CH97185A - Einrichtung an Schlitten zum Bremsen und Steuern derselben. - Google Patents

Einrichtung an Schlitten zum Bremsen und Steuern derselben.

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CH97185A
CH97185A CH97185DA CH97185A CH 97185 A CH97185 A CH 97185A CH 97185D A CH97185D A CH 97185DA CH 97185 A CH97185 A CH 97185A
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CH
Switzerland
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levers
braking
lever
dependent
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Application number
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Inventor
Schoenholzer Fritz
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Schoenholzer Fritz
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B13/00Sledges with runners
    • B62B13/02Sledges with runners characterised by arrangement of runners
    • B62B13/06Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines
    • B62B13/08Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines with steering devices
    • B62B13/14Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines with steering devices combined with braking devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description


  Einrichtung an Schlitten zum Bremsen und Steuern derselben.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Einrichtung an Schlitten zum Brem  sen und Steuern derselben. Diese Einrich  tung kann an zweikufigen Schlitten aller Art  verwendet werden, und es ermöglicht dieselbe  nicht nur eine sichere Steuerung, sondern  auch eine ebensolche Bremsung.  



  Gemäss der Erfindung ist nahe dem     vor-          dern    Ende der beiden Kufen je ein unter  Federwirkung stehender doppelarmiger Hebel  schwingbar angeordnet, welche Hebel     einer-          ends    mit je einer Eingriffsbacke, anderends  dagegen mit einer Handhabe verbunden sind.  Das Ganze ist derart, dass bei gemeinsamer  Anziehung der Hebel mittelst der Handhabe  die Eingriffsbacken auf beiden Seiten des  Schlittens in die Schlittbahn eingreifen und  dadurch eine Bremsung hervorrufen, wäh  rend bei Anziehung eines einzelnen Hebels  infolge der einseitig auftretenden Brems  wirkung eine entsprechende Ablenkung bezw.  Steuerung bewirkt wird.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer beispiels  weisen Ausführungsform zur Darstellung ge  bracht, und es zeigt:    Fig. 1 eine Ansicht von der Seite, und  Fig. 2 eine Ansicht von vorn.  



  a bezeichnet den mit der vordern Hälfte  zur Darstellung gebrachten Schlitten mit den  Kufen b. Nahe den nach oben gebogenen  vordern Enden der Kufen b sind die zwei  armigen Hebel c auf den Enden der Stange d  schwingbar angeordnet. Die Stange d lagert  in Bohrungen der Kufen b, und es sind     bei-          derends    derselben je zwei Muttern e ange  ordnet, zwischen welch letzteren und den  Kufen je ein doppelarmiger Hebel c lagert.  f bezeichnen Unterlagscheiben. Die Hebel c,  die beispielsweise aus Rundeisenstangen be  stehen, sind einerends nach hinten umgebogen  und laufen in je einer     zahnförmigen    Ein  griffsbacke     g    aus.

   An Stelle von jeweils  einer Eingriffsbacke     g    könnten die Hebel c  am einen Ende zum Beispiel auch in je zwei  und mehr solcher auslaufen. Die andern,  nach aufwärts gebogenen Enden der Hebel  weisen je eine Öse     la,    auf. In den Ösen     h     sind mittelst Schliesshaken i die beiden En  den der Zugleine<I>k</I> befestigt. Die Zugleine     k     besteht am zweckmässigsten aus einem Leder  riemen.

   Die Hebel c stehen unter Wirkung  
EMI0001.0012     
      der Schraubenfedern 1, und es bewirken die  selben, dass die mit den Eingriffsbacken     ver-          sehenen    Arme der Hebel stets das Bestreben  haben, sich nach oben, von der Schlittbahn  weg zu bewegen. m sind an den Kufen b  befestigte Briden, durch welche die Hebel c  hindurchtreten. Die Briden m dienen zur Be  grenzung der Bewegungsbahn der schwing  baren Hebel e.  



  Zwecks Bremsung zieht man die nach  oben gebogenen Arme der Hebel c gemein  sam mittelst der Leine k nach hinten, so dass  die Hebel (Fig. 1) eine Drehung im Sinne  des Uhrzeigers ausführen, wie die Pfeile zei  gen. Infolgedessen greifen die Eingriffs  backen in die Schlittbahn, wodurch eine  Bremsung hervorgerufen wird. Die dadurch  gespannten Schraubenfedern l     ermög-          ang     lichen nach Freigabe der Zugleine k und da  mit der Hebel c eine Bewegung der letzteren  in ihre frühere normale Stellung zurück.  



  Soll der Schlitten gesteuert werden, so  hat man nur jeweils den linken oder rechten  Hebel anzuziehen, und infolge der einseitig  auftretenden Bremswirkung findet auch eine  entsprechende Ablenkung bezw. Steuerung  statt.  



  Beim Ziehen des Schlittens kann die Zug  leine h als Zugorgan benutzt werden, so dass  spezielle Mittel zum Ziehen nicht nötig sind.  



  Der Erfindungsgegenstand ermöglicht  eine mühelosere Lenkung, als es bisher     mit-          telst    den Füssen der Fall war, und wirkt auf  die Fahrschnelligkeit nicht wesentlich hem  mend.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Schlitten zum Bremsen und Steuern derselben, dadurch gekennzeich net, dass nahe den vordern Enden der beiden Kufen je ein unter Federwirkung stehender doppelarmiger Hebel schwingbar angeordnet ist, welche Hebel einerends mit je einer Ein- griffsbacke versehen und anderends mit einer gemeinsamen Handhabe verbunden sind, das Ganze derart, dass bei gemeinsamem An zug der Hebel mittelst der Handhabe die Eingriffsbacken auf beiden Seiten des Schlit tens in die Schlittbahn eindringen und da durch eine Bremsung hervorrufen, während bei Anzug eines einzelnen Hebels infolge der einseitig auftretenden Bremswirkung eine entsprechende Ablenkung bezw. Steuerung bewirkt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die doppelarmi- gen Hebel auf den Enden einer Stange lagern, welch letztere in den Kufen des Schlittens ruht. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unter Federwirkung stehenden doppelarmigen Hebel einerends mindestens zu je einer zahnförmigen Eingriffsbacke auslaufen. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Bewegungsbahn der Hebel begren zen ztL können. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hebel an den den Eingriffsbacken gegenüberliegenden En den mit je einer Ose versehen sind, an welchen C)sen die beiden Enden einer Zugleine befestigt sind, welch letztere die gemeinsame Handhabe bildet. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. bis 4, wie auf der Zeichnung dargestellt und mit Bezug dar auf beschrieben.
CH97185D 1922-02-09 1922-02-09 Einrichtung an Schlitten zum Bremsen und Steuern derselben. CH97185A (de)

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CH97185A true CH97185A (de) 1922-12-16

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