CH307755A - Vorrichtung mit wenigstens einem Wärmeaustauscher. - Google Patents

Vorrichtung mit wenigstens einem Wärmeaustauscher.

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CH307755A
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Inc The Heat-X-Changer Co
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Heat X Changer Co Inc
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    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D7/00Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
    • F28D7/10Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits being arranged one within the other, e.g. concentrically
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
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Description


  Vorrichtung mit wenigstens einem     Wärmeaustauscher.       Die Erfindung bezieht sieh auf eine Vor  richtung mit wenigstens einem     Wärmeaustau-          seher    und insbesondere eine solche, wie sie bei  Kühlanlagen und namentlich bei Konden  satoren, Verdampfern und dergleichen zur  Verwendung gelangen kann.  



  Der     -\Värmeaustauseher,    in dem ein     Flui-          dum    einer Temperaturänderung     unterworfen     wird, besitzt wenigstens ein Paar konzentrisch  ineinander angeordneter, fester, zylindrischer       Or-ane,    die eine ringförmige Kammer für den       Durehflu    ss des der Temperaturänderung     zu     unterwerfenden Fluidums bilden, ein in der  Kammer angeordnetes, ringförmiges     Leitbleeh-          gebilde    mit     Leitwänden    aus Blech und bogen  förmigen Verbindungsteilen derselben,

   welche  Wände sieh in Längsrichtung der Kammer       erstrecken    und den Raum zwischen den festen       Organen        überbrücken,    während die     bogen-          förmigren    Verbindungsteile je mit einer Fläche       der    genannten zylindrischen Organe in       Wärmeleitverbindung    stehen.  



  Der     Wärmeaustauseher    nach dieser     Erfin-          citiiim    ist, dabei dadurch gekennzeichnet, dass  die bogenförmigen Verbindungsteile mit  Druck an den obengenannten zwei festen Or  ganen anliegen, so dass das     Leitblechgebilde     von diesen zwei Organen gedrückt wird und  ein     guter    Wärmeübergang zwischen ersterem       und    letzteren gewährleistet ist.  



  In den Figuren der Zeichnung sind einige  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes veranschaulicht. Es zeigen         Fig.    1 die schematische Ansicht eines Aus  führungsbeispiels,       Fig.    2 und 3 ein zweites     Ausführungsbei-          spiel,          Fig.    4 eine Ansicht des     Kondensers    des  Beispiels nach     Fig.2    in grösserem Massstab,  wobei einzelne Teile weggebrochen sind,       Fig.    5 und 6 Vertikalschnitte entlang den  Linien 5-5 und 6-6 der     Fig.    4,       Fig.    7 einen Schnitt entlang der Linie 7-7  von     Fig.    4,

         Fig.    8 einen Schnitt entlang der Linie 8-8  von     Fig.    4 in grösserem Massstab,       Fig.    9 eine Ansicht ähnlich wie     Fig.4,     jedoch für einen     Wärmeaustauscher    der     Aus-          führitng    gemäss     Fig.    1,       Fig.    10 einen Schnitt entlang der Linie  10-10 der     Fig.    9.  



  Kühlanlagen enthalten im allgemeinen  zwei oder mehr     Wärmeaustauscher,    in denen  die Wärme von oder auf einen oder mehrere  Ströme eines Kältemittels übertragen wird.  Beispiele solcher     Wärmeaustauscher    sind       Kondenser,    Verdampfer und     Wärmeaustaü-          seher,    bei denen ein Strom von Kältemittel  zum     -Wärmeaustausch    mit einem andern ge  bracht wird, oder wo eine Flüssigkeit oder  Luft durch eine Flüssigkeit oder ein Gas ge  kühlt oder erwärmt wird. Bei beliebigen be  kannten Kälteanlagen kann die Leistung  durch Verbesserung der Wärmeübertragung  und Vergrösserung der     Wärmeaustauscher    er  höht werden.

   Wenn daher im     Kondenser         eine gute     Wärmeübertragung    stattfindet, wird  eine relativ, grosse Menge von Kältemittel bei  einer Minimalmenge von Luft oder Wasser  und einem relativ kleinen     Kondenser    konden  siert. Auf gleiche Weise kann die Wirkung  der Anlage durch Verbesserung der Wärme  übertragung zum Kältemittel im Verdampfer  vergrössert werden, wobei in der     Verdamp-          fungszone    eine gleichmässige Kühlwirkung  und eine gleichmässige und vollständige Ver  dampfung des Kältemittels gewährleistet wird.  



  Im allgemeinen schwankt die Wirkung  eines luftgekühlten     Kondensers    über einen  relativ grossen Bereich in Abhängigkeit von  der umgebenden Temperatur und der Be  lastung. Das bedeutet, dass der Wärmeaus  tausch im     Kondenser    bei steigender Umge  bungstemperatur stark sinkt. In der Praxis  werden luftgekühlte     Wärmeaustauscher    für  Kälteanlagen nur deswegen für grosse Über  lastung bei normaler oder mittlerer Raumtem  peratur ausgelegt, um einer     evtl.    starken Be  lastung bei hoher Raumtemperatur gerecht  zu werden.

   Es     wurde    bereits vorgeschlagen,  an einer Kälteanlage einen luftgekühlten und  einen     wassergekühlten        Kondenser    vorzusehen  oder gleichzeitig Luft. und Wasser zur Küh  lung ein und desselben     Kondensers    zu verwen  den. Bei solchen Ausführungen wird der  grösste Teil der Wärme bei geringer Belastung  und niedriger Umgebungstemperatur auf die  Luft übertragen. Wenn die Umgebungstem  peratur oder die Belastung jedoch steigt, wird  die Wärme an das Wasser abgegeben.

   Es war  jedoch schwierig, mittels eines billig herzustel  lenden und zufriedenstellend arbeitenden     Kon-          densers    zuverlässige Übertragung der Wärme  auf Luft     und    Wasser zu erreichen.  



