CH93643A - Ledergliederkette. - Google Patents

Ledergliederkette.

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CH93643A
CH93643A CH93643DA CH93643A CH 93643 A CH93643 A CH 93643A CH 93643D A CH93643D A CH 93643DA CH 93643 A CH93643 A CH 93643A
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National-Antrieb-Gesellschaf H
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Nat Antrieb Ges M B H
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  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description


      Ledergliederkette.       Den     (xegeiistand        der        Erfindung    bildet eine       hedergliederkette,    deren Eigenart darin liegt;       dala    die Einzelglieder der Kette je eine     Stalil-          lasche    mit     beiderends    und beiderseits vor  stehenden     Zapfen        aufweisen,

      wobei die Zap  fen der einen Lasche     ivit    den     Zapfenenden    der       laschen    der beidem     anschliehenden    Ketten  glieder     mittelst        finit    den     Zapfen    in     Eingrill'          stehenden        und    mit     Weichlederscheiben        über-          deckten        Rohliautscheiben    verbunden sind.  



  Die     Erfindung    bezieht     sich    ferner auf ein  Verfahren zur Herstellung einer solchen     Leder-          gliederkette,    welches dadurch eigenartig ist,       daf;

      zwei Stahllaschen zusammen     finit    zwei  sie     verbindendere        ssohhautscheiben    und einer  die beiden     Rohliautscheiben        überdeckenden          Weichlederscheibe    in eine     -Matrize        eingelegt     werden,

   eine     L'atrize    darauf gelegt     und    darauf  eine     Klammer    durch eine     Offnung    der     Patrize          mittelst    eitles     Steinpols    auf die     Frontfläche     der     Weichlcderscheibe    eingetrieben wird und       schlief1,lich    ein Sicherungssplint durch     eine          ()ffnung    der Matrize von der     entgegengesetz-          ten    Seite eingetrieben wird.  



  Die Zeichnung     verausoliauli(!lit        mehrere          Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegen-         standes        und        eiii        Ausführungsbeispiel    des Ver  fahrens.  



  Bei dein     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    1  bis 3 ist die Stahllasche mit 1 bezeichnet.       Die        beiderends    angebrachten Zapfen     '.3    grei  fen in zu beiden Seiten befindliche Rohhaut  scheiben     t    ein, auf denen     Weichlederscheiben     5     aitgeordiiut        sin1.    Ein das     (ranze    zusammen  haltender     'Niet    6 greift     beiderends    in Eisen  winkel     i    ein,

   die das     ganze    Kettenglied     ver-          st:irkun    und versteifen. Zum Zwecke guter       Adhäsion        stehen    die     Weichledencheiben    5  über die     Rolihautscheiben        -1    vor, so     dal.')    die       Riemenscheibe,    die die     Ledergliederkette    an  treibt oder von     ihr    angetrieben wird, nur     finit          \\'uiclileder    in     Berührung    kommt.

   Eine Roh  hautscheibe -t ist für sich in den     Fig.        .1    und 5       lierausgezeichtiet.    In     Löcher    3 greifen die  Zapfen     '7"    der     Stahllasehen    ein.

   Der Zug in  der     Kette        überträgt    sich daher von Stahl  lasche auf ein     Rohhautscheibenpaar    und wie  der auf die     nächste    Stahllasche, so     da1     nur die     zugfesten        Eohhautplatten,    nicht       aber    die weniger     wider:4tandsfäliigen    Weich  lederseheiben den Kettenzug     aufzunehmen     haben.      In den F ]g. 6 bis 18 ist ein weiteres Aus  führungsbeispiel dargestellt.  



  Hierbei sind die Stahllaschen 1 am Ende  nach einem Kreise     abgerundet,    der 'zur Achse  der Zapfern     'zentrisch    liegt, während der  zwischen den Zapfen befindliche     Stegteil     schmaler gehalten ist.

   Die     Rohhautscheiben    4  beiderseits der Stahllaschen bestehen bei  dieser     Ausführungsforen    aus einem     Stück,    in  sofern die beiden Scheiben durch einen Steg 8       zusammenhängen.    Der Hauptteil der     Rohliaut-          scheiben    verläuft etwa     eliptiscli    und dieser  Form ist auch die aussen auf die     Roliliaut-          scheibe    aufzubringende     Weichlederscheibe    J       (Fig.    17)

       angepasst.    Das Ganze wird in der  aus     Fig.    8     ersichtlichen    Weise durch zwei  Niete 6     zusammengehalten.    Die     Rohliaut-          scheiberi    sind in den     Fig.    10 bis     1"-)',    die  Stahllaschen in den F     ig.    14 bis 16 in     ver-          schiedenenn    Ansichten besonders dargestellt.

