CH84129A - Endausschalter für elektrische Aufzüge - Google Patents

Endausschalter für elektrische Aufzüge

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CH84129A
CH84129A CH84129A CH84129DA CH84129A CH 84129 A CH84129 A CH 84129A CH 84129 A CH84129 A CH 84129A CH 84129D A CH84129D A CH 84129DA CH 84129 A CH84129 A CH 84129A
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CH
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wheel
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crank
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CH84129A
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Erste Oest Unternehmung Rotter
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Erste Oest Unternehmung Fuer R
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/34Details, e.g. call counting devices, data transmission from car to control system, devices giving information to the control system
    • B66B1/46Adaptations of switches or switchgear
    • B66B1/48Adaptations of mechanically-operated limit switches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


      Endausschalter    für elektrische Aufzüge.    Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist ein Ausschalter für elektrisch     betriebene          Aufzüge.    der dem Zwecke dient, den Arbeits  strom zu     unterbrechen,    wenn der Fahrstuhl  an das Hubende gelangt ist.  



  In     Fig.    1 und 2 der Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel der Erfindung in einem       senkrecht    auf die Welle der     Windentrommel     nach<I>B B</I> der     Fig.    2 geführten     Schnitte    und  einem Vertikalschnitte nach der gebrochenen  Linie     A-A    der     Fig.    1 gezeigt.  



  Auf einer parallel zur      'Andentrommel     angeordneten, starren Achse     h    sitzen lose das  mit innerer Sperrverzahnung t ausgestattete       Kettenrad    2z, das vermittelst des Kettentriebes J  den (nicht dargestellten) Stromausschalter     be-          tdi.tigt,    sowie zwei Zahnräder     a,    b;

   diese bei  den Zahnrüder a. b werden von demselben       Antriebsrade    o der     Trommcl%vellc        Zia    ange  trieben, und da die Zähnezahl des Zahnrades a       um    1     grösser    als jene des Rades b ist, bleibt  das Rad a. bei jeder vollen     Umdrehung    des  Rades     b    um einen Zahn zurück.  



  Das Rad a ist mit einem über etwa 180   sich erstreckenden,     ringsektorförrnigen    Schlitze         u.    versehen, durch welchen ein auf dein     Rade        b          sitze der    Kurbelzapfen     7-    greift     und    welcher  beiderseitig in je einen     tangential    anschlie  ssenden Hohlzylinder 22,     resp.        w        übergeht;

          111     jedem dieser Zylinder     v,   <I>2v</I> ist ein durch  eine Feder x nach einwärts gedrückter Bol  zen z geführt, dessen rückwärtige Stirnfläche  den Schlitz     u    sperrt, während das vordere,       zugescliärfte    Ende an der Mündung seines  Führungszylinders v,     resp.        t,    gelegen ist.

   Der  Zylinder     ic    kann mit dem     Rade        ra    ein     Guss-          stück        bilden,        während    der Zylinder v auf der  Nabe c des Rades     a    verstellbar ist, so     d:rf;@     dessen Winkelabstand vom Rohre     w    inner  halb gewisser     Grenzen    verändert werde      kann.     



  Die beiden Rohre: v,     2c    und der von der       Kurbel        i-        durchfahrene    Raum werden     voll    dein       trommelförmigen        Kettenrade        a        umfaf.)t,    wel  ches mit der nach beiden     Drehrichtungen          wirkenden    Innenverzahnung t versehen ist,  über welche die in der Ruhelage sich befin  denden Bolzen z hinweggleiten.  



  Die Einrichtung wirkt in folgender Weise:  Wenn sich der Fahrstuhl an seinem untern  Hubende befindet, nimmt der auf dem     Rade   <B>0</B>      sitzende Kurbelzapfen     r    die in     Fig.    1     punk-          tiert    gezeichnete Stellung     r'    ein.

   Bei der       Aufwärtsfahrt.    bei     welcher    sich die     Räder        a.        b     im Sinne des Pfeils l drehen. bleibt das Zahn  rad     a    bei jeder     Umdrehung    des     Rades        b    gegen  dieses um einen Zahn     zurück,

      weshalb der  Winkelabstand zwischen dem Kurbelstifte       lind    der     Stirnfläche    des obern Bolzens     z    bei  jeder Umdrehung der     Troninielwelle        rii        um     den durch die     Cibersetzung    von     o    auf     lr    ge  gebenen Bruchteil einer     Zahndistanz    abnimmt.

