CH91202A - Schwimmer zum Betätigen von Apparaten. - Google Patents

Schwimmer zum Betätigen von Apparaten.

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CH91202A
CH91202A CH91202DA CH91202A CH 91202 A CH91202 A CH 91202A CH 91202D A CH91202D A CH 91202DA CH 91202 A CH91202 A CH 91202A
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CH
Switzerland
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sep
float
liquid
valve
air
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Application number
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English (en)
Inventor
Joseph Higginson
Hubert Arundel
Original Assignee
Joseph Higginson
Hubert Arundel
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Publication date
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  • Self-Closing Valves And Venting Or Aerating Valves (AREA)

Description


  Schwimmer zum Betätigen von Apparaten.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf Schwimmer zum Betätigen von Appara  ten und namentlich auf     Schwimmer    von  Apparaten zur Zuführung fleissigen Brenn  stoffes zu     Verbreniiungskraftmaschinen.    bei  welchen der flüssige Brennstoff in einen       Zwischenkessel    angesaugt und aus diesem  durch seine Schwere abgegeben wird. Die  Erfindung ist jedoch immer anwendbar,  wenn der Schwimmer wechselnden Drücken  unterworfen ist.  



  Die Erfindung bezweckt. zu sichern. dass  der Schwimmer, selbst wenn er undicht ist.  richtig arbeitet und bei jeder Periode ver  ringerten Druckes Flüssigkeit     aus    ihm ge  saugt wird.  



  Der Schwimmer ist mit Mitteln versehen,  die während den Perioden erhöhten Druckes  das Einströmen von Luft in den Schwimmer  und während den Perioden verringerten  Druckes in dem Kessel, in dem der Schwim  mer arbeitet, den Abfluss von eventuell in  den Schwimmer eingedrungener Flüssigkeit  aus ihm     bewirken.       Auf der Zeichnung sind vier     Ausfüh-          rungsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



  Die     Fig.    1 und ? zeigen in Längs- und  in     Querschnitt.    letzterer     naeh    der Linie     A-B     von     Fig.    1 gelegt, ein     Ausführungsbeispiel     eines     Apparates.    in dem der     Schwimmer    ge  n  n äss der     Erfii)cltin"    mit Vorteil -verwendet  u     I          werden        kann.    Die     Fig.    ? bis     ss    stellen die       L;in,;

  ssclliiitte    der einzelnen     .Ausfübrungsl3ci-          spiele    dar.  



  Der durch     Fil-.    1     und    ? veranschaulichte       Apparat    besitzt eine Kammer     ca,    der     zum     Beispiel Brennstoff durch ein Rohr     b    zu  geführt     wird.    In dieser Kammer wird durch  ein     voii    einem Ventil d     beherrschtes    Rohr     c     eine     Sauwirkung    erzeugt.

   Zwischen den       Saugperioden        wird        atmosphä        riseher        Druck     hergestellt     durch    ein     Rohre,        dessen,Hindun    g  in der Kammer durch ein Ventil f     beherrscht     wird. Die     Ventile   <I>d</I> und<I>f</I> werden durch den       Schwimmer    o     betä        ti@@t,    dass immer eines  offen     inid    das     andere        -esehlossen    ist.

   Ein       Ventil        7i        re-;elt    den     durch    die     Schwerkraft     vermittelten     Vertritt    des Brennstoffes aus      der Kammer     a    in den Kessel<I>i.</I> Letzterer ist  gegen die Atmosphäre beständig offen, so  dass der Ausfluss aus ihm jederzeit stattfin  den kann.  



  Es ist ersichtlich, dass der Schwimmer  abwechselnd atmosphärischem     und    einem  verminderten Druck ausgesetzt ist, was rasch  eine Betriebsstörung herbeiführt, wenn der       Sclüvirnmer    einmal leck geworden ist.  



  Um bei Druckänderungen in dem Kessel,  in dem der Schwimmer angeordnet ist, die       Betriebsfähigkeit    des Schwimmers auch dann  aufrechtzuerhalten, wenn er leck geworden,  ist der in     Fig.    1 und 3 dargestellte Schaft     j     röhrenförmig ausgebildet und innerhalb des  Schwimmers in der Nähe von dessen Boden  mit einer Öffnung     k    versehen. Ferner ist  oben ausserhalb des Schwimmers am Schaft  eine Öffnung in vorgesehen.  



