CH86352A - Karbidlampe. - Google Patents

Karbidlampe.

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CH86352A
CH86352A CH86352DA CH86352A CH 86352 A CH86352 A CH 86352A CH 86352D A CH86352D A CH 86352DA CH 86352 A CH86352 A CH 86352A
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carbide
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lamp
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Inventor
Zeh Otto
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Zeh Otto
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S13/00Non-electric lighting devices or systems employing a point-like light source; Non-electric lighting devices or systems employing a light source of unspecified shape

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Karbidlumpe.       Die Erfindung betrifft eine Karbidlampe  mit Tropfventil, welche den bekannten Ein  richtungen gegenüber dadurch einen Vorteil  bietet, dass zwischen dem     Karbidbehälter    und       demWasserbehälter    ein breiter, durchsichtiger  Ring derart eingeschaltet ist, dass die Wasser  zufuhr zum     Karbidbehälter    ohne weiteres von  aussen beobachtet werden kann.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung veranschaulicht, und  zwar stellt     Fig.    1 die vollständige Lampe in  Seitenansicht dar, während     Fig.    2 sie im  Längsschnitt, und zwar um<B>900</B> gedreht  zeigt;     Fig.    3 zeigt die Lampe von oben ge  sehen im Schnitte nach der Linie     A-ss    der       Fig.    1 und     Fig.    4 ist ein Grundriss zu     Fig.    2  im Schnitte nach der Linie     C-D.     



  Mit a ist der unten als Fuss ausgebildete       Karbidbehälter    bezeichnet, in dessen Boden  in der Mitte eine das     Brennerrohr    b tragende  Stange b' befestigt ist, und c ist der diese  umgebende Wasserbehälter, der durch den     mit-          telst    des     Brennerrohres    b auf der Stange     b1    fest  schraubbaren     Kuppelträger    e gehalten wird.  



  Das Wesentliche dieser Lampe besteht  darin, dass zwischen dem     Karbidbehälter    a    und dem Wasserbehälter c ein breiter, durch  sichtiger Ring d, zum Beispiel aus Glas, der  art eingeschaltet ist, dass man die Zufuhr  des Wassers zum     Karbidbehälter    ohne wei  teres von aussen beobachten kann. Zwecks  Erzielung einer guten     Andichtung    ist sowohl  zwischen dem Ringe     d    und der Unterkante  des Wasserbehälters und der Oberkante des       Karbidbebälters,    als auch zwischen der Deck  platte des Wasserbehälters und dem Kuppel  träger c ein Dichtungsring     m    angebracht.  



  Der durch den     Kuppelträger        e    auf dem  Glasringe d festgehaltene Wasserbehälter     c     ist in an sich bekannter Weise oben mit einer  verschliessbaren Füllöffnung f und der Re  gulierschraube g des Tropfventils versehen.  



  Um eine einseitige Befeuchtung des Kar  bids zu verhüten und     eine    gleichmässige Aus  nutzung desselben zu erzielen, ist im Innern  des     Karbidbehälters        ca    ein die das     Brennerrohr     b tragende Stange     b1    umgebender, lose auf  der     Karbidmasse    liegender trichterförmiger  Körper t angebracht, durch welchen das       herabtropfende    Wasser nach der Mitte des       Karbidbehälters    geleitet wird.

        Das sich entwickelnde Gas steigt zunächst  in den zwischen der Stange b' oder dem       Brennerrohr        b    und der es umgebenden Hülse  des     j        'asserbehälters    r gebildeten freier) Raum,  um von hier durch die Löcher     i    des Brenner  rohres in dieses eintreten und zum Brenner  gelangen zu können.  



       Um    die Lampe bequem tragen oder an  der     ie"and        aufl)i)igen    zu können, ist an der  Aussenseite     il)).@j        Karbidbehälters    eine mit  einem Loch oder einer Öse versehene Hand  habe 1     befestiut;    ferner     kann    die Lampe  gleichzeitig auch als Kochapparat benutzt       werden,    indem ihr     Kuppelgestell    mit geeig  neten Tragarmen versehen ist oder auf ihre  Kuppel     1c    ein drei- oder vierarmiger Trag  körper     h.    gelegt wird.

   Durch einfaches Ab  schrauben des     Kuppelträgers    e ist die Lampe  zwecks Füllung ihres     Karbidbehälters    a mit  leichter Mühe     au,#einanderzunehmen    und sind  darin ihre einzelnen Teile gut     urid    bequem  zu reinigen.  



       Zweckmässig    ist in dem Fuss     a    ein be  sonderer     Karbidbehälter        a'    auswechselbar an-    geordnet, auf dessen Rand der     trichterförmige     Körper t lose aufliegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Karbidlampe mit zentrischem Brennerrohr und seitlichem Tropfventil, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen dem Karbidbehälter und dem Wasserbehälter ein breiter durch sichtiger Ring derart eingeschaltet ist, dass die Wasserzufuhr zum Karbidbehälter ohne weiteres von aussen beobachtet werden kann.
    UNTERANSPRUCH: Karbidlampe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass innerhalb des durchsichtigen Ringes, ausserhalb dessen Längsare, ein Tropfventil angeordnet ist und koachsial zu ihm eine trichterförmige Wan dung mit zentralem Ausfluss, so dass das Wasser der Mitte des Karbidbehälters zuge führt wird.
CH86352D 1919-12-03 1919-12-03 Karbidlampe. CH86352A (de)

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CH86352T 1919-12-03

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CH86352D CH86352A (de) 1919-12-03 1919-12-03 Karbidlampe.

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