CH98604A - Maschine zum Bearbeiten von Zahnrädern oder andern Gegenständen mit mehreren zu bearbeitenden Teilen. - Google Patents

Maschine zum Bearbeiten von Zahnrädern oder andern Gegenständen mit mehreren zu bearbeitenden Teilen.

Info

Publication number
CH98604A
CH98604A CH98604DA CH98604A CH 98604 A CH98604 A CH 98604A CH 98604D A CH98604D A CH 98604DA CH 98604 A CH98604 A CH 98604A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ring
steels
machine according
gear
shaft
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Stevenson George Emett
Original Assignee
Stevenson George Emett
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stevenson George Emett filed Critical Stevenson George Emett
Publication of CH98604A publication Critical patent/CH98604A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F1/00Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface
    • B23F1/04Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface by planing or slotting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description


  



  Maschine zum Bearbeiten von Zahnrädern oder andern Gegenständen mit mehreren zu bearbeitenden Teilen.



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Ma schine, auf welcher Zahnräder oder andere
Gegenstände mit mehreren zu bearbeitenden
Teilen rasch und genau ausgearbeitet werden können, und zwar so, dass gleichzeitig eine
Mehrzahl von zum Beispiel am Umfang des
Werkstückes in Abstand voneinander stehen den Teilen bearbeitet wird.



   Die Zeichnung zeigt als Ausführungsbei    spieT    eine Maschine zum Bearbeiten von    Stirnrädern    ; doch ist die Anwendung einer
Maschine nach der Erfindung nicht auf diese spezielle   Räderart beschränkt.   



   Fig.   1    ist eine Draufsicht auf die Ma   schine,   
Fig.   2    eine Endansicht ;
Fig. 3 ist eine teilweise Seitenansicht, um   180   aus    der Ebere der Fig. 2 gedreht, und
Fig. 4 ist ein senkrechter Mittelschnitt ;
Fig. 5 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig.   6,   
Fig. 6 ein   wagrechter    Schnitt nach der gebrochenen Linie   6-6    in Fig. 5 ;

      Fig. 7    ist eine teilweise Draufsicht auf die   Werkzeugsteuerung    ;
Fig. 8 ist eine Seitenansicht der in Fig. 7 ersichtlichen Teile ;
Fig. 9 ist ein Teilschnitt nach der Linie    9-9    in Fig. 7 ;
Fig. 10 ist eine Seitenansicht eines Ra   derzuges,   
Fig. 11 eine Draufsicht auf diesen Räder zug, unter teilweiser Darstellung des benach barten Rahmenteils der Maschine im Schnitt ;
Fig. 12 ist eine Endansicht des Räder zuges nach Fig. 10 ;
Fig. 13 ist ein Schnitt nach der Linie    13-13    in Fig. 4,
Fig. 14 ein Schnitt nach der Linie 14-14 in Fig. 4 ;
Fig. 15 ist ein senkrechter Teilschnitt einer abgeänderten Ausführungsform des Werkzeughalters ;

  
Fig. 16 ist ein senkrechter Schnitt durch   das Wechselgetriebe, welches    einen Teil des Räderzuges   der-Fig.    10 bildet ;
Fig. 17 ist ein Schnitt nach der gebrochenen Linie   17-17    in   Fig.,    16   
Fig. 18 ist ein Teilsehnitt nach der Linie   18-18    in Fig. 15 ;
Fig. 19 ist eine teilweise Schnitt darstellende Ansicht eines Spannwerkes, welches einen Teil des   Räderzuges    nach Fig. 10 bildet ;
Fig. 20 ist ein Teilschnitt durch dieses Spannwerk ;
Fig. 21 ist eine Einzeldarstellung einer Schutzvorrichtung zum Verhindern des Eindringens von Spänen in das Stossstangenlager.



   In der Zeichnung bezeichnet 20   der ;    Hauptmasehinenrahmen, in dem eine   Rapt-    antriebswelle 21 gelagert ist, die an einem Ende mit einer Kurbel 22 versehen ist.



  Diese hat einen radialen Schlitz (in Fig. 2 punktiert), in dem einstellbar ein   Kurbel-    zapfen 24 befestigt ist. Die Einstellung gesehieht mittelst einer Stellschraube 25 von üblicher Form. Die Welle 21 soll durch einen Teil ihrer Kreisbewegung   raseher    angetrieben werden als während eines andern Teils. Zu diesem Zweeke ist an der Welle   ein Tiurbel-    arm 26 mit   Rurbelzapfen    27 befestigt, der bei 29 durch eine Lenkstange 28 mit einem Zahnrad 30 verbunden ist, welches an einem Zapfen 31 am Rahmen 20 exzentrisch zur Achse der Welle 21 gelagert ist. Das Zahnrad 30 wird mittelst des Räderzuges 32 von einer Welle 34 (Fig. 12) angetrieben, die mit einem geeigneten Motor gekuppelt ist.