  Ein gleichartiges Problem tritt dann auf,  wenn an der     Verdampferoberfläche    eine     gute          Wärmeübertragung    zwischen Kältemittel und  Luft erreicht werden soll, um die Luft zu  kühlen sowie zwischen einem     Auftaumittel    und  der     Verdampferoberfläche,    um das Eis wäh  rend einem     Auftauvorgang    aufzutauen.  



  Zur Kombination einer Kühl- und Heiz  anlage, in der der gleiche     'V        ärmeaustauscher     im Sommer als Teil einer Kälteanlage ein Ge-         bäude    kühlt und im Winter als Teil einer Hei  zung heizt, ist es     erwünscht,    dass in jedem  Raum nur ein einziger     Wärmeübertrager    von  kleiner     Abmessung    und geringen Kosten not  wendig ist, der im Winter den Heizungs  radiator und im Sommer das Kühl- oder       Wärmeaufnahmeorgan    darstellt.

   Bei den er  wähnten Anlagen ist die Anordnung von       Wärmeaustauschern    vorgesehen, die je von  zwei oder mehr Strömen aus Flüssigkeit oder  Gas durchflossen sind, die miteinander in  wirksamen Wärmeaustausch gebracht werden,  oder wobei auch einzeln oder gemeinsam zwei  solche Ströme zum Wärmeaustausch mit Luft.  oder dergleichen verwendet werden.  



  In der in     Fig.    1 schematisch dargestellten  Kälteanlage bezeichnet. 2 einen Kompressor,  der durch einen automatisch gesteuerten Mo  tor 4 angetrieben wird, wobei das Kältemit  tel komprimiert und durch eine Heissgaslei  tung 5, durch einen ersten     Kondenser    6 und  dann durch einen zweiten     Kondenser    7 geführt  wird. Das Kältemittel wird in den Konden  satoren verflüssigt und gelangt flüssig in den  Behälter 8, dann durch die Leitung 10 und  durch das Expansionsventil 12 zum Verdamp  fer 14. Das Kältemittel verdampft unter  Wärmeaufnahme im Verdampfer 14 und  strömt dann durch das Drosselventil 19' in  die Leitung 15, von dort durch den zweiten       Kondenser    7 und danach durch die Leitung  16 zum Kompressor.  



  Im normalen Betrieb setzt sich am Ver  dampfer 14 Eis an, das durch direktes Hin  durchleiten von heissem Gas des Kompressors,  das also die     Kondenser    vorher nicht durch  strömt, abgetaut werden kann. Zu diesem  Zweck ist in einer     Bypassleitung    18 ein Ventil  17 angeordnet, das, wenn es geöffnet. ist, die  Heissgasleitung 5 über die Leitung 18 mit  dem Einlass des Verdampfers 14 verbindet.  



  Das heisse Gas     erwärmt.    dann den Ver  dampfer, wodurch das Eis abgetaut wird.  Der Druckanstieg im Verdampfer durch die  Zufuhr der heissen Gase zu dem Verdampfer       bewirkt,    dass sich das Ventil 19' infolge des  hohen     Verdampferdruckes    schliesst und den  Durchtritt des Kältemittels vom Verdampfer      zum Kompressor durch die Leitung 15, den  zweiten     Kondenser    7 und durch die Leitung  16 drosselt. Infolgedessen kondensiert das  Kältemittel im  Verdampfer , und es wird  nach öffnen des Ventils 19' und beim Durch  tritt durch den zweiten     Kondenser    7 in diesem  verdampft, so dass der zweite     Kondenser    7  auch als Wiederverdampfer wirkt.  



  Bei der in     Fig.    2 gezeigten Ausführung ist  die Anordnung ähnlich wie bei     Fig.    1 mit dem  Unterschied, dass ein spezieller Verdampfer  19 vorhanden ist, ein     Kondenser    21 von ab  geänderter Form die     Kondenser    6 und 7 er  setzt und die     Umströmleitung    18 und die  Ventile 17     Lund    19' weggelassen sind. Bei die  ser Ausführung wird der     Abtauvorgang    durch       Hindurchleiten    einer heissen Flüssigkeit durch  einen separaten Durchgang im Verdampfer  vorgenommen.

   Es wird daher dem Verdamp  fer selbst kein heisses Gas zugeführt, und es  ist deshalb auch unnötig, für die Wieder  verdampfung des zum Kompressor strömenden  Kältemittels besorgt zu sein.  



  Der     Kondenser    21 ist von spezieller Kon  struktion und stellt ein Ausführungsbeispiel  eines     Wärmeaustauschers    dar. Nachfolgend  wird der Kondensator 21 im einzelnen be  schrieben. Der     Kondenser    ist. in den     Fig.    4  bis 8 gezeigt und besitzt einen Satz von sechs  horizontalen Körpern 20, jeder mit. parallelen  Durchgängen     (Fig.    4), wobei diese Körper  fest, montiert und an den Enden durch ein  Paar Kopfteile 22 und 24 miteinander verbun  den sind.

   Jeder Körper 20 besteht aus einem       äussern    Rohr 26, einem konzentrisch in dem  äussern Rohr angeordneten innern Rohr 28  (siehe auch     Fig.    8) und einem radial     gepress-          ten    Teil 30, der in den Zwischenraum 32 zwi  schen den beiden Rohren 26 und 28 eingefügt  ist. In jedem der Körper 20 fliesst das vom  Kompressor kommende Kältemittel durch den  Raum 32, der als Kondensationsraum wirkt,  das heisst in dem das Gas zur Flüssigkeit kon  densiert wird. Durch den Innenraum 34 der  innern Rohre 28 strömt Kühlwasser, so dass  infolge des Übertrittes von Wärme durch die  Wandung des innern Rohres zum Wasser eine  Kühlung des Gases erreicht wird.

