CH98128A - Einrichtung an Schleifmaschinen zum automatischen Abrichten der Schleiffläche von Schleifscheiben. - Google Patents

Einrichtung an Schleifmaschinen zum automatischen Abrichten der Schleiffläche von Schleifscheiben.

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CH98128A
CH98128A CH98128DA CH98128A CH 98128 A CH98128 A CH 98128A CH 98128D A CH98128D A CH 98128DA CH 98128 A CH98128 A CH 98128A
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CH
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sep
grinding
grinding wheel
dressing
dressing element
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Application number
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English (en)
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Kullagerfabriken Aktie Svenska
Original Assignee
Skf Svenska Kullagerfab Ab
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  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description


      fiNurlehtung    au     Schleifinaschinen    zum automatischen Abrichten der     Schleiffläche     <B>-voll</B>     schleifkelleiben.       Vorliegende Erfindung betrifft eine     Ein-          richtuno-    an     Sahleifmaschinen    zum     auto-          matiselien.    Abrichten der Schleiffläche von  Schleifscheiben.  



  Die Einrichtung weist eine Vorrichtung  zur Ausführung des     Vorschubes    der Schleif  scheibe und ein rotierendes     Abrichtorgan        auf.,          das    auf die     Sehleiffläelie    der     Schleifsclieibe     zur Einwirkung gelangt, sobald letztere eine,  bestimmte Lage zum Werkstück einnimmt.  



  Beispielsweise     Ausfülirungsformen    des  Erfindungsgegenstandes sind auf beiliegen  der Zeichnung schematisch dargestellt, und  zwar ist.  



       Fig.   <B>1</B> ein Längsschnitt durch die     Ein.-          richtung;          Fig.    2 ist ein Schnitt, nach Linie     A-B     von     Fig.        1,          Fil(1),.   <B>3</B> und 4 zeigen Teile der Einrichtung  in ihrer Ausführungsform zum Schleifen von  Zahnrädern.  



  In der     Ausführungsform    nach den     Fig.   <B>1</B>  und 2 bezeichnet<B>1</B> einen Rahmen, auf wel-         chem    ein     Selilitten    2 verschiebbar angeordnet  ist, der die Lagerung für eine durch eine  n     t'          Riem.enseheibe    4 getriebene     Schleifselieibe   <B>3</B>  bildet. Die Bewegung des Schlittens 2,<B>d.</B> h.  der Vorschub der Schleifscheibe<B>3</B> in Richtung  gegen das Werkstück<B>5</B> geschieht mittelst  einer Spindel<B>6,</B> welche im Rahmen<B>1</B> gela  gert ist; diese Spindel wird durch     Sehnecken-          rad   <B>7</B> und Schnecke<B>8</B> angetrieben.

   Mit der  Schnecke<B>8,</B> welche im Rahmen<B>1</B> gelagert  ist, ist ein zweites     Schnechenrad   <B>9</B> verbun  den, mit welchem eine ebenfalls im Rahmen  <B>1</B>     gelagerte'Schnecke   <B>10,</B> die mit einem Reib  rad<B>11</B> fest verbunden ist, im Eingriff ist.  Ferner ist im obern Teil des Rahmens<B>1</B> ein  zweites Reibrad 12, das als     Riemenselieibe     ausgebildet ist, gelagert, und zwischen den       ZD    Zn  beiden Reibrädern<B>11</B>     und    12 ist ein in ra  dialer Richtung, zu letzteren verstellbares  Reibrad<B>13</B>     vorgeselien,    durch welches das  Übersetzungsverhältnis zwischen den Reib  rädern<B>11</B> und<B>12</B> verändert werden kann.

    Wenn dem Reibrad 12     DreUbewegung    erteilt    
EMI0002.0001     
  
    wird. <SEP> so <SEP> wird. <SEP> durch <SEP> Vermittlung <SEP> des <SEP> Reib  rades <SEP> <B>Mi#</B> <SEP> auch <SEP> das <SEP> Reibrad <SEP> <B>11</B> <SEP> sieh <SEP> drehen
<tb>  und <SEP> die <SEP> Spindel <SEP> <B>6</B> <SEP> vermittelst <SEP> der <SEP> Selfinech-en  <B>I'</B>
<tb>  etriebe <SEP> <B>7# <SEP> 8</B> <SEP> Lind <SEP> <B>9, <SEP> 10</B> <SEP> gedreht <SEP> werden.

