CH97535A - Lampenarmatur mit achsial verstellbarem Halter für den Beleuchtungskörper. - Google Patents

Lampenarmatur mit achsial verstellbarem Halter für den Beleuchtungskörper.

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CH97535A
CH97535A CH97535DA CH97535A CH 97535 A CH97535 A CH 97535A CH 97535D A CH97535D A CH 97535DA CH 97535 A CH97535 A CH 97535A
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CH
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guide rod
fitting according
locking device
pin
rod
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English (en)
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Haftung Siemens- Beschraenkter
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/02Fastening of light sources or lamp holders with provision for adjustment, e.g. for focusing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


      Lampenarmatur    mit     achsial    verstellbarem Halter für den Beleuchtungskörper.    Gegenstand der Erfindung ist eine Lam  penarmatur mit     achsial        verstellbareni    Halter  für den Beleuchtungskörper, wie solche ver  wendet werden, um entweder die Lichtquelle  auf die jeweils günstigste     Hölienlage    einzu  stellen, oder über, um in derselben     A'rmatur     Beleuchtungskörper sehr verschieden grosser  Baulänge verwenden zu können.  



  Die Armatur besitzt eine Führungsstange,  die in einem in der Armatur     zentriseli    ange  brachten Halslager geführt wird und die  durch eine von aussen     bedienbare    Feststell  vorrichtung in ihrer Lage gehalten wird.  



  Die neue Einrichtung hat gegenüber be  kannten<B>-</B> Einrichtungen ähnlicher Art Aden  Vorteil der Einfachheit und sicheren     Füli-          rung.     



  In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung dargestellt.       Fig.   <B>1</B> zeigt in Seitenansicht und teilweisem  Schnitt eine Armatur für     elektriselies        Cylüh-          licht    mit Fassung     #a    und     eingeseliraubter     Lampe (durch den So-ekel s angedeutet). Die  Führungsstange<B>b</B> wird von dem reichlich    lang bemessenen Halslager     c        gefasst,    das sei  nerseits durch Traversen<B><I><U>d,</U> d,</I></B> indem Man  tel     eUer    Armatur gehalten ist.

   Als     Feststell-          vorriehtung    dient ein Stift     J    in Form einer       Flügels-ellraube    mit Gewinde am innern Stift  ende. Das Feststellen erfolgt durch Anziehen  des Stiftes. Die Stange<B>b</B> ist durch Nut und  Keil<B>g</B> gegen Verdrehen in dem Halslager  gesichert.    In     Fig.   <B>3</B> ist bei im übrigen gleicher Ein  richtung die Führungsstange<B>b</B> mit einer  Reihe von Stecklöchern h versehen, in die das  in diesem Falle glatte Ende des Stiftes<B>f</B>       hineingefülirt    wird. Das     Auffindender    Stift  löcher kann erleichtert werden durch die in  der Zeichnung angedeutete Feder i.

   Diese       ZD          lässt    den Stift 'beim     Vorbeigleiten    der Stange  in die Löcher     hineinsch-nellen.    Der Stift kann  gleichzeitig die     Sicherung,der    Stange<B>b</B> gegen  Verdrehen übernehmen.    Der Möglichkeit,     dass    die glatte Führungs  stange beim Umstellen der Lampe oder in  folge von unbeabsichtigter Lockerung der  Feststellvorrichtung nach unten     dureliläuft              tind    aus dem     Halsla-,er   <B>c</B> herausfällt, wird  zweckmässig durch eine     selbsttätio,    wirkende       Verrie-eluno-    vorgebeugt.

   Die     Fig.    2, 4,<B>5</B>  zeigen eine sicher     %virkende        Verriegelung        ein-          faehster    Bauart. Sie besteht aus einem     exzen-          ti,i,#;

  eh        -und    drehbar befestigten Riegelstück<B>1,</B>  das,     achsial    an die     Stan-,e   <B>b</B>     "eleot,    die     Ver-          Zn        tD   <B>en</B>       läng,erunc    des Keils<B>g</B> bildet und das deshalb  in dieser Lage     Tig.    4) durch die Keilnut im       Halsla,grer    c     hindurühgeschoben    werden kann..

