CH97371A - Bremsgestänge mit selbsttätiger Änderung der Übersetzung während des Bremsverlaufes. - Google Patents

Bremsgestänge mit selbsttätiger Änderung der Übersetzung während des Bremsverlaufes.

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CH97371A
CH97371A CH97371DA CH97371A CH 97371 A CH97371 A CH 97371A CH 97371D A CH97371D A CH 97371DA CH 97371 A CH97371 A CH 97371A
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lever
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during
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Handel-Maatschappij H Alber Co
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Handel Mij H Albert De Bary &
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      Brenisgestänge    mit selbsttätiger Änderung der Übersetzung während des       Bremsverlaufes.       Gemäss dem Patentanspruch des Haupt  patentes erfolgt das Anlegen der     Breinsklötze     .in die Räder und die daran sieh anschliessende  Kraftäusserung im weiteren Verlauf der  Bremsung mittelst eines und desselben  Bremshebels, der am Fahrzeuggestell in     wag-          rechter    Ebene drehbar gelagert ist     iind    beim  Leergang um einen nachgiebigen, unter Ein  wirkung einer Feder stehenden Drehzapfen  schwingt, bis die     Breinsklötze    an     den    Rädern  anliegen,

   sieh sodann um einen     Verbindunas-          bolzen    zwischen dem Bremshebel und einer  zu     den    Bremsklötzen führenden Bremsstange  und schliesslich um einen Punkt dreht, der  durch selbsttätiges Einschalten eines Exzen  ters geschaffen -wird, so     dass    für die Zeit der  grössten Kraftäusserung der Bremse ein grö  sseres     übersetzungsverliältnis    wirksam ist,  als während des     Gestängeleerganges.    Bei     den          t'   <B><I>kn</I></B>  Ausführungsbeispielen nach den     Fig.   <B>1</B> bis  12 des Hauptpatentes ist der Weg,

   den die       23     zur     Kraftquelle    führende     Breniszugstange   <B>(1)</B>  zurücklegen     muss,    bis das Exzenter sieh ein-    geschaltet hat und damit der für dessen. Ein  schalten erforderliche Energieaufwand ab  hängig von der jeweiligen Stellung des Ex  zenters auf dem     Vierkant    der Welle<B>10,</B> mit  andern Worten: von der jeweiligen Fahrzeug  belastung.

   Der dem Exzenter gegenüberlie  gende Punkt des     Brernshebels    vollführt     wäli-          rend    des     Gestängeleerganges    einen um so  grösseren Weg,<B>je</B> weiter er von dem Punkt  entfernt ist, -um den sich der Hebel während  des     Gestängelcerganges    dreht-. Die in den       Fig.   <B>13</B> und 14 des     Haupi;patentes    dargestell  ten Einrichtungen kommen,     clo,    sie ein unver  änderliches     Arbeitsübersetzungsverhältnis    ha  ben, für Fahrzeuge     mit    stark schwankender       Belastunc    (Güterwaren) nicht in Betracht.  



  Den     Gegenstind    vorliegender Erfindung  bildet eine Verbesserung der im Hauptpatent;  geschützten Einrichtung,     in.dem    an Stelle  eines     Exzeilters    eine Keilvorrichtung den       Drelipunkt    des     Bremsliebels    nach dem An  legen der     Bremsklötze    an die Räder be  stimmt.

   Bei dieser Einrichtung ist der Ener-           gieverbrauell    für das Einschalten der die Än  derung des     Übersetzungsverliältnisses        be-wir-          henden    Organe unabhängig von der     Bela-          tz        ZD          stung    des Fahrzeuges, ausserdem wird durch  die Einrichtung ein weiterer, der Erfindung  nach dem Hauptpatent; anhaftender Nachteil  beseitigt, der darin liegt,     dass    die Steigung  des Exzenters nach dem Hauptpatent;

   nur  gering sein darf,<B>d.</B> h.     dass    dieses sehr gross  sein     muss,    oder um einen verhältnismässig  grossen Winkel gedreht werden     muss,    wenn  ohne besondere Vorkehrungen ein     Ab,-leiten     des Exzenters vom     Bremsliebel-    noch sicher  vermieden werden soll.  



