DE1007383B - Schaltungsanordnung fuer zentrale Verzonungseinrichtungen in Selbstwaehlanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer zentrale Verzonungseinrichtungen in Selbstwaehlanlagen

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DE1007383B
DE1007383B DEST9375A DEST009375A DE1007383B DE 1007383 B DE1007383 B DE 1007383B DE ST9375 A DEST9375 A DE ST9375A DE ST009375 A DEST009375 A DE ST009375A DE 1007383 B DE1007383 B DE 1007383B
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DE
Germany
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contact
circuit arrangement
selector
relay
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Application number
DEST9375A
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English (en)
Inventor
Karl-Heinz Reimer
Walter Habig
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Standard Elektrik AG
Original Assignee
Standard Elektrik AG
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/10Metering calls from calling party, i.e. A-party charged for the communication

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für zentrale Verzonungseinrichtungen in Selbstwählanlagen, bei der die entsprechend den vom anrufenden Teilnehmer ausgesandten Kennzahlen eingestellten Zonenkennzeichnungspunkte von Schaltmitteln abgegriffen werden, die dementsprechend die Aussendung von Zählimpulsen durch eine jedem ankommenden Verbindungspunkt zugeordnete Impulsgebereinrichtung in einem dem Zonenwert eigenen Zeittakt veranlassen.
Die Feststellung einer Zone erfolgt bei bekannten Verzonungseinrichtungen in der Weise, daß durch die von einer rufenden Sprechstelle ausgesandten Stromstoßreihen, welche jeweils einer bestimmten Vermittlungsstelle, dem sogenannten Zielamt, zugeordnet sind, Schaltmittel der Vorzonungseinrichtung auf einen bestimmten, der Kennzahl des Zielamtes entsprechenden Zonenkennzeichnungspunkt eingestellt werden. Dieser Zonenkennzeichnungspunkt wird danach von weiteren Schaltmitteln des Verzoners, dem sogenannten Abgreifwähler, abgegriffen. Dieser Abgreifwähler veranlaßt die Einstellung der gerade an den Verzoner angeschalteten und jedem Verbindungsweg zugeordneten Impulsgebereinrichtung, dem sogenannten Zählimpulsgeber, auf die vom Verzoner festgestellte Zonen-Wertigkeit. Dieser Zählimpulsgeber sendet sodann während des Ferngespräches entsprechend der Zonenwertigkeit Zählimpulse auf die Zählorgane der rufenden Sprechstellen.
Im Selbstwählverkehr ist es weiterhin bekannt, vorhandene Querverbindungswege zum Zielamt auszunutzen, um den Kennzahlenweg über die übergeordneten Vermittlungsstellen zwischen rufender Vermittlungsstelle und Zielamt zu vermeiden oder zu entlasten. Zu diesem Zweck sind in den Verbindungswegen sogenannte Richtungs- oder Umsteuerwähler eingeschaltet, die häufig dem Zählimpulsgeber zugeordnet sind. Bei der Einstellung des Verzoners wird von diesem bei einer Kennzahl, für deren Zielamt eine Querverbindung oder eine andere vom Kennzahlenweg abweichende Verbindung vorgesehen ist, ein Impuls ausgesandt, der zur Einstellung des Richtungs- oder Umsteuerwählers ausgenutzt wird. In bekannten Schaltungsanordnungen dieser Art ist zur Auswertung der im Verzoner markierten Zonenkennzeichnungspunkte für die Einstellung des Zählimpulsgebers auf den vorbestimmten Zeittakt der Zählimpulse und des Richtungs- oder Umsteuerwählers eine verhältnismäßig große Anzahl von zusätzlichen Schaltmitteln erforderlich.
Es ist weiterhin eine Anordnung zur Ermittlung des Zonenwertes bekannt, bei der entsprechend den gewählten Kennziffern ein Motorwähler im Mitlauf eingestellt wird. Durch diese Einstellung werden so-S cbaltungs ano r dnung
für zentrale Verzonungseinrichtungeri
in Selbstwählanlagen
Anmelder:
Standard Elektrik Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Walter Habig, Stuttgart-Zuffenhausen,
und Karl-Heinz Reimer, Mündungen bei Stuttgart,
sind als Erfinder genannt worden
wohl Schaltmittel zur Markierung der Zone und des Zeittaktes als auch weitere Schaltmittel zur Markierung der Richtung beeinflußt. Der Motorwähler steuert jedoch in freier Wahl eine freie Leitung der eingestellten Richtung an. Derartige Zeitzonenzähleinrichtungen sind den einzelnen Fernleitungen individuell zugeordnet, so daß hierzu nur ein einzelner Motorwähler notwendig ist. Ihr Aufwand wird jedoch, insbesondere bei einer Vielzahl von Leitungen, verhältnismäßig groß. Um außerdem notwendige Änderungen in der Verzonung leicht vornehmen zu können, ist es daher zweckmäßig, für mehrere Fernleitungen zentrale Verzonungseinrichtungen vorzusehen, die nach Feststellung des Zonenwertes für anderweitige Belegungen frei geschaltet werden.
