CH97545A - Schaltungsanordnung für das Ordnen von ankommenden Signalen in Fernsprechanlagen. - Google Patents

Schaltungsanordnung für das Ordnen von ankommenden Signalen in Fernsprechanlagen.

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CH97545A
CH97545A CH97545DA CH97545A CH 97545 A CH97545 A CH 97545A CH 97545D A CH97545D A CH 97545DA CH 97545 A CH97545 A CH 97545A
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Company Automatic Electric
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      Sehaltungsanordnuug    für das Ordnen von ankommenden Signalen in Fernsprechanlagen.    Die Erfindung betrifft eine Schaltungsan  ordnung für     Fernsprechanhigen,    in denen  Signale, zum Beispiel Anrufe, in Registersätzen  aufgespeichert und dann auf einer Anzeige  vorrichtung kenntlich gemacht werden.  



  Gemäss der Erfindung sind die Register  sätze in solcher Weise geschaltet,     dass    die  Reihenfolge, in welcher sie durch Anrufe<B>be-</B>  legt werden, selbsttätig bestimmt wird. Die  Registersätze können, in einer Reihenfolge. be  legt werden, die durch eine Vorrichtung<B>be-</B>  stimmt wird, welche aus Relais besteht, von  denen<B>je</B> eines zu einem der Registersätze ge  hört, auf welche die Anrufe durch einen Ver  teilerschalter geschaltet werden. Ferner kann  eine die Reihenfolge bestimmende Einrichtung       ein    Schutzpotential auf alle Registersätze  schalten, mit Ausnahme desjenigen, der für  den nächsten Anruf benutzt werden soll.  



  In der nachfolgenden Beschreibung sind  vier Ausführungsbeispiele der Erfindung, die  als Anwendungen auf eine in dem Patent  <B>97170</B> erläuterte Anlage     aufgefasst    werden  können, beschrieben,    In der Zeichnung veranschaulicht     Fig.   <B>1</B>  die Schaltung eines Verteilerschalters mit       Drebbewegung    und teilweise die Stromkreise  eines Registersatzes.     Fig.*2    zeigt eine Ein  richtung, durch welche die     Verteiterschalter          veranlasst    werden, Registersätze in einer be  stimmten Reihenfolge zu belegen.

       Fig.   <B>3</B> zeigt  eine Einrichtung, mittelst welcher die Register  sätze in der Reihenfolge ihrer Belegung auf  einen Anzeigeapparat geschaltet     -iverden.    In  der     Fig.    4 ist eine     Relais-Schalteinrichtung     veranschaulicht, durch welche die aufgespei  cherten Anrufe in irgend einer Reihenfolge  fortschreitend weitergeschaltet werden.

       Fig.   <B>5</B>  zeigt eine     Schrittschaltereinrichtung,        mittelst     welcher die     aufgespeicberten    Anrufe     fortlati-          fend        weitergeschaitet    werden ohne Rücksicht  auf die Reihenfolge ihres Einganges.     Fig.   <B>6</B>  veranschaulicht eine Anordnung, mittelst wel  cher die Anrufe nach ihrer Aufspeicherung  in einer bestimmten Reihenfolge gruppiert  und dann einer nach dein andern weiter be  handelt werden.     Fig.   <B>7</B> zeigt einen Federsatz  eines der in     Fig.   <B>1</B> und<B>3</B> verwendeten Relais.

        In der     Fig.   <B>1</B> sind 23,<B>11, 51</B> die Adern  einer Verbindungsleitung, die in einem Ver  teilerschalter<B>C</B> endigen, der so eingerichtet       i,st,        dass    seine Kontaktarme nach     derBenut7ung     immer auf den Kontakten, auf welchen sie jewei  lig eingestellt wurden, zunächst stehen bleiben.  



  Die Bankkontakte dieses Schalters führen  nach verschiedenen Registersätzen, von denen  nur der Registerschalter     R    eines Satzes gezeigt  ist. Jeder Registersatz spricht auf eine     Strom-          stossreilie    an und wird für gewöhnlich während  der Herstellung einer gewünschten Verbin  dung in Anspruch genommen, wonach er für  andere Verbindungen frei wird.  



  Sobald die Verbindungsleitung belegt wird,  wird die Ader<B>11</B> in bekannter     W,    eise geerdet.  Hierbei wird das Relais 14 durch einen über  den Ruhekontakt 12 des Relais<B>13</B> verlaufen  den Strom, erregt, so     dass    ersteres durch sei  nen Kontakt<B>15</B> das eine     Wicklungseride    des  Relais<B>13</B> erdet     und    durch seinen Kontakt  <B>16</B> und den Kontakt<B>18</B> den Kontaktarm<B>17</B>  an das andere Ende der Wicklung, das auch  mit dein     TNIagneten   <B>19</B> verbunden ist, anschal  tet.

   Der Vorgang, der     nun    in dein     Verteiler-          sehalter    stattfindet, hängt ab von dem     elek.-          trischen    Zustand des     Präfkontaktes,    auf wel  chem der Prüfkontaktarm<B>17</B> ruht. Sind die  Kontaktarme des Verteilerschalters gerade  auf eine besetzte Leitung eingestellt, so wird  der Prüfkontaktarm auf einem geerdeten Prüf  kontakt ruhen, so     dass    das Relais<B>13</B> kurzge  schlossen, der Magnet<B>19</B> aber erregt und der       Kontaktarmsatz    um einen Schritt weiter be  wegt wird. Dieser Vorgang wiederholt sich,  so oft der Prüfkontaktarm<B>17</B> einen geerdeten  Kontakt trifft.

   Sobald eine freie Leitung er  reicht ist, wird der     Prüfkontaktai-iii   <B>17</B> auf  einem nicht geerdeten Prüfkontakt ruhen, und  das Relais<B>13</B> wird dann in dem Stromkreis,  in welchem es in Reihe mit dem     31agneten     <B>19</B> liegt, erregt.

   Dabei wird aber der Magnet  <B>19</B> nicht     miterregt,    weil der Strom hierzu  durch den     _NViderstand    des Relais     flief,)t.    Durch  den Ankerkontakt 22 schliesst das Relais<B>13</B>  einen eigenen, über die Ader<B>11</B> zur     E,        rde    ver  laufenden Haltestromkreis, während es durch       den    Anker<B>18</B> die Erde an den Prüfkontakt-         arm   <B>17</B> anschaltet.

       Gleichzeithy    wird an     dem     Ruhekontakt des -Ankers 12 das     Relai-    14  abgeschaltet, so     dass    dieses     aberregt    wird,  und an dem Arbeitskontakt des Ankers 12  wird ein Stromkreis geschlossen, der von der  geerdeten Leitung<B>11</B> über den Kontaktarm  <B>1-0</B> nach     demRelais    21 und zur Batterie führt.

