DE10054C - Neuerungen an elektrischen Lampen - Google Patents

Neuerungen an elektrischen Lampen

Info

Publication number
DE10054C
DE10054C DENDAT10054D DE10054DA DE10054C DE 10054 C DE10054 C DE 10054C DE NDAT10054 D DENDAT10054 D DE NDAT10054D DE 10054D A DE10054D A DE 10054DA DE 10054 C DE10054 C DE 10054C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coal
ring
lever
combination
circular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT10054D
Other languages
English (en)
Original Assignee
CH. F. HEINRICHS in London
Publication of DE10054C publication Critical patent/DE10054C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00Electric arc lamps
    • H05B31/0042Mounting; Connecting
    • H05B31/0045Mounting; Connecting of individual lamps; Associated impedances

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)

Description

1879.
Klasse 21.
CHARLES FREDERICK HEINRICHS in LONDON. Neuerungen an elektrischen Lampen.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom i. Juli 1879 ab.
Nach der in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Anordnung werden die Spitzen zweier kreisförmiger Kohlenstücke von einander getrennt gehalten und durch mechanische Vorrichtungen und Elektromagneten gespeist.
Auf dem Gestell // werden zwei Träger h 1^2 befestigt nebst Zapfen gi g2, welche durch die Schieferplatten sx s- isolirt sind.
Auf den Zapfen g1 g2 sind zwei Rollen e3 e* drehbar angebracht.
Die Köhlenhalterarme b ' b 2 drehen sich ebenfalls um diese Zapfen und sind mit den Rollen e3 und «4 fest verbunden.
Die Rollen e3 eA stehen durch die Ketten α1«2 mit dem Regulator in Verbindung.
Die Fig. 1 und 2 zeigen die Art und Weise, wie die Ketten mit den betreffenden Rollen el e3, e% e'* verbunden werden.
Obgleich die Arme ί>' ί>2 sich durch ihr eigenes Gewicht und durch die Kreuzung der Kette a' in verschiedener Richtung bewegen, so kann die Rolle d und Welle di sich nur nach einer Richtung drehen.
Fig. 2 zeigt die Rolle d und die Art und Weise, wie dieselbe durch die Welle d1 und durch die Zahnräder 7 und 8 mit der Welle ll in Eingriff steht.
Auf der Welle ll ist das Rad k und Sperrrad / befestigt.
Der Magnet #z', die Armatur «3 und der Hebel η' mit den Hemmungen r und χ reguliren die gegenseitige Näherung der Kohlenspitzen vermittelst des Hemmungsrades k.
Der Magnet m2 mit Armatur «5 und der Hebel ν mit Sperrklinke u wirken auf das Sperrrad /, um die Kohlenspitzen zu trennen.
Wird ein Strom durch die Kohlenspitzen zum Kreisen gebracht, um Licht zu erzeugen, so geht derselbe durch die Magneten m' und m2, wodurch die Armaturen a3 ß5 angezogen und die Hebel η' und ν in Thätigkeit gesetzt werden.
Sobald der Hebel ν die in Fig. 3 gezeigte Stellung verläfst, wird die Sperrklinke u aus ihrer gehobenen Stellung u2 u3 befreit und fafst in die Zähne des Sperrrades /, wodurch das Rad so in die entgegengesetzte Richtung gedreht wird, dafs die Kohlenstücke getrennt werden, um die Bildung des Bogens zu gestatten.
Bevor der Hebel ν zum Stehen kommt, hebt er die Sperrklinke u durch den Ansatz 1 aus dem Sperrrad, wodurch das Rad freigegeben wird.
Da die Armatur a3 und der Hebel»1 gleichzeitig in Thätigkeit treten, wird das Sperrrad k durch die Hemmung χ am Zurückgehen verhindert, wodurch die Kohlenspitzen getrennt gehalten werden.
Wenn die Kohlenstücke durch das Abbrennen zu weit aus einander zu stehen kommen, wird der Strom schwächer, der Magnet ml verliert einen Theil seiner Anziehungskraft und gestattet, dafs die Feder / in Thätigkeit treten kann.
Die Feder ρ drückt den Hebel «' und die Hemmung χ zurück, so dafs das Hemmungsrad k sich weiter bewegen kann.
Das Rad drückt die Hemmung r, welche auf dem Hebel nl bei r3 drehbar angebracht ist, nach vorn, bis dieselbe die Schraube s berührt.
Das Rad kann sich hierdurch um sieben Achtel einer Zahnlücke bewegen, wonach das Rad durch die Hemmung r festgehalten wird.