   Der Durch-         fluss    des Wassers wird durch ein Regulier  ventil 29     (Fig.    2) gesteuert, das über ein  Druckrohr mit der Heissgasleitung vom Kom  pressor verbunden ist und bewirkt, dass Was  ser in genügender Menge durch den     Konden-          ser    fliesst und der Druck des Gases innerhalb  zulässiger Grenzen gehalten wird.  



  Die Kopfteile 22 und 24     (Fig.4)    bilden  einen soliden Halt für die     Kondenserrohre     und werden ihrerseits (siehe auch     Fig.    5 und  6) durch ein Paar Blechhalter 33 getragen,  die mittels Bolzen am Unterteil der Maschine  befestigt sind (nicht gezeigt). Die Kopfteile  22, 24 besitzen in Form von Verbindungs  kanälen Durchlässe     für    die durch die     Kon-          denserrohre        zti    führenden Medien, wobei die  Räume 32 für das Kältemittel und die     Räiune     34 für das Kühlwasser je für sich in Serie  geschaltet sind.

   Der Kopfteil 24 besitzt für  das     Kühlwasser    am Unterteil einen Einlass 35  und am Oberteil einen     Auslass    36 sowie (siehe       Fig.    5) für das Kältemittel am obern Teil  einen Einlass 37 und am Unterteil einen Aus  lass 38.  



  Der Kopfteil 24 wird durch zwei     ineinan-          dergestellte,    vertikale     rinnenförmige    Teile  oder Kanalwände 40 und 42 (siehe     Fig.    7)  sowie einen dritten,     rinnenförmigen    Teil (Ka  nalwand) 44 gebildet. Die Teile 40 und 42  bilden Verbindungskanäle für die innern Rohre  28, während die Teile 42 und 44 Verbin  dungskanäle für die Räume 32 darstellen.

   Der  Teil 42 besitzt an der zwischen seinen Seiten  teilen angeordneten Zwischenwand eine An  zahl Stutzen 46, in denen die einen Enden  der Rohre 28 stecken, und der Teil 44 besitzt  an der zwischen seinen Seitenteilen angeord  neten Zwischenwand, die etwas breiter ist als  die obengenannte Zwischenwand und diese auf  einer Seite überdeckt, zu den Stutzen 46 kon  zentrisch angeordnete Stutzen 48, die auf  gleiche Weise die einen Enden der Rohre 26  aufnehmen. Die Seitenteile der Kanalwand  40 sind zwischen den Seitenteilen der Kanal  wand 42 angeordnet, und diese Seitenteile der  Wände 40 und 42 sind in die Seitenteile der  Kanalwand 44 eingesetzt.

   In     Fig.    6 sieht man,  dass der     Raunz    zwischen den     rinnenförmigen         Teilen 40 und 42 in vier Kammern 50, 52,  54 und 56 eingeteilt ist, wozu fünf gebogene  Querwände 58, 60, 62, 64 und 66 verwendet  werden, die gemäss     Fig.    6 angeordnet sind,  so dass zwischen den Kammern horizontale  Wandungen gebildet werden. Die Kammern  50 und 56 sind gegen die einen Enden des  obern und untern Rohres 28 offen, während  die Kammern 52 und 54 je gegen die einen  Enden eines Paares der gegen die Mitte an  geordneten Rohre 28 (siehe auch     Fig.    4) offen  sind.

   Gemäss     Fig.    5 werden die Kammern 68,  70, 72 und 74 zwischen den Teilen 42 und 44  ebenfalls durch gebogene Querwände 76, 78,  80, 82 und 84 gebildet. Die obere und die  untere Kammer 68 und 70 sind mit den ring  förmigen Kammern 32 des obern und untern  Körpers 20 verbunden, während die Kammern  70 und 72 je mit einem Paar der Räume 32  der gegen die Mitte zu angeordneten Körper  20 verbunden sind.  



  Gemäss der linken Seite von     Fig.    4 ist der  Kopfteil 22 im wesentlichen von gleicher Bau  art wie der Kopfteil 24, mit dem Unterschied,  dass die bogenförmigen Querwände 86 und 88  zur Bildung der Kammern 90, 92 und 94,  die die ringförmigen Räume 32 im untern bzw.  im mittleren bzw. im obern Paar der Körper  20 verbinden, und der Kammern 96, 98 und  100, die die Enden des untern bzw. des mitt  leren bzw. des obern Paares der Rohre 28 ver  binden, angeordnet sind.

   Man sieht,     da.ss    mit  dem     Wassereinlass    35 ein Durchgang beginnt,  der folgendermassen verläuft: Einlass 35, Kam  mer 56, das untere Innenrohr 28, Kammer 96,  das nächst höhere Rohr 28, Kammer 54, das  nächste Rohr 28, Kammer 98, das nächste  Rohr 28, Kammer 52, das nächste Rohr 28,  Kammer 100, das oberste Rohr 28, Kammer 50  und     Wasserauslass    36. Vom     Kältemitteleinlass     37 aus erstreckt sich ein ähnlicher Durchgang,  der die Teile mit folgenden     Überweidungs-          zeichen        erfasst    : 37, 68, 32, 94, 32, 70, 32, 92,  32, 72, 32, 90, 32, 74 und     Kältemittelauslass    38.

    Jeder der Teile 40 besitzt an seiner der Zwi  schenwand des Teils 42 gegenüberliegenden  Zwischenwand zwischen seinen Seitenteilen  einen     Satz    von Stutzen 102, die mit den En-    den der Rohre 28 ausgerichtet, und mit Ge  winde versehen sind. Die     Wasserein-    und       -auslassorgane    sind in den untersten und ober  sten dieser Stutzen 102     eingeschraubt,    und die  übrigen Stutzen 102 sind mittels Schraub  pfropfen     10.1    verschlossen. Der Wasserkreis  lauf lässt sich damit durch Entfernung dieser  Organe und     Schraubpfropfen    und Einfüh  rung einer entsprechenden Bürste leicht rei  nigen.  



