CH95020A - Hohlsaumnähmaschine mit einem oder zwei ausschwenkbaren Rotationsgreifern. - Google Patents

Hohlsaumnähmaschine mit einem oder zwei ausschwenkbaren Rotationsgreifern.

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CH95020A
CH95020A CH95020DA CH95020A CH 95020 A CH95020 A CH 95020A CH 95020D A CH95020D A CH 95020DA CH 95020 A CH95020 A CH 95020A
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CH
Switzerland
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gripper
hook
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shaft
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Co Gegauf
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Gegauf & Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B9/00Hem-stitch sewing machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Hohlsauninähmaschine    mit einem oder zwei     aussehwenkbaren    Rotationsgreifern.    Bei     Hohlsaummasetinen    mit in der     Stoff-          vorsellubricht,ung    hintereinander angeordne  ten, vertikal gelagerten,     ausseliwenkbaren     Greifern genügen die bekannten     Greifer-          antriebe    vermittelst Kegelrädern nicht allen  Anforderungen.

   Bei der Verwendung solcher  Räder zur Bewegungsübertragung von einer  gemeinsamen, in der vertikalen     Längsmittel-          ebene    der Maschinenplatte     befindliclien    Welle  auf die     Greiferwelle    müssen die     Greiferträger     derart angeordnet sein,

       dass    eine günstige     An-          bringung    von     Hüpfertransporteuren        1--uncl    die  Verwendung von     Sc'hiebern    zum Ausschwen  ken der Greifer entweder nur in     ums-Länd-          licher    Weise oder gar nicht möglich ist.  



  Um die erwähnten Übelstände     zu        ver'-          meiden,    geschieht bei der den Erfindungs  gegenstand bildenden     Hohlsaumnähmasc'hine     mit einem oder mit zwei in der     StoffvorsGliub-          richtung    hintereinander angeordneten, vertikal  gelagerten,

       aussollwenkbaren    Greifern der An  trieb von der senkrecht zur     Bohrerbahu    in  einer durch letztere parallel     zur    obern Haupt  welle gelegten Ebene liegenden Antriebswelle  aus auf die     Greiferwelle        bezw.        Greiferwellen     vermittelst     Seliraubenräder,    gleichgültig, ob         Hüpfertransporteur    oder Obertransporteur zur  Anwendung kommen. In jedem Falle sind       Sellieber        auf    sehr günstige Art anzubringen.

    Bei Ausführungen mit zwei Greifern wird die       Sellwingachse    der     Greiferträger    in     bezug    auf  die gemeinsame Antriebswelle und die     Stoff-          vorsellublinie    (darunter ist hier die die     Bohrer-          bahn    schneidende, in der     Stoffvorschubrich-          tung    verlaufende Linie des Grundrisses ver  standen)     zweckmässigerweise    derart angeord  net,

       dass    die Greifer beim     AusseUwenken    sieh       angenahert    jener Linie -entlang bewegen und  in der     ausgeseUwenkten        Endstellung    wenig  stens annähernd auf dieser liegen. Hierdurch  wird es möglich, einen zur Anwendung kom  menden     Hüpfertransporteur    links und rechts  der     Stoffvorseliublinie    durch Trägerarme auf  die günstigste Art und Weise zu stützen,  ohne     dass    der eine Trägerarm und das eine       Hüpferlager    dem     Aussellwenken    der Greifer  hinderlich wären.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in einem     Ausfüliruiigsbeispiel    dar  gestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt den     Grundriss    des für die  Erfindung in Betracht fallenden Teils einer           Tiohlsaumnähmaschine    mit zwei Greifern und  mit zwei diese antreibenden Schraubenrädern,  die     31aschinenplatte        weggedaeht--,          Fig.    2 ist eine Seitenansicht eines zu  gehörigen     Greiferträgers,    wobei der deut  licheren Darstellung wegen angenommen ist,  die den     Greiferträger    mit einem zu seinem       Aussch-%venken    dienenden Schieber verbinden  den Teile seien in die Ebene -des     Greifer-          trägers    gelegt,

   so     dass    also in     Fig.    2 zwei in  der     Richtuno,    der Pfeile I     und        II    von     Fig.   <B>1</B>  genommene Ansichten vereinigt sind,       Fig.   <B>3</B> veranschaulicht eine zu dieser     Aus-          führungsform.    gehörige Vorrichtung zum Ver  hindern des     Mitlaufens    des im     Greifer-          z,

  e          re        häuse    untergebrachten     Spulenträgers    mit  dem sieh drehenden     Greifergehäuse.     



