CH97121A - Zwangläufiges Klinkengesperre. - Google Patents

Zwangläufiges Klinkengesperre.

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CH97121A
CH97121A CH97121DA CH97121A CH 97121 A CH97121 A CH 97121A CH 97121D A CH97121D A CH 97121DA CH 97121 A CH97121 A CH 97121A
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CH
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Pantoflicek Theodor
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Pantoflicek Theodor
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B11/00Click devices; Stop clicks; Clutches
    • G04B11/006Clutch mechanism between two rotating members with transfer of movement in only one direction (free running devices)

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


      Zw        anglänfiges        Klinkengesper    r e.    Bei den bisher bekannten Klinken  gesperren erfolgt der Eingriff der Klinken  in die Sperrzähne des zweiten     Gesperrteils     unter .anderem unter Einwirkung von Schwer  kraft, Federkraft, Reibung oder     Fliehkraft.     Derartige     Klinkengesperre    arbeiten somit  nicht zwangsläufig und gewährleisten keinen  verlässlichen Eingriff der Sperrklinken in die  Sperrzähne .des andern     Gesperrteils.    Auch  weisen die bisher bekannten     Klinkengesperre     zum Teil sehr komplizierte Bauart auf.

    Sämtliche der vorstehend angeführten Nach  teile werden durch die vorliegende     Erfindung     beseitigt,     und    zwar dadurch,     .dass    die Klinken  des einen     Gesperrteils    und die Zähne des an  dern     Gesperrteils    mit Steuermitteln ausge  stattet werden.

   die bei Leerlauf des G     esperres     mindestens eine Klinke des einen     Gesperr-          teils        zwangsläufig    derart steuern,     -.dass    diese  zur Verhinderung der Rückdrehung beim  Beginn derselben in mindestens einen     Zalin     des andern     Gesperrteils    eingreift.  



  In der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsbeispiele der Erfindung veranschau  licht. Die     Fig.    1 bis 3 zeigen eine Ausfüh  rungsform des     Gesperres    im Längsschnitt und    zwei     Querschnitten,    wobei     Fig.    2 die Stellung  der     Gesperrteile    im gesperrten Zustande und       Fig.    3 die Stellung     derselben    beim Leerlauf  zeigt.

   In den     Fig.    4 bis 6 ist ein zweites       Ausführungsbeispiel    im Längsschnitt und  zwei     Querschnitten    mit verschiedenen Stel  lungen der     Gesperrteile    gezeigt;

   die F     ig.    7  bis 9, sowie die     Fig.    10 bis 12 zeigen ein  drittes und viertes Ausführungsbeispiel eines       Klinkengesperres    gemäss der     Erfindung;    die       Fig.    1.3, 14, sowie 15, 16 und     17,    18 veran  schaulichen drei weitere Ausführungsformen  von     Klinkengesperren    gemäss der     Erfindung     in Längsschnitten und Querschnitten.  



  Bei sämtlichen in den Zeichnungen dar  gestellten     Ausführungsbeispielen    stellt 1 den  einen     Gesperrteil    (z. B. den sich drehenden       Gesperrteil)    und 2 den andern     Gesperrteil     (z. B. den ortsfest angeordneten     Cxesp-zrrteil)     dar. x sind die auf dem     Gesperrteil    1 vor  gesehenen Klinken und     y    die mit den Klin  ken x     zusammenwirkenden    Sperrzähne des       G.esperrteils    2.  



  Die Klinken<I>x,</I> sowie die     Sperrzähne   <I>y</I>  weisen eigenartige     Steuermittel        z',        ""    auf,  die beim Leerlauf des     Gesperres    die Klinken      des     Gesperrteils    1 derart zwangsläufig  steuern, dass diese ständig in der vorbereiten  den Stellung für ihren Eingriff in die Zähne  y des     Gesperrteils    2 gehalten werden.

   Die  Steuermittel der Klinken x und der Sperr  zähne     y    können verschieden ausgebildet sein;  sie bestehen bei den in den Zeichnungen dar  gestellten Ausführungsbeispielen aus Steuer  flächen     z'        bezw.    die auf den Klinken und  den Sperrzähnen angeordnet sind.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss den       Fig.    1 bis 3 weist das     Klinkengesperre    eine  zweiarmige Klinke x auf, die in einem  Schlitz 5 des scheibenförmig ausgebildeten       Gesperrteils    1 schwingbar eingesetzt ist. 6 ist  der Drehzapfen der Klinke x. 7, 8 sind die  im stumpfen Winkel zueinander angeordneten  Grundflächen des Schlitzes 5. Der eine Arm  der Klinke x ist als Sperrkörper 10 ausge  bildet. Der zweite Arm der Klinke x     bildet     einen Steuerkörper 11, der auf seinem äussern       Ende    die Steuerfläche     r'    trägt.  