Der Erfindung liegt daher eine zentrale Verzonungseinrichtung zugrunde, bei der die Maßnahmen zur gleichzeitigen Markierung des Zeittaktes und der Richtung eines Verbindungsaufbaues nach der bekannten Anordnung angewandt werden. Die Nachteile der bekannten zentralen Einrichtungen werden dabei erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß der sowohl für die Markierung des Zeittaktes als auch zu*r Feststellung der Richtung des Verbindungsaufbaues eingestellte Zonenkennzeichnungspunkt .in der Weise ausgewertet wird, daß die jeweilige Einstellung des abgreifenden Schaltmittels synchron auf Schaltmittel der dem ankommenden Verbindungsweg individuell zugeordneten Impulsgebereinrichtung übertragen wird, und daß sich eine im abgehenden Ver-
709 507/1«S
des Zeittaktes ZT bewirkt. Auf den markierten Punkt des ersten Kontaktfeldes se 1 stellt sich der Richtungswähler RW in freier Wahl ein. Entsprechend der noch zwischen dem eigenen Amt und dem Zielamt liegenden Vermittlungsstelle wird die Kennzahl durch den Verzoner VZ über den ZJG und den Richtungswähler RW zur Einstellung weiterer Wahlstufen WSt mehr oder weniger verkürzt auf den Fernamtsbereich FAB weitergegeben.
Die Fig. 2 zeigt die Schaltungsanordnung der in Fig. 1 dargestellten Verzonungseinrichtung.
Nach Vorwahl der Ziffer 0 durch die nicht dargestellte anrufende Sprechstelle erfolgt über den Suchwähler SW die Anschaltung des freien Verzoners VZ
bindungsweg liegende Einrichtung auf diese Schaltmittel in freier Wahl einstellt und durch ihre Einstellung die Richtung das abgehenden Verbindungsweges, z. B. Querweg oder Kennzahlenweg, bestimmt. Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung wird der vom Verzoner eingestellte Zonenpunkt auf dem abgreifenden Schaltmittel doppelt markiert, so daß die Einstellung des Zählimpulsgebers auf den Zeittakt und des Richtungs- oder Umsteuerwählers in zwei Abgreifvorgängen vorgenommen wird. Hierzu ist eine Unterteilung des abgreifenden Schaltmittels in zwei Kontaktfelder erforderlich, von denen das eine zur Markierung der Richtung und das andere zur Markierung des Zeittaktes von dem Schaltmittel des
Zählimpulsgebers ausgewertet wird. Der eingestellte 15 an den jeweils belegten ZJG. Dabei spricht über den Zonenpunkt kann außerdem gemäß einer weiteren Suchwähler SW das Belegungsrelais C des Verzoners Ausbildung der Erfindung auch in einem einzigen VZ an, der damit für weitere Belegungen \ron Seiten Abgreifvorgang ermittelt werden. In diesem Falle werden durch das in der Impulsgebereinrichtung angeordnete Schaltmittel gleichzeitig die Richtung von ao dem Richtungs- bzw. Umsteuerwähler und der Zeittakt der Impulsgebereinrichtung eingestellt. Zweckmäßig wird gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung das Schaltmittel der Impulsgebereinrichtung in Parallellauf mit dem Abgreifwähler des Ver- 35 Stellwählers DZ geschlossen ist, wird mit dem Anzoners eingestellt. Da die einem Zielamt zugeordneten sprechen des Relais UR (Stromkreis 1) von dessen Kennzahlen grundsätzlich nach dem Kennzahlenweg zusammengesetzt sind, ist bei Umgehung dieses Kennzahlenweges über eine Querverbindung die Auswertung der gesamten Kennzahl nicht erforderlich. Es 30 werden daher gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung im letztgenannten Falle Ziffern dieser Kennzahl von der Verzonungseinrichtung unterdrückt. Die zwischen den unterdrückten Kennziffern liegenden Wahlpausen werden gemäß einer weiteren Aus- 35 bildung der Erfindung dadurch verkürzt, daß ein die Aussendung der Stromstoß reihe einer eingespeicherten
anderer ZJG gesperrt ist. Mit dem Ansprechen des Relais C werden folgende Stromkreise geschlossen:
1. +, el, dzO, UR, —
und
2. +, c2, D(I), dsl, WiZ, —.
Der Kontakt dsO, der nur in der Ruhelage des Emit de von
Kontakt ur 1 und dem Wellenkontakt w des nicht näher dargestellten Hebdrehwählers HDW überbrückt, so daß Relais UR später über diese Kontakte erregt bleibt.
