CH97479A - Spannwerkzeug. - Google Patents

Spannwerkzeug.

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CH97479A
CH97479A CH97479DA CH97479A CH 97479 A CH97479 A CH 97479A CH 97479D A CH97479D A CH 97479DA CH 97479 A CH97479 A CH 97479A
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CH
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clamping
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clamping jaw
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Inventor
Spuehler Heinrich
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Spuehler Heinrich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B1/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B1/103Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw perpendicular to the jaw faces, e.g. a differential or telescopic screw

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description


  Spannwerkzeug.    Spannwerkzeuge, deren Spannteile zuein  ander verstellbar     und    feststellbar sind, sind  bekannt.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein solches Spannwerkzeug, das jedoch zu  folge seiner besondern Ausbildung eine noch  grössere Verwendungsmöglichkeit gestattet  als solche bekannter Art.  



  Beiliegende Zeichnung stellt eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes und einige Verwendungs  möglichkeiten desselben dar, und zwar zeigt:  Fig. 1 einen Längsschnitt,  Fig. 2 eine Draufsicht mit Schnitt nach  Linien a3-b3 Fig. 1;  Fig. 3, 4, 5 und 6 zeigen Verwendungs  möglichkeiten, und  Fig. 7 zeigt einen teilweisen Schnitt nach  Linie c3-d3 Fig. 6.  



  Der eine Spannteil des Spannwerkzeuges  besteht aus der U-förmigen Spannbacke a mit  dem prismatischen, hohlen Schaft b. Die  Wandungen b1, b2 des Schaftes sind mit ge  genseitig korrespondierenden Schlitzen c ver  sehen, die zur Aufnahme von Befestigungs-    organen d, Fig. 1 und 5, sowie von     Spann-          und    Hilfsorganen e, Fig. 3 und 4, dienen.  



  Die Spannbacke     a    besitzt eine Öffnung<I>f,</I>  durch welche die Schienen g1, g2 in den Schaft  b geschoben sind. Die Schienen sind auf der       obern    Seite mit Zähnen h versehen, in welche  die bügelförmige Klinke i greift. Diese ist  auf dem in der Spannbacke a gelagerten Stifte  k drehbar angeordnet und wird von der  auf gleichem Stifte gelagerten Feder l in der  Zahnung festgehalten. Die Schienen g1, g 2  sind am freien Ende winkelförmig und durch  den Verbindungssteg n starr miteinander  verbunden. Über die Schienen g',     g"    greifen  die Arme     n,   <I>n',</I> die     fdie    zweite Spannbacke o  tragen.  



  Die Enden der Arme sind mit Bohrungen  <I>p, p'</I> versehen. Ebenso sind die Schienen mit  Bohrungen     p2,        p3    versehen, die in senkrechter  Richtung zur     Spannrichtung    übereinander  angeordnet sind.  



  Durch Einstecken des     Stiftes    t in die Boh  rungen<I>p, p'</I> der Arme     7a,        n'    und die eine oder       andere,der    Bohrungen     p2    oder     p3    der Schienen       g1,        g'    werden die Arme     bezw.    die     Spannbaüke     o mit den Schienen gelenkig verbunden.      Die Spannbacke o hat einen mit Gewinde  versehenen Ansatz n, in welchen die Schrau  benspindel s greift. Diese ist durch den am  Schraubenspindelkopf r angeordneten Hals w  in dem offenen Schlitz mn1 des Verbindungs  steges m, Fig. 1 und 52), drehbar und gegen  achsiale Verschiebung gesichert gelagert.

   Die  Schienen g1, g2 mit den die Spannbacke o  tragenden Armen n, n1 bilden den zweiten  Spannteil des     Spannwerkzeuges,    der beim       Abheben    der Klinke     i    aus der Zahnung, zum  ersten Spannteil verstellt bezw. in Spann  grenze gebracht werden kann. Durch Loslas  sen bezw. Einstellen der Klinke i in die     Zah-          nung    werden die     beiden    Spannteile in ihrer  Lage bezw. in Spannrichtung festgehalten.  Die endgültige Festspannung, sowie die Lö  sung der Spannung     erfolgt    durch     Drehung     der Schraubenspindel s mit Schlüssel z in be  kannter Art.  