  Der Kurbelzapfen 24 trägt eine Pleuelstange   35,    die an einem Zapfen 36 drehbar ist, der am innern Ende mit einem Kopf 37 versehen ist, welcher in Flanschen 38 der Stossstange   39    greift. Der Zapfen 36 trägt eine Büchse 40, auf der die Pleuelstange 35 drehbar ist, während das Festklemmen des Zapfens durch Klemmuttern 41 erfolgt. Die Büchse 40 wird durch einen   Stellkopf    42 gehalten, der mit einem Gewindeschaft 43 versehen ist, welcher   durch'Muttern    44 gehalten wird, die mit einem Vorsprung 45 an der StoBstange in Anlage kommen. Die Anordnung ist so, dass die Lage des Stiftes 36 an der Stossstange 39 zu einem später beschriebenen Zweck genau einstellbar ist. Die   StoBstange    39   (Fig.   



   13) geht senkrecht in einem   Lager 46    am Rahmen 20 hin und her und trägt am obern Ende einen Dornaufnahmekopf 47, der den   verjüngten Sehaft 48    eines Dornes 49 aufnimmt, auf welchem ein oder mehrere Werkstücke 50 aufgereiht sind (Fig.   4),    und der   Dornaufnahmekopf 47    bildet das obere Ende einer Spindel 51, welche in der Stossstange gelagert ist.



   Am obern Ende des Rahmens   20    ist ein Sitz   60    konzentrisch mit der Achse der Spindel 51 vorgesehen, und in diesem Sitz ist ein   Werkzeughalterkopf 62 angebolzt, auf    dem ein Ring 63 gelagert ist, der mit Aussen  z#hnen    64 versehen ist. Geeignete Kugellager
65 und 66 dienen zur drehbaren Lagerung dieses Ringes. Dieser Ring ist mit einer
Gruppe von Führungsstücken 67 versehen. welche Führungsflächen 68 haben, gegen die die Aussenenden der Werkzeugstähle 69 anliegen. Jedes Führungsstück 67 ist ferner mit einer   Rückzugfläehe    70 versehen, gegen welche ein Stift-71 des   Werkzeugstahls    69 anliegt.

   Einen Teil des Werkzeughalterkopfes 62 bildet ein Ring   72. in dem    am Umfang eine Gruppe von   Werkzeuglagern    73 vorgesehen ist, welche sich nach dem dargestellten Beispiel radial durch den Ring 72 erstrecken. Jedes Lager besitzt dabei ein Paar konvergierende obere Führungsfläehen Fig.



  18), welche den entsprechend geformten Rücken jedes   Werkzeugstahls    69 aufnehmen und führen. Der Werkzeugstahl ist an seinem Arbeitsende entsprechend gesehliffen.



  Für die Praxis hat es sich vorteilhaft erwiesen, das Arbeitsende eines Teils der Werkzeugstähle als   Schruppstähle zu sehleifen    und einen Teil als Schlichtstähle, unter wechselweiser Anordnung der beiden Stahl formen.



   Wie insbesondere aus den Fig.   4      und 5    ersichtlich, werden die Stähle 69 an ihren Lagern durch einen Klemmring 75   gehalten.    welcher gegenüber jedem Stahl mit   Gewinde-      druckstiften    76 versehen ist, die nach der Einstellung durch Gegenmuttern 77 in ihren Lagern festgehalten werden. Durch die  Ringe 72 und 75 gehen   versebiedene    Bolzen 78, deren unteres Ende mit Gewinde und einer   Illemmutter    79 versehen ist, die sich gegen den Klemmring 75 anlegt. An jeder Mutter 79 ist ein Arm 80 angeschlossen, der in Winkeln einstellbar auf einem Segment 81 mittelst Bolzen 82 festklemmbar ist.

   Das
Segment 81 dreht sich um einen Bolzen 78 und ist mit Zähnen 83 (Fig. 6) versehen, welche mit der Innenverzahnung eines gezahnten Ringes 84 in Eingriff stehen, der in   Lagern 84 des    Rahmens 20 gelagert ist.



   Der Ring 84 ist mit Aussenverzahnung
85 versehen, die in einem Segment 86 ein greift, das an einem bei 88 am Haupt rahmen drehbaren Hebel 87 sitzt. Der Hebel 87 hat einen Arm 89, der am Aussenende einen einstellbaren Druckknopf 90   ir6,, zt,    der gegen eine Stange 91 mittelst einer Feder   92    gehalten wird. Die Stange 91 wird absatzweise mittelst einer   ringförmigen Hub-    scheibe 93 (Fig. 4) hin-und herbewegt, die an dem Zahnrad 30 sitzt. Die Anordnung ist so, dass der Ring 84 absatzweise hin-und herbewegt wird und durch die Segmente 81 und Muttern 79 entsprechend absatzweise den Klemmring   75 gegen    die Werkzeugstähle 69   drückt.