  Die einzelnen Bestandteile der Kopfteile  22 und 24 sind durch Löten untereinander  und mit den Rohren 26 und 28 verbun  den. Bei der Fabrikation werden die Teile  durch eine Lehre zusammengehalten, erhitzt  und miteinander verlötet. Nach der Abküh  lung hat das Ganze als einheitliches Gebilde  festen Halt, und die Verbindungen und Be  rührungsstellen sind dicht.  



  Das Leitblech 30 zeichnet sieh dadurch aus,  dass es aus gebogenem Blech so hergestellt ist,  dass sieh der Länge des Rohres entlang er  streckende Leitkanäle vorhanden sind. Gemäss       Fig.    8 besteht, jedes     Leitbleeh    30 aus einem  einzelnen Blechstück, das angenähert die  Länge eines Rohres 26 besitzt und so gebogen  ist, dass es eine gerade Zahl radial angeordneter  Hohlrippen bildet, die von aussen nach innen  divergierende Seitenwände 108 aufweisen.  Das Leitblech 30 ist beim Rohr 28 an der  Stelle 110 scharf umgebogen, besitzt jedoch  beim Rohr 26 weniger scharfe Umbiegungen  112.

   An den so gebildeten äussern und     innern     abgerundeten Kanten liegt das     Leitbleeh    unter  Bildung von     ZVärmeleitverbindungen    an dem  äussern bzw. innern Rohr unter Druck fest an.  Dies gewährleistet eine gute     'NZTärmeübertra-          gung    an beide Rohre sowie strukturelle Vor  züge. Beim Aufbau der Vorrichtung wird  das     Leitbleeh    30 samt dem     innern    Rohr 28 in  das Rohr 26 geschoben, worauf das Rohr 28  gedehnt wird, so dass es radial. nach aussen  gegen das     Leitbleeh    30 drückt.

   Damit wird  jeder Teil 108 radial gepresst, so dass der eine  Rand an einer Biegestelle 110 gegen die  Aussenseite des Rohres 28 und der andere  Rand an der     Biegungsstelle    112 gegen die  Innenseite des Rohres 26 gedrückt wird. Dank      dieser Konstruktion ist das     Leitblechgebilde     zwischen den beiden konzentrisch ineinander  angeordneten Rohren 26 und 28 dehnbar, wo  bei es vom innern Rohr auswärts gegen das  äussere Rohr gepresst wird; es lässt sich jedoch  radial nicht. sehr stark dehnen, weshalb das  Leitblech durch die Expansion des Rohres 28  radial gedrückt     wird.    Das Leitblech besitzt so  eine gut wärmeleitende Verbindung mit beiden  Rohren.

   Der     Durchfluss    des Kältemittels  durch die Durchgänge 32 verläuft relativ un  behindert, da sich die Leitwände 108 in Längs  richtung des     Durehlaufes    erstrecken.  



  Der Verdampfer 19 von     Fig.    2 ist im  wesentlichen von gleicher Bauart wie der     Kon-          denser    21, mit dem Unterschied, dass jedes dem  Körper 20 in     Fig.    4 entsprechende Rohrgebilde  am äussern Rohr 113 ein     Leitblechgebilde    115  aus rechteckigen Platten 117 aufweist. Diese  Platten 117 werden auf das Rohr 113 auf  gesetzt, und zwar vor dem Zusammenbau des  selben mit dem Leitblech 30 und dem     innern     Rohr 28, und das Rohr 113 wird dann zum  Festhalten der Platten 117 gedehnt, was auch  eine gute Wärmeübertragung gewährleistet.

    Das Kältemittel gelangt aus dem Behälter 8  durch die Leitung 10 und das Expansions  ventil 12 zum     Verdampfereingang    114. Es  fliesst danach durch die     Verdampfungskanäle,     die mit den Kanälen 32 identisch sind, zum       Verdampferausgang    116, von dem aus es durch  die Leitung 15 zum Kompressor gelangt.

   Das       Einlassorgan    118, das mit dem Organ 36 des       Kondensers    identisch ist, bildet die     Einlassv        er-          bindung    für die     Auftauflüssigkeit,    die aus  einer erwärmten,     wässrigen    Lösung oder einer  andern erwärmten Flüssigkeit bestehen kann.  



  Wenn sich am Verdampfer Eis nieder  schlägt, wird der Kühlvorgang unterbrochen  und durch das Organ 17.8 erwärmte     Schmelz-          flüssigkeit    eingeführt. Diese Flüssigkeit strömt       3ureh    die mit dem     Wasserdurchlauf    des     Kon-          3ensers    in Verbindung stehende Öffnung und  wird am Unterteil des Verdampfers durch das  Organ 120 entleert. Die Wärme der Schmelz  flüssigkeit durchdringt die Wandungen der  Rohre 28 und gelangt danach durch die     Leit-          bleche    30 zu den äussern Rohren 26.

   Dadurch    werden die äussern Röhren     und    Platten er  wärmt, wobei das angesetzte Eis     geschmolzen     wird. Da die     Verdampferoberfläche    (30) in  guter wärmeleitender Verbindung mit den  innern Rohren 28 steht, verläuft der Schmelz  vorgang sehr zuverlässig. Die gute     Wärme-          übertragung    rührt davon her, dass die     Leit-          bleche    30     -unter    radialem Druck gehalten wer  den, so dass jedes in gutem Kontakt mit der  Aussenfläche des innern Rohres sowie mit der  Innenfläche des äussern Rohres steht.  



  Unter     Bezugnahme    auf     Fig.    1 wurde oben  ausgeführt, dass der zweite     Kondenser    7 von  spezieller     Konstruktion    sei und     einen    Durch  gang zur     Wärmeübertragung    für das in     ihn     zurückfliessende Kältemittel     aufweise.    Gemäss       Fig.9    ist dieser     Kondenser    7 in vielen Be  ziehungen mit dem     Kondenser    von     Fig.    2  identisch.