  Bei Verwendung des Spannwerkzeuges,  beispielsweise als gewöhnlicher Schraubsteck.  Fig. 1, oder als Träger eines Sägeblattes.  Fig. 6. wird ler Stift t in die Bohrung  Fig. 1, der Sehienen g'. g2 gesteckt, in w     el-          chem    Falle die Spannbacken miteinander kor  respondieren. Durch Versetzen des Stiftes t  in die Bohrung t3 der Schienen wird die  Spannbacke o in die in Fig. 1 punktiert an  gegebene Lage gebracht.  



  Durch dieses Höherstellen der Spanubacke  o über die Spannbacke a wird ermö glicht,  dlass unter Zuhilfnahme eines in die Schlitze  c des Schaftes b einsteckbaren Spann- und  Hilfsorganes e, Fig. 3, prismatische Arbeits  stücke, -wie Bretter und dergleichen, zur     Be-          arbeituug    eingespannt wer gen können, ähn  lich wie lei einer Hobelbank. Die Spannbacle  n sovie das Spannhilfsorgan e sind mit ge  genseitig korrespondierenden Bohrungen 3,  B1 verseher, in welche Spitzen S, S1, Fig. 4,  eingesetzt werden können, zur Bearbeitung  von Arbeitsstüelen, wie Leitersprossen, Ham  Ham  merstiele und dergleichen, die während der  Bearbeitung um ihre Achse gedreht werden  müssen.  



  Fig. 5 zeigt, wie auf dem Schaft b Ar  beitswerkzeuge, beispielsweise ein Kreissäge-    batt N, zwecks Schärfens, unter Zuhilfe  nahme eines geeigneten, durch zwei Schlitze  c gesteckten Bolzens d befestigt werden kann,  während das Spannwerkzeug selbst, vertikal,  an irgend einem Tischblatt T oder dergleichen  festgespannt werden kann.  



  Fig. 6 zeigt das Spannwerkzeug als Trä  ger einer Bohrvorrichtung R und eines     Am-          bosses    P bekanter Art. Die Bohrvorrichtung  ist durch die dem Schaft b     angepasste    Füh  rung V, Fig. 6 und 7, auf dem Schaft ver  schiebbar und durch die Schraube W fest  stellbar. Die Führung V könnte auch derart  ausgebildet sein, dass solche in bekannter,  nicht dargestellter Art auf dem Schaft fest  geklemmt werden könnte. Der Amboss P ist  in das Ende des Schaftes b, den Hohlraum H,  Fig. 6 und 7, eingesetzt. Sein Schaft M ent  spricht der Form des Hohlraumes H.  



  Es dürfte ohne weiteres ersichtlich sein,  dass in gleicher Weise auch andere Vorrich  tungen und Werkzeuge auf dem Schaft b an  geordnet werden können.  



  In der Landwirtschaft lässt sieh das  Spannwerkzeug 7u leichten Reparaturarbei  ten an landwirtsclaftlichen Maschinen und  Geräten verwenden, indem Glasselbe zufolge  seines prismatischen, mit Schlitzen versehenen  Schaftes unter dem Führersitz einer Mäh  maschine, an der Sitzfeder befestigt, also ins  Feld mitgeführt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCH: Spann-uverl#:zeug mit zueinander verstell baren und feststellbaren Spannteilen, da durch gekennzeichnet, dass der eine Spann teil aus einer 9! - förmigen Spannbacke mit prismatischem, hohlen und mit Sehlitzen versehen #,n Schaft besteht, während der andere Spannteil aus zwei in dem Schaft verstellbaren und feststellbaren. am freien Ende winkelförmigen,
    starr miteinan der verbundenen Schienen gebildet ist, an welchen die zweite Spannbacke gelenkig Und in Spa.unrichtung, sowie senkrecht zu dieser verstellbar angeordnet ist.
CH97479D 1921-11-12 1921-11-12 Spannwerkzeug. CH97479A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH97479T 1921-11-12

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CH97479A true CH97479A (de) 1923-03-01

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ID=4355230

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CH97479D CH97479A (de) 1921-11-12 1921-11-12 Spannwerkzeug.

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