DE565844C - Einrichtung zum Schleifen der Vollgummireifen o. dgl. von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Einrichtung zum Schleifen der Vollgummireifen o. dgl. von Kraftfahrzeugen

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DE565844C
DE565844C DEG80675D DEG0080675D DE565844C DE 565844 C DE565844 C DE 565844C DE G80675 D DEG80675 D DE G80675D DE G0080675 D DEG0080675 D DE G0080675D DE 565844 C DE565844 C DE 565844C
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grinding
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motor vehicles
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DEG80675D
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JOHANN BURGER
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JOHANN BURGER
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B17/00Recovery of plastics or other constituents of waste material containing plastics
    • B29B17/02Separating plastics from other materials
    • B29B17/0206Selectively separating reinforcements from matrix material by destroying the interface bound before disintegrating the matrix to particles or powder, e.g. from tires or belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2030/00Pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
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    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/62Plastics recycling; Rubber recycling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Schleifen der Vollgummireifen o. dgl. von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Schleifen der beschädigten bzw. unrund gewordenen Vollgummireifen o. dgl. von Kraftfahrzeugen, insbesondere Lastkraftwagen, ohne Abnahme der Reifen bzw. der sie tragenden Räder von der Fahrzeugachse.
  • Im Gegensatz zu den bisher bekannt gewordenen Schleifvorrichtungen für die Radkränze von Eisenbahn- oder Straßenbahnwagen besteht der Zweck der Erfindung darin, eine solche Einrichtung zum Schleifen der Vollgummireifen o. dgl. von Kraftfahrzeugen derart als einheitliches Ganzes auszubilden, daß die Schleifvorrichtung gleichzeitig mit dem zum Schleifen der Räder notwendigen Anheben der Radachse in die Arbeitsstellung gebracht wird und dabei ohne Anwendung irgendwelcher Befestigungsmittel die für das richtige Schleifen erforderliche sichere Standfestigkeit erhält.
  • Mit der Ausgestaltung der Schleifeinrichtung nach der Erfindung wird ferner bezweckt, die für das Schleifen der Reifen notwendige Schaltbewegung der Schleifscheiben vom Antriebsmotor aus vollkommen selbsttätig und in besonders einfacher und zweckentsprechender Weise hervorzurufen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß eine Schleifvorrichtung derart mit einem Wagenheber bekannter Art vereinigt ist, daß bei vom Wagenheber angehobener Radachse, infolge der damit verbundenen Belastung desselben, die ganze Einrichtung bzw. die Schleifvorrichtung von selbst die erforderliche Standfestigkeit zum Schleifen der Reifen erhält.
  • Ferner ist die Schleifmaschine den Erfordernissen des Schleifvorganges entsprechend beweglich auf dem Wagenheber angeordnet und wird ein in an sich bekannter Weise die Schleifvorrichtung bildender, auf seiner Triebwelle die Schleifscheiben tragender Elektromotor zwecks Hinundherbewegung dieser Schleifscheiben in der Axialrichtung der zu schleifenden Reifen durch seine eigene Triebkraft in dieser Richtung hin und her bewegt.
  • Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Einrichtung gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. z die Einrichtung zum Schleifen in Seitenansicht und Fig. a die Einrichtung in Vorderansicht.
  • Die Einrichtung besteht hiernach aus einem durch eine sogenannte Wagen-Doppelschraubenwinde 4. gebildeten Wagenheber bekannter Art, der in einem auf drei Rädern z, a, 3 ruhenden Rahmen oder Fahrgestell angeordnet ist. Der Antrieb der Doppelschraubenwinde geschieht durch eine Kette 5, die durch eine gleichfalls im Fahrgestell gelagerte Handkurbel 6 angetrieben werden kann.
