DE450693C - Beschlag aus zwei Teilen zum loesbaren Verbinden, insbesondere von Moebelteilen, mittls eines in die Beschlagteile einsteckbaren Bolzens - Google Patents

Beschlag aus zwei Teilen zum loesbaren Verbinden, insbesondere von Moebelteilen, mittls eines in die Beschlagteile einsteckbaren Bolzens

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DE450693C
DE450693C DER63891D DER0063891D DE450693C DE 450693 C DE450693 C DE 450693C DE R63891 D DER63891 D DE R63891D DE R0063891 D DER0063891 D DE R0063891D DE 450693 C DE450693 C DE 450693C
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Description

  • Beschlag aus zwei Teilen zum lösbaren Verbinden, insbesondere von .Möbelteilen, mittels eines in die Beschlagteile einsteckbaren Bolzens. Die Erfindung betrifft einen Beschlag aus zwei Teilen zum lösbaren Verbinden, insbesondere von Möbelteilen, mittels eines in die Beschlagteile einsteckbaren Bolzens.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Stege der durchbrochenen Beschlagteile halbkreisförmig ausgebuchtet sind und so beim Ineinandergreifen der Beschlagteile nebeneinanderliegende Ösen bilden, in welchen der im Querschnitt elliptische Einsteckbolzen Aufnahme findet. Hierdurch wird gegenüber den bekannten Beschlägen, bei welchen der Bolzen in scharnierartig ausgebildete Beschlagteile eingesteckt wird, eine starre Verbindung der Möbelteile erreicht.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Querschnitt durch zwei mittels des Beschlages verbundener Möbelteile, Abb. 2 eine schaubildliche Ansicht der durch den Einsteckbolzen verbundenen Beschlagteile, Abb. 3 und q. die beiden Beschlagteile für sich in Ansicht, Abb. 5 und 6 eine Ansicht und einen Querschnitt des die Beschlagteile verbindenden Einsteckbolzens, Abb.7 eine schaubildliche Ansicht einer anderen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, bei der jeder Beschlagteil mit zwei Reihen ausgebuchteter Stege versehen ist, die paarweise ineinandergreifen und durch zwei Bolzen verbunden werden, Abb. 8 eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes zur Herstellung einer Eckverbindung in Ansicht, Abb. 9 eine Ansicht eines einzelnen Beschlagteiles, der mit . ausgestanzten Zungen anstatt durch Schrauben am Möbelteil befestigt wird, Abb. io eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, bei welchem noch ein dritter Beschlagteil vorgesehen ist. Der in den Abb. i bis 6 dargestellte Beschlag besteht aus den beiden Beschlagteilen 2 und 3 mit Löchern q., durch die Schrauben 5 hindurchgesteckt werden, um die Beschlagteile an den miteinander zu verbindenden Möbelteilen zu befestigen. _ Der Beschlagtei12 besitzt drei halbkreisförmig ausgebuchtete Stege 6, zwischen denen Schlitze 7 vorgesehen sind.
  • Der mit dem Beschlagtei12 zusammenzufügende Beschlagteil3 besitzt zwei halbkreisförmig ausgebuchtete Stege 8 und ist ferner mit einem mittleren und zwei Randschlitzen 9 versehen. Die Schlitze 7 und 9 sind etwas breiter als die Stege 8 und 6, so daß die beiden Beschlagteile leicht aneinandergefügt werden können. Die Stege 6 des Beschlagteils 2 greifen durch die Schlitze 9 des Beschlagteils 3 hindurch, während die Stege 8 des Beschlagteils 3 durch die Schlitze 7 des Beschlagteils 2 hindurchgreifen.
  • Ein Bolzen io von ovalem oder elliptischem Querschnitt, der an seinem oberen Ende mit einem Arm ii versehen ist, wird nach Aneinanderfügen der Beschlagteile durch die aneinanderliegenden Stege 6 und 8 hindurchgesteckt. Durch leichtes Drehen des Einsteckbolzens werden die beiden aneinanderliegenden Beschlagteile 2 und 3 fest gegeneinandergezogen und in dieser Stellung verriegelt.
