DE1004151B - Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von niedrige Titanchloride enthaltenden Salzmischungen - Google Patents

Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von niedrige Titanchloride enthaltenden Salzmischungen

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DE1004151B
DE1004151B DET6997A DET0006997A DE1004151B DE 1004151 B DE1004151 B DE 1004151B DE T6997 A DET6997 A DE T6997A DE T0006997 A DET0006997 A DE T0006997A DE 1004151 B DE1004151 B DE 1004151B
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titanium
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titanium tetrachloride
chloride
chlorides
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DET6997A
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Thomas Marion Buck
Dr Phil Marshall B Alpert
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Titan GmbH
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Titan GmbH
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    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01GCOMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
    • C01G23/00Compounds of titanium
    • C01G23/02Halides of titanium

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

Description

  • Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von niedrige Titanchloride enthaltenden Salzmischungen Die niedrigen Titanchloride, nämlich Titandichlorid und Titantrichlorid, sind kräftige Reduktionsmittel. Titantrichlorid insbesondere findet eine handelsübliche Anwendung als Reduktionsmittel bei vielen wasserfreien organischen und anorganischen Systemen.
  • Es sind bereits verschiedene Verfahren zur Herstellung niedriger Titanchloride bekanntgeworden.
  • Bei einem dieser bekannten Verfahren wird beispielsweise Tintantetracldorid zu Titandichlorid oder zu Titantrichlorid reduziert durch Reaktion mit einem metallischen Reduktionsmittel, wie Natrium oder Magnesium.
  • Kleine Mengen Titandichlorid und Titantrichlorid sind auch schon dadurch hergestellt worden, daß Titantetrachlorid über Tetanmetall geleitet wurde. Hierbei wird jedoch das Titanmetall bald von einem Teil der niedrigen Titanchloride bedeckt, wodurch die weitere Reaktion zwischen Titantetrachlorid und Titanmetall behindert wird.
  • Weiterhin ist aus der deutschen Patentschrift 154 542 ein Verfahren zur Gewinnung von Titansesquichlorid in in Wasser leichtlöslicher Form durch elektrolytische Reduktion von Titantetrachlorid in wäßriger Lösung in einer mit porösem Diaphragma ausgestatteten Zelle und anschließendes Eindampfen und Abkühlen, wobei das Tita.nsesquichlorid auskristallisiert, bekannt. Das erfindungsgemäße Verfahren besitzt diesem bekannten Verfahren gegenüber einen wesentlichen Vorteil insoweit, als das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erzielte Produkt große Anteile von Titandichlorid aufweist, die bei der Verwendung als Reduktionsmittel außerordentlich wertvoll sind, da bekanntlich das Titanchlorid eine stärkere Reduktionswirkung besitzt als das Titantrichlorid. Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten niedrigen Titanchloride liegen in Mischung mit Halogenidsalzen vor, was in vielen Fällen vorteilhaft ist, da das Produkt nicht so leicht oxydiert wird wie reines Titanchlorid.
  • Das erfindungsgemäße elektrolytische Verfahren ermöglicht eine einfache und wirtschaftliche Herstellung von Salzmischungen, die einen großen Anteil an Titandichlorid und einen kleinen Anteil an Titantrichlorid enthalten.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von niedrige Titanchloride enthaltenden Salzmischungen ist dadurch gekennzeichnet, daß einer mit Titanmetallanode, Kathode und einem geschmolzenen Salzelektrolyt, der aus wenigstens einem Halogenidsalz der Alkalimetalle, der Erdalkalimetalle oder des Magnesiums besteht, ausgestatteten elektrolytischen Zelle Titantetrachlorid unterhalb der Oberfläche des Elektrolyten in der Nähe einer Kathode zugeführt wird, wobei gleichzeitig ein zur Umwandlung des gesamten Titantetrachlorids zu niedrigem Titanchlorid ausreichender elektrischer Strom durch die Zelle gegeben wird; hierbei wird eine elektrochemisch gleichwertige Menge Titanmetall während der Umwand-Jung des Titantetrachlorids zu niedrigen Titanchloriden unter Bindung des freigesetzten Chlorgases aus der Anode gelöst.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der für das erfindungsgemäße Verfahren verwendeten elektrolytischen Zelle. Es bedeutet Fig. 1 einen Schnitt durch eine elektrolytische Zelle und Fig. 2 eine Schnittdarstellung einer für die Zelle gemäß Fig. 1 verwendbaren Anode.
