CH97549A - Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergabe von Schrift und Bildern auf weite Entfernung. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergabe von Schrift und Bildern auf weite Entfernung.

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CH97549A
CH97549A CH97549DA CH97549A CH 97549 A CH97549 A CH 97549A CH 97549D A CH97549D A CH 97549DA CH 97549 A CH97549 A CH 97549A
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Petersen Magne Hermod
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Petersen Magne Hermod
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Description


  Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergabe von Schrift und Bildern auf weite  Entfernung.    Vorliegende Erfindung hat zum Gegen  stand ein Verfahren zur Übertragung von  Schrift und Bildern auf weite Entfernung mit  Hilfe von Wechselstrom oder pulsierendem  Gleichstrom und eines in der Empfangsstation  angeordneten     Oseillographen    mit Spiegel,  durch dessen durch Stromimpulse hervorge  rufene Schwingungen ein     Lichtstrahlbündel     auf eine bewegte lichtempfindliche Fläche ge  richtet wird.  



  Gemäss der Erfindung wird für jede     Wech-          selstromhalbpei-iode        bezw.    für jeden Gleich  strompuls mindestens ein Lichtpunkt hervor  gerufen, indem die Schwingungen des     Oseillo-          graphspiegels    nach der einen und andern  Seite<B>je</B> ein     Lichtstrahlbündel    auf die Pro  jektionsfläche werfen.  



  Die Erfindung hat weiter zum Gegenstand  eine Vorrichtung zur Übertragung von Schrift  und Bildern auf weite Entfernungen mittelst  Wechselstrom     bezw.    Gleichstrom nach obigem  Verfahren.    Bei der Vorrichtung gemäss der Erfindung  ist mindestens eine Lichtquelle mit dein     Os-          cillographspiegel    Lind mit andern optischen  Mitteln     zusainmen    derart angeordnet,     dass    der       Oscillographspiegel    bei seiner Drehung um  einen gewissen Winkel in der einen und an  dern Richtung<B>je</B> ein     Lichtstrahlbündel    auf  das als Projektionsfläche dienende lichtempfind  liche Material wirft, zum     Zweeke,

      bei jeder  Halbperiode- des Wechselstromes     bezw.    bei  jedem Gleichstrompuls einen Lichtpunkt auf  dein lichtempfindlichen Papier hervorzubringen.  



  Es kann hierbei eine einzige Lichtquelle       ve        rweridet    werden, von welcher das Liebt       durcb    eine optische Vorrichtung (Reflektoren,  Linsen     ete.)    aus verschiedenen Richtungen  auf den     Oseillographspiegel    geleitet wird. Es  können aber auch zwei getrennte Lichtquellen  benutzt werden. Auch kann vor der Be  lichtungsquelle für das lichtempfindliche Ma  terial ein Objektiv angeordnet sein, zum  Zwecke, das schwingende     Lichtstrahlbündel.     während seiner ganzen Bewegung über eine      Sammellinse für die Belichtung des licht  empfindlichen Materials auszunützen.  



  Zwei Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes sind in beiliegender Zeichnung  beispielsweise dargestellt, und zwar ist:       Fig.   <B>1</B> eine Ansicht einer ersten Ausfüh  rungsform der Vorrichtung, teilweise im  Schnitt, und       Fig.    2 ein     Grundriss    derselben;       Fig.   <B>3</B> und 4 sind Diagramme;

         Fig.   <B>5</B> zeigt eine zweite Ausführungsform  der Vorrichtung im     Aufriss;          Fig.   <B>6</B> einen     wagrechten    Schnitt hiervon  nach<B>1-1</B> und       Fig.   <B>7</B> nach     II-L     Die in den beiden     Fig.   <B>1</B> und 2 darge  stellte Ausführungsform der Vorrichtung<B>be-</B>  steht aus nachstehenden Einzelteilen:  Eine     stationäreLichtquelleAwii-ftje    ein     in-          teiisivesLichtsti#ahlbündeldtirchzweiSchlitzeF     und bildet so zwei     Lichtstrahlbündel.     



       Ein        Oscillograph    ist mit seinem Spiegel B       in    das Feld eines Elektromagnetes     Jgestellt.     Die     Oseillographenspule    selbst,     an    welcher  der Spiegel befestigt ist, ist in den Strom  kreis des Arbeitsstromes, der für die Wieder  gabe der Schrift oder Bilder erforderlich ist,  eingeschaltet und durch diesen Strom     veran-          lasst,    entsprechend den Stromstössen     bezw.    den  Stromwechseln zu schwingen.  



