CH97535A - Lampenarmatur mit achsial verstellbarem Halter für den Beleuchtungskörper. - Google Patents
Lampenarmatur mit achsial verstellbarem Halter für den Beleuchtungskörper.Info
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Description
Lampenarmatur mit achsial verstellbarem Halter für den Beleuchtungskörper. Gegenstand der Erfindung ist eine Lam penarmatur mit achsial verstellbareni Halter für den Beleuchtungskörper, wie solche ver wendet werden, um entweder die Lichtquelle auf die jeweils günstigste Hölienlage einzu stellen, oder über, um in derselben A'rmatur Beleuchtungskörper sehr verschieden grosser Baulänge verwenden zu können.
Die Armatur besitzt eine Führungsstange, die in einem in der Armatur zentriseli ange brachten Halslager geführt wird und die durch eine von aussen bedienbare Feststell vorrichtung in ihrer Lage gehalten wird.
Die neue Einrichtung hat gegenüber be kannten<B>-</B> Einrichtungen ähnlicher Art Aden Vorteil der Einfachheit und sicheren Füli- rung.
In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh rungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Fig. <B>1</B> zeigt in Seitenansicht und teilweisem Schnitt eine Armatur für elektriselies Cylüh- licht mit Fassung #a und eingeseliraubter Lampe (durch den So-ekel s angedeutet). Die Führungsstange<B>b</B> wird von dem reichlich lang bemessenen Halslager c gefasst, das sei nerseits durch Traversen<B><I><U>d,</U> d,</I></B> indem Man tel eUer Armatur gehalten ist.
Als Feststell- vorriehtung dient ein Stift J in Form einer Flügels-ellraube mit Gewinde am innern Stift ende. Das Feststellen erfolgt durch Anziehen des Stiftes. Die Stange<B>b</B> ist durch Nut und Keil<B>g</B> gegen Verdrehen in dem Halslager gesichert. In Fig. <B>3</B> ist bei im übrigen gleicher Ein richtung die Führungsstange<B>b</B> mit einer Reihe von Stecklöchern h versehen, in die das in diesem Falle glatte Ende des Stiftes<B>f</B> hineingefülirt wird. Das Auffindender Stift löcher kann erleichtert werden durch die in der Zeichnung angedeutete Feder i.
Diese ZD lässt den Stift 'beim Vorbeigleiten der Stange in die Löcher hineinsch-nellen. Der Stift kann gleichzeitig die Sicherung,der Stange<B>b</B> gegen Verdrehen übernehmen. Der Möglichkeit, dass die glatte Führungs stange beim Umstellen der Lampe oder in folge von unbeabsichtigter Lockerung der Feststellvorrichtung nach unten dureliläuft tind aus dem Halsla-,er <B>c</B> herausfällt, wird zweckmässig durch eine selbsttätio, wirkende Verrie-eluno- vorgebeugt.
Die Fig. 2, 4,<B>5</B> zeigen eine sicher %virkende Verriegelung ein- faehster Bauart. Sie besteht aus einem exzen- ti,i,#;
eh -und drehbar befestigten Riegelstück<B>1,</B> das, achsial an die Stan-,e <B>b</B> "eleot, die Ver- Zn tD <B>en</B> läng,erunc des Keils<B>g</B> bildet und das deshalb in dieser Lage Tig. 4) durch die Keilnut im Halsla,grer c hindurühgeschoben werden kann..
Auf diese Weise lässt sich die Vorrichtung ohne Schwierigkeit und ohne besondere Mass- nalimen in die Armatur einbringen; Fig. 2 zeigt strichpunktiert die Schutzlage des Rie- ,0.els# Fiz. <B>5</B> dieselbe in Ansieht von oben. In Fio-. 4 ist eine Schrä-fläche am Ende des <I>Keils</I><B>g</B> und am Ende des kürzeren Riegel- z# armes vorgesehen, wodurch der Riegel beim Einbringen in die Armatur nur nach einer Seite hin umklappen kann.
Die-Fig. <B>6</B> bis<B>8</B> zeigen noch einige.andere Ausführun-sforinen der Feststellvorrichtune <B>f</B> ür die Stange<B>b.</B> In Fig. <B>6</B> und<B>7</B> ist in senk rechtem Schnitt und in Ansicht von oben eine Vorrichtung dargestellt, bei der durch Dre hen #es Stiftes<B>f</B> eine Schlaufe n gegen die Stange<B>b</B> angepresst wird.
Das Halslager c hat zu dem Zweck eine einseitige Ausspa- runo, o auf der dem Stift<B>f</B> abgekehrten Seite, <B>Z,</B> in der sich die Schlaufe i) frei bewecenkann. t' In Fig. <B>8</B> ist zur Feststellung eine Falle<B>p</B> benutzt, etwa, in Form eines Ringes mit einer Bohrung, deren Durchmesser um ein Gerin ges grösser ist als der Durel-imesser der Füh rungsstange,<B>b.</B> Mit dieser Bohrung ist die Falle über die Stange<B>b</B> gestreift,.