    Das Relais 21 wird     erre-t    und schaltet durch  seinen Ankerkontakt<B>26</B> die Ader<B>23,</B>     bezw.     den Kontaktarm     25    nach dem Verzögerungs  relais<B>27</B> und dem Antriebsmagneten 28 des       Schritt-Registerschalters        Pt.    durch, der auf die       ersteStronistossreilie    des anrufenden     Teilnell-          mers    anspricht.  



       Wihrend    der Abgabe dieser     Stromstoss-          reihe    wird die Leitung 23 abwechselnd<B>ge-</B>  erdet, -wodurch das Relais<B>27</B> und der Magnet       28Sti-onistüf,')e        erlialten.        1)ter31agnet28    dreht  die Kontaktarme     '219    und<B>30</B> bei jedem über  die Leitung     1-3    geschickten     Stronistof')        (iiii     einen Schritt     lierum.    Beim ersten Schritt  schliesst der Kontaktarm<B>29</B> den Stromkreis  des Relais<B>3 1,

  </B> welches erregt wird und durch  seinen Anker<B>321</B> die     Stromstossleitung        (   <B>' '23,</B>  24,<B>225, 26)</B> auf den Anker 23 und seinen  Arbeitskontakt umschaltet.     NachBeendigung     der ersten     Stromstossreilie        lässt    das     Verzö-e-          rungsrelais   <B>27</B> seinen Anker abfallen, während  das Relais<B>31</B>     erreut    bleibt.

   -Hierdurch wird  der     Stromstosskreis    von dein Relais<B>27</B> und  dem Magneten 28 des ersten Registersatzes  abgeschaltet und über den Arbeitskontakt  32 und den Ruhekontakt des Ankers<B>33</B> nach  dem nächsten     SelirIttregisterschalter,    der in  der     Zeichnun-    nicht     dar--estellt    ist.

   aber dein  dargestellten Schalter in jeder Beziehung     ähn-          lichist,weitergeschaltet.        EineRelaisauordnung,     die den Relais<B>31</B> und<B>217</B> ähnlich     isL    ist     in    dem  nächsten     Recisterschalter    zwecks Weiterschal  tung des     Stronistosskreises    nach einem dritten  Registerschalter vorgesehen. Die     Unischal-          b        zi          tung    auf den dritten Registerschalter findet  bei Beendigung der zweiten     StronistoGreilie     statt.

   An ähnlich geschalteten Registerschal  tern sind     ebensovielevorgeselien,    wie     Strom-          stol, i-eilieii    abgegeben werden.  



       Das    Relais<B>217</B> des letzten     Begisterselial-          ters    besitzt einen besonderen Kontakt, durch           welullen    die Erde nach Beendigung der letzten       Stromstofa'reihe    an die Leitung 34 angelegt       -#vird.    Hierdurch wird das Relais<B>35</B> erregt  Lind gleichzeitig die Registerlampe<B>60</B>     einge-          s-ebaltet.     



  Obwohl die oben beschriebene Schaltung       kulnen    Teil der vorliegenden Erfindung bil  det,     Dst    sie zwecks     Erleichteruna-    des Ver  ständnisses der Erfindung kurz beschrieben  worden. Die Erfindung kann in einer solchen       Sc-haltung    bei     Anbringung    von zusätzlichen  Kontakten auf den Relais 21,<B>35</B> und<B>36</B> in  .Anwendung gebracht werden.  



  Die in der     Fig.    2     gezeigteBankkontakt-          reihe   <B>37</B> wird durch den Kontaktarm<B>17,</B>       Fig.   <B>1,</B> bestrichen. Jedem Bankkontakt ist  ein Relais 21 zugeordnet, und jedes<B>'</B> dieser  Relais gehört     züi    einem der verschiedenen  Registersätze, die durch den     Verteilerschalter     <B>C</B> erreicht werden können.

   Die Anker<B>38</B>  und 40 von Relais 21 bestimmen die Reihen  folge, in welcher die Registersätze in Benut  zung genommen werden, und sind so mitein  ander verbunden,     dass    bei der Erregung des       ei-steil    Relais 21 sein Anker<B>38</B> die<B>Erde</B> an  die Leitung<B>39</B> anschaltet, so     dass    über jeden  Anker 40 der übrigen nicht erregten Relais  21 eitle Erdverbindung mit dein betreffenden  Kontakt der Kontaktreihe<B>37</B> hergestellt wird.  Mit anderen Worten, wird das erste Relais  21 von links erregt, so wird die Erde über  <B>38</B> und die Ruhekontakte 40 der nicht er  regten Relais     all    jeden Bankkontakt<B>37,</B> mit  Ausnahme des zweiten voll unten, angeschal  tet.

   Geht nun ein zweiter Anruf ein, so wird  der Prüfkontaktarm<B>17</B> des betreffenden Ver  teilerschalters seine sämtlichen     Prüfbankkon-          takte,    mit     Ausnahmp    des zweiten, geerdet  vorfinden, so     dass    er auf diesem zweiten ]Zoll  takt zur Ruhe kommt Lind die Verbindung  nach dem zweiten Registersatz     durchschaltet.     



  Geht null ein dritter Anruf ein, so -wird  auch in dem Falle,     dass    der Anruf-, der auf  den Registersatz     Nr.   <B>1</B> geschaltet war, erledigt  worden ist, der auf den Registersatz     Nr.    2  liegende Anruf jedoch noch der Erledigung       halTt,    der dritte Anruf auf den Registersatz       Nr.   <B>3</B> geschaltet. Es ergibt sich also,     dass       jeder Anruf, der eher eingeht, als bis alle  anderen früheren erledigt worden sind, in be  stimmter Weise geordnet wird, und zwar so,       dass    er in der Reihenfolge seines     Eingartges     zur Erledigung kommt.

   In den Fällen jedoch,  wo keine Anrufe der Erledigung harren, in  dem Augenblick, wo ein Verteilerschalter<B>C</B>  durch einen Anruf in Gang gesetzt wird,  braucht der Verteilerschalter nicht erst zu  suchen, da sämtliche Prüfkontakte, die der  Prüfkontaktarm<B>17</B> erreichen kann, voll der  Erde abgeschaltet sein werden (sämtliche Kon  takte<B>38</B> offen).  



       .Aus    obigem ergibt sich,     dass    durch die  beschriebenen Einrichtungen die Registersätze  in regelmässiger Reihenfolge belegt werden.  Werden sie schnell nacheinander belegt, so  wird die Reihenfolge, in welcher die Vor  gänge, die in ihnen stattfinden, vollendet  werden, verschieden sein; die getroffenen An  ordnungen sind jedoch derart,     dass    die in<B>je-</B>  dem     Registersiitz        anfgespeicherten        Stronistösse     auf einen Anzeigeapparat in derjenigen Rei  henfolge     umgesC'haltetwerden,    in     welcherdie     Registersätze vollständig eingestellt wurden.

