DD299598A7 - Profilleiste fuer eine warenbahn-ausbreitwalze - Google Patents
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Abstract
Bei einer Profilleiste fuer eine Warenbahn-Ausbreitwalze, die einen im Querschnitt annaehernd C-foermigen langgestreckten Grundkoerper mit beidseitigen Halteschenkeln aufweist, der auf seinem Ruecken eine reibungsaktive elastische Auflage traegt, ist die Auflage (6) an einem Zwischentraeger (5) aus gegenueber dem Material der Auflage (6) steiferem Material befestigt, und ist der Zwischentraeger (5) in Laengsrichtung des Grundkoerpers (4) auf diesen aufgeschoben und an dessen Ruecken (28) und Halteschenkeln (7) mit einem Klammergriff loesbar gehalten. Fig. 1
Description
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Eine aus der DE-OS 2400741 bekannte Profilleiste dieser Art besteht aus einem Lamellenkörper aus Aluminium, der mit einer elastomeren Oberflächenschicht versehen ist. Die Herstellung der beiden Teile der Profilleiste ist aufwendig. Das Anbringen der Oberflächenschicht erfordert außerordentliche Sorgfalt und ist deshalb zeitaufwendig. Ein Erneuern der Oberflächenschicht läßt sich kaum durchführen, so daß eine verschlissene Profilleiste durch eine neue ersetzt werden muß. Die Oberflächenschicht neigt insbesondere in den Randbereichen zum Ablösen unter den durch die Warenbahn ausgeübten Kräften. Es ist ferner aus der Praxis eine Profilleiste bekannt, die aus einer C-förmigen Metallschiene mit klauenförmig eingebogenen Halteschenkeln und einer auf den geraden Rücken aufgeklebten Auflage besteht. Die Auflage ist ein Kunststoff-Haftbelag in Form eines einseitig klebenden Klebestreifens. Die Ränder der Auflage müssen in einem Abstand von den Rändern des Rückens enden, weil dort die Klebekraft nicht ausreicht und sich die Auflage ablösen kann. Die zur Kraftübertragung auf die Warenbahn nutzbare Fläche ist beschränkt; die Haltbarkelt der Auflage läßt zu wünschen übrig, weil die Zentrifugalkraft an der Auflage arbeitet. Das Anbringen oder Austauschen der Auflage zu Reparaturzwecken ist mühsam. Oftmals wird zusätzlich Klebstoff benutzt, um die Klebekraft der Auflage zu erhöhen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Profilleiste der eingangs genannten Art zu schaffen, die trotz der groben Arbeitsbedingungen beim Ausbreiten von Warenbahnen haltbar Ist und sich durch eine kostengünstige Herstjllung und eine leichte Montage bzw. Reparaturmöglichkeit auszeichnet.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Da bei dieser Ausbildung die Auflage unter Vermittlung des Zwischenträgers am für die Halterung verantwortlichen Grundkörper engebracht Ist, läßt sich der Zwischenträger nus einem eine sehr feste Verbindung mit der Auflage eingehenden Material herstellen. Die Auflage kann sich deshalb vom Zwischenträger unter den von der Warenbahn ausgeübten Kräften nicht mehr ablösen. Die Auflage kann sich ferner über die gesamte lösbare Breite des Zwischenträgers erstrecken. Der Zwischenträger kann zusammen mit dor Auflage ein vorgefertigtes Bauelement sein, das kostengünstig praktisch endlos hergestellt, dann auf die jeweils benötigte Länge abgelängt und nach Bedarf auf den Grundkörper aufgeschoben wird. Der Klammergriff des Zwischenträgers aut dem Grundkörper reicht aus, den Riehkräften einerseits und den Kräften der Warenbahn andererseits zuverlässig zu widerstehen. Der Klammergriff hält den Zwischenträger mit der Auflage beim Arbeiten der Warenbahn-Ausbreitwalze auch in Längsrichtung sicher auf dem Grundkörper. Die Vorspannung wird so bemessen, daß das Aufziehen des Zwischenträgers einfach möglich ist, wie auch sein rasches Abziehen zu Reparaturzwecken. Aufgrund der einfachen, kostengünstigen Herstellbarkeit des Zwischenträgers ml*, seiner Auflage kann dieser bei verschlissener Auflage weggeworfen und durch einen neuen Abschnitt ersetzt werden. Günstig Ist dabei, daß wegen des Klammergriffes keine Rücksicht auf die Materialpaarung zwischen dem Zwischenträger und dem Grundkörper genommen zu werden braucht, so daß das Material des Zwischenträgers im Hinblick auf die kostengünstige Herstellung und gute Verbindung mit der Auflage, des Grundkörpers hingegen hinsichtlich der Gestaltfestigkeit, der Gleiteigenschaften und seiner Korrosionsfestigkeit, jeweils im Betrieb frei wählbar ist.
