DE100007C - - Google Patents

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DE100007C
DE100007C DENDAT100007D DE100007DA DE100007C DE 100007 C DE100007 C DE 100007C DE NDAT100007 D DENDAT100007 D DE NDAT100007D DE 100007D A DE100007D A DE 100007DA DE 100007 C DE100007 C DE 100007C
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cylinder
suction
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suction cylinder
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H7/00Making articles not provided for in the preceding groups, e.g. agricultural tools, dinner forks, knives, spoons

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ* 100107 -■
KLASSE 55: Papierherstellung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 4. Mai 1897 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Saugvorrichtung für Langsiebpapiermaschinen, bei welcher das Langsieb in ähnlicher Weise wie bei der in der Patentschrift Nr. 60024 beschriebenen Vorrichtung über einen perforirten, mit der Geschwindigkeit der Papierbahn rotirenden Cylinder geführt werden, innerhalb dessen eine Saugkammer angeordnet ist, welche das Wasser, so weit der Cylinder mit der Papierbahn in Berührung kommt, absaugt.
Die Fig. 1 bis 4 der Zeichnung stellen eine Ausführungsform der Erfindung dar.
Fig. ι zeigt schematisch die Anbringung der Vorrichtung an der Papiermaschine, 1, 1 sind die Gautschwalzen, 2 ist eine Führungswalze und 3 die Saugvorrichtung.
Letztere besteht aus einem feststehenden Cylinder A (Fig. 2, 3 und 4), welcher an beiden Seiten durch Deckel B luftdicht verschlossen ist. Die hohlen Zapfen α dienen zur Lagerung des Cylinders im Gestell. In der Mitte des Cylinders ist an einer Seite eine Reihe von Oeffnungen η angebracht. Auf beiden Seiten derselben befinden sich mehrere Reihen kleinerer, aufsen erweiterter Oeffnungen r r. Die beiden Enden m m des Cylindermantels sind nicht durchbrochen. Der Cylinder A wird von einem zweiten Cylinder I umgeben, welcher mittelst des umgelegten Riemens J mit dem Vorschreiten des Metalltuches sammt Stoffbahn in entsprechender Geschwindigkeit bewegt wird. Der Cylinder / ist ringsum mit grofsen, sich nach aufsen erweiternden Oeffnungen s versehen. Darüber läuft das Metalltuch mit der Stoffbahn. In dem inneren Cylinder A wird mittelst einer bei H anschliefsenden Luftpumpe ein Vacuum hergestellt, so dafs das Wasser aus der Stoffbahn an der Stelle abgesaugt wird, wo sie den Cylinder berührt. Durch Anordnung einer gröfseren Anzahl neben einander liegender Lochreihen r kann man die Saugfläche beliebig breit machen, ordnet dann jedoch zweckmäfsig eine (in Fig. 1 punktirt gezeichnete) Zwischenrolle an, um der Stoffbahn eine gröfsere Auflagefläche an dem Umfange des Cylinders zu geben.
Um die Breite der Absaugflä'che der Stoffbahn anpassen zu können, ist es nöthig, diejenigen von den Löchern r, welche nicht von der Stoffbahn überdeckt werden, luftdicht abzuschliefsen. Zu diesem Zwecke sind im Innern des-Cylinders A zwei von aufsen verschiebbare, in einer Längsnuth d geführte Schlitten D angebracht , welche durch je zwei Arme ef mit Löchern g verbunden sind. Durch die Löcher g sind durch Splinte h befestigte drehbare Stangen C hindurchgeführt. Letztere gehen durch die hohlen Zapfen a, wo sie durch eine Stopfbüchse b abgedichtet werden. Zwischen den Armen ef liegt der Schieber E, welcher in Nuthen i geführt ist und mit einer Gummidichtuug F1 oder dergleichen an die Innenwand von A in Breite der Lochreihen r anschliefst. Der Schieber E ruht mit einer zweiseitig schrägen Rippe j auf zwei Muttern G
und F, welche auf das mit Rechts- und Linksgewinden / und k versehene Ende der Stange C aufgeschraubt sind. Wenn die Stange in der einen Richtung gedreht wird, schrauben sich infolge dessen die Muttern zusammen und pressen den Schieber gegen die Cylinderwandung, so dafs die betreffenden Löcher verschlossen werden. Wenn die Muttern aus einander geschraubt sind, liegt der Schieber lose und man kann den Schlitten leicht bis zu der gewünschten Stelle schieben.
Statt der Löcher η kann man auch die Lochreihen r über die Länge des Cylinders durchführen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Saugvorrichtung für Langsiebpapiermaschinen, dadurch gekennzeichnet, dafs ein mit dem Metalltuch rotirender durchlochter Hohlcylinder (I) einen an der oberen Seite mit Löchern (r n) versehenen feststehenden Saugcylinder/^J dicht umschliefst, wobei die Einstellung der Saugfläche für verschiedene Papierbreiten durch im Innern des Saugcylinders (A) verschiebbare Schlitten (D) erfolgt, deren zweckmäfsig mit elastischer Dichtung versehener Schieber (E) durch eine von aufsen zu bewegende Keilvorrichtung gegen die Innenwand des Saugcylinders (A) geprefst werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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