CH85582A - Neuerung an Giessformen für Einzellettergiess- und -Setzmaschinen, insbesondere der Lanston-Monotype-Maschine. - Google Patents

Neuerung an Giessformen für Einzellettergiess- und -Setzmaschinen, insbesondere der Lanston-Monotype-Maschine.

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CH85582A
CH85582A CH85582DA CH85582A CH 85582 A CH85582 A CH 85582A CH 85582D A CH85582D A CH 85582DA CH 85582 A CH85582 A CH 85582A
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Kersten Hermann
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  Neuerung an Giessformen für     Einzellettergiess-    und     -Setzmaschinen,        insbesondere     der     Lanston-Monotype-Maschine.       Gegentand der Erfindung ist eine Neue  rung an Giessformen für     Einzellettergiess-    und  -Setzmaschinen, insbesondere der     Lanston-          Monotype-Maschine.     



  Bevor auf das Wesen der Neuerung ein  gegangen wird, sei Folgendes vorausgeschickt.  Erste Bedingung der Gebrauchsfähigkeit  aller Schriftlettern (Buchstaben, Typen) ist,  dass dieselben stets die erforderliche genaue  Schrifthöhe haben. Schon bei kleinen Diffe  renzen der Typen in der     Sehrifthöhe    ergeben  sich beim Drucken derselben grosse Schwierig  keiten. Das Druckbild wird ungleich, indem  die höheren Typen fetter drucken, die niedri  gen Typen schwächer oder gar nicht drucken.  Die zulässige Minusdifferenz in der Höhe der  Typen beträgt     '/,o    bis     '/"o    mm gegenüber der  ursprünglichen Höhe. Bei grösseren Differen  zen ist wie schon gesagt, die     Verwendung    der  Typen mit sehr grossen Schwierigkeiten ver  bunden.  



  Beträgt die     Höhedifferenz    der Typen  mehr als     '/,o    mm, so sind diese für den Druck  unbrauchbar. Bei der in erster Linie in Be-         tracht    kommenden     Einzellettergiess-    und -Setz  maschine der     Lanston---L#Tonotype-Conipa.ny     haben die     G-ussforinen    derselben im neuen Zu  stande die erforderliche genaue Höhe.

   Die  Teile, welche bei der     G-ussforni    der     Lanston-          Maschine    für die     Scbrifthöhe    in Frage     kom-          inen,    sind die beiden     Kernbacken,    der dazwi  schen liegende Giesskern     und    das kleine Ein  stück des     Schlussstiickes.    Beim     Gusse    von  <B>-</B> -at7  Typen wird der     Giesskern    um so viel     nach     hinten     zurüclzgezo        ;

  en,    wie die jeweilig     zti     giessende Type stark sein muss. Die dadurch       entstehende        Offnung    der Giessform wird  oben durch die     jeweilig        abzugiessende    Matrize  fest     al)geschlossen.    Diese     Matrizen    haben aber  an der betreffenden Fläche nur einen     Qüa-          dratdurclimesser    von     ca.    5 mm.

       Durch    das       hiiufige        Aufschlagen    der Matrize auf die       Giessform,    täglich 50,000 bis 80,000 mal, ent  steht     naturgemiiss    ein der Stärke der     Matrizen     entsprechender     Einschlag    au± die oben ge  nannten Teile der Giessform.

   Die     Schrifthöhe     der     Typen    wird nun aber um so viel -nie  driger, als wie der durch das     Aufschlagen    der    
EMI0002.0001     
  
    Zlatrizen <SEP> enl@@ehende <SEP> Einschlag <SEP> tief <SEP> ist. <SEP> Bei
<tb>  der <SEP> e=rwähnten <SEP> Häufi <SEP> ;keif <SEP> des <SEP> Anschlagens
<tb>  der <SEP> Matrizen <SEP> ouf <SEP> die <SEP> Giessform <SEP> ist <SEP> aber <SEP> schon
<tb>  nach <SEP> verhältni=niässig <SEP> kurzer <SEP> Gebrauchsdauer
<tb>  der <SEP> Giessformen. <SEP> im <SEP> Durchschnitt <SEP> 4 <SEP> bis <SEP> 5
<tb>  @@"o@hen, <SEP> das <SEP> oben <SEP> genannte <SEP> zulässige <SEP> Höhen  minimum <SEP> von <SEP> 1;"" <SEP> bis <SEP> '1-;o <SEP> mm <SEP> erreicht. <SEP> Kor  relz;