  • Gemäß Fig. 1 besteht die elektrolytische Zelle aus dem Zellenkörper 11, der von außen durch die in einem Ofen 13 angeordneten Gasbrenner 12 erhitzt wird.
  • Der Halogenidsalzelektrolyt 14 befindet sich in einem Zellenkörper 11, eine Kathode 15 ist in der Zelle angeordnet und taucht in den Elektrolyt ein. Die Kathode 15 kann aus beliebigem geeignetem Material, wie beispielsweise Nickel, bestehen.
  • Die Anode 16 besteht aus Titanmetall, aus dem während des Verfahrens ein Teil der reduzierten Titanchloride erhalten wird. Zweckmäßigerweise kann die Kathode aus einem hohlen Nickelrohr bestehen, durch das das Titantetrachlorid in die elektrolytische Zelle eingeführt wird.
  • Das Titantetrachlorid kann der Zelle jedoch auch durch ein besonderes Einlaßorgan, das in der Nähe der Kathode liegt, zugeführt werden; hierbei kann die Kathode eine beliebige geeignete Form besitzen, beispielsweise als Stab oder Schiene ausgebildet sein.
  • Die Zelle ist außerdem mit einem Entlüftungsrohr 17 ausgestattet, durch das die beim Verfahren entstehenden gasförmigen Produkte abgeleitet werden können. Die Ausbildung und Form der Anode ist an sich unerheblich. Es kann jedes geeignete Mittelverwendet werden, das der Formgebung des anodischen Titanmetalls dient. So kann beispielsweise das Titanmetall durch Sinterung oder Pressung in die Form eines Stabes oder einer Schiene gebracht und in das geschmolzene Salzbad als Anode eingetaucht werden. Das unreine Titanmetall kann auch auf andere Weise in das geschmolzene Salzbad eingebracht werden; so kann beispielsweise ein metallischer Behälter, beispielsweise ein Auffangkorb aus Nickel oder anderem geeigneten Material, vorgesehen sein, in dem das Titanmetall angeordnet.ist.
  • Ein geeigneter, als Anode 19 dienender Klumpen 18 von unreinem Titanmetall enthaltender Auffangkorb ist in Fig. 2 dargestellt.
  • Der ursprünglich in der elektrolytischen Zelle anwesende, geschmolzene Salzelektrolyt braucht nur in einer Menge vorhanden zu sein, die die Einleitung der elektrolytischen Reaktion gestattet.
  • Der ursprüngliche Salzelektrolyt besteht aus wenigstens einem Halogenidsalz der Alkalimetalle, der Erdalkalimetalle oder des Magnesiums. Es ist besonders zweckmäßig, aus wirtschaftlichen Gründen die Chloride dieser Metalle zu verwenden. Die Halogenide können einzeln oder in Kombination verwendet werden. Mischungen von diesen Halogeniden, die Eütektika mit niedrigem Schmelzpunkt bilden, sind besonders zweckmäßig, wie beispielsweise Mischungen aus Natriumchlorid und Strontiumchlorid, oder Natriumchlörid und Magnesiumchlorid.
  • Die Arbeitstemperatur kann in beträchtlichem Umfange schwanken. Natürlich ist es nötig, die Temperaturen so hoch zu wählen, daß die Titanchlorid-Salz-Mischungen während der Elektrolyse in geschmolzenem Zustand erhalten werden. Die Verwendung sehr hoher Temperaturen ist unzweckmäßig, wegen der damit verbundenen Tendenz zur Korrosion der Ausrüstungsgegenstände.
  • Vorzugsweise wird eine Atmosphäre aus Argon oder einem anderen inerten Gas oberhalb des geschmolzenen Salzbades gehalten, um die Verunreinigung der Titananteile durch die Außenluft zu verhindern.
  • Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird das als Anode dienende Titanmetall in das geschmolzene Salzbad getaucht. Danach wird Titantetrachlorid in dampfförmigem Zustand in das geschmolzene Salzbad eingeleitet, und gleichzeitig wird eine ausreichende Strommenge durch die Zelle gegeben, um das Titantetrachlorid praktisch sofort zu Titandicblorid und Titantrichlorid zu reduzieren.
  • Zu gleicher Zeit wird eine elektrochemisch gleichwertige Menge von Titanmetall aus der Anode gelöst und bildet zusätzliche, niedrige Titanchloride.
  • Zur Herstellung niedrigerTitanchlorid-Salz-Mischungen gemäß der Erfindung ist es theoretisch erforderlich, eine Strommenge von ungefähr 1 bis 2 Faraday pro Mol zugeführtes Titantetrachlorid durch die Zelle zu geben.
  • In der Praxis ist es jedoch vorteilhaft, eine die theoretische Menge leicht überschießende Strommenge zu verwenden, um Stromverluste, die beispielsweise durch Nebenreaktionen oder andere durch die Zelle bedingte Effekte entstehen, auszugleichen.
  • Wenn die Herstellung reduzierter Titanchloridmischungen mit einem großen Anteil an Titandichlorid erfolgen soll, ist es theoretisch vorteilhaft, der Zelle eine Strommenge von ungefähr 2 Faraday pro Mol Titantetrachlorid zuzuführen.
  • In der Praxis wurden hohe Titandichloridkonzentrationen erreicht, indem zwischen 1,8 bis 2,3 Faraday pro Mol Titantetrachlorid durch die Zelle gegeben wurden.
  • Wenn die Strommenge von 2,3 Faraday pro Mol Titantetrachlorid überschritten wird, schlägt sich ein Teil der Titananteile als Titanmetall auf der Kathode nieder. Wenn weniger als 1,8 Faraday pro Mol Titantetrachlorid auf die Zelle gegeben werden, enthält die Titanchlorid-Salz-Mischung größere Anteile an Titantrichlorid.
  • Wie vorstehend angeführt wurde, wurde gefunden, daß für jedes Mol Titantetrachlorid, das zu reduzierten Titanchloriden umgewandelt ist, eine elektrochemisch gleichwertige Menge Titanmetall aus der Anode ebenfalls zu niedrigen Titanchloriden umgewandelt wird. Somit wird theoretisch 1 Mol Titanmetall zu niedrigem Titanchlorid umgewandelt, wenn annähernd 2 Faraday pro Mol Titantetrachlorid durch die Zelle gegeben werden.
  • Wenn der Zelle weniger als 2 Faraday pro Mol Titantetrachlorid zugeführt werden, wird natürlich eine entsprechende geringere Menge Titanmetall aus der Anode gelöst.
  • Während der Elektrolyse wird die Salzschmelze an niedrigen Titanchloriden stetig angereichert. Die Titanchlorid-Salz-Mischung kann bei jeder Konzentration aus der elektrolytischen Zelle entfernt und beispielsweise durch Kühlung zum Erstarren gebracht werden.
  • Das entstehende Produkt kann bequem gehandhabt und gelagert werden.
  • Die nachfolgenden Beispiele dienen der weiteren Erläuterung der Erfindung. Beispiel 1 In einer elektrolytischen Zelle gemäß Fig. 1 wurden 7,3 kg Strontiumchlorid und 2,7 kg Natriumchlorid auf 700° erhitzt; in das geschmolzene Salzbad wurde eine hohle Nickelkathode eingetaucht. Eine aus unreinem Titanmetall bestehende Anode wurde ebenfalls in den Elektrolyten getaucht. Darauf wurde dampfförmiges Titantetrachlorid in einer Menge von 2,9 g/Min. durch die hohle Nickelkathode eingeleitet. Gleichzeitig wurde eine Strommenge von 2 Faraday pro Mol zugeführtes Titantetrachlorid durch die Zelle gegeben bei einer Stromstärke von 50 Amp. und einer Spannung von annähernd 1,3 Volt. Die Stromdichte auf der Anode betrug etwa 0,3 Amp./cm$; die Stromdichte auf der Kathode ungefähr 0,2 Amp./cmg.