  Die Erfindung ist wie     diejenigenacU    dem  Hauptpatent so durchgebildet,     dass    sie sich in  der einen Ausführungsform für Wagen mit  veränderlicher Belastung (Güterwagen), in  einer andern     Ausfülirungsform    für Wagen  mit praktisch sich gleichbleibender Belastung  (Personenwagen) eignet, indem im ersten  Falle das nach dem Anlegen der     Brernsklötze     an die Räder wirksame     Hebelübersetzungs-          verhältnis    unter dem     Einfluss    der Last, ver  änderlich ist, während es im letzteren Falle  konstant bleibt.  



  In den     Fig.   <B>1</B> und 2 der Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführung des Bremsgestän  <I>ges</I> für Fahrzeuge mit gleichbleibender Ar  beitsübersetzung in der Draufsicht bei ge  löster     und    angezogener Bremse dargestellt.  Die vom Bremskolben betätigte Bremsstange  <B>1</B> greift am     Bremsliebel    2 an, dessen Bolzen  <B>3</B> nicht fest gelagert ist, sondern durch die  auf den Bremshebel     ein-v%,irl#enden    Feder  kräfte<B>9</B> und<B>17</B> gegen eine feste Auflage<B>1</B>  ,gedrückt wird.

   Der Bremshebel 2 ist     zwi-          sehen        den    vier Führungsschienen<B>5</B>     und    er  forderlichenfalls noch anderweitig horizontal  geführt und durch die zwischen den     Füli-          rungsschienen        bewe,(        rlic'hen    Laschen<B>6,</B> die mit  dem Bremshebel 2. durch den Bolzen<B>7</B> ver  bunden sind, gegen seitliche Verschiebung  gesichert.

   Die Laschen<B>6</B> halten am freien  Ende mittelst eines Bolzens<B>8</B> ein Gleitstück  <B>9.</B>     Von    den Bolzen<B>10</B> des Bremshebels 2  führt ein Lenker<B>11</B> zu einem Winkelhebel  12, dessen im kurzen Hebelarm, befindlicher    Bolzen<B>13</B> in einem Schlitz des Lenkers<B>11</B>  gleiten kann. Von diesem Bolzen führt zu  dem Bolzen<B>15</B> eines zweiten     M,inlzelhebels     <B>16</B> ein Lenker 14, auf dem sich eine mit einer  gewisser Anfangsspannung versehene     Sehrau-          benfeder   <B>17</B> befindet. Mit dem zweiten Arm  der Winkelhebel 12 und<B>16</B> sind Keile<B>920</B>  -Lind 21 durch     Zwiselienstücke   <B>18</B> und<B>19</B> ver  bunden.

   Der Keil 21 findet an einer Platte  22 oder dergleichen ein festes     Widerlager.     Die Abgabe der Bremskraft vom Bremshebel  2 erfolgt mittelst des Bolzens<B>23</B> und der  Bremsstange 24     züi    den Bremsklötzen.  



  Die     'V#Firkungsweise    dieses Gestänges ist  folgende:  Wird die Bremsstange<B>1</B> nach rechts     ge-          t'        el     zogen, so wird auch das mit ihr verbundene  Ende des Hebels 2 nach rechts bewegt.

   Da  nun der in der     Brernsstange    9-4 gegen die  Bewegung des losen     Geshinges    -auftretende  Widerstand durch die     auf    den Bremshebel 2  einwirkenden Federkräfte<B>9</B> lind<B>17</B> über  wunden wird, so wird sieh der Bolzen<B>3</B> von  seiner Stütze 4 zunächst nicht abheben,     son-          clern    Hebel 2 wird sieh um diesen Bolzen  drehen, der dabei     we--en    der     Führunc    des  Bolzens<B>7</B> zwischen den     Führungssehienen   <B>5</B>  eine kleine seitliche Verschiebung erfährt.