  ,-rweise <SEP> müssen <SEP> nun <SEP> die <SEP> in <SEP> Betracht <SEP> koni  niei)cl < _@n <SEP> Teile <SEP> der <SEP> Giessformen <SEP> erneuert <SEP> wer  den. <SEP> Wegen <SEP> der <SEP> bedeutenden <SEP> Kosten, <SEP> welche
<tb>  die <SEP> Erneuerung <SEP> erfordert, <SEP> werden <SEP> die <SEP> Giess  foriiiz-n <SEP> aber <SEP> so <SEP> lange <SEP> wie <SEP> irgend <SEP> angängig
<tb>  weit,r <SEP> benutzt. <SEP> Im <SEP> Verlaufe <SEP> von <SEP> 4 <SEP> bis <SEP> 5
<tb>  Monaten <SEP> ist <SEP> die <SEP> Höhe <SEP> der <SEP> Giessformen <SEP> jedoch
<tb>  so <SEP> i=iedrig. <SEP> g<B><I>i</I></B>-v:

  orden, <SEP> bezw. <SEP> der <SEP> durch <SEP> das
<tb>  Au@s-@lilagen <SEP> der <SEP> -Matrizen <SEP> auf <SEP> die <SEP> Giessform
<tb>  entstandene <SEP> Einschlag <SEP> so <SEP> tief, <SEP> dass <SEP> nun <SEP> ein
<tb>  ErnF-nern <SEP> der <SEP> teetreffenden <SEP> Teile <SEP> der <SEP> Giess=
<tb>  form <SEP> stattfinden <SEP> muss. <SEP> Da <SEP> dieser <SEP> die <SEP> Schrift  Einschlag <SEP> durch <SEP> das
<tb>  ständige <SEP> Aufselilagen <SEP> auf <SEP> die <SEP> Giessform <SEP> täb  lich <SEP> -ich <SEP> vertieft, <SEP> wird <SEP> also <SEP> auch <SEP> die <SEP> Schrift  lii*-lie <SEP> der <SEP> gegossenen <SEP> Typen <SEP> um <SEP> den <SEP> sich <SEP> täg  lir-li <SEP> vertiefeiidc=n <SEP> Einschlag <SEP> der <SEP> Giessform.
<tb>  niedi-i^,er. <SEP> Fol-,lie.li <SEP> besteht <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Ty  pen. <SEP> :

  T-elclie <SEP> kurz <SEP> vor <SEP> der <SEP> Erneuerung <SEP> der <SEP> be  treff@_nden <SEP> CTiessformteile <SEP> begossen <SEP> wurden,
<tb>  und <SEP> solchen <SEP> T-,-,)en. <SEP> welche <SEP> gegossen. <SEP> wurden,
<tb>  als <SEP> die <SEP> Giessform <SEP> noch <SEP> die <SEP> genaue <SEP> Schrifthöhe
<tb>  Latte. <SEP> eine <SEP> derartige <SEP> Differenz <SEP> in <SEP> der <SEP> Schrift  liölie. <SEP> dass <SEP> eine <SEP> ;teichzeitige <SEP> Z'erwenclung
<tb>  dieser <SEP> Typen <SEP> finit <SEP> den <SEP> grössten <SEP> Schwierigkei  ten <SEP> T-f.rbunden, <SEP> <B>Ja</B> <SEP> oft <SEP> sogar <SEP> ganz <SEP> unmöglich
<tb>  ist. <SEP> Aus <SEP> dem <SEP> Augeführten <SEP> geht <SEP> hervor, <SEP> dass
<tb>  bei <SEP> cl(--r <SEP> jetzigen <SEP> _@iisbestaltun;

   <SEP> der <SEP> Giessform  teile <SEP> der <SEP> Lan-ton-llaschine <SEP> eine <SEP> beständig
<tb>  @leielimässig <SEP> bleüiende <SEP> genaue <SEP> Schrifthöhe <SEP> der
<tb>  Tylic-n <SEP> nicht <SEP> erzielt <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> es <SEP> sei <SEP> denn,
<tb>  dass <SEP> rli@ <SEP> in <SEP> Frage <SEP> honimenden <SEP> Teile <SEP> der <SEP> Giess  forni,-ii <SEP> in <SEP> hurzcn <SEP> Zwischenräumen <SEP> erneuert
<tb>  werrkn.
<tb>  Die <SEP> @iessfruinen <SEP> dieser <SEP> @ettergiessmasc@i  nen <SEP> -reis <SEP> auf <SEP> rlc@r <SEP> erforderlichen, <SEP> konstanten
<tb>  Hiilie- <SEP> erhalten <SEP> zu <SEP> können, <SEP> ist <SEP> \Wesen <SEP> und
<tb>  Zweeh <SEP> der <SEP> vorliegenden <SEP> Neuerung, <SEP> und <SEP> wird.
<tb>  dies <SEP> dadurch <SEP> erreicht,

