DE565844C - Einrichtung zum Schleifen der Vollgummireifen o. dgl. von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Einrichtung zum Schleifen der Vollgummireifen o. dgl. von KraftfahrzeugenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29B—PREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
- B29B17/00—Recovery of plastics or other constituents of waste material containing plastics
- B29B17/02—Separating plastics from other materials
- B29B17/0206—Selectively separating reinforcements from matrix material by destroying the interface bound before disintegrating the matrix to particles or powder, e.g. from tires or belts
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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- B29K2021/00—Use of unspecified rubbers as moulding material
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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Description
- Einrichtung zum Schleifen der Vollgummireifen o. dgl. von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Schleifen der beschädigten bzw. unrund gewordenen Vollgummireifen o. dgl. von Kraftfahrzeugen, insbesondere Lastkraftwagen, ohne Abnahme der Reifen bzw. der sie tragenden Räder von der Fahrzeugachse.
- Im Gegensatz zu den bisher bekannt gewordenen Schleifvorrichtungen für die Radkränze von Eisenbahn- oder Straßenbahnwagen besteht der Zweck der Erfindung darin, eine solche Einrichtung zum Schleifen der Vollgummireifen o. dgl. von Kraftfahrzeugen derart als einheitliches Ganzes auszubilden, daß die Schleifvorrichtung gleichzeitig mit dem zum Schleifen der Räder notwendigen Anheben der Radachse in die Arbeitsstellung gebracht wird und dabei ohne Anwendung irgendwelcher Befestigungsmittel die für das richtige Schleifen erforderliche sichere Standfestigkeit erhält.
- Mit der Ausgestaltung der Schleifeinrichtung nach der Erfindung wird ferner bezweckt, die für das Schleifen der Reifen notwendige Schaltbewegung der Schleifscheiben vom Antriebsmotor aus vollkommen selbsttätig und in besonders einfacher und zweckentsprechender Weise hervorzurufen.
- Die Erfindung besteht darin, daß eine Schleifvorrichtung derart mit einem Wagenheber bekannter Art vereinigt ist, daß bei vom Wagenheber angehobener Radachse, infolge der damit verbundenen Belastung desselben, die ganze Einrichtung bzw. die Schleifvorrichtung von selbst die erforderliche Standfestigkeit zum Schleifen der Reifen erhält.
- Ferner ist die Schleifmaschine den Erfordernissen des Schleifvorganges entsprechend beweglich auf dem Wagenheber angeordnet und wird ein in an sich bekannter Weise die Schleifvorrichtung bildender, auf seiner Triebwelle die Schleifscheiben tragender Elektromotor zwecks Hinundherbewegung dieser Schleifscheiben in der Axialrichtung der zu schleifenden Reifen durch seine eigene Triebkraft in dieser Richtung hin und her bewegt.
- Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Einrichtung gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. z die Einrichtung zum Schleifen in Seitenansicht und Fig. a die Einrichtung in Vorderansicht.
- Die Einrichtung besteht hiernach aus einem durch eine sogenannte Wagen-Doppelschraubenwinde 4. gebildeten Wagenheber bekannter Art, der in einem auf drei Rädern z, a, 3 ruhenden Rahmen oder Fahrgestell angeordnet ist. Der Antrieb der Doppelschraubenwinde geschieht durch eine Kette 5, die durch eine gleichfalls im Fahrgestell gelagerte Handkurbel 6 angetrieben werden kann.
- Auf dem Fahrgestell ruht unter Vermittlung eines durch zwei [J-Profilschienen 7 und eine Abschlußplatte 8 gebildeten Trägers die Schleifmaschine. Diese wird durch zwei quer gerichtete Führungsschienen 9, aus Z-Profileisen gebildet, getragen. Durch Stege, ,welche die Enden dieser Führungsschienen miteinander verbinden, sind Spindeln io und ii hindurchgeführt, die zur Abstützung auf dem Boden zwecks Sicherung des stabilen Standes der Einrichtung dienen: In unteren Lagerteilen i2 der Platte 8 ist eine Spindel 13 verschraubbar, die, in Zwischenstegen 14 des Fahrgestells drehbar gelagert und gegen Längsverschiebung gesichert ist. Durch Drehen dieser Spindel am Vierkant i4' mit einer Kurbel kann demzufolge der Träger 7 und damit die auf ihm ruhende Schleifmaschine in der Radialrichtung des zu schleifenden Reifens verschoben werden.