   <SEP> Da  durch <SEP> wird <SEP> der <SEP> Schlitten <SEP> und <SEP> mit <SEP> demselben
<tb>  die <SEP> Sehleif-seheibe <SEP> -e-en <SEP> das <SEP> -#Verluttiel# <SEP> <B>5</B> <SEP> zu
<tb>  t' <SEP> <B>Il#</B>
<tb>  bewegt <SEP> werden <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Geschwindig-keit,
<tb>  welehe <SEP> we-en <SEP> der <SEP> -ewählten <SEP> Übersetzuno,s  wittel <SEP> (Schneeken',etriebe-) <SEP> sehr <SEP> klein <SEP> ist, <SEP> und
<tb>  die.se <SEP> Vorsehubgeseh-windigkeit <SEP> kann <SEP> durch
<tb>  <B>z#</B>
<tb>  Einstellun- <SEP> des <SEP> Reibrades <SEP> <B>1;3</B> <SEP> etwas
<tb>  .-r;

  jP,er <SEP> -#emaicht <SEP> werden <SEP> als <SEP> die <SEP> durch <SEP> das
<tb>  <B>5</B> <SEP> verursachte <SEP> Abnutzuno# <SEP> der
<tb>  auf <SEP> den <SEP> Druelz. <SEP> der <SEP> z-,vi,#chen
<tb>  S#-Weifseheibe <SEP> und <SEP> Werkstück <SEP> herrscht, <SEP> hann
<tb>  aus <SEP> der <SEP> Funkenbildun- <SEP> -i-zehlossen
<tb>  werden. <SEP> Auf <SEP> der <SEP> die <SEP> Scheibe <SEP> 12 <SEP> tril,-,#enden
<tb>  Wullc- <SEP> 14 <SEP> längsversehiebbar, <SEP> aber <SEP> nicht <SEP> dreh  bar. <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Abriehtorgan <SEP> <B>15</B> <SEP> gel."gert, <SEP> dessen
<tb>  in <SEP> der <SEP> gezeigten <SEP> <B>2</B>
<tb>  <B>?n <SEP> g</B> <SEP> Iusführungs  iorm <SEP> rin-förmi-, <SEP> -und <SEP> eben <SEP> ist.

   <SEP> Diis <SEP> -\-bricht  nr2##ill <SEP> wird <SEP> durch <SEP> eine <SEP> -auf <SEP> der <SEP> 14 <SEP> an  Feder <SEP> <B>17</B> <SEP> ständig <SEP> gegen <SEP> Rollen <SEP> <B>18</B>
<tb>  n <SEP> <B>--</B>
<tb>  -ei)re#f,t. <SEP> die <SEP> in <SEP> einem, <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Rahmen <SEP> <B>1</B> <SEP> ver  slpllljar <SEP> -ela-erten <SEP> Schlitten <SEP> <B>19</B> <SEP> drehbar <SEP> -e  sind. <SEP> Der <SEP> Schlitten <SEP> <B>19</B> <SEP> dient <SEP> gleichzei  <U>Li#V</U> <SEP> -ils <SEP> La <SEP> -e <SEP> <B>-</B> <SEP> ruin-- <SEP> <B>e-,</B> <SEP> für <SEP> die <SEP> W, <SEP> elle <SEP> 14# <SEP> w(ibei <SEP> <B>di-,</B>
<tb>  <B>15</B> <SEP> mit <SEP> einer <SEP> in <SEP> Gestolt <SEP> einer
<tb>  Büc#Iise <SEP> vorgesehenen <SEP> Verhinweruno, <SEP> <B>-IM</B> <SEP> die
<tb>  Welle <SEP> umg-ibt.