Mit dem Ansprechen des Relais D (Stromkreis 2) wird der Stromkreis für seine zweite Wicklung (II) und für das Relais RA geschlossen, so daß letzteres anspricht über
3. +, c3, zl, dl, D(II), RA(T), —.
Durch Umschalten des Kontaktes ra 1 wird über den Suchwähler SW Pluspotential an die α-Ader gelegt, an der im Richtungswähler RW ein Anlaß relais AN für den Drehwähler DW liegt. Dieses Anlaßrelais AN ist jedoch, solange die Kontakte des Stromkreises 3 geschlossen sind, kurzgeschlossen, so daß es nicht ansprechen kann.
Die nunmehr von der anrufenden Sprechstelle abgegebenen Stromstoß reihen, die sich aus den Ziffern der beispieles in den Fig. 1 und 2 näher erläutert. Es zeigt 45 Kennzahl des Zielamtes und den Ziffern der ge-Fig. 1 ein Überskhtsschaltbild der gesamten Ver- wünschten Teilnehmerstelle zusammensetzen, werden zonungseinrichtung und · im ZJG von dem Relais B aufgenommen und von
Kennziffer begleitendes Schaltmittel durch den Impulswiederholer der Verzonungseinrichtung schneller zum Abfall gebracht wird.
Dies wird durch eine schnellere Entladung eines die Abfallzeit dieses Schaltmittels bestimmenden Kondensators bewirkt.
Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungs-
Fig. 2 die spezielle Schaltungsanordnung dazu, wobei nur die unbedingt zum Verständnis der Erfindung notwendigen Stromkreise dargestellt sind.
Jeder Verbindungsleitung von einem Teilnehmer TN ist über eine oder mehrere Vorwahlstufen Vst ein Zählimpulsgeber, im folgenden kurz ZJG genannt, zugeordnet, der bei Wahl der Verkehrsausscheidungsziffer 0 durch einen Suchwähler SW mit dem Verzoner VZ verbunden wird. Ein Verzoner VZ ist jeweils einer größeren Anzahl von ZJG zugeordnet. Der \rerzoner VZ nimmt mit seinem Impulswiederholer (JW in Fig. 2) sämtliche ankommenden Stromstoß-
60
55
reihen auf. Dabei werden die Einstellwähler des Verzoners, von denen in der Fig. 1 nur der Schaltarm hdw gezeigt ist, entsprechend der aufgenommenen Kennzahl eingestellt. Der dadurch eingestellte Zonenkennzeichnungspunkt wird jeweils auf den beiden Kontaktdessen Kontakt b über den Suchwähler SW an das Relais A des Verzoners VZ weitergeleitet. Dieses Relais A veranlaßt über seinen Kontakt α 4 in nicht dargestellter, aber bekannter Weise die Einspeicherung der gewählten Ziffern in den nicht näher dargestellten Impulswiederholer JW. Die Ziffern der Kennzahl des gewünschten Zielamtes werden außerdem zur Betätigung der Einstell wähler DZ und HDW des Verzoners VZ ausgewertet. Mit Beginn der ersten Stromstoßreihe werden durch Öffnen der Kontakte a 1 und va 1 die Kurzschlüsse der Wahlbegleitrelais VA und VM aufgehoben. Diese sprechen über den Kontakt c4 an und bleiben durch ihre Abfallverzögerung (Kurzschließen der Wicklung) während jeder Stromstoßreihe angesprochen.
Da der Kontakt ur2 geschlossen ist, wird beim Schalten des Kontaktes vm 1 über Kontakt rb 1 das
feldern sal des AbgreifWählers markiert. Während 65 Relais RB(I) erregt, das in erster Stufe anspricht. In des Abgreifens wird über den Kontaktsa5 und den dieser Stufe wird jedoch lediglich der Kontakt rbZ Suchwähler SW im ZJG der Wähler ZE im Parallellauf eingestellt. Dieser Wähler ZB besitzt ebenfalls
zwei Kontaktfelder sei und se2, von denen das erste die Richtung markiert und das zweite die Einstellung 70 ziehen kann.
geschlossen. Solange vm 1 betätigt ist, besteht hierüber ein Kurzschlußkreis für die Wicklung II des Relais RB, so daß dieses nicht in seiner zweiten Stufe an-
Entsprechend der gewählten ersten Kennziffer wird der Einstellwähler DZ eingestellt über
4. +, c5, aZ, ur3, rhi, DZ, —.
Die Schaltarme dz 1 und dz2 des Einstellwählers DZ stellen sich also auf die gewählte Ziffer ein. Der Kontakt dzO öffnet, jedoch bleibt Relais UR, wie vorher erwähnt, erregt. Durch Einstellen des Wählerarmes dzl wird der Stromkreis 2 unterbrochen; Relais D felder sal sind unter sich durch Gleichrichter Gl entkoppelt, so daß Querstöße nicht auftreten können.
