CH89795A - Unterschubfeuerung mit hin- und hergehendem Schieber im Fördertrog. - Google Patents

Unterschubfeuerung mit hin- und hergehendem Schieber im Fördertrog.

Info

Publication number
CH89795A
CH89795A CH89795DA CH89795A CH 89795 A CH89795 A CH 89795A CH 89795D A CH89795D A CH 89795DA CH 89795 A CH89795 A CH 89795A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
slide
conveyor
fuel
underfeed
underfeed firing
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Maschinenba Berlin-Anhaltische
Original Assignee
Berlin Anhaltische Maschinenba
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Berlin Anhaltische Maschinenba filed Critical Berlin Anhaltische Maschinenba
Publication of CH89795A publication Critical patent/CH89795A/de

Links

Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23K—FEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00—Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • F23K3/10—Under-feed arrangements
    • F23K3/12—Under-feed arrangements feeding by piston

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Paper (AREA)

Description


      Unterschubfeuerung    mit hin- und hergehendem Schieber im Fördertrog.         -Die    Erfindung bezieht sich auf eine     Un-          terschubfeuerung,    bei welcher der Brennstoff  durch einen in einem Fördertrog hin- und  hergehenden Schieber auf einen Rost ge  bracht wird. Bei den bekannten Einrich  tungen dieser Art ist die     Brennstoff-Förde-          rung    dadurch benachteiligt, dass der beim  Vorschub des, Schiebers mitgenommene  Brennstoff beim Rückgang desselben gleich  falls wieder mit zurückgenommen wird, so  dass er sich nach der Vorderseite des Kes  sels zu     anstaut    und eine ungleichmässige Be  schickung des Rostes entsteht.

   Um diesem  Nachteil abzuhelfen, ist bereits vorgeschla  gen worden, auf dem Schieber keilartige       Stauflächen    anzubringen, doch haben diese  sich nicht bewährt, da sie gleichfalls mit  dem Schieber hin- und hergehen und die  gewünschte Wirkung auf die Förderung des  Brennstoffes nicht hervorbringen konnten.  



  Gemäss der Erfindung werden die ge  nannten Übelstände dadurch vermieden,  dass an der Förderbewegung nicht teilneh  mende Staukörper, sowie ein beweglicher  Staukörper vorgesehen sind, die den vorge-         schobenen    Brennstoff an einer Rückwärts  bewegung hindern. Ausserdem ist am     För-          derschieber    ein Rahmen angebracht, der den  Brennstoff verteilt.  



  Auf der anliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes veranschaulicht.  



       Fig.    1 ist ein Aufriss,       Fig.    2 ein Grundriss, und       Fig.    3 ein Querschnitt der Feuerung nach  Linie     A--A    in     Fig.    i und 2.  



  Die neue Feuerung ist in den Figuren  beispielsweise an einem Dampfkessel a zur  Darstellung gebracht. In dem     Fla,mmrolir    be  findet sich der Rost b, zu dem der Brenn  stoff durch einen in einem Trog c angeord  neten Schieber     d    gebracht wird. Der Antrieb  des Schiebers erfolgt von einer Welle     e    aus,  auf welcher ein Zahnsektor f sitzt, der in  Zahnstangen     g    und h, eingreift, die fest mit  dem Schieber     d    verbunden sind. Die Ein  richtung ist so getroffen, dass zunächst der       Zahnsektor    f mit der Zahnstange      < f    in Ein  griff kommt, um den Schieber vorzuschie  ben.

   Bei der Weiterdrehung der Welle e      greift dann der Zahnsektor f in die Zahn  stange     h    ein und bringt den Schieber     d    wie  der in seine Anfangslage zurück. Damit der  Schieber nach dem Vorschub in seiner     Stel-          lung,    festgehalten wird und ein stets guter  Eingriff des Zahnsektors mit der Zahnstange  h gewährleistet wird, ist ein Daumen i neben  dem Sektor f vorgesehen, welcher den Schie  ber     cl    bei     Eintritt    in den Bereich der Zahn  stange in seiner vorgeschobenen Stellung  immer so lange festhält, bis der     Eingriff          zwischen    Sektor und Zahnstange erfolgt ist.  



  Der     Brennstoff        gelängt    von dem Trich  ter     k:    auf den Schieber     d,    von welchem er       mittelst    einer Querleiste     d'    in den Trog c       gedrückt    wird. Auf dem Schieber sind keil  förmige Körper     d."    zur     besseren    Förderung  des     Brenngutes    vorgesehen.

   Damit dieses  beire Rückgang des Schiebers nicht mit       zui@iickgeht,    sind an den Wänden, sowie  über dem     Boden.    des Troges c Keile l     a.nge-          braoht    und ausserdem ist noch ein in der  Nähe des Trichters     k    befindlicher     Stauschie-          ber         jn    vorgesehen,

   welcher von der Welle     e     aus     mittelst    eines Hebels n und einer Ku  lisse o quer in den Fördertrog eingeschoben       wird.        Zweckriziissig    erfolgt die Einschiebung  des     Stauschiebers    in dem     Augenblick,    wo  der     Förderschieber        d    seine     ss.iick@iiii.rtslnewe-          gun-        angetreten    hat,

   da gerade dann Glas     zii.     sperrende Brennmaterial     gelockert    ist und       dem        eindringenden    Stauschieber nur ge  ringen     Widerstand    entgegensetzt. An Stelle       mir    eines     Stauschiebers        7n    können     natürlich          auch        mehrere    solcher vorgesehen sein.  