Der gleichzeitig einen Kraftschluß und einen Formschluß gewährleistende Klammergriff des Zwischenträgers auf dem Grundkörper stellt gemäß Anspruch 2 sicher, daß sich der Zwischenträger mit der Auflage unter den Fliehkräften und auch den Kräften der Warenbahn nicht mehr vom Grundkörper lösen läßt, daß aber andererseits der Zwischenträger zur Montage und Reparatur durch Auswechseln vom Grundkörper abgezogen werden kann. Der Kraftschluß des Klammergriffs wirkt vorwiegend in Längsrichtung des Grundkörpers und verhindert, daß beim Ausbreiten der Warenbahn die in Längsrichtung der Profilleiste auftretenden Reaktionskräfte den Zwischenträger auf dem Grundkörper verschieben. Der Klammergriff erspart zusätzliche Sicherungsmaßnahmen zwischen den beiden Teilen.
Im Hinblick auf die einfache und kostengünstige Herstellung, die leichte Montage und die Haltbarkeit der Profilleiste sind die Maßnahmen von Anspruch 3 vorteilhaft. Insbesondere bieten die drei Werkstoffe In der kombinierten Zusammensetzung die beste Voraussetzung in der Wirkung.
Für die kostengünstige Herstellung ist ferner das Merkmal von Anspruch 4 wichtig. Solche Endlosprofilstränge, insbesondere Strangpreßprofile sind preiswert und maßgenau herstellbar, gut lagerbar und versendbar. Das Ablängen der jeweils benötigten Abschnitte erfordert keine speziellen Werkzeuge und kann auch direkt am Einsatzort der Profilleiste vorgenommen werden. Die Formgenauigkeit der modernen Strangpreßverfahren sichert zu jeder Zeit ein korrektes Zusammenpassen der Komponenten und den gewünschten festen Klammersitz, der sich nur durch willkürliches Abziehen lösen läßt.
Gemäß Anspruch 5 sind dieso beiden Komponenten sogar gemeinsam in einem Strangpreßprofil hergestellt, was wegen der guten Verbindbarkeit zwischen Hart-PVC und Weich-PVC zweckmäßig ist. Denkbar ist es aber auch, die Auflage getrennt am Zwischenträger durch Aufkleben festzulegen. Auch hierbei ist es von Vorteil, daß der Zwischenträger die Haltefunktion für die Auflage übernimmt, ohne für die Formstabilität und die Gleiteigenschaft der Profilleiste im Betrieb nötig zu sein. Deshalb kann sich die Materialauswahl für den Zwischenträger nach einer einfach herstellbaren, möglichst festen und haltbaren Verbindung mit der Auflage richten.
Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, die Profilleiste gemäß Anspruch 6 auszubilden. Die Auflage wird zu einem oder mehreren Kontaktstreifen reduziert, die jeweils die Warenbahn argreifen und in die gewünschte Lage ziehen. Der Kontaktstreifen läßt sich an sejner freien Oberseite ausschließlich im Hinblick auf eine optimale Griffigkeit zur Warenbahn auslegen. Da der Kontaktstreifen am Zwischenträger angebracht ist, der vorzugsweise aus Kunststoff besteht, unterliegt er nichf den Einschränkungen, die sich beim Verbinden elastischen Kunststoffmaterials mit einem relativ harten Material beispielsweise des metallischen Grundkörpersergeben. Auch für kritische Warenbahn-Qualität läßt sich eine optimale Grlffigkeitvon der Profilleiste zur Warenbahn erzielen, wobei unter optimaler Griffigkeit für besondere empfindliche Warenbahnen auch eine besonders schonende, aber wirkungsvolle Kraftübertragung zu verstehen ist. Weil die Oberseite des Kontaktstreifens über die Oberseite des Zwischenträgers ragt, muß die Warenbahn mit der freien Oberseite des Zwischenträgers selbst überhaupt nicht in Kontakt kommen, so daß die bislang störenden Klebstoffreste am Zwischenträger keinen störenden Einfluß mehr haben. Es wird durch die Zusatzmaßnahme des Kontaktstreifens einerseits die Griffigkeit optimiert, andererseits läßt sich die Herstellung der Profilleiste bzw. des Zwischenträgers mit dem Kontaktstreifen vereinfachen. In Drehrichtung der Ausbreitwalze hilft der Formschluß zwischen dem Kontaktstreifen und dem Zwischenträger beim Übertragen des Drehmoments. Aber auch in Längsrichtung ist jine große Übertragungsfläche zwischen dem Kontaktstreifen und der Aufnahme gegeben, se daß auch bei sehr hoher Griffigkeit der Kontaktstreifen nicht relativ zum Zwischenträger wandert. Der Kontaktstreifen läßt sich in der Längsnut mit einem nach dem Abbinden elastisch bleibenden Kleber anbringen, was harte Klebervorschmutzungen an den freien Flächen ausschließt. Die Nut verhindert, daß üborhaupt Klebstoff herausdringt. Ferner gibt der Nutrand dem eingelegten Kontaktstreifen eine gute Abstützung.
Es hat sich auch die Ausfuhrungsform gemäß Anspruch 7 als sehr geeignet erwiesen, bei der der Kontaktstreifen mit dem Zwischenträger einstückig ausgebildet ist und die Warenbahn so weit von der freien Oberseite des Zwischenträgers abgehoben hält, daß die Warenbahn mit den andei en Komponenten nicht mehr in Kontakt gelangt. Dabei ist es günstig, dem vorstehenden Kontaktstreifen eine Oberflächenstruktuderung zukommen zu lassen. Dies könnte bei der Herstellung durch ein nachlaufendes Rändelrad erfolgen.
Ein weiterer, wichtiger Gesichtspunkt geht aus Anspruch 8 hervor. Die Strukturierung an der freien Oberseite des Kontaktstreifens erhöht die Griffigkeit zwischen der Profilleiste und der Warenbahn zusätzlich. Dabei können zwei verschiedene Aspekte realisiert werden. Bei groben und belastbaren Warenbahnen kann zusätzlich zum reinen Reibschluß ein Formschluß
gewählt werden. Bel besondere empfindlichen Warenbahnqualitlten kann hingegen eine besondere schonende und ti otzdem eibschlüssige Kraftübertragung vorbestimmt werden. Im Hinblick auf die einfache und kostengünstige Herstellung Ist die Ausführungsform gemäß Anspruch 9 zweckmäßig. Diese Querschnlttsform läßt eich mit einfachen Formen realisieren. Mit den konvergierenden Halteschenkeln wird ein guter Sitz der Profilleiste in der Ausbreitwalze bei stets geringem Verschiebewiderstand erreicht. Der Klammergriff der Schenkel bietet einen selbstsichernden, festen Sitz, mit ausreichender Toleranz, die nicht zuletzt auch von den freibleibenden Bögen erreicht wird. Die Schenkel passen sich annähernd der Schräge dor Seltenwand vom Steg an.