  "Der zweite     Gesperrteil    2 wird von einer  durch irgend ein Mittel, z. B. durch einen  Keil festgehaltenen Scheibe, gebildet, die auf  ihrem Rande die Sperrzähne y aufweist.  Die Sperrzähne besitzen dreikantige Quer  schnittsform und sind derart auf     dein        Ge-          sperrteil    2 angeordnet, dass sie den     Gesperr-          teil    1 mit Spiel seitlich umgreifen.     a"    stellen  die auf den Sperrzähnen y vorgesehenen  Steuerflächen dar, die, wie, nachstehend be  schrieben, die zwangsläufige Steuerung der  Klinken x bewirken.  



       Angenommen,    das     Gesperro        befindet    sich  in der aus     Fig.    2 ersichtlichen Stellung und  die zu     sperrende    Kraft wirke in der Dreh  richtung     1r.    In diesem Falle greift der Sperr  körper 10 der Klinken x in einen der Sperr  zähne y des nicht drehbaren     Gesperrteils    2  ein und bewirkt die Stillsetzung des     Gesperr-          teils    1.

   Beim Leerlauf (das ist bei     Drehung     des     Gesperrteils    1     entgegengesetzt    der Pfeil  richtung<I>p)</I> werden     -die        Klinken   <I>x</I> abwech  selnd     z#vangsläufig    ein- und ausgeschaltet.  Es schlägt zunächst ein Zahn y des     Gesperr-          te.ils    2 gegen den Klinkenarm 10 und bewirkt  ein     Verschwenken    der Klinken x um den    Drehzapfen 6     (ver;l.    Klinkenlage in     Fig.    3).

         In    dieser Lage ruht der Klinkenarm 10 mit  seiner innern Kante auf der Grundfläche 8  des Schlitzes 5 auf, während der Arm 11  mit seiner     Steuerfl;iehe        ::'    auf dem Schlitz  Herausragt. Bei der     #veiteren        Leerlaufbewe-          gung    des     Gesperrteils    1 stösst. ein Zahn y  gegen den Klinkenarm 11.

   Hierbei wirken  die Steuerflächen     r   <I>, q"</I> aufeinander ein und       verschwenken    die Klinke x in eine Stellung,  die bei Beginn der Drehung des     Gesperrteils     1 in der     Pfeilrichtung    p den zwangsläufigen  eingriff der Teile 10,     y    gewährleistet und  somit die     zwanaslä        ufige    Stillsetzung .des     Ge-          sperrteils    1 bewirkt.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel        gemiss        clen          Fig.    4 bis 6 ist die Klinke x radial     verschieb-          bar    in dem     Gesperrteil    1 gelagert. Zu diesem  Zweck     trägt    letzterer     einen    dem Querschnitt  der Klinke angepassten Schlitz 15, in dem  ein Zapfen 1.6 eingesetzt ist.

   Der Zapfen 16  greift in einen auf der     Klinke.)-    vorgesehenen       Langloehselilitz    1.7 ein und bewirbt, wie       später    beschrieben, eine     Begrenzung    der       Steuerbewegung.    Die Klinke x besitzt bei  diesem Ausführungsbeispiel zwei Sperrkör  per 20, sowie zwei Steuerflächen     z,    die auf  den beiden Enden der Klinke x angeordnet  sind.  



  In der Sperrstellung des     Gesperres    steht  einer der     Sperrkörper    30 mit einem der Sperr  zähne y in Eingriff und gewährleistet die  Stillsetzung des     Gesperrteils    1 in der in       Fig.    5 gezeichneten Pfeilrichtung. Beim  Leerlauf     des        Gesperres    schlägt ein Zahn y an  die Steuerfläche     r    des jeweilig in Eingriff  befindlichen Sperrkörpers 20 an und bewirkt  eine radiale Verschiebung der Klinke x.