- Durch diese Verschiebungsbewegung können die auf der Motorachse i5 sitzenden Schleif- oder Schmirgelscheiben 16, von welchen bei der dargestellten Ausführungsform zum Schleifen eines Lastwagendoppelreifens 17, 18 zwei vorgesehen sind, diesem Doppelreifen nach Belieben genähert oder von demselben entfernt werden.
- Um die Schmirgelscheiben entsprechend den Erfordernissen des Schleifvorganges in der Axialrichtung der zu schleifenden Reifen selbsttätig hin und her zu bewegen, ist folgende Einrichtung vorgesehen.
- Von der Motorachse 15 aus wird durch zwei Riemengetriebe i9, 2o die Schnecke 21 eines Schneckenradgetriebes in Drehung versetzt, dessen Schneckenrad 22 unterhalb des Motors in waagerechter Ebene drehbar gelagert ist. Auf dem nach unten gerichteten Achsteil dieses Schneckenrades 22 ist eine Kurbel 23 gelagert, die bei 24 an einer Schubstange 25 angreift. Diese Schubstange 25 ist bei 26 ortsfest auf einem die beiden Schienen 9 miteinander verbindenden Steg 27 gelagert.
- Der Motor mit dem das Schneckengetriebe einschließenden Gehäuse 28 ist auf ein Fahrgestell aufmontiert, das durch ein U-Profileisen 29 gebildet wird, an dem unter Vermittlung von Lagerlaschen 30 Rollen 31 gelagert sind, deren obere auf den Schenkeln 32 der Z-Eisen 9 aufruhen, während die unteren Rollen sich an der Unterseite dieser Schenkel führen. Gemäß dieser Einrichtung wird bei laufendem Motor das Fahrgestell mit dem Motor und den Schleifscheiben, d. h. die ganze Schleifmaschine, in der Axialrichtung des zu schleifenden Reifens hin und her bewegt.
- Es sei noch bemerkt, daß zum gleichzeitigen Schleifen der beiden Reifen bzw. Reifenpaare einer Wagenachse auf der Motorachse zu beiden Seiten des Motors Schleifscheiben angeordnet werden könnten.
- Eine Verbesserung und Beschleunigung der Schleifwirkung kann schließlich noch dadurch erreicht werden, daß man die Schleifscheiben in bekannter Weise schrägliegend auf der Motorachse befestigt, wie dies in Fig. 2 punktiert angegeben ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCH i. Einrichtung zum Schleifen der Vollgummireifen o. dgl. von Kraftfahrzeugen, insbesondere Lastkraftwagen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schleifvorrichtung -derart mit einem Wagenheber vereinigt ist, daß bei vom Wagenheber angehobener Radachse, infolge der damit verbundenen Belastung desselben, die ganze Einrichtung bzw. die Schleifvorrichtung von selbst die erforderliche Standfestigkeit zum Schleifen der Reifen erhält. z. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein in an sich bekannter Weise die Schleifvorrichtung bildender, auf seiner Triebwelle (15) die Schleifscheiben (16) tragender Elektromotor zwecks Hinundherbewegung dieser Schleifscheiben (16) in der Axialrichtung der zu schleifenden Reifen (entsprechend den Erfordernissen des Schleifvorganges) durch seine eigene Triebkraft in dieser Richtung hin und her bewegt wird. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor zur Hinundherbewegung auf eine zur Längsrichtung des Wagenhebers quer bewegliche Rollenführung (29, 30, 31) aufmontiert ist und vermittels Schnecke und Schneckenrades (21, 22) eine auf der Achse des letzteren sitzende Kurbel (23) in Drehung versetzt, die an einer ortsfest gelagerten Schubstange (25) angreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG80675D DE565844C (de) | 1931-09-22 | 1931-09-22 | Einrichtung zum Schleifen der Vollgummireifen o. dgl. von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG80675D DE565844C (de) | 1931-09-22 | 1931-09-22 | Einrichtung zum Schleifen der Vollgummireifen o. dgl. von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE565844C true DE565844C (de) | 1932-12-06 |
Family
ID=7137158
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG80675D Expired DE565844C (de) | 1931-09-22 | 1931-09-22 | Einrichtung zum Schleifen der Vollgummireifen o. dgl. von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE565844C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3468075A (en) * | 1967-04-14 | 1969-09-23 | Fix A Roll Co | Rolling machine roller finishing apparatus |
-
1931
- 1931-09-22 DE DEG80675D patent/DE565844C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3468075A (en) * | 1967-04-14 | 1969-09-23 | Fix A Roll Co | Rolling machine roller finishing apparatus |
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