   Es sind sechs Rohrgruppen vor  handen, von denen jede auf dieselbe     Weise     zusammengebaut ist wie die Rohrgruppen von       Fig.    2, wobei jedoch das äussere Rohr 26     Leit-          bleche    122, die aus Platten 123 bestehen, trägt,  welch letztere mit den Platten 117 des Ver  dampfers von     Fig.    2 identisch sind. Die Kopf  teile 124 und 125     (Fig.    9) sind gleich wie die  entsprechenden     Kopfteile    22 und 24 von     Fig.    2       und    unterscheiden sich nur darin, dass gewisse  Querwände weggelassen sind, und dass der  rechtsseitige Kopf 125 oben abgeschnitten ist.  



  Der Kopf 125 wird aus einem Satz inein  ander geschobener     rinnenförmiger    Teile 126,  128 und 130 gebildet, und es ist zwischen den  Teilen 126     und    128 ein     einziger    Verbindungs  kanal 132 vorhanden,     in    den mit Ausnahme  des obersten Rohres 28 das rechtsseitige Ende  der einzelnen Innenrohre 28 sich öffnet. Wei  ter ist zwischen den     rinnenförmigen    Teilen 128  und 130 ein einziger Verbindungskanal 134  vorhanden, in den der Ringraum 32     zwischen     den zueinander konzentrischen Rohren 26 und  28 sieh am rechtsseitigen Ende öffnet, der  Ringraum des obersten Rohrpaares 26, 28 wie  derum ausgenommen.

   Der Kopf 124 ist gleich  ausgebildet wie der Kopf 125, mit dem Un  terschied, dass sich seine     rinnenförmigen    Teile  bis zum Oberteil des     Kondensers    erstrecken       und    einen durchgehenden     Verbindungskanal         136 bilden, der für das linke Ende sämt  licher Rohre 28 offen ist, sowie einen Ver  bindungskanal 138, in den die linksseitigen  Enden sämtlicher Durchgänge 32 münden.  



  Es wurde oben ausgeführt (siehe auch       Fig.    1), dass das komprimierte Gas vom Kom  pressor zum ersten     Kondenser    6 strömt, der  in der Praxis an der Seite des zweiten     Kon-          densers    7 montiert sein kann, wobei ein Ven  tilator Luft durch die beiden     Kondenser    treibt.  Das Kältemittel gelangt vom ersten     Kon-          denser    durch zwei Rohre 140 und 142 zum  Oberteil des Verbindungskanals 138 am linken  Ende des zweiten     Kondensers    7 und, wie er  wähnt, ist dieser Verbindungskanal für das  linke Ende sämtlicher Räume 32 der ver  schiedenen Rohrgruppen offen.

   Der untere  Teil des Verbindungskanals 138 ist über die  Leitung 146 mit dem Behälter 8 verbunden,  so dass das kondensierte Kältemittel vom  ersten     Kondenser    durch die Leitungen 140  und 142 in den Verbindungskanal 138, dann  diesem entlang nach unten und durch die  Leitung 146 in den Behälter fliesst. Das im  ersten     Kondenser    6 nicht kondensierte Gas  trennt sich im Verbindungskanal 138 vom  flüssigen Kältemittel und strömt in die ver  schiedenen Räume 32, wo es seine Wärme über  die Leitbleche 30 und die äussern Rohre 26  abgibt.

      Die Leitbleche 30 werden durch Expansion  der innern Rohre 28 beim Zusammenbau     zu-          samniengepresst,    und die äussern Platten 123  stehen in guter wärmeleitender     Verbindung     mit der Oberfläche der zugehörigen Aussen  rohre 26. Die Wärme des Kältemittels     wandert     somit zuverlässig zu den Platten 123 und  dann von diesen zur Luft. Die rechtsseitigen  Enden der Räume 32 sind ebenfalls durch den  Verbindungskanal 134 miteinander verbun  den, und das kondensierte Kältemittel strömt  von     Verbindungskanal    134 nach links zum  Verbindungskanal 138.

   Es wird daher von  keinem Teil des Durchganges durch den     Kon-          densei    Flüssigkeit zurückgehalten. Durch den  zweiten Kondensei ist also eine zuverlässige       Kondensationswirkung    gewährleistet.    Der zweite     Kondenser    ist auch ein Wieder  verdampfer, und das Kältemittel strömt vom  Verdampfer zum     Kondenser    zurück. Dieser       Rücklauf-Verdampfungsweg    wird durch die  innern Rohre 28 und die Verbindungskanäle  132 und 136 gebildet.

   Die Leitung 15 ist am       reehtsseitigen\Ende    des Apparates mit dem  Unterteil des Verbindungskanals 132 verbun  den, und das rechtsseitige Ende des obersten  Rohres 28 des     Kondensers    ist. an die Leitung  16 angeschlossen, die zur Eintrittsöffnung  des     Kompressors    führt. Wie oben ausgeführt,  ist der Verbindungskanal 132 mit dem rechts  seitigen Ende aller Rohre 28 mit     Ausnahme     des obersten verbunden, und der linksseitige  Verbindungskanal 136 steht, mit sämtlichen  Rohren 28 in Verbindung.  



  Das aus der Leitung 15 in den Verbin  dungskanal 132 strömende Kältemittel fliesst  frei nach links durch die fünf untern Rohre  28 in den Verbindungskanal 136. Vom Kanal  136 strömt das Kältemittel nach rechts durch  das oberste Rohr, das einen solchen Durch  messer aufweist, dass das Kältemittel ohne  grösseren     Druekabfall        hindurchströmen    kann.

    Das während dem Kühlzyklus vom Verdamp  fer zum Kompressor     zurüekströmende    Kälte  mittel gelangt daher in     Wä.rmeaustauseh    mit  dem Kältemittel der  obern     Seite .    Dies ge  währleistet nicht nur, dass keine Flüssigkeits  tropfen des Kältemittels in der Kältemittel  leitung     den-Kompressor    erreichen, sondern es  wird damit auch die Wirkung des ganzen Sy  stems verbessert..  