    Es wird also der Bolzen<B>7</B> und durch die     La-          sehen   <B>6</B> auch das     Gleitstüel,-   <B>9</B> nach     linhs     mitgenommen. Gleichzeitig bewegt sieh     na-          türlieb.    der Lenker<B>11</B> nach rechts und     drüeht     mit seinem Ende, auf die Feder<B>17,</B> wodurch  die beiden Winkelhebel 12 und<B>16</B> gedreht       und    die Keile 20 und '21. im entgegengesetz  ten     Riehtungssinne    zueinander verschoben  werden. Da der Keil 21 an der Platte 422  ein festes     Mderlager    findet, wird der Keil  20 etwas nach links verschoben, wobei durch.

    entsprechende Bemessung     undAnordnung    be  wirkt-, wird,     dass    zwischen dem Keil 20     und     dem Gleitstück<B>9</B> während des ganzen     G'e-          stängeleerganges        ein    gewisser kleiner Spiel  raum stets erhalten bleibt.

   Haben sich die  Bremsklötze nun fest an. die Räder  so     dass    sich die     Brom#,clrtiel#stan(re    21       tisch.    nicht mehr weiter bewegen kann, so  wird unter der     Fortwirkung    der Bewegung  <B>e3</B>      des Bremskolbens der     Bremsliebel    2 um den  Bolzen<B>23</B>     nacli    rechts     ausseliwingen.    Dabei       v,-ird    der Bolzen<B>7</B> und somit das     Gleitstück.     



  nach rechts bewegt, während gleichzeitig  der linksseitige Rücken des Keils 20 während  der nun schnelleren Bewegung des Bolzens  <B>10</B> nach rechts rascher nach links vorschrei  tet, so.     dass    der zwischen den Teilen<B>9</B> und 20  vorhandene kleine Spalt verschwindet. So  dann kann der Bolzen<B>7</B> für den weiteren       Bremsverlauf    mittelst der Laschen<B>6</B> des  Gleitstückes<B>9</B> und der Keile 20 und 21 an  der Platte     22    einen festen Halt finden. Ist  dies     erreiht,    dann dreht sich beim weiteren  Bremsverlauf der Bremshebel 2 um den nun  festliegenden Bolzen<B>7;</B> es ist also für die  Arbeitsperiode des Bremsvorganges die durch  die Lage des Bolzens<B>7</B> bestimmte Überset  zung massgebend.

   Der Lenker<B>11</B> kann sieh  w     *tlireiid    dieser Periode infolge des Vorhan  denseins des Schlitzes unter     Zusammendrüh-          ken    der Feder<B>17</B> weiter nach rechts bewegen.  



  Beim Lösen der Bremse ist der Vorgang       1-imo-ekehrt.    Die einzelnen Teile kehren wie  der sämtlich in ihre     Anfangssiellung    zu  rück.  



  In den     Fig.   <B>3</B> und     4,    ist eine zweite bei  spielsweise     Ausfülirungsform    des Bremsge  stänges für Fahrzeuge mit veränderlicher  Arbeitsübersetzung ebenfalls bei gelöster     und     angezogener Bremse     veranschaulieht.    Bei  dieser Ausführung ist die Entfernung     zwi-          scheu        den    Bolzen<B>3</B> und<B>7</B> frei wählbar     -und     wird     vorteilhafterweise    kleiner angenommen,       ,

  als    sie sieh in     der*vorher    beschriebenen     Aus-          führungsform    ergibt. Dadurch wird auch der  vom Bolzen<B>7</B> während des     Gestängeleergan-          -es    zurückgelegte     '\Äreg    kleiner, so     dass    es  möglich ist, die     Einrielltung        aueli    für grö  ssere<B>*</B>     Bremsklotzentfernungen    mit nur einem  Keil 20 von ungefähr derselben Neigung,  wie beim erstgenannten Beispiel     a-uszufüh-          ren.    Dieser Keil stützt sieh jedoch rechts  nicht auf eine feste Auflage,