    Dies wird mittelst Relais<B>35</B> Lind<B>36</B> erreicht,  von denen ein Satz zu jedem<B>-</B> Registersatz  gehört. Die Relais eines Registersatzes sind  in der     Fio-.   <B>1</B> ersichtlich, während die     Fig.   <B>3</B>  die Art der     Untereinanderverbindung    der  Relais<B>35</B> und<B>36</B> von sieben Registersätzen  -veranschaulicht.  



  Es sei angenommen,     dass        nur    ein Register  satz in     Bertutzung    genommen worden ist und       dass    ein Satz Stromstösse empfangen worden  ist, worauf die Leitung -34 am letzten Re  gisterschalter geerdet und dadurch das Relais  <B>35</B> erregt wird. Gehört dieses Relais     3#i    zum  ersten Registersatz, so wird ein Stromkreis ge  schlossen, der von der Batterie über den noch     ge-          schlosserien    Kontakt 41 des Relais<B>35</B> des letzten  Registersatzes (s.     Fig.   <B>3),</B> Anker 42 und Ar  beitskontakt am ersten Registersatz und über  den Widerstand 43 und das Relais<B>36</B> zur  Erde verläuft.

   Das Relais<B>36</B> am ersten Re  gistersatz wird infolgedessen erregt und schliesst       ZD     durch seinen Anker 44 einen eigenen Halte  stromkreis, während es durch den Anker 45      die Erde an eine Leitung anschaltet, die     säni-          liehen    Ankern 45 der Relais<B>36</B> der übrigen  Registersätze gemeinsam ist. Ferner trennt  das Relais<B>36</B> an seinem Ankerkontakt 46  die     Erdzuleitting    von allen Relais<B>26</B> der  übrigen Registersätze<B>ab.</B>  



       ZD          'NNTie    aus der     Fig.   <B>1</B> hervorgeht, verbindet  das Relais<B>86</B> durch seinen Anker 47 die  Erde mit dem Relais 48, von denen eines  <B>für</B> jeden Schalter     R,    eines Registersatzes     züi     dem Zwecke vorgesehen ist, die Erde an die  jenigen Bankkontakte anzulegen,     die    durch  die einzelnen Schalter gewählt werden. Diese  Bankkontakte sind mit den entsprechenden  Bankkontakten der übrigen Registersätze viel  fach geschaltet und führen ausserdem nach  einem Lampensatz     bezw.    dem Anzeigeappa  rat, der zur Aufnahme sämtlicher Anrufe, die  nach dem Arbeitsplatz gelangen, dient.

   Der  Lampensatz besteht ans nebeneinander ange  ordneten Lampenreihen, von denen     einefür     jeden Registerschalter vorhanden ist. Die  Lampen     injederReilie        sindentspreehendden          zugehörio,en    Kontakten der     Bankkontaktreihen     der     Registersehalter        numeriert.    Da eine  Klemme jeder Lampe dauernd mit der Bat  terie verbunden ist, wird bei der Erregung       ehies    jeden Relais 48 die Nummer, auf     Wel-          ehe    die     Re-isterschalter        eino-estellt    sind,

       so-          C        ZD     fort     ddirBedienungsperson        kenntlichgenriaeht.     Das letzte Relais 48 schaltet auch die, Erde  an die Leitung 49 an und schliesst dadurch  einen Stromkreis, der über     den    Kontaktarm  <B>50,</B>     dieLeitung   <B>51</B> und     eineLampe    verläuft,  die der mit dem     Verteilersebalter   <B>C</B> verbun  denen Verbindungsleitung entspricht.

   Die  Beamtin sieht     daber    die Nummer des ver  langten Teilnehmers und auch die die be  treffende V     erbindungsleitung    angehende     ]euch-          tende    Lampe, so     dass    sie alle für die     Erledi-          ("ting    der gewünschten Verbindung     erforder-          ZD     liehen Angaben hat.

      Es sei min bei näherer     Betraehtung    der       Fig.   <B>3</B> angenommen,     dass    während     der        Erle-          e-,          digung    des ersten durch, den ersten Register  satz auf den Anzeigeapparat geschalteten  Anrufes auch der zweite, dritte, vierte und    fünfte Registersatz nacheinander in Benutzung  genommen wurden.  



  Sobald     dieBeaintin    den durch den ersten  Registersatz weitergegebenen Anruf erledigt  hat, wird das Relais     35    dieses Satzes     aberregt,     und es schliesst durch seinen Anker 41 nur  den Stromkreis des Relais<B>36</B> des zweiten  Registersatzes. Der Erregerstromkreis dieses  Relais<B>36</B> verläuft von der Batterie über den  Anker 41 des Relais<B>35</B> des ersten Register  satzes nach dem Anker 42 des Relais<B>35</B>  des zweiten Registersatzes, Widerstand 43.

    Relais<B>36,</B> Ruhekontakt des Ankers 46 dieses  Relais zur     Ei-de.    In diesem Augenblick     kön-          neu    die Relais<B>36</B> des dritten, vierten, fünften  und sechsten Registersatzes nicht erregt sein,  weil ihre Stromkreise an den Ankern 41 der  erregten Relais<B>35</B> des zweiten, dritten, vierten  und fünften Registersatzes, die alle der Er  ledigung     harrendeAnrufe    aufgespeichert haben,  geöffnet sind. Der zweite Anruf wird min  erledigt und nachdem dieses geschehen, wird  bei der     Aberregung    des Relais<B>35</B> des zweiten  Registersatzes der dritte Anruf auf den An  zeigeapparat geschaltet.  



  Es sei     nun    angenommen,     dass    inzwischen  zwei weitere Anrufe in dem sechsten und  siebenten Registersatz aufgespeichert worden  sind. Der in dem siebenten Registersatz ein  gellende Anruf verursacht die     Erregtuig    des  Relais<B>35</B> dieses Satzes und trennt am Anker  41 des Relais     35    dieses Satzes die Batterie  ab, so     dass,    wenn ein weiterer Anruf     eingelit,          diesei,    nach dem ersten Registersatz geleitet  wird und das Relais<B>36</B> dieses ersten Register  satzes nicht erregt     werdenkann,    bis der auf  dein letzten Registersatz liegende Anruf er  ledigt worden ist.  



