Hals des Kolbens paßt, so daß sie ihn fest in seiher Lage hält. Die Vorsprünge 6 oder mindestens
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einer von ihnen hat vorzugsweise einen geraden Abschnitt, der zur Achse des Kolbens ausgerichtet ist, so daß die Lampe mit Bezug auf die Fassung oder einen damit verbundenen. Reflektor in axialer Ausrichtung gehalten wird.
Die in Fig. 1 gezeigte Lampe und die abgeänderte Ausführungsform nach Fig. 2 und 3 sind in bezug auf die Ausbildung der Zuführungsdrähte und in bezug auf die Art und Weise, in der der Glühfaden zwischen ihnen befestigt ist, in üblicher Weise ausgeführt. Eine bekannte Einrichtung, z. B. eine Glasperle, wird dazu benutzt, die Zuführungsdrähte gegeneinander im Abstand fest zu unterstützen. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 und 3 sind die Zuführungsdrähte noch weiter geführt, so daß sie in eine Tasche 7 hineinragen, die im Glas des Kolbens 1 geformt ist, um eine größere Stabilität und eine genauere Lage für den Glühfaden zu erhalten.
Es ist bekannt, den Draht, aus dem die Zuführungsleitungen hergestellt werden, aus einem zu dem Glas passenden Material herzustellen, aus dem der Kolben und das Abzugsrohr besteht, d. h. daß die betreffenden thermischen Ausdehnungskoeffizienten weitgehend aneinander angepaßt sind.
Während bei den meisten praktischen Ausführungsformen zwei Vorsprünge am Hals des Kolbens genügen werden, ist die Erfindung jedoch nicht auf diese Zahl beschränkt.
Aus der Beschreibung geht hervor, daß die Erfindung beträchtliche Vorteile mit sich bringt, indem die gemäß der Erfindung hergestellten Lampen keine Kappe benötigen und außer den obenerwähnten Vorteilen noch den wesentlichen Vorteil haben, daß derartige Lampen bei der Herstellung in einer einzigen Maschine angefertigt werden können; die Notwendigkeit des zusätzlichen Bearbeitungsschrittes der Kappenbefestigung führt gewöhnlich dazu, daß die Lampen von einer Maschine zu einer anderen gebracht werden müssen, die diesen Schritt ausführt. Die Zuführungsdrähte werden je fest im Glas des Halses an zwei Punkten verankert und bilden eine direkte Verbindungsstelle mit dem Anschluß der Lampe, so daß Fehler infolge von abgebrochenen Drähten, kalten Lötstellen usw. beseitigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Elektrische Lampe mit einem Kolben, der am Hals Vorspränge aufweist, die mit ihm aus einem Stück beistehen, und mit einem mit dem Hals verschmolzenen Pumpstutzen sowie mit einer Halterung, die einen Glühfaden in dem Kolben trägt und Zuführungsdrähte aufweist, die mit dem Glühfaden verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsdrähte von. dem Glühfaden an der Verschmelzungsstelle zwischen dem Hals und dem Abzugsrohr herausgeführt und zu einer Schleife geformt sind und daß die Zuführungsdrähte in die Verschmelzung an Punkten eintreten, die ein Stück von den .Austrittspunkten entfernt sind, so daß die Schleifen runde Abschnitte am Hals des Kolbens bilden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 709 508/363 4.57
DEB41096A 1955-07-21 1956-07-19 Elektrische Lampe Pending DE1007882B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2117855A GB817601A (en) 1955-07-21 1955-07-21 Improvements in and relating to electric lamps

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DE1007882B true DE1007882B (de) 1957-05-09

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ID=10158484

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DEB41096A Pending DE1007882B (de) 1955-07-21 1956-07-19 Elektrische Lampe

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DE (1) DE1007882B (de)
FR (1) FR1156951A (de)
GB (1) GB817601A (de)
NL (1) NL208839A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE68923181T2 (de) * 1988-05-27 1995-10-26 Ceramaspeed Ltd., Droitwich, Worcestershire Elektrische Strahlungsheizgeräte.
US5177339A (en) * 1988-05-27 1993-01-05 Ceramaspeed Limited Radiant electric heaters

Also Published As

Publication number Publication date
FR1156951A (fr) 1958-05-23
NL208839A (de)
GB817601A (en) 1959-08-06
BE549687A (de)

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