    Hierdurch kommt der auf dem gegenüber  liegenden .     Ende    der Klinke vorgesehene  Sperrkörper 20 in den Bereich der Sperr  zähne y     (vergl.        striehlierte    Lage in     Fig.    6 )  und in die     vorbereitende,    Stellung für den  Eingriff in die Zähne     y.    Hält der Leerlauf  an, so wird durch das Auftreffen der Steuer  fläche     r"    des nächstfolgenden Zahnes auf die  Steuerfläche     z'    des zweiten Sperrkörpers die  Klinke x wieder in jene Lage verschoben,

   bei            -@lcher    der erste Sperrkörper sich in der       vorbereitenden        Eingriffstellung        befindet.     



  Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss den       I'ig.    7 bis 9 weist der Sperrteil 1 zwei Klin  ken<I>x, x</I> auf, die in bezug aufeinander der  art angeordnet sind, dass stets wechselweise  die eine Klinke durch die zwangsläufig ge  steuerte zweite Klinke in Eingriff mit einem       rler        Sperrzähne    y gebracht wird.

   Die Klin  ken x, x' sind bei diesem Ausführungsbeispiel  zweiarmig     ausgebildet    und in einem Schlitz  <B>-25</B> des     Gesperrteils    1 gelagert. 26, 27 sind  die Drehzapfen der Klinken, 28, 28' die zu  Sperrkörpern ausgebildeten Klinkenarme und  29,. 29' die andern Klinkenarme. z sind die  auf den Klinken x vorgesehenen Steuer  flächen, die, wie später beschrieben, mit den       Steuerflächen    z' der Steuerzähne zusammen  wirken. Zur     Übertragung    der Steuerbewe  gung von der Klinke x auf die Klinke x und       umgekehrt    trägt der Arm 28' der Klinke x  einen Anschlag 30, der mit dem Ende des  Armes 29     zusammenwirkt.     



  Beim Leerlauf des     Gesperres    trifft die  Steuerfläche     z'    der jeweilig in Eingriff be  findlichen Klinke auf die Steuerfläche z'  des folgenden Sperrzahnes auf und bewirkt  ein     Verscliwenken    dieser Klinke. Diese  Schwenkbewegung wird zwangsläufig durch  den Eingriff des Armes 29 in die Rast 30  auf die andere Klinke übertragen und diese       bezw.    ihr Sperrkörperteil, in die vorberei  tende Stellung für den Eingriff in die Zähne  y des     Gesperrteils    2     gebracht.    Dieses wech  selseitige Spiel wiederholt sich so lange, als  die     Leerlaufbewegung    anhält.

   Bei Beginn  der der     Leerlaufbeweung    entgegengesetzten  Bewegung schlägt der jeweilig im Bereiche  der     feststehenden    Sperrzähne befindliche  Sperrkörper 28 oder 28' der Klinke<I>x</I> oder<I>x</I>  an einen der Sperrzähne y an, wodurch diese  Bewegung des     Gesperrteils    1 unterbrochen  wird.  



  Das     Klinkengesperre    gemäss den     Iuig.    10  bis 12 weist gleichfalls zwei Klinken x, x  auf, die in bezug aufeinander derart ange  ordnet sind, dass stets wechselweise die eine  Klinke durch die zwangsläufig gesteuerte    zweite Klinke in Eingriff mit den Sperr  zähnen     gebracht    wird. Der     Gesperrteil    2 ist  bei diesem Ausführungsbeispiel zu einem auf  seinem Umfange mit den Sperrzähnen y     ver-          sehenen,    nicht     drehbaren    Sperrzahnrad aus  gebildet, das im Innern des kapselförmig  ausgebildeten     Gesperrteils    1 eingesetzt ist.

    Die Steuerflächen z" der Sperrzähne<B>y</B> wer  den hierbei von den     obern    Zahnflanken der  Zähne<I>y</I> gebildet. Die Klinken<I>x, x'</I> sind  zweiarmig ausgebildet. 36, 37 sind die Dreh  zapfen der Klinken; 38, 38' die zu Sperr  körpern ausgebildeten Arme. Die Arme 39,  39' dienen bei diesem Ausführungsbeispiel  zur Begrenzung der     Klinkensteuerbewegung;     sie wirken, wie später beschrieben, mit der  Umfläche des kapselförmig ausgebildeten  Sperrteils 1 zusammen.  