  Beim Schmelzzyklus bleibt die Strömung  vom Verdampfer zum Kompressor unverän  dert und, wie erwähnt, strömt hierbei heisses  Gas durch die Leitung 18 direkt zum Ver  dampfer, wo es das Eis oder den Schnee  schmilzt. Während dieses Vorganges wird im  Verdampfer Kältemittel kondensiert, und  dieses fliesst durch die Leitung 15 und das  Ventil 19', das im Verbindungskanal 132 einen  Druckabfall bewirkt, und danach durch die  untern fünf Rohre 28 zum Kanal 136. Das  flüssige Kältemittel zeigt das Bestreben, durch  die untern Rohre zu fliessen. Dem Kältemittel  wird jedoch von den     entsprechenden    Leit-      blechen 30 durch die Wandungen der Rohre  '?8 Wärme zugeführt.

   Die Leitbleche stehen  in     ->uter    wärmeleitender Verbindung mit den       äussern    Rohren 26 und Platten 123. Durch die  Platten 123 wird daher Wärme aufgenommen       mid    gelangt durch die Leitbleche 30 zum  Kältemittel in den     innern    Rohren 28. Das  Gebilde     wirkt    daher als     guter    Wiederverdamp  fer und     -ewährleistet    die Verdampfung sämt  licher Kühlflüssigkeit, die vom Verdampfer       Herkommt.    Die fünf untern Rohre 28 arbeiten  parallel und bieten, wie bereits gesagt, wurde,  der Strömung der Flüssigkeit nur einen ganz  in gen Widerstand.

   Das oberste Rohr 28  verhindert ein  Überfliessen , das unter ge  wissen Betriebszuständen auftreten könnte,  wenn die Leitung 16 direkt an den Verbin  dungskanal 136, ohne Zwischenschalten des  obersten     Verdampfungsrohres,    angeschlossen  wäre. Bei gewissen Anlagen könnte es     gün-          sti@-    sein, zum obersten Rohr eines oder meh  rere zusätzliche Rohre parallel zu schalten,       oder    es könnten auch     Serieanordnungen        vor-          genommen    werden, bei denen das Kältemittel  einen längeren Weg zurückzulegen hätte.  



  In     Fig.    3 ist schematisch eine Anordnung  gezeigt, bei der eine einzelne     Wärmeaus-          tausehereinheit        1-I3    beispielsweise im Sommer  zwecks Kühlung der Luft des Raumes als Ver  dampfer und im Winter als     Heizradiator    zur       Erwärmung    des Raumes wirkt. Die Einheit  143 ist mit dem Verdampfer von     Fig.    2     iden-          tiscli,    wobei die Teile auf die gleiche Weise       numeriert    sind.

   Nenn die Einheit als Ver  dampfer wirkt, liegt. ihre Oberflächentem  peratur oberhalb des Gefrierpunktes, weshalb       siele    kein Eis ansetzt und es somit unnötig  ist, dieses abzutauen. Zum Zwecke der Hei  zen     g-    im Winter werden die innern Rohre 28       der    Einheit 143 von einem Heizmedium, bei  spielsweise Dampf,     durchströmt,    der von einem  Kessel 147 geliefert wird.  



  Der Kondensator 145 der     Fig.    3     ent-          sprieht    demjenigen von     Fig.    2 mit dem Un  terschied, dass er von gleicher Bauart wie  die Verdampfer 19 und 143 ist. Im     Kondenser          14.3    wirkt beim Kühlzyklus der durch die  in Serie geschalteten Rohre 28 gebildete    Durchgang als Umlaufweg für das Kühlwasser  gleich wie in     Fig.    2, und demzufolge wird  diesem innern Rohrkreislauf durch ein Ventil  144 Wasser zugeführt, welches Ventil mit dem  Ventil 29 von     Fig.    2 identisch ist.

   Jedes     Kon-          denserrohrpaar    ist, wie in     Fig.    1, mit     äussern     Platten versehen, und bei geringer     Belastung     und niedriger Raumtemperatur     genügt    die  Kühlwirkung der Platten und Luft, um sämt  liches     Kältemittel    zu kondensieren. In diesem  Fall bleibt das Ventil 144 geschlossen, und es  findet kein     Wasserdurchfluss    statt, da der  Druck des heissen Gases nicht ansteigt.

   Bei  hoher Belastung, und wenn die Raumtempera  tur ansteigt, steigt der Druck der      Drucl-.-          seite     an, was bedeutet, dass der     Kondenser    das  Kältemittel nicht kondensiert. Dadurch wird  das Ventil 144 geöffnet und ermöglicht den       Wasserdurchfluss    durch den     Kondenser,    so  dass eine zusätzliche Kühlwirkung     auftritt.        E,   <B>-</B>  wurde gefunden,     da.ss    die Einheit für normalen  Betrieb für     Luftkühlung    allein gebaut werden  kann,

   wobei Belastungsspitzen und Über  lastungen für das Auslegen der     Kühlfläche     nicht berücksichtigt werden müssen, da solche  Überbelastungen mittels der Wasserkühlung       überwinden    werden. Diese Anordnung ist  dann von besonderem Vorteil, wenn beliebig  hoher Wasserverbrauch nicht zulässig und eine  grosse Zuverlässigkeit erforderlich ist.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    3 kühlt das  System die Luft bei warmem Wetter gemäss  dem normalen Kühlzyklus. Bei diesem Vor  gang führen die innern Rohre also weder     Heiz-          noch    Kühlmedium. Sie erfüllen aber die oben       erwähnte    Funktion, den Wärmeübergang zwi  schen den     Leitblechen,    den äussern Rohren und  der Luft zu vermitteln. Wenn keine Kühlung  mehr notwendig ist, wird der Kühlbetrieb ab  gestellt, und es kann ohne weiteres der     Heiz-          vorgang    beginnen, indem den     innern    Rohren  der Einheit 143 ein Heizmittel, wie z. B.  Dampf, zugeführt. wird. Der Dampf oder  ein anderes Heizmittel, z. B.