  • Das Titantetrachlorid und ein Teil der aus unreinem Titanmetall bestehenden Anode wurden in gelöstes Titandichlorid und Titantrichlorid umgewandelt.
  • Das Verfahren wurde 9 Stunden lang aufrechterhalten, das geschmolzene Salzbad danach analysiert. Es enthielt 1,2 Mol Titandichlorid und 0,3 Mol Titantrichlorid pro kg. Dieses Produkt wurde als elektrolytisches Medium bei einem Verfahren zur elektrolytischen Reinigung unreiner Titanmetalle verwendet. Beispiel 2 Es wurde eine andere Titanchloridmischung hergestellt, bei der eine höhere Konzentration von Titandichlorid erreicht wurde. Hierzu wurden 7,3 kg Strontiumchlorid und 2,7 kg Natriumchlorid in einer Zelle gemäß Fig. 1 auf 700° erhitzt. Dann wurde Titanmetall als Anode und eine hohle Nickelkathode in den geschmolzenen Chloridelektrolyten eingetaucht. Dampfförmiges Titantetrachlorid wurde darauf in einer Menge von 2,7 g/Min durch die hohle Kathode in den Elektrolyt eingeleitet. Gleichzeitig wurde eine Strommenge entsprechend 2 Faraday pro Mol zugeführtes Titantetrachlorid durch die Zelle gegeben. Es wurden die gleichen Bedingungen hinsichtlich der Stromstärke und der Stromdichte der Elektroden wie im Beispiel e aufrechterhalten.
  • Das Titantetrachlorid und ein Teil des als Anode dienenden unreinen Titanmetalls wurden zu gelöstem Titandichlorid und Titantrichlorid umgewandelt. Das Verfahren wurde 60 Stunden lang aufrechterhalten und die geschmolzene Salzmischung dann aus der elektrolytischen Zelle entfernt.
  • Das Produkt wurde analysiert und enthielt 8 Mol Titandichlorid und 2 Mol Titantrichlorid pro kg.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von niedrige Titanchloride enthaltenden Salzmischungen, dadurch gekennzeichnet, daß in einer elektrolytischen Zelle Titanmetall als Anode und wenigstens ein Halogenidsalz der Alkalimetalle, der Erdalkalimetalle oder des Magnesiums als Schmelzelektrolyt verwendet werden und daß der elektrolytischen Zelle Titantetrachlorid unterhalb der Oberfläche des Elektrolyts in der Nähe der Kathode zugeleitet und gleichzeitig ein zur Umwandlung des gesamten Titantetrachlorids in niedrige Titanchloride ausreichende Strommenge durch die Zelle geleitet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Titantetrachlorid in Dampfform zugeleitet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrolyt aus Chloriden der Alkalimetalle, Erdalkalimetalle oder des Magnesiums, vorzugsweise aus einer Mischung von Natriumchlorid und Strontiumchlorid oder Natriumchlorid und Ma gnesiumchlorid besteht.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Erzielung eines hauptsächlichen Anteiles von Titandichlorid in der dargestellten Titanchloridmischung der Zelle eine Strommenge von 1,8 bis 2,3 Faraday pro Mol zugeleitetes Titantetrachlorid zugeführt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmelzelektrolyt auf eine Temperatur von annähernd 700° erhitzt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kathode verwendet wird, die eine axiale Durchbohrung besitzt und daß durch diese Durchbohrung die Einleitung des Titantetrachlorids in die Zelle erfolgt.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anode verwendet wird, die als korbartiger Auffangbehälter aus geeignetem Material, beispielsweise Nickel, ausgebildet ist und daß in diesem Auffangkorb unreines Titanmetall, vorzugsweise in Klumpenform, angeordnet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 154 542.
DET6997A 1951-11-20 1952-11-18 Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von niedrige Titanchloride enthaltenden Salzmischungen Pending DE1004151B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE154542C (de) *

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