CH97006A - Verfahren und Vorrichtung zum Giessen von Wänden mit glatten Flächen aus Mörtelmaterialien. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Giessen von Wänden mit glatten Flächen aus Mörtelmaterialien.

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CH97006A
CH97006A CH97006DA CH97006A CH 97006 A CH97006 A CH 97006A CH 97006D A CH97006D A CH 97006DA CH 97006 A CH97006 A CH 97006A
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CH
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smooth surfaces
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smooth
walls
pouring walls
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Cie Merz
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Merz & Cie
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G9/00Forming or shuttering elements for general use
    • E04G9/02Forming boards or similar elements
    • E04G9/04Forming boards or similar elements the form surface being of wood

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  • Architecture (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Giessen von Wänden mit glatten Flächen  aus Nörtelmaterialien.    Gegossene oder gestampfte fugenlose  Wände aus Mörtelmaterialien wurden bisher  meist mit einem besonderen Verputz ver  sehen, um die Wandfläclien zu ghltten und  tapezierfähig zu machen. Gegenstand vorlie  gender Erfindung ist ein Verfahren und eine  Einrichtung, um die Wandflächen schon  durch den Guss glatt und tapezierfähig zu ge  stalten.  



  Gemäss dem Verfahren wird die abbin  dende Masse in flüssigem Zustande (z. B.  Beton, eventuell mit Kalk gemischt ete.)     zwi-          sehen    geglättete Platten gegossen, wodurch  die Wandflächen die glatte Oberfläche der  Platten erhalten. Die hierzu verwendeten  Platten bestehen aus einem gegen Feuchtig  keit indifferenten, leichten Material, wel  ches in dünnen Platten als Beleg auf Ver  schalungsbrettern angebracht ist und sich in  ähnlicher Weise wie Holz bearbeiten lassen  muss.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt in einer bei  spielsweisen Ausfülirungsform eine     Einrieh-          tung    zur Ausübung des vorstehend besehrie-    benen Verfahrens. Die im Schnitt und teil  weiser Schrägansielit gezeichnete Einrichtung  weist Verschalungsbretter<I>a, a</I> auf, welche  an den einander zugekehrten Seiten mit     Be-          legplaften    b, b versehen sind. Die Belegplat  ten sind an den einander zugekehrten Seiten  geglättet. Die Belegplatten können aus Alu  minium, welches sieh ähnliel wie Holz sägen  und bearbeiten lässt, ferner aus Eternit,  Vulkanfiber, Linoleum oder einem ähnlichen  Material bestehen.

   Andere Metalle ausser Alu  minium können wegen der dadurch     verur-          s        'hteii        Seliwerfälligkeit    der Behandlung     so-          ac     wohl in der Bearbeitung, als bei Ausübung  des Verfahrens infolge des Gewichtes nicht  in Betracht kommen, da die Platten eine  genügende Dicke haben müssen, um bei dem  Arbeiten des Holzes eben zu bleiben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüGEIE: <B>1.</B> Verfahren zum Giessen von Wänden mit glatten Flächen aus Mörtelmaterialien, dadurch gekennzeichnet dass die Guss masse zwischen geglätteten Flächen leichter, gegen Feuchtigkeit indifferenter Platten gegossen wird, wodurch die Wand glatte Oberflächen erhält. II.
    Vorrichtung zur Ausübung des Verfah- reas nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennizeielinef, dass Verschalungsbretter auf der beim Giessen einander zugekehr- tea Seiten mit dünnen, geglätteten Plat ten aus leichtem, ähnlich wie Holz be- arbeitbarem Material belegt sind, UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorriehtung nach Patentanspruch. II, da durch gekennzeiehnet, dass die Belegplat ten aus Aluminium bestehen. 2. Vorriehtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Belegplat ten aus Eternit bestehen.
CH97006D 1921-08-18 1921-08-18 Verfahren und Vorrichtung zum Giessen von Wänden mit glatten Flächen aus Mörtelmaterialien. CH97006A (de)

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