  Eine symmetrisch zu beiden Seiten der       Längsmittelaxe    der Vorrichtung angeordnete  doppelte optische Anordnung<B>D</B> dient zum       Parallelrichten    der Strahlen der beiden von  der Lichtquelle     ausgehenden-Lichtstrahlbündel     und eine symmetrisch zu beiden Seiten der       Längsmittelaxe    der Vorrichtung angeordnete  doppelte Spiegelanordnung<B>C</B> wirft die beiden       Lichtstrahlbündel    in den Mittelpunkt des genau       in    dieser     Längsmittelaxe    liegenden ebenen     Os-          cillographspiegels.     



  Eine optische Anordnung<B>E</B> dient dazu,  das von dem     Oseillogi-aphspiegel        weitergeb    ende       Lichtstrahlbündel    auf dein lichtempfindlichen  Papier zu konzentrieren.  



  Die Schlitze F gestatten eine Regulierung  der     Lichtstrahlbündel    und der     Expositions-          dauer    des lichtempfindlichen Materials.    Die Vorrichtung<B>G</B> dient zum Halten und  Führen des     lichtempflAdlichen    Materials,     züm     Beispiel     Päpieres.     



  Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist  folgende:  Das lichtempfindliche Material, z. B. Pa  pier, Film oder dergleichen wird auf dein  Zylinder<B>G</B> des Apparates aufgespannt. Diesem  Zylinder wird dann eine drehende Lind eine       achsiale    fortschreitende Bewegung mittelst  einer Antriebsvorrichtung gegeben.

   Der Zy  linder     Cr    ist in einem lichtdichten Gehäuse     II          eingeschlossen,        Spiegel        B        gerichtete        dessen        Seite        nach        dem        mit        Oscillograph-        einem        senk-          rechten    Schlitz K versehen ist. Die Strom  impulse, die der     Oseillographenspule    zugeleitet  werden, veranlassen ein entsprechendes Schwin  gen des Spiegels B..

   Der Spiegel B, der die  beiden     Lichtstrahlbündel    nach dem Gehäuse R  reflektiert,     veranlasst,        dass    diese     Lichtstrahl-          bündel    horizontal schwingen und     ab-wechselnd     durch den vertikalen Schlitz K     in    dem     Ge-          hätise    H einfallen, so     daf)        jedesmal    ein     Licht-          strahlbündel    durch den Schlitz K auf das  lichtempfindliche Papier fällt.  



  Das Original, welches wiedergegeben wer  den soll, ist direkt oder indirekt in demselben  Stromkreis wie die     Oseillographenspule    einge  schaltet und     veranlasst        Strominipulse    in dem  Stromkreis, wenn ein über das Original  gleitendes     Tastorgan    auf Elemente der Schrift  oder des Bildes auftrifft.  



  Da das     Lichtstrahlbündel,    welches mittelst  einer Linsenanordnung<B>E</B> konzentriert -wird,  durch den Schlitz<B>K</B> hindurchgeht, so wird  das lichtempfindliche Papier einen Augenblick  exponiert, wodurch ein Punkt auf demselben  geschaffen wird, entsprechend einem Element  des Bildes oder Schriftzeichens. Die Grösse  des Schlitzes K oder die Form der Linse<B>E</B>  bestimmt. die Grösse und, Form des Bildele  mentes. Die Wiedergabe von Bildern oder  Schriftstücken erfolgt so durch Hervorbringung  der nötigen Anzahl Elemente entsprechend  dem Original in dem Aufnahmeapparat.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt schematisch die Doppelwirkung  der optischen Anordnung<B>C</B> von     Fig.   <B>1</B> und 2,  welche bewirkt,     dafl)    jede Halbwelle des           Wecliselstromes    bei der Bildübertragung     aus--          gemitzt    wird, wodurch es möglich ist, die  Anzahl der Elemente für jeden empfangenen  Grundimpuls zu vervielfältigen.  



  Zwei     Lichtstrahlbündel   <B>1</B> und     l'    werden  nach dem     Oscillographspiegel   <B>B</B> von jeder  Seite desselben mittelst zweier Spiegel     Cund     <B>ei</B> geworfen.