       Tim    zu verhindern,     dass        zwei.A        nrufe        gleieli-          zeitig        auf    den Anzeigeapparat     geselialtet     werden, falls einer der     änrufenden    Teilnehmer  vor     Erlediz        LiiiLr    seines Anrufes seinen Hörer  anhängt, ist eine gemeinsame, die Anker 45  untereinander verbinden     ie    Leitung vorgesehen,  durch welche die Relais<B>36</B> sämtlicher Re  gistersätze, mit Ausnahme desjenigen, der<B>ge-</B>  rade auf den     Anzeigeapparat    geschaltet ist,

    kurzgeschlossen sind. Diese Einrichtung hat      dun grossen Vorteil,     dass    in Fällen, wo       z\%,ul        [ZU-Istersätzegleiebzeitigstromstossreillen          aufnelitnen    und in denen     zurEinstellung    des       einenSatze#z        inebi-Zeit        alsfür        dieEinstellung     <B>des</B>     aiideren    gebraucht wird, derjenige Re  gistersatz, der zuerst vollständig eingestellt       i,t,    auch zuerst auf den Anzeigeapparat ge  schaltet wird,

   trotzdem er vielleicht später  als     dur        a-JdereRegistersatz    belegt wurde. Es  sei     zurn    Beispiel angenommen,     dass    zwei Teil  nehmer den zweiten und     drittenRegistersatz     belegen.     dass    aber der Teilnehmer, der den  dritten Registersatz     gefasst    hat, seine     Strom-          stüf,')e    viel schneller einsendet als der Teil  nehmer, der den zweiten Registersatz belegt  hat.

   In einem     solchenFallewird        dieBeamtin     nach der Erledigung des auf den ersten Re  gistersatz geschalteten Anrufes     veranlasst,    den  Anruf auf dein dritten Registersatz gleich     züi     erledigen, weil das Relais<B>35</B> des zweiten  Registersatzes noch nicht erregt worden ist.  Falls nun der auf dem zweiten Registersatz  geschaltete     Teilnehiner    als nächster die Ein  sendung seiner Stromstösse vollendet, wird er  vor einem den vierten Registersatz benutzen  den Teilnehmer den Vorzug haben, während  letzterer zunächst an die Reihe kommen würde.  



  Aus der     Fig,   <B>7</B> geht die Wirkungsweise  der Kontaktfedern eines Relais<B>36</B> hervor.       Ei-hält    das Relais einen verhältnismässig  schwachen Erregerstrom, so wird zunächst  der Ruhekontakt des Ankers 45 geöffnet, und  darnach wird bei genügend starkem Erreger  strom der Kontakt 46 unterbrochen, worauf  dann der Arbeitskontakt des Ankers 45 ge  schlossen wird. Bei der     AbeiTegung    des Re  lais ist die Reihenfolge dieser Vorgänge um  gekehrt.

   Der Zweck dieser Anordnung ist,  dein Relais<B>36,</B> das als nächstes ansprechen  soll, die Möglichkeit zu geben, gleich bei  seiner Erregung seinen Anker 45 so weit be  wegen zu     könn    ei),     dass    er die Verbindung mit  der oben genannten gemeinsamen Leitung  unterbricht, über welche Ströme     bezw.   <B>Ab-</B>  zweigungen durch die übrigen Relais<B>36</B> ver  laufen, und zwar von der Batterie über     den     Ruhekontakt des     Atikers    41 des Registersatzes,  dessen Anruf zuletzt erledigt wurde, Anker    42 des Registersatzes, der nun auf den An  zeigeapparat geschaltet werden soll, Wider  stand 43     Ruhekontakt    des Ankers 45, ge  meinsame Leitung,

       Rubekontakte    der Kon  taktfedern 45     derübrigen    an     diegemeinsame     Leitung angeschalteten Relais<B>36,</B> Wicklun  gen dieser Relais nach der Erde. Infolge       dieserAbzweigungenwürde    bei Ermangelung  einer besonderen Vorkehrung die Gefahr be  stehen,     dass    sämtliche Relais<B>36</B> erregt werden.  Diese Gefahr ist jedoch durch die     beschrie-          berie    Einrichtung in wirksamer Weise be  seitigt.  



  Es ergibt sich daher,     dass    durch die in  den     Fig.    2 und<B>3</B> dargestellten Einrich  tungen die Anrufe zunächst in ihren richtigen  Reihenfolgen gruppiert werden, wenn sie. nicht  gerade alle gleichzeitig eingehen, wobei eine  Ordnung     derAnrufe    überflüssig wäre.     Nach-          dein    ihre Reihenfolge geordnet ist, werden       sie    nacheinander erledigt vermittelst der Re  lais<B>35</B> und     36    und den diese Relais unter  einander verbindenden Stromkreisen.

   Wird  ein Relais<B>36</B> erregt, so schaltet es die Relais  48     in    dem betreffenden Registersatz ein und       veranlasst    andere ähnliche, bereits beschriebene  Vorgänge.  



  Die Erfindung kann auch auf mechanische       Anruf-Anzeigeapparate,    die durch     Stromstoss-          reihen        einge8telltwerden,    ebenso gut wie auf       aufleuchtende,    durch Registersätze eingeschal  tete Anruf<B>-</B> Anzeigeapparate angewendet  werden. So kann zum Beispiel der in der       Fig.   <B>1</B> dargestellte Verteilerschalter     C    seine  Leitung mit einem mechanischen     ADzeigeap-          parat,    der zu. einer beschränkten Anzahl sol  cher Anzeigeapparate gehört, und mit Schalt  einrichtungen, die den Relais 21,<B>35</B> und<B>36</B>  entsprechen, ausgerüstet ist, verbinden.

   Hier  bei werden Kontakte, die denjenigen, welche  durch das Relais<B>25</B> geschlossen werden,     ähn-          lieh    sind, geschlossen, sobald alle     Stromstoss-          reihen    der Anrufnummer aufgespeichert worden.  sind. Dann wird ein dem Relais<B>36</B> gleich  wertiges Relais erregt, dessen Erregung in  der beschriebenen Weise in derjenigen  Reihenfolge stattfindet, in welcher die Re  gister belegt wurden. Hierdurch würde      durch einen     Arbeitskoritalzt    des Ankers 46  das Aufleuchten einer dem mechanischen An  ruf -Anzeigeapparat entsprechenden Lampe  erfolgen und auch eine.

   Lampe, die zu der  betreffenden Verbindungsleitung gehört,     ein-          ,oleschaltet    werden. Es könnten auch ohne       D     weiteres die Lampen<B>60,</B> die der) Register  sätzen angehören, vermittelst der Leitung 34       -in    einen zusätzlichen Ankerkontakt des Re  lais<B>26</B> anstatt an den letzten Registerschalter  des Registersatzes angeschlossen werden, wo  durch diese Lampen nicht nur anzeigen wür  den,     dass    ein Anruf aufgespeichert ist,

   son  dern     dass    ein Anruf aufgespeichert und als       nächster        Ein-        anderes        zu        erledigen        Verfahren        ist.   <B>'</B>     zur        Behandluno,     eines Anrufes ist in der     Fig.    4 dargestellt.  Bei diesem -Verfahren können die Anrufe in  beliebiger Reihenfolge einlaufen, dasselbe  könnte jedoch auch für Anrufe angewendet       ZD          %verden,    die in bestimmter Reihenfolge ein  gehen.