    Die     Weichlederscheiben    9 besitzen bei die  sein     Ausführungsbeispiel        konische        Gestalt          (Fig.    18), so dass die fertige Kette     gennäss          Fig.    7     keilförmigen    Querschnitt erhält.  



  Bei dein Ausführungsbeispiel nach den       Fig.    19 bis 27     bestehen    die     Weichlederschei-          been    5 aus     ein@-m        Stück,    indem die beider  seitigen     Scheilr-n    durch einen     Stegteil        l,-)

          zu-          saninnenhängen.    In den     Fig.        \?2    bis ''4 ist die       Weichlederscheibe    für sich     herausgezeiclinet.     Die     Öffnungen    11 in dieser     Weichlederscheibe     durchsetzen nicht die ganze Tiefe, wie aus       Fig.        23    deutlich     erkennbar    ist, so dass die       Zapfen    mit der Keilnut der Riemenscheibe  sicher nicht in Berührung treten.

   Als Mittel  zum Zusammenhalten der Teile dient hier  eine     Klammer    12, die in den     Fig.    25 bis<B>27</B>       herausgezeichnet    ist, und deren     Zähne        13)    in  die obere     Frontfläche    der     Weichlederscheiben     angetrieben     werden.    Damit sich nun die       Klammer    nicht lockert, wird ein Stift 27  durch das ganze Glied hindurchgeführt,     der     am einen Ende einen Kopf besitzt und dessen       anderes    Ende bei 28 umgebogen wird.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    der Kette       gemäL;    den     Fig.    ?8 bis 34 ist darauf Bedacht  genommen, den     Verschluss    der Einzelglieder  mit geringer     31iilie    zum Beispiel     zwecks    leich-         ter        Auswechsehing    der     Glieder        ,nachträglich,          rffneu    zu     können.    Die Konstruktion der Glie  der ist die     folgende:

      An beiden     Enden    einer  aus einem     Stück    bestehenden Weichleder  scheibe 5 von der in     Fig.    30 und     34    dar  gestellten     Gestalt    ist je eine     Rolihautplatte    -1<B>'</B>       mittelst    eines     Drahtbügels    32 aus     Alurniniuni     befestigt. Der     Drahtbügel    hat     U-förmige    Ge  stalt und der     Stegteil    15 liegt versenkt in  der     Rohhautplatte    in einer hierfür     vorgesehenen     Vertiefung 33.

   Bei<B>16</B> schliessen sich an     dF#ri          Stegteil        rechtwinklig    abgebogene     Sehenkel   <B>11</B>       (Fig.    '8), welche     auch,    die     Weichlederscheibe    5  durchsetzen und wiederholt derart nahezu       rechtwinklig        unigebogen    sind, dass die     Teilt    1  der Schenkel 17 in der aus     Fig.    31 ersicht  lichen Weise durch versenktes Einlagern in  die     Weichlederseheibe    5 mit     derer,

          Aussen-          fläche    abschneiden.     5clilielülicl,    sind     diec@ieis-          kel    oberhalb der Frontfläche 19 der     Weich-          lederscheibe    wieder nach     innern    gebogen und  zu     einem    Ring 23     geformt,    der die     ölnuu-          gen    34 einer     Verschlul.;platte        3,        durchgreift.     Vor denn V     erschlieL;

  ,@u    des     ganzen        R        liedc_s     stehen die     Schenkelenden    eines dieser     Draht-          bügel    L ui jedem     lxliede    zunächst aufrecht.       (l.        1i.    parallel der Fläche der     Rohhautseheiben,     wie dies bei     '?:.)    in     Fig.        ,\38    angedeutet ist.

    Soll nun das Glied geschlossen werden, so  werden     auch    die Schenkel     _.'2,    wie bei     20    in       Fig.    31 gezeigt, herumgebogen. Die     Fig.        25     zeigt ein     vollkommen        aufgeklapptes        Glied        und     man     erkennt,    dass die in den zu     Fig.        @'    ge  hörenden Seitenfiguren dargestellten Laschen  enden nur über das Glied     Herübergebracht     zu werden brauchen,

   bis die     Zapfers    ? in     die     Löcher 3 eingreifen,     uni    das Glied     scliliel. en     zu     können.        Wenn    es nicht     erwünscht    ist.

    alle Glieder der     Ledergliederkutte    so     Herzu-          stellen,    so empfiehlt sich in der     aus        Fig.        29     ersichtlichen Weise wenigstens das     Verschluss-          glied    der Kette     derart    auszubilden, um die  Kette leicht auseinandernehmen zu     ki;unen.     Es sei noch erwähnt, dass zur Abhaltung von  Feuchtigkeit die     Rohliautscheiben        finit    einem       Aluminiummantel    36     unngeben    sind.