Der am Abgreif wähler ZA doppelt markierte Zonenkennzeichnungspunkt wird nunmehr vom Wählerarm sal in zwei Vorgängen abgegriffen. Nach dem Abfall der Wahlbegleitrelais VA und VM wird durch öffnen des Kontaktes va2 das Relais L7T? zum Abfall gebracht. Durch öffnen des Kontaktes ur2 werden gleichzeitig die Relais RB und RC (Stromkreis 5) ab-
wird jedoch über seine zweite Wicklung (Stromkreis 3) i0 erregt und deren Kontakte in die'Ruhelage zurücki hl Nh d Sß ih
weiter gehalten. Nach der ersten Stromstoß reihe fallen die Wahlbegleitrelais VA und VM durch Kurzschließen ihrer Wicklungen verzögert ab, so daß nach öffnen des Kontaktes vml das Relais RB nunmehr in seiner zweiten Stufe anziehen kann über
5. +, ur2, z2, rb3, RB(II und I), —. geführt. Durch Umschalten des Kontaktes ur 5 wird folgender Stromkreis für Relais T geschlossen:
7. +, c6, urS, z3, ra2, za2 auf Stellung 0, za3, T, dzl auf einer der Stellungen2 bis 9, WiZ, —.
Relais T spricht an und bringt durch Schließen des Kontaktes t über Kontakt c7 den als Zonenzähler wirkenden Abgreifwähler ZA. Das Relais T und Wähler ZA wirken als Relaisunterbrecher mittels ihrer
Kontakt rb 1 schaltet um und bereitet den Stromkreis für Relais RC vor. Ebenso wird durch Umschalten des Kontaktes rb 2 der Stromkreis für den 20 Kontakte t und za3. Die Kontakte 0 bis 10 des ersten Hebmagneten HM des Einstellwählers HDW vor- Kontaktfeldes der Kontaktbank za2 sind miteinander bereitet. verbunden, so daß der Stromkreis 7 durch Kontakt£a2
Mit Beginn der zweiten Stromstoßreihe werden, nicht unterbrochen wird. Sobald nun der Wählerarm wie vorher beschrieben, die Relais VA und VM erneut zal auf den markierten Kontakt seines ersten Kontakterregt, so daß durch Schließen des Kontaktes vml das 25 feldes 1 bis 10 aufläuft, wird ein Stromkreis für das Relais RC(I) analog dem Relais RB(I) in erster Stufe Relais Z über die Schaltarme hdw des Zonenwählers anzieht. Die Stromstöße gelangen nun über HD, dz2 und Zonenkabel ZK geschlossen. Mit dem
Ansprechen des Relais Z wird durch Kontakts 3 der Stromkreis 7 unterbrochen, und Relais T kann nicht mehr erregt werden. Der Wähler ZA wird dadurch stillgesetzt.
Gleichzeitig mit der Einstellung des Wählers ZA wird in dessen Rhythmus der Kontakt za 5 geschlossen und geöffnet, so daß über den Suchwähler SW der Wicklung des Relais RC durch Kontakt vml aufge- 35 Wähler ZE im ZJG im Parallellauf zum Wähler ZA hoben, so daß dieses analog dem Stromkreis 5 über eingestellt wird. Nach dem Ansprechen des Relais Z Kontakt rcZ in zweiter Stufe anzieht. Durch Um- stehen somit die Wählerarme za im Verzoner und ze schalten des Kontaktes rc2 wird der Stromkreis für im ZJG auf dem gleichen Schritt. Der im ersten den Drehmagneten DM des Hebdrehwählers HDW Kontaktfeld 1 bis 10 des Wählerarmessai markierte vorbereitet, der sodann mit der dritten Stromstoßreihe 40 Punkt ist nunmehr auch auf dem ersten Kontaktfeld si in bekannter Weise auf die gewählte dritte Kennziffer des Wählers ZE im ZJG markiert über
8. +, c9, 24, ra3, RA(II), nr6, SW, zel.
6. +, c5, a3, nr3, rb2, rc2, HM,
auf den Hebmagneten HM, der den Hebdrehwähler HDW in die entsprechende Dekade hebt. Nach Beendigung der Stromstoßreihe wird nach Abfall der Relais VM und VA der Kurzschluß für die zweite
eingestellt wird. Mit dem Eindrehen der Wählerarme hdw des Hebdrehwählers wird der Wellenkontakt w geöffnet; Relais UR wird jedoch für die Dauer dieser Stromstoß reihe über Kontakt va2 weiter gehalten.