   Jeder Relaissatz enthält ausser den  Relais<B>35</B> und<B>36</B> der     Fig.   <B>3</B> ein weiteres Re  lais<B>50.</B> Ferner ist ein gemeinsames Relais  <B>51</B> für sämtliche Re     istersätze        vorcesehen.     <B>9</B>     11     Die Relais<B>50</B> und<B>51</B> sind solche, die ihre  Anker langsam abfallen lassen. Die Relais  48, von denen<B>je</B> eines zu jedem Register  schalter eines Registersatzes gehört, sind durch  eine Leitung<B>55</B> mit dem Relais<B>50</B> anstatt       mit    dem Anker 47, wie in     Fig.   <B>1</B>     gezei        gt,'vei--          bunden.     



  Es sei angenommen,     dass    in dem Register  satz ein Anruf aufgespeichert ist, so     dass    die  Erde an die Leitung 34 angeschaltet, das  Relais<B>35</B> erregt und die Lampe<B>60</B> in der  früher beschriebenen Weise zum     Aufletiehten     gebracht ist.

       Das    Relais<B>35</B> schliesst an sei  nem Anker 42 einen Stromkreis, der von der  Batterie über den Widerstand 43, Kontakt  42, Relais<B>36,</B> Anker<B>52</B> des Relais<B>51</B> zur  Erde verläuft, wodurch das Relais<B>36</B> erregt  wird und mittelst seines Ankers 45 und den  geschlossenen Kontakt     53    die Erde an eine  gemeinsame Leitung<B>59</B> legt, die demselben  Zweck dient wie die bereits beschriebene  Leitung, die die Anker 45 der     Fig.   <B>3</B> unter  einander verbindet.

   Das Relais<B>36</B> verbindet    durch seinen Anker 54 die Erde mit dein  Relais<B>50,</B> so     dass    dieses erregt wird durch  einen Strom, der über die Leitung<B>55</B> und  die Relais 48 fliesst, die den verschiedenen  Registerschaltern des betreffenden Register  satzes angehören. Das Relais<B>50</B> schaltet  durch seinen Ankerkontakt<B>56</B> das Relais<B>51</B>  ein, das     in    seinem Anker<B>52</B> die Erde.     von     dein Relais<B>36</B> abtrennt.

   Diese     Erdverbindung     wird jedoch ersetzt durch eine andere, die  über den Arbeitskontakt<B>57</B> des Relais<B>50,</B>  Ankerkontakt<B>58</B> des Relais<B>36</B> des     zwuiten     Registersatzes, sowie über sämtliche Ruhe  kontakte<B>58</B> sämtlicher übrigen Relaissätze  und dann über eine Rückleitung nach dein  unteren Ende des Relais<B>36</B> des ersten Re  gistersatzes verläuft.  



  Es sei nun angenommen,     dass    ein weiterer  Anruf eingeht und von dem vierten Register  satz aufgenommen wird. Hierbei wird das  Relais<B>35</B> des vierten Registersatzes erregt,  aber das zugehörige Relais<B>36</B> wird dadurch       nichtzurErregunggebracht,    weil     diegeerdete     Leitung<B>59</B> durch den Anker<B>53</B> des Relais  <B>85</B> des vierten Satzes an einen Punkt ange  schaltet ist, der zwischen dem zugehörigen  Relais<B>36</B> und dem     Widerstande    43 liegt.  Das Relais<B>36</B> ist also kurzgeschlossen.

   So  bald das Relais<B>36</B> des ersten Registersatzes  jedoch     aberregt    wird, findet die Erregung des  Relais<B>36</B> des vierten Registersatzes statt,  weil das Relais<B>50</B> des ersten Registersatzes  nach der     Aberi-egung    des zugehörigen Relais  <B>36</B> seinen Anker eine kurze Zeit noch ange  zogen hält. Infolge der Erregung des Relais  <B>36</B> des vierten Registersatzes wird der auf  diesem Satz befindliche Anruf als nächster zur  Erledigung kommen.

   Gehen     nun    gleichzeitig  ein dritter und ein vierter Anruf     ein,    die von  dem zweiten     bezw.    sechsten Registersatz auf  genommen werden, so wird infolge der Ver  legung der Erdverbindung (die durch     sämt-          lielie    Kontakte<B>58</B> hindurchläuft) nach dein  Anker<B>57</B> des Relais<B>50</B> des vierten Register  satzes zuerst das Relais<B>36</B> des sechsten statt  des zweiten Registersatzes     ei-regt    werden, so  bald das Relais<B>36</B> des vierten Registersatzes  seinen Anker abfallen     lässt    und hierdurch den      des Relais<B>36</B> des Relaissatzes       Vl    beseitigt.

   Bei dieser Anordnung     w-erdeii     also     dieRegistersätze    immer in fortlaufender  Reihenfolge auf den Anzeigeapparat     ge-          ,-z(-liiiltet,   <B>d.</B> h. es -wird immer der nächst  höhere Registersatz     auf    den Anzeigeapparat  gelegt. Sind mehr als zwei Registersätze  gleichzeitig     eingestelltworden,    so würde nur  das Verzögerungsrelais<B>50</B> des einen Register  satzes vor dem Abfallen des Verzögerungs  relais<B>50</B> desjenigen Registersatzes, der auf  den Anzeigeapparat     umgeschsItet    ist, erregt  werden, und infolgedessen würde das Relais  <B>51</B> eingeschaltet bleiben.  



  In der     Fig.   <B>5</B> ist eine andere Ausführungs  form der in der     Fig.    4 gezeigten     Anordrihg     dargestellt worden. In     Fig.   <B>5</B> kehren die  Relais<B>35</B> und<B>36,</B> sowie auch die Leitung 34  und die Lampe<B>30</B> wieder, aber die Lampen  sämtlicher Registersätze werden durch einen  Strom zum Aufleuchten gebracht, der durch  ein gemeinsames     niedrigohmiges    Relais<B>61</B>  fliesst, so     dass    das Relais<B>61</B> beim Aufleuch  ten irgend einer Lampe     miterregt    wird.

   In  dieser Anordnung ist ein     Schrittsebalter        S,     der die Reihenfolge der     Umschaltungen    be  stimmt, vorgesehen, dessen Bankkontakte  über die Ruhekontakte,<B>62</B> der den einzelnen  Registersätzen zugehörigen Relais<B>35</B> mit  der Erde verbunden sind. Es sei angenom  men,     dass    der     ersteRegistersatz    r mit einem  Anruf belegt wird. Das Relais<B>35</B> des ersten  Satzes, welches in dem Zweigstromkreis der  Lampe<B>60</B>     erregtwird,    trennt dabei     dieErde     von dem ersten, achten und den übrigen  parallel geschalteten Bankkontakten des       Drehscbalters   <B>8</B> ab.

