CH79567A - Steckkontakt - Google Patents

Steckkontakt

Info

Publication number
CH79567A
CH79567A CH79567A CH79567DA CH79567A CH 79567 A CH79567 A CH 79567A CH 79567 A CH79567 A CH 79567A CH 79567D A CH79567D A CH 79567DA CH 79567 A CH79567 A CH 79567A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
dyes
aniline
alkyl
fiber materials
Prior art date
Application number
CH79567A
Other languages
English (en)
Inventor
O Christ Soehne A-G Ad
Original Assignee
Ad & O Christ Soehne A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ad & O Christ Soehne A G filed Critical Ad & O Christ Soehne A G
Publication of CH79567A publication Critical patent/CH79567A/de

Links

Landscapes

  • Coloring (AREA)

Description


  Es wurde gefunden, dass man     hydrophobe    Textilfaser  materialien, insbesondere textile Fasermaterialien aus aroma  tischen Polyestern, wie     Polyäthylenterephthalaten    und Poly  estern aus     Terephthalsäure    und 1,4-Bis-hydroxymethyl-         cyclohexan,        Cellulosetriacetat,        Cellulose-2'/z-acetat,    synthe  tischen Superpolyamiden und     -polyurethanen,        Polymerisaten     bzw.

       Mischpolymerisaten    des     Acrylnitrils    und     Polyolefinen,     mit     sulfonsäuregruppenfreien        Azofarbstoffen    der Formel  
EMI0001.0014     
    vorzugsweise bei erhöhter Temperatur unter Erzielung guter       Echtheiten    färben und bedrucken kann.  



  In Formel I bedeuten:  X, Wasserstoff,     Alkyl,        Alkoxy,    Halogen oder     Acylamino,     X, Wasserstoff,     Alkyl    oder     Alkoxy,    und       X2    und     X4        Alkyl    oder     Hydroxyalkyl.     



  Geeignete Kupplungskomponenten sind     N-Alkyl-    und       N-Hydroxyalkylderivate    des Anilins, wie     N-Methylanilin,          N-Äthyl-anilin,        N,N-Dimethyl-anilin,        N,N-Diäthyl-anilin,          N-(ss-Hydroxyäthyl)-anilin,        N-Methyl-N-(ss-hydroxyäthyl)-          anilin,        N-Äthyl-N-0-hydroxyäthyl)-anilin,        N-Butyl-N-(ss-          hydroxyäthyl)-anilin,        N,N-Bis-(ss-hydroxyäthyl)-anilin,        N,N-          Bis-(2,

  3-dihydroxypropyl)-anilin,    ferner die     N-Alkyl-    bzw.       N-hydroxyalkylderivate    von     3-Chlor-anilin,        3-Methyl-anilin,          2,5-Dimethyl-anilin,        3-Methoxy-anilin,        3-Äthoxy-anilin,          5-Methyl-2-methoxy-anilin,        5-Methyl-2-äthoxy-anilin,        2,5-          Dimethoxyanilin,        3-Acetylamino-anilin,        2-Methoxy-5-acetyl-          aminoanilin    und     2-Äthoxy-5-acetylamino-anilin.     



  Die Farbstoffe der Formel (1) sind neu; sie lassen sich  beispielsweise erhalten durch Einwirken von     Metallcyaniden     auf die entsprechenden     2-Halogen-    oder     2,6-Dihalogenazo-          verbindungen    (siehe die Schweiz. Patentschrift 487 227).  



  In der deutschen Patentschrift 942 221 sind zum Färben  von     Celluloseacetat    geeignete Farbstoffe auf Basis von       4-Chlor-2,6-dicyananilin    und Kupplungskomponenten der       Anilinreihe    beschrieben. Gegenüber diesen Farbstoffen zei  gen die erfindungsgemäss zu verwendenden Farbstoffe den  Vorteil der höheren     Trockenhitzeplissier-    und Trockenhitze  fixierechtheit auf     Triacetatgewebe.     