Um die Schaltung einfach zu gestalten, sind im vorliegenden Beispiel nur zwei Einstellwähler gezeichnet, und zwar deren Schaltarme dz und hdw. Je nach dem Verzonungsplan können jedoch auch mehrere Einstellwähler zur Anwendung kommen, die entweder gleichzeitig mit den gezeichneten Wählern eingestellt werden oder in analoger Weise durch weitere Kennziffern. Im vorliegenden Beispiel besteht die Kennzahl Der durch die Zoneneinstellung markierte Zonenpunkt ist somit auch im ZJG markiert. Durch öffnen des Kontaktes ζ 1 wird nun der Stromkreis 3 unterbrochen und damit der Kurzschluß für das im Richtungswähler RW befindliche Anlaßrelais AN aufgehoben. Dieses kann nunmehr ansprechen über
9. +, AN, pl, α-Ader, SW, ral, dl, D(II), RA(I), —.
Relais D und RA bleiben somit erregt. Durch das Anlaß relais AN wird im Richtungs-
des Zielamtes aus drei Ziffern. Die nachfolgenden
Ziffern der Teilnehmernummer werden vom Impuls- 55 wähler RW in bekannter, nicht dargestellter Weise wiederholer JW aufgenommen und eingespeichert, der Wähler DW angelassen, der sich nun mittels des ohne daß der Verzoner VZ dadurch beeinflußt wird. Prüf relais P über seinen Wählerarm d in freier Wahl Nach der Einstellung der Schaltarme dz2 und hdw auf den markierten Kontakt des Kontaktfeldes zel der Einstellwähler ist nunmehr ein der Kennziffer und damit über seine Wählerarme a, b, c auf die geentsprechender Zonenpunkt auf der Kontaktbank des 60 wählte Richtung einstellt. Es kommt dabei folgender
Wählers HDW markiert. Dieser Zonenkennzeichnungspunkt wird nun gleichzeitig für die Markierung zur Einstellung des ZJG und des Richtungswählers RW herangezogen. Zu diesem Zweck ist die Kontaktbank zal des Abgreifwählers ZA in zwei Kontaktfeider aufgeteilt, deren Kontakte jeweils entsprechend dem Zonen- und Richtungsplan mit den Zonenwertigkeitspunkten über die Zonenkabel ZK verbunden sind. Es sind somit die Zonenwertigkeitspunkte doppelt auf Stromkreis zustand«:
10. +, c9, z4, raZ, RA(II), ur6, SW, zel, Kontaktarm d des Wählers DW, an, P, Kontaktarm c des Wählers dw, nachfolgende Wahlstufe, —.
Nach erfolgtem Freiprüfen hält sich Relais P über seinen Kontakt p 2.
Ist nun im Verzoner VZ eine Kennzahl eingestellt, die dem eigenen Amtsbereich oder einer Dienststelle
dem Abgreifwähler ZA markiert. Die beiden Kontakt- 70 entspricht und ist dementsprechend der markierte
Zonenpunkt nicht über die Zonenkabel ZK mit der Kontaktbank za 1 des AbgreifWählers ZA verkabelt, so laufen die Wähler ZA und ZE auf den elften Schritt durch. Dementsprechend dreht auch im Falle des Nicht-Freiprüfens der Wähler DW des Richtungswählers RW bis zu seinem letzten Schritt durch, auf dem das Prüfrelais P mit direktem Erdpotential ansprechen kann. Dies wird in nicht dargestellter, aber bekannter Weise dahingehend ausgewertet, daß entfür Relais RB wirksam. Mit Betätigung von Kontakt y2 wird ein Entladestromkreis für den Kondensator K vorbereitet:
n.—,K, WiI, y2, F(II, III, IV), F(I), —.
Ein zweiter Entladekreis für den Kondensator K besteht außerdem über Kontakt ra4 und die beiden Widerstände WiI und WiI. Beide Entladestromkreise werden erst nach Aussendung der Kennziffer mit dem
weder der Verbindungsaufbau nicht hergestellt oder io öffnen des Kontaktes vi 2 wirksam.
die Verbindung über den Kennzahlenweg aufgebaut wird.
