CH89393A - Sparkochgefäss. - Google Patents

Sparkochgefäss.

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CH89393A
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Bauer Heinrich
Hummel Oskar
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Bauer Heinrich
Hummel Oskar
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/12Multiple-unit cooking vessels
    • A47J27/13Tier cooking-vessels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description


      Sparkochgefäss.       Die Erfindung betrifft ein Kochgefäss für  Gasheizung und besteht dieselbe darin,     daf>     sein Boden zwecks Erzielung einer     grof)en     Heizfläche in der Mitte ein nach oben     ge-          führtes    Heizrohr aufweist, welches durch eine  abnehmbare Kappe verschlossen werden kann.  Auf diese Weise wird eine bedeutend grössere  Ausnutzung der Heizkraft und somit eine  wesentliche     Ersparnis    an Gas erzielt.  



  Auf der Zeichnung veranschaulicht     Fig.    1  das neue; durch einen gewöhnlichen Deckel  verschlossene     Sparkochgefäss    beispielsweise,  und zwar im Längsschnitt, während     Fig.    2  zwei aufeinander gestellte Gefässe dieser Art  zeigt;     Fig.3    stellt einen Längsschnitt des  durch eine besondere Platte verschlossenen  Kochgefässes dar, wie es zum Erwärmen eines  beliebigen andern Kochtopfes oder Behälters  von geringerem     Durchmesser    benutzt werden  kann, und     Fig.4    zeigt das     Sparkochgefäss     allein, und zwar von oben gesehen.  



  Das     Eigentümliche    bei diesem Sparkoch  gefäss besteht darin, dass sein zweckmässig  nach innen gewölbter Boden b, zwecks Er  zielung einer möglichst grossen Heizfläche und  mehrere Gefässe gleichzeitig mit derselben         Heizkraft    erwärmen zu können, in der Mitte  ein mit dem Boden aus     einem        Stück    leerge  stelltes, nach oben verjüngtes Heizrohr     c    auf  weist.  



  Durch     Aufeinanderstellen    von mehreren       solchen    Gefässen,     kiinnen    mit ein und der  selben Heizkraft verschiedene Speisen gekocht  werden,     indem    die Flamme oder deren Heiz  gase aus dem Rohr     c    des untern Gefässes     a.          unter    den Boden b und in das Rohr c der  übrigen darauf aufgestellten     Clefässe        a,    treten  können.  



  Bei dem     obersten        CTefäfi,    oder, falls nur  ein     (lefäss    verwendet werden soll, bei diesen,  kann das Heizrohr     c    von oben durch eine ab  nehmbare Kappe     k    verschlossen werden, um  das nutzlose Erhitzen des Deckels e zu ver  meiden und die Heizgase im Rohr c     zurück-          zuleiten    (Feg. 1 und     ?).     



  Will man jedoch statt des zweiten oder  dritten Kochgefässes der beschriebenen Art  irgend einen beliebigen andern Behälter oder  einen     gewiihnlichen    Kochtopf von geringerem  Durchmesser aufstellen, so legt man auf den  Sparkochtopf a eine Platte     1),    die in der Mitte  mit einer zur     Aufnahme    des     obern    Endes des      Rohres c dienenden     Öffnung    versehen ist.

   Diese  Platte p besitzt an ihrer Oberseite drei oder  vier flache,     gleichhohe        Griffe    oder     Handhaben          Ir,    die zugleich als Rost oder Auflagefläche  für den aufzustellenden Topf oder Behälter     a.          dienen        (Fig.    und 4).  



  Hierbei ist die Länge oder Höhe des Heiz  rohres c so bemessen, dass seine obere Kante  mit der Oberseite der Platte     2)    abschneidet  oder letztere nur um ein ganz kleines Stück       überragt.     



  Da der     Sparkochtopf        ct    infolge seines nach  innen gewölbten Bodens b nicht gut auf dem  Rost des Gasherdes aufsitzt, wird auf die  Platte des Gasherdes ein den Brenner     um-          geiender    dreieckig - oder anders - gestal  teter Rahmen     (l    gelegt, auf welchen der untere       Sparkochtopf        f!    gestellt wird.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Sparhochefär für Gasherde; dadurch ge kennzeichnet, dass sein Boden zwecks Erzie lung einer grossen Heizfläche in der Mitte ein nach oben geführtes Heizrohr aufweist, wel ches durch eine abnehmbare Kappe ver schlossen werden kann. . <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Sparkochgefär nach Patentanspruch. d < - durch gekennzeichnet, da.ss sein Boden nach innen gewölbt ist. Sparkochgefäss nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet., da1; das Heizrohr sich nach oben verjüngt.
    3. Sparkochgefäss nach Patentanspruch, da<B>-</B> durch gekennzeichnet. dah das Heizrohr und das Kochgefäla' aus einem Stück her gestellt sind. 4. Sparkochgef#if.) nach Patentansprnclr. cla durch gekennzeichnet, dass es zwecks Auf stellens eines andern Kochtopfes, anstatt durch einen Deckel, durch eine besondere.
    das obere Ende des Heizrohres umgebende Platte verschlossen werden kann, auf deren Oberseite mehrere Handhaben befestigt sind, die gleichzeitig als Rost für ein dar aufzustellendes Gefäfä dienen.
CH89393D 1920-03-27 1920-03-27 Sparkochgefäss. CH89393A (de)

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CH89393A true CH89393A (de) 1921-05-16

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