   Die Stahle    69 werden absatzweise gegen das Werkstück vorbewegt und nach jedem Schnitt werden sie kurz zurückgezogen, damit   das Werkstüclç    in die Anfangsstellung an den Stählen vorbei zurückgebracht werden kann. Diese Bewegung geschieht mittelst eines allmählichen Vorschubes des Führungsringes 63 und   aufeinanderfolzende Zurück-    bewegungen dieses Ringes. Zu diesem   Zweeke    steht das Zahnrad 64 mit einem Trieb   95    in Eingriff, welches im   Werkzeugkopi    62 gelagert ist und mit einem ebenfalls in diesem Werkzeugkopf gelagerten Trieb 96 in Eingriff steht. Mit diesem in Eingriff steht ein Zahnsegment 97, das auf einem Zapfen bei 98 drehbar ist und einen Arm 99 mit Rolle 100 hat, die mit der Vorschubscheibe 101 in Anlage steht.

   Das Segment 97 hat einen Arm 102, an dem eine Feder 103 angreift, welche die Rolle 100 in   $ontakt    mit der unrunden Scheibe 101 hält. Der Zapfen 98 ist exzentrisch in einer kurzen Kurbel 104 befestigt, die an der   Schwingwelle    88 sitzt, auf welcher. der Arm 87 frei drehbar ist. Am   untern    Ende der   Schwingwelle 88 unter    dem Arm 87 (Fig. 8 ist ein Arm 105 an der Schwingwelle 88 befestigt), der am   Aussen-    ende mit einem Druckknopf 106 versehen ist, mit dem eine Stange 107 in Anlage steht, die mittelst einer unrunden Scheibe 108 am Trieb 30 gegen den Druckknopf gehalten wird.

   Infolge dieser Anordnung bewirkt eine Vorwärtsdrehung der unrunden Scheibe 101 in Richtung des Pfeils in Fig. 7 eine Vor  wärtsschwingung    des Segmentes 97 in der Richtung des auf diesen eingezeichneten langen Pfeils, während eine absatzweise Schwingung der Welle 88 durch den   Riick-    gang des Armes 105 in der Richtung des am obern Ende desselben in Fig. 7 eingezeichneten Pfeils den Kurbelzapfen 98 verschiebt, und zwar in Fig. 7 nach aufwärts, so dass das Zahnsegment 97 sich dann um die Rolle 100 als Stützpunkt dreht und eine   verhältnismäBig kurze Rückwärtsbewegung    veranlasst, welche entsprechend eine   Rück-      wärtsdrehung der    Zahntriebe 96 und 95, sowie des Führungsringes 63 bewirkt.

   Hierdurch erfolgt mittelst der Führungsflächen 70   und 71    eine kurze Zurückbewegung der Sttihle   69.    Der Betrag dieser   Zurück-    ziehung der Stähle ist, wenn man nur die Bewegung des Kurbelzapfens 98   berücksich-      tigt,    grösser als das   f#r die Werkzeugst#hle    notige Spiel, damit die Wiedervorbewegung des Stahls. für die nächste   Schneidoperation    wahrend der Dauer der Zurückziehung des Stahls erfolgen kann.

   Dies wird dadurch erreicht, dass der Hebel 105 mit einem Arm 109 versehen ist, welcher an versehiedenen Punkten. seiner Länge Locher zum Anschliessen einer Gelenkstange 110 hat, die anderseits mit einem Klinkenhebel 111 verbunden ist, der eine   Klinke 112 trägt und    auf der Welle der Vorschubscheibe 101 gelagert ist. Diese Welle trägt ein Schaltrad 113, mit welchem die Klinke 112 zusammenwirkt.

   Die Anord  nung    ist eine solche, dass nach vollendeter   Rückziehungsbewegung    des Segmentes 97 durch die Vorschubscheibe 101 das Segment 97 um den Kurbelzapfen 98 vorwärts schwingt, worauf letzterer, sobald er mittelst der Feder   114 bei Freigabe der Spange 107    von der unrunden Seheibe 108 in seine   Regel-      stellung zur#ckkehrt, das Segment 97    um die Rolle 100 als Stützpunkt   sehwingt    und hierdurch auch den Führungsring 63 vorwärts dreht, so dass die   versehiedenen      Werkzeug-    stähle 69 gleiehzeitig in die neue   Arbeits-    stellung gelangen.



   Es ist anzumerken, in Verbindung mit der Vorrichtung zur   Regelung der Werkzeug-    stähle dass die   R#ckziehungsbewegungen    zwangsläufig sind,   währenddieVorwärts-    bewegungen kraftschlüssig durch die ver  schiedenen    Federn 92, 103 und   114    bewirkt werden.



   In Fig. 15 ist eine abgeänderte   Ausfüh-      rungsform    zum   Festklemmen der Stähle dar-    gestellt, bei welcher die Segmente 81, die Klemmuttern 79 und die Zubehörteile fortfallen, und bei dieser Ausführungsform ist der Klemmring   75# lose    auf dem   Grundring      72    mittelst Bolzens 115 in Stellung gehalten.