  Gegenüber dem Farbstoff des Beispiel 1 der französischen  Patentschrift 1 216 923, auf     diazotiertes        2-Cyan-4-nitranilin     gekuppeltes     N,N-Bis-(cyanäthyl)-anilin,    zeigt der Farbstoff       N,N-Diäthylanilin        @        2,6-Dicyan-4-nitranilin    gemäss Erfindung  den Vorteil der doppelten Farbstärke. In der französischen  Patentschrift sind keine     Azofarbstoffe    auf Basis     Dicyanbenzol     beschrieben.  



  Zum Stand der Technik ist noch die     US-Patentschrift     2 373 700 zu nennen, welche     Azofarbstoffe    angibt, deren       Diazokomponente    auch ein substituiertes Anilin sein kann.  Auch hier findet sich unter den angegebenen Farbstoffen  und in der Aufzählung von     Diazokomponenten    keine Ver  bindung auf Basis     Dicyanbenzol.     



  Das Färben mit den erfindungsgemäss verwendeten  Farbstoffen der Formel (1) wird im einzelnen derart durch  geführt, dass man das zu färbende Material vorzugsweise bei    erhöhter Temperatur, z. B. bei 40  C, in eine wässrige Lösung  oder Dispersion der Farbstoffe einbringt, gegebenenfalls  übliche Hilfsmittel, wie     Sulfitcellulose-Abbauprodukte,    Kon  densationsprodukte aus höheren Alkoholen mit     Äthylenoxyd,          Polyglykoläther    von     Fettsäureamiden    oder     Alkylphenolen,          Sulfobernsteinsäureester    oder     Türkischrotöl,    zuletzt und das       i    Bad vorzugsweise mit sauren Mitteln versetzt,

   beispielsweise  mit organischen Säuren, wie Ameisensäure oder Essigsäure,  oder anorganischen Säuren, wie Phosphorsäure. Das Bad  wird dann auf die optimale Färbungstemperatur erhitzt, vor  zugsweise und je nach Art der zu färbenden Fasermaterialien  auf eine Temperatur zwischen 80 und 140  C. Bei dieser  Temperatur wird bis zum Erreichen der gewünschten     Farb-          tiefe    gefärbt. Nach Abkühlen des Bades kann das gefärbte  Fasermaterial einer Nachbehandlung unterzogen werden,  z. B. im Falle von     Acetatfasern    einer Nachbehandlung mit  Seifen, oder im Falle von Fasern aus aromatischen Polyestern  einer reduktiven Nachbehandlung unter     Alkalizüsatz.     



  Die Farbstoffe gelangen bevorzugt in     dispergierter    Form  zur Anwendung. Als     Dispergiermittel    eignen sich hierfür  beispielsweise     Dinaphthylmethansulfonat    oder Konden  sationsprodukte aus     Kresol,        2-Naphthol-6-sulfonsäure    und  Formaldehyd.  



  Beim Färben von aromatischen Polyestern oder     Triacetat-          fasern    bei Temperaturen bis<B>105'C</B> ist es im allgemeinen  vorteilhaft, übliche     Carriersubstanzen        mitzuverwenden,    wie  Mono-,     Di-    oder     Trichlorbenzol,        Benzoesäure,        Salicylsäure,          Salicylsäuremethylester,        Kresotinsäuremethylester,    o- oder       p-Phenylphenol,        ss-Naphthyläthyläther    oder     Benzylalkohol.     



  Das Bedrucken wird gleichfalls in an sich bekannter  Weise durchgeführt, indem man auf die Materialien eine  Druckpaste aufbringt, welche neben üblichen Hilfsmitteln den  oder die Farbstoffe enthält, und anschliessend einer     Wärme-          bzw.    Hitzebehandlung unterwirft.  



  Die Farbstoffe der Formel 1 eignen sich zum Färben  und Bedrucken von Fasergeweben, Fasergarnen und     Endlos-          Garnen,    Kammzug oder Flocke und Mischgeweben solcher  Faserarten mit nativen Fasern, wie Baumwolle, Wolle und  Seide, oder Mischgeweben der     hydrophoben    Fasern unter  einander. Die Färbungen zeichnen sich durch grosse Klarheit  und gute     Allgemeinechtheiten    aus.  