Durch diese Anordnung werden die Kohlenspitzen näher an einander gerückt, der elektrische Strom wird verstärkt, der Magnet ~ml gewinnt an Kraft, die Armatur as wird nochmals angezogen, der Hebel η' drückt die Hemmung r gegen den Anschlag r\ so dafs die Hemmung nicht mehr mit dem Hemmungsrad in Eingriff steht.
Hiernach nimmt die Hemmung χ ihre ursprüngliche Stellung ein und gestattet, dafs das Hemmungsrad sich noch um eine Achtel Zahnlücke bewegen kann.
Durch das wechselnde Spiel der beiden Hemmungen χ und r in dem Hemmungsrad k wird das Vorschreiten desselben so regulirt, dafs die Kohlenspitzen fortwährend in correcter Entfernung von einander gehalten werden.
Die Armatur a2 wird nur dann angezogen, wenn ein sehr starker Strom durch die Lampe kreist.
Diese Armatur wirkt sodann in Verbindung mit dem Hebel n2 als Regulator auf die Feder 0; kreist kein Strom in der Lampe, so wird der Hebel »' durch die Feder ο gegen den Anschlag r4 gezogen, so dafs beide Hemmun-
gen χ und r aus dem Hemmungsrad k gehoben werden.
Die Armatur #5 mit Hebel ν steht jetzt in der durch die punktirten Linien angegebenen Stellung; die Sperrklinke u ist durch die Schraube 3 aufser Eingriff mit dem Hemmungsrad / gehoben, so dafs die Kohlenspitzen durch ihr eigenes Gewicht sich senken, bis sie in Berührung mit einander stehen.
Sollte der Strom momentan unterbrochen werden, so kommen die Kohlenspitzen sofort mit einander in Berührung und werden wieder angezündet.
Nach einer anderen Anordnung wende ich zwei kreisförmige Kohlenstücke in Verbindung mit einer ringförmigen Platte oder Scheibe aus Kohle und nicht brennbaren erdigen Materialien an, um denselben einen gröfseren elektrischen Widerstand zu verleihen und dieselben weniger brennbar als die Kohlenstücke herzustellen.
Der Ring, die Platte oder die Scheibe hält die Kohlenstücke fortwährend in gleicher Entfernung von einander, gestattet, dafs ein Bogen zwischen denselben gebildet werden kann, weil der Ring weniger Leitimgsfähigkeit besitzt als die Kohlenstücke, und begünstigt dadurch die Theilung des Stromes.
Verschiedene Modifikationen dieser Einrichtung sind in den Fig. 5 bis 12 dargestellt.
In Fig. 5 werden die beiden Kohlenstücke iV! durch das Gewicht der Arme a' a2 zusammengebracht.
Diese Arme sind von einander isolirt und bei ί drehbar angebracht.
r ist der Ring aus Kohle und nicht brennbaren Materialien. Derselbe wird auf der Nabe d des Getriebes ρ ' befestigt.
Der Trieb p' greift in die Zahnstange r\ und die Zahnstange r ! steht mit dem auf dem Arm «2 des Kohlenhalters sitzenden Trieb p in Eingriff.
Die Nabe d, der Trieb p' und Ring r sind auf der Stange r3 angebracht.
Die Stange r3 bewegt sich auf dem Gestell/1 und ist an ihrem oberen Ende mit dem Hebel / der Armatur verbunden.
Kreist kein Strom durch die Kohlen und den Magneten m, so wirkt die Feder g auf den Hebel / und die Stange r3 zieht den Ring von den Kohlenspitzen zurück, so dafs dieselben sich berühren.
Kreist ein Strom durch die Kohlen und den Magneten, nachdem der Bogen gebildet ist, so zieht der Magnet m die Armatur α 3 an und drückt den Ring r durch die Stange r3 so zwischen die Kohlenstücke, dafs sie von einander getrennt gehalten werden.
Sobald die Kohlenspitzen wegbrennen und der Ring r mehr oder weniger angegriffen wird, wird letzterer dadurch gedreht, dafs die Bewegung der brennenden Kohlenstücke auf den Trieb /, die Zahnstange r1 und den Trieb /' übertragen wird.
Der Trieb pl ist mit der Nabe d, auf welcher der Ring r sitzt, verbunden.
Fig. 7 zeigt die Ansicht des Ringes r, welcher auch scheibenförmig hergestellt werden kann.
Fig. 6 ist eine Combination, bei welcher der Ring r aus Kohle besteht.
Der positive Strom kreist in beiden kreisförmigen Kohlenstücken, während der negative Strom in dem Ring r kreist.
Beide kreisförmigen Kohlenstücke können von einander getrennt und der'Ring durch eine mechanische Vorrichtung in Drehung versetzt werden, ähnlich wie in den Fig. 1 bis 5 dargestellt.