   <SEP> Die <SEP> Lage, <SEP> der <SEP> Arbeitsfliiehe
<tb>  <B>It',</B> <SEP> des <SEP> Abri-(Ihtorganes <SEP> <B>15</B> <SEP> -wird <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Rollen <SEP> <B>18</B> <SEP> -enau, <SEP> bestimmt <SEP> und <SEP> durch <SEP> Einstel  lun- <SEP> des <SEP> die <SEP> Rollen <SEP> <B>18</B> <SEP> traZenden <SEP> Schlittens
<tb>  <B>1.9</B> <SEP> derart. <SEP> <B>düss</B> <SEP> eine <SEP> die <SEP> Rollen <SEP> <B>18</B> <SEP> berührende
<tb>  Ebene <SEP> (-l-B) <SEP> in <SEP> Fig.

   <SEP> <B>1)</B> <SEP> in <SEP> einem <SEP> Abstand
<tb>  von <SEP> der <SEP> Aühse, <SEP> <B>21</B> <SEP> des <SEP> -\V <SEP> erkstückes <SEP> <B>5</B> <SEP> sieh <SEP> be  fiiietpf, <SEP> welcher <SEP> dem <SEP> Radius <SEP> des <SEP> fertig <SEP> be  arbeitenden <SEP> Werkstückes <SEP> <B>5</B> <SEP> entsprieli'[, <SEP> oder,
<tb>  a11.gemeiner <SEP> "esproelien, <SEP> einer <SEP> gewünschten
<tb>  Abmessung <SEP> des <SEP> Werkstückes <SEP> in <SEP> der <SEP> Rieh  en
<tb>  tun-, <SEP> -,e-en <SEP> die <SEP> Schleifseheibe <SEP> <B>0</B> <SEP> ents
<tb>  t' <SEP> <B>c</B> <SEP> Prieht,
<tb>  ist <SEP> es <SEP> möglich <SEP> zu <SEP> bestimmen, <SEP> ob <SEP> diese <SEP> <B>Ab-</B>
<tb>  messung, <SEP> erreicht <SEP> ist, <SEP> indem <SEP> sieh <SEP> in <SEP> dem
<tb>  Aug-nbliehe, <SEP> wo <SEP> dies <SEP> der <SEP> Fall <SEP> ist,

   <SEP> Funken
<tb>  zwis#Iien <SEP> der <SEP> Schleifseheibe <SEP> und <SEP> dem <SEP> mit <SEP> der
<tb>  Welle <SEP> 14 <SEP> rotierenden <SEP> Abrielitorgali <SEP> <B>1.3</B> <SEP> bil  d-ii. <SEP> Die <SEP> Tatsache, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Abriehtorgan <SEP> <B>15</B>
<tb>  sieh <SEP> auch <SEP> abnützt, <SEP> ist <SEP> von <SEP> keiner <SEP> Bedeutung,     
EMI0002.0002     
  
    da <SEP> die <SEP> <U>La-e</U> <SEP> seiner <SEP> Arbeitsfläche <SEP> <B>16</B> <SEP> immer
<tb>  <B>I</B>
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Rollen <SEP> <B>18</B> <SEP> bestimmt <SEP> ist, <SEP> gegen
<tb>  ehe <SEP> sie <SEP> durch <SEP> die <SEP> Feder <SEP> <B>17</B> <SEP> gepresst <SEP> yvird.
<tb>  Wenn <SEP> der <SEP> Vorschub <SEP> der <SEP> Schleifscheibe, <SEP> -wie
<tb>  vorstehend <SEP> bemerkt, <SEP> so <SEP> gewählt <SEP> -wird,

   <SEP> <B>dass</B> <SEP> er
<tb>  im <SEP> wesentlichen <SEP> gleich <SEP> der <SEP> dureh <SEP> das <SEP> Werk  stück <SEP> und <SEP> das <SEP> Abriehtorgan <SEP> veri-ir7,ii-liteii
<tb>  2lbiiut7-Liii", <SEP> der <SEP> Sehleifseheibe <SEP> ist, <SEP> so <SEP> wird
<tb>  die <SEP> Schleiffläche <SEP> der <SEP> S#-lileifscheil)o <SEP> die <SEP> durch
<tb>  die <SEP> Stellun-, <SEP> de#, <SEP> Abriehtoro--anes <SEP> bezw. <SEP> der
<tb>  Rollen <SEP> <B>18</B> <SEP> bestimmte <SEP> Endlage <SEP> und <SEP> infol--e
<tb>  der <SEP> Einwirkun- <SEP> des <SEP> si(-h <SEP> drehenden <SEP> Abrieht  ihre <SEP> ebene <SEP> Form <SEP> beibehalten. <SEP> Diese-,
<tb>  nistände.

