Rechen walze zur Berechnung einer beliebigen Seite eines rechtwinkligen Dreieckes nach dent pytltagoräisclten Lehrsatz. 1>M, bisher bekannten Rechenwalzen sind logarithrnisclie Rechenapparate, d. h.
solche, auf denen die gemeinen Logarithmen gra phisch in Forin von Skalen aufgetragen sind und die zur Hauptsache aus zwei Teilen, der Grundwalze und einem konzentrisch über die ser gelagerten, dreh- und längsverschiebbaren Hohlzylinder (Schieber benannt), bestehen.
Auf beiden Teilen ist eine übereinstimmende logarithmische Skala in Teilstücken der Reihe mach auf einer Anzahl zur Walzenachse und unter sich parallelen Mantellinien aufgetra gen, d. h. diese Skala ist auf der Grundwalz.a zweimal nebeneinander aufgetragen, derart, dass dem ersten Teilstiicl:
der linksseitigen Skala das zweite Teilstück der rechtsseitigen Skala, dein zweiten Teilstück der linkssei- t igen das dritte der rechtsseitigen Skala uii- mittc@lbar angeschlossen ist usw.
Ferner sind die Hauptzablenstriche beider Teile mit. Zah- len versehen, die cl :e Numern der i oin Ber;inii der Skala, bis zu diesen Strichen als Strek- ken dar-estellten Logarithmen angeben.
Uni (las Ablesen der unter dein Schieber befind- lichen Walzenskalenteile zu ermögliclien. ist: der Schieber zwischen seinen Sl:alenteilstül:
- ken schlitzförmig durchbrochen, so da.ss zwi- echen diesen Schlitzen Stäbchen entstehen, auf denen die Schieberskalenteile stehen und die durch die links und rechts von den Schlit zen verbleibenden Ränder des Hohlzylinders zu einem Ganzen zusammengehalten werden.
lliitclet dieser logarithmischen Rechenwalze können nun Multiplikationen, Divisionen und deren Iioinbinationen derart ausbefiihrt wer den.
dass mittelst des verstellbaren Schiebers zu einer Skalenstrecke der Grundwalze eine andere Skalenstrecke des Schiebers addiert oder von einer Strecke der Grundwalze eine StreAw des Schiebers subtrahiert wird (oder beides gleichzeitig), was eine Addition oder Sul)tr-,lzl ion (od,r beides) von Logarithmen bedeute',
wobei der Numerus des resultieren den Logi(rithrnus, bezw. der resultierenden Strecke an der deren Endpunkt nächst vor- ;tehcnden Zahl und den zwischen dieser und deni Endpunkte liebenden Strichteilungen obnE@ ,eueres von der Walzenskala. alagele- sen ,werden kann.
Ge-enstand vorliegender Erfindung ist ein(' Rcclienwalze. von ähnlicher mechani- suber lontrulaion wie die vorbecchriebene,
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;@uL <SEP> -..Selcher <SEP> js-sh@u11 <SEP> a <SEP> ,n <SEP> Stelle <SEP> der <SEP> Logarithmen
<tb> die <SEP> t!u < idratz:,lilen <SEP> in <SEP> Forin <SEP> voll <SEP> Shaleil
<tb> CTrundwalze <SEP> und <SEP> Schieber <SEP> wie <SEP> folgt <SEP> aufgetra P,eli <SEP> .üld:
<SEP> Di@= <SEP> Quadratzahleil <SEP> innerhalb <SEP> einer
<tb> I,Fstirnnitentcllenzalll <SEP> und <SEP> Ordnung <SEP> sind
<tb> als <SEP> Strecken, <SEP> von <SEP> einem <SEP> Anfangs-, <SEP> bezw.
<tb> -Nullpunkt <SEP> ar7,g <SEP> gemessen, <SEP> nach <SEP> einem <SEP> be 1.
<tb>
sti111111ten <SEP> @4Tass@t.lb <SEP> auf <SEP> beiden <SEP> 'feilen <SEP> des <SEP> Ap para@r@s <SEP> auf@,#etragen <SEP> und <SEP> durch <SEP> je <SEP> einen <SEP> Ska lenstrich <SEP> markiert, <SEP> Zwobei <SEP> den <SEP> Hauptskalen strichen <SEP> Zahlen <SEP> beigesetzt <SEP> sind, <SEP> derart, <SEP> dass
<tb> der <SEP> -Nennwert. <SEP> cl. <SEP> li. <SEP> die <SEP> Quadratwurzel <SEP> einer
<tb> jcclc-n <SEP> beliebi < =n <SEP> Strecke, <SEP> bczw. <SEP> eines <SEP> jeden
<tb> QuadratzahlenT.t <SEP> ertdieser <SEP> Skalen <SEP> ohne <SEP> wei tc-rew <SEP> erkannt <SEP> v:
ird. <SEP> Diese <SEP> Skala <SEP> ist <SEP> auf <SEP> bei den <SEP> Appara.lteilen <SEP> in <SEP> Teilstücken <SEP> der <SEP> Reihe
<tb> liac-1i. <SEP> aufs@etra@en, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> auf <SEP> der <SEP> Grund <I>-walzt,</I> <SEP> zwecks <SEP> Ermöj@@lichung <SEP> beliebiger <SEP> Schie bereinaellunr@en <SEP> und <SEP> richtiger <SEP> Ablesungen
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cl. <SEP> h. <SEP> zur <SEP> Bem_linung <SEP> einer <SEP> beliebigen <SEP> Seit=e
<tb> eine; <SEP> rechtzvinlai-@-en <SEP> Dreieckes <SEP> nach <SEP> dem <SEP> p@- tlia <SEP> #,-@r@üschen <SEP> L <SEP> ehrsatz, <SEP> wobei, <SEP> wie <SEP> in <SEP> nach unter <SEP> a- <SEP> stet:
<SEP> die
<tb> lcleiiiE-1@@, <SEP> unter <SEP> 1, <SEP> die <SEP> grössere <SEP> Kathete, <SEP> und
<tb> u1 <SEP> tec <SEP> die <SEP> @v <SEP> @lothenuse <SEP> eines <SEP> reclitwinl@li gen <SEP> Dreieckes <SEP> z, <SEP> verstehen <SEP> ist.
<tb>
Anf <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Ausführungsbei spiel <SEP> des <SEP> @rfindun@=s < @egenstandes <SEP> dargestellt,
<tb> und <SEP> zwar <SEP> ist <SEP> F]. <SEP> 1 <SEP> ein <SEP> teilweiser <SEP> Querschnitt
<tb> durch <SEP> Grundwalze <SEP> und <SEP> Schieber, <SEP> und <SEP> Fig. <SEP> :?