  • Für den Beschlag nach der Abb. i sind flache Aussparungen 12 und Quernuten 13 in den aneinanderstoßenden Endflächen der zu verbindenden Möbelteile vorgesehen. Die Aussparungen 12 bilden die Sitzflächen für die Beschlagteile 2 und 3, die durch Schrauben 5 an den Möbelteilen befestigt werden, während die Quernuten 13 zur Aufnahme der halbkreisförmig ausgebuchteten Stege 6 und 8 dienen. Hierdurch wird eine fast unsichtbare Verbindung hergestellt, da der einzige Teil, der sichtbar ist, in dem Arm ix des Einsteckbolzens besteht. Dieser Einsteckbolzen, der zwecks festen Anziehens` der Möbelteile leicht verdreht wird, kann auch wieder leicht aus den Beschlagteilen herausgezogen werden, wenn er in die Anfangsstellung zurückgedreht worden ist, und die miteinander verbundenen Möbelteile können dann wieder auseinandergenommen werden.
  • Die Ausführungsform der Vorrichtung nach der Abb. 7 ist insbesondere für eine starken Beanspruchungen unterworfene Verbindung geeignet, z. B. für die Verbindung von Bettstellenteilen und Gerüsten. Jeder der Beschlagteile 2 und 3 dieser Ausführungsform besitzt zwei Reihen von Stegen 6 und 8 und zwischen den Stegen 6 und 8 liegende Schlitze 7 und g sowie zwei Bolzen io, um die beiden Beschlagteile miteinander zu verbinden und zu verriegeln..
  • Die Ausführungsform des Beschlages als Eckverbindung nach der Abb. 8 ist besonders zur lösbaren Verbindung der Seitenwände und Böden von Packkisten und Lattenkisten sowie ähnlicher Gegenstände geeignet. Die Beschlagteile 2 und 3 bei dieser Ausführungsform sind an den Innenflächen der Kisten- oder Kastenteile an den aneinanderstoßenden Rändern durch Schrauben 5 befestigt. Sie können auch durch Zungen 14 befestigt werden, die aus den Beschlagteilen nach außen herausgestanzt sind, um als Befestigungsnägel zu dienen (Abb. g). Jeder der Beschlagteile 2 und 3 besitzt eine winklige Abbiegung 15 und ist mit Stegen und dazwischenliegenden Schlitzen versehen, so daß die Beschlagteile ineinandergreifen und durch einen Bolzen io, wie oben beschrieben, miteinander verriegelt werden können. Einer der Beschlagteile ist bei 16 gekröpft ausgebildet, um über den Endteil des gegenüberliegenden Beschlagteils hinüberzugreifen.
  • Abb. io zeigt eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes zur lösbaren Verbindung einer Seitenwand und eines Bodens einer Packkiste oder Kastens, bei welcher durch den Beschlag eine Versteifung erzielt wird. Zwei Beschlagteile 2 mit Stegen 6, die in das Innere des Behälters Hervorstehen, werden durch Schrauben 5 oder gleichwertige Befestigungsvorrichtungen an den miteinander zu verbindenden Teilen der Kiste oder des Kastens befestigt. Zur Verbindung dient dann weiterhin ein dritter Beschlagteil 17, der an seinen gegenüberliegenden Enden mit Beschlagteilen 3 ausgerüstet ist, die winkelförmig zu dem Beschlagteil 17 stellen, und zwar derart, wie dies der herzutellenden Eckverbindung entspricht und wie dies notwendig ist, damit die Beschlagteile 3 bei der Herstellung der Verbindung gegen die Beschlagteile 2 zu liegen kommen. Die Beschlagteile 3 besitzen Schlitze, die mit den Stegen 6 der an den Wandteilen befestigten Beschlagteile 2 übereinstimmen, und die Stege 8 der Beschlagteile 3 greifen durch die Schlitze der Beschlagteile 2 hindurch. Zur Aufnahme der Stege 8 sind an den Innenflächen der miteinander zu verbindenden Kastenteile Nuten 13 vorgesehen.
