CH85237A - Vorrichtung zum Spitzen von Bleistiften, Kreiden und Kohlen. - Google Patents

Vorrichtung zum Spitzen von Bleistiften, Kreiden und Kohlen.

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CH85237A
CH85237A CH85237DA CH85237A CH 85237 A CH85237 A CH 85237A CH 85237D A CH85237D A CH 85237DA CH 85237 A CH85237 A CH 85237A
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CH
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housing
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charcoal
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pencils
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Hugentobler Walter
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Hugentobler Walter
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L23/00Sharpeners for pencils or leads
    • B43L23/006Sharpeners for pencils or leads with rasping surfaces

Landscapes

  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description


  Vorrichtung     zuin    Spitzen von     Bleistiften,    Kreiden und Kohlen.    Bis anhin     wurden    zum Spitzen von Blei  stiften, Kreiden und Kohlen meistens mit  einer     Reibfläche    behaftete Brettehen benützt  und diese in offenen     Behälte5-ri    abgelegt, wo  bei die abgeriebenen Graphit-, Kreide- und  Kohlenteile     durch    Abklopfen der Brettehen  am Behälterrand in den Behälter fallen sollten,  zum grossen Teil aber sich in die Luft zer  streuten und späterhin sich auf den ver  schiedenen Gegenständen niedersetzten,

   so  dass alle Gegenstände mit Staub überdeckt       und    insbesondere Zeichnungen leicht be  schmutzt     wurden.    Ausserdem muss es auch  als sehr     unhygienisch    bezeichnet werden,  wenn die Luft mit Graphit-, Kreide- und  Kohlenteilen durchsetzt ist.  



  Genannte Übelstände sollen durch vor  liegende Erfindung behoben werden, wobei  an einem mit einem Deckel versehenen Ge  häuse an mindestens einer seiner Wände  mindestens ein Längsschlitz angeordnet ist  und im Innern des Gehäuses mindestens eine  dein Längsschlitz entsprechend angeordnete,  auswechselbare     Reibfläche.     



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der         Zeichnung    in einem     Ausführungsbeispiel    dar  gestellt, und es zeigt       Fig.    1 eine     Seitenansicht    mit     teilweisem          Schnitte,        Fig.    2 einen Grundriss     finit    teilweisem  Schnitte     nach    der Linie     A-A    der     Fig.    1.,       und        Fig.    3 einen Schnitt     nach    der Linie     P-B     der     Fig.    1.  



  Das     (lebäuse    1 mit dem Deckel 2 weist  an seiner     Vorderwand    den     Längsschlitz    3  auf. Diesem entsprechend ist im     Gehlinse    die       Schiene    4, etwas schräg nach unten hin ge  richtet, so angeordnet, dar) deren     höchste     vordere Kante in der Höhe annähernd der  untern Kante des Schlitzes 3 entspricht.

   Die       Schiene    4 ist durch     ein    ihren Enden ange  ordnete Träger 5 (auf der Zeichnung     nur     einer dargestellt; es könnten auch Zwischen  träger vorgesehen sein) getragen, wobei die  Träger 5 mitsamt der Schiene 4     wegnehm-          bar    sind und in der Arbeitslage einerseits  durch Seitenwände des     Gehäuses    1, ander  seits durch Gegenorgane 6 gehalten sind,  welche Teile beim Ein- und Ausführen von  Schiene und Trägern diesen als Führungen      dienen. Die     Schiene    4 ist mit einer aus  wechselbaren Reibfläche 7 versehen.  



  Der Deckel ? ist auf seiner Oberseite mit  einer Vertiefung 8     zur    Aufnahme von Zeichen  utensilien versehen, und über der Reibfläche 7  ist ein Fenster 9 aus durchsichtigem Material,  z. B.     (glas,    Zelluloid, angeordnet.  



  Schlitze 3 könnten auch an mehreren  Seitenwänden des Gehäuses angeordnet wer  den, sowie ihnen entsprechend     mehrere          Schienen    4. Zur Verstärkung der Längsseiten  wände könnten die Schlitze 3 durch einen  oder mehrere Stege unterbrochen werden.  Die Schienen 4 könnten zum Beispiel auch       scharnierartig        arn    Gehäuse befestigt sein und  sich auf an den Seitenwänden befestigte Auf  lagen stützen. Sie könnten zum Beispiel auch       mittelst    Achsen drehbar sein, deren Enden  die     Gehäusewinde    durchdringen und mit  einem Knopf zum Drehen versehen sein  könnten.  



  Im ferneren ist beispielsweise vorgesehen,  auf den Schienen 4 Reibflächen von ver  schiedenen     Rauheitsgraden    nebeneinander an  zuordnen, oder auch einen Tuchbelag zum       Entstauben    der gespitzten Bleistifte, Kreiden  und Kohlen. Der Deckel kann auch ohne  Vertiefung 8 und ohne Fenster 9 hergestellt  sein. Die Reibflächen 7,     bezw.    die Schienen 4       können    in beliebiger Schräglage, auch recht  winklig zur     Seitenwand    angeordnet sein.  



  Zum Spitzen werden die Bleistifte, Krei  den und Kohlen durch den Schlitz 3 in das       (xehäuse    eingeführt und durch Reiben auf  den Reibflächen 7 gespitzt. Die abgeriebenen         Teile    fallen bei genügender Schräglage auf  den Boden des     Grehäuses,    andernfalls sie zum  Beispiel durch     entsprechendes    Klopfen oder  Drehen der     Reibfläche.        dorthin    gebracht wer  den, wobei ein Austreten derselben aus dem  Gehäuse vermieden ist infolge     Abschlut)    des  Gehäuses durch den Deckel. Durch das  Fenster 9 kann das Spitzen verfolgt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Spitzen von Bleistiften, Kreiden und Kohlen, gekennzeichnet durch mindestens einen an einer Wand eines mit Deckel versehenen Gehäuses angeordneten Längsschlitz und mindestens eine im Innern des Gehäuses angebrachte, dem Längsschlitz entsprechend angeordnete, auswechselbare Reibfläche. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel mit einem Fenster versehen ist, zur Überwachung des Spitzvorganges. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Deckel eine Ver tiefung zur Aufnahme von Zeichenuten silien vorgesehen ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibfläche neben einanderliegende Teile von verschiedenen Rauheitsgraden aufweist.
CH85237D 1919-10-25 1919-10-25 Vorrichtung zum Spitzen von Bleistiften, Kreiden und Kohlen. CH85237A (de)

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CH85237D CH85237A (de) 1919-10-25 1919-10-25 Vorrichtung zum Spitzen von Bleistiften, Kreiden und Kohlen.

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