CH97984A - Apparat zum Ausgeben von Wertzeichen. - Google Patents

Apparat zum Ausgeben von Wertzeichen.

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CH97984A
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CH
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Industrie-Gesellschaft Schweiz
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Schweiz Ind Ges
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/68Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles in which the articles are torn or severed from strips or sheets

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description


  Apparat zum Ausgeben von Wertzeichen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Apparat zum Ausgeben von Wertzeichen, wie  Briefmarken und dergleichen, bei welchem  die als     zusammenhängendes-Band    aufgerollten,  durch     Querperforierung    voneinander getrennten  Wertzeichen durch einen Satz in die Perfo  rierung eingreifender, hin- und hergehender  Schaltklinken je um die Länge eines Wert  zeichens unter einem Messer vorgeschaltet  werden, wobei die     Vorschaltbewegung,    wie  auch die     Schneidbewegung    des Messers durch  einen Handhebel bewirkt wird, welcher     mit-          telst    einer Münze mit dem Schaltmechanismus  gekuppelt wird.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 den Automaten in der Seitenansicht;       Fig.    2 stellt die Vorderansicht dar;       Fig.    3 veranschaulicht einen Teil der Um  schaltvorrichtung der     Wertzeichenbänder;          Fig.    4 und 5 zeigen ein Detail.  



  Im Behälter 1, deren bei     Briefmarken-          Automaten    vier vorgesehen sind, und zwar  je zwei nebeneinander, lagern Briefmarken-    rollen a. Diese sind je durch einen umklapp  baren Deckel 2     abdeckbar.    Wie die strich  punktierte Linie in     Fig.    1 zeigt, ist jedes  Band a in einer     Führung    3, einer Platine 4  geführt. Die perforierten Bänder a sollen  schrittweise, entsprechend der-Grösse eines  einzelnen     Wertzeicbens    vorgeschoben werden.       Tim    dies zu erlangen, ist folgender Mechanis  mus vorgesehen.

   Auf einer Welle 5, die reit  einem Vierkant' 6 versehen ist, und die in  einem Lager 7 drehbar lagert, sitzt fest ein  Kegelrad 8, das mit einem zweiten Kegel  rad 9 in Eingriff steht. Letzteres ruht auf  einer Welle 10, die senkrecht zur Welle 5  steht. Auf ersterer befindet sich eine Münz  trommel, die aus einem Teil 11, der mit der  Welle 10 verschraubt ist, und einen Teil 12,  der lose auf der Welle sitzt, besteht. Beide  Teile 11 und 12 weisen Flanschen 13, 14  auf, in die ein Schlitz 15 eingefräst ist, der  zur     Aufnahme    einer Münze dient, wodurch  mittelst letzterer die Teile 11 und 12 gekup  pelt werden. Ein Stirnrad 16, das mit Teil  12 verschraubt ist, greift in ein kleineres  Stirnrad 17, das eine Welle 18 treibt.- Auf      letzterer sitzt an jedem Ende eine Kurbel  scheibe 19, an die eine Kurbelstange 20 an  gelenkt ist.

   Die Stangen 20 tragen an ihren  freien Enden einen Schlitten 21, der in  Schlitzen 22 von     Führungsplatten    23, 21 ge  führt ist. Der Schlitten 21 weist Lamellen  25 auf, die auf einer Achse 26 lose lagern.  Die Lamellen oder Schaltklinken, die mit  Armen 27 versehen sind, greifen mit Spitzen  28 in die Perforierung b der Markenbänder a,  um diese, wie bereits erwähnt, schrittweise  zu schalten, einem Messer 29 zuführend, das  durch eine     Nockenscheibe    30 betätigt wird.  Letztere ist zugleich als Kurvenscheibe aus  gebildet, in deren Nute 31 ein Stift 32 des  Messers 29 greift, der das Messer, das um  die Schraube 33 schwenkt, nach erfolgtem  Abschneiden der Wertzeichen die Ausgangs  stellung bringt.

   Die Nocken- respektiv Kur  venscheibe erhält ihre Drehbewegung von  einer Welle 34, die in Lager 35, 36 lagert,  und die an ihrem freien Ende ein Kegelrad  3 7 trägt, das mit einem zweiten Kegelrad 38  der Welle 18 in     Eingriff    steht. Die Welle 5  wird nach erfolgtem     Münzeinwurf    mittelst eines  nicht gezeichneten einarmigen     Handhebels;     der auf Vierkant 6 zu sitzen kommt, um  zirka<B>180'</B> gedreht. Bei vollendeter Drehung  wird die Welle 5 durch eine nicht darge  stellte Bandfeder in die Ausgangsstellung zu  rückgeführt.  