<tb> ein <SEP> mittelst <SEP> Abriss <SEP> verkürzter <SEP> teilweiser
<tb> Längsschnitt <SEP> durch <SEP> den <SEP> Schieber <SEP> mit <SEP> teil zveiser <SEP> Vorderansicht <SEP> der <SEP> Walze;
<SEP> Fi-. <SEP> d <SEP> zeigt
<tb> eine <SEP> 'eilweise, <SEP> iiiittelst <SEP> Abriss <SEP> verkürzte <SEP> Ober ansicIit <SEP> von <SEP> Walze <SEP> und <SEP> Schieber <SEP> mit <SEP> einge stellt,-m <SEP> Rechenbeispiel, <SEP> und <SEP> die <SEP> Fig. <SEP> d <SEP> bis <SEP> ?
<tb> stellen <SEP> in <SEP> gleiellgerichteten <SEP> Slzaleilbrucllstüll hen <SEP> einige <SEP> andere- <SEP> mit <SEP> vorliegender <SEP> Rechen ivalz=_ <SEP> lösbare <SEP> Peehenbeispiele <SEP> dar.
<tb>
Auf <SEP> einem <SEP> auf <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> nicht <SEP> dar gestellten <SEP> Gestell <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Zylinder, <SEP> die <SEP> Grund walze, <SEP> an <SEP> beiden <SEP> Enden <SEP> drehbar <SEP> gelagert.
<tb> Diesolbe <SEP> bestellt <SEP> zur <SEP> Hauptsache <SEP> aus <SEP> einem
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@tt-c-imal <SEP> nebeneinander, <SEP> cLwart, <SEP> dala <SEP> ,iuli <SEP> deitl
<tb> cr@tcn <SEP> Teilstück <SEP> der <SEP> linksseitigen <SEP> Skala. <SEP> da
<tb> zweite <SEP> 'Peilstück <SEP> der <SEP> reelitsseitigen <SEP> Skala <SEP> und
<tb> dein <SEP> zweiten <SEP> Teilstück <SEP> der <SEP> llilliszseltl, ;
en <SEP> das
<tb> dritte <SEP> der <SEP> reelitsseitigen <SEP> Skahc <SEP> unmittelbar
<tb> anschliesst <SEP> usw. <SEP> Wird <SEP> mittelst <SEP> des <SEP> verstellba lcI<B>ii</B> <SEP> Sehiebers <SEP> zu <SEP> einer <SEP> Strecke <SEP> auf <SEP> der <SEP> Grund walze <SEP> c-ine <SEP> zweite <SEP> Strerhe <SEP> des <SEP> Sehieberad dieit, <SEP> oder <SEP> von <SEP> einer <SEP> Slrcclie <SEP> der <SEP> Crund-#valzu
<tb> eine <SEP> Strecke <SEP> des <SEP> Schiebers <SEP> subtrahiert, <SEP> wird
<tb> hierbei <SEP> entweder <SEP> die <SEP> Summe <SEP> oder <SEP> Differenz
<tb> zweier <SEP> Quadratzahlen <SEP> gebildet, <SEP> deren <SEP> Qua dratwurzel <SEP> gleichzeitig <SEP> am <SEP> Endpunkt <SEP> der <SEP> re sultierenden <SEP> Strecke <SEP> an <SEP> der <SEP> diesem <SEP> näcli.;
#tvor stehenden <SEP> Zahl <SEP> und <SEP> den <SEP> zwischen <SEP> dieser <SEP> und
<tb> dem <SEP> Endpunkte <SEP> liegenden <SEP> Strichteilungen
<tb> von <SEP> der <SEP> Walzenskala <SEP> abgelesen <SEP> werden <SEP> haiiir.
<tb>
Vorstehender <SEP> @rfindunysnegenstaald <SEP> eit, net <SEP> sieh <SEP> daher <SEP> speziell <SEP> zur <SEP> Lösun-- <SEP> von <SEP> Pe c-henaufgaben <SEP> nach <SEP> den <SEP> Formeln
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110111zYlindriSehen <SEP> Rohr <SEP> a. <SEP> (Fig. <SEP> 1, <SEP> ? <SEP> und
<tb> -welches <SEP> an <SEP> beiden <SEP> Enden <SEP> durch <SEP> je <SEP> eine <SEP> runde
<tb> Verseblussseheibe <SEP> b <SEP> auf <SEP> eine <SEP> (auf <SEP> der <SEP> Zeich nung <SEP> nicht <SEP> ersichtliche) <SEP> Achse <SEP> l,onzentriscli
<tb> abgestützt <SEP> ist, <SEP> indem <SEP> die <SEP> vorstehenden <SEP> Enden
<tb> der <SEP> Achse <SEP> die <SEP> Lagerzapfen <SEP> bilden.
<SEP> Jede <SEP> der
<tb> beiden <SEP> Versehlusssclieil)en <SEP> b <SEP> kann <SEP> auch, <SEP> ohne
<tb> auf <SEP> eine <SEP> Achse <SEP> gestützt <SEP> zu <SEP> sein, <SEP> selbst <SEP> einen
<tb> Lagerzapfen <SEP> besitzen <SEP> ztveel#:s <SEP> konzentrischer
<tb> J-:agerung <SEP> der <SEP> Grundwalze <SEP> im <SEP> Gestell:
. <SEP> Die
<tb> CTrulidwalze <SEP> bann <SEP> 1littelst <SEP> eine, <SEP> beispiels weise <SEP> am <SEP> linl@sseitiY@en <SEP> Achsenende <SEP> hefestig ten <SEP> Drch@,riffes <SEP> oder <SEP> auch <SEP> an <SEP> der <SEP> linksseiti gen <SEP> Z'ersclilussscheibe <SEP> b <SEP> gedreht <SEP> werden. <SEP> Auf
<tb> dem <SEP> Rohr <SEP> a <SEP> sind <SEP> zwei <SEP> im <SEP> Prinzip <SEP> unter <SEP> sich
<tb> gleiche, <SEP> weiter <SEP> unten <SEP> näher <SEP> beschriebene <SEP> Ska leii <SEP> auf <SEP> einer <SEP> Anzahl <SEP> Zplindermantellinien <SEP> c!1
<tb> (Fig.