  Ein Klemmring 116 ist mit Gewinde   117    in einem Ring 118 eingeschraubt. der an dem   Werkzeugkopf 63 mittelst Bolzens 119    be  festigt ist. Der    Ring 116 hat eine Innen verzahnung   85#. welche    mit dem Segment 86 in Eingriff steht. Ein Kranz   von Lager-      kugeln 120    ist zwischen dem Ring   116    und dem Ring   75# eingeschaltet.    so   dass der Druck    des Ringes 116 auf   den Klemmring 75# mit-    telst der Kugeln   iibertraoen wird nnd    hierdurch in hohem MaBe die Möglichkeit einer    Klemmung zwischen beiden Ringen verh#tet    ist.

   Bei dieser Anordnung   bewirkt die Dre-    hung des Ringes 116   infol. n-e    des Gewindes   117 wechselwelse    ein Losen und Festziehen des Ringes 75' in bezug auf die Stahle 69.



   Das Schneiden   erfolzt w#hrend der Auf-      w#rtsbewegung    der Stossstange 39, so dass der verjüngte Schaft 48 des Dornes dauernd in seinen Sitz gedrückt wird. Um den Dorn aus dem Kopf 47 zu entfernen, ist ein Auswerfer   121    vorgesehen, der durch die Spindel 51 geht, so   da#    er gegen den   Schaf t. 48    trifft. Dieser Auswerfer 121 ruht auf einem Hebel   122,    der durch eine Gelenkstange 123 mit einem   Fusshebel 121    verbunden ist, der in geeigneter Stellung am Rahmen 20 angeordnet ist, um von der   Trittplatte 1. 25 aus    betätigt zu werden.

   Beim Schneiden der Werkzeuge für die vorliegende Maschine würde es aus wirtschaftlichen Gründen nicht praktisch sein, eine Mehrzahl   vollständig    gleicher Werkzeuge herzustellen, sondern jeder Stahl erhält kleine   charaltteristisehe    Untersehiede   gegen#ber den andern St#hlen    eines Satzes.

   Wenn dann mit der fortsehreitenden   Bearbeitung das Werkstück fortwäh-    rend absatzweise gedreht wird, so arbeitet jeder Stahl in einem   regelm##gen Zyklus    an jeder   aufeinanderfolgend dargebotenen Werk-      stückfläche,    so dass bei einer   vollständigen       Umdrehung des Werkst#ckes am Ende der    Bearbeitung jeder Stahl an dem fertigen I'rodukt die Spuren seiner besonderen   Ge-      staltung zurückgelassen hat. Es sind    daher   Vorkehrungen    getroffen, das Werkstück mit der fortschreitenden Arbeit absatzweise vorzuschalten. wodurch das fertige Produkt den höehsten   Grad von Genauigkeit erreicht.   



   Am nntern Ende der Spindel 51 ist ein halbzylindrisehes Querhaupt 130 vorgesehen, welches in einer zylindrischen   B#chse      131    links gleitbar ist, die ihrerseits in einem La  yer    132 am Hauptrahmen gelagert ist. In der zylindrischen   Büchse    131 ist eine   Scg :-       mentführung 133 befestigt, welche das balb-      Kylindrische Querhaupt    130   erg#nzt.    so dass   #    dieses mit der Stossstange 39 frei hin-und   herbeweglich ist, w#hrend    es gleichzeitig um die Achse der   Sto#stange durch Drehung    der   B#chse    131 drehbar ist.

   Mit dieser   B#chse    ist ein Schneckenrad 131 verbunden, das durch eine Schnecke 135 (Fig. 11) seinen Antrieb   erh#lt.    Diese Schnecke   135    erhält ihre Drehung durch ein   Wechselr#dergetriebe       136-139 mittelst eines Eapselrädergetriebes    140,141 bekannter Form, weIches seinerseits durch einen Räderzug 142-147 von der Motorwelle 148 aus getrieben wird  (Fig. 12). 



   Wenn es eriorderlich ist,   ein tinketzahn-    rad zu schneiden, bei welchem die Zähne des einen Teils eine genaue Winkelstellung zu denen des andern Teils haben müssen, ist es nötig, eine Vorkehrung zu treffen, dass das Werkstück gegenüber den Stählen in einem genauen Winkel eingestellt wird, nachdem die Zähne des ersten Teils fertiggeschnitten sind. Zu diesem Zwecke haben der Spindelkopf und der Dorn ineinandergreifende Teile, welche genau ihre gegenseitige Winkellage, sowie die Winkellage zu den Stählen bestimmen. Die Spindel muss dann genau in dem bestimmten Winkel gegenüber den Stählen eingestellt sein, und zu diesem Zwecke dient die in Fig. 16 auf der linken Seite dargestellte Vorrichtung.