   In den       Fig.    33 und 34 ist dieser     Alunniniuniinanitel     besonders deutlich erkennbar.      Die     Fig.        >bis        1'2    zeigen ein weiteres       Ausführungsbeispiel    der     Ledergliederkette.     Hier ist der     Aluminiummantel    gleichfalls an  gebracht, uni das Glied gegen     Feuchtigkeit     zur     schlitzen.    Die     Ränder    36', des     Aluminium-          nrantels        werden,

      wie aus     Fig.    37     ersichtlich,          nach    innen     umgebogen.    Der     Zusammenhalt     der Teile erfolgt aber bei dieser     Ausführungs-          form    durch einen     Pralrtbügel    32, der, wie       Fig.    41 zeigt, bei 15 umgebogen ist und so  wohl mit     seinem        Steg,    als auch mit seinen       :Enden        versenkt    in den     zugehörigen        Scheibe[[     liegt.

   Die F     ig.    4? zeigt, dass ein in dieser       Weise        zuuammengestelltes    Kettenglied     eineu     ziemlich     spitzen    Winkel ergibt.  



  Bei der     Ausfübrungsforrn    nach den     Fig.          1;        bis        1-5        ist        zu        dem        Zwecke        der     eines     stuu@uferen        Winkels    ohne     Erhöhung     der     Dicke        der        Weichlederscbeibe    5 die durch       eineu        Mantul    36     eingekapselte        

  Rohbautscheibe          4:'-'    bei 4'r     ver;jüngt,    so     da1>    sich das aus Fi<B>t)</B>  .<B>45</B>       ersichtliche        t@ter;sehnittsbild    ergibt.  



       13ei    der     Aushihrungsforrn    nach den     Fig.    46       bis        50        besitzt        die        Weichledersclreibe    5       glr;iclunül;

  @ige,        ver-hiiltrrisrn#if,)ig        geringe          Stiirke,        rrnd    es ist auf der     Weiclrlederscheibe     ein am besten aus     Alrrmirrirrrrrblech    bestehen  des Baud 37 durch Niete 40 befestigt und       darüber    auf jeder Seite je ein     schmaler,    für       Querschnitt        keilförmiger        Weiehlederstreifen    38       und    wiederum darüber ehre     Rohlrautplatte   <B>A -</B>  befestigt,

   wobei das Ganze     durch    Niete 39  und     durch    die bereits     erwähnten    Niete 40       zursarnnreugehalten    wird. Die     Fig.50    zeigt  deutlich, wie die     Gesamteinrichtung    Trierbei  gedacht ist. Das Ganze wird schliesslich durch  einen Stift     27,    der bei 28 umgebogen wird,       zusammengehalten,    wobei die     Enden    41 und 4"  des Blechbandes     zusammengehalten    werden.  



       In    den     Fig.    51 bis 58 ist eine weitere       Ausführungsform    dargestellt, bei der die Weich  lederscheibe in der aus     Fig.    51 und 52 er  sichtlichen Weise zugeschnitten und die     iirrliertr     Teile 43 gemäss     Fig.    53 nach     innen        unige-          legt    werden.  



  Dadurch     entsteht    in erwünschter Weise  eine breite Auflagefläche für die Klammer 12.  Die innen anzubringenden     Rohhautscheiben     3         werden    auch hier     durch    einen versenkt liegen  den Bügel mit der     Weicblederscheibe        zusam-          mengehalten,    wobei die Bügelenden bei 32a  breitgeschlagen werden.  



  Da die     Vergrösserung    der     Frontfläche    der       Weichlederscheibe    nur insoweit benötigt wird,  als die     Klammer    12 zum     Eingriff        'kommt,    so       können    die nach     innen        umgelegten    Keile auch       schmäler    gehalten werden.

   Sie     können    aber  auch     bedeutend        kürzer    gehalten werden, wenn  durch     Eirrlegurrg        besonderer        ,Stücke    für die       Keilform    gesorgt wird.  



  Eine     Ausführungsform    dieser Art ist in  den     Fig.    59 bis 62 zur Darstellung     gekommen.     Hier weisen die     Weiehlederscheiben    nur kurze       Absatzstücke    44 auf, die nach innen unige  legt werden und unterhalb deren besondere       Keilstücke    45 eingelegt werden, wie dies  deutlich aus der     Fig.    62 entnommen werden  kann.  