<SEP> 2 <SEP> und <SEP> 3) <SEP> aufgetragen, <SEP> die <SEP> in <SEP> achsialer
<tb> Richtung <SEP> verlaufen <SEP> und <SEP> in <SEP> regelmässigen <SEP> <B>Ab-</B>
<tb> ständen <SEP> parallel <SEP> zueinander <SEP> angeordnet <SEP> sind.
<tb> Beide <SEP> Skalen <SEP> sind <SEP> in <SEP> eine <SEP> den <SEP> Mantelliilien
<tb> entsprechende <SEP> Anzahl <SEP> gleichlanger, <SEP> unter cinander <SEP> aligeordileter <SEP> und <SEP> der <SEP> Reilie <SEP> nach
<tb> fol-ender <SEP> Teilstücke <SEP> zergliedert. <SEP> Die <SEP> eine <SEP> die ser <SEP> Shaleil <SEP> steht.
<SEP> auf <SEP> der <SEP> linken <SEP> und <SEP> die <SEP> an- fiere a111." der rechten $älfte der Walze, der- n rt, class dein ersten Teilstück der liliksseiti- gen Skala das zweite Teilstück der rechts seitigen Skala, und dem zweiten Teilstück der linksseitigen das dritte der rechtsseitigen Skala unmittelbar angeschlossen ist, usw.,
bis derir lezten Teilstück der linksseitigen Skala gemäss Fig. 3 ein besonderes Skalen- leilstück der rechtsseitigen Skala sich an schliesst, das nicht etwa das erste Teilstück der letzteren ist, sondern eine Fortsetzung der linksseitigen Skala enthält.
Links, und even tuell auch rechts von den beiden Walzenska len sind auf der Walzenmantelfläche ring- förinige Ränder a2 angeordnet, auf denen ge genüber den Skalenteilstücken Registerzahlen aufgetragen sind, die das Auffinden der ge suchten Skalenwerte erleichtern sollen. Die Re- 0 <B>(1</B> sterzahlen des .linksseitigen Randes zeigen den Nennwert je des ersten Teilstriches und solche des rechtsseitigen Randes den Nenn wert je des letzten Teilstriches der anschlie ssenden Skalenteilstücke an.
Die erste, dem Nullstrich (der linksseitigen Skala) gegen überliegende Registerzahl des linksseitigen Randes kann durch besondere Farbe oder Form des sie umgebenden Grundes besonders gut kenntlich gemacht sein. Die Skalen und die Registerzahlen können auch, statt direkt :.11f dem Rohr a, auf einem besondern diinn- @vandigen Zylindermantel aufgetragen sein, der aussen über das Walzenrohr a fest auf geschoben ist.
Über die (;ruiidwalze, bezw. das Rohr a ist ein zweiter Hohlzylinder, der sogenannte Schieber, konzentrisch aufgeschoben. Dieser besteht zur Hauptsache aus einem dünnwan digen Rohr c (Fig. 1 und 2) mit in achsialer Richtung und unter sich parallel verlaufen den rechteckförmigen Schlitzen (Fig. 1 und a),
welches Rohr c an beiden Enclen dureli je einen äussern Ring d verstärkt und mittelst je einem im Innern befestigten weichen ring förmigen Polster e leichtbremsend dreh- und längsverschiebbar auf der Grundwalze gela gert ist.
Jedes der beiden Polster kann auch in bekannter Weise aus mehreren einzelnen ringsum regelmässig verteilten Stücken be- "telien, lvelche F1111 ]e einer diesen in Vorin und Grösse entsprechenden Blattfeder cl (Fig. 2) befestigt sind und mittelst je einer Schraubenmutter f (Fig. 2 und 3) radial ver stellt werden können,
so dass die Reibung des Schiebers mit der Grundwalze reguliert wer den kann. Auf dem rechtsseitigen Ring d sind über Schrauben g (Fig. 2), die den Ring finit denn Schiebemohr c verbinden, Griffe la in regelmässigen Abständen befestigt (Fig. 1 11 d 3), mittelst denen der Schieber erfasst wild verschoben, oder während dem Drehen der Grundwalze festgehalten werden kann.
Um den Schieber nach seiner Einstellung auf der Grundwalze gegen unbeabsichtigtes Ver stellen zu sichern, d. 1i. um denselben auf der Grundwalze festzustellen, ist in den links seitigen Schieberring d eine Bremsvorrich- tinig eingebaut, die bespielsweise, wie be kannt, durch Drehen eines Schraubenkopfes i.
(Fig. 2 und 3) ein Gummischeibchen i, auf das Walzenrohr a presst, wodurch eine starke ssreinsung des Schiebers gegenüber der Grundwalze entstellt.
Zwischen den Schlit zen (les Popres c, deren Anzahl mit derjeni- @"en der Skalenteilstücke, bezw. der Mantel linien des \Valzenrohres a übereinstimmt und die die Sichtbarkeit der unter dem Schieber liegenden Walzenskalenteile bezwecken, ver- l)l(,
ilwn ebensoviele Schiebürstäbchen i'. (EI-. 1. \? und 3). Auf diesen ist eine Skala, gleich der linksseitigen, des Walzenrohres a, ,auf g.etra# .;111F), die wieder in eine gleiche Anzahl gleich- @langer, untereinander angeordneter und der Reibe nach folgender Skalenteilstücke zer gliedert ist.
Zwecks Annäherung der Sehie- berskalen zu denjenigen der Walze, d. 1i. zweehs genauer Einstellung und Ablesunt;
können diese Stäbchen k bekanuterweise an beiden Enden schief abgebogen sein (Fig. 1), derart-, dass derjenige Stäbchenrand, auf dem die Skalenteilstriche auslaufen, der ganzen Länge nach gegen die Walze zuneigt, wobei zudem die dieser zugekehrte Stäbchenkante gcbroeben ist.