  Beispiel 1  Man trägt 0,1g des gut     dispergierten    Farbstoffs der  Formel  
EMI0001.0114     
    bei 40-50 C in 1 1 Wasser ein, das ausserdem 0,l-0,2 g eines       Sulfitcelluloseabbauproduktes    sowie 0,3-0,5 g     Dichlorbenzol       enthält. In dieses Bad geht man mit 10 g eines Gewebes aus       Polyäthylenterephthalat    ein, erhöht die Temperatur des           Färbeb < jdes    innerhalb von etwa 20 Minuten auf<B>1<I>00'</I></B> C und  färbt bei dieser Temperatur etwa 60 bis 90 Minuten. Man  erhält eine stark     rotstichige    blaue Färbung mit guter     Nass-.     Sublimier- und Lichtechtheit.  



  Ersetzt man in diesem Beispiel das Substrat durch 1(1     g,       eines Gewebes aus     Cellulosetriacetat,    erhält man eine klare       rotstichig    blaue     Färbung,    mit guten     Allgerneinechtheiten.     



  Unter den     Färbebedingungen    dieses Beispiels ergeben die  in der     folgenden        Tabellf    genannten     Farbstoffe    die angegebe  nen     Farbl()nL    auf     Poiv'cstcrfascrn     
EMI0002.0015     
  
    Tabelle
<tb>  Farbstoff <SEP> Farbton <SEP> auf
<tb>  I'olyiitl,vienterephthalat
<tb>  N
<tb>  @CH2-CH3
<tb>  02N_% <SEP> N#.N <SEP> N
<tb>  CH2-CHZ <SEP> blaustichig <SEP> Violett
<tb>  CN <SEP> 0-CH2 <SEP> CH3
<tb>  CN
<tb>  <B>"-CH</B> <SEP> 2_CH3
<tb>  .
<tb>  02N <SEP> O <SEP> N=N <SEP> N<B>-</B>CH"-CH<B>-</B>OH <SEP> Blau
<tb>  c <SEP> G
<tb>  CN <SEP> CH <SEP> <B>3</B>
<tb>  CN
<tb>  CH2CH3
<tb>  p2N- <SEP> / <SEP> \ <SEP> -N=\N-' <SEP> / <SEP> \ <SEP> -N-- <SEP> CH <SEP> CH..OH <SEP> t,l;ms;

  tichig <SEP> v'i,lcrt
<tb>  CN
<tb>  CN <SEP> r@ <SEP> t;@H<I>2</I> <SEP> CH <SEP> <I>2</I> <SEP> CH <SEP> 2 <SEP> CH <SEP> 3
<tb>  <B><I>0</I></B>2<B><I>N-(</I></B> <SEP> \ <SEP> -N=N-@/ <SEP> \ <SEP> -N.@ <SEP> CH <SEP> CH. <SEP> OH <SEP> l,l.@utichi <SEP> i@,;@ <SEP> tt
<tb>  _.
<tb>  <I>2</I> <SEP> J <SEP> 2 <SEP> 2
<tb>  CN
<tb>  CN <SEP> CH2CH2CH2CH3
<tb>  <B><I>0</I></B>2 <SEP> N- <SEP> / <SEP> \ <SEP> -N-N_ <SEP> / <SEP> \ <SEP> -N@ <SEP> CH<B><I>2</I></B>CH-OH
<tb>  - <SEP> C <SEP> N <SEP> <I>f=-i</I>
<tb>  C <SEP> H'9
<tb>  J
<tb>  CN <SEP> OCH
<tb>  i <SEP> 3 <SEP> CH <SEP> 2 <SEP> , <SEP> CH
<tb>  p2 <SEP> N- <SEP> _ <SEP> _ <SEP> _ <SEP> 3
<tb>  _N=N <SEP> ' <SEP> \ <SEP> N <SEP> CH <SEP> #CH#GH <SEP> rr,taihie <SEP> l@lat:

  
<tb>  CN <SEP> CH <SEP> 3
<tb>  CN <SEP> OCH
<tb>  @ <SEP> <B>3 <SEP> CH</B> <SEP> 2CH3
<tb>  02N\ <SEP> @@ <SEP> _N=N- <SEP> ' <SEP> -N <SEP> _ <SEP> <B>CH</B> <SEP> 2CH24H <SEP> l@l;lh
<tb>  CN <SEP> OCH'X
<tb>  <B>J</B>       
EMI0003.0001     
  
    'f <SEP> ahullu
<tb>  - <SEP> I'mlvatlmluntewhhihol:

  a
<tb>  CN
<tb>  CH2CH3
<tb>  02N- <SEP> / <SEP> \ <SEP> -N=N- <SEP> / <SEP> \ <SEP> -N<B>#-</B>CH2CH20H <SEP> Blau
<tb>  CN <SEP> NHCOCH3
<tb>  CN
<tb>  @ <SEP> CH2CH
<tb>  02N- <SEP> / <SEP> @ <SEP> <B>-N=N-</B> <SEP> -N <SEP> @ <SEP> <B>CH</B> <SEP> 2CH3 <SEP> Blau
<tb>  @CN <SEP> N\IiCOCH <SEP> 2 <SEP> OH
<tb>  CN
<tb>  /CH2CH3
<tb>  02N <SEP> \# <SEP> <B><I>-N=N-#p</I></B> <SEP> -N#. <SEP> CH <SEP> CH <SEP> <B>Blau</B>
<tb>  "'
<tb>  2 <SEP> 3
<tb>  CN <SEP> NHCOCH20COCH3
<tb>  CN
<tb>  ' <SEP> , <SEP> CH
<tb>  02N <SEP> @@@ <SEP> -N-N <SEP> ' <SEP> \ <SEP> N@ <SEP> CH <SEP> 3 <SEP> sslaa:

  
<tb>  3
<tb>  CN <SEP> NHCOCH2ci
<tb>  CN
<tb>  CH <SEP> CH
<tb>  02N_ <SEP> / <SEP> \ <SEP> , <SEP> _N=N_#- <SEP> <B>_N</B> <SEP> CH <SEP> 2 <SEP> 2CH# <SEP> Blau
<tb>  3
<tb>  CN <SEP> NHCOCH2CH2C1
<tb>  0 <SEP> #N
<tb>  # <SEP> Cü2CH3
<tb>  2N_ <SEP> <B><I>N=N- < p</I></B> <SEP> N <SEP> <B>-</B>-CH <SEP> CH <SEP> sslallt
<tb>  - <SEP> 2 <SEP> 3
<tb>  CN <SEP> NHCOOCH3
<tb>  CN
<tb>  ' <SEP> @ <SEP> cH2CH3
<tb>  <B><I>0</I></B>2<B><I>N- < </I></B>i <SEP> \ <SEP> -N-N- <SEP> @p <SEP> -N <SEP> <B>-CH</B> <SEP> 2CH20CH<B>2</B>CH20H <SEP> Blau
<tb>  CN <SEP> NHCOCH.3       ss     cispic!          t)-5        dcS        I-ctrhstofic,

      der     t-ortncl     
EMI0003.0007     
      werden in gut     dispergierter    Form bei 40-50  C in 1 I Wasser  eingetragen, das ausserdem     0,5-1g        Polyäthylenglykol    ent  hält. In dieses Bad geht man mit 25 g synthetischem Super-         polyamidgarn    ein, erhöht die Temperatur in etwa 20 Minuten  auf 95-100  C und färbt etwa 1 Stunde. Man erhält eine  kräftige Blaufärbung mit guter Nass- und Lichtechtheit.    Beispiel 3  Man löst 1 g des Farbstoffs der Formel  
EMI0004.0005     
    unter Zusatz von 3 ml     30%iger    Essigsäure in 3 I Wasser.