Eine für die Praxis besonders günstige Ausführungsform geht aus Anspruch 10 hervor. Die Stege haben annähernd prismenförmigen Querschnitt, der fertigungstechnisch sehr einfach zu beherrschen ist. Der Rücken stellt mit seiner konvexen Krümmung in Zusammenarbeit mit der geraden Unterseite der Profilleiste den gewünschten linienförmigen Auflagebereich sicher. Bei geringen Kippbewegungen, die die Profilleiste durchaus auf dem Steg ausüben kann, verlagert sich der Auflageberelch in Umfangsrichtung auf dem Rücken des Steges. Dies spielt für die wirksame Übertragung der Ausbreitkräfte auf die Warenbahn keine Rolle; im Hinblick auf die stets zu gewährleistende Leichtgängigkeit der axialen Verstellung Ist dies ein wünschenswerter Effekt. Die konvergierenden Halteschenkel stützen sich unter dor Fliehkraft an den konvergierenden Flanken ab, sofern die Profilleiste nicht durch den Auflagedruck der Warenbahn ohnedies in der linienförmigen Auflage auf den Rücken des Steges gedrückt wird. Die gewählte Querschnittsform ist auch in herstellungstechnischer Hinsicht günstig, die Montage und Demontage der Profilleisten gestaltet sich besonders einfach, weil diese nur in axialer Richtung aufgeschoben bzw. abgezogen zu werden brauchen. ,
Im Hinblick auf einen guten Sitz des Zwischenträgers am Grundkörper und die mit vertretbaren Kräften durchführbare Verschiebung des Zwischenträgers auf dem Grundkörper zum Montieren oder Reparieren der Profilleiste ist das Merkmal von Anspruch 11 vorteilhaft. Beim Aufschieben des Zwischenträgers wird die Stärke der Konvergenz seiner Klammerschenkel durch elastische Verformung an die Konvergenz der Halteschenkel des Grundkörpers angepaßt und gleichzeitig die erwünschte Anpassung erreicht.
Anhand der Zeichnung wird eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung erläutert. Es zeigt
Eine Profilleiste 1 sitzt auf einem im Querschnitt etwa trapezförmigen, hinterschnittenen Steg 2 eines Stützringes 3 einer Warenbahn-Ausbreitwalze (nicht gezeigt). Die Profilleiste 1 hat in einer Draufsicht die in Fig. 2 angedeutete Form. Der Mantel der Ausbreitwalze wird von einer Vielzahl dicht nebeneinanderliegender Profilleisten 1 gebildet, die sich im Mittelbereich der Ausbreitwalze mit fingerartigen Endteilen 27 überlappen und bei jedem Umlauf der Ausbreitwalze abwechselnd in axialer Richtung auseinandergezogen und wieder zusammengeschoben werden. Die Warenbahn 29 auf der Ausbreitwalze wird dadurch ausgebreitet. Dies ist ein übliches Prinzip. Üblicherweise sind in der Ausbreitwalze mehrere Stützringe 3 in Achsrichtung mit fluchtenden Stegen 2 hintereinandergesetzt, um die Profilleisten 1 zu führen.
Die Profilleiste 1 besteht aus einem im Querschnitt annähernd C-förrnigen Grundkörper 4, ferner aus einem auf den Grundkörper 4 in Längsrichtung aufgeschobenen Zwischenträger 5 mit annähernd dem gleichen, nur etwas breiteren Querschnitt wie der Grundkörper 4, und einer auf einer Außenseite 13 des Zwischenträgers 4 angebrachten, reibungsaktiven und elastischen Auflage 6.