Auf dem linksseitigen Ring d sind gegenüber den SclLieberstäbchen k Re gisterzahlen aufgetragen, die demselben Zw ecke dienen. wie diejenigen auf der Walze
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und <SEP> d@enfa-115 <SEP> den <SEP> Xennwert <SEP> des <SEP> ersten <SEP> Teil striche <SEP> der <SEP> aiichliessenden <SEP> Skalenstücke <SEP> an zeigen <SEP> (.F.ig. <SEP> 3). <SEP> Der <SEP> Anfangs- <SEP> und <SEP> Endstrich
<tb> der <SEP> Sehieberskala, <SEP> die <SEP> beim <SEP> Gebrauch <SEP> der
<tb> Rechenwalze <SEP> sehr <SEP> oft <SEP> aufzusuchen <SEP> sind, <SEP> kön nen <SEP> ebenfalls <SEP> durch <SEP> besondere <SEP> Merkzeichen
<tb> besonders <SEP> gut <SEP> kenntlich <SEP> gemacht <SEP> sein;
<SEP> bei
<tb> vorliegendem <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> dienen <SEP> zur
<tb> l@ennzc#ichnung <SEP> des <SEP> Skalenanfangs <SEP> der
<tb> Schraubenkopf <SEP> der <SEP> Bremsvorrichtung <SEP> auf
<tb> dem <SEP> linksseitigen <SEP> Ring <SEP> d, <SEP> und <SEP> zur <SEP> Kennzeich nung <SEP> des <SEP> Skalenendes <SEP> einer <SEP> der <SEP> Griffe <SEP> lt, <SEP> des
<tb> rechlsseitigen <SEP> Ringes <SEP> d, <SEP> der <SEP> zudem, <SEP> wie <SEP> der
<tb> Kopf <SEP> %, <SEP> mit <SEP> einer <SEP> besondern <SEP> Farbe, <SEP> beispiels weise <SEP> rot, <SEP> leicht <SEP> erkenntlich <SEP> gemacht <SEP> werden
<tb> kann.
<tb>
Die <SEP> Skalen, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> sowohl <SEP> diejenigen
<tb> der <SEP> (Trundwalze. <SEP> wie <SEP> diejenige <SEP> des <SEP> verstell baren <SEP> Schiebers, <SEP> basieren <SEP> auf <SEP> der <SEP> graphischen
<tb> Darstellung <SEP> der <SEP> Quadratzahlen. <SEP> Die <SEP> Abstände
<tb> der <SEP> einzelnen <SEP> Skalenteilstriche, <SEP> je <SEP> von <SEP> einem
<tb> gemeinsamen <SEP> Anfangs-, <SEP> bezw. <SEP> Nullpunkt <SEP> der,
<tb> Skala <SEP> aus <SEP> gemessen, <SEP> entsprechen <SEP> bei <SEP> einem
<tb> bestimmten <SEP> Massstabe <SEP> jeweils <SEP> dein <SEP> Quadrate
<tb> des <SEP> Nennwertes <SEP> der <SEP> einzelnen <SEP> Teilstriche. <SEP> Da
<tb> der <SEP> Erfindungsgegenstand <SEP> mit <SEP> Vorteil <SEP> bei
<tb> Lande=vermessun <SEP> ;
-en <SEP> zur <SEP> Bereclinunu <SEP> einer
<tb> beliebigen <SEP> Seile <SEP> eines <SEP> reclitwinkli@-en <SEP> Drei eckes <SEP> nach <SEP> dem <SEP> pytliagorii.isclien <SEP> Lehrsatz
<tb> Verwendung <SEP> findet, <SEP> und <SEP> zu <SEP> diesem <SEP> Zwecke <SEP> in
<tb> den <SEP> meisten <SEP> Fällen <SEP> eine <SEP> Rechen <SEP> - <SEP> Kapazität
<tb> de <SEP> s <SEP> Apparates <SEP> v <SEP> an <SEP> mindert <SEP> Met-rn <SEP> genügt,
<tb> ist <SEP> bei <SEP> vorliegendem <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> der
<tb> ennwert <SEP> der <SEP> Skalenschlussstriclie <SEP> zu <SEP> 10O
<tb> (ganzen <SEP> (1leter) <SEP> angenommen;
<SEP> diese <SEP> Kapazi tät <SEP> wird <SEP> auf <SEP> der <SEP> Grundwalze <SEP> durch <SEP> das <SEP> ge m.ä.ss <SEP> Fi-. <SEP> 3 <SEP> an <SEP> das <SEP> letzte <SEP> Teilstück <SEP> der <SEP> links-.
<tb> =eiti..;en <SEP> Skala <SEP> (naeli <SEP> "100") <SEP> recht., <SEP> anschlie ssende <SEP> besondere <SEP> Teilstücke <SEP> bis <SEP> auf <SEP> ,.101"
<tb> (Meter) <SEP> vermehrt. <SEP> LTm <SEP> eine <SEP> handliche <SEP> Grösse
<tb> des <SEP> Apparates <SEP> zii <SEP> erreichen, <SEP> ist <SEP> bei <SEP> dieseln
<tb> Ausführungsbeispiel <SEP> ferner <SEP> als <SEP> Masssiab <SEP> für
<tb> jeden <SEP> quadrierten <SEP> Meter <SEP> ein <SEP> 'Millimeter <SEP> an <SEP> ge nommen. <SEP> Daran:
<SEP> folgt, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Gesamtska 1c,nlün@@e <SEP> einer <SEP> jeden <SEP> der <SEP> drei <SEP> Skalen <SEP> = <SEP> l00
<tb> 1 <SEP> 1 <SEP> = <SEP> 1-0,000 <SEP> Millimeter <SEP> oder <SEP> <B>10</B> <SEP> Meter <SEP> be iüigt, <SEP> -elche <SEP> Ge"amtlänge <SEP> in <SEP> zwei <SEP> beliebige
<tb> Faktoren <SEP> zerleg4- <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> wovon <SEP> der
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eine <SEP> die <SEP> Zahl <SEP> der <SEP> Walrenmantelliti.ien <SEP> oder
<tb> Schieberstäbchen, <SEP> der <SEP> andere <SEP> Faktor <SEP> die
<tb> Länge <SEP> je <SEP> eines <SEP> Skalenteilstückes <SEP> ist <SEP> (bei spielsweise <SEP> 50 <SEP> Linien <SEP> oder <SEP> Stäbchen <SEP> L <SEP> 20 <SEP> cm <SEP> i
<tb> Skalenteilstüclzlänge).
<SEP> Die <SEP> zweite <SEP> reelitsscitig
<tb> angeschlossene <SEP> Walzenskala <SEP> bezweckt <SEP> zu <SEP> er möglichen, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Schieber, <SEP> bezw. <SEP> dessen
<tb> Nullstrich <SEP> auf <SEP> jeden <SEP> Punkt: <SEP> der <SEP> linksseitigen
<tb> Walzenskala, <SEP> eingestellt <SEP> und <SEP> über <SEP> jedem
<tb> Punkt <SEP> der <SEP> Scliieberskala <SEP> das <SEP> entsprechende
<tb> Resultat <SEP> von <SEP> der <SEP> Walze <SEP> abgelesen <SEP> -,verden.