Nach erfolgtem Freiprüfen auf eine Querverbindung wird mit dem Ansprechen des Relais P im Richtungs-Dadurch wird es möglich, die Zeit zwischen den einzelnen Kennziffern der Kennzahl, die bei der Aussendung der Kennziffern zur sicheren Einstellung der Wahlstufen notwendig ist, bei deren Unterdrückung
wählerRW durch dessen Kontakt pl der Stromkreis9 15 aber nicht eingehalten zu werden braucht, zu verfür das Relais AN aufgetrennt. Die Relais AN (im kürzen. Dies wird noch dadurch begünstigt, daß die Richtungswähler RW) und D (im Verzoner VZ) fallen
ab. RelaisP hält sich jedoch über Kontakt/*2; über
Kontakt p 3 wird Minuspotential an den Wählerarm d Wicklung II, III und IV des Relais Y wahlweise oder kombiniert mit der Arbeitsseite des Kontaktes y 2 verbunden werden können. Die für die Aussendung der
des Wählers DW angelegt, so daß sich Relais RA im 20 Kennziffern notwendige Zeitspanne der Wahlpausen Verzoner VZ über seine zweite Wicklung weiter halten wird eingehalten, wenn der Kondensator K sich nicht kann (Stromkreis 10). Durch den Abfall des Relais D gleichzeitig auch über den Widerstand Wi2 entladen wird in nicht dargestellter, aber bekannter Weise der kann, d.h. wenn KontaktraA geöffnet ist. Dies ist Impulswiederholer JW angelassen. Dieser Impuls- z. B. beim Kennzahlenweg der Fall, wenn der Stromwiederholer JW ist nicht im einzelnen gezeigt. Er ent- 25 kreis 10 durch Einstellung des Wählerarmes d des
hält ähnlich den Relais VM oder VA ein Impulsbegleitrelais, von dem lediglich die Kontakte vil und vi2 im Verzoner VZ dargestellt sind. Sie werden nur für die Dauer einer vom Impulswiederholer JW abgegebenen Stromstoßreihe betätigt.
Es sei nun als Beispiel angenommen, daß die von der Teilnehmerstelle abgegebene dreistellige Kennzahl einem Zielamt entspreche, auf das der Richtungswähler RlV durch den vorher beschriebenen Suchvorgang des Wählers DW direkt eingestellt ist, d. h., es besteht eine Querverbindung zum Zielamt. In diesem Falle ist es nicht notwendig, die vom Impulswiederholer JW eingespeicherten Kennziffern, die dem Kennzahlenweg entsprechen, zum weiteren Verbin-Wählers dw im Richtungswähler auf den zehnten nicht zustande kommt. Da nach Ausspeicherung der ersten Kennziffer durch den Impulswiederholer JW Kontakte vil und vi2 geöffnet sind, Relais F jedoch verzögert abfällt und der Wählerarm saA des Abgreif Wählers ZA auf dem ersten Vielfachfeld eingestellt ist, so kommt in dieser Zeitspanne folgender Stromkreis zustande:
12. +, c8, yl, vil, sal·, rhi, RB(I), —.
Relais B zieht in erster Stufe an. Kontakt rb3 schließt in erster Stufe, so daß infolge geschlossenem Kontakt ζ 2 Relais RB über seine zweite Wicklung in zweiter Stufe erst anzieht, wenn Kontakt ν 1 öffnet.
dungsaufbau voll auszunutzen. Zu diesem Zweck be- 40 Kontakt rb 1 schaltet in zweiter Stufe um und bereitet
den Stromkreis für Relais RC(I) vor, das analog nach Ausspeicherung der zweiten Kennziffern zunächst in erster Stufe und nach Öffnen des Kontaktes yl in zweiter Stufe anzieht. Kontakt rd schaltet um, so daß die Gegenwicklung des Relais .SM(III) angeschaltet wird und nach der dritten Impulsreihe mit Öffnen des Kontaktes y1 über folgenden Stromkreis erregt wird:
13. +, c8, yl, vil, sai, rhi, rd, url, ra5, RA(IlI), WiA, —.
Dadurch wird Relais RA abgeworfen und dessen Kontakte betätigt. Durch ra3 wird der Stromkreis 10 für Relais RA (II) und durch ra5 der Stromkreis für wiederholer eingespeicherten Kennziffern unterdrückt 55 Relais RA (III) geöffnet. Gleichzeitig können nunmehr
steht bei der gezeigten Schaltung die Möglichkeit, von der eingespeicherten Kennzahl eine, zwei oder drei Kennziffern zu unterdrücken, während die restlichen Kennziffern zum weiteren Aufbau der Verbindung über nachfolgende Zwischenämter herangezogen werden. Diese Auswertung wird im vorliegenden Beispiel durch entsprechende Unterteilung des Kontaktfeldes 1 bis 10 des Schaltarmes zaA des Abgreif Wählers ZA in drei AHelfachfelder bewirkt. Je nachdem der Schaltarm zaA durch den vom Verzoner VZ markierten Zonenpunkt des Schaltarmes sal auf einem dieser drei Vielfachfelder stillgesetzt wird, kommt die Unterdrückung von ein, zwei oder drei Kennziffern zustande.