Der Grundkörper 4 besteht z. B. aus Nirosta-Stahl und ist ein abgelängter Abschnitt eines Endlosprofilstranges, zweckmäßigerweise eines S'rangpreßprofils. Er besitzt im Querschnitt einen ebenen, geraden Rückenteil 9, von dem über beidsdtige Bögen 8 konvergierende, gerade Halteschenkel 7 abstreben. Der zwischen jedem Halteschenkel 7 und dem Rückenteil 9 eingeschlossene Winkel liegt bei der gezeigten Ausführungsform etwa bei 57°.
Der Zwischenträger 5 besteht z. B. aus einem Abschnitt eines endlosen Strangpreßprofils aus Hart-PVC. Er besitzt Im Querschnitt einen geraden Quersteg 12, von dem über Bögen 11 konvergierende Klammerschenkel 10 abstreben. Die Klammerschenkel 10 werden mit Vorspannung an die Halteschenkel 7 von außen angepreßt. Die strichlierte Linie 25 deutet an, daß der Klammerschenkel 10 bei abgezogenem Zwischenträger S mit dem Quersteg 12 einen Winkel β einschließt, der kleiner ist als der Winkel α. Die größte Breite des Zwischenträgers 5 ist mit B angedeutet. Die Auflage 6 hat eine mit einem Bogen konvex gekrümmte Oberseite 14, wobei der Krümmungsradius zweckmäßigerweise als Mittelpunkt die Achse der nicht-gezeigten Ausbreitwalze hat. An beiden Rändern endet die Auflage 6 Unmittelbar vor der größten E:o>'.9 B des Zwischenträgers 6 mit sich keilförmig verjüngenden Randlippen 15. Die Randlippen 15 sind außen im Bereich 16 abgeflacht. Zwischen jedem Bogen 11 des Zwischenträgers 5 und dem benachbarten Bogen 8 des Grundkörpers 4 vorbleibt ein sichelförmiger Freiraum 17, der einen sicheren Klammersitz des Zwischenträgers 5 auf den Grundkörper 4 gewährleistet. Der Zwischenträger 5 besitzt dadurch nur eine Linienberührung mit dem haltenden Steg 2.
Die Auflage 6 kann mit dem Zwischenträger 5 in einem Stück gefertigt, z. B. stranggepreßt sein. Die Auflage 6 besteht zweckmäßigerweise aus Weich-PVC mit einer Shorehärte von annähernd 60°. Es Ist aber auch denkbar, die Auflage 6 auf den Zwischenträger 5 aufzukleben. Da Hart-PVC und Weich-PVC sehr fest miteinander verbindbar sind, ist eine hohe Ablösefestigkeit für die Auflage 6 gegeben. Die Verbindungszone zwischen der Auflage 6 und dem Zwischenträger 5 ist mit 24 angedeutet. Der Steg 2 des Stützringes 3 hat einen um dii nicht gezeigte Achse der Ausbreitwalze mit einem Kreisbogen konvex gekrümmten Rücken 18, auf dem der Grundkörper 4 mit Linienkontakt 19 anliegt, so daß zwischen den Schultern 22 im Querschnitt des Stegs 2 und dem Grundkörper 4 freie rfäume 23 entstehen. Zwischen den Innenseiten der Halteschenkel 7 und den Seitenwänden 20 des Stegs 2 sind in dieser Lage enge Spalten s freigehalten. An die Seitenwände 20 schließt sich eine Ausnehmung 21 an, die zur benachbarten, nicht-gezeigten Seitenwand 20 des nächsten Stegs 2 führt. Durch diese Ausgestaltung lassen sich die Profilleisten 1 sehr dicht aneinandersetzen, so daß sie sich im Betrieb gegebenenfalls sogar mit ihren Bögen 11 berühren. In Fig. 2 ist mit 26 angedeutet, wie jede Profilleiste 1 mit einem Axial-Verschiebeantrieb gekuppelt wird.