   In diesem Falle ist die Schnecke   135',    welche der Schnecke 135 der andern Figuren entspricht, nicht unmittelbar auf der Welle aufgekeilt, sondern sitzt auf einer losen Biichse und ist mit einem Flansch 150 verbunden, welcher mit Zahnringen 151 versehen ist. Auf der Welle sitzt mit Feder und Nut in Verbindung ein Flansch 152 mit einer Ringverzahnung 153, welche den   Zäh-    nen des Ringes 151 gegenüber steht und be  ziiglich    der Zähnezahl von der des Zahnringes 151 nach oben oder unten abweicht, wobei der Unterschied vorteilhaft einen Zahn beträgt. Zwischen diesen beiden Sätzen von Zähnen   151 und    153 sitzt eine gezahnte Sperrscheibe 154, welche auf der Welle gelagert ist. Der Flansch 152 und die Scheibe 154 können gegen den Flansch 150 mittelst Muttern 155 gedreht werden.

   Wenn eine bestimmte, kleinere Winkeleinstellung der Spindel 51 erfolgen soll, werden die Muttern 155 gelockert und der Flansch 152 gerade so weit zurückgezogen, dass sich die Sperrscheibe 154 drehen   läBt.    Diese Scheibe wird dann in einem Winkelabstand entsprechend einem Zahn des Flanches 152 oder erforderlichenfalls mehrerer Zähne gedreht und dann die Teile wieder zusammengeklemmt. Für eine gröBere Verstellung wird die Scheibe 154 vom Flansch 150 zurückgezogen, worauf dieser Flansch und mit ihm die Schnecke 153 um das gewünschte Mass gedreht werden kann, so dass man   annähernd die gewünschte    Stellung der Spindel 51 erhält.



   In den Fig. 16 und 17 ist eine etwas ge  änderte    Ausführungsform des Geschwindig  keitswechselgetriebes    dargestellt. Die Rader   136'bis    139'entsprechen denen 136 bis 139 des Räderzuges der Fig. 11. Die Räder 137' und 138'sind die   Wechselrader,    welche durch einen Zapfen 160 gehalten werden, der in einem geschlitzten Arm 161 gleitbar ist, der drehbar auf der Welle 162 sitzt, auf welcher die Schnecke 135'mittelst Büchse läuft. Der Zapfen 160 ist längs des geschlitzten Armes 161 mittelst einer Mutter feststellbar. Am Arm 161 ist ein Schneckenrad 163 befestigt, welches mit einer   Stellsehneeke    li64, einer Kurbelwelle 165 in Eingriff steht.

   Das   AuBenende    des Armes 161 ist mit Klemmbolzen 166 versehen, die durch einen bogenförmigen und   T-formigen    Schlitz 167 in der Führung 168 gehen.



   Um den Werkzeugkopf 62 genau konzentrisch mit der Spindel 51 einzustellen, ist er genau in die zylindrische Innenfläche eines Ringes 170 eingepasst, welcher mittelst Schrauben 171 in der Ausnehmung 60 genau zentrisch zur Spindel 51 ausgerichtet werden kann (Fig. 4 und 15).



   In Fig. 19 ist ein Spannwerk dargestellt, das zu gegebener Zeit in nachstehend beschriebener Weise die Vorwärtsdrehung der Spindel 51   unterstütst, An    dem   Schnecken-    rad 134 ist ein Stirnrad 180 angeordnet, das mit einem ebensolchen 181 einer Büchse 182 in Eingriff steht, die in   einem Lager 183    des Hauptrahmens angeordnet ist. In der Büchse   7. 82    ist eine Welle 184 mit Zahntrieb 185 gelagert, das in ein anderes Zahntrieb 186 eingreift, welches auf einer ständig umlaufenden Welle 187 sitzt, die durch einen beliebigen geeigneten Räderzug von der Hauptantriebswelle der Maschine aus angetrieben wird. Die Büchse 182 und die Welle 184 sind durch eine Feder 188 verbunden, die eine gegenseitige Drehung beider Teile ge  stattet.

   Während    der Zeiten, zu denen das Eapselräderpaar oder ein ihm   gleichwertiges    Getriebe das Trieb   134    in einer gewünschten  Winkelstellung   h#lt,    dreht sich nichtsdestoweniger die Welle 184   st#ndig    weiter und speichert in der Feder 188 bis zu dem Zeitpunkt Energie auf, bei welchem das   Eapsel-    räderpaar ausgelöst wird, die   aufgespeicherte    Energie in der Feder 188 frei   wird und    mittelst des Getriebes 181 und   180    die Vor  wärtsdrehung    der Spindel 51 unterstützt.

   Es ist leicht zu verstehen, dass die eben be  seliriebenen    Teile   zweckm##ig    so berechnet werden, daB die Spannung der Feder 188 zum   Vorw#rtsdrehen    des Triebes 181 gerade dann vollständig ausgegeben Ist, wenn die Teile ihre Endstellung wieder erreicht haben oder kurz vorher, so dass diese Teile nicht zu   plut-      lich    und mit Stoss in die neue   Stellung ge-    bracht werden.