   In  dieses Bad geht man bei 40 bis     50     C mit 100 g Polyacryl  nitrilfaser ein, erhöht die Temperatur des Färbebades inner  halb von etwa 40 Min. auf     100'C    und färbt bei dieser Tem  peratur etwa 1 Stunde. Es resultiert eine blaue Färbung mit  guten     Nassechtheiten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Färben oder Bedrucken hydrophober Textilfasermaterialien, dadurch gekennzeichnet, dass man Farbstoffe der Formel EMI0004.0012 verwendet, worin bedeuten: X, Wasserstoff, Alkyl, Alkoxy, Halogen oder Acylamino, X2 Wasserstoff, Alkyl oder Alkoxy, und X3 und X4 Alkyl oder Hydroxyalkyl. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von Farbstoffen der Formel 1, worin X, für Acylamino, X2 für Wasserstoff und X; und X4 für Alkyl stehen. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von Farbstoffen der Formel 1, worin X, für Acetylamino, X2 für Wasserstoff und X3 und X4 für Äthyl stehen.
    PATENTANSPRUCH Il Nach dem Verfahren des Patentanspruchs 1 gefärbte oder bedruckte hydrophobe Textilfasermaterialien. UNTERANSPRÜCHE 3. Textilfasermaterialien nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus aromatischen Polyestern beste hen, insbesondere aus Polyestern der Terephthalsäure mit Äthylenglykol oder l,4-Bis-(hydroxymethyl)-cyclohexan. 4. Textilfasermaterialien nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Cellulosetriacetat oder -2'/2 acetat bestehen.
    5. Textilfasermaterialien nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus synthetischen Superpolyamiden oder -polyureth"tnen oder aus Homo- oder Mischpolymerisa- tetl des Acrylnitrils bestehen.
CH79567A 1918-07-05 1918-07-05 Steckkontakt CH79567A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH79567T 1918-07-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH79567A true CH79567A (de) 1918-12-02

Family

ID=4332944

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH79567A CH79567A (de) 1918-07-05 1918-07-05 Steckkontakt

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH79567A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1619504C3 (de) Verfahren zum Färben und Bedrucken hydrophober Fasermaterialien
DE1220061B (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Azofarbstoffen
DE2850994C2 (de)
CH79567A (de) Steckkontakt
DE2456281C3 (de) Verfahren zur Erzeugung von wasserunlöslichen Azofarbstoffen auf der Faser
DE2225546A1 (de) Wasserunloesliche azlactonfarbstoffe und verfahren zu ihrer herstellung
DE1644209C3 (de) Monoazofarbstoffe, Verfahren zu deren Herstellung und ihre Verwendung
DE2147811A1 (de) In Wasser schwerlösliche Styrylfarbstoffe und deren Herstellung und Verwendung
DE1928372B2 (de) Wasserunlösliche Monoazofarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zum Färben und Bedrucken
DE2101912C3 (de) In Wasser schwerlösliche Monoazofarbstoffe und deren Verwendung
DE4238231A1 (de)
DE1544560C3 (de)
DE3001265A1 (de) Verfahren zum faerben von kuenstlichen oder synthetischen materialien
DE1644249C (de) In Wasser schwerlösliche Monoazo farbstoffe sowie Verfahren zu deren Herstellung und Verwendung
DE1769726C3 (de) Verfahren zum Färben und Bedrucken hydrophober Materialien
DE2241465B1 (de) Monoazofarbstoffe, verfahren zu deren herstellung und deren verwendung
EP0027930A2 (de) Wasserunlösliche Azlactonfarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und deren Verwendung zum Färben oder Bedrucken von synthetischen Fasermaterialien
DE3906189A1 (de) Mischungen blauer dispersionsazofarbstoffe
DE1934786A1 (de) Wasserunloesliche Monoazofarbstoffe
DE2631525A1 (de) Neue farbstoffe
DE2549679A1 (de) Verfahren und monoazofarbstoffe zum faerben von synthetischen fasern auf der grundlage von aromatischen polyestern
DE1644249B (de) In Wasser schwerlösliche Monoazofarbstoffe sowie Verfahren zu deren Herstellung und Verwendung
DE1544401A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen
DE1807763A1 (de) Wasserunloesliche Monoazofarbstoffe
CH561756A5 (en) Azo dyes difficultly sol in water