    Auf diese Weise     lässt    sich die Vorrichtung  ohne Schwierigkeit und ohne besondere     Mass-          nalimen    in die Armatur einbringen;     Fig.    2  zeigt strichpunktiert die Schutzlage des     Rie-          ,0.els#        Fiz.   <B>5</B> dieselbe in Ansieht von oben. In       Fio-.    4 ist eine     Schrä-fläche    am Ende des  <I>Keils</I><B>g</B> und am Ende des kürzeren     Riegel-          z#     armes vorgesehen, wodurch der Riegel beim  Einbringen in die Armatur nur nach einer  Seite hin umklappen kann.  



       Die-Fig.   <B>6</B> bis<B>8</B> zeigen noch     einige.andere          Ausführun-sforinen    der     Feststellvorrichtune     <B>f</B>     ür    die Stange<B>b.</B> In     Fig.   <B>6</B> und<B>7</B> ist in senk  rechtem Schnitt und in Ansicht von oben eine  Vorrichtung dargestellt, bei der durch Dre  hen     #es    Stiftes<B>f</B> eine Schlaufe n gegen die  Stange<B>b</B>     angepresst    wird.

   Das Halslager     c     hat zu dem Zweck eine einseitige     Ausspa-          runo,    o auf der dem Stift<B>f</B> abgekehrten Seite,  <B>Z,</B>  in der sich die Schlaufe i) frei     bewecenkann.          t'          In        Fig.   <B>8</B> ist zur Feststellung eine Falle<B>p</B>  benutzt, etwa, in Form eines Ringes mit einer  Bohrung, deren Durchmesser um ein Gerin  ges grösser ist als der     Durel-imesser    der Füh  rungsstange,<B>b.</B> Mit dieser Bohrung ist die  Falle über die Stange<B>b</B> gestreift,.

   In einer  Lagerung     q,    die auf den Stift<B>f</B> bezogen auf  der andern Seite der Stange<B>b</B> liegt, ist sie  um eine horizontale Achse     kippbar.        Das     zweckmässig keilförmig gestaltete innere  Ende des Stiftes<B>f</B> hebt sie einseitig und stellt  sie schräg. Dabei klemmt sich die Stange<B>b</B>  mit ausreichender Sicherheit in der Falle<B>p</B>  fest.    Als     Führungssfange    kann sowohl eine       23          Vollsta.nge,    wie auch ein Rohr gewählt wer  den.

   Die Sicherheit der Einstellung kann    noch dadurch gefördert werden,     dass    das  Halslager     c    nicht mit     zylindriselier    Bohrung       aus-eführt    wird     (Fig.   <B>9),</B> sondern mit einer       unrunden    Bohrung     (Fig.   <B>10).</B> Diese     Anord-          t7,        tn          nung,    beseitigt, den Nachteil,     dass    bei     zylin-          en          driselier        Bohrung,

  des        Halslaggers        das    Schräg  stellen der     Führuiiosstalioe    nur bei äusserst  en<B>Z,</B>  ,geringem Spiel zwischen der Führungsstange  und der     Lagerwandung    restlos     vermiedea     wird. Die hierfür nötige Genauigkeit     gelit     meist aber das Mass dessen hinaus, das bei  der     Herstelluna,    von     Ge-,enständen    der vor  liegenden Art praktisch an Genauigkeit auf  <U>gewendet</U> werden kann.