   Sobald das Relais<B>61</B>  durch die Erdung der Leitung 34     ei-regt    wird,  legt es vermittelst seines Ankers<B>63</B> die Erde  über den     Puheliontakt    64 des Relais<B>65</B> an  die Wicklung des Relais<B>66</B> an. Das Relais  <B>66</B> wird infolgedessen erregt und schliesst  einen Stromkreis, der von der Erde über       den-Kontakt   <B>67,</B> Relais<B>65,</B> Drehmagneten  <B>68</B> des Drehschalters nach der Batterie ver  läuft. Ferner verbindet das Relais<B>66</B> durch  seinen Kontakt<B>69</B> den Kontaktarm<B>72</B> über  <B>71, 70, 69</B> mit einem zwischen dem Relais    <B>65</B> und dem Magneten<B>68</B> gelegenen Punkte.

    In der in der     Fig.   <B>5</B> gezeigten Stellung  der Anordnung ist angenommen,     dass     die     Stromstossreilien    eines Anrufes den  ersten Registersatz eingestellt haben. Da  infolgedessen die Erde, an dem     Ankerkontakt     <B>6-9</B> des Relais<B>35</B> abgeschaltet ist, wird der  erste Bankkontakt des Drehschalters also  keine Erdverbindung aufweisen, so     dass    das  Relais<B>65</B> nicht kurzgeschlossen wird, son  dern durch den Strom, den es über die  Wicklung des Magnetes<B>68</B> erhält, erregt  wird.

   Hierbei wird der Magnet<B>68</B> wegen  des hohen -Widerstandes des Relais<B>65</B> nicht       beeinflusst.    Bei seiner Erregung öffnet das  Relais<B>65</B> am Anker 64 den Stromkreis  des Verzögerungsrelais<B>66,</B> während es ver  mittelst seines Ankers<B>70</B> den Kontaktarm  <B>72</B> über<B>67</B> mit der Erde verbindet, solange  dieser Kontakt<B>67</B> noch nach der     Aussehal-          tung    des Relais<B>66</B> angezogen bleibt.  



  Das Relais<B>36</B> wird infolgedessen erregt  (über<B>36, 62, 72, 71, 70, 67,</B> Erde)     und     schliesst durch seinen     Ankerkontakt   <B>73</B> einen  eigenen, über die geerdete Leitung 34 ver  laufenden     Ilaltestromkreis.    Infolgedessen  wird die geerdete Leitung 34 über die Ar  beitskontakte der Kontaktfedern<B>73</B>     und   <B>62,</B>  sowie über den Kontaktarm<B>72,</B> Anker<B>71,</B>  <B>70,</B> Relais<B>65,</B> Magnet<B>68</B> mit der Batterie  verbunden, so     dass    das Relais<B>65</B> nach dem  Zurückfallen des Ankers<B>67</B> des Relais<B>66</B>  erregt bleibt.  



  Geht     nun        ein    zweiter Anruf ein, ehe der  Anruf auf     clem    ersten Registersatz erledigt  worden ist, so wird durch den zweiten An  ruf das Relais<B>61</B> erregt gehalten. Dies  bleibt jedoch ohne Wirkung, bis die Erde  von der Leitung 34 des ersten Registersatzes  abgeschaltet und die Relais<B>36, 35</B> und<B>65</B>       aberregt    sind.

   Sobald das Relais<B>65</B> dann  abfällt,     sehliesst    sein Anker 64 den Strom  kreis des Relais<B>66,</B> das durch den Kontakt  <B>69</B> einen Erregerstromkreis für den Magneten  <B>68</B>     schliesst3    der über 'den Ruhekontakt<B>70,</B>  Kontakt<B>71,</B> Kontaktarm<B>72,</B> Ruhekontakt  des Ankers<B>62</B> des ersten Register  satzes nach der Erde verläuft. Durch      die Schliessung des     Xtontaktes   <B>67</B> wird das       ZD     Relais<B>65</B> in diesem Falle nicht erregt, weil  es durch die über den Ankerkontakt<B>62</B> an  geschaltete     Ei-de    kurzgeschlossen ist.

   Der       Drehmagnet   <B>68</B> schaltet nun den Kontakt  arm 72 schrittweise herum, bis er den Bank  kontakt trifft, der zu dem Anker<B>6-9</B>     deµ    Re  lais     ä.5    führt, welches zu dem belegten Re  gistersatz gehört. Da dieser Anker die     Erd-          verbindung    von dein betreffenden Bankkon  takt abgeschaltet hat, wird der Drehschalter  auf letzterem stehen bleiben.  



  Werden mehrere Registersätze während       der    Erledigung eines auf einem Registersatz       P1H-Schalteten    Anrufes eingestellt, so würde  'n  der Drehschalter den ersten Registersatz be  legen, der einen der     Erledi        ung    harrenden  <B>C 9</B>  Anruf aufgespeichert hat, ohne Rücksicht  darauf, ob dieser Anruf der nächste nach  der Reihenfolge seines Einganges ist oder       nieht.    Da die<B>-</B> Beamtin aber die Anrufe  sehr schnell erledigen kann und der Schritt  schalter die     rmschaltungen    immer fortlaufend  vornimmt, werden die Wartezeiten bis zur  Erledigung der Anrufe stets sehr kurz sein.  



  In der     Fig.   <B>6</B> ist eine Anordnung ge  zeigt, wodurch die Anrufe in     genan    derselben  Reihenfolge zur Erledigung gebracht werden,  in welcher sie die Einstellungen der Register  sätze vollendet haben. Diese Anordnung ist  also der in den     Fig.    2 und.<B>3</B> gezeigten  ähnlich, mit der     Ausnalinie,        dass    die     Bestirn-          inung    der Reihenfolge nicht eher geschieht,       t        al,

          s        bis        die        Anrufe.        vollständig        eingesandt     sind. In dem obern Teile der     Fig.   <B>6</B> ist  ein Drehschalter     C#z.    dargestellt, der einem       PLeo,istepqatz    zugeordnet ist     und    die Stelle  der Anordnung     (Fig.        4#,    die zum Bestimmen  der Reihenfolge dient, einnimmt.

   In dem  untern Teil der     Fi   <B>'</B>     gur    ist ein     Drelischalter     <B>C;</B> gezeigt, der     #einer    Beamtin     bezw.    einem       Anzeigeappapat    zugeordnet ist.  



  Sobald durch einen Anruf ein Register  satz vollständig eingestellt ist., wird     in    be  reits     bes'chriebeiier    Weise die Erde an die  Leitung<B>3-1</B> angeschaltet, wodurch     dieLanipe     <B>60</B>     zum    Aufleuchten gebracht und das Relais  <B>35</B> erregt wird. Letzteres schaltet durch    seinen Anker 74 das     Verz#igerungsrelais   <B>75</B>  ein, und dieses trennt an seinem Anker<B>76</B>  den     Kontaktiriii   <B>77</B> ab, während es durch  seinen Anker<B>78</B> die Erde     in    das Relais<B>79</B>  anschaltet, das mit dein Magneten<B>80</B> in  Reihe liegt.