Fig. 8 ist eine Combination, bei welcher der Ring r aus Kupfer besteht.
Der positive Strom kreist in den beiden kreisförmigen Kohlenstücken, der negative Strom in dem Metallring r.
Da Kupfer ein guter Leiter für die Elektricität und Wärme ist und der negative Pol eines Bogens sehr wenig angegriffen wird, werden die beiden positiven Kohlen spitzen allein verbrannt, wenn der Kupferring r in Drehung erhalten wird.
Fig. 9 und 10 zeigen eine Combination, in welcher der Ring r auch aus Metall besteht.
Derselbe wird durch zwei Ringe V3 ci, aus Kohle und unverbrennbarem Material bestehend, bedeckt.
Der Ring wird durch die Bewegung der brennenden Kohlenspitzen in Drehung versetzt, wie mit Bezug auf Fig. 5 beschrieben.
Fig. 11 und 12 zeigen eine Combination zweier kreisförmiger Kohlenstücke c1 c2, welche auf einem Cylinder aus Kohle und nicht verbrennbaren Materialien ruhen.
Die durch die brennenden Kohlenspitzen hervorgerufene Bewegung verursacht eine Drehung des Cylinders r.
In Fig. 13 sind zwei Paar bogenförmige Kohlenstücke dargestellt; dieselben kreuzen einander und wird der Bogen an dem Kreuzungspunkt a' gebildet und aufrecht erhalten.
Das eine Paar der Kohlenstücke cl c2 wird durch das Gewicht der beiden haltenden Arme ai a'° bei al in steter Berührung gehalten.
Das zweite Paar der Kohlenstücke c3 ci wird ebenfalls durch das Gewicht von α6αΊ in steter Berührung gehalten.
Die Spitzen berühren sich unterhalb des Punktes al des anderen Kohlenpaares.
Die beiden Kohlenhalterarme «4 <z5 sind in dem Gestell r r bei ί' drehbar angebracht.
Die beiden Arme a* an drehen sich bei s2 im Gestell ff. Das eine Paar der Kohlenstücke c3 f4 und ihre Arme' a" «7 drehen sich im Gestell r r und sind von dem zweiten Kohlenpaar cl c2 und deren Armen a4 a5 isolirt.
Auf jedem der Kohlenhalter sitzt ein konisches Rad, und zwischen jedem Paar Kegelräder ist ein Trieb so angebracht, dafs die beiden Arme jedes Paares in Verbindung mit
einander gehalten werden, um die Kreuzungspunkte der Kohlenpaare in richtiger Lage zu einander zu halten.
s2 ist die Welle, auf welcher sich die beiden Kohlenhalterarme a° a1 frei drehen können.
Auf den Armen α& α"' sind die beiden Kegelräder wi w2 angebracht und zwischen diesen beiden der Trieb p2.
sl ist die Welle im Gestell τ r, auf welcher die beiden Kohlenhalterarme a4 «s sich frei drehen können.
Auf diesen Armen sind die beiden Kegelräder w3 wA angebracht und dazwischen der Trieb /'. ...
Das Gestell rr ist mit dem Hebel / verbunden, und kann sich in einer Bohrung der Welle η η, welche vom Gestell isolirt ist, drehen.
Der Strom tritt durch den Theil t1 in die Lampe ein, geht durch den Magneten m in das Gestell r r und von da aus durch die beiden Kohlenhalterarme aA ah in die Kohlen cl c2 . hinein.
Der negative Strom tritt durch den Theil t2 in das Gestell f hinein, und geht von da aus durch die Kohlenhalterarme ae a"' bis in die Kohlenspitzen c3 c*.
Ein Bogen wird sodann zwischen den beiden Kohlenpaaren an dem Kreuzungspunkt a' beim Durchkreisen der Ströme erzeugt.
Der Magnet m, die Armatur α und der Hebel / werden, angezogen, und da der Hebel / mit dem Gestell rr, durch welches das Kohlenpaar (Vs und die Arme «4a5 gehalten werden, in Verbindung steht, werden diese Theile durch das Anziehen so gehoben, dafs das eine Kohlenpaar c1 c2 so weit von dem zweiten Kohlenpaar c3 c'* hinweggerückt wird, dafs der elektrische Bogen aufrecht erhalten bleibt.
Beim Unterbrechen des Stromes fällt die Armatur α und die Feder p, drückt das obere Kohlenpaar in Berührung mit dem unteren Paar.
Da die beiden Kohlen jedes Paares durch das Gewicht der betreffenden Halter in steter Berührung gehalten werden, so sind die Kohlen bei dieser Anordnung vollständig selbstthätig.
Obgleich ich nur kreisförmige Kohlen dargestellt habe, so kann man spiralförmige oder gewundene Kohlen anwenden.