   <SEP> nämlich <SEP> das <SEP> Aufrechterhalten <SEP> der
<tb>  Schleiffläche <SEP> der <SEP> Sehleifscheibe <SEP> in <SEP> einer
<tb>  j)e,.#tirnrnt,#-n <SEP> Endstellung <SEP> und <SEP> <B>d.q-,</B> <SEP> Erlualten
<tb>  der <SEP> ek-nen <SEP> Form <SEP> der <SEP> Suhleifflaehe, <SEP> sind <SEP> be  kanntermassen <SEP> von <SEP> grosser <SEP> Wichtigkeit, <SEP> vor
<tb>  allem, <SEP> wenn <SEP> Zahnprofile <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Abwälz  verfahren <SEP> geschliffen <SEP> werden, <SEP> bei <SEP> -#vel(,li(#ni,
<tb>  die <SEP> Sehleifflaebe <SEP> die <SEP> Zahnflanke <SEP> eine,
<tb>  len <SEP> darstellt, <SEP> deren <SEP> Form <SEP> sieh
<tb>  nicht <SEP> ändern <SEP> darf.
<tb>  



  In <SEP> den <SEP> <U>Fi-.</U> <SEP> <B>'j</B> <SEP> und <SEP> <B>4</B> <SEP> sind <SEP> Teile <SEP> der
<tb>  beschriebenen <SEP> Einrichtung <SEP> in <SEP> der <SEP> Anwen  <B>I</B>
<tb>  (tung- <SEP> zum <SEP> Schleifen <SEP> von <SEP> Zahnrädern <SEP> wieh
<tb>  dem <SEP> Abwälzverfahren <SEP> schematisch <SEP> dar-c  stellt. <SEP> Mit <SEP> <B>3</B> <SEP> ist <SEP> wierler <SEP> die <SEP> Sehleifseheibe <SEP> be  zeichnet, <SEP> welcher <SEP> die <SEP> beschrieben.- <SEP> Vorsehul)  erteilt <SEP> wird <SEP> und <SEP> welehe <SEP> eine <SEP> teller  förmige <SEP> Form <SEP> besitzt. <SEP> <B>1.")</B> <SEP> ist <SEP> cias <SEP> in <SEP> einer <SEP> be  <B>C</B>
<tb>  stimmten <SEP> Stellun. <SEP> befindliehe <SEP> Abrielltorg:

  an.
<tb>  Die <SEP> SehleiffMehe <SEP> <B>-)-)</B> <SEP> der <SEP> Schleifscheibe, <SEP> Jeren
<tb>  <B>E,</B> <SEP> Ddlage <SEP> durch <SEP> die <SEP> ArbeilsfIfielie <SEP> <B>16</B> <SEP> des <SEP> <B>Ab-</B>
<tb>  riehtorganes <SEP> genau <SEP> bestimmt <SEP> ist, <SEP> stellt <SEP> die
<tb>  Zahnflanhe <SEP> einer <SEP> ideellen <SEP> Zahnstange <SEP> 23 <SEP> dar.
<tb>  Die <SEP> Form <SEP> der <SEP> Schleif <SEP> <B>fl</B> <SEP> ä <SEP> ehe, <SEP> der <SEP> Selileif.selif--il)e"
<tb>  welche <SEP> in <SEP> diesem <SEP> Falle <SEP> eben <SEP> ist, <SEP> muss <SEP> Igenau
<tb>  aufrecht <SEP> erhalten <SEP> werden. <SEP> Da.