  Bei der Sperrung greift einer der Sperr  körper 38, 38' in einen Zahn y ein, wodurch  der Sperrteil 1 durch den Sperrteil 2 still  gesetzt wird. Beim Leerlauf des     Gesperres     wird die jeweilig in Eingriff stehende Klinke  durch die Wirkung der Steuerfläche z" des  nächstfolgenden Zahnes y in jene Läge     ver-          schwenkt,    in welcher sich ihr Sperrkörperteil  ausser Eingriff mit den Zähnen     y    befindet.  Diese Schwenkbewegung der einen Klinke  wird zwangsläufig auf die andere Klinke  übertragen und diese in Sperrstellung ge  bracht, so dass eine der Klinken stets in der  vorbereitenden Stellung für ihren Eingriff in  die     Sperrzähne    y des Sperrteils 2 gehalten  wird.  



  Bei den vorstehend beschriebenen Aus  führungsbeispielen gemäss den     Fig.    7 bis 9       bezw.    10 bis 12 können, .ohne vom Gedanken  der Erfindung abzuweichen, auch drei oder  mehrere solcher Klinken in dem einen     Ge-          sperrteil    vorgesehen sein. Wesentlich ist nur,  dass die Klinken derart in bezug aufeinander  angeordnet sind, dass von zwei benachbarten  Klinken stets wechselweise die eine Klinke  durch die zwangsläufig gesteuerte zweite  Klinke in Eingriff mit- den Sperrzähnen ge  bracht wird.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss den       Fig.    13 und 14 wird die Klinke x von     einem     3      Zapfen 50 getragen, der senkrecht zur Achse  des     Gesperres        angeordnet    ist. Die Klinke ist  bei diesem Ausführungsbeispiel zweiarmig       ausgebildet    und trägt auf beiden Enden die  Steuermittel z'. Mit 51 ist ein in dem Kopf  des     Gesperrteils    1 vorgesehener Lagerschlitz  bezeichnet, in welchem das von den Zapfen  50 getragene Lagerauge 52 der Klinke x  schwingbar eingesetzt ist.

   Der     Gesperrteil    2       besteht    aus einer Scheibe, die auf ihrer     vor-          dern    Fläche mit den Sperrzähnen     y    ausge  stattet ist. Die Steuermittel z" dieser Zähne  werden von den Anlaufflanken derselben ge  bildet. In der Sperrstellung greift einer der  Klinkenarme in einen Zahn     y    ein     (Fig.    14).

    Bei der     Leerlaufbewegung    wird der jeweilig  in Eingriff befindliche Klinkenarm durch  die Steuerfläche z" des nächstfolgenden Zah  nes aus dem Bereich der Sperrzähne     y    ge  bracht, während der gegenüberliegende Sperr  arm in die vorbereitende Stellung für seinen  Eingriff in die Zähne     y        verschwenkt        wird.       Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss den       Fig.    15 und 16 ist die Klinke x     gleiclifeills     auf einem senkrecht zur Achse des     Gespe_@res     stehenden Zapfen 60 gelagert.

   61 ist der auf  dem     Gesperrteil    1 vorgesehene Lagerschlitz,  in welchem die Klinke mit ihrem Lagerauge  schwingbar sitzt. Die Klinke x wird bei  diesem Ausführungsbeispiel von einer ein  armigen Schwinge gebildet, die auf ihrem  Ende die Steuermittel     z'    trägt. Der     Gesperr-          teil    ? besteht aus einer Scheibe, die auf ihrem  Rande eine- herumlaufende Nut zur Auf  nahme der Sperrzähne besitzt.

   Die Sperr  zähne sind     ziz    beiden Seiten der in die Rand  nut des     Gesperrteils    2 hineinragenden Klinke       ,r1    angeordnet     Tig.    15), um, wie später     be-          #:

  chrieben,    beim Leerlauf des     Gesperrteils    1  die     Klinko    x     wechselseitig    zu steuern und       ivccliselseitig    in Eingriff mit den     Sperr-          zähnen        zix        bringen.    Zweckmässig sind     clie     Zähne     y    abwechselnd auf der Scheibe 63 und  dem Ring 64 des     Gesperrteils    2     angeordnet.       In der Sperrstellung greift die Klinke  mit ihrem Ende in einen der Sperrzähne     y     ein.