   Durch den Anker<B>81</B> verbindet  das Relais<B>75</B> den Kontaktarm<B>892</B> über den  Ruhekontakt des Ankers<B>83</B> mit einem  zwischen dein Relais<B>79</B> und dem Magneten  <B>80</B> befindlichen Punkte. Die Kontaktarme  des Schalters     Cz>    stehen in der Ruhelage in  der gezeigten Stellung, in welcher der Kon  taktarm<B>82</B> auf einem geerdeten Kontakte  ruht, so     dass    das Relais<B>79</B>     kurzoleschlossen     wird, sobald das Relais<B>75</B> seinen Anker an  zieht und der Magnet<B>80</B> die Kontaktarme       um    einen Schritt bis zum ersten angeschlos  senen Kontaktsatz weiterbewegt. Die nun  stattfindenden Vorgänge hängen davon ab,  ob die an die Bankkontakte angeschlossenen  Leitungen belegt sind oder nicht.  



  Es sei zunächst angenommen,     dass    die  erste, an die     Kontaktbarik    angeschlossene  Leitung frei ist,     dass    es sieh also um den  ersten einlaufenden Anruf handelt. In einem  solchen Falle würde der Kontaktarm<B>82</B> auf  dem     Prüfkontakt    der ersten Leitung keine  Erde finden, so     dass        dasRelais        79durch    den  über den Magneten<B>80</B> und seine Wicklung  fliessenden Strom erregt wird, während der  Magnet<B>80</B> wegen des hohen Widerstandes  von<B>79</B>     unbeeinflusst    bleibt.  



  Das Relais<B>79</B> verbindet durch seinen  Anker<B>83</B>     dieErde    direkt mit dem Kontakt  arm<B>82.</B> Durch den Anker<B>81</B> legt es     Ei-de     an den Kontaktarm<B>8.5,</B> wodurch das Relais  <B>86,</B> das mit dem allen Relais<B>86</B> (die zu den  verschiedenen Kontaktsitzen der Drehschalter       C-,    gehören) gemeinsamen Relais<B>87</B> in Reihe  geschaltet ist, erregt wird. Das erregte Re  lais<B>86</B> schaltet das zugehörige Relais<B>88</B> ein,  welche.-, einen eigenen Haltestromkreis schliesst,  der über den Kontakt<B>89</B> des untersten Re  lais<B>86</B> und über den Kontakt<B>90</B> des Relais  <B>87</B> zur Erde verläuft.

   Das unterste Relais  <B>86</B>     geWirt        zur    letzten zwischen     C:,    und     C3     befindlichen Leitung. Das Relais<B>87</B> schaltet  auch durch seinen Anker<B>91</B> die Erde an      de"     l#(,iitalit#ii-m   <B>93</B> des     Drehsehalters        0.3    an,       ##ahn,nd    es durch seinen Kontakt<B>92</B> einen       selilief,)t,    der von dem Kontaktarm  <B>9 1</B>     übur    das Relais<B>95</B> und den Magneten<B>97</B>       zUll    Batterie verläuft.

   Da in diesem Falle  der Anker<B>98</B> des zur ersten Leitung     gehö-          irigen        Ii,elztis   <B>86</B> angezogen ist, wird von dem       er,sten    Bankkontakt des Kontaktarmes 94  keine Verbindung zur Erde verlaufen, so     dass     der Magnet<B>97</B> und das Relais<B>95</B> keinen  Strom erhalten und der Schalter     Ci        in    Ruhe  bleibt.

   Infolgedessen wird durch den Anker  <B>91</B> die Erde angelegt über<B>99, 93,</B>     Kontakt-          arni   <B>100</B> des Schalters<B>G."</B> Anker<B>101</B> des  Relais<B>79,</B> an die Leitung 102, die mit dem  Relais 48,     Fig.   <B>1,</B> in derselben Weise wie  die Leitung<B>55,</B>     Fig.    4,<B>für</B> die beschriebenen  Zwecke verbunden ist. Diese     Anscbaltung     der Erde an     dieLeitung    102 entspricht also  der Erregung des Relais<B>36</B> in den andern  beschriebenen Ausführungsformen.  



  Wären     dieKontaktarme    des Schalters<B>C3</B>  auf irgend eine andere Leitung eingestellt ge  wesen, was möglich ist, weil dieser Schalter  keine bestimmte Ruhestellung hat, so würde  der Kontaktarm 94 mit Erde verbunden sein  durch den Ruhekontakt<B>98</B> des zu der be  treffenden Leitung gehörigen Relais<B>86.</B> Das  Relais 95 und der Magnet<B>97</B> würden daher  erregt werden, und letzterer würde     dieKon-          taktarnie    schrittweise voranstellen, bis der  Kontaktarm 94 einen nicht geerdeten Kontakt  erreicht.

   Hierbei würde-     das'Relais   <B>95</B> seinen  Anker dauernd angezogen halten und die  über den Kontakt<B>91</B> verbundene Erde ver  mittelst seines Kontaktes<B>99</B> von dem Kontakt  arm<B>93</B> abtrennen, bis eine kurze Zeit nach  der Erreichung eines nicht geerdeten Kon  taktes durch den Kontaktarm 94 verstrichen  ist.  



  Sobald der auf dem Anzeigeapparat,     bezw.     auf dem Arbeitsplatz umgeschaltete Anruf  erledigt worden ist, wird das Relais<B>35</B>     ab-          ei-regt,    so     dass    es den Stromkreis des Relais  <B>75</B> öffnet. Letzteres     öffiiet    dann den Strom  kreis des Relais<B>79.</B> Durch seinen Anker<B>76</B>  schliesst das Relais<B>75</B> den Stromkreis des  Drehmagneten<B>80,</B> der nun die Kontaktarme    des Schalters a, herumdreht, bis sie ihre       Ruhestellung    erreichen, in welcher der Kon  taktarm<B>77</B> den Magneten<B>80</B> ausschaltet.

    Durch. die     Offnung    des Relaiskontaktes 84  würden die Relais<B>86</B> und<B>87</B>     aberregt    wer  den. Die     Aberregung    des Relais<B>87</B> würde  auch die     Öffnuno,    des     lIaltestromkreises    des  Relais<B>88</B> zur Folge haben. Hierdurch wür  den alle Teile in die Ruhestellung übergeführt  werden.  