  Wie vorausgesagt, sind je zwei Behälter 1  nebeneinander angeordnet. Ist eines     derMarken-          bänder    a aufgebraucht, so soll das     zweite     Markenband automatisch eingeschaltet werden,  und     zwar    durch folgenden     Mechanismus.     



  In eine Öffnung 39 der Platine 4 ragt  ein Arm 40, der eine Rolle 41 trägt, die  gegen das     Markenband    a leicht anliegt. Der  Arm 40 ist mit einem Hebel 42 verschraubt,  der anderseits auf einer Achse 43 lose lagert,  die in Lagern     4:1    festsitzt. Der Arm 40 re  spektive der Hebel 42 steht unter der Wirkung  einer Feder 45, die die Rolle 41 kontinuier  lich gegen das     Markenband    a drückt. Am  Hebel 42 befindet sich ein Lappen 46, unter  den eine Nase 47 eines Gewichtes 48 greift.  Letzteres kann von der in     Fig.    1 gezeichneten    Lage Z in die strichpunktierte Lage     II    aus  schwingen.

   Das Gewicht sitzt auf Achse 49,  die im Lager 50 lagert.     -Unterhalb    der Ge  wichte 48 befindet sich ein zweiarmiger Hebel  51, der beweglich auf einem Winkelstück 52  sitzt     (Fig.    3). An beiden Enden des Hebels  sind Lenker 53 und 54 vorgesehen, die in  Schlitzen     55    der Platine 4 geführt sind. Die  Teile 51, 53 und 54 werden beim Nieder  fallen eines der Gewichte 48 durch Aufschlagen  einer Nase 56 auf Hebel 51 im Sinne des  Pfeils I verschoben. Die Lenker 53 und 54  sind noch mittelst Schrauben 57 und Schlitzen  58     ara    den Führungsplatten 23, 24 geführt.  Jeder der Lenker 53, 54 weist einen Schlitz  59 auf.

   In letztere ragen Lappen 60 von  Platten 61 und 62, die am     Schlitten    21     mit-          telst    Schrauben 63 und 64 lose angeschraubt  sind, und zugleich durch Schlitz 66 verschieb  bar in den Richtungen von Pfeil I geführt  sind. Somit werden die Platten 61 und 62  durch Schlitten 21 samt den Lamellen 25  gesenkt respektive gehoben, wobei die Lappen  60 in den Führungen 59 hin- und     hergleiten.     Ferner weisen die Platten 61 und 62 Arme  68 und 68' auf, die in Ausschnitte 65' der       Lamellen    ragen.

   Die Arme 68 und 68' bringen  die     Lamellenspitzen    28 in die Perforierung,  oder entfernen sie aus der letzteren, je nach  welcher     Richtung    vom Pfeil I die Lenker 53  und 54 verschoben werden. Die beiden Lenker  werden immer im entgegengesetzten     Sinne     zueinander verstellt.  



  Die Arbeitsweise ist folgende:  Wird die Abgabe eines Wertzeichens er  wünscht, so passiert die eingeworfene Münze  einen nicht dargestellten, an sich bekannten       Münzprüfer,    um von letzterem in den Schlitz  15 der Münztrommel überführt     zrr    werden,  laut strichpunktierter Angabe von     Fig.    4  und 5. Indem die Münze in den Schlitz 15  fällt, werden die Teile 11 und 12 miteinander  gekuppelt. Nun dreht man mittelst des Hand  hebels die Welle 5. Die Drehung wird durch  einen nicht dargestellten Anschlag begrenzt,  und zwar erlaubt dieser dem Hebel einen An  schlag von zirka<B>180'.</B> Die Drehbewegung  wird mittelst des Kegelpaares 8, 9 auf      Welle 10 der Münztrommel übertragen.