   Heisswasser,  strömt dann durch die innern Rohre, wobei  die Wärme durch die Wandung der Rohre 28  und dann durch die Leitbleche zu den äussern  Rohren 26 gelangt, wo sie auf die Luft über-      tragen wird. Man sieht, dass die Anlage zum  Kühlen und Heizen denselben     Wärmeaustau-          scher        (1-13)    benützt, wobei die     Durchflusswege     für das Kältemittel und das Heizmittel nicht  miteinander verbunden sind. In     Fig.    3 ist  schematisch eine Anlage mit einer einzigen       übertragungseinheit    143 dargestellt, wobei  aber zu bedenken ist, dass eine solche Anlage  normalerweise mehrere, wenn nicht viele, der  artige Einheiten aufweist.  



  In bezug auf den     Kondenser    145 sei darauf  hingewiesen, dass mit diesem äusserst kleinen       Kondenser    eine     maximale    Leistung erreicht  wird, da es die     zusammengepressten        innern     Leitbleche     ermöglichen,    sowohl mit Luft, als  auch mit Wasser, eine sehr gute Wärmeüber  tragung zu erreichen. Gleicherweise wird beim       Wärmeaustauscher    143 im Sommer zwischen.  dem Kältemittel und der Luft und im Winter  zwischen dem Dampf und der Luft ein guter  Wärmeaustausch erreicht.

   Es wird damit eine  einzelne     Wärmeaustauscheinheit    mit einer ein  zigen     Luftzirkulations-    und Montagestruktur  geschaffen. Es kann heisses Wasser oder eine  andere heisse Flüssigkeit als Heizmittel ver  wendet werden, und die Lamellen können weg  gelassen werden, wenn die Aussenfläche sonst  wie genügend gross ist. Die     MTärmeaustauscher     der hier beschriebenen Kälteanlage sind     allge-          :nein    mit Ventilatoren ausgerüstet, falls eine       )ATärmeübertragung    zur Luft erfolgen muss.  Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen wer  den auch dann Ventilatoren verwendet, wenn  die Rohrgruppen mit äussern Lamellen ver  sehen sind.  



  Bei den beschriebenen     Wärmeaustauschern     können die Kopfstücke selbstverständlich so  variiert werden, dass der     Durchfluss    rein par  allel oder in Serie erfolgt, oder es können  Parallel- und     Serienanordnugen    kombiniert  werden. Beispielsweise können bei einem     Kon-          denser    die innern Rohre mit daneben liegen  den parallel geschaltet sein, oder es können  alle innern Rohre parallel verbunden sein.       Gleicherweise    können die Räume 32 so ver  bunden sein, dass zwei oder drei parallel     ge-          geschaltet    sind.

   Das beschriebene     Leitblech-          gebilde    gewährleistet einen minimalen Druck-         abfall    durch die Räume 32, selbst wenn eine  äusserst rasche Strömung vorhanden ist. Der  Druckabfall wird selbstverständlich verrin  gert, wenn eine Parallelströmung verwendet  wird, obgleich es in manchen Fällen vorzu  ziehen ist, den Strömungsweg durch eine Se  rienanordnung zu verlängern.  



