DE534764C - Druckminderventil - Google Patents

Druckminderventil

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DE534764C
DE534764C DE1930534764D DE534764DD DE534764C DE 534764 C DE534764 C DE 534764C DE 1930534764 D DE1930534764 D DE 1930534764D DE 534764D D DE534764D D DE 534764DD DE 534764 C DE534764 C DE 534764C
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DE
Germany
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valve
cone
bolt
compression spring
pressure
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Expired
Application number
DE1930534764D
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English (en)
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ERNST WOELFEL
Original Assignee
ERNST WOELFEL
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Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/06Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
    • G05D16/063Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
    • G05D16/0644Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator
    • G05D16/0655Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator using one spring-loaded membrane

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  • Control Of Fluid Pressure (AREA)

Description

Die bekannten Ausführungsarten von Druckminderventilen für hochgespannte Gase u. dgl. sind in der Regel vorschriftsgemäß mit Sicherheitsventilen ausgestattet, die das Übersteigen einer bestimmten Druckhöhe im Ventilgehäuse verhindern sollen.
Diese haben aber in ihrer Anordnungsart und Wirkungsweise den Nachteil, daß sie außer der Unsicherheit nach längerem Gebrauch nur nach Zerlegen des Hauptventilgehäuses für die gewünschte Druckhöhe eingestellt werden können, was bei vorliegender Ausführungsart vermieden wird.
Entsprechend der Membranbewegung als Betätigungselement sind die für die Einstellung des Ventils in Frage kommenden Ventilteile erfindungsgemäß durch die in der Gehäuserückwand befindliche Abblasöffnung nach außen ragend so angeordnet und von einer entsprechenden Schutzkappe bedeckt, daß nach Entfernung der letzteren die Spannungsregulierung der Druckfeder oder eine Abstandsveränderung des Ventilkegels von der Membranplatte jederzeit, also auch während des Betriebes, erfolgen kann.
Die Zeichnung zeigt die Ausführungsart beispielsweise in Abb. 1 in senkrechtem, axialem Längsschnitt, in Abb. 2 und 3 Vorder- und Rückansicht des Ventilgehäuses und in Abb. 4 einen axialen Schnitt durch das Sicherheitsventil.
In der Rückwand des Gehäuses a, welches mit aufgeschraubtem Deckel b versehen ist, ist in axialer Verstärkungsnabe das mit der Anschlußverschraubung c versehene Verbindungs- und Ventilrohr d eingeschraubt und durch Gegenmutter e gesichert. In der erwähnten engeren Seite des Rohres ist der Druckbolzen f geführt, welcher an seinem freien Ende den Ventilkolben g trägt, der in dem weiteren Rohrteil geführt wird. Der radiale Ventilsitz, zwischen Kolben und Rohransatz, ist noch mit einem Dichtungsring h aus entsprechendem Material belegt. Am Ende des Rohres ist ein Dichtungskonus i für die Anschlußverschraubung eingesetzt. Das in das Gehäuseinnere ragende Ende des Druckbolzens f ist mit der in bekannter Weise angeordneten Membranplatte / mittels entsprechender Verschraubung verbunden und wird durch eine zwischen Membran und Ventilrohr eingeschaltete Druckfeder k_ in Schlußlage gehalten. In gleicher Achsrichtung mit dem Druckbolzen ist im Deckel die Ventilbetätigungsschraube / gelagert, deren Druckwirkung mittels zwischengeschalteter Druckfeder m auf die Membran bzw. den Druckbolzen wirkt. Die Anschlußnaben für den Druckmesser η und den Abnahmeanschluß 0 sind sich gegenüberliegend in der Gehäuseseitenwand angebracht.
Das wesentliche Sicherheitsventil ist seitlich des Ventilgehäuses in der Rückwand angebracht, derart, daß sich gegen den Innenrand der Auslaßöffnung ein Ventilkegel p mit seiner mit eingelassenem Dichtungsring versehenen Breitseite lehnt. Dieser Ventilkegel trägt einen durch die Auslaßoffnung nach außen ragenden, von einer Druckfeder q umgebenen Gewindebolzen r, dessen freies,
äußeres Ende eine Angriffsmöglichkeit in Form eines Schlitzes oder Vierkants bietet und mit einer Schraubenmutter zum Anspannen der Druckfeder, -welche das Ventil in Schlußlage hält, versehen ist.
Diese Außenteile sind von einer lösbar-en Schutzkappe umgeben.
In Achsrichtung des Ventils ist in der Membran ein Gewindebolzen j befestigt,
ίο dessen Gewindeansatz in den Ventilkegel greift und die Betätigung des Ventils durch die Membran bezweckt.
Die Einstellung dieses Ventils , für eine bestimmte Druckhöhe geschieht in der Weise, daß nach Entfernung der Schutzkappe einerseits durch Drehung des Bolzens r und damit auch des Ventilkegels der Verbindungsbolzen ί in letzteren hinein- oder herausgeschraubt wird, wodurch der Abstand des Ventilkegels von der Membranplatte verringert oder vergrößert wird, also zum Abheben des Kegels ein geringerer oder größerer Druck nötig wird, anderseits noch durch entsprechendes Spannen oder Lockern der Feder die Einstellbarkeit des Ventils erweitert wird. Diese Ausführung zeigt also außer . dem Vorteil der nicht mehr zu ÜbertrefEenden bequemen Einstellbarkeit während des Betriebes auch die Möglichkeit einer leicht zu erzielenden besonderen Genauigkeit.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Druckminderventil nach dem Membransystem, bei welchem die Ventilelemente, bestehend aus kolbenartigem Ventilkopf mit ringförmiger Sitzfläche, Druckbolzen, Membran und Stellschraube mit zwischengeschalteter Druckfeder, innerhalb eines kapselartigen Gehäuses axial angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das angeschlossene Sicherheitsventil in der Rückwand (a) des Gehäuses derart angeordnet ist, daß die Einstellung des Ventils von außen während des Betriebes erfolgen kann, indem der sich gegen den Innenrand der AuslaßöfEnung lehnende Ventilkegel (p) mit einem von einer Druckfeder umgebenen Gewindebolzen (r) durch, die Öffnung nach außen ragt, wobei auch* •-die- Verbindung des Kegels mit der ihn betätigenden Membranplatte (J) durch einen mit Gewinde in den Kegel greifenden Bolzen (s) hergestellt ist, so daß außer der Druckregulierung durch Spannung oder Lockerung der Druckfeder bei entsprechender Drehung des Außenbolzens (r) und damit auch des Ventilkegels der Abstand der Membran von letzterem und somit auch die Betätigung desselben verändert werden kann. '
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930534764D 1930-06-01 1930-06-01 Druckminderventil Expired DE534764C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038365B (de) * 1956-07-07 1958-09-04 Constantin Rauch Einrichtung zur Regelung hydraulischer Getriebe, insbesondere fuer den Haspelantrieb

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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