   Wenn nun kein Strom durch  die     Oseillographenspule    hindurchgeht, an     wel-          eher    der Spiegel befestigt ist, so ist der  Spiegel in Ruhe, und das     Lichtstrahlbündel,     das von     C    kommt, wird in Richtung von     Cl     zurückgeworfen, während das     Lichtstrahl-          bändel,    das von     C'    kommt, in der Richtung  nach<B>C</B>     zurückgewörfen    wird.  



  Wenn der     Oseillographspiegel    in Schwin  gung versetzt wird, so werden die beiden       Lichtstrahlbündel,    die von dem     Oseillograph-          spiegel    zurückgeworfen werden, auch hori  zontal hin- und     herschwingen    in der Weise,       dass    das     Lichtstrahlbündel,    das von     Ckommt     zwischen den Punkten a,     al    schwingt     und     das     Lichtstrahlbündel,    das von     Cl    kommt  zwischen den Punkten<B>b, h'</B> schwingt.

   Eine  bestimmte Ablenkung des     Oseillographspiegels,     die durch einen gewissen Strombetrag, der  durch die     Oseillographenspule        hindurchgeht,          veranlasst    wird, ergibt eine gewisse, Amplitude       a-a'    und<B><I>b, b'.</I></B> Es kann die Amplitude die  ser Schwingungen so eingestellt werden,     dass     die beiden     Lichtstrahlbündel    über den senk  rechten Schlitz K und die Sammellinse<B>E,</B>  -die in der Achse des Apparates liegt, auf das  lichtempfindliche Papier auftreffen.

   Da ein       Lichtstrahlbündel    über den Schlitz von einer  Seite und das andere     Lichtstrahlbündel    von  der<B>'</B> andern Seite her kommt, so trifft ein,  was man mit Überlappen der zwei schwingen  den     Lichtstrahlbündel    bezeichnet.  



  Durch Einstellen der Amplituden der  Schwingungen können die beiden     Lichtstrahl-          bündel    so     beeinflusst    werden,     dass    ihre Be  wegungsumkehr innerhalb der Öffnung des  Schlitzes K liegt, oder die Amplituden können  so gross gemacht werden,     dass    die     Lichtstrahl-          bündel   <B>-</B>über den Schlitz K hinaus und wieder  zurückgehen.

   Im ersten Falle wird ein Bild  element pro halbe Periode auf dem Papier         #erzielt,   <B>-d.</B> h. zwei Elemente<B>für</B> jede     Wech-          selstroMperiode.        InizweitenFalle-wirdeinEle-          ment        auf-dem    Papier erzielt,     jedesmal    wenn ein       Lichtstrahlbündel    den Schlitz passiert oder vier  Elemente während jeder     Wehselstromperiode.     <B>.</B>     Fig.    4 zeigt eine schematische Darstellung  von drei Fällen     -von    sich überlappenden  Schwingungen,

   wobei X zwei Elemente für  jede     Wechselstromperiode#    ergibt, Y vier Ele  mente für jede     Wechselstromperiode,    Z acht  Elemente     Iür        jede*        Wechselstrompeiriode.     



  In allen drei     Fällen   <B>-</B> bezeichnen a und<B>b</B>  die Kurven, welche. die beiden     Lichtstrahl-          bündel    auf dem sich drehenden,     lichtempfind-          liehen    Papier im Verlaufe einer     Wechsel-          stromperiode    bei     ungebindertem    Zutritt auf  zeichnen würden.  



       Kist    der Schlitz, durch welchen die     Strabl-          bündel    nach dem Papier     zugelassein    werden.  X zeigt die     Wechselstromkurve,    die bis in die  Öffnung des Schlitzes reicht.

   Y und Z zeigen       Wechselstromkurven,    deren Amplitude so  gross ist, so     dass    die     Lichtstrahlbündel    über  -den Schlitz hinaus und -wieder zurück durch  den Schlitz geben.<B>0</B> bezeichnet das Über  lappen der beiden schwingenden     Lichtstrahl-          bündel.    In den Fällen<I>X und</I> Y hat die       Wechselstromkurve    annähernd     sinusförmigen     Verlauf.- Z zeigt die Kurve eines Wechsel  stromes mit höheren Harmonischen.  