  • Auf dem Fahrgestell ruht unter Vermittlung eines durch zwei [J-Profilschienen 7 und eine Abschlußplatte 8 gebildeten Trägers die Schleifmaschine. Diese wird durch zwei quer gerichtete Führungsschienen 9, aus Z-Profileisen gebildet, getragen. Durch Stege, ,welche die Enden dieser Führungsschienen miteinander verbinden, sind Spindeln io und ii hindurchgeführt, die zur Abstützung auf dem Boden zwecks Sicherung des stabilen Standes der Einrichtung dienen: In unteren Lagerteilen i2 der Platte 8 ist eine Spindel 13 verschraubbar, die, in Zwischenstegen 14 des Fahrgestells drehbar gelagert und gegen Längsverschiebung gesichert ist. Durch Drehen dieser Spindel am Vierkant i4' mit einer Kurbel kann demzufolge der Träger 7 und damit die auf ihm ruhende Schleifmaschine in der Radialrichtung des zu schleifenden Reifens verschoben werden.
  • Durch diese Verschiebungsbewegung können die auf der Motorachse i5 sitzenden Schleif- oder Schmirgelscheiben 16, von welchen bei der dargestellten Ausführungsform zum Schleifen eines Lastwagendoppelreifens 17, 18 zwei vorgesehen sind, diesem Doppelreifen nach Belieben genähert oder von demselben entfernt werden.
  • Um die Schmirgelscheiben entsprechend den Erfordernissen des Schleifvorganges in der Axialrichtung der zu schleifenden Reifen selbsttätig hin und her zu bewegen, ist folgende Einrichtung vorgesehen.
  • Von der Motorachse 15 aus wird durch zwei Riemengetriebe i9, 2o die Schnecke 21 eines Schneckenradgetriebes in Drehung versetzt, dessen Schneckenrad 22 unterhalb des Motors in waagerechter Ebene drehbar gelagert ist. Auf dem nach unten gerichteten Achsteil dieses Schneckenrades 22 ist eine Kurbel 23 gelagert, die bei 24 an einer Schubstange 25 angreift. Diese Schubstange 25 ist bei 26 ortsfest auf einem die beiden Schienen 9 miteinander verbindenden Steg 27 gelagert.
  • Der Motor mit dem das Schneckengetriebe einschließenden Gehäuse 28 ist auf ein Fahrgestell aufmontiert, das durch ein U-Profileisen 29 gebildet wird, an dem unter Vermittlung von Lagerlaschen 30 Rollen 31 gelagert sind, deren obere auf den Schenkeln 32 der Z-Eisen 9 aufruhen, während die unteren Rollen sich an der Unterseite dieser Schenkel führen. Gemäß dieser Einrichtung wird bei laufendem Motor das Fahrgestell mit dem Motor und den Schleifscheiben, d. h. die ganze Schleifmaschine, in der Axialrichtung des zu schleifenden Reifens hin und her bewegt.
  • Es sei noch bemerkt, daß zum gleichzeitigen Schleifen der beiden Reifen bzw. Reifenpaare einer Wagenachse auf der Motorachse zu beiden Seiten des Motors Schleifscheiben angeordnet werden könnten.
  • Eine Verbesserung und Beschleunigung der Schleifwirkung kann schließlich noch dadurch erreicht werden, daß man die Schleifscheiben in bekannter Weise schrägliegend auf der Motorachse befestigt, wie dies in Fig. 2 punktiert angegeben ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCH i. Einrichtung zum Schleifen der Vollgummireifen o. dgl. von Kraftfahrzeugen, insbesondere Lastkraftwagen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schleifvorrichtung -derart mit einem Wagenheber vereinigt ist, daß bei vom Wagenheber angehobener Radachse, infolge der damit verbundenen Belastung desselben, die ganze Einrichtung bzw. die Schleifvorrichtung von selbst die erforderliche Standfestigkeit zum Schleifen der Reifen erhält. z. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein in an sich bekannter Weise die Schleifvorrichtung bildender, auf seiner Triebwelle (15) die Schleifscheiben (16) tragender Elektromotor zwecks Hinundherbewegung dieser Schleifscheiben (16) in der Axialrichtung der zu schleifenden Reifen (entsprechend den Erfordernissen des Schleifvorganges) durch seine eigene Triebkraft in dieser Richtung hin und her bewegt wird. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor zur Hinundherbewegung auf eine zur Längsrichtung des Wagenhebers quer bewegliche Rollenführung (29, 30, 31) aufmontiert ist und vermittels Schnecke und Schneckenrades (21, 22) eine auf der Achse des letzteren sitzende Kurbel (23) in Drehung versetzt, die an einer ortsfest gelagerten Schubstange (25) angreift.
DEG80675D 1931-09-22 1931-09-22 Einrichtung zum Schleifen der Vollgummireifen o. dgl. von Kraftfahrzeugen Expired DE565844C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3468075A (en) * 1967-04-14 1969-09-23 Fix A Roll Co Rolling machine roller finishing apparatus

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3468075A (en) * 1967-04-14 1969-09-23 Fix A Roll Co Rolling machine roller finishing apparatus

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