CH97189A - Vorrichtung zur Verhütung der Staubentwicklung bei Motor-Strassenfahrzeugen. - Google Patents

Vorrichtung zur Verhütung der Staubentwicklung bei Motor-Strassenfahrzeugen.

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CH97189A
CH97189A CH97189DA CH97189A CH 97189 A CH97189 A CH 97189A CH 97189D A CH97189D A CH 97189DA CH 97189 A CH97189 A CH 97189A
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CH
Switzerland
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water
reservoir
dust
pump
development
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Inventor
Boesch Otto
Th E Wild
Original Assignee
Boesch Otto
Th E Wild
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/16Mud-guards or wings; Wheel cover panels
    • B62D25/18Parts or details thereof, e.g. mudguard flaps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Verhütung der Staubentwicklung bei Motor-Strassenfahrzeugen.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Vorrichtung zur Verhütung der  Staubentwicklung bei Motor-Strassenfahr  zeugen, mit in der Nähe des Radumfanges  angeordneten Brausen, welche vermittelst  einer Pumpe und einem Wasserreservoir mit  Druckwasser gespiesen werden.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist  der Erfindungsgegenstand in beispielsweisen  Ausführungsformen schematisch zur Dar  stellung gebracht, und es zeigt:  Fig. 1 eine Ansicht einer solchen von der  Seite,  Fig. 2 eine Ansicht von oben eines Aus  führungsbeispiels bei Verwendung einer  Wasserdruckpumpe,  Fig. 3 eine Ansicht von oben eines Aus  führungsbeispiels bei Verwendung einer  Luftdruckpumpe,  Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine  Brause, und  Fig. 5 den Kern einer Brause.  



  Fig. 1 zeigt eine beispielsweise Befesti  gungsart der Brausen a. Dieselben werden  durch die Bügel b gehalten und sind gegen  den Boden gerichtet. Ist der Apparat nicht    in Funktion, so können die Bügel durch Um  klappen in die Lage c gebracht werden.  



  Bei Fig. 2 wird das Wasser vom Reser  voir d von der Wasserdruckpumpe e ausge  zogen. Zwischen dem Reservoir und der  Pumpe wird ein Abstellhahn f eingeschaltet.  Von der Pumpe aus wird das Wasser unter  Druck zu den Brausen geleitet.  



  Bei Fig. 3 wird in das Reservoir f mit  einer Luftdruckpumpe g Luft eingepumpt.  Dadurch wird das Wasser im Reservoir unter  Druck gesetzt. Zwischen dem Reservoir und  der Pumpe ist ein Abstellhahn h eingeschal  tet. Zwischen dem Abstellhahn und der  Pumpe ist ein Überdruckventil i angebracht.  Vom Tank aus führen Leitungen zu den  Brausen. Dieses Schema hat gegenüber dem  ersten den Vorteil, dass durch eine Drehung  des Hahnes k mit der Luft, welche sonst in  das Reservoir geleitet wird, durch Anschlie  ssen eines Luftschlauches Pneus aufgepumpt  werden können.  



  Wie die Fig. 4 und 5 zeigen, wird das  Wasser von der Leitung durch das Loch l  auf den Konus     ne    geleitet. Auf diesen wird  mit der     Überwurfsmutter        n    die Kappe o      derart aufgepresst, dass Wasser nur durch die  Windungen p fliessen kann. Dadurch strahlt  das Wasser der Zentrifugalkraft wegen in  Form von Wasserstaub durch das Loch q in  der Kappe o aus. Ist die Vorrichtung längere  Zeit ausser Funktion, so wird die Brause  durch Aufsetzen der Verschlusskappe r vor  dem Eindringen von Staub- und Sandteilen  etc. geschützt.  



  Die beschriebene Vorrichtung kann bei  Motor-Strassenfahrzeugen aller Art, wie Per  sonen- und Lastautomobilen und Motorvelos  Anwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Verhütung der Staub entwicklung bei Motor-Strassenfahrzeugen, gekennzeichnet durch in der Nähe des Rad umfanges angeordnete Brausen, welche ver- mittelst einer Pumpe und einem Wasser reservoir mit Druckwasser gespiesen werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Wasser vom Reservoir aus von einer Wasser- druckpumpe angesogen und alsdann mit Druck zu den Brausen geleitet wird. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Wasser im Reservoir durch Einpumpen von Luft unter Druck gesetzt und alsdann mit Druck zu den Brausen geleitet wird. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass je eine Brause hinter jedem Rad und je eine vor den hin- tern Rädern angebracht ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Brause einen Konus mit schraubenlinienförmig verlaufender Rille für die Wasserführung aufweist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zerstäu bung des Wassers durch einen Abstell hahn eingestellt werden kann. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Luftpumpe durch Umschalten eines Hahnes Pneus aufgepumpt werden können.
CH97189D 1922-04-22 1922-04-22 Vorrichtung zur Verhütung der Staubentwicklung bei Motor-Strassenfahrzeugen. CH97189A (de)

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