DE100356C - - Google Patents
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D43/00—Devices for using the energy of the movements of the vehicles
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T30/00—Transportation of goods or passengers via railways, e.g. energy recovery or reducing air resistance
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- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
von Eisenbahnfahrzeugen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 30. November 1897 ab.
Die Radachsen der Eisenbahnwagen verjüngen sich gewöhnlich mehr oder weniger unregelmäfsig
ihrer Mitte zu und sind daher wenig geeignet, das Antriebszahnrad und das Gestell
der Dynamomaschinen aufzunehmen. Wenn jedoch ein Eisenbahnwagen mit einer von der
Wagenachse anzutreibenden Dynamomaschine ausgerüstet werden soll, ist es wünschenswerth,
an dieser Wagenachse das Gestell der Dynamomaschine aufzuhängen und das Antriebszahnrad
der Dynamomaschine anzubringen, ohne die Radachse abdrehen zu müssen. Durch die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende
Anordnung wird dies erreicht, indem auf die Radachse centrisch zu der Längsachse derselben
eine zweitheilige Hülse aufgeschoben wird, auf welcher das Antriebszahnrad der Dynamomaschine
befestigt und das Gestell der Dynamomaschine aufgehängt werden kann.
Fig. ι der Zeichnung zeigt eine Seitenansicht der Dynamomaschine, bei welcher die Seitenplatte
des Dynamogehäuses weggelassen und die Radachse im Querschnitt dargestellt ist.
Fig. 2 und 3 veranschaulichen die auf der Wagenachse befestigte Hülse und Fig. 4 zeigt
die mit dieser Hülse versehene Wagenachse in kleinerem Mafsstabe.
Die Dynamomaschine D (Fig. 1) ist in einem vor Staubeintritt schützenden Gehäuse angeordnet.
Das Gestell derselben wird theilweise mittelst der Hülse 35 von der Radachse A
getragen und ist mit einem Ansatz d versehen, welcher in einem herabhängenden Theil t des
Drehgestelles T federnd gelagert ist. Die Hülse 35 besteht aus zwei Längshälften. Der
lichte Durchmesser derselben ist etwas gröfser als der Durchmesser der Achse A, so dafs sie
lose auf letztere aufgeschoben werden kann. Auf jedem Ende der Hülse 3 5 sind zwei
Wulste 36 vorgesehen und zwischen jedem dieser Wulstenpaare befindet sich eine zweitheilige
Schraubenmutter 37, deren beide Theile mit Flantschen versehen sind, die durch
Bolzen mit einander verbunden werden. Jede Schraubenmutter 3 7 sitzt drehbar auf der Hülse 3 5
und besitzt Absätze, die auf entsprechenden Absätzen der Hülse 35 aufruhen. Das Gewinde
der Mutter 37 ist konisch und kann nicht mit der Aufsenfläche der Hülse 35 in Berührung
kommen (Fig. 2).
Wenn die Hülse 35 auf die Radachse aufgeschoben ist und die Muttern 37 auf letztere
aufgesetzt sind, so greifen die Gewinde der Muttern 37 in entsprechende Gewinde, die an
der Aufsenfläche von drei oder vier, in Führungsschlitzen der Hülsenenden angeordneten
Keilen 38 vorgesehen sind.
Die Keile 38 sind an ihrer Innenfläche so ausgeschnitten, dafs sie sich genau an die Radachse
legen, und ihre Aufsenfläche ist derart konisch gestaltet, dafs sie der konischen Innenfläche
der Schraubenmuttern 37 entspricht.
Durch Drehen der Schraubenmuttern 37 können die Keile 38 nach aufsen getrieben
werden, wodurch die Hülse 35 auf der Radachse concentrisch zu derselben befestigt
wird. Wenn dann die Muttern der die beiden Schraubenmutteitheile verbindenden Bolzen angezogen
werden, so ist die Hülse fest auf die Radachse geklemmt.
Die äufsere Fläche der Hülse kann ausgedreht sein, um auf derselben eine lange Lagerfläche a
zur Lagerung des Dynamogestells und eine kürzere Fläche b zur Befestigung des Zahnrades
λ2 zum Antriebe des auf der Welle a1
befestigten Ankers der Dynamomaschine vermittelst eines auf der Welle αλ sitzenden
Triebes. Auf diese Weise bleibt die Welle a1
der Dynamomaschine stets parallel zur Wagenachse A und können keine störenden Reibungen
im Zahnradgetriebe, welches die Dynamomaschine antreibt, auftreten.
Claims (1)
- Pa tent-Anspruch:Eine Gestelllagerung und Antriebsrad-Befestigung für Dynamomaschinen zur elektrischen Beleuchtung von Eisenbahnfahrzeugen, gekennzeichnet durch eine in der Längsrichtung getheilte, auf eine die Dynamomaschine antreibende Fahrzeugachse geschobene Hülse (35), die an ihren Enden je eine zwischen zwei Wulsten (36) gehaltene zweitheilige Schraubenmutter (37) aufnimmt und mit in Längsausschnitten verschiebbaren Keilen (38) versehen ist, deren Aufsenflächen Gewinde der Schraubenmuttern (37) tragen, so dafs durch Drehen der Muttern (37) die Keile (38) in der Längsrichtung verschoben werden, und die Hülse (35) concentrisch zur Wagenradachse auf letzterer befestigt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE100356C true DE100356C (de) |
Family
ID=371181
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT100356D Active DE100356C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE100356C (de) |
-
0
- DE DENDAT100356D patent/DE100356C/de active Active
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