  Hat     rnan    dickeres Leder zur Verfügung.  so ist es einfacher, die     Qrrersehnittsgestalt     der     Weiclrlederscheiben        genräh        Fig.    63 zur       Anwendung        zür        bringen.    Die in dieser Figur  dargestellte     Weichledersebeibe    ist irr     Fig.    64  von     unter[    dargestellt,     während    die     Fig.   <B>65</B>  ein     vollkommenes        Lederglied    im Querschnitt  zeigt.

   Bei dieser     Ausführungsform    gemäss den       Fig.    63 bis     hä    wird, obwohl die     Weichleder-          scheibe        mit-    aus     einem        Stück    besteht, lediglich  durch Umlegen die erforderliche     konische        Gre-          stalt        irn        Querschnitt    des     Gliedes    erhalten.

    Dies ist eine Folge des     Unistandes,    dass vom       Punkt    1:8 aus nach Mitte durch das bear  beitende     Fräserwerkzeug    eine Rundung stehen  gelassen wird, und dass von den Stellen 48  gegen den Rand hin die Dicke zunimmt,       wilrr-end    die andere Breitseite 29 vollkommen  eben verbleibt. und die beiden Frontseiten 31  beim     Zusammenbiegen    in Richtung     zrr    liegen  kommen.  



  Diese Ausführungsform kann durch das  in den     Fig.    66 und<B>67</B> veranschaulichte Ver  fahren hergestellt werden.  



  Die aus einem     Stück    bestehende Doppel  scheibe     :5    wird bei     Anwendung    dieses Ver  fahrens um ein paar     nebeneinanderbefindliehe     und zwei Stahllaschen verbindende Rohhaut-           plattfii        -1    herumgelegt und in     dieser    Lage  wird las Ganze in eine Matrize 50 gebracht.

    Dabei stehen     flie    Oberkanten 51 der Roh  hautplatten     -1        über    die Oberkanten 52 der       zusamurengebog < nen        Weichlederscheibe    5 ein       wenig    über.

       Auf    die Enden der Flächen 51        -ir d    die     Patrize    53 aufgesetzt, letztere be  sitzt     eine        r,eclite(!kige    Aussparung 54, durch       welchf,    die     Klammer    12 mittelst eines     beson-          deren        '@tenrpelw        5-1=t    eingetrieben wird. Schliess  lich     wird    von     unten    her durch eine Ausspa  rung     4     der     Matrize    50 ein Sicherheitssplint 56  eingetrieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRi1CHE I. Ledergliederkette, gekennzeichnet dadurch, dass die Einzelglieder der Kette je eine Stahllasche reit beiderends und beiderseits vorstehenden Zapfen aufweisen, wobei die Zapfen der einen Lasche mit den Zapfen enden der Laschen der beiden anschliessen- dc-@ar Kettenglieder mittelst mit den Zapfen in Eingriff stehenden und mit Weichleder- ,auheiben überdeckten Rohhautscheiben ver- borr)den sind.
    <B>11.</B> Vf,rfahren zur Herstellung einer Leder gliederkette nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass zwei Stahl- Liaohen zu@.immen mit zwei sie verbin- denden Rohhautscheiben und einer die beiden R.ohhautscheiben überdeckenden Weichlederscheibe in eine Matrize einge legt werden,
    eine Patrize darauf gelegt und darauf eine Klammer durch eine Öff nung der Patrize mittelst eines Stempels auf die Frontfläche der Weichlederscheibe eingetrieben und schliesslich ein Siche rungssplint durch eine Öffnung der lIa- trize von der entgegengesetzten Seite eingetrieben wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Ledergliederkette nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohhaut scheiben mit den sie überdeckenden Weich lederscheiben mittelst U-förmiger Draht bügel verbunden sind.
    . Ledergliederkette nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei zwei Stahllaschen verbindende Rohhautscheiben durch ein aus zwei scheibenförmigen Tei len, die durch einen Steg verbunden sind, bestehendes Weichlederstück überdeckt sind, wobei die beiden scheibenförrnigeri Teile durch eine gezahnte Klammer zu sammengehalten sind. o. Ledergliederkette nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohhaut scheiben von einer Hülse aus rostsicherem lfletall umgeben sind.
    4. Ledergliederkette nach Unteranspruch dadurch gekennzeichnet, dass die durch einen Steg verbundenen Weichlederteile auf der Innenseite eine glatte Fläche haben, aussen hingegen beiderseits keil förmig nach den Seitenrändern hin an Stärke zunehmend gestaltet sind, während in der Mitte eine Verstärkung vorge- sehen ist.
CH93643D 1916-06-06 1920-07-09 Ledergliederkette. CH93643A (de)

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