  In dem Falle,     dass    ein zweiter Register  satz durch einen zweiten Anruf vollständig  eingestellt wird, ehe der erste Anruf erledigt  ist, wird das Relais<B>35</B> des zweiten Register  satzes erregt werden, und dieses würde seiner  seits das zugehörige Relais<B>75</B> erregen, das  durch seinen Anker<B>81</B> den Drehmagneten  des Schalters     C2    des zweiten Registersatzes  einschaltet. In einem solchen Falle 'würde       derKontaktarm.   <B>82</B> nicht nur auf dem Bank  kontakt,     in    seiner Anfangsstellung, sondern  auch auf dem zweiten Bankkontakt, also  auf dem Bankkontakt der ersten Leitung,  Erde finden, die von dem angezogenen  Anker<B>103</B> des Relais<B>88</B> der ersten Lei  tung herrührt.

   Infolgedessen würde der  Schalter     C2,    der für den zweiten Anruf  benutzt wird, auf die zweite Leitung einge  stellt werden, und hiernach würden die Vor  gänge den bereits beschriebenen ähnlich sein.  



  Ist der erste Anruf erledigt worden, so  bleibt das Relais<B>87</B> erregt durch den Strom,  der das Relais<B>86</B> der zweiten Leitung durch  fliesst. Infolgedessen wird bei dem Abfallen  des Relais<B>86</B> der ersten Leitung sein Anker  <B>98</B> einen Stromkreis schliessen, der von der  Erde über<B>98,</B> Kontaktarm 94, 92,<B>95</B> und  über den Magneten<B>97</B> verläuft, so     dass    letz  terer die     l#-,oiitaktai-nie   <B>93,</B> 94 um einen  Schritt weiterdreht. Hierdurch wird der  zweite Anruf auf den Anzeigeapparat gelegt,  so     dass    die Beamtin diesen Anruf nun erledigt.  



  Es sei     nun    angenommen,     dass,    bevor der  erste Anruf erledigt ist, ein dritter Anruf  eingeht. Der Schalter<B>C2,</B> der' für diesen  dritten Anruf benutzt wird, wird dann auf  dein Prüfkontakt der ersten Leitung noch  eine Erdverbindung vorfinden, die von den)      Kontakt<B>103</B> der ersten Leitung herrührt.  weil der Haltestromkreis des Relais<B>88</B> der  ersten Leitung immer noch geschlossen ge  blieben ist über den Anker<B>90</B> des gemein  samen Relais<B>87.</B> Die zweite Leitung da  gegen ist geerdet über     Arbeitskontald    des  Ankers 83 und     Arm   <B>82.</B> Der dritte Anruf  wird also über die erste und zweite Leitung       hin-weg    geschaltet und auf die dritte Leitung  gelegt.  



  Es ergibt sich daher,     dass    durch die be  schriebene Einrichtung sämtlich(, Leitungen,       bezw.    sämtliche     Schalterstellungen        (C2)    gleich  zeitig belegt sein können,     dass    aber trotzdem  die Anrufe     in    ihrer richtigen Reihenfolge auf  den Anzeigeapparat geschaltet und einer nach  dem andern erledigt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH <B>*</B> Schaltungsanordnung für Fernsprechan lagen mit Registersätzen für die Aufspeiehe- rung- und einer Anzeigevorrichtung für die Wiedergabevon Signalen, inbesondereAnrufen, gekennzeichnet durch eine derartige Schal tung der Registersätze, dass die Reihenfolge, in welcher sie belegt werden, selbsttätig be stimmt wird.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Schaltungsanordnung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Registersätze in einer Reihenfolge belegt werden, die durch, eine Vorrichtung be stimmt wird, welche aus Relais 21 be steht, von denen<B>je</B> eines (bezw. <B>je</B> ein Satz) zu einem der Registersätze Pt, ge hört, auf welche die Anrufe durch Ver teilerschalter<B>C</B> geschaltet werden. 2. Fernsprechanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine die.
    Reihenfol-e bestimmende Vorrichtunc (21) ein Schutzpotential (Erde bei<B>38)</B> auf alle Registersätze schaltet mit Ans- nahme desjenigen, der für den nächsten Anruf benutzt werden soll. <B>3.</B> Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass, nachdem irgend ein Registersatz belegt <B>m</B> t' <B>h</B> worden isf, eine Vorrichtung (21) zur Wirkung gelangL die die Reihenfolge bestimmt, in welcher die übrigen Re gistersätze belegt werden. 4.
    Schaltungsanordnung nach Patentan- Spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Registersätze nacheinander in einer vor- ber bestimmten Reihen folge belegt werden und dann die Anrufe auf dem Anzeige- ipparat kenntlieh gemacht werden in derjenigen Reihenfolge, in welcher die vollständige Einstellung der Register- Sätze geschehen ist.
    <B>5.</B> Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die, Registersätze nacheinander in einer vor her bestimmten Reihenfolge belegt werden und dann einer nach dem andern in be,- stimmter Reihenfolge den Anzeigeappa rat betätigt.
    C). Schaltunpanordnung nach Patentin- I dass die spruell, dadureli gekennzeiebriet, Registersättze in beliebi-er Reilienfolce belegt werden und darnach fortlaufend einer nach dein andern durch eine Schalt vorrichtung den Anzeigeapparat betätigt.
    <B>7.</B> Schaltungsanordnun nach Patentan spruch, durch welche die Numiner eines gewünschten Teilnehmers vermittelst eines Anzeigeapparites einer -Beamtin kennt- ]ich gemacht wird-, der versobiedenen Registersätzen gemeirnzam zugeordnet ist und durch diese gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Registersätze mittelst einer Sehaltvorrichtung einer nach dein andern fortlaufend auf den Anzeige apparat geschaltet werden.
    <B>8.</B> Schaltungsanordnung nach Patentan- Spruch, durch welche die Nummer eines gewünschten Teilnehmers vermittelst eines Anzeigeapparates einer Beamtin kennt lich gemacht wird. der verschiedenen Registersätzen gemeinsam zugeordnet ist und durch diese gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet dass Sclialtvorrichtungen (C._J, von denen<B>je</B> eine einem Register satz zugeordnet ist, die Anrufe in der- Jemigen Reihenfolge ordnen, in welcher <B>die</B> E#instullung der Registersätze vollendet wird,
    und dass e<B>'</B> ine allen Registersätzen zugeordnete Schaltvorrichtung (C3) die Anrufe nacheinander der Be- anifin kenntlich inacht in der durch die Sehaltvorrichtungen <B>(C2)</B> bestimmten Reihenfolge. <B>9.</B> Selialtungsauordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, daf,) die Registersätze aus Drehschaltern bestellen, deren Kontaktarme auf den Kontakten, auf welche sie zuletzteingestelltwurden, stehen bleiben.
    <B>10.</B> Schaltungsanordnung nach Unteranspruch <B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtung aus verschiedenen Re- laissfätzen <B>(35, 36</B> bezw. <B>35, 36, 50)</B> be steht, wobei jeder Satz zu einer Vor richtung (Pb) gehört, der-<B>für</B> einen an kommenden Anruf benutzt wird.
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