CH85352A - Erhitzer für Luft, Dampf oder Gas. - Google Patents

Erhitzer für Luft, Dampf oder Gas.

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CH85352A
CH85352A CH85352DA CH85352A CH 85352 A CH85352 A CH 85352A CH 85352D A CH85352D A CH 85352DA CH 85352 A CH85352 A CH 85352A
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heating
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Bynoe Frederick Oatley
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Bynoe Frederick Oatley
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Description


  Erhitzer für Luft, Dampf oder     Gas.       Gegenstand der Erfindung ist ein     Erhitzer     für Luft,     Dainpf    oder Gas.     Gemäss    der Er  findung besitzt derselbe wenigstens eine durch  eine     wegnehinbare    Scheidewand in zwei je  vom Einlass zum     Auslass    an     Querschnitts-          fläche    zunehmende Abteilungen     getrennte          Heizkammern,        zum    Zwecke,

   eine     Expansion     des Fluidums entsprechend seiner gesteiger  ten Temperatur und eine konstante     Durch-          flussgeschwindigkeit    derselben im Erhitzer zu  erzielen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes und Detailvarianten.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt eines     Luft-          erhitzers    mit vier Lagen von     Reizkammern,     die in zwei     einander    gegenüberliegenden  Serien allgeordnet sind;     Fig.    2 ist eine Stirn  ansicht des     Erhitzers    finit teilweisem Schnitte;

         Fig.    3 ist ein Längsschnitt einer der     Heiz-          kammern    in     grüsserein        Marstabe;        Fig.    4 ist  ein Längsschnitt einer     keilförmigen    Heiz  kammer;     Fig.    5 ist eile Schallbild einer andern  keilförmigen Heizkammer, und     Fig.    6 ist ein  Grundriss der     Heizkammer    nach     Fig.    5.

      Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    1, 2  und 3 ist ,jede     Heizhammer        ca    von recht  eckiger Form, uni einen Ende     b    geschlossen  und     ain        andern    Ende c, c' offen.

   In das  Innere der     Heizkaluiner        a        erstreekt    sich eine       wegnehmbare,    von einem Kopfe     c    getragene       Scheidewand    il, welche die Kammer schräg       durchzieht,    auf seitlichen     Stlltzwlnkeln    f  ruht und die     Kammer    mit     Ausnahme        eines          Verbindungsra        unies   <I>i</I> in zwei Teile     g    und     lt     teilt,

   die durch den     R.nuni    i miteinander ver  bunden sind. Die Scheidewand     d    unterteilt       ferner    einen mit     denn    offenen Ende     c,        ei        koni-          munizicrenden        Kanal    t.

   Der Kopf e ist     finit     der Scheidewand<B>(1</B> fest     verbunden        und    letz  tere ist durch einen Schlitz in einem Boden  einer     Biiclite    o     geschoben.    Gegen diesen  Boden stützt sich der Kopf e und wird durch  einen unter Vorsprünge     ii    der Büchse o ge  schobenen Riegel     m    in richtiger Stellung ge  halten. Die Büchse o sitzt in einem in die  Aussenwand<I>r</I>     eingemauerten    Rahmen     p).     



  Die     Scln-ägstellunb    der Scheidewand     (l     in der     Kammer        aa        bewirkt    ein Zunehmen der       C,E'uer        schnittsfläche    des     Kammerteils        g    von c      nach     c'    und ebenso ein allmähliches Zu  nehmen der     Querschrrittsfläche    des     Kammer-          teils        1r.    von     e3    nach     cl.    Die     Querschnittsflächen     beider  <RTI  

   ID="0002.0009">   Kammerteile    sind an den Enden     c2,        e3     gleich gross.  



  Die Scheidewand d kann zwecks Reinigung  der Kammer     a.,    beziehungsweise Vornahme  von Reparaturen leicht entfernt werden, in  dem man den Riegel in unter den     Vorsprüngen          n    der Büchse o wegdreht, worauf die Scheide  wand     c1    samt Kopf e und Riegel     m    heraus  gezogen werden kann.  



  Das zu erhitzende Fluidum tritt durch  die flachen Röhren s,     s1    ein, strömt in die  ersten     Heizkammern        a,    durchzieht die Kam  merteile g,     Verbindungsräume        i,    Kammer  teile     h,    gelangt in einen Teil der Kanäle t,       welcher    den     AUslass        cl    der ersten     Kammern     mit dein     Einlass    c der zweiten     Kammern    der       betreffenden    Serie verbindet, und zieht, nach       Durchströmung    der zweiten Kammern,

   durch  den     gemeinsamen    Abzug v ab.  