   Ferner ist zweckmässig, die Bewegung der Welle 187 so zu bemessen, dass die während jeder Stillstandsperiode des Triebes   134    aufgespeicherte Kraft in der folgenden Periode der Vorwärtsdrehung des Triebes   134    ausgenutzt wird, das   hei#t,    mit andern Worten, die Bewegung der Welle 187 wird eine solche, dass letztere, wenn sie dauernd auf die Spindel   51 wirken w#rde, diese    um einen bestimmten Winkel in derselben Zeit drehen würde, als sich die Spindel aus einer Grenzstellung zu andern mittelst des absetzenden Getriebes   bezw. Eapselräderpaares drehen würde.   



   Es ist wiinschenswert, wenn auch nicht unbedingt notwendig, das Eintreten von Spiinen in das obere Ende der   Stossstangen-    führung zu verhindern. Zu diesem Zwecke dient die in   Fig. 21 ersichtliclie Vorriclitung.   



  Gemäss derselben ist am Ende der Stossstange    ein Blechgeh#use 190 vorgesehen, dessen    oberes Ende an der Innenkante eines Kegelringes 191 aus Gewebe oder anderem nach  giebigem Material    befestigt ist.



   Ferner ist am obern Ende des Gehäuses 190 über dem Gewebe 191 ein weiteres Blechgehäuse 192 mit senkrechtem Ringflansch 193 vernietet. Das Aussenende des Gewebes 191 ist am obern Ende der Stossstangenführung 46 befestigt. An der Spindel 51 und mit dieser umlaufend ist ein   Ring 194    befestigt, der an seiner Unterseite eine Nut hat für den Flansch 193 und einen Filz  paelSungsring    195 trägt, welcher auf dem Flansch 193   uml#uft.    An seiner Unterseite ist das Gehäuse 191 mit einer   halbringformi-    gen Wanne 196 versehen, welche das darunter liegende Getriebe vollständig abdeekt und vorteilhaft so geformt ist, dass die sich darauf ansammelnden   Sp#ne    von der Wanne   durch das I)

   l    oder andere beim   Sehneiden    gebrauchte   Bohrflüssigkeiten    weggespült werden.



   Die   Wirkungswelse    der Maschine mit der Variante nach Fig. 15 ist folgende : Angenommen, die Teile befinden sich in der Stellung der Fig. 4, in welcher sich die Spindel 51 ihrer obersten Stellung nähert und der Klemmring   75    fest auf die Werkzeugstähle 69 geklemmt ist.

   In dem Augenblick, wo die Spindel ihren höchsten   Punît    erreicht, bewirkt. die ringförmige Hubscheibe 93, dass die Stange 91 das Segment 86 in dem Sinne schwingt, dass der Ring 116 gedreht wird, um den Klemmring 75 zu losen und damit die   Werkzeugstahle 69 freizulassen.    Sobald der Klemmring 75   gel#st    ist, bewirkt die unrunde Scheibe 108, indem sie die Stange   107    bewegt, eine Schwingung des Armes   105,    so   da#    die   Schwingwelle    88 gedreht wird.



  Auf diese Weise wirken die Hubscheibe 93 und der Arm 99, letzterer als ein um die Rolle   100,    die an der Vorschubseheibe 101 einen Stützpunkt findet, bewegter Hebel, zur Veranlassung einer Rückwärtsdrehung des Führungsringes 63. Hierdurch zieht das Führungsstüek 67 dieses Führungsringes   zwangs-    weise den zugehörigen Werkzeugstahl   69    zu  rüek,    so dass die Bahn fiir die   Abwärtsbewe-    gung des Werkstückes 50 freigegeben ist.



  Wenn das   Werkstüek    dann abwärts geht, dreht sich die Vorschubseheibe 101 vorwärts, sa dass das Segment 97 um seinen Drehpunkt in einer solchen Richtung schwingt.   da#    der Führungsring 63 sich um die richtige Strecke für die näehste Schneidbewegung   vorwärtsdreht.    Bei dieser Vorwärtsdrehung aber werden die Werkzeugstähle nicht bis an das   Werkst#ck    vorgeschoben und bleiben mit dieser ausser Berührung. Sobald indessen   dag    Werkstück bis unterhalb der   Schneid-    stähle durchgegangen ist, lässt die unrunde Scheibe 108 die Stange 107 frei, so dass die Feder 114 die   Schwingwelle    88 in ihre Anfangsstellung zurückdrehen kann.

   Diese Bewegung   veranlaBt    wieder eine Schwingung des Segmentes 97 um die Rolle 100 als   St#tz-    punkt und damit ein Vorbringen des Werkzeugstahls 69 um genau die gleiche Strecke, um die er für den vorhergehenden Schnitt vorgeschoben worden war. Infolgedessen nehmen nunmehr die Werkzeugstähle eine weit genug vorgestellte Lage ein, um die nächste   Schneidoperation    zu beginnen. Ehe hierauf das   Werkst#ck    wieder nach oben in   Berüh-    rung mit den Werkzeugstählen tritt, wird die Stange-91 freigegeben, so dass die Feder   92    den Klemmring 75 in die   Elemmstellung auf    den Werkzeugstählen bringt.