   Fehlt aber diese Ge  nauigkeit, so stellt sich die     Führungsstange     bei Anwendung einfacher.     mir    einseitig     wir-          hender        Feststellvorriehtungün    trotz reichlich  bemessener     Lagerlän-,ge    leicht schräg ein, da  zwischen den     Kreisz#Iinderflächen,    die den       Umfan'-    der Führungsstange,     bezw.    die<B>In-</B>  nenwandung des Lagers bilden,     mir        #die        Be-          rühruno,    auf einer einzigen Linie möglich ist.

    Bei     '#Vahl        unrunden    Querschnittes für das       Halsloger    dagegen kann die Berührung längs  zweier Linien stattfinden, so     dass    die     Mög          lichkeit    des     Eehens    der Führungsstange in  Fortfall kommt. Die Ausführung erfolgt am  besten in der Weise der     Fig.   <B>10.</B>     dass    die  Bohrung an derjenigen Seite des Halslagers  im Querschnitt keilförmig ausgebildet ist, in  welche die Führungsstange beim Anziehen  der     Feststellvorrichtuno,    hineingedrängt wird.

    Bei der Anordnung nach     Fig.   <B>10</B> ist diese,  keilförmige Ausbildung der Bohrung deshalb       t'        ZD   <B>Z,</B>  <B>Ruf</B> der dem     Stellstift   <B>f</B> radial gegenüberlie  genden Seite vorgesehen. Der Stift kann hier  wie in allen andern Fällen derart eingerichtet  werden,     dass    sein Kopf nur von einem beson  ders geformten Schlüssel     erfassbar    ist,     -um   <B>so</B>  ein unbefugtes Lockern zu erschweren.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Lampenarmatur mit a,chsial verstellbarem Halter für den Beleuchtun,()%sliörper, -ei-lenn- ..eichnet durch eine in einem von Tra.versen "e <B>01</B> haltenen zentralliegenden Halslager längs verschiebbare Führungsstange mit einer von aussen bedienbaren Feststellvorriclitung. UNTERANSPRüGlIE:
    <B>1.</B> Armatur nach Patentanspruc'h, gekenn zeichnet durch Vertiefungen in der Füll- rungsstange und einen Steckstift, der in ,die Vertiefungen der Stange eingeführt werden kann. 2. Armatur nach Patentanspruelt, gekenn zeichnet durch einen von aussen bedien- baren Schraubstift als Feststellorgan, des sen<B>Kopf</B> nur durch einen Schlüssel er- fassbar ist.
    <B>3.</B> Armatur nach Patentanspruch, -ehenn- zeichnet durch eine unrunde Bohrung des Ilalslagers. 4. Armatur nach Unteranspruch-<B>3,</B> dadurch der- gekennzeichnet, dass die Bohrung au jenigen Seite cles Halslaigers im Quer schnitt keilförmig ausgebildet ist, in wel- #che die Führungsstange beim Anziehen .der Feststellvorrichtung kineingedrIngt -wird.
    <B>5.</B> Armatur nach Patentanspruch, gekenn zeichnet #durell eine Sicherung gegen Durchlaufender Führungsstange in Form eines exzentrisch befestigten, um den Be festigungspunkt schwingbaren Riegels. <B>6.</B> Arma;tur nach TJnteransprur,h <B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen cles Riegels kleiner sind als die Abmessungen einer Nut, die im Halslager zur Führung eines gegen Verdrehender Führungsstange vorgesehenen Keils angeordnet ist, zum Zweck, das Einbringen der Führungs stange indas Halslager bezw. ihr Heraus nehmen trotz,
    der Verriegelungsvorrichtung ohne Lösen irgendwelcher Teile bewerk stelligen zu *können. <B>7.</B> Armatur nach Patentanspruell, gekenn zeichnet durch eine Feststellvorrielitunc in Form einer die Füllrungsstange um greifenden Falle, die von einem von aussen beflienbaren Stift zwecks Einklemmens der Führungsstange seliräggestellt werden kann.
CH97535D 1921-07-22 1921-07-22 Lampenarmatur mit achsial verstellbarem Halter für den Beleuchtungskörper. CH97535A (de)

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