<tb> kann. <SEP> Jede <SEP> Skalenlinie <SEP> der <SEP> Grundwalze <SEP> ist
<tb> infolgedessen <SEP> doppelt <SEP> so <SEP> lang <SEP> wie <SEP> ein <SEP> Schie bel:shalente.ilstüch, <SEP> d. <SEP> h. <SEP> die <SEP> Grundwalze <SEP> i'-4L ungefähr <SEP> doppelt <SEP> so <SEP> lang <SEP> wie <SEP> der <SEP> Schieber.
<tb>
Den <SEP> Hauptskalenstrielien <SEP> der <SEP> ersten, <SEP> zwLi ten <SEP> und <SEP> stellenweise <SEP> dritten <SEP> Nennwertstelle
<tb> ist <SEP> jeweils <SEP> eine <SEP> ein-, <SEP> zwei-, <SEP> bezw. <SEP> dreistellige;
<tb> den <SEP> Nennwert <SEP> dieser <SEP> Striche <SEP> kennzeichnende
<tb> Zahl <SEP> beigefügt, <SEP> die <SEP> bei <SEP> der <SEP> Berechnung <SEP> von
<tb> Landstrecken <SEP> stets <SEP> als <SEP> lineare <SEP> 'Meter <SEP> auf7u fassen <SEP> sind. <SEP> Dabei <SEP> ist <SEP> zii <SEP> beachten, <SEP> dass <SEP> die
<tb> kleinen <SEP> einstelligen <SEP> Ziffern <SEP> zwischen <SEP> den
<tb> zahlen <SEP> .,7.5", <SEP> .,16", <SEP> usw. <SEP> bis <SEP> "30' <SEP> f31eter) <SEP> als
<tb> erste <SEP> Dezimale <SEP> der <SEP> jeweils <SEP> vorstellenden <SEP> zwe".
stclligen <SEP> Zahl. <SEP> (Fig. <SEP> 3, <SEP> 4 <SEP> und <SEP> G), <SEP> und <SEP> die <SEP> dritte
<tb> Ziffer <SEP> der <SEP> dreistelligen <SEP> Zahlen <SEP> von <SEP> .,30" <SEP> (1M#C ter) <SEP> an <SEP> ebenfalls <SEP> als <SEP> erste <SEP> Dezimale <SEP> der <SEP> vor ängigen <SEP> zwei <SEP> Stellen <SEP> zu <SEP> lesen <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> zwi schen <SEP> den <SEP> Zahlen <SEP> befindlichen <SEP> Skalenst.rielie
<tb> markieren <SEP> eine <SEP> weitere <SEP> Stehle <SEP> ihresNennwertes,
<tb> welcher <SEP> Stelle <SEP> die <SEP> diesen <SEP> Teilstrichen <SEP> vorste hende <SEP> Zahl <SEP> vorangelesen <SEP> werden <SEP> inuss.
<SEP> Diese
<tb> Zwischeilteilstrielie <SEP> bedeuten, <SEP> je <SEP> nachdem <SEP> dir- si-lben <SEP> den <SEP> Raum <SEP> zwischen <SEP> zwei <SEP> Zahlen <SEP> irl
<tb> zehn <SEP> oder <SEP> fünf <SEP> oder <SEP> zwei <SEP> Teile <SEP> teilen, <SEP> die
<tb> Dezimalziffern <SEP> 1, <SEP> ?, <SEP> 3 <SEP> bis <SEP> 9, <SEP> oder <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> G, <SEP> y.
<tb> oder <SEP> 5 <SEP> ihrer <SEP> Nennwertstelle. <SEP> Zwiselien <SEP> den
<tb> Teilstrichen <SEP> kann <SEP> eine <SEP> weitere <SEP> Nenilwertstelle
<tb> abgeschätzt <SEP> werden. <SEP> Die <SEP> zalilenniässige <SEP> Be zeichnung <SEP> und <SEP> Einteilung <SEP> der <SEP> Skaleilteil striche, <SEP> d. <SEP> 1i.
<SEP> ihr <SEP> Nennwert <SEP> entspricht <SEP> also
<tb> gemäss <SEP> vorstehender <SEP> Beschreibung <SEP> genau <SEP> der
<tb> Quadratwurzel <SEP> aus <SEP> den <SEP> Quadratzahlen,
<tb> die <SEP> Abstände <SEP> der <SEP> einzelnen <SEP> Teilstriche, <SEP> vor)
<tb> Nullstrich <SEP> aus <SEP> gemessen, <SEP> darstellen. <SEP> Die <SEP> <B>1)-</B>
<tb> sondere <SEP> Unterteilung <SEP> und <SEP> Bezifferung <SEP> aller
<tb> drei <SEP> Skalen <SEP> ist <SEP> bei <SEP> vorliegendem <SEP> Airfi_i@l-
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ritnb'.sl)uispiel <SEP> folgende:
<SEP> Vorn <SEP> Beginn. <SEP> d. <SEP> ii.
<tb> dem <SEP> Strich <SEP> ..0" <SEP> zveb <SEP> bis <SEP> zu <SEP> Strich <SEP> ,.2" <SEP> (-le < .er) <SEP> incl <SEP> nian <SEP> -els <SEP> Platz <SEP> nur <SEP> die <SEP> halben <SEP> Gan zen, <SEP> voll <SEP> Strich <SEP> "2" <SEP> bis <SEP> Strich <SEP> "6" <SEP> (Meter)
<tb> send <SEP> alle <SEP> Zehntel, <SEP> und <SEP> von <SEP> Strich <SEP> ,,6" <SEP> bi
<tb> Ntrich <SEP> Aa" <SEP> (Meter) <SEP> sind <SEP> die <SEP> halben <SEP> Zehnl:
-l
<tb> tiei- <SEP> Ganzen <SEP> durch <SEP> je <SEP> einen <SEP> Teilstrich <SEP> markiert
<tb> (Fib. <SEP> 3), <SEP> wobei. <SEP> -alle <SEP> halben <SEP> Zehntel <SEP> durch
<tb> kurze. <SEP> alle <SEP> Zehntel <SEP> durch <SEP> mittellange <SEP> und
<tb> <B>t</B> <SEP> -tlle <SEP> Halben <SEP> und <SEP> Ganzen <SEP> ('.Meter) <SEP> durch <SEP> <B>be-</B>
<tb> sonders <SEP> lange <SEP> Teilstriche <SEP> dargestellt <SEP> sind.