  Die Vorrichtung kann auf verschiedene  Weise abgeändert werden, ohne vom     üDreist     der Erfindung abzuweichen. Zum ]Beispiel  kann die Papierführung derart eingerichtet  sein,     dass    (las lichtempfindliche Papier anstatt  einer drehenden und einer fortschreitenden  eine     oseillierende    Lind eine fortschreitende Be  wegung erhält. Der Schlitz K kann     durich    eine  Linse ersetzt, und die. beiden     Lichtstrahl-          bündel,    die     auf    den     Oseillographspiegel    fallen,  können von zwei besonderen Lichtquellen,  anstatt von einer, wie in-     Fig.   <B>1</B> und 2 ange  geben, erzeugt werden.

    



  Eine solche Ausführungsform ist in den       Fig.   <B>5-7</B> dargestellt. Hier     istin        einemLampen-          gehäuse    a eine Glühlampe     b    mit. zwei<B>Glüh-</B>  fäden<B>c</B> und     el    angebracht.

   Das     Lampenge-          häuse    dient -gleichzeitig als- Halter-<B>für</B> eine      doppelte Linsenanordnung mit den Linsen<B>d</B>  und     d',    welche so angebracht sind,     dass    Bil  der der Lichtquelle auf dem kleinen, in dem  magnetischen Feld der Magnete<B>/'</B> und     fl     angebrachten     Oseillographspiegel    e gebildet  werden.

       g    und     gl    sind die beiden     Lichtstrahl-          bündel,    die jedes von seiner Seite unter einem  bestimmten,     abgepassten    Winkel auf den     Os-          eillographspiegel    auffallen. Wenn der Spiegel  sich in Ruhestellung befindet, werden<B>-</B> von  oben gesehen<B>-</B> das     Lichtstrahlbündel   <B>y</B> in  der Richtung     gl    und das     Lichtstrahlbündel   <B>y'</B>  in der Richtung<B>g</B>     reflektiert.     



  Wenn der Schleife, auf der der Spiegel  sitzt, Wechselstrom zu     eführt    wird. beginnt  <B>9</B>     ZD     dieser hin und her zu schwingen,     und    durch  passende Stromzufuhr zur Schleife kann der  Ausschlag derart justiert werden,     dass    die  beiden     Lichtstrahlbündel    jedes von seiner Seite  die Mittellinie des Apparates passieren. In  dieser Mittellinie ist nun ein Projektionsapparat  angebracht. Aus konstruktiven Rücksichten  sind die     Strahleingänge    der Lampe in eine  Ebene     (1--1)    und diejenigen der Projektions  anordnung in eine andere Ebene     (II-1)    ver  legt.

   Die Projektionsanordnung enthält eine  Sammellinse i, in deren Brennpunkt sich der       Oseillographspiegel    e befindet. Die Strahlen,  die vom Spiegel in die Linse i gesandt wer  den, werden daher, nachdem sie diese pas  siert haben, parallel sein. In einem für die       Apparatkonstruktion    zweckmässigen Abstand  von der Linse i wird eine andere     Sammel-          linse   <B>1</B> in einer solchen Weise angebracht,       dass    deren Brennpunkt auf das lichtempfind  liche Papier h fällt, welches auf der Zeich  nung als auf einer Walze angebracht ge  zeigt ist.  



  Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist  folgende: Wenn der     Oseillograph    vom Signal  strom des Sendeapparates     beeinflusst    wird,  wird der Spiegel e in Schwingungen versetzt,  und die vom Spiegel reflektierten     Lichtstrahl-          bündel    werden so, wie in     Fig.   <B>7</B> angedeutet,  wandern, wo m und in' die Kurven zeigen,  wenn der Spiegel vollen Ausschlag hat.

   Wenn  der Spiegel nicht vom Signalstrom     beeinflusst     wird, wird er entweder ganz in Ruhe sein,    und da werden die     Lichtstrahlbündel    uni die  Linse i herum reflektiert, oder wenn solche  Apparate benutzt werden, bei denen beständig  ein schwacher Strom durch die Leitung geht,  werden die     Lichtstrahlbündel    so wie bei n  und     n'    angedeutet schwingen     und    werden also  auch in diesem Falle nicht die Linse i treffen.  Wie aus der Zeichnung     hervorgellt,    werden  bei dieser Anordnung beide Halbwellen des  Signalstromes nutzbar gemacht, und die Licht  strahlen werden während ihrer ganzen Wan  derung über die Linse i ausgenutzt.