   Der  Teil 12 der Münztrommel samt dem Stirn  rad 16 wird am     Mitdrehen    der Welle 10 durch  die eingeworfene Münze gezwungen. Stirnrad  16 treibt Stirnrad 17 auf Welle 18, wodurch  Kurbelscheibe 19 und Kegelrad 38 in Bewe  gung gesetzt werden. Durch die Kurbelstangen  20 wird nun Schlitten 21 einmal gesenkt und  gehoben, die Lamellen 25, sowie die Platten  61 und 62 mit sich führend. Durch die Ab  wärtsbewegung der Lamellen 25 wurde das  eine Markenband a in der Länge eines Wert  zeichens vorgeschaltet und das erste Wert  zeichen dem Messer 29, wie     Fig.    2 zeigt, zu=  geführt. Das Messer, das beim Drehen der  Welle 5 durch die Teile 38, 37, 34 und 30  gegen das Markenband     a    geführt würde, trennt  das erste Wertzeichen von ersterem mitten  durch die Perforierung b.

   Das lose Wert  zeichen fällt in einen nicht gezeichneten Be  hälter, von wo es vom Käufer entgegenge  nommen wird. Bei der Aufwärtsbewegung  des Schlittens 21 treten die     Lamellenspitzen     28 aus der Perforierung, um in die nachfol  gende zu greifen. Das Messer 29 wurde wäh  rend     diesem    Vorgang durch Kurvenscheibe 31  und Stifte 32 in die Ausgangsstellung zu  rückgebracht, ebenso der Handhebel samt  Welle 5 durch die nicht gezeichnete Band  feder. Der beschriebene Vorgang kann nun  wieder von neuem beginnen.  



  Sind nun sämtliche     Wertzeichen    des zu  erst in Betrieb gesetzten Markenbandes     a    ab  gegeben, so soll das zweite Markenband auto  matisch eingeschaltet werden wie folgt:  Solange die Rolle 41 in Öffnung 39 gegen  das Markenband     a    anliegt, so bleibt Gewicht  48 in Stellung I. Passiert nun das Ende des  Markenbandes, das mit zirka drei blinden  Wertzeichen versehen ist, die Öffnung 39, so  wird Rolle 41 freigegeben, die nun unter  Wirkung von Feder 45, mittelst Hebel 42  tiefer in die Öffnung 39 eindringt. Der Weg  ist durch einen Stiften begrenzt. Durch dieses  Ausschwingen des Hebels 42 gibt Lappen  46 die Nase 47 des Gewichtes 48 frei, wo  durch. letzteres durch sein Eigengewicht in  Stellung Ir fällt.

   Arm 56 schlägt auf dem    zweiarmigen Hebel 51 bei Stelle P (in     Fig.    3)  auf, wodurch Hebel 51 um die Schraube 67  geschwenkt wird. Der Lenker 53 erfährt  eine Verschiebung im Sinne vom Pfeil Ir,  die durch die Schlitze 58 begrenzt wird.  Ebenso wird der Platte 61, die mit ihrem  Lappen 60 in den Schlitz 59 von Lenker 53  greift, diese Verschiebung erteilt, durch Schlitz  66 geführt. Der Arm 68, welcher in die Aus  sparung 65' der Lamellen 25 greift, schwenkt  letztere um Achse 26, laut Pfeil<I>11I,</I>     Fig.    1,  wodurch die     Lamellenspitzen    28 aus der Per  forierung b des     Markenbandendes    gehoben  werden, letzteres ausser Betrieb bringend.

   Wäh  renddem dem Lenker 53 eine Verschiebung  im Sinne Pfeil     I1    erteilt wird, erfährt Lenker  54 eine solche im entgegengesetzten Sinne  vom Hebel 51, wodurch Platte 62, die gleich  der Platte 61 ist, mitgeführt wird. Der Arm  68'     acl    Platte 62, der die Lamellen des zweiten  Markenbandes (in der Zeichnung in     Fig.    2  nicht gezeichnet) von letzterem ausser Kon  takt gehalten hat, gibt die Lamellen frei, in  folge seiner Verschiebung. Die Lamellen       schwenkeri    durch ihr Eigengewicht in ent  gegengesetztem Sinne von Pfeil     III    um Achse  26, indem die     Lamellenspitzen    in die Perfo  rierung des zweiten Markenbandes greifen,  wodurch letzteres automatisch eingeschaltet  wird.

   Wie schon erwähnt, arbeitet das Messer  29 für beide Markenbänder. Das Ersetzen der  aufgebrauchten Markenrollen a ist äusserst  einfach. Die Gewichte 48 werden von Stel  lung     II    in die von<I>I</I> gebracht, wodurch die  Rollen 41, durch Kurven 69, die während der  Aufwärtsbewegung der Gewichte gegen Arme  70 von Hebeln 42 zu liegen kommen, mehr  aus den Öffnungen 39 gebracht, und die Bän  der a in die Führungen 3 eingesetzt werden  können. Die Rollen 41 legen sich wieder  gegen die Markenbänder a, die Gewichte 48  in Stellung I haltend.