<tb> 'Voll <SEP> Strich <SEP> bis <SEP> Stric!i <SEP> .-30" <SEP> (Meter) <SEP> sind
<tb> Ab, <SEP> -eraden <SEP> Hundertstel. <SEP> und <SEP> von <SEP> Strich <SEP> ,. <SEP> >@?\'
<tb> bis <SEP> "100", <SEP> bezw. <SEP> ..101" <SEP> (Meter). <SEP> sind <SEP> >finit liebe <SEP> Hundertstel <SEP> der <SEP> Ganzen <SEP> (Meter) <SEP> durch
<tb> je <SEP> einen <SEP> Teilstrich <SEP> markiert <SEP> (Fig. <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 4):
<tb> ausserdem <SEP> sind <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Strichen <SEP> ,.I5"
<tb> und <SEP> ,.30" <SEP> (Meter) <SEP> die <SEP> halben <SEP> Zehntel <SEP> durch
<tb> einen <SEP> Strichrest <SEP> fixiert, <SEP> der <SEP> ausserhalb <SEP> der
<tb> kurzen <SEP> Striche <SEP> aufaetraben <SEP> ist <SEP> und <SEP> bezweckt
<tb> den <SEP> Rechner <SEP> zu <SEP> erinnern, <SEP> dass <SEP> hier <SEP> jeder <SEP> kurze
<tb> Strich <SEP> zwei <SEP> und <SEP> nicht <SEP> ein <SEP> Hundertstel <SEP> <B>1)p-</B>
<tb> deutet.
<tb>
funktioniert
<tb> Die <SEP> dargestellte <SEP> Pecbemvalze
<tb> nun <SEP> folgendermassen: <SEP> Gegeben <SEP> seien <SEP> die <SEP> bei den <SEP> Katheten <SEP> eines <SEP> rechtwinl:li",PU <SEP> Dreieckes;
<tb> besucht <SEP> sen <SEP> nun <SEP> (leasen <SEP> Hypotli,-mise. <SEP> Mit
<tb> Hülfe <SEP> der <SEP> Rebiisterzahl.en <SEP> am <SEP> linksseiti,--en
<tb> Walzenrande <SEP> <U>et,</U> <SEP> ist <SEP> die <SEP> eine <SEP> Dreieckkathete
<tb> auf <SEP> cler <SEP> linksseiti"en <SEP> Walzenskala <SEP> anfzu,u.
<tb> chen, <SEP> und <SEP> unter <SEP> diesen <SEP> Wert, <SEP> bezw. <SEP> Punhi,
<tb> den <SEP> gegenüber <SEP> dem <SEP> Bremskopf <SEP> i <SEP> befindlichen
<tb> Nullstrich <SEP> des <SEP> verstellbaren <SEP> Schiebers <SEP> einzu stellen.
<SEP> Hiermit <SEP> ist <SEP> erstens <SEP> da, <SEP> (Quadrat <SEP> cler
<tb> eingestellten <SEP> Kathete <SEP> durch <SEP> die <SEP> Walzen,ka lenstrecke <SEP> vom <SEP> Walzennullstrieh <SEP> bis <SEP> zum
<tb> Schiebernullstrich <SEP> fixiert. <SEP> Dann <SEP> ist <SEP> mit <SEP> Hilfe
<tb> der <SEP> Registerzahlen <SEP> des <SEP> linksseitigen <SEP> Scbieber rinbes <SEP> d <SEP> auf <SEP> der <SEP> Schieberskala <SEP> die <SEP> andere
<tb> Dreieckkathete <SEP> zu <SEP> suchen <SEP> und <SEP> mit <SEP> einem <SEP> der
<tb> bekannten, <SEP> an <SEP> die <SEP> Schieberstäbchen <SEP> 1, <SEP> klemm baren <SEP> und <SEP> verstellbaren <SEP> Zeiger <SEP> (Tndex) <SEP> auf
<tb> dem <SEP> betreffenden <SEP> Schieberstäbchen <SEP> k <SEP> zu <SEP> fi xieren.
<SEP> Damit <SEP> ist <SEP> zweitens <SEP> das <SEP> Quadrat <SEP> der
<tb> zweiten <SEP> Kathete <SEP> durch <SEP> die <SEP> Schieberska@en strecke <SEP> vom <SEP> Schiebernullstrieh <SEP> bis <SEP> zum <SEP> Zeiger
<tb> fixiert. <SEP> Direkt <SEP> über <SEP> der <SEP> zweiten <SEP> Kathete.