  Unter     Verwendung    der mechanischen  Merkmale der Erfindung lassen sich die man  nigfaltigsten Ausführungen herstellen, und die  Einzelteile sich ändern, ohne den Rahmen  der Erfindung zu verlassen. Die oben be  schriebenen oder in den Figuren gezeigten  Ausführungen sind     nur    zur Erklärung und  nicht. zu Einschränkung der Erfindung an  geführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung mit wenigstens einem Wärme austauscher, in dem ein Fluidum einer Tem peraturänderung unterworfen wird und der wenigstens ein Wärmeaustauschorgan be sitzt, das aus einem Paar konzentrisch inein ander angeordneter, fester, zylindrischer Or gane, die eine ringförmige Kammer für den Durchfluss des der Temperaturänderung zu unterwerfenden Fluidums bilden, und einem in der Kammer angeordneten ringförmigen Leitblechgebilde mit.
    Leitwänden aus Blech und bogenförmigen Verbindungsteilen der selben gebildet ist, wobei die Leitwände sich in Längsrichtung der Kammer erstrecken und den Raum zwischen den festen Organen über brücken, während die Verbindungsteile je mit einer Fläche der genannten zylindrischen Organe in Wärmeleitverbindung stehen, da durch gekennzeichnet, dass die bogenförmigen Verbindungsteile mit Druck an den oben genannten zwei festen Organen anliegen, so dass das Leitblechgebilde von diesen zwei Or ganen gedrückt wird und ein guter Wärme übergang zwischen ersterem und letzteren ge währleistet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das innere feste Organ einen Durchgang für ein Fluidum auf weist und die ringförmige Kammer einen Durehlass für ein anderes Fluidum bildet, und dass an der Aussenseite des von den beiden testen Organen und dem Leitbleehgebilde ge bildeten Wärmeaustauschorgans vorhandene Mittel den Wärmeübergang zu einem dritten Fluidum. vermitteln. ?. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die an der Aussen seite des Wärmeaustauschorgans angeord neten Mittel aus Lamellen bestehen, die am grösseren der festen Organe befestigt sind. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, mit einer Mehrzahl paralleler Wärmeaustausch organe der genannten Art, gekennzeichnet durch Kopfteile, die als Traggestelle und zur Bildun; von Verbindungskanälen für die Wärmeaustauschorgane dienen. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass jeder Kopfteil aus rinnenförmigen Teilen gebildet ist, die zwei getrennte Durehlasswege für die verschie denen, durch die Wärmeaustauschorgane zu schickenden Medien bilden. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, ge- l@errrr7eiehnet durch einen Verdampfer für ein komprimiertes und kondensiertes Kältemittel, das, nachdem es in diesem Verdampfer ver dampft worden ist, einem Kompressor zuge führt wird, und dass Eis, das sich an ein zelnen Flächen des Verdampfers ansetzt, durch einen Abtauvorgang entfernt werden kann, indem heisses Gas aus dem Kompressor zum Verdampfer geliefert wird, dass ferner eine Apparateeinheit vorhanden ist,
    die wäh- rerrd des Kühlzyklus als Kondenser für das heisse Gas aus einem Kompressor und wäh rend des Abtauvorganges als Wiederverdamp fer für das Kältemittel benutzt werden kann, das während der Abtauperiode flüssig vom Verdampfer kommt. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspr-Lieh 5, ge kennzeichnet durch eine Anzahl zusammen gebauter Rohrpaare, von denen jedes aus zwei konzentrisch ineinander angeordneten Rohren gebildet ist, zwischen welchen ein Konden- sationsdurehlassraum gebildet ist, in welchem ein Leitblechgebilde angeordnet ist, das dank dem auf das Leitblechgebilde ausgeübten Druck in guter wärmeleitender Verbindung mit den beiden Rohren steht, ferner durch Mittel,
    die mindestens eines der innern Rohre der Rohrpaare in Serie mit der Rückleitung des vom Verdampfer zum Kompressor strömenden Kältemittels verbinden, derart, dass Kältemit tel, das flüssig vom Verdampfer herkommt, durch Wärme wiederverdampft werden kann, die ihm durch das Leitblechgebilde zugeführt wird. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die als Konden- ser und Wiederverdampfer benutzbare Einheit ein Paar Kopfteile aufweist, die an den ein ander gegenüberliegenden Enden der Rohre angeordnet sind, wobei jeder Kopfteil noch Blechteile besitzt, die im Kopfteil ein Paar Verbindungskanäle bilden, die Seite an Seite beieinander angeordnet sind und von denen der eine gegen das eine Ende des Kondensier- durehlassraumes eines jeden Rohrpaares, und der andere für ein Ende mindestens eines in- nern Rohres offen ist. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine Anzahl paralleler Rohrpaare, von denen jedes durch ein inneres und ein äusseres Rohr gebildet ist, die zur Schaffung eines Ringraumes zwischen ihnen konzentrisch zueinander angeordnet sind und in dem Ringraum ein ringförmiges Leitblech- gebilde besitzen, ferner durch ein Paar Halte mittel, an die die Rohrpaare je mit ihren Enden festgemacht sind, damit die Rohre ab gestützt sind. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass jedes der Halte mittel aus einem Kopfteil gebildet ist, der aus drei ineinandergesteckten rinnenförmigen Tei len besteht, von denen der mittlere Teil mit einem der beiden andern zusammen einen Ver bindungskanal der an das innere Rohr von mindestens einem Rohrpaar anschliesst, und mit dem andern der beiden Teile zusammen einen Verbindungskanal bildet, der für den Ringraum von mindestens einem der Rohr paare offen ist. 10.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass mehr als zwei Rohrpaare vorhanden sind, und dass jeder Verbindungskanal in einem der Kopfteile min destens eine Querwandung aufweist, die die Öffnung der einen Rohre eines Rohrpaares gegenüber dem nächsten Rohrpaar abschliesst, wobei jeder Verbindungskanal des andern Kopfteils eine Durchlassverbindung zwischen jenem Rohrpaar und dem nächsten bildet. 11.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens sechs parallele Rohrpaare vorhanden sind und der mittlere rinnenförmige Teil Stutzen besitzt, in denen die Enden der innern Rohre der Rohrpaare fest montiert sind, und ein anderer der rinnenförmigen Teile Stutzen besitzt, in denen die Enden der äussern Rohre der Rohr paare befestigt. sind, wobei Tragorgane, die einen Teil von Befestigungsmitteln bilden, die aus den Rohrpaaren und Kopfteilen ge bildete Einheit festhalten. 12.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Kopfteile mit einer Seiten teile aufweisenden mittleren Kanalwand mit einer zwischen den Seitenteilen angeordneten Zwischenwand mit Öffnungen zur Rohr befestigung, durch eine mit dieser Kanalwand zusammenu-irkende Kanalwand mit Seiten teilen, die zwischen den Seitenteilen der mitt- leren Kanalwand angeordnet sind, und mit einer zwischen den Seitenteilen angeordneten Zwischenwand, die der Zwischenwand der mittleren Kanalwand gegenüberliegt und mit den erwähnten Rohrbefestigungsöffnungen ausgerichtete Reinigungsöffnungen besitzt, und durch eine dritte Kanalwand mit Seiten teilen,
    in welche die Seitenteile der zwei erst genannten Kanalwände eingesetzt sind, und mit einer zwischen den Seitenteilen angeord neten Zwischenwand von etwas grösserer Breite als die Zwisehenwand der mittleren Kanalwand und diese Zwischenwand auf einer Seite überdeckend, wobei die Zwischenwand der mittleren Kanalwand zweeks Bildung von Ka nälen mit den Zwischenwänden der andern beiden Kanalwände zusammenwirkt und Quer wände in den Kanälen vorhanden sind. 13.
    Vorrichtung nach Unteransprzch 12, gekennzeichnet durch Mittel für den Ein- und Austritt von Fluiden in bzw. aus den Kanälen sowie Befestigungsmittel zur starren Befesti gung der Kanalwände und zur Schaffung einer Befestigung für eine Mehrzahl von Rohr paaren.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1117148B (de) * 1958-01-04 1961-11-16 Gea Luftkuehler Happel Gmbh Waermeaustauscher, insbesondere fuer fluessige Medien, die nicht miteinander in Beruehrung kommen duerfen
FR2505999A1 (fr) * 1981-05-12 1982-11-19 White Jeffrey Procede et appareil de condensation de vapeur pour extraire de facon continue un condensat a partir d'un courant de gaz comprime
AT382234B (de) * 1981-11-16 1987-01-26 Austria Metall Verdampfer als luftkuehler fuer waermepumpen u.dgl.

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