Der mit der Auflage 6 verbundene Zwischenträger 6 Ist In Längsrichtung des Grundkörpers 4 auf diesen aufgeschoben, so daß er mit einem Klammergriff an den Halteschenkeln 7 und dem Rücken 28 des Grundkörpers 4 festgelegt ist. Dieser Klammergriff verhindert, daß unter Zentrifugalkräften der Zwischenträger B vom Grundkörper 4 zu weit abhebt. Ferner bewirkt der Klammergriff einen Halt des Zwischenträgers 6 In Längsrichtung der Profilleiste 1, der die einwandfreie Übertragung der Ausbreitkräfte auf die Warenbahn 29 elcherstellt. Der Klammergriff gestattet es jedoch, den Zwischenträger 5 mit der Auflage β mit vertretbarem Kraftaufwand aufzuschieben und zum Austauschen wieder abzuziehen. Der Zwischenträger 5 ist mit der Auflage 6 zweckmäßigerweise von einem endlosen Strangpreßprofil in der gerade benötigten Länge abgeschnitten. Selbst wenn die Profilleiste 1 unter dem Druck der Warenbahn auf dem Steg 2 kippt, wird im wesentlichen eine Dreipunktatiflage beibehalten, die das leichtgängige Verschieben der Profilleiste 1 ermöglicht.
Der Figur 3 ist eine Pro'" leiste 1 ohne Grundkörper4 zu entnehmen. Auf dem Rücken bzw. Quersteg 12 des Zwischenträgers 5 ist eine Auflage aus elastischem Kunststoffmaterial mit einer bombierten Oberseite durch Kleben angebracht, die bis zu den seitlichen Schultern 32 des Zwischenträgers 5 reicht. Bei dieser Ausführungsform ist in der Kunststoffauflage β eine einzige breite Längsnut 30 eingeformt, in die ein Kontaktstreifen K eingeklebt Ist. Die Stärke s des Kontaktstreifens K ist so gewählt, daß die mit 33 bezeichneten Längsränder des Kontaktstreifens K geringfügig über die Auflage β überstehen. Wie die Figur 4 zeigt, sind die Längsnuten 30 bereits In dem Zwischenträger 6 eingeformt und so angeordnet, daß der Abstand zwischen den Nuten 30 ungefähr der Nutenbreite B entspricht. In Jeder Längsnut 30 ist ein Kontaktstreifen K aus weichelastlscham Material eingelegt und mit Klebstoff befestigt. Man erspart sich bei dieser Ausführung die elastische Auflage 6 gemäß Figur 1 und ersetzt diese durch die eingelegten Kontaktstreifen K. Die Seitenränder 35 der Kontaktstreifen K stützen sich an den Nutenrändern 36 ab. Der Klebstoff braucht somit nur mittig unter dem Kontaktstreifen K vorgesehen werden, so daß er an den Seitenrändern nicht herausquillt. Die freien Oberseiten 14 der Kontaktstreifen K ragen aus der Oberfläche des Zwischenträgers 5 hervor, und sie sind im Hinblick auf ein a optimafe Griffigkeit für die Warenbahn 29 ausgelegt, z. B. profiliert oder klebrig gestaltet oder mit einerTextilstrukturierung versehen. Zweckmäßigerwelse können die Kontaktstreifen K aus einem Trägermaterial mit einer oberseitigen Mohairschicht bestehen. Der Zwischenkörper 5 sitzt mit seinen Klammerschenkeln 10 auf dem Grundkörper 4 und überfaßt dabei den Rückenteil 9 und dessen Halteschenkel 7.