<tb> d. <SEP> h. <SEP> über <SEP> dem <SEP> sie <SEP> fixierenden <SEP> Zeiger. <SEP> ist <SEP> auf
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der <SEP> Walzenskala <SEP> die <SEP> Summe <SEP> beider <SEP> Skalen strecken <SEP> und <SEP> somit <SEP> die <SEP> #'-Suinme <SEP> beider <SEP> Qua drate <SEP> abgemessen. <SEP> indem <SEP> durch <SEP> den <SEP> Schieber
<tb> leide <SEP> Strecken <SEP> graphisch <SEP> aneinanderbefübt,
<tb> cl. <SEP> b. <SEP> addiert <SEP> sind. <SEP> Da <SEP> nach <SEP> Vorstehendem
<tb> aber <SEP> (1:
,i <SEP> Nennwert. <SEP> bezw. <SEP> die <SEP> Quadratwurzel
<tb> einer <SEP> jeden <SEP> Skalenatrecl@e <SEP> an <SEP> der <SEP> ihrem <SEP> End. i>,iiil@' <SEP> vorstehenden <SEP> Zahl. <SEP> der <SEP> naehfol"'enden
<tb> Teilstrichzahl <SEP> und <SEP> eventuell <SEP> noch <SEP> am <SEP> Bruch teil <SEP> der <SEP> folgenden <SEP> Strichdistanz <SEP> erkannt <SEP> wer den <SEP> kann. <SEP> bann <SEP> über <SEP> dem <SEP> Zeimer <SEP> auf <SEP> der <SEP> Wal zenskala. <SEP> ohne <SEP> -eilures <SEP> die <SEP> Quadratwurzel <SEP> der
<tb> Summe <SEP> beider <SEP> Kathetenduadrate, <SEP> d. <SEP> h. <SEP> die
<tb> ,.resuchte <SEP> 1:Ivpothenusc- <SEP> des <SEP> @reieelres <SEP> abb'ele s(Iu <SEP> z@-eiden. <SEP> :.)oni<B>J</B>ss <SEP> cle@ <SEP> Formel <SEP> des <SEP> pytha #@oräi,cben <SEP> Lehrsatzes:
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L <SEP> iiibeliehrt <SEP> l@a.nn <SEP> eine <SEP> (ler <SEP> beiden <SEP> @reiech katlie-teil <SEP> auf <SEP> (]er <SEP> Hvpotlienuse <SEP> und <SEP> der <SEP> an dern <SEP> Iia.tliete <SEP> wie <SEP> fol-'t <SEP> ermittelt <SEP> werden: <SEP> Die
<tb> bekannto <SEP> Kathete <SEP> ist <SEP> mittel4 <SEP> der <SEP> Register zahlen <SEP> des <SEP> Schieber.: <SEP> auf <SEP> dem <SEP> sie <SEP> enthalten clen <SEP> @chieb@@rat < ib;@hen <SEP> l,- <SEP> zu <SEP> suchen <SEP> und <SEP> durch
<tb> einen <SEP> Zei,#er <SEP> er@t-iilinte_ <SEP> Art <SEP> zu <SEP> fixieren;
<SEP> da mit <SEP> ist <SEP> das <SEP> tlu@idrat <SEP> der <SEP> bekannten <SEP> Kathete
<tb> durcb <SEP> clie <SEP> fixiertechi@l-@erskalenstreeke
<tb> eben. <SEP> Darauf <SEP> ist <SEP> der <SEP> durch <SEP> den. <SEP> Zei!Yer <SEP> ,fi xierte <SEP> Punkt <SEP> der <SEP> Schieberskala <SEP> unter <SEP> die <SEP> HV pothenuse <SEP> auf <SEP> der <SEP> Walzenskala <SEP> zu <SEP> stellen,
<tb> welcher <SEP> Wert <SEP> in <SEP> der <SEP> ptf-a_el <SEP> sowohl- <SEP> in <SEP> der
<tb> links-. <SEP> wie <SEP> rechtsseitigen <SEP> Walzenskala.
<SEP> ent halten <SEP> und <SEP> je <SEP> nach <SEP> der <SEP> mehr <SEP> links- <SEP> oder
<tb> reOlitsseiti,ben <SEP> La(-ye <SEP> des <SEP> Zei!2#ers <SEP> auf <SEP> (lein
<tb> Seliieber <SEP> in <SEP> der <SEP> Regel- <SEP> auch <SEP> auf <SEP> der <SEP> Links oder <SEP> rechtsseitigen <SEP> Walzenskala <SEP> nütiPlst <SEP> der
<tb> Ren-isterz@ihlen <SEP> der <SEP> Z';
'a.lze <SEP> zii <SEP> suchen <SEP> ist. <SEP> Der
<tb> die <SEP> Hvpotheniise <SEP> bedeutende <SEP> Punkt <SEP> der <SEP> be treffenden <SEP> Walzenskala <SEP> ist <SEP> um <SEP> eine <SEP> Strecke
<tb> ,(A <SEP> eich <SEP> dem <SEP> Quadrat <SEP> der <SEP> Hz <SEP> pothenuse <SEP> von <SEP> dem
<tb> Nullstrich <SEP> dieser <SEP> Walzenskala <SEP> entfernt. <SEP> Da
<tb> nun <SEP> derNullstrichdesSchiebersstetcvordiesem
<tb> die <SEP> Hypothenuse <SEP> bedeutenden <SEP> Punkt <SEP> lie0,
<tb> und <SEP> bei <SEP> jenem <SEP> INTullstrieh <SEP> die <SEP> kleinere <SEP> Strecke
<tb> der <SEP> Schieberskala <SEP> von <SEP> der <SEP> grösseren <SEP> Strecke
<tb> der <SEP> 'N@Talzenskala <SEP> ab@ezomen, <SEP> d. <SEP> h. <SEP> subtrahiert
<tb> ist. <SEP> ist <SEP> ilber <SEP> dem <SEP> Nullpunkt <SEP> des <SEP> Schiebers <SEP> auf
<tb> der <SEP> Walzenskala.
<SEP> die <SEP> Differenz <SEP> beider <SEP> <B>Qual-</B>
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dra.t._ <SEP> abgerrie@en. <SEP> Da <SEP> ferner <SEP> der <SEP> ablesbare
<tb> lenr-_vert <SEP> einer <SEP> jeden <SEP> Skalenstreeke <SEP> die
<tb> Qtiac-ratwurzel <SEP> aus <SEP> dieser <SEP> Strecke <SEP> ist, <SEP> kann
<tb> über <SEP> dem <SEP> '-\-ull-etrich <SEP> des <SEP> Schiebers <SEP> auf <SEP> der
<tb> @,j; <SEP> alznskala <SEP> olirie <SEP> weiteres <SEP> die <SEP> Quadratwurzel
<tb> der <SEP> Diffcrenz <SEP> za-ischen <SEP> dem <SEP> lIt-pothentisen-
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und <SEP> dem <SEP> -egehenen <SEP> Katlietenquala.'. <SEP> cl. <SEP> lt.
<tb> die <SEP> gesuchte <SEP> andere <SEP> Kathete <SEP> des <SEP> D@E,iechs <SEP> al, -"1_een <SEP> werden, <SEP> gemäss <SEP> den <SEP> Formeln <SEP> d(" <SEP> py thagoräiscllen <SEP> Lehrsatzes:
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Rechenbeispiele:
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I. <SEP> Kleinere <SEP> Kathete <SEP> a <SEP> - <SEP> 3 <SEP> an; <SEP> gri@Lieie <SEP> hatliete <SEP> bi <SEP> =s <SEP> in: <SEP> llvl>otlientise <SEP> ei
<tb> Lösung, <SEP> nach <SEP> Formel <SEP> c <SEP> = <SEP> <I>1. <SEP> n= <SEP> A- <SEP> b= <SEP> . <SEP> (z' <SEP> --== <SEP> 3 <SEP> \</I> <SEP> 3 <SEP> = <SEP> 9
<tb> 4 <SEP> 1 <SEP> _- <SEP> 1_0t
<tb> L snrig <SEP> -mittelst <SEP> tipparat <SEP> (in <SEP> Big. <SEP> 3): <SEP> 1, <SEP> 3' <SEP> -f- <SEP> -I- <SEP> -- <SEP> ä <SEP> m.