Es sei angenommen, daß alle drei vom Impulswerden sollen. Wie vorher erwähnt, wird nach dem Freiprüfen des Drehwählers dw im Richtungswähler RW das Relais D im Verzoner VZ zum Abfall gebracht und dadurch der Impulswiederholer JW angedie weiteren vom Impulswiederholer JW ausgespeicherten Stromstoß reihen für die restliche Kennzahl (im gewählten Beispiel trifft dies nicht zu) und die Teilnehmerwahl über den Kontakt i des Relais /
lassen. Gleichzeitig mit dem Aussenden der ersten 60 auf die Sprechadern gegeben werden. Der zweite
Kennziffer werden die Kontakte vil und vi2 des nicht dargestellten Wahlbegleitrelais für die Dauer der Strcmstoßreihe betätigt. Relais RA hält sich über seine zweite Wicklung (Stromkreis 10), so daß die Entladestromkreis des Kondensators K über den Widerstand Wi2 ist durch raA unwirksam gemacht. Durch Umschalten des Kontaktes ra2 wird nunmehr wieder der Stromkreis 7 für Relais T geschlossen, der
Betätigung des Kontaktes! im Rhythmus der Strom- 65 jetzt nicht über s3, sondern direkt über ro 2 geführt
stoße nicht wirksam wird. Durch Schließen des Kon- wird. Relais T arbeitet wie vorher mit Relais ZA als
taktesCT2 wird Relais Y über seine erste Wicklung Unterbrecher. Die Schaltarme sa des Abgreif Wählers
erregt. Da gleichfalls vil geschlossen ist, d.h. die ZA werden fortgeschaltet und der Stromkreis für Re-
Ruheseite dieses Folgekontaktes ist geöffnet, wird lai-s Z durch Wählerarm sal unterbrochen. Relais Z
durch Betätigung des Kontaktes y 1 kein Stromkreis 70 fällt ab und öffnet durch Kontakt s 2 die Stromkreise
für Relais RB und RC. Der Stromkreis für Relais T verläuft bis zum zehnten Schritt über den Kontakt ra2, d. h. für das erste Kontaktfeld des AbgreifWählers ZA, während er für das zweite Kontaktfeld (Schritt 11 bis 32) wieder über Kontakt £3 geführt wird, so daß nach Auflaufen des Schaltarmes za 1 auf den mit dem markierten Zonenpunkt verbundenen Kontaktpunkt das Relais Z anspricht und der Stromkreis für Relais T durch Kontakt ζ 3 unterbrochen wird. Durch den Parallellauf der Wähler ZA und ZE stehen deren Wählerarme za und ze auf dem gleichen Schritt ihrer zweiten Kontaktfelder (Schritt 11 bis 32). Dadurch wird in nicht näher dargestellter, aber bekannter Weise der ZIG auf den der gewählten Kennzahl entsprechenden Zeittakt ZfT eingestellt und von diesem in entsprechendem Rhythmus Zählimpulse auf die Zähleinrichtung der Teilnehmerstelle ausgesandt. Durch entsprechende Schaltstellung des Kontaktes m eines nicht näher dargestellten Umschalterelais wird der Rhythmus für Anrufe gewöhnlicher Teilnehmer (Zeittakt ZT) oder für solche von Münzfernsprechern (Zeittakt ZTM) abgegeben. Diese Wirkungsweise ist nicht Gegenstand der Erfindung und daher auch nicht näher dargestellt.
Mit der Einstellung des ZJG auf den entsprechenden Zeittakt sind gleichzeitig die vom Impulswiederholer gespeicherten Stromstoßreihen für die Nummernwahl des gewünschten Teilnehmers im Zielamt vom Impulswiederholer JW mittels des Impulsrelais / über die Sprechadern abgegeben worden.
Nach Einstellung des ZJG und der Abgabe der im Impulswiederholer JW gespeicherten Stromstoßreihen wird der Verzoner VZ vom Suchwähler SW aus freigegeben, indem in nicht näher dargestellter Weise das Relais C zum Abfall gebracht wird. Die danach stattfindende Rückführung aller Wähler und erregten Relais des Verzoners VZ in ihre Ruhestellungen ist ebenfalls nicht dargestellt. Diese Rückstellung ist nicht Gegenstand der Erfindung und erfolgt in bekannter Weise.
Ebenso sind verschiedene Einzelheiten nicht näher dargestellt, die an sich in Verzonereinrichtungen üblich sind, beispielsweise bei Wahl der Ziffer 1 als erste Kennziffer die Aussendung eines rückwärtigen Umsteuerimpulses RJ, der in der Ausgangsstellung des Wählers ZE (im ZJG) durch Schließen des Kontaktes vm2 (im Verzoner VZ) abgegeben wird.