   Laut     Fig.    2 können  zwei weitere     nebeneinanderliegende    Marken  bänder angeordnet werden, deren Mechanis  mus ganz der nämliche bleibt, der seine ar  beitenden Bewegungen von einem Kegelrad 71  erhält, das mit dem von 8 im     Eingriff    steht.  Es können bei dieser doppelten Anordnung      vorteilhaft zwei verschiedene Wertzeichen  werte abgegeben werden. Zum Beispiel die  ersten beiden Markenbänder können Wert  zeichenwerte von 20     Cts.    erhalten, während  die zwei weiteren solche von 10     Cts.    auf  weisen.

   Im letzteren Falle können zwei Wert  zeichen auf einmal abgegeben werden, damit  die einzuwerfende Münze immer den Wert  von 20     Cts.    haben kann, gleich der ersten  zwei     11Zarkenbänderanordnungen    die Wert  zeichenwerte von 20     Cts.    aufweisen. Bei den  beiden nicht dargestellten     Markenbänderanord-          nungen    muss der Hub des Schlittens 21 ver  doppelt werden, damit die     Lamellenspitzen     eine Perforierung überspringen können.

   Um  einem     allzuraschen    Schalten der Welle 5 ent  gegenzutreten, ist ein an sich bekanntes Ge  triebe 72 vorgesehen, das eine Schwungmasse  73 in Drehung versetzt, wodurch ein sanftes  ruhiges Andrehen der Welle 5 erzielt wird.  Statt zweier Bänder und zweier Vor Schalt  organe für die Bänder könnten auch mehr  vorgesehen sein, wobei je eines- selbsttätig  eingeschaltet wird, wenn ein Band aufgebraucht  worden ist.  



  Der Weg des Schlittens 21 ist etwas       grösser    als der Abstand der     Perforierungen     voneinander, so dass trotz vorhandenen Un  genauigkeiten ein sicheres Schalten des Bandes  bewirkt wird. Die Zahl der Lamellen stimmt  ferner nicht mit der Zahl der Löcher über  ein, so dass in jedem Fall mindestens eine  Lamelle in ein Loch des Bandes eintritt und  das Vorschalten desselben sicherstellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Apparat zum Ausgeben von Wertzeichen, wie Briefmarken und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass die als zusammenhängen des Band aufgerollten, durch Querperforierung voneinander getrennten Wertzeichen durch einen Satz in die Perforierung eingreifender, hin- und hergehender Schaltklinken je um die Länge eines Wertzeichens unter einem Messer vorgeschaltet werden, wobei die Vorschalt- Bewegung, wie auch die Schneidbewegung des Messers durch einen Handhebel bewirkt wird, welcher mittelst einer Münze mit dem Schalt mechanismus gekuppelt \wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens zwei Wert zeichenbänder<B>und</B> mindestens zwei Sätze von Schaltklinken für die beiden Bänder vorgesehen sind, wobei Mittel angeordnet sind, welche nach Ablaufen eines Bandes selbsttätig das Vorschalten des andern Ban des bewirken. 2. Apparat nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei zum Vorschalten zweier Bänder be stimmte Sätze von Lamellen in einem hin- und hergehenden Schlitten gelagert sind, wobei nur einer der Sätze mit einem Band in Eingriff steht und bei Ablaufen desselben ausgeschaltet wird, während gleichzeitig der zweite Satz mit dem zweiten Band in Eingriff kommt.
    Apparat nach Patentanspruch und Unter anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausschalten eines Lamellensatzes ein mit dem Band zusammenarbeitender Fühler vorgesehen ist, der beim Elblaufen des Bandes ausschwingt und einen Mecha nismus auslöst, welcher die Lamellen zum Vorschalten des zweiten Bandes in die Ar beitslage bringt. 4.
    Apparat nach Patentanspruch und Unter anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Fühler ein Gewicht arretiert, solange das Wertzeichenband noch nicht abgelaufen ist, und dieses Gewicht freigibt, sobald letzteres mindestens annähernd abgelaufen ist, wobei das fallende Gewicht mittelst Hebel und Schieber etc. Lamellen zum Vorschalten eines zweiten Bandes in die Schaltstellung einrückt.
CH97984D 1921-11-09 1921-11-05 Apparat zum Ausgeben von Wertzeichen. CH97984A (de)

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