Claims (9)

Patent-Ansprüche:
1. Die Construction der elektrischen Lampe, in welcher die kreisförmigen Kohlenstücke durch mechanische Vorrichtungen und Elektromagnete getrennt und in getrennter Stellung erhalten werden.
2. Die in Fig.. 3 gezeigte Combination des Magneten m2 mit der Armatur :a'°, dem Hebel υ und der Sperrklinke u, bei welcher letztere so angeordnet ist, dafs sie an die Anschläge des Hebels v, welcher den Sperrkegel / bewegt, gehoben wird, um die Elektroden einer Lampe zu trennen.
3. Die in Fig. 3 gezeigte Combination des Magneten τ»1 mit seiner Armatur a3, des Hebels η' und der beiden Hemmungen χ und r, welche so auf das Sperrrad k wirken, dafs die richtige Entfernung der Elektroden einer Lampe von einander regulirt und aufrecht erhalten wird.
4. Die in Fig. 3 gezeigte Combination der Armatur a2 und des Hebels n2 mit den in Anspruch 3. angegebenen Vorrichtungen.
5. Die beiden kreisförmigen Kohlenstücke in Combination mit einem Ring, einer Platte, einer Scheibe oder einem Cylinder, welcher so zwischen den Begegnungspunkten der Kohlenpaare angeordnet ist, dafs der Ring u. s. w. durch die Bewegung der brennenden Kohlen gedreht wird.
6. Zwei kreisförmige Kohlenpaare in Combination mit dem vorerwähnten Ring, der
. Scheibe, Platte oder dem Cylinder aus Kohle und unverbrennbaren erdigen Materialien.
7. Zwei kreisförmige Kohlenspitzen in Verbindung mit einem Ring aus Metall, welcher als der negative Pol einer Lampe verwendet wird.
8. Zwei kreisförmige Kohlenstücke in Combination mit einem Metallring, welcher auf einer oder beiden Seiten mit Kohle, mit oder ohne unverbrennbaren erdigen Materialien bekleidet wird.
9. Die Combination zweier kreisförmiger Kohlenpaare, welche einander kreuzen und bei welchen der Bogen an dem Kreuzungspunkt gebildet und aufrecht erhalten wird.
Alles im wesentlichen wie vorher beschrieben, in den Zeichnungen dargestellt und zu dem angegebenen Zweck.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT10054D Neuerungen an elektrischen Lampen Active DE10054C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10054C true DE10054C (de)

Family

ID=287374

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT10054D Active DE10054C (de) Neuerungen an elektrischen Lampen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10054C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10054C (de) Neuerungen an elektrischen Lampen
DE22852C (de) Neuerungen an elektrischen Lampen
DE188763C (de)
DE30191C (de) Neuerungen an elektrischen [ Lampen mit Berührung beider Kohlenspitzen unter konstantem Druck. (1
DE49648C (de) Selbstthätige Regelvorrichtung für Bogenlampen
DE269847C (de)
DE10845C (de) Neuerungen an elektrischen Lampen
DE351466C (de) Vorrichtung zum Anzeigen der Annaeherung von Streckensignalen an Lokomotiven
DE82512C (de)
DE40169C (de) Kurzschlussvorrichtung fuer den Nebenschlusstrom bei elektrischen Bogenlampen
DE262192C (de)
DE117871C (de)
DE150012C (de)
DE72128C (de) Regelungsvorrichtung für Bogenlampen
DE219169C (de)
DE684519C (de) Bogenlampe mit drehbarer und absatzweise vorgeschobener Kohleelektrode
DE232944C (de)
DE127445C (de)
DE56345C (de) NebenschlufsBogenlampe
DE185755C (de)
DE59340C (de) Vorrichtung zur Bildung elektrischer Lichtbögen
DE45702C (de) Bogenlichtlampe mit am Orte verharrendem und das Licht gegen die Decke werfendem Leuchtpunkte
DE234634C (de)
DE48044C (de) Regelvorrichtung mit Benutzung des durch Patent Nr. 16297, Anspruch 1, geschützten Eisenkernes für Bogenlampen
DE384860C (de) Handapparat fuer elektrische Lichtbogenschweissung mit zwei gegeneinander geneigten Elektroden und Magnetgeblaese