   Beim Leerlauf wird die Klinke durch    die wechselseitig auf .den     Wänden    63, 04  a<B>, (31</B>       iMeordneten    Sperrzähne     y    in eine von     .den     Teilen 63,     64    begrenzte schwingende     Be@we-          gung        versetzt.    Dies hat zur Folge,     da.ss    die  Klinke ständig in der vorbereitenden Sperr  stellung für ihren Eingriff in die Zähne des       Gesperrteils    2     gehalten    wird.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel ;gemäss den       Fig.        1.7        und    1S ist der Sperrteil 2 genau in  der gleichen Weise ausgebildet wie bei dem  vorstehend beschriebenen Ausführungsbei  spiel nach     Fig.    16. Der     Sperrteil    1 wird bei  dieser     Gesperrebauart    von einem Arm 70 ge  bildet, der auf seinem Ende eine     achsial    ver  schiebbare Klinke     ;r    trägt.

   In der Sperr  stellung befindet sich eines der Klinkenenden  in Eingriff mit den Zähnen     y.    Beim Leer  lauf des     (lesperres    wird -die Klinke x durch  .die     i:'e,chselseitig    .angeordneten Steuerflächen       ;"    in     clem    Kopf 71 des Armes 70 hin- und       liergesteuert,    so dass     ivecliseliveise    Glas eine  oder     andere    Ende der Klinke x in der     vor-          bereitenden    Sperrstellung sich     befindet.     



  Die     vorstehend    beschriebenen Ausfüh  rungsbeispiele können, ohne vom Gedanken  der Erfindung     abzuweichen,    beliebig mit  einander kombiniert     -werden.        Hierbei    kann       sowohl    die Zahl der     Ziline,    wie auch die  Zahl der     Klinko-n    eine beliebige sein. Auch  ist es vollständig belanglos, ob die     Klink-i     im ruhenden     (.esperrteil        oder    in dem sich  drehenden     Gesperrteil    angeordnet sind.

   We  sentlich ist nur,     d.ass    sowohl die Klinken, wie  auch die Sperrzähne Steuermittel     a.iifivei:#en,     .die beim Leerlauf des     Gesperres    die zwangs  läufige Steuerung der Klinken in die vor  bereitende     Stellung    für ihren Eingriff in die       Sperrzähne        gewä.lirleisten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zwangsläufiges Klinkengesperre, dadurch gelzennzeichnet, dass die Klinken des einen Gesperrteils und die Zähne des andern G-e- sperrteils Steuermittel aufweisen, die beim Leerlauf des Gesperres mindestens eine Flinke des einen .Gesperrteils zwangsläufig derart steuern,
    dass diese zur Verhinderunm der Rückdrehung beim Beginn derselben in mindestens einen Zahn des andern Gesperr- teils eingreift. UNTERANSPRM3E 1. Klinkengesiperre nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Steuermittel aus auf ,den Klinken und den Sperrzähnen angeordneten Steuerflächen bestehen.
    2. Klinkengesperre nach Patentanspruch, da durch, gekennzeichnet, dass der eine Ge- sperrteil mindestens eine zweiarmige Klinke aufweist, von der den eine Arm als Sperrkörper und der andere Arm als Steuerkörper ausgestaltet ist.
    3. Klinkengesperre nach Patentanspruch, da durch ,gekennzeichnet, dass der eine Ge:- sperrteil mindestens ein Paar von Klinken besitzt, die in bezug aufeinander derart angeordnet sind, dass von zwei benachbar ten Klinken stets wechselweise die eine Klinke .durch die zwangsläufig gesteuerte zweite Klinke in Eingriff mit ,den Sperr zähnen gebracht wird.
    4. Klinkengesperre nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Klinke angeordnet ist, die von einem quer zur Achse des Gesperres stehenden Zapfen getragen wird und Steuermittel auf min- destens einem als Hebelarm ausgebildeten Teil besitzt.
    5. Klinkengesperre nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Klinke angeordnet ist, .die radial verschiebbar in ihrem Gesperrteil gelagert ist, und dass Steuermittel .auf zwei Enden der Klinke angeordnet sind. 6. Klinkengesperre nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klinke achsial verschiebbar in ihrem Gesperrteil gelagert ist.
    7. Klinkengesperre nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne ,des zweiten Gesperrteils, sowie ihre Steuermittel zu beiden Seiten von der Klinke .derart angeordnet sind, dass beim Leerlauf des Gesperres die Klinke wech selseitig gesteuert und wechselseitig in vorbereitenden Eingriff mit den Zähnen gebracht wird.
CH97121D 1920-04-09 1921-03-26 Zwangläufiges Klinkengesperre. CH97121A (de)

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