  Die     Greiferträger    a sind auf entgegen  gesetzten Seiten der zwischen diesen     durch-          "elienden,    parallel zur (nicht gezeichneten)  obern Hauptwelle gerichteten, gemeinsamen  Antriebswelle w angeordnet. Jeder     Greifer-          träger    sitzt drehbar auf einem Bolzen<B>b,</B> der  oben in eine an der Unterseite der Maschinen  platte e mittelst Schrauben<B>d</B> befestigte  Platte     c        einueschraubt    ist. Letztere     lässt    sich  an der     1\Iasc'hinenplatte    in der Richtung senk  recht zur     Stoffvorsollubrichtung    verstellen.  



  An seinem untern Ende trägt jeder Bol  zen<B>b</B> drehbar ein Stirnrad<B>f,</B> das in ein das       Crreifergehäuse    i antreibendes Stirnrad<B>g</B> ein  greift und mit einem Schraubenrad<B>A</B> fest  verbunden ist. Letzteres greift in ein auf der       )Velle    u, sitzendes     Sehraubenrad        -,    ein. Beim  Umlaufen der Welle erhält also der Greifer  seine Umlaufbewegung vermittelst der Rä  der<B>z,</B>     f,   <B><I>g,</I></B><I> h.</I> Anderseits rollt sich beim  Ausschwenken des Greifers um den Bolzen<B>b</B>  als     Sellwingaehse    das Rad<B>g</B> auf dem     Rade     <B><I>f</I></B> ab.  



  Zum Ausschwenken jedes Greifers dient  ein Arm<B>1,</B> der drehbar auf der am     Greifer-          trager    a befindlichen     Greiferwelle        Ig    sitzt  und am freien, geschlitzten Ende fest, aber  dem Schlitze entlang, also radial zur     Greifer-          axe,    verstellbar, einen aufwärts gerichteten  Bolzen m trägt.

   Dieser ist an seinem obern  <B>EI</B>     nde    mit einem     Röllchen    n ausgestattet, das       ZD       in einer zylindrischen Aussparung vom     näm-          liehen    Durchmesser auf der Unterseite eines  in der Maschinenplatte e geführten Schiebers  o     steekt.    Letzterer liegt symmetrisch zur     Vor-          schublinie    des Stoffes, und durch diese Linie  geht die     Axe    des Bolzens m.

   Der eine     Sehie-          ber    ist nach vorn, der andere nach hinten über  den Längsrand der Maschinenplatte e aus  ziehbar (siehe strichpunktierte Linien in       Fig.   <B>1).</B>  



  Durch das Ausziehen des einen oder andern  Schiebers o wird unter Vermittlung der Teile  <B><I>22,1</I></B><I> in,<B>1,</B></I><B> k</B> der betreffende     Greiferträger    a  um den Bolzen<B>b</B> auswärts geschwenkt. Hier  bei kommt der Greifer, der während des Ar  beitens aus bekannten Gründen etwas seit  wärts (der eine links, der andere rechts)  der     Stoffvorsehublinie    liegt, auf diese selbst  zu liegen.

   Er bewegt sieh annähernd in der  Richtung jener Linie, liegt während des Ar  beitens innerhalb, nach dem     Aussehwenken     gleichviel ausserhalb einer durch die     Axe    des  Bolzens<B>b,</B> also die Schwingachse des     Grei-          ferträgers,    senkrecht zur     Vorschubriehtung,     gelegten Ebene. Die Greifer entfernen sich  also beim Ausschwenken viel rascher von der  durch die     Axe    der     Bohrerbahn    senkrecht zur       Vorsehublinie    (vorliegend also durch die     Axe     der Welle w) gelegten Ebene, als bei bekann  ten Maschinen mit ausschwenkbaren Greifern.

    Es steht bei der beschriebenen Anordnung in  dem zwischen den beiden     Greifergehäusen     befindlichen Raum (und unmittelbar seitlich  von diesem) für die Lagerung einer     Hüpfer-          7     platte rechts und links reichlich Platz zur  Verfügung.  



  Auf dem     Greiferwellenlager   <B>k</B> des     Greifer-          trägers    a sitzt. oberhalb des Armes<B>1</B> ein  Stellring<B>p,</B> um jede Möglichkeit einer Be  rührung des Armes mit dem schnell um  laufenden     Greifergehäuse    i abzuschneiden.  