  Die von der Feuerung<I>to</I> kommenden  heissen Gase durchziehen einen Querzug     ivl     und ziehen darin durch einen gewundenen,  jede     Heizhammer    umgebenden Zug a ,     x1,        x. ,        x3.     Der oberste Teil     v3    des genannten gewun  denen Zuges     kommuniziert    mit dem Quer  zug     x1,    von welchen, die Gase in den Abzug     y     entweichen. Die überhitzte Luft     kann        zrr     Heiz- und     Trockenzwecken        etc.    verwendet  werden.  



       Fig.    4 zeigt eine keilförmige     Heizkammer,     bei welcher infolge der Keilform der Unter  schied zwischen der     Querschnittsfläche    des  Lufteinlasses und     -auslasses    noch vergrössert  ist.  



       Fig.5    und 6 zeigen im Schaubild und  im Grundriss ebenfalls eine     Heizkammer,    bei  welcher die     Querschnittsflächen    zwischen Ein  lass und     Auslass    allmählich zunehmen und  bei der zwei entgegengesetzt     heilförmige     Teile n.     cal    und     n .        n3    kombiniert sind.

   Die  beiden Teile sind an den Stirnseiten bei     a1     und     a3        offen.    Eine Scheidewand d     (Fig.    5)  ist in jenem Teil der Kammer     eingeführt,     welcher das weiteste     offene        Ende    besitzt, und    teilt die ganze Kammer in die zwei entgegen  gesetzt     heilförmigen    Räume, die am ge  schlossenen Ende der Kammer miteinander  verbunden sind. Im übrigen ist der Bau der       Heizhammer    nach     Fig.    4-6 jenem der ein  gangs beschriebenen Kammern gleich.

   Die  Scheidewände     d    sind also bei den Kammern  nach     Fig.    4-6 ebenfalls     wegnehmbar.     



  Jede Kammer der beiden untern Lagen  besitzt eine grössere totale     Querschnittsfläche     als die Kammern der vorangehenden Lagen:  hierbei ist der     Einlass    jeder     Kammer    der  untern Lagen gleich gross, wie der     Auslass     der     vorangehenden    Kammer. Auf diese     1,#Teise     ist eine zunehmende Ausdehnung des er  hitzten     Fluidums    durch alle Kammern und  eine     konstante        Geschwindigkeit    des Durch  flusses desselben vom Einlass bis zum Aus  lass jeder     Kampier    gesichert.  



  Die     Kammern    sind so dimensioniert, dar  eine verhältnismässig dünne Luftschicht mit  einer grossen     Heizfläche    in Berührung kommt  und so eine hohe, gleichförmige Erhitzung  der Luft erzielt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Erhitzer für Luft, Dampf oder Gas, ge kennzeichnet durch wenigstens eine durch eine wegnehmbare Scheidewand in zwei je vom Einlass zum Auslass an Querschnitts fläche zunehmende Abteilungen getrennte Heizhammer, zum Zweck, eine Expansion des Fluidums entsprechend seiner gesteigerten Temperatur und eine konstante Durchfluss- geschwindigkeit des Fluidums im Erhitzer zu erzielen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Erhitzer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheidewand anl einen Ende einen Kopf besitzt und durch eine in eine Öffnung der Aussenwand eines Kanals dicht und wegnehmbar eingesetzte Büchse hindurchgeht, welch letztere mit Mitteln versehen ist, welche zusammen mit einem Riegel die Scheidewand in ihrer Stellung zu halten vermögen. 2. Erhitzer nach Patentanspruch mit mehreren Heizkammern, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenseiten der Heizkaininern einen gewundenen Zug für die von einer Feue- rung nach einem Kamin ziehenden Gase bilden.
CH85352D 1918-04-09 1919-08-22 Erhitzer für Luft, Dampf oder Gas. CH85352A (de)

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GB85352X 1918-04-09

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CH85352A true CH85352A (de) 1920-06-01

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ID=9854303

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CH85352D CH85352A (de) 1918-04-09 1919-08-22 Erhitzer für Luft, Dampf oder Gas.

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