   Während der Zeit, wo das Werkstück sich unterhalb der Stähle befindet, wird die Spindel 51 um einen Winkelabstand, gleich einem Zahn, mittelst des vorbeschriebenen   Eapselrädergetriebes    140,
141 und Räderzuges 142 bis 147 weitergeschaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Maschine zum Bearbeiten von Zahnrädern oder andern Gegenständen mit mehreren zu bearbeitenden Teilen, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Werkstückhalters, der an den Werkzeugstählen hin-und herbeweglich ist, während die Werkzeugstähle in ihrem Werkzeughalter absatzweise für das Schneiden gegen die Achse des Werkstückes verschiebbar und nach diesen zurückziehbar und wieder anstellbar sind, wobei in Abhängigkeit von dem Antrieb für dio Schneidbewegung die Klemmverbindung der Werk zeugstähle in ihrem Halter anziehbar und lös- bar ist.
    UNTERANSPBÜOHE : l.. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeughalter aus einem Halterkopf (62) mit daran be festigtem, mit radialen Lagern (73) für die Stähle versehenem Ring (72) und einem daran drehbar gelagerten Ring (63) besteht, an welchem genutete Fiihrungsstiieke (67) befestigt sind, so dass durch eine Teildrehung dieses Ringes (63) das Vorsehieben der Stähle und durch eine entgegengesetzte Teildrehung ihr Zurückziehen erfolgt.
    2. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadureh gekennzeichnet, dass zum absatzweisen Festklemmen der Stähle am Ealterkopf (62) eine Ring scheibe (75) dient, die mittelst einer Anzahl drehbarer Klemmuttern (79) gegen den Lagerring (72) andriiekbar ist.
    3. Maschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, daB jede drehbare Klemm- mutter (79) mittelst einstellbarem Arm (80) mit einem Zahnsegment (81) ver bunden ist und diese Zahnsegmente in einem drehbaren Zahnring (84) ein greifen.
    4. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB zum absatzweisen Festklemmen der Stähle am Halterkopf (62) eine Ring scheibe (75') dient, die mittelst Kugeln (120) leicht drehbar auf einem mit Ge- winde versehenen Klemmring (116) ge lagert ist, der mit seinem Gewinde (117) in einem am Halterkopf (62) befestigten Ring (1. 18) eingreift und mit einem Zahnkranz (85') versehen ist.
    5. Maschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Drehung des Rin ges (63) mittelst daran befestigten Zahn kranzes (64) und Zwischenrädern durch ein Zahnsegment (97) und die Drehung des gezahnten Ringes (84) durch ein Zahnsegment (86) des Hebels (87) er folgt, der um eine am Maschinenrahmen gelagerte Welle (88) mittelst Armes (89), Stellanschlages (90), Stange (91) und Hubringscheibe (93) gegen Feder wirkung drehbar ist, während das auf dieser Welle exzentrisch gelagerte Zahn segment (97) mittelst eines an dieser Welle (88) festen Armes (105), Stell anschlages (106), Stange (107) und Hubringes (108) gegen Federwirkung drehbar ist,
    gleichzeitig aber sich mit einem Arm (99) unter Federwirkung ge gen eine unrunde Scheibe (101) als ver änderlichen Stützpunkt stützt, die durch ein einstellbares Schaltgetriebe (109 bis 113) bei der Rückwärtsdrehung der Welle (88) gedreht wird, wodurch die festgeklemmten Stähle während des Auf wärtsganges des Werkstückes gegen des sen Achse allmählieh vorgezogen, die Elemmung gelöst, die Stähle für den Rüekgang des Werkstückes kurz zurück gezogen, wieder in die neue Schneid- stellung, vorgebracht und festgeklemmt werden.
    6. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstückhalter (49) ausstossbar in einer Spindel (51.) eingesetzt ist, welche in einer auf-und abbewe, liehen Stossstànge (39) drehbar gelagert und mit einem halbrunden Quer haupt (130) versehen ist. mit welchem sie sich in einer zylindrischen Büchse (131) durch eine halbrunde Gegenführung (133) gegen Drehung gesichert f#hrt, wobei diese zylindrische Büehse durch ein Lagergetriebe vom Hauptantrieb aus eine intermettierende Drehung erhält, um das Werkstück nach jedem Schnitt um eine Teildrehung weiterzuschalten.
    7. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet. da# der Antrieb der drehbaren Büchse (131) für die Drehungssehaltung des Werkstückhalters mittelst eines Schnek kengetriebes (134, 135) und eines Lager zuges erfolgt, in welchem ein Wechsel räderpaar (137,138) und ein intermet tierendes Getriebe (140,141) eingeschal- tet sind.
    8. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sehneeke (135') zum Antrieb des Schneckenrades (134) der drehbaren Büchse (131) für die Weiterschaltung des Werkstückhalters auf ihrer Welle (162) lose angeordnet ist, und dass eine Stellvorrichtung (150,155) vorgesehen ist, um für das Schneiden von Zahn rädern oder Trieben mit Winkelzähnen die Winkelstellung der Spindel (51) ein zustellen.
    9. Maschine nach Patentanspruch und den Unteranspriiehen 6 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zapfen (160) für die Weehselräder (137') auf der Schneckenwelle (162) mittelst eines ge schlitzten Armes (161) verstellbar ist. wobei dieser Arm durch eine Handkurbel (165) und Getriebe (163,164) einstellbar ist.
    10. Maschine nach Patentanspruch und den Unteransprüehen 6 und 7, dadurch ge kennzeichnet, da# zur Sicherung der durch das Getriebe (140,141) über tragenen intermettierenden Bewegung ein Spannwerk vorgesehen ist, welches bei seiner Auslösung die Drehung der Werk st#cktr#gerspindel (51) unterst#tzt.
    11. Maschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6,7 und 10, dadurch gekennzeichnet, da# das Spannwerk zur Unterstützung der Weiterschaltung der Werkstückhalterspindel eine dauernd an getiebene Welle (184) besitzt, die durch eine Windungsfeder (188) mit einer Büchse (182) verbunden ist, die mit einem Zahnrad (181) und einem an der durch das Schneckengetriebe (134), 135) drehbaren Büchse (131) zur Drehung der Werkstückhalterspindel (51) befestigten Zahnkranz (180) in Eingriff steht, der art, daB während der Stillstandsperiode des angetriebenen Kapselrades (140) und damit der Büchse (131)
    und Zahnkran zes (180) die Feder (188) gespannt wird.
CH98604D 1921-07-15 1921-07-15 Maschine zum Bearbeiten von Zahnrädern oder andern Gegenständen mit mehreren zu bearbeitenden Teilen. CH98604A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH98604T 1921-07-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH98604A true CH98604A (de) 1923-04-02