  Die     Fig.   <B>3</B> stellt eine Vorrichtung dar,  um den im     Greifergehäuse    i untergebrachten       Spulenträger        q    an einem Mitlaufen mit dem  sich rasch, das heisst mit drei- bis     viertauserd     Umdrehungen in der Minute drehenden     Grei-          fergehäuse    zu verhindern.

   Diese     Vorrichtuno,     hat rahmenähnliche Gestalt und besteht in      einer am Auge<B>k</B> befestigten Gabel r, deren       ,wei    :en zunächst in ziemlichem     Absti     7<B>'</B>     Zinl,        #        nd     voneinander parallel aufwärts laufen     und    das       Greifergehfäuse    zu einem kleinen Teil     zwi-          sehen    sich durchlassen, um dann über letz  terem rechtwinklig umgebogen zu sein und  in der nämlichen     wagreeUten    Flucht gegen  einander zu laufen.

   Die freien Enden der  Zinken legen sich von entgegengesetzten Sei  ten her an eine vom     Spulenträger        q    vor  stellende Nase<I>s</I> und dienen damit dieser und       dadurel-1    dem     Spulenträger        als    Anschlag,  wenn dieser Neigung zeigt, mit dem     Greifer-          gelÜtuse    umzulaufen.

   Hingegen ermöglicht  diese Gabel ein Herausnehmen des     Spulen-          gelläuses    aus dem     Greifergelläuse,    ohne     dass     dabei irgend welche Befestigungsmittel ge  löst werden     müssten.    Die Gabel     lässt    sich  natürlich so ausbilden,     dass    sie in der Höhen  richtung und seitwärts verstellt werden kann.  



  Das beschriebene und dargestellte Bei  spiel besitzt zwei     Greifer.    Die Erfindung     lässt     sich aber, -wie ohne weiteres verständlich ist,  auch auf     Hohlsaumnähmaschinen    mit nur  einem     aussehwenkbaren    Greifer anwenden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> HollIsaumnähnlaschine mit einem oder mit zwei in der Stoffvorsellabrichtung hinter einander angeordneten, vertikal gelagerten, ausschwenkbaren Rotationsgreifern, dadurch gekennzeichnet, dass der bezw. die Greifer durch eine senkrecht zur Bohrerbalin in einer durch diese parallel zur obern Hauptwelle ge- legt-en Ebene liegende Welle angetrieben wer den mittelst eines auf dieser Welle sitzenden Sellraubenrades und eines in dieses ein greifenden<B>-</B> Seliraubenrades,
    das mit einem auf der Schwingachse des zugehörigen Grei- ferträgers sitzenden, die Greiferwelle antrei benden Rade fest verbunden ist.
    UNTERANSPRüCIIE: <B>1.</B> Hohlsaumnähmaschine nachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Schwiligachse jedes Greiferträgers parallel zur Antriebswelle gelegte VeTtikalebene aDgenähert in der Mitte zwischen den Stellungen der Greiferaxe durchgeht, die diese bei arbeitendem und bei ausge schwenktem Greifer einnimmt, so dass ketzterer sich beim Ausschwenken an nähernd längs der Stoffvorschublinie be wegt.
    2. HollIsaumnällmaselline nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass am Greiferträger ein um die Greiferachse drellbarer Arm gelagert ist, an dem, radial zur Greiferachse verstell bar, ein aufwärts gerichteter Bolzen fest sitzt, dessen Axe durch die Stoffvorschub- linie geht und dessen oberes Ende in einen Schieber eingreift, der in der Maschinen platte gelagert und in der Stoffvorsellub- rielitung verseliiebbar ist.
    <B>3.</B> Hohlsaumnähmaschine nachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Greifer- träger eines jeden Greifers eine aufwärts gerichtete Gabel angebracht ist, deren zwei Zinken rechtwinklig abgebogen sind, zwi- sehen ihren untern Teilen das Greifer- geltäuse durchgeheni lassen, mit ihren freien Enden sich dagegen von entgegengesetzten Seiten her an eine am Spulenträger befind liche, seitlich vorstellende Nase legen,
    um ihr als Anschlag zu dienen und das Mit nehmen des Spulenträgers durch das Grei- fergehäuse zu verhindern, -wobei aber ein Herausnehmen des die genannte Nase tra genden Spulenträgers jederzeit ohne Lösen eines Befestigungsmittels möglich ist.
CH95020D 1921-01-17 1921-01-17 Hohlsaumnähmaschine mit einem oder zwei ausschwenkbaren Rotationsgreifern. CH95020A (de)

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