   sondern     aruf    ein  zweites     Gleitstück   <B>25,</B>     das    durch die Laschen  <B>26</B> mit dem Querbalken<B>27</B> zusammen  hängt, von dem das eine Ende durch die     La-          sehen   <B>28</B> mit dem Drehbolzen<B>3</B> des Brems-         hebels    2 in Verbindung steht. Zwischen dem  Balken<B>27</B> und dem festen     Widerlager    22       lässt    sich ein Auflagestück<B>29</B> bei gelöster  Bremse leicht verschieben, und zwar kann  dies von Hand oder durch eine     selbsttätic     wirkende Vorrichtung dem Bruttogewicht  des Fahrzeuges entsprechend eingestellt wer  den.  



  Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung  ist folgende:  Während des     Gestängeleerganges,    der  wegen der auf den Hebel 2 einwirkenden Fe  derkraft<B>9</B> und<B>17</B> wieder mit einer Drehung  dieses Hebels um den Bolzen<B>3</B> vor sich geht,  bleiben die Laschen<B>28</B> und der Balken<B>27</B> in  Ruhe. Der sich hierbei verschiebende Keil 20  wird bei entsprechender Neigung wieder     be.-.     wirken,     dass    der geringe Abstand zwischen  dem linken     Keilrücken    und dem Gleitstück  <B>9</B> während des     Gestängeleerganges    erhalten  bleibt.

   Liegen die Bremsklötze an den Rä  dern bereits fest, dann wird wie bei der     vor-          beschriebenen    Ausführung dieser Spalt rasch  verschwinden, und der Bolzen<B>7</B> findet wie  der, und zwar     durät    die Laschen<B>6,</B> Gleit  stück<B>9,</B> Keil 20,     Gleitstück.   <B>25,</B> Laschen<B>26,</B>  Balken<B>27</B> mit     zuo-ehörio-en    Bolzen an     Jem          Auflage#stück   <B>29,</B> seinen Halt.

   Diese     Verbin-          duno,    des Bremshebels 2 und des Balkens<B>27</B>  einerseits durch den Keil 20 und anderseits       durcli    die Laschen<B>28</B>     ka-nn    annähernd, als  Parallelführung angesehen werden, so     dass     die Teile 2 und<B>27</B> immer annähernd die  gleiche Verschiebung erleiden.

   Der     Brems-          liebel    2     dreltt    sich daher während des     eigent-          liclien    Bremsvorganges um einen ideellen       Drelipunkt,    der     durelt    die jeweilige Stellung  des     Auflagestüekes   <B>29</B> bestimmt wird;

   es       passt        sicli    also die     Arbeitsübersetzung    des       Gestäuges    der jeweiligen Stellung des       Auflagestüches   <B>27</B> und damit der jeweiligen  Belastung des Fahrzeuges an, während die       Leergangsübersetzung    so     me    bei der ersten  Ausführungsform. unabhängig von der Be  lastung nur durch die Lage des Bolzens<B>3</B>  bestimmt- wird. Auch hier kehren. beim Lö  sen der Bremse sämtliche Teile wieder in  ihre ursprüngliche Lage     zurüak,    worauf das      Auflagestück<B>29</B> wieder leicht beweglich  wird.

   Die feste Auflage 4 ist hier in Form  eines Bolzens dargestellt, an den sieh die  Laschen<B>28</B> legen.  



  Vorliegende Einrichtung kann natürlich  sowohl für Fahrzeuge mit veränderlicher,  als auch für solche mit fester Arbeitsüber  setzung des Bremshebels 2 verwendet wer  den, wie letztere beispielsweise für Personen  wagen in Betracht kommt. Für den letzteren  Fall kann dann an Stelle des beweglichen       Auflagestüekes   <B>29</B> ein feststehender Bolzen  oder ein einfaches Auflager vorgesehen wer  den.  