   Es spielt  hierbei keine Rolle, ob die äussern Strahlen  oder das Zentrum des     Lichtstrahlbündels    den  Rand der Linse i treffen, da sie in jedem  Falle im Brennpunkt der Linse<B>1</B> auf dem  lichtempfindlichen Papier gesammelt werden.  Durch diese Vorrichtung wird so eine. viel  kräftigere Belichtung des lichtempfindlichen  Papiers erreicht, als wenn den Lichtstrahlen  nur erlaubt wird, dieses durch eine schmale  Spaltöffnung, so wie bei der ersten     Ausfüh-          rungsforin    beschrieben, zu treffen. Man ist  daher in     bezug    auf die Wahl der Lichtquelle  viel freier, da diese nicht so kräftig wie bei  den früheren Vorrichtungen zu sein braucht.  



  Es ist klar,     dass    man anstatt einer Lampe  mit zwei Glühfäden auch zwei einzelne Lampen  oder eine einzelne Lampe anwenden, und in  letzterem Falle deren Strahlen mit Hilfe eines  Spiegels aufteilen kann.  



  Weiter kann der Abstand zwischen den  Linsen i und<B>1</B> nach Wunsch variieren, da  die     Lichtstrahlbündel    hier parallel sind, und  man     kam)    folglich auch die     Strahlbündel          init    Hilfe eines Spiegels abbiegen, wenn dieses       ei-wünscht    erscheint.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahreii zur Übertragung von Schrift und Bildern auf weite Entfernung mit Hilfe von Wechselstrom oder pulsierendem Gleichstrom und eines in der Empfangs station. angeordneten Oscillographen mit Spiegel, durch dessen durch Stromimpulse hervorgerufene Schwingungen ein Licht- strahlbündel auf eine bewegte, lichtempfind- liebe Fläche erichtet wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass für jede Wechsel- strombalbperiode bezw. für jeden Gleich- stroinpL118 mindestens ein Lichtpunkt her- vorgeru fen wird, indem für jede Ablenkung des Oseillographspiegels aus seiner 3littel- laue ein Lichtstrahlbündel auf die Projek tionsfläche mindestens einmal einwirkt.
    II. Vorrichtung zur Übertragung von Schrift und Bildern auf weite Entfernung mittelst Wechselstrom bezw. pulsierendem Gleich- stroin nach dem Verfahren gemäss Patent anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Lichtquelle mit dem Os- eillographspiegel und mit andern optischen Mitteln zusammen derart angeordnet ist,
    dass der Oscillogi-aphspiegel bei seiner Drehung uni einen gewissen Winkel in der einen und andern Richtung<B>je</B> ein Lichtstrahlbündel auf das als Projektions fläche dienende lichtempfindliche Material wirft, zum Zwecke, bei jeder Halbperiode desWechselstromesbezw.beijedem Gleich strompuls einen Lichtpunkt auf der licht empfindlichen Fläche hervorzubringen.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> VArfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein erheblicher Teil jeder Halbwelle des Wechselstromes zur Bildpunkterzeugung ausgenützt wird. 2. Vorrichtung gemäss Patentanspruch<B>]EI,</B> da durch gekennzeichnet, dass eine einzige Licht quelle angeordnet ist, von weleher das Licht mittelst einer optischen Vorrichtung aus verschiedenen Richtungen auf den Oseillo- graphspiegel geleitet wird.
    <B>3.</B> Vorrichtung gemäss Patentanspruch H, da durch gekennzeichnet, dass zwei getrennte Lichtquellen angeordnet sind. 4. Vorrichtung gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass vor der Be lichtungsstelle<B>für</B> das lichtempfindliche Material ein Objektiv angeordnet ist, zum Zwecke, das schwingende Lichtstrahlbündel während seiner ganzen Bewegung über eine Sammellinse<B>für</B> die Belichtung des licht- empfindlichenA1aterials ausnützen zu können.
CH97549D 1920-06-17 1921-04-15 Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergabe von Schrift und Bildern auf weite Entfernung. CH97549A (de)

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DE418329C (de) 1925-09-07
GB165074A (de) 1921-12-22
DK31579C (da) 1923-04-23
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