  • Werden nach dem Aneinanderfügen der Beschlagteile 2 und 3 zwei Bolzen io in die Beschlagteile 2 und 3 gesteckt und in der oben beschriebenen Weise etwas verdreht, so werden die Teile hierdurch miteinander vereinigt. Der dritte Beschlagteil 17 wirkt in diesem Falle als Strebe zur Versteifung der Eckverbindung.
  • Die beiden miteinander in Eingriff gelangenden Beschlagteile werden aus Blech mittels Gedenke im Stanzverfahren hergestellt. Die Anzahl der in einer Reihe liegenden Stege an den Beschlagteilen 2 und 3 kann verschieden sein, je nachdem für welche Zwecke der Beschlag gebraucht «=erden soll, und in entsprechender Weise ändert sich auch die Anzahl der Schlitze.
  • Der Beschlag nach der Erfindung ist insbesondere zum Verbinden von Möbelteilen, wie z. B. Bettstellen, Tisch- oder Stuhlteilen, geeignet. Er kann aber auch zur Verbindung der Seitenwände und Böden von Kisten miteinander sowie auch für die Verbindung der Teile eines Gerüstes oder von Formen, wie sie im Betonbau benutzt werden, verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Beschlag aus zwei Teilen zum lösbaren Verbinden, insbesondere von Möbelteilen, mittels eines in die Beschlagteile einsteckbaren Bolzens, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (6, 8) der durchbrochenen Beschlagteile (2, 3) halbkreisförmig ausgebuchtet sind und beim Ineinandergreifen der Beschlagteile nebeneinanderliegende Ösen bilden, in welchen der im Querschnitt elliptische Einsteckbolzen (io) Aufnahme findet. z. Beschlag nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschlagteile (2, 3) winklige Abbiegungen (15) besitzen, in welche die herausgedrückten Ösen (6 bzw. 8) verlegt sind, wobei eine der Platten eine Kröpfung (16) aufweist (Abb. 8). 3. Beschlag nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß je einer der zwei verriegelbaren Beschlagteile (2, 3) durch einen Einsteckbolzen (io) mit einem dritten Beschlagteil (17) in Verbindung gebracht wird, der an seinen Enden entsprechend ausgebuchtete Stege besitzt.
DER63891D 1924-12-15 Beschlag aus zwei Teilen zum loesbaren Verbinden, insbesondere von Moebelteilen, mittls eines in die Beschlagteile einsteckbaren Bolzens Expired DE450693C (de)

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GB3008524A GB241415A (en) 1924-12-15 1924-12-15 Improved jointing and fastening means

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3102308A (en) * 1958-10-17 1963-09-03 United Carr Fastener Corp Fastener means for detachably securing two angularly disposed members to one another
DE1223912B (de) * 1954-03-23 1966-09-01 Siemens Ag Aus Isolierstoff bestehende Abdeckkappe eines elektrischen Geraetes, insbesondere eines Gehaeuses fuer Elektrizitaetszaehler
US4671422A (en) * 1983-11-09 1987-06-09 Bjoerklund Evert G Assembleable box

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DE1223912B (de) * 1954-03-23 1966-09-01 Siemens Ag Aus Isolierstoff bestehende Abdeckkappe eines elektrischen Geraetes, insbesondere eines Gehaeuses fuer Elektrizitaetszaehler
US3102308A (en) * 1958-10-17 1963-09-03 United Carr Fastener Corp Fastener means for detachably securing two angularly disposed members to one another
US4671422A (en) * 1983-11-09 1987-06-09 Bjoerklund Evert G Assembleable box

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