CH91070A - Lastwagen mit Winde. - Google Patents

Lastwagen mit Winde.

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Publication number
CH91070A
CH91070A CH91070DA CH91070A CH 91070 A CH91070 A CH 91070A CH 91070D A CH91070D A CH 91070DA CH 91070 A CH91070 A CH 91070A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
winch
frame
platform
truck
truck according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Saurer Aktiengesellscha Adolph
Original Assignee
Saurer Ag Adolph
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Saurer Ag Adolph filed Critical Saurer Ag Adolph
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/40Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying long loads, e.g. with separate wheeled load supporting elements
    • B60P3/41Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying long loads, e.g. with separate wheeled load supporting elements for log transport

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description


  Lastwagen mit Winde.    Gegenstand der Erfindung ist ein Last  wagen mit Winde. Der Lastwagen gemäss  Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass an  der Wagenplattform, annähernd lotrecht über  der Hinterradachse, eine Winde abnehmbar  angebracht ist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.  Fig. 1 ist die Seitenansicht, und  Fig. 2 die Hinteransicht;  Fig. 3--5 zeigen Einzelheiten.  



  Mit 1 ist die Plattform der Brücke des  dargestellten Automobillastwagens bezeichnet,  dessen Antriebsachse für die Hinterräder 3  mit 2 bezeichnet ist. An einer Seite der  Plattform 1, deren eisenbeschlagene Holz  längsträger mit 4 bezeichnet sind, sind an  nähernd lotrecht über der Hinterachse 2 zwei  als Steckerführungen dienende Bügel 5     mit-          telst    Schrauben 6 befestigt, so dass zwischen  dem Bügel und dem linken Längsträger der  Brücke eine rechteckige Öffnung 7 vorhanden  ist (Fig. 3 und 4).  



  An der gegenüberliegenden Seite der  Plattform 1 sind im rechten Längsträger 4    in grösserer Entfernung voneinander zwei  längliche Ausnehmungen 8 vorgesehen.  



  Der Lastwagen ist mit einer transpor  tablen Winde ausgestattet, welche in den  Fig. 1 und 2 in Arbeitslage dargestellt ist,  und zwar ist dieselbe an der Wagenplattform  annähernd lotrecht über der Hinterachse ab  nehmbar angebracht. Diese Winde weist  einen länglich viereckigen Rahmen auf, wel  cher zusammengesetzt ist aus zwei parallelen  Trägern 11, die an ihren beiden Enden durch  Traversen 12 und 13 verbunden sind. Die  Traverse 12 dient gleichzeitig als Drehachse  für die Leitrolle 14.

   Die Träger 11 tragen  an der einen Seite, aus der Rahmenebene  herausragend, ein Lager 16 für die     Treib-          rüder    17, 18 und die jVindetrommel 19 finit       Zugseil    20, und an der andern Seite gegen  über dem     Lager   <B>16,</B> aus der     Rahmenebene          herausragend,    je einen als     Stecker    dienenden  Haken 24, welcher in die     Öffnung    7 an der  Plattform passt, und ferner eine mittelst       Schraubenbolzens    9     an    einer Traverse be  festigte Öse     10.     



  Zwecks vorübergehenden     Montierens    der  Winde an dem Wagen werden die beiden als      Halteorgane wirkenden Haken 24 in die  Bügel 5 eingehängt, so dass der Rahmen 11,  12, 13 eine lotrechte Lage annimmt und  mittelst der Haken 24 durch die Bügel ge  stützt wird; ferner wird ein Strick gleich  zeitig um die Traverse 13 und eine Speiche  des Hinterrades 3 fest gewunden, so dass die  Winde an ihrem unteren Ende durch das  Rad gehalten wird.  



  In die Ausnehmungen 8 können gebogene  eiserne Enden 21 von zwei Balken 22 ein  gelegt werden, deren andere Enden am Bo  den ruhen, so dass dieses Balkenpaar eine  Laderampe bildet.  



  Um beispielsweise einen Baumstamm 23  auf die Plattform 1 zu verladen, wird das  freie, mit einem Haken versehene Ende des  Zugseils 20 um den Baumstamm herum  geführt und an der Öse 10 befestigt, derart,  dass der Baumstamm in einer Schleife des  Zugseils liegt. Wird nun die Winde be  tätigt, so wird der Baumstamm über die  Balken 22 hinaufrollen, bis er auf die Platt  form zu liegen kommt.  



  Die Bügel 5 könnten, anstatt wie darge  stellt auf der linken, auf der rechten Platt  formseite oder auf beiden angeordnet sein,  so dass die Last sowohl von rechts wie von  links auf die Plattform des Lastwagens hinauf  ziehbar ist.  



  Da die Winde leicht montiert und demon  tiert werden kann und auf dem Wagen stets  mitgeführt wird, so geht das Aufladen bezw.  Ausladen viel bequemer und rascher vor sich  als bei Lastwagen, die keine abnehmbare  Winde besitzen. Ein besonderer Vorteil be  steht darin, dass die Winde einfach ist und  zwar, weil bereits ein am Lastwagen vor  handenes stabiles Organ, das Hinterrad, als  Mittel dient, um eine Gegenkraft bei der  Beanspruchung der Winde zu bilden und die  Winde zu halten. Die Lage der Leitrolle am  obern Ende des Winderahmens macht Füh  rungsrollen an der Plattform zur Verhinde  rung des Durchscheuerns des Seiles an der  Kante der Plattform entbehrlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lastwagen mit Winde, dadurch gekenn zeichnet, dass die Winde an der Wagenplatt form, annähernd lotrecht über der Hinterrad achse, abnehmbar angebracht ist. UNTERANSPRÜCHE: Lastwagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Winde ein Ge stell aufweist, welches mit Halteorganen versehen ist, die mit am Rand der Wagen plattform annähernd lotrecht über der Hinterachse vorgesehenen Stützmitteln in lösbare Verbindung gebracht sind, und dass das Gestell ein zusätzliches Organ aufweist, mit dem es lösbar mit dem einen Hinterrad verbunden ist. Lastwagen nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell an einem Ende ein Führungs organ des Zugseiles und an anderem Ende das zur Verbindung mit dem Hinterrad dienende zusätzliche Organ trägt.
    Lastwagen nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützmittel aus an wenigstens einer Längsseite der Plattform angebrachten Steckerführungen und die Halteorgane aus Steckern bestehen. Lastwagen nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass das Gestell aus einem länglich viereckigen Rahmen besteht, welcher einer- ends eine Leitrolle, anderends eine Tra verse, nach einer Seite aus der Rahmen ebene herausragend, Mittel zur Lagerun;
    und zum Antrieb der Windetrommel und an der andern Seite, aus der Rahmenebene herausragend, die Halteorgane sowie eine Öse zum vorübergehenden Befestigen des Zugseilendes trägt.
CH91070D 1919-11-01 1919-11-01 Lastwagen mit Winde. CH91070A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH91070T 1919-11-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH91070A true CH91070A (de) 1921-10-01

Family

ID=4348391

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH91070D CH91070A (de) 1919-11-01 1919-11-01 Lastwagen mit Winde.

Country Status (1)

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CH (1) CH91070A (de)

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