CH88901A - Plätteisen für flüssige Brennstoffe. - Google Patents
Plätteisen für flüssige Brennstoffe.Info
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Description
Plätteisen für flüssige Brennstoffe. Die bisher gebräuchlichen Plätteisen für flüssige Brennstoffe haben den Nachteil, dass die aufwärts brennende Flamme den Griff iibermässig erhitzt, nach unten aber nicht in genügendem Mass auf die heiss z11 haltende Platte einwirkt. Gegenstand der Erfindung ist ein Plätt eisen, las frei von diesem Nachteil ist. Der Erfindung gemäss ist der Brenner derart gegenüber der zu erhitzenden Platte angeordnet, dass die Flamme bei umgekehrt aufgestelltem Plätteisen unmittelbar die Platte trifft. Die Zeichnung veranschaulicht beispiels weise Ausführungsformcn des Erfindumgs- gegegstandes. Fig. 1 zeigt ein aufrecht stehendes Plätteisen in der Seitenansicht, während Fig. 2 einen Grundriss desselben darstellt; Fig. 3 zeigt das umgekehrt auf gestellte Plätteisen im Längsschnitte nach der Linie A-B in Fit. 2; die Fig. 4 und 5 veranschaulichen weitere Ausführungsfor men des Erfindungsgegenstandes in Seiten ansicht; die Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie C-D in Für. 5; Fig. 7 zeigt eine Aus- führungsform eines Plätteisens in Seiten ansicht, teilweise im Schnitt, und Fing. 8 eine weitere Ausführungsform in Seitenansicht; die Fig. 9 lnd 10 veranschaulichen weitere Aus führungsformen des Erfindungsgegenstandes im Längsschnitt. Bei der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des besteht das Plätteisen ans einer Platte 1, die mittelst Schrauben 2 mit dem als Stän der ausgebildeten Griffe 3 verbunden ist. Der Brenner besteht aus einer Pfanne 4. de ren Abstand von der Platte 1 durch röhren - förmige Stehbolzen 5 bestimmt ist. Zwi schen Pfanne und Griff sind Asbestzwischen lagen h eingeleat. Eine trichterförmige Durchbrechung 7 der Platte 1. in die ein Auslaufstutzen 8 eingeschraubt ist, ermöglicht bei umgelehrtem Plätteisen das Rillen der Pfanne mit der für die Erwärmung erforder lichen geringen Spiritusmenge. Will man las Plätteisen erhitzen, so bringt man es in die aus Fig. 3 ersichtliche Lage, füllt durch die Durchbrechung 7 einige Tropfen Spiritus in die Pfanne 4 und zündet- diesf-n a.li. Bis der Spiritus verbrannt ist, wird die Platte genübend heiss und erhält sieh lange genug warm, um das Plättun voll einem Kleidungsstück zu ermöglichen. Bei der in Fig. 4 dargestellten Aus führungsform des Plätteisens ist die Pfanne 9 mit einem Sehnabel 10 versehen, der das Füllen der Pfanne erleichtert und das Zu rückgiessen von überflüssigem Brennstoff er möglicht. In den Fig. 5 und 6 ist ein Plätteisen veranschaulicbt. bei dem die Platte mit der Pfanne zu einem länglichen Ring 11 vereinigt ist. Der die Platte bildende Teil des Rinures enthält innen eine Rinne 12, in der jener Brennstoff, welcher während der Erwärmung der Platte bei umgekehrtem Pliitteisen nicht vollständig verbrannt wurde, nach erfolgtem Aufstellen des Plätteisens in seine Gebrauchs stellung weiterbrennen kann. Bei der in Fis. 7 dargestellten Aus führungsform des Plätteisens dient als Bren ner ein poröser Asbestzylinder 16, dessen Hohlraum eine Wattefüllung enthält. Bei der Ausführungsform nach Fig. g ist der Griff (los Plätteisens als Brennstoff behälter ausgebildet und mit gewöhnliche n Dochtbrennern 18 ausgerüstet. Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform des Plätteisens, bei dem die Pfanne 4 mit einer saugfähigen Masse 19. zum Beispiel einem Fasermaterial angefüllt ist, um ein Ver schütten des Brennstoffes zu verhindern. Fig. 10 stellt ein Plätteisen mit einem als Brennstoffbehälter ausgebildeten Griffe 20 dar, der einen, herausziehbaren Stift 26 enthält, dessen Hohles Ende 27 in den Brenn stoff taucht und die Herausnahme einer be stimmten Brennstoffmenge gesattet. Der Stift 26 ist sehräg angeordnet, damit der Brennstoff nicht ausfliesst.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Plätteisen für flüssige Brennstoffe, da durch gekennzeichnet, dass der Brenner mit der zu erhitzenden Platte fest verbunden und gegenüber derselben derart angeordnet ist, dass die Flamme bei umgekehrt auf gestelltem Plätteisen unmittelbar die Platte trifft. UNTERANSPRÜCHE: 1. Plätteisen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brenner durch eine Pfanne gebildet wird, deren Bohle Leite der Platte zugewendet ist. Plätteisen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte eine Dureb- brechung (7) aufweist. die das Füllen der Pfanne finit Brennstoff ermöglicht. 3.Pliitteisen nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Pfanne mit einem Schnabel (10) verseben ist, der das Fül len erleichtert und das Zurückgiessen von überschüssi-rm Brennstoff ermöglicht. 4. Plätteisen nach Unteranspruch 1, dadurcli gekcnnzeichnet, dass die Pfanne mit der Platte zu einem länglichen Ringe (11) vereinisgt ist, wobei der die Platte bil dende Teil des Ringes eine Rinne (12) für jenen Brennstoffrest enthält, der bei der Erhitzung des Plätteisens übrig ge blieben ist und nach Aufstellen des Plätt eisens in seine Gebraucbsstellung weiter brennen kann. 5. Plätteisen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brenner aus einer porösen Hülse (16) besteht, die eine Wattefüllung (17) zum Festhalten des Brennstoffes enthält. 6.Plätteisen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff als Brenn stoffbehälter ausgebildet und mit Docht brennern verseben ist. 7. Plätteisen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass zur Aufnahme des Brennstoffes eine saugfällige Masse (19) dient, die ein V'ersehütten des Brennstoffes verhindert. B.Plätteisen nach Patentanspruch, cladurch gekennzeichnet, dass der als Brennstoff behälter ausgebildete Griff einen lieraus- zi.elibaren Stift (\?6) enthält, dessen hohles EMI0003.0001 Ende <SEP> <B>(</B>27) <SEP> die <SEP> Herausnahine <SEP> einer <SEP> be stimmten <SEP> Brennstoffmenge <SEP> ermöglicht. <tb> '.@. <SEP> I'liilteisen <SEP> nauh <SEP> C'nleranshruch <SEP> 8, <SEP> dadurch <tb> @,ekennzeichnet.<SEP> dass <SEP> die <SEP> zur <SEP> Anfnalinie <tb> des <SEP> Stiftes <SEP> dienende <SEP> Hülse <SEP> schräg <SEP> ange- ordnet ist, um ein Ausfliessen des Brenn stoffes zu verhindern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT88901X | 1919-09-03 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH88901A true CH88901A (de) | 1921-04-01 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH88901D CH88901A (de) | 1919-09-03 | 1919-10-23 | Plätteisen für flüssige Brennstoffe. |
Country Status (1)
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|---|---|
| CH (1) | CH88901A (de) |
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1919
- 1919-10-23 CH CH88901D patent/CH88901A/de unknown
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