   <SEP> dass <SEP> die <SEP> Kernbacken
<tb>  mit <SEP> auf <SEP> legtear <SEP> en <SEP> i1öliestiiclzen <SEP> und <SEP> das <SEP> Schluss  stiicl_ <SEP> mit <SEP> abnehmbarem <SEP> Einsatzstück <SEP> ver-     
EMI0002.0002     
  
    sehen <SEP> sind <SEP> und <SEP> der <SEP> Giesskern <SEP> ein <SEP> austvecii@cl  bares <SEP> Höhestück <SEP> besitzt..
<tb>  



  Durch <SEP> diese <SEP> Ausbildung <SEP> können <SEP> die <SEP> Hö <SEP> lie  stücke <SEP> der <SEP> Kernbacken <SEP> und <SEP> das <SEP> Einsatzstück
<tb>  des <SEP> Sclilussstückes <SEP> unterlegt <SEP> und <SEP> das <SEP> Höhe  stück <SEP> des <SEP> Kernes <SEP> ausgewechselt <SEP> werden. <SEP> Da  durch <SEP> ist <SEP> jeder <SEP> an <SEP> der <SEP> Maseline <SEP> Beschiiftigie
<tb>  imstande, <SEP> das <SEP> geringste <SEP> Minus <SEP> in <SEP> der <SEP> Schrift  höhe <SEP> selbst <SEP> auszugleichen.

   <SEP> Als <SEP> Material
<tb>  zum <SEP> Unterlegen <SEP> der <SEP> Höhestücke <SEP> der <SEP> Kern  backen <SEP> und <SEP> des <SEP> Einsatzstiicl@es <SEP> des <SEP> Schluss  stüches <SEP> zwecks <SEP> Ausgleich <SEP> des <SEP> entstandenen
<tb>  Minus <SEP> in <SEP> der <SEP> Schrifthöhe <SEP> kann <SEP> zum <SEP> Beispiel
<tb>  Blattmetall, <SEP> sogenanntes <SEP> Hauchbold, <SEP> zur
<tb>  Verwendung <SEP> belangen.
<tb>  



  Dicses <SEP> Unterlegen <SEP> der <SEP> betreffenden <SEP> Teile
<tb>  kann <SEP> nach <SEP> Erfordernis <SEP> immer <SEP> wiederholt
<tb>  werden, <SEP> indem <SEP> man <SEP> das <SEP> Blattmetall <SEP> zwei  fach, <SEP> dann <SEP> drei- <SEP> und <SEP> vierfach, <SEP> dann <SEP> wieder
<tb>  stiirl@eres <SEP> Blattmetall <SEP> nehmen <SEP> hann <SEP> und <SEP> so
<tb>  fort. <SEP> Auf <SEP> diese <SEP> Weise <SEP> behalten <SEP> Kernhacken
<tb>  und <SEP> Schlussstück <SEP> stets <SEP> die <SEP> erforderliche <SEP> Höhe.
<tb>  Dem <SEP> Giesskerne, <SEP> bei <SEP> dem <SEP> der <SEP> gleiche <SEP> Ein  schla- <SEP> entsteht <SEP> wie <SEP> bei <SEP> den <SEP> eben <SEP> an <SEP> r;eführ  ten <SEP> Teilen, <SEP> wird <SEP> durch <SEP> auswechselbare <SEP> Kern  höhestücke <SEP> die <SEP> erforderliche <SEP> genaue <SEP> Höhe <SEP> @e  beben.
<tb>  



  Auf <SEP> der <SEP> Zeielinung <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Ausfiihrixn,-  beispiel <SEP> der <SEP> Neuerung <SEP> dargestellt, <SEP> es <SEP> zeigt:
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> eine <SEP> Monotype-Giessform, <SEP> in <SEP> wel  cher <SEP> die <SEP> zweiteiligen <SEP> Kernbacken <SEP> und <SEP> der
<tb>  zweiteilige <SEP> Bern <SEP> eingesetzt <SEP> sind. <SEP> unter <SEP> We',  la <SEP> ssung <SEP> der <SEP> Deckelfederplatte,
<tb>  Fig. <SEP> 1.h <SEP> das <SEP> Schlussstiiel@ <SEP> mit <SEP> dem <SEP> ab  nehmbaren <SEP> Einsatzstücke,
<tb>  Fi-. <SEP> \i <SEP> das <SEP> Kernhöhestück <SEP> in <SEP> grösserem
<tb>  Massstabe,
<tb>  Fi-. <SEP> 3 <SEP> den <SEP> Giesskern,
<tb>  Fig. <SEP> 4 <SEP> den <SEP> kompletten <SEP> Giesskern <SEP> mit <SEP> dem
<tb>  einbesetzten <SEP> Kernhöhestück,
<tb>  Fig.