<tb> <I>?. <SEP> ra <SEP> =</I> <SEP> 3 <SEP> nl; <SEP> h <SEP> - <SEP> 13 <SEP> in; <SEP> (@a <SEP> = <SEP> 1. <SEP> 3= <SEP> -@@- <SEP> 13' <SEP> = <SEP> I3,3 <SEP> in <SEP> (LilS(ing <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 3),
<tb> <I>a <SEP> = <SEP> 3 <SEP> in;
<SEP> b:;</I> <SEP> -- <SEP> 15,3 <SEP> n7; <SEP> (':: <SEP> = <SEP> 3--@- <SEP> 15,3' <SEP> = <SEP> 15,59 <SEP> in <SEP> (Lij@llllg <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> J),
<tb> <I>1. <SEP> rc. <SEP> - <SEP> 3 <SEP> ni;</I> <SEP> hl <SEP> - <SEP> <B>99,9</B> <SEP> m; <SEP> c4 <SEP> = <SEP> 1. <SEP> 3= <SEP> -+- <SEP> 99.9= <SEP> = <SEP> <B><U>99,945</U></B> <SEP> in <SEP> (Lüsting <SEP> in <SEP> I'i;. <SEP> a).
<tb> . <SEP> r@ <SEP> -- <SEP> 14.7 <SEP> in; <SEP> b <SEP> = <SEP> ?6.3 <SEP> m; <SEP> c <SEP> = <SEP> 1. <SEP> 1-1,7= <SEP> + <SEP> <B>2</B>t0,3' <SEP> = <SEP> 30,13 <SEP> m <SEP> (Lüsuug <SEP> in <SEP> F <SEP> ig. <SEP> -lt-.
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(Dfr <SEP> rech?sseiti@@e <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> -1 <SEP> zeigt. <SEP> dass
<tb> die <SEP> erste <SEP> auf <SEP> der <SEP> iValzenskala <SEP> zu <SEP> suchende
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Kathete <SEP> auch <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Sehlussstricll <SEP> A-Ci(i-'
<tb> (Meter) <SEP> des <SEP> Schiebers <SEP> fixiert <SEP> tt#erderi <SEP> luj_nni.
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t-3. <SEP> c <SEP> = <SEP> <B>63.513 <SEP> tu;</B> <SEP> <I>b <SEP> - <SEP> 52,83</I> <SEP> rn. <SEP> <I>rr. <SEP> =</I> <SEP> 1. <SEP> 63..;0i= <SEP> __ <SEP> 5#2,8;= <SEP> - <SEP> 35,34 <SEP> in <SEP> (sielte <SEP> Fig <SEP> 5<B>)</B>,
<tb> <I>;.</I> <SEP> 97.1_<B>'</B>in: <SEP> <I>a</I> <SEP> = <SEP> 26,27 <SEP> ni: <SEP> b <SEP> - <SEP> 1 <SEP> t!7,1<B>2</B>- <SEP> - <SEP> ?6,"7-= <SEP> m <SEP> 1ielie <SEP> I'ig. <SEP> 00i.
<tb> <I>B. <SEP> ar <SEP> -</I> <SEP> <B>58,17</B> <SEP> m; <SEP> b <SEP> = <SEP> 82,38 <SEP> rn; <SEP> c <SEP> = <SEP> 1 <SEP> 58,17= <SEP> -@- <SEP> 8a38' <SEP> - <SEP> 1) <SEP> 0# <SEP> ,8<B>4</B>e <SEP> n <SEP> , <SEP> ( <SEP> s <SEP> iel <SEP> 1 <SEP> e <SEP> Fiy. <SEP> <B>7-).</B>
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I@i3- <SEP> Hz-Iroth:
<SEP> nuse <SEP> c <SEP> des <SEP> letzteren <SEP> Beispiels
<tb> füll <SEP> i <SEP> auf <SEP> die <SEP> rechtsseitige <SEP> Fortsetzung <SEP> d:?:s
<tb> letztet <SEP> bis <SEP> "<B>301-</B> <SEP> (Meter) <SEP> reichenden <SEP> @lzalers teils,ti@=-lzes <SEP> der <SEP> linksseitigen <SEP> Walzetislzalti,
<tb> welelra <SEP> Fortsetzung <SEP> in <SEP> vorliegendem <SEP> Ausfüh rtin-beispiel. <SEP> trie <SEP> oben <SEP> erwähnt, <SEP> den <SEP> Nenn wert, <SEP> .,101" <SEP> (Meter) <SEP> erreicht. <SEP> Dieser <SEP> Wert
<tb> darf <SEP> ?1:=0m <SEP> Einstellen <SEP> oller <SEP> Ablesers <SEP> der <SEP> Hypo tlientise <SEP> c <SEP> nie <SEP> überschritten <SEP> werden.
<tb>
Selbstverständlich <SEP> kann <SEP> auch <SEP> jedes <SEP> andere
<tb> Rechenbeispiel <SEP> obi!#er <SEP> Art <SEP> innerhalb <SEP> der <SEP> K.a pa <SEP> zität <SEP> der <SEP> Skalen <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Erfindtrn2#sgegen stand <SEP> auf <SEP> beschriebene <SEP> Weise <SEP> gelöst <SEP> werden.
<tb> Fernei- <SEP> können <SEP> die <SEP> die <SEP> Cranzen <SEP> darstellenden
<tb> Teilstriche <SEP> und <SEP> Zahlen <SEP> auch <SEP> jede <SEP> andere <SEP> Mass einheit <SEP> (statt- <SEP> Meter) <SEP> bedeuten. <SEP> Auch <SEP> können
<tb> Reclirlnaufgaben <SEP> nach <SEP> dem <SEP> pythapI-oräisclicri
<tb> Lebrs-atz <SEP> gelöst <SEP> werden <SEP> mittelst <SEP> Rechenwal zen <SEP> und <SEP> Rechens( hiebern <SEP> mit <SEP> Skalen <SEP> nach <SEP> a.n derm <SEP> 3Iassstal-)e <SEP> mid <SEP> anderer <SEP> Unterteilung" <SEP> als
<tb> wie <SEP> hrschrieben.
<SEP> sofern <SEP> der <SEP> Nennwert <SEP> ihrer
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Teilstriclic <SEP> die <SEP> Qiladrattt'ttrzel <SEP> aus <SEP> der <SEP> Streclz, vom <SEP> Anfangspunkt <SEP> bis <SEP> zu <SEP> jedem <SEP> Striche <SEP> be deutet.