In einer Lagerung q, die auf den Stift<B>f</B> bezogen auf der andern Seite der Stange<B>b</B> liegt, ist sie um eine horizontale Achse kippbar. Das zweckmässig keilförmig gestaltete innere Ende des Stiftes<B>f</B> hebt sie einseitig und stellt sie schräg. Dabei klemmt sich die Stange<B>b</B> mit ausreichender Sicherheit in der Falle<B>p</B> fest. Als Führungssfange kann sowohl eine 23 Vollsta.nge, wie auch ein Rohr gewählt wer den.
Die Sicherheit der Einstellung kann noch dadurch gefördert werden, dass das Halslager c nicht mit zylindriselier Bohrung aus-eführt wird (Fig. <B>9),</B> sondern mit einer unrunden Bohrung (Fig. <B>10).</B> Diese Anord- t7, tn nung, beseitigt, den Nachteil, dass bei zylin- en driselier Bohrung,
des Halslaggers das Schräg stellen der Führuiiosstalioe nur bei äusserst en<B>Z,</B> ,geringem Spiel zwischen der Führungsstange und der Lagerwandung restlos vermiedea wird. Die hierfür nötige Genauigkeit gelit meist aber das Mass dessen hinaus, das bei der Herstelluna, von Ge-,enständen der vor liegenden Art praktisch an Genauigkeit auf <U>gewendet</U> werden kann.
Fehlt aber diese Ge nauigkeit, so stellt sich die Führungsstange bei Anwendung einfacher. mir einseitig wir- hender Feststellvorriehtungün trotz reichlich bemessener Lagerlän-,ge leicht schräg ein, da zwischen den Kreisz#Iinderflächen, die den Umfan'- der Führungsstange, bezw. die<B>In-</B> nenwandung des Lagers bilden, mir #die Be- rühruno, auf einer einzigen Linie möglich ist.
Bei '#Vahl unrunden Querschnittes für das Halsloger dagegen kann die Berührung längs zweier Linien stattfinden, so dass die Mög lichkeit des Eehens der Führungsstange in Fortfall kommt. Die Ausführung erfolgt am besten in der Weise der Fig. <B>10.</B> dass die Bohrung an derjenigen Seite des Halslagers im Querschnitt keilförmig ausgebildet ist, in welche die Führungsstange beim Anziehen der Feststellvorrichtuno, hineingedrängt wird.
Bei der Anordnung nach Fig. <B>10</B> ist diese, keilförmige Ausbildung der Bohrung deshalb t' ZD <B>Z,</B> <B>Ruf</B> der dem Stellstift <B>f</B> radial gegenüberlie genden Seite vorgesehen. Der Stift kann hier wie in allen andern Fällen derart eingerichtet werden, dass sein Kopf nur von einem beson ders geformten Schlüssel erfassbar ist, -um <B>so</B> ein unbefugtes Lockern zu erschweren.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Lampenarmatur mit a,chsial verstellbarem Halter für den Beleuchtun,()%sliörper, -ei-lenn- ..eichnet durch eine in einem von Tra.versen "e <B>01</B> haltenen zentralliegenden Halslager längs verschiebbare Führungsstange mit einer von aussen bedienbaren Feststellvorriclitung. UNTERANSPRüGlIE:<B>1.</B> Armatur nach Patentanspruc'h, gekenn zeichnet durch Vertiefungen in der Füll- rungsstange und einen Steckstift, der in ,die Vertiefungen der Stange eingeführt werden kann. 2. Armatur nach Patentanspruelt, gekenn zeichnet durch einen von aussen bedien- baren Schraubstift als Feststellorgan, des sen<B>Kopf</B> nur durch einen Schlüssel er- fassbar ist.<B>3.</B> Armatur nach Patentanspruch, -ehenn- zeichnet durch eine unrunde Bohrung des Ilalslagers. 4. Armatur nach Unteranspruch-<B>3,</B> dadurch der- gekennzeichnet, dass die Bohrung au jenigen Seite cles Halslaigers im Quer schnitt keilförmig ausgebildet ist, in wel- #che die Führungsstange beim Anziehen .der Feststellvorrichtung kineingedrIngt -wird.<B>5.</B> Armatur nach Patentanspruch, gekenn zeichnet #durell eine Sicherung gegen Durchlaufender Führungsstange in Form eines exzentrisch befestigten, um den Be festigungspunkt schwingbaren Riegels. <B>6.</B> Arma;tur nach TJnteransprur,h <B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen cles Riegels kleiner sind als die Abmessungen einer Nut, die im Halslager zur Führung eines gegen Verdrehender Führungsstange vorgesehenen Keils angeordnet ist, zum Zweck, das Einbringen der Führungs stange indas Halslager bezw. ihr Heraus nehmen trotz,der Verriegelungsvorrichtung ohne Lösen irgendwelcher Teile bewerk stelligen zu *können. <B>7.</B> Armatur nach Patentanspruell, gekenn zeichnet durch eine Feststellvorrielitunc in Form einer die Füllrungsstange um greifenden Falle, die von einem von aussen beflienbaren Stift zwecks Einklemmens der Führungsstange seliräggestellt werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH97535T | 1921-07-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH97535A true CH97535A (de) | 1923-01-16 |
Family
ID=4355283
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH97535D CH97535A (de) | 1921-07-22 | 1921-07-22 | Lampenarmatur mit achsial verstellbarem Halter für den Beleuchtungskörper. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH97535A (de) |
-
1921
- 1921-07-22 CH CH97535D patent/CH97535A/de unknown
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