   <SEP> 5 <SEP> und <SEP> ss <SEP> die <SEP> Höhestücke <SEP> für <SEP> die <SEP> Kern  backen,
<tb>  Fig. <SEP> G <SEP> und <SEP> 9 <SEP> dia_ <SEP> heruha@@hen,
<tb>  Fig. <SEP> 7 <SEP> und <SEP> 10 <SEP> die <SEP> Kernbacken <SEP> finit <SEP> rlen
<tb>  eingesetzten <SEP> 1:Piliestiicken.
<tb>  



  Die <SEP> Kernbacken <SEP> A. <SEP> A1 <SEP> sind <SEP> mit <SEP> einsetz  baren <SEP> Höhestiicken <SEP> P, <SEP> f <SEP> ausgerüstet <SEP> und <SEP> da  durch <SEP> zweiteilig <SEP> ausgebildet. <SEP> Ebenfalls <SEP> ist              das        S(-lilussstiick    E     zweiteilig    gestaltet, in  dem das     Einsatzstüel#.        I'    abnehmbar ist.

   Durch  diese     zweit=eilige    Ausbildung der vorgenann  ten Teile ist es     möglich,    durch     Einlegen        von     Blattmetall entsprechender Stärke zwischen  die     Kernhacken        und    die     Höbestücke    und zwi  schen     Schlussstück    und Einsatzstück das  entstandene Minus in der Schrifthöhe aus  zugleichen. Der Ausgleich am Kerne C wird       durch    Aufschieben eines auswechselbaren       föhestiickes    D herbeigeführt, dessen Höhe  der     jeweiligen    Minusdifferenz entspricht.  



  Die in den Kernbacken<I>A, A'</I>     eingesetzten          Eölrestücke    B,     B'        werden    durch     wechselsei-          tige.        einander    angepasste Zapfen d und e und       Ausfräsungen    d<B>'</B> und     e'    genau fixiert, durch  einen in den sich deckenden     Schwalben-          s(-liwaiizführungen    f und     g        eingeschobenen     Schieber h, zusammengehalten und mittelst  einer Schraube i fest miteinander verschraubt.  



  Der zwischen den Kernbacken     geführte          Kern    C besitzt eine     Querführung        b'    .für den       spitzwinkligen    Ansatz b und eine Leiste     c'     für die Zunge c des     Höhestückes    D, welches       von    der Seite straff auf den Kern     aufgesclio-          ben    wird, wobei die     Ausfräsung    a     ini    Höhe  stücke von dem Kerne ausgefüllt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Neuerung an Giessformen für Einzel lettergiess- und -Setzmaschinen, insbesondere der Lanston-Monotype-Masehine, gekenn- zeichnet durch Kernbacken mit auflegbaren Höhestücken. durch ein Schlussstück mit ab nehmbarem Einsatzstücke und ferner durch einen Giesskern mit auswechselbarem Höhe stück, das Ganze derart, dass durch 'Unter lügen der Höliest;
    iicl@e der I%ernbaclten und des Einsatzstückes des Sclilussstiicl@es, sowie durch Auswechseln des Höbestückes des Giesskernes die Giessform dauernd auf der crforderlicben Schrifthöhe erhalten werden bann. UNTERANSPRüCHE 1.
    Neuerung an Giessformen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das der jeweiligen Kegelstärke der Type ent sprechende Höhestück (D) des Giessker nes mit einer Ausfräsung (a), einem spitz- winIligen Ansatze (b), sowie mit einer eine Leiste des Giesskernes umschliessen den Zulege (c) versehen ist. 2. Neuerung all Giessformen nach.
    Patentan spruch und Unteranspriieh 1, dadurch gc#hennzeichnet, dass die 1-röhestlicke (B, B') der Kernbacken (_4--A') an der Rück seite eine Ausfräsung (d') und an der einen Schmalseite einen Zapfen (e) besit zen.
    -%vodirrch diese Höliestiicl@e beim Ein setzen in die entsprechend mit Zapfen (d) und Ausfrzisunaen (e') versehenen Kern backen in der Lä.ngs- und Querrichtung ge nau fixiert werden.
    in welcher Lage sie durch einen in NTuten (y und f) der Nern- backen und der Höhestücke geführten Sollieber (h) gehalten und durch Schrau ben (i) festgezogen werden.
CH85582D 1919-02-27 1919-10-23 Neuerung an Giessformen für Einzellettergiess- und -Setzmaschinen, insbesondere der Lanston-Monotype-Maschine. CH85582A (de)

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DE85582X 1919-02-27

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CH85582D CH85582A (de) 1919-02-27 1919-10-23 Neuerung an Giessformen für Einzellettergiess- und -Setzmaschinen, insbesondere der Lanston-Monotype-Maschine.

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