    Das     I'ührungsrolir    v wild bei der     Montie-          rung    auf der Nabe c derart eingestellt,     dah     der Kopf des Bolzens z in seiner Arbeits  stellung von der in     Fig.    1     cingezeiolineten     untern     (ri-eiizstelliiiig    des     Kurbelzapfens        r'          um    einen     Winkel    117 abstellt, der durch die       (Tleichnu-    gegeben ist:

  
EMI0002.0038  
    In dieser     (@leiehung    bedeutet     T    die An  zahl der     Troinnielunidrehungen,    die der maxi  malen     Hubhöhe        entspricht,    o     lind        b    die     Zähne-          zahlen    der gleich bezeichneten     Rader,   <I>t</I> und<I>r</I>       Teilung    und     Teilkreisradius    des Rades     a.     



       Infolge    dieser     Einstellung    wird der     Kurbel-          zapfen        r    gegen Ende des     Fahrstuhlhubes        un-          mittelbar    hinter die     rückwärtige        Stirnfläche     des Sperrbolzens     z    und , bei der letzten     Ein-          drehung    der Trommelwelle na in die     Stellung    r"  gelangen,

   den Bolzen     z        vordrucken    und in  eine     zwischen    zwei     Z;iliiiederSperrverzaliiiiing    t,  des     Kettenrades        ri    liegende     Zahnliicke        schie-          ben;        hierdurch    wird das     Rad        ü    vom     Rade        aa          mitgenommen    und vermittelst des Ketten  triebes     y    den     Stromschalter        ausrücken.     



  Beim Niedergehen des     Fahrstuhles    kehrt  der Kurbelzapfen     r    infolge der in entgegen  gesetzter Richtung sich     vollziehenden        Drehung     der Trommelwelle     m    in seine     Ausgangsstel-          lung        r'    zurück und rückt in sinngleicher  Weise     mich    an dieser Hubgrenze den Strom  schalter aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Endausschalter für elektrisch betriebene :Aufzüge, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung des Ausschalters durch ein Trieb rad erfolgt. welches an den Rubeliden von der Trommelwelle (n2) mitgenommen -wird.
    U NTER ANSPRüCHE 1. Endausschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eiii auf der Trom melwelle (m<I>)</I> sitzendes Zahnrad (o) zwei lose auf der Achse des den Stromschalter betätigenden Rades !;
    rr) sitzende Zahnräder (a, b) betäti-t. voll welchem eines (a) eine grössere Zähnezahl besitzt als das zweite (b) und einen verschiebbaren lllitnehmer (z) trügt, der im Bewegungsfelde einer Kur bel (r@) des zweiten, rascher laufenden Ra des (1) liegt.
    und der in seiner durch An- schla# dieser Iinibel (r) verrückten Stel lung in eine Innenverzahnung (t) des den Ausschalter betätigenden Rades (n) greift.
    2. Endausschalter nach Patentanspruch, da durchgekennzeichnet, dass das mit geringerer Winkelgeschwindigkeit umlaufendeRad (ca) niit einem Ringsegnientschlitze (ta) versehen ist, durch welchen die auf dein rascher laufenden Rade (b) sitzende Kurbel (r) greift, und welcher Schlitz (v) beiderseits in Führungen (rv, a)
    der verschiebbaren, durch Federn nach einwärts gedrückten 14Iitnehmer (z) übergeht, und das den Strom sehalter betätigende Rad (,z) mit einer im Bewegungsfelde der vorgetretenen Dlit- nehmer (z) liegenden, nach beiden Rich tungen wirkenden Speerverzahnung (L) ver sehen ist.
    3. Endausschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine der beiden Führungen (t; (c) der lIitnehmer (z) auf dem sie tragenden Rade (a.) verstellbar ist.
CH84129A 1918-08-15 1918-08-15 Endausschalter für elektrische Aufzüge CH84129A (de)

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