Bei dem beschriebenen und in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird der durch die Kennzahl des gewünschten Zielamtes im Verzoner VZ markierte Zonenpunkt gleichzeitig an zwei Kontaktfeldern zal des Abgreif Wählers ZA markiert. Dabei wird im ersten Kontaktfeld zal die Richtung und im zweiten Kontaktfeld zal der Zeittakt für die gewählte Kennzahl abgegriffen. Dieser doppelte, nacheinander erfolgende Abgriff durch den Zonenabgreifwähler ZA wird in Parallellauf des Wählers Z.E auch im ZJG eingestellt. Das Ausführungsbeispiel kann jedoch auch, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen, dahingehend abgeändert werden, daß an der Kontaktbank zal des Abgreifwählers ZA nicht zwei Kontakte, sondern nur ein Kontakt markiert werden. Hierbei entfällt die Unterteilung in zwei Kontaktbankfelder. Dagegen besitzt dann der Wähler Z.E im ZJG an seinen drei Kontaktbänken zel, ze 2, ze3 jeweils die gleiche Kontaktzahl (1 bis 32) wie die Kontaktbank za 1 des Abgreifwählers ZA. Die Kabelanschlüsse sowohl der Zonenkabel ZK an die Kontaktbank za 1 des Abgreif wählers Za als auch des Richtungswählers RW und des Zeittaktes an die Kontaktbänke^el, ze2, ze3 ist dementsprechend abzuändern. Bei diesem Ausführungsbeispiel entfallen die Gleichrichter Gl zur Entkopplung. Die übrige in Fig. 2 dargestellte Schaltungsanordnung und deren Wirkungsweise gilt auch bei dem abgeänderten Beispiel.

Claims (9)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Schaltungsanordnung für zentrale Verzonungseinrichtungen in Selbstwählanlagen, bei der die entsprechend den vom anrufenden Teilnehmer ausgesandten Kennzahlen eingestellten Zonenkennzeichnungspunkte von Schaltmitteln abgegriffen werden, die dementsprechend die Aussendung von Zählimpulsen durch eine jedem ankommenden Verbindungsweg zugeordnete Impulsgebereinrichtung in einem dem Zonenwert eigenen Zeittakt veranlassen, dadurch gekennzeichnet, daß der sowohl für die Markierung des Zeittaktes {ZT) als auch zur Feststellung der Richtung des Verbindungsaufbaues eingestellte Zonenkennzeichnungspunkt in der Weise ausgewertet wird, daß die jeweilige Einstellung des abgreifenden Schaltmittels {ZA) synchron auf Schaltmittel {ZE) der dem ankommenden Verbindungsweg individuell zugeordneten Impulsgebereinrichtung {ZJG) übertragen wird, und daß sich eine im - abgehenden Verbindungsweg liegende Einrichtung {RW) auf diese Schaltmittel {ZE) in freier Wahl einstellt und durch ihre Einstellung die Richtung des abgehenden Verbindungsweges, z. B. Querweg oder Kennzahlenweg, bestimmt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eingestellte Zonenkennzeiohnungspunkt auf dem abgreifenden Schaltmittel {ZA) doppelt markiert ist, und daß die gleichlaufend eingestellten Schaltmittel {ZA, ZE) im Verzoner (FZ) und in der Impulsgebereinrichtung {ZJG) in zwei Abgreifvorgängen auf diese Markierungspunkte eingestellt werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die die Richtung bestimmende Einrichtung {RW) auf einen dieser in der Impulseinrichtung {ZJG) markierten Punkte in freier Wahl einstellt und daß durch den anderen Markierungspunkt der Zeittakt der Impulsgebereinrichtung {ZJG) bestimmt wird.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eingestellte Zonenkennzeichnungspunkt in einem einzigen Abgreifvorgang ermittelt wird, und daß dabei durch die von dem abgreifenden Schaltmittel {ZA) des Verzoners (VZ) eingestellten Schaltmittel {ZE) gleichzeitig sowohl die Richtung von der betreffenden Einrichtung {RW) in freier Wahl als auch der Zeittakt {ZT bzw. ZTM) der Impulsgebereinrichtung (ZJG) eingestellt werden.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung des den Zonenkennzeichnungspunkt abgreifenden Schaltmittels (ZA) in Parallellauf auf das in der Impulsgebereinrichtung (ZJG) angeordnete Schaltmittel (ZE) übertragen wird.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Einstellung der die Richtung festlegenden Einrichtung (RW) auf einen vom Kennzahlenweg abweichenden Verbindungsweg nur die für den weiteren Verbindungsaufbau erforderlichen Kennziffern der Zielamts-
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kennzahl von der Verzonungseinrichtung (VZ) abgegeben werden.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den unterdrückten Kennziffern liegenden Wahlpausen verkürzt werden.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkürzung der Wahlpausen durch schnelleren Abfall des Schaltmittels erreicht wird, das während der vom
Impulswiederholer (JW) abgegebenen gespeicherten Stromstoßreihen betätigt ist.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkürzung durch schnellere Entladung eines die Abfallzeit des Schaltmittels (F) bewirkenden Kondensators erfolgt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 804 219.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©709507/168 4.57
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE804219C (de) * 1948-10-28 1951-04-19 Siemens Ag Albis Schaltungsanordnung in Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE804219C (de) * 1948-10-28 1951-04-19 Siemens Ag Albis Schaltungsanordnung in Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb

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