  Tritt bei dem eben beschriebenen Apparat  in dem in die Flüssigkeit eintauchenden Teil  des     Schwimmers    ein Leck auf, so zeigt. wäh  rend der Perioden atmosphärischen Druckes  in der Kammer a die Flüssigkeit Neigung,  in den Schwimmer einzutreten und die     Off-          nun-    k zu bedecken. Während der Saug  periode jedoch ist der Druck in der Kammer  a augenblicklich     gerin,-#er    als im Schwimmer,  so dass die Flüssigkeit im Schwimmer durch  die Öffnung     1-,    den Schaft j und die Öffnung       m,    austritt.

   Wird in der Kammer<I>a</I> wieder  atmosphärischer Druck hergestellt. so     wird     im Schaft<I>j</I> bei den Öffnungen     na    und<I>k</I>  wieder atmosphärischer Druck herrschen.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.        4-          ist    über der Öffnung k ein Haubenartiger  Teil     ra    mit gezacktem untern Rande ange  bracht, so dass jene     Öffnung    nicht in die  sich im Schwimmer ansammelnde     Flüssio,-          keit    einzutauchen braucht, um     deren    Aus  tritt zu sichern.  



       Statt,    wie beschrieben, für den Schwim  mer einen röhrenförmigen Schaft zu verwen  den, ist gemäss     Fig.    5 ein besonderes Rohr o  vorgesehen. das in der nämlichen Weise       wirkt,    wie es oben für den Schaft     j    beschrie  ben ist.    Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.        n     wird der Lufteintritt in den Oberteil- des  Schwimmers durch ein Ventil p und der Aus  fluss von Flüssigkeit aus dem Unterteil des       Schwimmers    durch ein ähnliches Ventil     (p     beherrscht.

   Während der Saugperioden ist  das Luftventil     p    geschlossen und das Flüs  sigkeitsventil q geöffnet, so dass Flüssigkeit       austreten    kann. Während der Druckperioden  ist das Luftventil r geöffnet, um den  Schwimmer mit  Flüssigkeitsventil q geschlossen.  



  Der     Lufteinlass    könnte statt durch eine  von einem Ventil beherrschte     Offnur-    durch  eine sehr enge Öffnung erfolgen.  



  Der     Schwimmer    lässt sich auch anders  aus gestalten als wie dargestellt. Er lässt sich  in allen Fällen verwenden, wo Schwimmer       wechselnden    Drücken ausgesetzt sind. Denn  selbst wenn der Niederdruck ein     atrnospb.ii-          risclier    ist, so wird Flüssigkeit, die sich wäh  rend der     Il        ochdruckperiode    im Schwimmer  ansammelt. während der     Niederdriicl@periocle          abmeleitet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schwimmer zum Betätigen von Appara ten, in denen der Schwimmer wechselnder. Drücken ausgesetzt ist, gekennzeichnet durch Mittel, die während der Hochdruckperioden den Zufluss von Luft in den Schwimmer und während der Niederdruckperioden den Ab fluss von eventuell in den Schwimmer ein gedrungener Flüssigkeit aus dem Schwimmer bewirken. UNTERANSPRüCHE: 1. Schwimmer nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen hohlen Schwimmer schaft, der die Verbindung zwischen dem Luftraum oberhalb des Schwimmers und dem untern Teil des innern Schwimmer raumes herstellt. 2.
    Schwimmer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, um die Öffnung des Schaftes, die im sintern Teil des Innenraumes des Schwim mers liegt, ein haubenartiger Teil ange- ordnet ist, im wesentlichen wie beschrie ben und zum angegebenen Zwecke. 3. Schwimmer nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein Rohr, das die Verbin- dung zwischen dem ausserhalb des Schwim mers befindlichen Luftraum und dem Bo den des innern Schwimmerraumes her stellt, im wesentlichen wie beschrieben. 4.
    Schwimmer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an ihm ein Luftventil und ein Flüssreitsventil angebracht sind, von denen sich das erstgenannte je- EMI0003.0004 ,veils <SEP> öffnet, <SEP> um <SEP> den <SEP> Zutritt <SEP> von <SEP> Luft <SEP> in <tb> das <SEP> Innere <SEP> des <SEP> Schwimmers <SEP> zu <SEP> erlauben, <tb> während <SEP> das <SEP> Flüssi-keitsventil <SEP> sich <SEP> <B>öff-</B> <tb> net, <SEP> um <SEP> das <SEP> Entweichen <SEP> von <SEP> Flüssigkeit <tb> aus <SEP> dem <SEP> Innern <SEP> des <SEP> Schwimmers <SEP> zu <SEP> er mö;glichen, <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> wie <SEP> beschrie ben.
CH91202D 1919-08-09 1920-07-15 Schwimmer zum Betätigen von Apparaten. CH91202A (de)

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GB91202X 1919-08-09

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CH91202D CH91202A (de) 1919-08-09 1920-07-15 Schwimmer zum Betätigen von Apparaten.

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