  Natürlich sind auch hier die verschie  densten Abweichungen in der Ausführung  möglich, und die Einrichtung     lässt    sieh,     wie     dies auch bezüglich der im Hauptpatent     dar-          'estellten        Ausführung        der        Fall        ist,        nicht        ii        -tir     für Bremsen, sondern auch für Arbeitsma  schinen und alle jene technischen     Einrieli-          fungen    verwenden, wo es darauf     ankomnit,

       eine vorhandene Übersetzung in einem gege  benen Augenblick selbsttätig zu verändern.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Bremsgestänge mit selbsttätigei Ände rung der Übersützung während des Brems- verlaufes, bei dem der Leergang des Ge stänges und der Kraftliub der Bremse mit- felst eines und desselben Bremsliebels be- wird,
    der am FahrzeuCzestell kn- in wa-- n rechter Ebene drellbar Celagert ist und bei n Leer"all-- um einen nachgiebigen, unter Ein wirkung einer Feder stehenden Drelizapfen <B>Z,</B> schwingt, bis die Bremsklötze an den Rädern anliegen,
    sieh sodann um einenVerbindungs- bolzen zwischen dem Bremshebel und einer zu den Bremsklötzen führenden Bremsstan(re und schliesslich um einen Punkt dreht, der durch, selbsttätioes Einschalten eines Exzen- lers, geschaffen wird, so dass für die Zeit der ,grössten Kraftäusserung der Bremse ein grö sseres übersetzungsverhältnis wirksam ist als el während des Gestängeleerganges, dadurch ,#ehennzeielinet,
    dass als selbsttätig sieh ein schaltendes Organ für die Änderung des 11bersetzungsverhältnisses mindestens ein Keil von geringer Neigung Anwendung findet. UNTERANSPRüCHE. <B>1.</B> Bremsgestänge nach Patentansprucli, da durch gekennzeichnet, dass bei Benutzung <B>voll</B> zwei oder mehreren Keilen diese ge geneinander verschoben werden.
    Bremsgestänge nach Patentanspruch, da- dureli gekennzeichnet, dass das Seliwen- ken des Bremshebels (2) während der Pe riode der stärksten Bremswirkung unter Anw,endung eines HilfsstüeL-es <B>(27)</B> gere gelt wird, das einerseits mit dem wäh- ren(1 des Gestängeleerganges als Hebel drehpunkt dienenden Bolzen<B>(3)</B> durch eine Lasche<B>(28)
    </B> gelenkig verbunden ist und anderseits an einem unter dem Ein- fluss der Fahrzeugbelastung sieh dieser entsprecliend einstellenden Anschlag ('-19) Efalt findet.
    <B>3.</B> Brenisgestänge naüli r!nieranspnieli 2.<B>da-</B> durch gekennzeichnet, dass für die Zeit der Periode der grössten Breinswirkung durch die Einseltaltung besonderer Organe eine doppelte Verbindung zwisehen dem Bremsliebel (2) und dem Querbalken<B>(27)</B> hergestellt wird, von denen die eine durch die den Bolzen<B>(3)</B> mit dem Tlilfs,-tüel# <B>(27),</B> das sich gegen das Auflagestüch <B>(29)</B> legt, verbindende Lasche<B>(28),
    </B> die andere durch zwei keilförmice Gleitstücke <B>(9, 25).</B> zwischen denen sieh der Keil (20) befindet und von denei! das eine mit dem Ilebel (2), das andere mit dem Querbal ken<B>(27)</B> verbunden ist, gebildet wird, so (lass sieh während dieser Bremsperiode der Bremsliebel um einen ideellen Punkt dreht, der sich durch die jeweilige Lage des Auflagest-nehes <B>(29)</B> oder durch die aus der erforderlichen Arbeitsübersetzung sieh ergebende Lagerung des Querbalkens <B>(27)</B> bestimmt.
CH97371D 1920-06-16 1921-03-23 Bremsgestänge mit selbsttätiger Änderung der Übersetzung während des Bremsverlaufes. CH97371A (de)

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