CH85346A - Holzkonstruktion. - Google Patents

Holzkonstruktion.

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CH85346A
CH85346A CH85346DA CH85346A CH 85346 A CH85346 A CH 85346A CH 85346D A CH85346D A CH 85346DA CH 85346 A CH85346 A CH 85346A
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CH
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wooden
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C Broesel
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C Broesel
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/12Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members
    • E04C3/14Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members with substantially solid, i.e. unapertured, web

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Description


  Holzkonstruktion.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine  Holzkonstruktion. Dieselbe weist einen in ein  vorgebohrtes Loch der zu verbindenden Teile  der Holzkonstruktion eingetriebenen Rohrdübel  auf und macht die Verzapfung,     Verkämmung     oder Verzahnung der zu verbindenden Holz  teile überflüssig. Die Wand des Rohrdübels  gibt, im     Gegensatze        zri    derjenigen eines mas  siven Dübels, der Holzbewegung nach und  verhindert dadurch ein Reissen des Holzes.

    Der Rohrdübel bietet dem massiven Dübel  gegenüber den Vorteil grösserer Widerstands  fähigkeit bei     gleichere        Dlaterialverbrauche,     sowie dem Holze eine     grössere        Kraftüber-          tragungsflüche.     



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  Beim Beispiel nach     Fig.    1 und 2 bezeich  net 2 die miteinander zu verbindenden Teile 1  der Holzkonstruktion quer     durchziehende,    in  Löcher derselben eingetriebene Rohrdübel mit       flanschenartig    umgebogenen, auf die Holzteile  getriebenen Enden. Rechtwinklig zu diesen  Rohrdübeln stehende Rohrdübel 3 sind in in  den Fugen der Holzteile 1 angebrachte Löcher  eingetrieben und an den Enden ebenfalls     reit       den Holzteilen vernietet. Sind an den Knoten  punkten der Holzteile: Knotenbleche ange  bracht, so durchziehen die     Rohrdübel    zweck  mässig auch diese Bleche.  



  Beirr     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.3     und 4 verbinden die     Rohrdübel    6     Gurthölzer    4  mit     Stegbrettern    5.  



       Beire    Beispiel nach     Fig.    5 besitzt der  Rohrdübel keine     Randflanschen.        An    deren  Stelle treten     wegnehinbare    Bunde 7 und 8,  welche     mittelst    eines     Stehbolzens    9 gegen  einander und auf die     Holzer    gepresst werden.  



       Beim    Beispiel nach     Fig.    6 und 7 besitzt  der     Rohrdübel    11     einen    festen Bund und  einen     einschraubbaren    Bund 10 mit Rand  schlitzen 12 zum     Ansetzen    eines     Schlüssels.     Statt durch Gewinde könnte der abnehmbare  Bund auch durch einen     Bajonettverschluss    reit       dein        Rolrr-dübel        verbunden    sein.  



  Beire Beispiel nach     Fig.    8 besitzen die  Ränder des Rohrdübels 14 rechteckige Lap  pen 13, welche umgebogen und auf die Holz  teile     aufgepreht    werden.  



       Beim        Beispiel    nach     Fig.    9 und 10 besitzt  der     Rohrdribel    16 einen festen Bund und  einen lose aufgeschobenen Bund 1 5 mit zwei           Schraubenflächen    17, die mit einem quer durch  den Rohrdübel gesteckten Stifte 18 derart zu  sammenwirken, dass durch Drehung des be  weglichen Bundes 15 ein Anpressen der       Bunde    an die zu verbindenden Holzteile statt  findet. Durch in Löcher von     Bundansätzen        151     getriebene Stifte kann ein Zurückdrehen des  Bundes 15 vermieden werden.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    11 und 12 ist  durch das linke Ende des Rohrdübels 19 ein  Querstift 21 gesteckt, auf welchen ein     bügel-          förmiger    Keil 20 wirkt. In ähnlicher Weise  ist durch das rechte Ende des Rohrdübels 19       rechtwinklig    zum Stift 21 ein Stift 23     ge-          stecl..t,    auf welchen die Schenkel 24, 25 eines  zweiten Bügelkeils 26 wirken.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    13 und 14 wir  ken den     Rohrdiibel    19 durchziehende     Stabkeile     20 mit lose auf den Rohrdübel geschobenen       Unterlagscheiben    22 mit geneigter Aussen  fläche derart zusammen, dass beim Anziehen  der Keile die     Unterlagscheiben    auf die zu  verbindenden Holzteile gepresst werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Holzkonstruktion, gekennzeichnet durch einen in ein vorgebohrtes Loch der zu ver bindenden Holzteile eingetriebenen Rohrdübel, zum Zwecke, Verzapfungen, Verkämmungen oder Verzahnungen zu umgehen. UNTERANSPRüCHE: 1. Holzkonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Enden des Rohrdübels umgebördelt sind und nietartig wirken. 2. Holzkonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Enden des Rohrdübels eingeschlitzt sind. 3. Holzkonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Enden des Rohrdübels gezackt sind. 4.
    Holzkonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Enden des Rohrdübels mit rechteckigen Lappen ver sehen sind. 5. Holzkonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rohrdübel zwei wegnehmbare Bunde und einen Steh bolzen besitzt, der die Bunde zusammen hält. 6. Holzkonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rohrdübel einen festen Bund und einen einschraub- baren Bund besitzt.
    7. Holzkonstruktion nach Patentanspr ucb, da durch gekennzeichnet, dass der Rohrdübel einen festen und einen mittelst Bajonett verschluss mit ihm in Verbindung setz baren Bund besitzt. B. Holzkonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rohrdübel einen festen Bund und einen beweglichen Bund mit Schraubenflächen besitzt, welche dazu bestimmt sind, mit einem quer durch den Rohrdübel gesteckten Stiften zusam menzuwirken. 9. Holzkonstruktion nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch bügelförmige Keile, welche dazu bestimmt sind, mit quer durch den Rohrdübel gesteckten Stiften zusam menzuwirken. 10.
    Holzkonstruktion nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass durch den Rohrdübel gesteckte Keile dazu bestimmt sind, mit zugehörigen Unterlagscheiben mit geneigter Aussenfläche zusammen zuwirken.
CH85346D 1919-09-10 1919-09-10 Holzkonstruktion. CH85346A (de)

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ID=4341643

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CH85346D CH85346A (de) 1919-09-10 1919-09-10 Holzkonstruktion.

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CH (1) CH85346A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5921315A (en) * 1995-06-07 1999-07-13 Heat Pipe Technology, Inc. Three-dimensional heat pipe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5921315A (en) * 1995-06-07 1999-07-13 Heat Pipe Technology, Inc. Three-dimensional heat pipe

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