Bei der Ausführungsform gemäß Figur 5 sind die Kontaktstreifen K einstückig mit dem Zwischenträger 5 beispielsweise durch Extrudieren ausgebildet. Die freie Oberseite der Kontaktstreifen kann wiederum profiliert oder klebrig oder mit einer Textilstruktur versehen sein. Zwischen den beiden Kontaktstreifen K liegt ein Zwischenraum 34, dessen Breite annähernd der Kontaktstreifenbreite B entspricht. Die freien Oberseiten 14 der beiden Kontaktstreifen K sind entweder eben und dachförmig zueinander ai igesteilt oder leicht bombiert. Die Warenbahn Wwird beim Laufen über die Profilleiste in den Zwischenraum 34 und auch zu beiden Seiten der Kontaktstreifen geringfügig eingezogen, wodurch der Griff der freien Oberseiten 14 erhöht ist.
Claims (11)
1. Profilleiste (1) für eine Warenbahn-Ausbreitwalze mit einem im Querschnitt annähernd C-förmigen, langgestreckten in Längsrichtung der Ausbreitwalze verschiebbaren Grundkörper (4) mit beidseitigen Halteschenkeln (7) zur Festlegung der Profilleiste (1) auf der Walzenachse zugeordneten Stützringer (3), derauf seinem Rücken (28) eine längsverlaufende reibungsaktive elastische Auflage trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (6) an einem Zwischenträger (5) aus gegenüber der Auflage (6) steiferem Material befestigt ist, und daß der Zwischenträger (5) in Längsrichtung des Grundkörpers (4) auf diesen aufgeschoben und an dessen Rücken (28) und Halteschenkeln (7) durch Klammergriff gehalten ist.
2. Profilleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klammergriff des Zwischenträgers (5) kraft- und formschlüssig ist, und daß der Kraftschluß durch Abziehen des Zwischenträgers (5) in Längsrichtung des Grundkörpers (4) lösbar ist.
3. Profilleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (4) ein Metall-Profil, der Zwischenträger (5) ein Hart-Kunststoff-Profil und die Auflage (6) ein Weichkunststoff-Profil ist. .
4. Profilleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der Zwischenträger (5) und die Auflage (6) Abschnitte von Endlos-Profilsträngen, vorzugsweise Strangpreßprofilen, sind.
5. Profilleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (6) mit dem Zwischenträger (5) einstückig hergestellt, vorzugsweise auf ihn aufgeklebt, ist.
6. Profilleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (6) als Kontaktstreifen (K) in mindestens einer im Zwischenträger (5) vorgesehenen Längsnut (30) formschlüssig eingesetzt und festgelegt ist und mit seiner Oberseite (31) herausragt.
7. Profilleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (6) von mindestens einem schmalen Kontaktstreifen (K) gebildet ist, der längs der Profilleiste (1) verläuft und mit dem Zwischenträger (5) einstückig, z. B. durch Extrudieren, verbunden ist.
8. Profilleiste nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Oberseite (31) des Kontaktstreifens (K) eine Strukturierung, beispielsweise eine Riffelung, einen Flor, warzenartige Vorsprünge oder Riefen, aufweist.
9. Profilleiste nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (4) im Querschnitt einen geraden Rückenteil (9) und vom Rückenteil (9) über jeweils einen Bogen (8) konvergierend abstehende, gerade Halteschenkel (7) besitzt, deren jeder mit dem Rückenteil (9) einen Winkel (α) von annähernd 60° einschließt.
10. Profilleiste nach einem der Ansprüche 1,3 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (4) mit seinem Rückenteil (9) sich linienförmig auf dem in radialer Richtung konvex gekrümmten Steg (2) des Stützrings (3) abstützt, und die Halteschenkel (7) an der Seitenwand (20) des Stegs (2) in bevorzugt linienförmiger Berührung zur Anlage kommen.
11. Profilleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der '
' Zwischenträger (B) im Querschnitt einen geraden Steg (12) und über jeweils einen Bogen (11) konvergierend abstehende gerade Klammerschenkel (10) besitzt, die mit dem Quersteg (12) einen Winkel (ß) bilden, der kleiner als der Winkel (α) ist.
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