Family

ID=4356456

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH98604D CH98604A (de) 1921-07-15 1921-07-15 Maschine zum Bearbeiten von Zahnrädern oder andern Gegenständen mit mehreren zu bearbeitenden Teilen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH98604A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1017883B (de) Schalt- und Vorschubeinrichtung fuer Zahnradherstellungsmaschinen
DE4040659C1 (en) Metal spring coiling machine - incorporates wire feed, coiling tools and cutter
DE1146726B (de) Aufspannvorrichtung fuer mit einer Bohrung versehene, aussen zu verzahnende oder spanabhebend zu bearbeitende Werkstuecke, insbesondere fuer Zahnradfraesmaschinen
DE574223C (de) Vorrichtung zum Schleifen kegelfoermiger Innenflaechen
CH98604A (de) Maschine zum Bearbeiten von Zahnrädern oder andern Gegenständen mit mehreren zu bearbeitenden Teilen.
DE377876C (de) Maschine zur Herstellung von Zahnraedern oder aehnlichen gezahnten Werkstuecken
DE1298847B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen von Zahnraedern
DE1552739A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Zahnraedern
DE6079C (de) Neuerungen an Maschinen zum Abrichten der Lagerschaalen für Achsbüchsen, der Eisenbahnwagen
DE395323C (de) Fraesmaschine zum Abrunden der Stirnenden von Radzaehnen
DE45396C (de) Bohrbank
DE533188C (de) Maschine zum Schleifen von Zahnraedern, insbesondere mit Bogenzaehnen
CH184677A (de) Maschine zur Herstellung von Blattfurnieren.
DE620125C (de) Maschine zur wahlweisen Herstellung von Stirnraedern mit axial verlaufenden geraden oder schraubenfoermig verlaufenden Zaehnen mittels eines zahnradartigen Stossrades mit achsparallel gerichteten Zaehnen
DE104771C (de)
DE595272C (de) Vorrichtung zur Bearbeitung von Bolzen oder Muttern, bei der die Klemm-futter der Werkstueckspindeln mit ihren Achsen parallel zueinander und in einer gemeinsamen Ebene laengs eines Kreises verteilt sind
DE89257C (de)
DE582704C (de) Verfahren zur Bearbeitung der Kolben von Brennkraftmaschinen auf einem Automaten
DE1527092C (de) Einrichtung zum axialen Verschieben der Messerkopfspindel an einer Maschine zum Verzahnen von Zahnradern
AT74266B (de) Maschine zur selbsttätigen Herstellung von unrunden Löchern.
DE254254C (de)
DE2006876A1 (en) Steel spring making machine
AT85011B (de) Maschine zum Hobeln von Pfeilrädern mittels Stoßräder nach dem Abwälzverfahren.
AT58343B (de) Maschine zur Herstellung von Holzschraubengewinde mittels eines zahnradartigen Schneidwerkzeuges.
DE337706C (de) Vorrichtung zum Abdrehen von Kurbelwellenzapfen u. dgl. auf Drehbaenken