   <SEP> die <SEP> Umfan-s  -eit <SEP> an <SEP> den <SEP> äussern <SEP> Stellen <SEP> der
<tb>  Schleiffläehe <SEP> '22 <SEP> orösser <SEP> ist <SEP> als <SEP> an <SEP> den <SEP> innern,
<tb>  so <SEP> würde <SEP> beim <SEP> Schleifen <SEP> von <SEP> Zahnprofilen
<tb>  die <SEP> Abnutzung- <SEP> an <SEP> den <SEP> -weiter <SEP> von <SEP> der <SEP> Achse
<tb>  entfernten <SEP> Stellen <SEP> der <SEP> Schleiffläehe <SEP> <U>--rösser</U>
<tb>  sein <SEP> als <SEP> in <SEP> den <SEP> näher <SEP> zur <SEP> Achse <SEP> gelegenen.
<tb>  <B>d.</B> <SEP> h. <SEP> dieSolileiffl##ielie <SEP> würde <SEP> niehtmehrihre
<tb>  ebene <SEP> Form <SEP> beibehalten, <SEP> sondern <SEP> krümm <SEP> #ver  den. <SEP> Um <SEP> dies <SEP> zu <SEP> vermeiden.

   <SEP> ist <SEP> das <SEP> Abrieht-              orga.11   <B>15</B> so angeordnet,     dass    es auf die innern  ,Stellen der     Schleifflä(ffie   <B>9229</B> mehr einwirkt  als auf die äussern Stellen. Dies kann dadurch  erreicht werden,     dass    man die     Arbeitsfläclle     <B>16</B> des     Abrichtorganes   <B>15</B> ringförmig ausführt  und dieselbe so relativ zur     Selileifflädlie    22  anordnet, wie in     Fig.    4 angedeutet,     dass    die  Elemente der Flächen<B>16</B> und     22    um so länger  miteinander im Eingriff sind,

  <B>je</B>     näller    sie  der Achse der     Sellleifselleibe    zu liegen.  



  Die     Arbeitsfläclie    des     Abrielltorganes     braucht nicht eben zu sein, sie     li:ann        züm     Beispiel     t-Liell    konisch sein und ist natürlich  abhängig von der Form, welche man der       Schleiffliche    geben will.

   Wenn anstatt des       Reibrädertriebes   <B>11,</B> 12,<B>13</B> ein     Schaltklinken-          meelianismus    verwendet wird, so     hann    die       Vors(.,littbbeweo,un-    der     Schleifscheibe        aucli     <B>C</B>     ZD          intermittierend    anstatt kontinuierlich statt  finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Einrielituilo- an Schleifmaschinen zum automatischen Abrichten der Schleiffläche <B>,</B> gekennzeichnet durch von Sehleifsalleiben, eine Vorrichtung zur Ausführung des Vor schubes der Sühleifscheibe und durch ein ro tierendes Abrichtorgan, das<U>auf</U> die Schleif fläche der Schleifseheibe zur Einwirkung ge- langot, sobald letztere eine bestimmte Lage zum Werkstück einnimmt.
    UNTERANSPRüCHE: Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Arbeifsfläche des Abrielit- organes, trotz Abnutzung derselben, stets in einer vorbestimmten Lage zu halten. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsfläclle des Abrichtorganes ringförmig ausgebildet ist.
    <B>3.</B> Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Arbeits fläche des Abrichtorganes eben ist. 4. Einrichtung nach Unteransprucli 2, da durch gekennzeichnet, dass das Abricht- organ relativ zur Schleifselleibe derart an geordnet ist, dass die abrichtende Wirkung gegen den Umfang der Selileifscheibe zu geringer ist als an den näher der Achse der Schleifscheibe zu gelegenen Stellen.
    <B>5.</B> Einrichtung nach Patenta.nspruch und Untera.nspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsfläclie des Abrichtorganes ständig durch Federkraft gegen eine ver stellbare Vorrichtung angepresst -wird, welche atis in einem verstellbaren Schlitten drehbar gelagerten Rollen bestellt.
CH98128D 1920-08-21 1921-07-25 Einrichtung an Schleifmaschinen zum automatischen Abrichten der Schleiffläche von Schleifscheiben. CH98128A (de)

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