  Damit der Brennstoff sich nicht     am        Zu-          ful-irende        cIes    Schiebers anhäuft, ist. an die  sem ein     Ea.hnien    p mit keilförmigen Flä  chen     p'        angebracht,    welcher den Brennstoff  beim     Vorschub    des Schiebers verteilt, wäh  rend seine keilförmigen Flächen p' beim       ss;ü        ehivärtshub        durch.    dein Brennstoff hin  durchgehen, ohne ihn wieder mit zurückzu  nehmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Unterschubfeuerung, bei welcher der Brennstoff durch einen in einem Fördertrog hin- und hergehenden Schieber auf einen Rost gebracht wird, dadurch gekennzeich net, dass das Brennmaterial von an der För- derbewegung nicht teilnehmenden und von einem vor- und zurückziehbaren Staukörper am Zurückwandern mit dem Schieber ver hindert und von einem an diesem angeord neten Rahmen verteilt wird, wobei die Be wegung des Schiebers durch einen Zahn sektor und zwei mit diesem nacheinander in Eingritf kommende Zahnstangen bewirkt wird.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Unterschubfeuerung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Fördertroges und oberhalb des Förderschiebers feststehende, gegen den Heizerstand geneigte und an der entgegengesetzten Seite mit Stau flächen versehene Körper vorgesehen sind.
    \?. Unterschubfeuerung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, rlass beim Rückwärtshub des Förderschiebers quer zu dessen Bewegungsrichtung ein Sperrkörper in das geförderte Brennniate- ria.l eingeschoben wird.
    3. Unterscbubfeuerung nach dem Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet., dass die mit dem Zahnsektor nacheinander in Eingriff A-elangenden Zahnstangen mit, dem Förderschieber fest, verbunden sind.
    ji. Unterschubfeuerung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet. dass neben dem Zahnsektor ein Daumen vor gesehen ist, der durch Eintritt in den Be reich der einen Zahnstange den Schieber in seiner vorgeschobenen Stellung so lange festhält, bis der Zahnsektor in die andere Zahnstange eingreifen kann.
CH89795D 1920-06-25 1920-06-25 Unterschubfeuerung mit hin- und hergehendem Schieber im Fördertrog. CH89795A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH89795T 1920-06-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH89795A true CH89795A (de) 1921-06-16

Family

ID=4346969

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH89795D CH89795A (de) 1920-06-25 1920-06-25 Unterschubfeuerung mit hin- und hergehendem Schieber im Fördertrog.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH89795A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE658163C (de) Einrichtung zum selbsttaetigen Foerdern und Schueren des Brennstoffes auf Planrosten von Feuerungsanlagen
DE356122C (de) Antriebsvorrichtung fuer Unterschubfeuerungen
DE360615C (de) Unterschubfeuerung
DE361968C (de) Unterschubfeuerung
DE647579C (de) Einrichtung zum selbsttaetigen Foerdern und Schueren des Brennstoffes auf Planrosten von Feuerungsanlagen
DE645254C (de) Vorschubrost aus laengs liegenden, teils ruhenden, teils in ihrer Achsrichtung vor- und zurueckbewegten Staeben
DE1088177B (de) Schraegrostfeuerung mit feststehenden, gegeneinander geneigten Rosten
DE391458C (de) Rostanlage fuer Heizoefen
DE736410C (de) Feuerungsrost
DE945344C (de) Wassergekuehlter Dreieckrost fuer Zentralheizungs-Gliederkessel
DE348490C (de) Schraegrostfeuerung mit Fuelltrichter
DE654928C (de) Geraet zur Reinigung der Roste von OEfen, insbesondere von Fuelloefen
DE401577C (de) Beschickungsvorrichtung fuer Ringoefen
DE505488C (de) Rauchheizkoerper
DE629887C (de) Unterschubfeuerungsanlage
DE336909C (de) Roestofen mit uebereinander liegenden laengsgestreckten Herden
AT59220B (de) Feuerung mit besonderem Füll- und Brennraum und zwischen beiden eingebautem Drehschieber.
DE753148C (de) Schraeg- oder Stufenrost mit mechanisch bewegten Schiebern
DE291872C (de)
DE135873C (de)
DE376022C (de) Vorrichtung zum Einbringen von Elektrolytmasse in Trockenbatterien
DE428317C (de) Treppenrost mit verschiebbar angeordneten Rostplatten
DE684754C (de) Mechanische Rostfeuerung, insbesondere fuer Lokomotiven
DE373628C (de) Schreckschusspistole
DE566740C (de) Kohlenstaubzufuehrungsvorrichtung fuer Brennkraftturbinen